DE69805907T2 - Schalter mit beleuchtetem Knopf - Google Patents
Schalter mit beleuchtetem KnopfInfo
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Description
- Die vorliegende Erfindung betrifft einen Schalter mit beleuchtetem Knopf, der verbreitet in elektronischen Produkten verwendet wird.
- Ein konventioneller Schalter mit beleuchtetem Knopf wird mit Bezug auf Fig. 8 und Fig. 9 beschrieben. Fig. 8 ist eine Schnittdarstellung und Fig. 9 ist eine auseinander gezogene Perspektivdarstellung eines konventionellen Schalters mit beleuchtetem Knopf. In jenen Zeichnungen ist der aus Plastik hergestellte Knopf 1 im Eingriff mit einem aus Plastik hergestellten Lichtleiter 2, der an der Rückseite des Knopfs angeordnet ist. Ein Vorsprung 2A für Beleuchtung, der in der Mitte des Lichtleiters 2 angeordnet ist, ist in ein Mittelloch 1A des Knopfs 1 eingefügt. Eine Platte 3, auf die ein Zeichen des Schaltermodes aufgezeichnet ist, ist an dem Vorsprung 2A für Beleuchtung angebracht.
- Ein Typ Kastengehäuse 4 ohne Rückseite birgt einen drehbaren Rotor 5, und eine erste Anschlussplatte 6 ist an einer offenen Rückseite des Gehäuses 4 angeordnet. Vor der ersten Anschlussplatte 6 sind eine Vielzahl von feststehenden Punkten 7 angeordnet. Eine Drehachse 5A, die ein vorderes Teil eines Rotors 5 ist, erstreckt sich durch ein auf der Vorderseite des Gehäuses 4 ausgespartes Loch 4A, und eine Spitze der Drehachse 5A ist mit einer Drehachse 2A des Lichtleiters 2 im Eingriff und an ihr festgemacht. Eine Druckfeder 8 und eine Kontaktzunge 9 sind an der Rückseite des Rotors 5 montiert, wo die Kontaktzunge 9 von der Druckfeder 8 gezwungen wird, elastisch gegen die feststehenden Kontakte 7 zu drücken. Eine Lichtquelle 10, wie etwa eine kleine Lampe oder eine LED, ist an der Rückseite des Lichtleiters 2 montiert. Eine zweite Anschlußplatte 12, auf der andere elektrische Teile (nicht gezeigt) montiert sind, ist an einer Rückseite der Grundplatte des Gehäuses 4 angeordnet. Ein elastischer Leitungsdraht 13 koppelt die Lichtquelle 10 mit der zweiten Anschlußplatte 11, und sein Mittelteil windet sich um die Drehachse 2B in mehreren Windungen, um eine Drehung der Leitung 2 und des Knopfs 1 zu ermöglichen.
- Wenn in der obigen Struktur der Knopf 1 gedreht wird, dreht die Drehachse 2A den Rotor 5 über die Drehachse 5A, und die an der Rückseite des Rotors 5 montierte Kontaktzunge 9 wird gezwungen, die feststehenden Kontakte 7 elastisch zu berühren und sich zu drehen, und somit wird ein elektrischer Kontakt zwischen der Vielzahl der feststehenden Kontakte 7 aufgrund der elastischen Drehung geschlossen und geöffnet.
- Wenn ein elektrisches Signal von einem Apparat (nicht gezeigt) der Lichtquelle zugeführt wird, um sie über den Verbinder 12 einzuschalten, fließt das elektrische Signal durch den Leitungsdraht 13 und schaltet die Lichtquelle 10 ein. Der gesamte Lichtleiter 2 wird durch Beleuchtung von der Lichtquelle 10 erleuchtet. Das Licht, das durch den Vorsprung 2A strahlt, beleuchtet das Schaltungsmodezeichen auf der Platte 3.
- In der obigen konventionellen Struktur neigt die Leuchtstärke des Vorsprungs 2A dazu, abhängig von der Größe des Lichtleiters 2 ungleichmäßig zu sein, weil die Lichtquelle 10, die an der Peripherie des Lichtleiters 2 montiert ist, den gesamten Lichtleiter 2 anfeuchtet, und damit den Vorsprung 2A beleuchtet. Zusätzlich ist der Mittelteil des Leitungsdrahts 13 mit mehreren Windungen um die Drehachse 2B gewunden, was Schwierigkeiten verursacht und eine Zusatzzeit bei dem Zusammenbau beansprucht.
- US 5180050 legt einen beleuchteten Druckknopfschalter offen, in dem das Schalterstellglied aus einer Licht-leitenden, transparenten Plastik hergestellt ist, um einer Lichtbirne zu ermöglichen, einen Indikator auf dem Schalterknopf von innerhalb des Gehäuses zu beleuchten. Das Licht der Birne ist mittels eines in den Körper des Stellglieds eingeformten, konischen Rücksprungs auf den Indikator ausgerichtet, um eine reflektierende Innenfläche zu bilden.
- Die vorliegende Erfindung beschäftigt sich mit den oben dargestellten Problemen und zielt darauf ab, einen beleuchteten Knopfschalter vorzusehen, der eine gleichmäßige Leuchtstärke hat, und der mit Leichtigkeit bei geringen Kosten zusammengebaut wird.
- Der beleuchtete Knopfschalter der vorliegenden Erfindung umfasst die folgenden Elemente:
- (a) einen ersten Lichtleiter in einer zylindrischen Form oder irgendeiner anderen, säulenförmigen Gestalt, der einen Lichtauffänger mit einer konkaven Schräge an der Rückseite und eine Beleuchtungsfläche an der Vorderseite hat,
- (b) einen Knopf, der den ersten Lichtleiter axial enthält, und der eine Öffnung unter dem Lichtauffänger hat,
- (c) eine erste Lichtquelle, die unter dem Lichtauffänger des ersten Lichtleiters angeordnet ist,
- wobei das Licht von der ersten Lichtquelle über eine Öffnung axial zum Knopf reflektiert wird, und die Beleuchtungsfläche erreicht, und wobei eine gleichmäßige Leichtstärke erreicht wird, und der Knopf auch mit Leichtigkeit bei geringen Kosten zusammengebaut werden kann.
- Die in Anspruch 1 definierte Erfindung sieht einen beleuchteten Knopfschalter vor, der umfasst:
- einen ersten Lichtleiter, dessen hinteres Ende ein Lichtauffänger mit einer Schräge ist, und dessen vorderes Ende eine Leuchtfläche ist,
- einen Knopf, der dein ersten Lichtleiter axial aufnimmt und eine Öffnung unter dem Lichtauffänger aufweist;
- eine erste Lichtquelle,
- ein Gehäuse mit einer Öffnung an einer Rückseite und einer Unterseite und einem Loch an einer Vorderseite,
- einen beweglichen Schaft, der beweglich und drehbar in das Loch eingeführt ist, das an der Vorderseite des Gehäuses ausgespart ist, wobei ein Vorsprung an einem vorderen Ende des beweglichen Schaftes mit dem Knopf in Kontakt ist, und
- wenigstens eine Drehschaltereinheit und eine Druckschaltereinheit,
- dadurch gekennzeichnet, dass der erste Lichtleiter als Zylinder oder weitere Säule geformt ist,
- der Lichtauffänger eine abgeschrägte Fläche umfasst, wobei die erste Lichtquelle unter dem Lichtauffänger des ersten Lichtleiters angeordnet ist,
- beide Schalteinheiten mit einer Vielzahl stationärer Kontakte elektrisch in Berührung kommen und sich von ihnen lösen, wenn der bewegliche Schaft entweder durch Drücken oder Drehen des Knopfes bewegt wird, und
- die Schräge des Lichtauffängers des ersten Lichtleiters eine konkave Fläche aufweist, so dass Licht von der ersten Lichtquelle, das auf die konkave Fläche auftrifft, axial reflektiert wird und zu der Leuchtfläche gelangt.
- Der Lichtauffänger mit einer Schräge an der Rückseite des ersten Lichtleiters reflektiert das Licht von der ersten Lichtquelle, die axial unter dem Knopf angeordnet ist, und beleuchtet die Leuchtfläche, wodurch eine gleichmäßige Leuchtstärke erreicht wird, und der Schalter auch mit Leichtigkeit und bei geringen Kosten zusammengebaut werden kann, weil keine Leitungsdrähte für die Kopplung der ersten Lichtquelle benötigt werden.
- Da eine konkave Kurve für die Schräge des Lichtauffängers des ersten Lichtleiters vorgesehen ist, wird das Licht von der ersten Lichtquelle als Reaktion auf einen Drehwinkel des Knopfs (der Bereich des Drehwinkels ist vorbestimmt) axial reflektiert und der Beleuchtungsfläche zugeführt. Folglich kann eine gleichmäßige Beleuchtung erreicht werden, wenn der Knopf vor- und zurückwandert oder sich dreht, weil das Licht von der ersten Lichtquelle aufgrund der Schräge des Lichtauffängers gegen die Vor- und Rückbewegung und der konkaven Kurve gegen die Drehung entlang der Achse des Knopfs reflektiert wird, um die Beleuchtungsfläche zu erreichen.
- Die in Anspruch 2 definierte Erfindung beschreibt ferner die Erfindung nach Anspruch 1, wobei der beleuchtete Knopfschalter die folgenden Elemente umfasst:
- (a) eine erste Anschlussplatte, die an der Rückseite des Gehäuses angeordnet ist und eine Vielzahl feststehender Kontakte an einer Vorderseite der ersten Anschlußplatte aufweist,
- (b) einen Rotor, der in dem Gehäuse drehbar aufgenommen ist, sowie einen drehbaren Schaft an einem vorderen Ende des Rotors, der drehbar mit einem hinteren Ende des beweglichen Schaftes verbunden ist,
- (c) eine an einer Rückseite des Rotors angebrachte Drehschaltereinheit mit einer ersten Kontaktzunge, die mit den feststehenden Kontakten an der ersten Anschlussplatte in Berührung kommt und von diesen gelöst wird,
- (d) eine zweite, unter der Unterseite des Gehäuses angeordnete Anschlussplatte mit einer Vielzahl feststehender Kontakte daran,
- (e) einen Gleiter, der in dem Gehäuse beweglich aufgenommen ist und einen Vorsprung an einer Oberseite aufweist, wobei der Vorsprung mit einer Unterseite des beweglichen Schaftes im Eingriff ist, und
- (f) eine Druckschaltereinheit mit einer zweiten Kontaktzunge, die mit den feststehenden Kontakten der zweiten Anschlussplatte in Berührung kommt und sich von ihnen löst,
- wobei die erste Lichtquelle an der zweiten Anschlussplatte angebracht ist.
- Da die Drehschaltereinheit hinter dem Gehäuse angeordnet ist, und die zweite Anschlussplatte mit der ersten Lichtquelle darauf und die Druckschaltereinheit an der Rückseite des Gehäusebodens angeordnet sind, können der Drehschalter und der Druckschalter in dem Gehäuse untergebracht werden. Folglich wird die gesamte Größe des Schalters kleiner.
- Die in Anspruch 4 definierte Erfindung beschreibt weiter die Erfindung in Anspruch 1, 2 oder 3, wobei der beleuchtete Knopfschalter ferner die folgenden Elemente umfasst:
- eine zweite Lichtquelle, die in der Nähe der ersten Lichtquelle angeordnet ist, und
- einen zweiten Lichtleiter, der das Licht von der zweiten Lichtquelle zu dem Lichtauffänger des ersten Lichtleiters leitet.
- Da das Licht von der zweiten Lichtquelle über den zweiten Lichtleiter zu dem Lichtauffänger der ersten Lichtquelle geleitet wird, können verschiedene Beleuchtungsfarbtöne durch Wechseln der Abstrahlfarben der ersten und der zweiten Lichtquelle ausgewählt werden.
- Die in Anspruch 5 definierte Erfindung beschreibt weiter die Erfindung in Anspruch 1, 2, 3 oder 4, wobei der beleuchtete Knopfschalter ferner die folgenden Elemente umfasst:
- eine Rippe, die entweder an einem Aufnahmeteil des Lichtleiters des Knopfes oder am Umfang des ersten Lichtleiters angeordnet ist, und
- eine Nut, die an dem anderen Teil angeordnet ist, welcher die Rippe nicht aufweist.
- Der erste Lichtleiter ist nur entlang der Einfügerichtung der Rippe in die Nut in den Knopf einzufügen, und kann nicht entlang irgendeiner anderen Richtung eingefügt werden. Damit kann eine fehlerhafte Einfügung des ersten Lichtleiters in den Knopf verhindert werden.
- Fig. 1 ist eine Schnittdarstellung eines beleuchteten Knopfschalters, der in der Ausführungsform 1 der vorliegenden Erfindung verwendet wird.
- Fig. 2 ist eine auseinander gezogene Perspektivdarstellung des in Fig. 1 gezeigten, beleuchteten Knopfschalters.
- Fig. 3 ist eine Schnittdarstellung des beleuchteten Knopfschalters in Fig. 1, wenn er in einem eingedrückten Zustand ist.
- Fig. 4(a) und Fig. 4(b) sind Vorderansichten eines wesentlichen Teils des in Fig. 1 gezeigten, beleuchteten Knopfschalters.
- Fig. 5 ist eine auseinander gezogene Perspektivdarstellung eines wesentlichen Teils des beleuchteten Knopfschalters, der in der Ausführungsform 2 der vorliegenden Erfindung verwendet wird.
- Fig. 6 ist eine Vorderansicht eines wesentlichen Teils des in der Ausführungsform 2 verwendeten, beleuchteten Knopfschalters.
- Fig. 7 ist eine auseinander gezogene Perspektivdarstellung eines wesentlichen Teils des beleuchteten Knopfschalters, der in der Ausführungsform 3 der vorliegenden Erfindung verwendet wird.
- Fig. 8 ist eine Schnittdarstellung eines konventionellen, beleuchteten Knopfschalters.
- Fig. 9 ist eine auseinander gezogene Perspektivdarstellung eines konventionellen, beleuchteten Knopfschalters.
- Die Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung werden im Folgenden durch Bezug auf Fig. 1 bis Fig. 7 beschrieben. Die in den obigen Abschnitten beschriebenen Elemente verwenden dieselben Bezugszeichen und sparen damit an einer detaillierten Beschreibung.
- Fig. 1 ist eine Schnittdarstellung eines beleuchteten Knopfschalters, der in der Ausführungsform 1 der vorliegenden Erfindung verwendet wird, und Fig. 2 ist eine auseinander gezogene Perspektivdarstellung des in Fig. 1 gezeigten, beleuchteten Knopfschalters. In diesen Zeichnungen umfasst der aus Plastik hergestellte Knopf 21 einen Handgriff 21A und einen Eingriffsteil 21 B. Der erste, transparente und zylinderförmige oder anderweitig säulenförmige Lichtleiter 22 ist im Eingriff mit einem Mittelteil des Knopfs 21 entlang seiner Achse. Die Beleuchtungsfläche 22A liegt am vorderen Ende des ersten Lichtleiters 22. Die Platte 3, auf der Zeichen von Schaltermodes dargestellt sind, ist an die Beleuchtungsfläche 22A anmontiert. Der Lichtauffänger 22B liegt am hinteren Ende des ersten Lichtleiters 22A, so dass das aufwärts gerichtete Licht von der auf niedriger Ebene liegenden Lichtquelle wie folgt verarbeitet wird: (1) der Lichtauffänger 22B hat eine Schräge mit einem Winkel von im Wesentlichen 45º, um das Licht entlang der Knopfachse zu reflektieren, so dass das Licht zu der Beleuchtungsfläche 22A geleitet wird, (2) der Lichtauffänger 22B hat eine konkave Schräge, um das Licht in dem im Wesentlichen rechten Winkel als Reaktion auf einen Drehwinkel des Knopfs innerhalb eines vorbestimmten Bereichs zu reflektieren, so dass das Licht zu der Beleuchtungsfläche 22A gelenkt wird. Eine Öffnung 21 C ist unterhalb des Lichtauffängers 22B des Knopfs 21 vorgesehen, so dass die Öffnung 21 C innerhalb eines vorbestimmten Drehwinkels des Knopfs 21 erscheint.
- Das Gehäuse 23 hat Öffnungen an der Rückseite und an der Unterseite, und hat auch ein Loch 23A an seiner Vorderseite. Eine bewegliche Achse 24 ist in das Loch 23A eingesetzt, und kann sowohl gedreht aus auch vor- und zurückbewegt werden. Ein Vorsprung 24A obenan der beweglichen Achse 24 erstreckt sich durch das Loch 23A, um mit einem Eingriffsteil 21B im Eingriff zu stehen.
- Das Gehäuse 23 nimmt den Rotor 25 drehbar auf, und hat an seiner Rückseite die erste Anschlussplatte 26, auf dessen Vorderseite eine Vielzahl von feststehenden Kontakten 7 liegen. Der Rotor 25 hat die Drehachse 25A an seinem Vorderteil, und die Drehachse 25A ist in das Eingriffsloch 24B eingesetzt, das an der Rückseite der beweglichen Achse 24 vorgesehen ist, und dazu wird eine Rückstellfeder 27 mit einer Vorspannung zwischen der Rückseite des Vorsprungs 24A und der Drehachse 25A gehalten, und die erste Kontaktzunge 9, die an die Rückseite des Rotors 25 montiert ist, wird gezwungen, die feststehenden Kontakte 7 durch die an den Rotor 25 angebrachte Druckfeder 8 elastisch zu berühren, wodurch der Drehschalter 28 konstruiert ist.
- Unter der Unterseite des Gehäuses 23 liegt die zweite Anschlussplatte 29 mit einer Vielzahl feststehender Kontakte 30 auf ihrer Oberseite. Das Gehäuse 23 nimmt auch den Gleiter 31 beweglich auf, und die zweite Kontaktzunge 32, deren Spitze in elastischem Kontakt mit den feststehenden Kontakten 30 steht, liegt unter dem Gleiter 31. Der Vorsprung 31A auf dem Gleiter berührt das Drückteil 24C, das unter der beweglichen Achse 24 liegt. Die Rückstellfeder 33 liegt mit einer Vorspannung zwischen der Rückseite des Gleiters 31 und dem Gehäuse 23. So ist die Druckschaltereinheit konstruiert. Die Lichtquelle 35, wie etwa eine kleine Birne oder eine LED, ist auf der zweiten Anschlussplatte 29 unter dem Lichtauffänger 22B des ersten Lichtleiters 22 montiert.
- Wie in Fig. 3 gezeigt, wird in der obigen Struktur bei einer Drehung des Knopfgriffs 21A der Rotor 25 durch die bewegliche Achse 24 gedreht, und dann wird die erste Kontaktzunge 9 I gezwungen, sich zu drehen, um die feststehenden Kontakte 7 durch die Andruckfeder 8 elastisch zu berühren, wodurch die Vielzahl der feststehenden Kontakte 7 untereinander elektrisch ein- und ausgeschaltet werden.
- Bei einem Drücken des Knopfgriffs 21A gleitet die bewegliche Achse 24 mit Andrücken der Rückstellfeder 27 in dem Gehäuse 23, und dabei drückt das Drückteil 24C unter der beweglichen Achse 24 den Vorsprung 31A des Gleiters 31, und der Gleiter 31 gleitet mit Zusammendrücken der Rückstellfeder 33 in dem Gehäuse 23, und dadurch gleitet die Spitze der zweiten Kontaktzunge 32, die unter dem Gleiter 31 liegt, auf die feststehenden Korntakte 30 elastisch auf, wodurch die Vielzahl der feststehenden Kontakte 30 einen Kontakt miteinander herstellen kann. Bei einem Auslösen des Drucks stellen die Rückstellfedern 27 und 33 die bewegliche Achse 24 bzw. den Gleiter 31 in ihre ursprünglichen Positionen zurück, wie in Fig. 1 gezeigt.
- Beim Leuchten der ersten, auf der zweiten Anschlussplatte 29 montierten Lichtquelle 35 strahlt das Licht durch die Öffnung 21C und erreicht den Lichtauffänger 22B. Da der Lichtauffänger 22B eine Schräge mit einem Winkel von im Wesentlichen 45º wie auch eine konkave Fläche hat, welche das aufwärts gerichtete Licht reflektiert und zu der Beleuchtungsfläche 22A leitet, wird das Licht in einem im Wesentlichen rechten Winkel reflektiert, und strahlt direkt in den ersten Lichtleiter 22 (nach links in den Zeichnungen) hindurch zur Beleuchtungsfläche 22A, um die Schaltermodezeichen auf der Platte zu beleuchten.
- Wenn der Lichtauffänger 22E3 durch eine Drehung des Knopfs 21 geneigt ist, wie in Fig. 4(b) gezeigt, und die erste Lichtquelle 35 angeschaltet ist, fällt das Licht mit einem Einfallswinkel von im Wesentlichen 45º, was angenähert derselbe Zustand ist wie in Fig. 4(a), wo der Knopf nicht gedreht ist, auf die Schräge des Lichtauffängers 22B und wird in einem im Wesentlichen rechten Winkel reflektiert, da der Lichtauffänger 22B eine konkave Form hat für die Zuführung des aufwärts strahlenden Lichts zu der Beleuchtungsfläche 22A, um direkt durch den ersten Lichtleiter 22 zu wandern, bis das Licht die Beleuchtungsfläche 22A beleuchtet.
- Wenn der Knopf 21 gedrückt wird und die erste Lichtquelle 35 angeschaltet ist, wie in Fig. 3 gezeigt, reflektiert der Lichtauffänger 22B das aufwärts strahlende Licht in einem rechten Winkel, da die Schräge des Lichtauffängers 22B einen Winkel von im Wesentlichen 45º hat, so dass das Licht die Beleuchtungsfläche 22A erreicht. Solange wie die Bewegungsstrecke aufgrund des Drückens des Knopfs innerhalb des Bereichs der Schräge liegt, fällt das Licht von der ersten Lichtquelle 35 auf die Schräge des Lichtauffängers mit einem Winkel von im Wesentlichen 45º und wird dann in einem rechten Winkel reflektiert, um schließlich direkt in den ersten Lichtleiter 22 zu strahlen, bis es die Beleuchtungsfläche 22A beleuchtet.
- Wie oben beschrieben reflektiert nach der Ausführungsform 1 die konkave Schräge mit einem Winkel von im Wesentlichen 45º das Licht von der ersten Lichtquelle 35 in einem im Wesentlichen rechten Winkel, und das Licht wandert direkt durch den ersten Lichtleiter 22, um die Beleuchtungsfläche zu beleuchten. Somit kann selbst dann, wenn der Knopf 21 gedreht oder gedrückt ist, eine gleichmäßige Beleuchtung erreicht werden. Ferner liegt die Drehschaltereinheit 28 an der Rückseite des Gehäuses 23, und die zweite Anschlussplatte 29, auf der die erste Lichtquelle 35 liegt, wie auch die Druckschaltereinheit 34 liegen unter der Gehäuseunterseite, wodurch der Drehschalter mit einem Druckmechanismus in das Gehäuse 23 einbezogen ist. Folglich kann der beleuchtete Knopfschalter mit geringen Ausmaßen entworfen und mit Leichtigkeit bei geringen Kosten zusammengebaut werden.
- In der obigen Beschreibung wird der Drehschalter mit einem Druckmechanismus wie folgt beschrieben: "die bewegliche Achse 24 wird in das Loch 23A des Gehäuses 23 drehbar und beweglich eingefügt", jedoch sind Alternativen wie folgt verfügbar:
- (1) anstatt der beweglichen Achse 24 ist die Drehachse 25A des Rotors 25 direkt mit dem Eingriffsteil 21B des Knopfs 21 im Eingriff, oder
- (2) die bewegliche Achse 24 ist in dem Gleiter 31 eingebaut, so dass ein unabhängiger Drehschalter oder eine Druckschaltereinheit konstruiert werden kann.
- Fig. 5 ist eine auseinander gezogene Perspektivdarstellung eines wesentlichen Teils des beleuchteten Knopfschalters, der in der Ausführungsform 2 der vorliegenden Erfindung verwendet wird. Fig. 6 ist eine Vorderansicht eines wesentlichen Teils des in der Ausführungsform 2 verwendeten, beleuchteten Knopfschalters. Wie in jenen Zeichnungen gezeigt, ist eine zweite Lichtquelle, wie etwa eine kleine Birne oder eine LED, auf eine zweite Anschlussplatte 29 (nicht gezeigt) parallel zu der ersten Anschlussplatte 35 montiert. Unter dem ersten Lichtleiter 22, der in dem Knopf 21 (nicht gezeigt) aufgenommen wird, liegt ein zweiter Lichtleiter 37 (transparent). Der zweite Lichtleiter 37 umfasst die folgenden Elemente:
- (a) einen linksseitigen Lichtauffänger 37A mit einer Schräge von 45º,
- (b) einen rechtsseitigen Lichtauffänger 37B mit einer Schräge von 45º, und
- (c) eine Beleuchtungsfläche 37C mit einer konkaven Fläche entlang des Umfangs des ersten Lichtleiters 22.
- Wie in Fig. 6(a) gezeigt, strahlt bei einer Einschaltung der Lichtquelle 35 das Licht gerade durch den zweiten Lichtleiter 37 und beleuchtet die Beleuchtungsfläche 37C, wobei ein anderes Licht, das am Lichtauffänger 22B ankommt, in einem im Wesentlichen rechten Winkel reflektiert wird und gerade durch den ersten Lichtleiter 22 hindurch geht und schließlich die Beleuchtungsfläche 22A beleuchtet. Bis zu diesem Punkt sind die Verhältnisse dieselben wie in der Ausführungsform 1.
- Wie in Fig. 6(b) gezeigt strahlt bei einer Einschaltung der Lichtquelle 36 das Licht aufwärts durch den zweiten Lichtleiter 37, wird dann im rechten Winkel reflektiert, strahlt dann durch den zweiten Lichtleiter 37 nach rechts, wird dann im rechten Winkel reflektiert, beleuchtet die Beleuchtungsfläche 37C, kommt an dem Lichtauffänger 22B an und beleuchtet schließlich die Beleuchtungsfläche 22A, was dasselbe wie bei der ersten Lichtquelle 35 ist.
- Nach der Ausführungsform 2 ist die zweite Lichtquelle 36 zusätzlich zu der ersten Lichtquelle 35 angeordnet, und der zweiten Lichtleiter 37, welcher das Licht von der zweiten Lichtquelle 36 zu dem Lichtauffänger 22B des ersten Lichtleiters 22 leitet, ist angeordnet. In dieser Konstruktion wird angenommen, dass die erste Lichtquelle 35 rotes Licht abstrahlt, und die zweite Lichtquelle 36 grünes Licht abstrahlt, und dass dann, wenn der Schalter nicht betätigt wird, die zweite Lichtquelle 36 eingeschaltet ist, so dass der erste Lichtleiter 22 grün beleuchtet wird, und dass dann, wenn der Schalter betätigt wird, die erste Lichtquelle 35 eingeschaltet ist, so dass der erste Lichtleiter 22 rot beleuchtet wird. Somit kann der Beleuchtungsfarbton am Knopf durch Wechseln der abgestrahlten Farbe von der ersten Lichtquelle 35 und der zweiten Lichtquelle 36 ausgewählt werden.
- Fig. 7 ist eine auseinander gezogene Perspektivdarstellung eines wesentlichen Teils des beleuchteten Knopfschalters, der in der Ausführungsform 3 der vorliegenden Erfindung verwendet wird. Eine Rippe 22C ist an der oberen Seite des ersten Lichtleiters 22 angeordnet, und eine Nut 21E für die Aufnahme der Rippe 22C ist in einem Loch 21 D des Knopfs 21 für die Aufnahme eines Lichtleiters eingelassen. Diese Struktur verhindert, dass der erste Lichtleiter 22 verkehrt herum in den Knopf 21 eingefügt wird.
- Die obigen Ausführungsformen zeigen, dass die vorliegende Erfindung einen beleuchteten Knopfschalter vorsieht, der gleichmäßig beleuchtet werden und mit Leichtigkeit bei geringen Kosten zusammengebaut werden kann.
Claims (6)
1. Schalter mit Leuchtknopf, der umfasst:
einen ersten Lichtleiter (22), dessen hinteres Ende eine Lichtabfangeinrichtung
(22B) mit einer Abschrägung ist, und dessen vorderes Ende eine Leuchtfläche
(22A) ist,
einen Knopf (21), der den ersten Lichtleiter (22) axial aufnimmt und eine Öffnung
(21C) unter der Lichtabfangeinrichtung (22B) aufweist,
eine erste Lichtemissionseinrichtung (35),
ein Gehäuse (23) mit einer Öffnung an einer Rückseite und einer unteren Seite
und einem Loch (23A) an einer Vorderseite,
einen beweglichen Schaft (24), der beweglich und drehbar in das Loch (23A)
eingeführt ist, das an der Vorderseite des Gehäuses (23) ausgestanzt ist, wobei ein
Vorsprung (24A) an einem vorderen Ende des beweglichen Schaftes (24) mit dem
Knopf (21) in Kontakt ist, und
wenigstens eine Drehschaltereinheit (28) und eine Druckschaltereinheit (34),
dadurch gekennzeichnet, dass der erste Lichtleiter (22) als Zylinder oder weitere
Säule geformt ist,
die Lichtabfangeinrichtung (22B) eine abgeschrägte Fläche umfasst, wobei die
erste Lichtemissionseinrichtung (35) unter der Lichtabfangeinrichtung (22B) des
ersten Lichtleiters (22) angeordnet ist,
beide Schalteinheiten (28, 34) mit einer Vielzahl stationärer Kontakte (7, 30)
elektrisch in Berührung kommen und sich von ihnen lösen, wenn der bewegliche Schaft
(24) entweder durch Drücken oder Drehen des Knopfes (21) bewegt wird, und
die Abschrägung der Lichtabfangeinrichtung (22B) des ersten Lichtleiters (22) eine
konkave Fläche aufweist, so dass Licht von der ersten Lichtemissionseinrichtung
(35), das auf die konkave Fläche auftrifft, axial reflektiert wird und zu der
Leuchtfläche (22A) gelangt.
2. Schalter mit Leuchtknopf nach Anspruch 1, der des Weiteren umfasst:
eine erste Anschlussplatte (26), die an der Rückseite des Gehäuses (23)
angeordnet ist und eine Vielzahl stationärer Kontakte (7) an einer Vorderseite aufweist,
einen Rotor (25), der beweglich in dem Gehäuse (23) aufgenommen ist, sowie
einen drehbaren Schaft (25A) an einem vorderen Ende desselben, der drehbar mit
einem hinteren Ende des beweglichen Schaftes (24) verbunden ist,
eine Drehschaltereinheit (28) mit einer ersten Kontaktzunge (9), die an einer
Rückseite des Rotors (25) angebracht ist, wobei die erste Kontaktzunge(9) mit
den stationären Kontakten (7), die an der ersten Anschlussplatte (26) angeordnet
sind, in Berührung kommt und von diesen gelöst wird, und
eine zweite Anschlussplatte (29), die unter der Unterseite des Gehäuses (23)
angeordnet ist und eine Vielzahl stationärer Kontakte (30) an einer Oberseite
aufweist,
einen Gleiter (31), der beweglich in dem Gehäuse (23) aufgenommen ist und
einen Vorsprung (31A) an einer Oberseite aufweist, wobei der Vorsprung mit einer
Unterseite des beweglichen Schaftes (24) in Eingriff ist, und
eine Druckschaltereinheit (34) mit einer zweiten Kontaktzunge (32), die unter dem
Gleiter (31) angeordnet ist und mit den stationären Kontakten (30), die an der
zweiten Anschlussplatte (29) angeordnet sind, in Berührung kommt und sich von
ihnen löst,
wobei die erste Lichtemissionseinrichtung (35) an der zweiten Anschlussplatte (29)
angebracht ist.
3. Schalter mit Leuchtknopf nach Anspruch 2, der des Weiteren umfasst:
eine erste Anschlussplatte (26), die an der Rückseite des Gehäuses (23)
angeordnet ist und eine Vielzahl stationärer Kontakte (7) an einer Vorderseite aufweist,
einen Rotor (25), der beweglich in dem Gehäuse (23) aufgenommen ist, sowie
einen drehbaren Schaft (25A) an einem vorderen Ende desselben, der drehbar mit
einem hinteren Ende des beweglichen Schaftes (24) verbunden ist,
eine Drehschaltereinheit (28) mit einer ersten Kontaktzunge (9), die an einer
Rückseite des Rotors (25) angebracht ist, wobei die erste Kontaktzunge (9) mit
den stationären Kontakten (7), die an der ersten Anschlussplatte (26) angeordnet
sind, in Berührung kommt und sich von ihnen löst, und,
eine zweite Anschlussplatte (29), die unter der Unterseite des Gehäuses (23)
angeordnet ist und eine Vielzahl stationärer Kontakte (30) an einer Oberseite
aufweist,
einen Gleiter (31), der beweglich in dem Gehäuse (23) aufgenommen ist und
einen Vorsprung (31A) an einer Oberseite aufweist, wobei der Vorsprung mit einer
Unterseite des beweglichen Schaftes (24) in Eingriff ist, und
eine Druckschaltereinheit (34) mit einer zweiten Kontaktzunge (32), die unter dem
Gleiter (31) angeordnet ist und mit den stationären Kontakten (30), die an der
zweiten Anschlussplatte (29) angeordnet sind, in Berührung kommt und sich von
ihnen löst,
wobei die erste Lichtemissionseinrichtung (35) an der zweiten Anschlussplatte (29)
angebracht ist.
4. Schalter mit Leuchtknopf nach Anspruch 1, 2 oder 3, der des Weiteren umfasst:
eine zweite Lichtemissionseinrichtung (36), die in der Nähe der ersten
Lichtemissionseinrichtung (35) angeordnet ist,
einen zweiten Lichtleiter (37), der ein Licht von der zweiten
Lichtemissionseinrichtung (36) zu der Lichtabfangeinrichtung (22B) des ersten Lichtleiters (22) leitet.
5. Schalter mit Leuchtknopf nach Anspruch 1, 2, 3 oder 4, der des Weiteren umfasst:
einen Vorsprung (22C), der entweder an einem Aufnahmeteil des Lichtleiters des
Knopfes (21) oder einem Umfang des ersten Lichtleiters (22) angeordnet ist,
einen Hohlraum (21E), der, je nachdem, welcher Teil frei von dem Vorsprung
(22C) ist, entweder an dem Aufnahmeteil des Lichtleiters des Knopfes oder dem
Umfang des ersten Lichtleiters angeordnet ist, wobei der Hohlraum den Vorsprung
aufnimmt.
6. Schalter mit Leuchtknopf nach einem der vorangehenden Ansprüche, wobei die
Öffnung (21C) in dem Knopf (21) in einem vorgegebenen Drehwinkel des Knopfes
erscheint, so dass die Lichtdurchlässigkeit durch den ersten Lichtleiter (22) durch
Drehung des Knopfes (21) beeinflusst werden kann.
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Owner name: PANASONIC CORP., KADOMA, OSAKA, JP |