DE69808691T2 - Einfädelvorrichtung - Google Patents

Einfädelvorrichtung

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    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01HSPINNING OR TWISTING
    • D01H15/00Piecing arrangements ; Automatic end-finding, e.g. by suction and reverse package rotation; Devices for temporarily storing yarn during piecing
    • D01H15/002Piecing arrangements ; Automatic end-finding, e.g. by suction and reverse package rotation; Devices for temporarily storing yarn during piecing for false-twisting spinning machines

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  • Textile Engineering (AREA)
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Description

  • Die Erfindung betrifft eine Einfädelvorrichtung gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
  • Hintergrund der Erfindung
  • Übliche Einfädelvorrichtungen fördern einen Faden durch einen Saugstrom, der durch Druckluft erzeugt wird, die durch eine Bahn mit einem gleichmäßigen Durchmesser oder durch eine Bahn ausgehend von einem kleinen Durchmesser zu einem großen Durchmesser eingeleitet wird. Wenn der Faden von der Bahn mit dem großen Durchmesser zur Bahn mit dem kleinen Durchmesser gefördert wird, kann die Druckluftmethode Luft veranlassen, in entgegengesetzter Richtung zu strömen und verhindern, dass ein Saugstrom erzeugt wird, so dass der Einfädelvorgang behindert wird. Daher wird eine Luftsaugeinrichtung am Auslass der Bahn mit kleinem Durchmesser angeordnet, die der Bahn mit großem Durchmesser vorangeht, um eine Saugkraft zu erzeugen (DE-A-4308392).
  • Wenn daher der Spinnvorgang begonnen wird oder ein Faden unterbrochen bzw. geschnitten wird, verwendet eine übliche Spinnmaschine ein Saugelement, um das Ende des auf eine Auflaufspule gewickelten Fadens anzusaugen, und dann eine Rolle, um das Ende zu erfassen und es zum hinteren Ende einer Spindel in einem Spinnabschnitt zu transportieren. Wenn das Ende des Fadens in die Fadenbahnen der Spindel eingeführt wird, greift die Spinnmaschine an der Luftsaugeinrichtung mit der Spitze der Spindel an, während sie den Faden mit der Rolle transportiert, das Ende des Fadens zum vorderen Ende der Spindel mittels des Saugstroms der Luftsaugeinrichtung führt und das Ende des Fadens und eines von einer Streckvorrichtung, die sich auf der stromaufwärtigen Seite befindet, zugeführten Faserbandes verbindet.
  • Eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, eine Fadentransportvorrichtung zu schaffen, die keine Luftsaugeinrichtung erfordert, wie dies bei einer üblichen Spinnmaschine notwendig ist, und die Druckluft von der Rückseite einer Spindel einbläst, damit der Faden vom hinteren Ende der Spindel her, das einen großen Durchmesser hat, zu ihrem Abschnitt mit kleinem Durchmesser eingefädelt werden kann.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Um diese Aufgabe zu lösen ist die vorliegende Erfindung durch die Merkmale des kennzeichnenden. Teils des Anspruchs 1 charakterisiert. Wenn somit Druckluft von der Bahn mit großem Durchmesser zur Bahn mit kleinem Durchmesser eingeführt wird, wird der überschüssige Luftstrom nach außen durch einen Luftabgabebereich z. B. in Form eines Filterelements abgegeben, um einen Gegenstrom zu verhindern und den den Faden vorschiebenden Luftstrom in der Mitte der Bahn aufrechtzuerhalten, so dass der Faden zum Abschnitt mit kleinem Durchmesser transportiert werden kann.
  • Die Außenseite des Filterelements kann mit einer porösen Abdeckung überzogen sein. Selbst wenn somit die Länge des Filterelements erhöht wird, um seinen Oberflächenbereich zu vergrößern, kann die nach außen abgegebene Luftmenge durch Erhöhen und Verringern des Bereichs der Poren der externen porösen Abdeckung eingestellt werden, so das der den Faden transportierende Luftstrom, der in der Mitte der Fadenbahn erzeugt wird, auf einer konstanten Kraft gehalten wird. Da zusätzlich die Länge des Filterelements erhöht werden kann, tritt kein Verstopfen auf, so dass eine Funktionsverschlechterung verhindert wird.
  • Da die Einfädelvorrichtung im Spindelabschnitt der üblichen Luftspinnmaschine verwendet werden kann, kann das Einfädeln durch Einblasen von Druckluft vom hinteren Ende der Spindel her ohne Verwendung der Luftsaugeinrichtung erreicht werden, die beim übrigen Einfädelvorgang erforderlich ist.
  • Kurzbeschreibung der Zeichnungen
  • Fig. 1 ist eine Schnittdarstellung, die den Aufbau des Spindelabschnitts gemäß der vorliegenden Erfindung einer Luftstrahlspinnmaschine zeigt,
  • Fig. 2 ist eine Schnittdarstellung, die eine zweite Ausführungsform eines Spindelabschnitts gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt,
  • Fig. 3 ist eine Schnittdarstellung, die dritte Ausführungsform eines Spindelabschnitts gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt,
  • Fig. 4 ist eine Schnittdarstellung einer Spindelmaschine mit einem üblichen Spindelelement,
  • Fig. 5 ist eine Schnittdarstellung, die den Verbindungsvorgang eines üblichen Spinnabschnitts zeigt, und
  • Fig. 6 ist eine Frontansicht der gesamten Spinnmaschine.
  • Detaillierte Beschreibung der bevorzugten Ausführungsformen
  • Eine Spinnmaschine besteht aus einer großen Anzahl von Spinnstellen U, wie Fig. 6 zeigt. Ein Faserband L wird einem Streckwerk D zugeführt und wird von einem Spinnabschnitt Sp in einen Spinnfaden Y geformt. Der Spinnfaden Y läuft dann durch eine Druckrolle Rn und einen Fadenreiniger Z und wird in einem Spulabschnitt W aufgespult. P ist eine Verbindungsvorrichtung, um einen Verbindungsvorgang durchzuführen, die dazu bestimmt ist, am Boden des Inneren der Spinnmaschine in deren Längsrichtung zu laufen.
  • Fig. 4 zeigt detailliert das Streckwerk D und den Spinnabschnitt Sp. Das Streckwerk D besteht aus einer hinteren Rolle Rb, einer dritten Rolle Rt, einer zweiten Rolle Rs mit Riemchen und einer vorderen Rolle Rf. Jede Rolle besteht aus einem Rollenpaar. Das Streckwerk D streckt das Faserband L, das über eine Faserbandführung T zugeführt wird, auf eine spezielle Dicke und führt einen Streckvorgang durch, wenn die Drehgeschwindigkeit jeder Rolle allmählich erhöht ist.
  • Das Faserband L, das auf die spezielle Dicke gestreckt wurde, während es das Streckwerk D durchläuft, wird dem Spinnabschnitt Sp zugeführt, der aus einem Düsenelement N und einem Spindelelement S besteht, in dem der Spinnfaden Y gebildet wird. Der Spinnabschnitt Sp, der aus dem Düsenelement N besteht, hat Luftdüsen n, die einen Wirbelluftstrom erzeugen, um auf ein Faserbündel einzuwirken, das vom Streckwerk D ausgegeben wird, wobei das vordere Ende des Spindelelements S an einer Stelle liegt, an der der Wirbelluftstrom aus dem Düsenelement N einwirkt, und hat einen hohlen Abschnitt, der als eine Fadenbahn wirkt, und ein Führungselement 7, dessen vorderes Ende zu einem Einlass des Spindelelements vorsteht. Das Spindelelement S hat die stationäre Spindel 1, die eine Fadenbahn aufweist, die in ihrer Mitte gebildet ist, und das Düsenelement N, dessen Luftdüsen n in tangentialer Richtung gebohrt sind und aus denen Druckluft zum vorderen Ende der Spindel 1 eingeleitet wird, um einen Wirbelluftstrom zu erzeugen und den Spinnfaden Y zu bilden.
  • Das aus der vorderen Rolle Rf im Streckwerk austretende Faserbündel wird durch eine Öffnung 9 in einem Tragteil 8 für die Führung 7 im Gehäuse mittels einer Saugströmung gesaugt, die durch die Wirkung des Luftstroms aus den Luftdüsen n erzeugt wird. Während das Faserbündel zum Faden geformt wird, werden die vorderen Enden aller Fasern im Faserbündel vom Umfang des Führungslements 7 aus angesaugt und in die Spindel 1 geführt. Außerdem werden die hinteren Enden der Fasern vom vorderen Ende der Spindel 1 aus durch den Saugstrom und den Wirbelluftstrom aus den Düsen n umgekehrt, und die Fasern werden voneinander getrennt.
  • Die getrennten Fasern werden dem Wirbelluftstrom aus den Luftdüsen n ausgesetzt und in die Spindel 1 geführt, während sie spiralförmig um das Faserbündel gewickelt werden, das zum Faden geformt wird, so dass sich ein echt verdrillter Spinnfaden ergibt. Das Führungselement 7 wirkt als Pseudokern, damit verhindert wird, as sich die Verdrillung während der Bildung des Fadens ausbreitet.
  • Wie oben beschrieben, werden die Fasern, die am vorderen Ende der Spindel 1 getrennt werden, dadurch zum Spinnfaden geformt, dass sie in die Bahn in der Mitte der Spindel gesaugt werden, während sie durch den Wirbelluftstrom geschwungen (einer Ballonbildung ausgesetzt) werden. Das vordere Ende der Spindel 1 hat daher einen optimalen Bohrungsdurchmesser relativ zum Durchmesser eines Spinnfadens. Dieser Bohrungsdurchmesser kann 1,1 mm relativ zum Durchmesser des Spinnfadens von Ne 20 bis 40 sein. Der Bohrungsdurchmesser eines Spinnfadenauslasses am hinteren Ende der Spindel 1 ist größer Die Differenz im Bohrungsdurchmesser verbessert die Spinnfähigkeit und ermöglicht es, dass das Fadenende, das aus einer Auflaufspule herausgezogen wird, während des Verbindungsvorgangs in das hintere Ende der Spindel 1 eingeführt wird.
  • Wenn der Faden während des Spinnvorgangs durch die übliche Spinnmaschine unterbrochen bzw. geschnitten wird, wird das Spindelelement S. das von einem Tragelement h getragen wird, vom Düsenelement N mittels eines Luftylinders Cs getrennt, um an einem Luftsaugelement As mit dem vorderen Ende der Spindel 1 anzugreifen, wie Fig. 5 zeigt. Weiterhin wird durch Vorschub des Fadens mittels einer Vorschubrolle R in einem Transfergerät Ta, das den Spinnfaden Y, der aus einer Auflaufspule (in den, Zeichnungen nicht gezeigt) gezogen wird, und durch Ansaugen des Fadens mittels des Luftsaugelements As das Ende des Fadens zum vorderen Ende des Spindelelements geführt und danach mit dem Faserband L kombiniert, das beim Durchlauf durch das Streckwerk D auf die spezielle Dicke gestreckt wurde. Der Wickelvorgang wird dann begonnen, um die Verbindung durchzuführen. Diese Vorgang wird nun im Einzelnen beschrieben.
  • Die vorliegende Erfindung ermöglicht es, den Faden in das Spindelelement S ohne Verwendung des Luftsaugelements zufädelt, das bei den üblichen Einfädelverfahren erforderlich ist, wie nachstehend beschrieben wird.
  • Wie Fig. 1 zeigt, ist die Spindel in Segmente unterteilt und hat ein Spindelelement 1a am vorderen Ende, eine Leitung 4 und einen Düsenhalter 5, der vom Spindelelement 1a um eine Strecke k entfernt ist, ein Rohr 2, das aus einem Element aus gesinterten Metall besteht und in der Mitte der Spindel als Filterelement eingesetzt und mit einem porösen Element 3 überzogen ist, so dass Druckluft, die von einer Luftzufuhröffnung 5a in Düsenhalter 5 zugeführt wird, ohne einen Gegenstrom vorrückt und in das vordere Ende der Spindel aus einem feinen Spalt 6a zwischen dem Halter 5 und einem trichterförmigen Rohr 6 am hinteren Ende der Spindel eingeleitet wird. Der größte Teil der Luft wird jedoch aus dem Spalt k über das Filterelement nach außen abgegeben. Da das poröse Element 3 mehrere feine Poren 3a hat, schreitet die Abgabe der Luft sehr langsam voran. Somit wird die durch die Mitte des Spindelelements strömende Luft nach außen und durch die Fadenbahn am vorderen Ende der Spindel abgegeben. Auf diese Weise kann die nach außen durch das Filterelement abgegebene Luftmenge und die nach außen durch die Fadenbahn am vorderen Ende der Spindel abgegebene Luftmenge entsprechend der Anzahl der feinen Poren 3a variiert werden, um die Fähigkeit des Transportes des Fadens durch die Fadenbahn in der Spindel einzustellen.
  • Das Einleiten von Luft aus dem feinen Spalt 6a zwischen dem Halter 5 und dem trichterförmigen Rohr 6 am hinteren Ende erzeugt eine Luftsaugwirkung, um einen Saugstrom zu erzeugen, der Luft von außerhalb des trichterförmigen Rohrs 6 in die Spindel saugt. Die Leitung 4 wirkt als ein Rohr, um den Luftstrom in der Mitte der Leitung 4 als eine Bahn für die angesaugte externe Luft gerade auszurichten. Dies bedeutet, dass das Ende des Fadens, das in den angesaugten externen Luftstrom vom hinteren Ende der Spindel aus eingeleitet wird, durch die Mitte des Rohrs 4 läuft.
  • Nur ein Rohr 2a, das aus einem Filterelement besteht, kann ohne poröses Element 3 verwendet werden, wie Fig. 2 zeigt. In diesem Falle muss jedoch die Länge K2 des Filterabschnitts reduziert werden, um seinen Oberflächenbereich zu reduzieren. Wenn die Länge des Filterabschnitts zu groß ist, nimmt die Menge der freigegebenen Luft zu, so dass die Kraft des Luftstroms reduziert wird, der das Ende des Fadens durch die Mitte der Spindel transportiert, so dass das Einfädeln verhindert wird.
  • Wenn zusätzlich ein Rohr 2b, das aus einem Filterelement mit einer Länge K3 besteht, in einem Abschnitt der Spindel 1 vorgesehen wird, wie Fig. 3 zeigt, kann ein ausreichender Einfädeleffekt aus dem aus der Luftzufuhröffnung 5a zugeführten Luft erhalten werden.
  • Obwohl das Einfädeln durch die in Fig. 2 oder 3 gezeigte Anordnung erreicht werden kann, ist erforderlich, dass die Länge K2 oder K3 des Filterabschnitts reduziert ist, so dass das poröse Element 3 die Außenseite des Rohrs 2 abdeckt, das aus dem Filterelement besteht, damit die Länge K1 des Filterabschnitts erhöht wird, wie Fig. 1 zeigt. Diese Anordnung erhöht die Lebensdauer der Vorrichtung, da das Verstopfen des Filterelements verhindert wird, das den Luftdurchgang behindert, so dass die derzeitige Spindelkonstruktion für die übliche Spinnmaschine verwendet werden kann.
  • Bei einem experimentellen Luftstrom, wenn 85 Liter/Minute Luft mit einem Druck von 4 kg/cm² verwendet wurden, wurden 14 Liter/Minute Luft aus dem hinteren Ende der Spindel angesaugt und 20,5 Liter Luft strömten aus dem vorderen Ende der Spindel. Dies bedeutet, dass der Austritt aus dem Filterelement nach außen 78,5 Liter betrug. In diesem Beispiel waren 24 feine Poren 3a im porösen Element 3 vorgesehen und hatten einen Bohrungsdurchmesser von 0,6 mm. Wenn die Anzahl der Poren 3a bei einem bestimmten Bohrungsdurchmesser auf 32 erhöht und 85 Liter/Minute Luft mit einem Luftdruck von 4 kg/cm² eingeleitet wurden, wie oben beschrieben, wurden 19 Liter Luft aus dem hinteren Ende der Spindel angesaugt, und 19,5 Liter Luft strömten aus dem vorderen Ende der Spindel aus. Somit kann die Anzahl der Poren 3a variiert werden, um den Luftstrom durch die Fadenbahn in der Spindel zu variieren. Das Material des Filterelements ist nicht auf gesintertes Metall beschränkt, sondern kann aus Fasern, Harz oder Keramik bestehen, solange es porös ist und die Luft langsam freisetzt.
  • Wie oben beschrieben, ist bei der vorliegenden Erfindung die Spindel unterteilt, und ein Rohr, das aus dem Filterelement besteht, ist in die Mitte der Spindel eingesetzt, so dass, wenn Druckluft vom hinteren Ende der Spindel eingeleitet, wird, die einen großen Durchmesser in Richtung ihres vorderen Endes, das einen kleinen Durchmesser aufweist, hat, ein Saugstrom, der externe Luft am hinteren Ende ansaugt, erzeugt wird, während überschüssige Luft nach außen durch das Filterelement abgegeben wird, so dass ein fadentransportierender Luftstrom in der Mitte des Spindelelements aufrechterhalten wird. Wenn somit der Spinnfaden vom hinteren Ende des Spindelelements, das einen großen Durchmesser hat, zu seinem vorderen Ende, das einen kleinen Durchmesser hat, transportiert wird, kann Druckluft aus dem hinteren Ende, das einen großen Durchmesser hat, zum Transport des Spinnfadens mittels eines Saugluftstroms vom hinteren Ende, das einen großen Durchmesser hat, zur Spitze, die einen kleinen Durchmesser hat, anstelle einer Saugkraft von dem vorderen Ende der Spindel aus geblasen werden. Da außerdem die Außenseite des Rohrs, das aus dem Filterelement besteht, mit dem porösen Element überzogen ist, kann der Spinnfaden in geeigneter Weise eingefädelt werden, selbst wenn die Länge des Filterelements erhöht wird, so dass verhindert wird, dass sich das Filterelement zusetzt, wodurch die Lebensdauer der Vorrichtung erhöht wird.

Claims (7)

1. Einfädelvorrichtung mit einer Zuführbahn zum Zuführen eines Fadens in einer Textilmaschine, insbesondere in einem Spindelabschnitt einer Luftstrahlspinnmaschine, die einen Spinnfaden (Y) durch Verdrillen undverdrillter, gestreckter Faserbündel erzeugt, wobei die Zuführbahn einen Spinnfadenauslass hat, dessen Innendurchmesser größer als der des Faserbündeleinlasses ist,
dadurch gekennzeichnet, dass
die Zuführbahn einen Luftabgabebereich in einem Zwischenabschnitt zwischen dem Einlaß und dem Auslass hat, um einen Teil der Luft aus der Fadenzuführbahn nach außen abzugeben.
2. Einfädelvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Abgabebereich ein Filterelement (2) aus einem porösen Material hat.
3. Einfädelvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das poröse Material ein gesintertes Metall ist.
4. Einfädelvorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Filterelement (2) mit einem porösen Element (3) überzogen ist.
5. Einfädelvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Spindelabschnitt (Sp) eine Spindel mit einem Spindelteil (1a), einer Leitung (4), die von der Spindel (1a) eine vorbestimmte Strecke (k) entfernt ist, einem Düsenhalter (15), der mit der Leitung (4) verbunden ist, und ein Rohr (2) hat, das aus einem Filtermaterial besteht, das in der Mitte des Spindelteils (1a) installiert ist.
6. Einfädelvorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Rohr (2) mit einem porösen Element (3) überzogen ist.
7. Einfädelvorrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Filtermaterial gesintertes Metall ist.
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