DE69812372T2 - Sicherheitsverschluss für kompakte behälter für kosmetische und ähnliche produkte - Google Patents
Sicherheitsverschluss für kompakte behälter für kosmetische und ähnliche produkteInfo
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Description
- Die vorliegende Erfindung betrifft einen Verschluss mit Merkmal für unveränderten Inhalt, für Behälter für kosmetische Produkte und dergleichen.
- Insbesondere betrifft die Erfindung einen Verschluss, der zur Anwendung auf so genannte Kompaktbehälter bestimmt ist.
- Bekanntermaßen werden kosmetische Produkte wie z. B. Puder, Rouge, Schminkcreme- Basis, Lidschatten und dergleichen in Behältern vertrieben, die als Kompaktbehälter bekannt sind und durch ein Basiselement zur Aufnahme des Produktes und von Zubehör, um es aufzutragen, und durch ein Deckelement gebildet werden, das gelenkig mit dem Basiselement verbunden ist.
- Diese Behälter werden häufig in Warenauslagen in direktem Kontakt mit dem Publikum arrangiert, wobei sich der Kunde selbst bedient und das Produkt auswählen kann, das er wünscht.
- Ein Nachteil dieser Art von Behälter, der mit der Art des Verkaufs an das Publikum genau korreliert, steht mit dem Umstand in Verbindung, dass der Behälter vom Kunden geöffnet werden kann, der das Produkt somit berühren kann, während der Behälter noch in Warenauslage ist, was das Produkt verschlechtert oder es jedenfalls beschädigt.
- Um sicherzustellen, dass die Behälter vor dem Kauf durch den Kunden nicht geöffnet werden können, hat man mehrere Lösungen ins Auge gefasst, um den Schutz des Produktes sicherzustellen, welche Lösungen in jedem Fall dafür eingerichtet sind, dauerhaft und klar anzuzeigen, dass an dem Behälter manipuliert wurde, um sicherzustellen, dass der Verbraucher vertrauensvoll kaufen kann.
- Dieser Schutz wird gegenwärtig durch zusätzliche Elemente sichergestellt, die zur Vereinigung mit dem Behälter vorgesehen sind. Zum Beispiel verwendet man normalerweise Blisterpackungen, Etiketten, die auf der Verbindungslinie zwischen der Basis und dem Deckel des Behälters platziert sind, dünne Kunststofffolien, die teilweise oder vollständig um den Behälter gelegt sind, und dergleichen.
- Die Verwendung dieser zusätzlichen Elemente bringt natürlich Produktionskosten und Kosten zur Verpackung in Vereinigung mit dem Behälter mit sich und bringt daher längere Produktionszyklen mit sich.
- Weiterhin macht die Verwendung von zusätzlichen Elementen den Behälter ästhetisch weniger anziehend, und dies ist ein beträchtlicher Nachteil, berücksichtigt man die finanziellen und menschlichen Ressourcen, die Behälterhersteller einsetzen, um Produkte zu schaffen, deren Gestaltung starken Einfluss auf den Verbraucher hat.
- Aus der GB-A-2 151 216 ist ein kappenartiger Verschluss für Flaschen bekannt, mit einem ersten Teil, das den Hals der Flasche umgibt und mit einer Auslassöffnung versehen ist, und einem zweiten Teil, das einen Deckel für das erste Teil bildet und durch ein Gelenk mit dem ersten Teil verbunden ist, wobei ein ringförmiger Abreißstreifen am oberen Rand des ersten Teils befestigt ist und als Raste zum Eingriff mit einem Fingergriff am unteren Rand des zweiten Teils wirkt, wobei der Verschluss durch Abreißen des Streifens geöffnet werden kann.
- Die CH-A-683417 offenbart einen Schnappgelenkverschluss mit einem Streifen mit Merkmal für unveränderten Inhalt, wobei der Verschluss ein unteres Teil und ein oberes Teil aufweist, die durch ein Foliengelenk verbunden sind, wobei der Streifen mit Merkmal für unveränderten Inhalt über Stege, die als Abreißflächen nutzbar sind, am oberen Teil spritzgeformt ist.
- Die GB-A-2 081 228 offenbart einen Behälter mit einem Körper und einem gelenkig verbundenen Deckel, wobei ein Verriegelungsstempel mit einer Öffnung an dem Körper zusammenwirkt, wenn der Deckei erstmalig geschlossen wird, um den Deckel in einer geschlossenen Stellung zu verriegeln, aus der er nicht geöffnet werden kann, ohne einen Abreißstreifen loszubrechen.
- Das Ziel der vorliegenden Erfindung ist die Bereitstellung eines Verschlusses mit Merkmal für unveränderten Inhalt, für Behälter für kosmetische Produkte und dergleichen, der erhalten wird, ohne auf zusätzliche Elemente außer der Basis und dem Deckel des Behälters zurückgreifen zu müssen.
- Im Rahmen dieses Ziels ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung die Bereitstellung eines Verschlusses mit Merkmal für unveränderten Inhalt, für Behälter für kosmetische Produkte und dergleichen, der dauerhaft anzeigen kann, dass der Behälter geöffnet wurde.
- Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist die Bereitstellung eines Verschlusses mit Merkmal für unveränderten Inhalt, für Behälter für kosmetische Produkte und dergleichen, wobei der Verschluss entfernt werden kann, indem er abgerissen wird, bevor es möglich ist, den Behälter zu öffnen.
- Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist die Bereitstellung eines Verschlusses, der in hohem Maße zuverlässig sowie relativ leicht und bei niedrigen Kosten herstellbar ist.
- Dieses Ziel, diese Aufgaben und weitere, die sich nachfolgend ergeben, werden erreicht bzw. gelöst durch einen Verschluss mit Merkmal für unveränderten Inhalt, für kompakte Behälter für kosmetische Produkte und dergleichen, dadurch gekennzeichnet, dass er ein Streifenelement aufweist, das monolithisch mit einem Element ausgebildet ist, das als der Deckel oder die Basis eines Behälters gewählt ist, bei dem die Basis und der Deckel gelenkig miteinander verbunden sind, wobei das Streifenelement eine Mehrzahl von Laschen aufweist, die fest mit dem gewählten Element des Behälters verbunden und auf der Verschlusslinie zwischen dem Deckel und der Basis angeordnet sind.
- Dieses Ziel, diese Aufgaben und weitere werden erreicht bzw. gelöst durch einen kompakten Behälter für kosmetische Produkte und dergleichen, der die in den Ansprüchen 1 und 9 angegebenen Merkmale hat.
- Weitere Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung ergeben sich aus der folgenden detaillierten Beschreibung von bevorzugten aber nicht ausschließlichen Ausführungsformen der Vorrichtung gemäß der Erfindung, dargestellt nur anhand von nicht einschränkenden Beispielen in den beigefügten Zeichnungen, in denen:
- Fig. 1 ein Teilschnitt-Seitenaufriss eines Kompaktbehälters ist, der mit dem Verschluss gemäß einer ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung versehen ist, wobei der Behälter in einer offenen Stellung gezeigt ist;
- Fig. 2 ein Teilschnitt-Seitenaufriss des Behälters von Fig. 1 in der geschlossenen Stellung mit dem Verschluss gemäß der Erfindung ist;
- Fig. 3 ein Frontaufriss des Behälters von Fig. 1 mit dem Verschluss gemäß der Erfindung ist;
- Fig. 4 ein Teilschnitt-Seitenaufriss des Kompaktbehälters mit einem Verschluss gemäß einer zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist, wobei der Verschluss in den verschiedenen Stellungen gezeigt ist, die der Verschluss während des Abreissens zum Öffnen des Behälters annimmt;
- Fig. 5 ein Schnitt-Seitenaufriss des Kompaktbehälters von Fig. 4 ist, wobei der Verschluss in der Schließstellung gezeigt ist;
- Fig. 6 eine Draufsicht auf den Behälter von Fig. 4 mit dem Verschluss gemäß der zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist;
- Fig. 7 ein Seitenaufriss eines Kompaktbehälters ist, der mit einem Verschluss gemäß einer dritten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung versehen ist;
- Fig. 8 eine Detailansicht des Verschlusses gemäß der dritten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist; und
- Fig. 9 eine Draufsicht auf den Kompaktbehälter ist, der mit dem Verschluss gemäß der dritten Ausführungsform versehen ist.
- In den Figuren bezeichnen gleiche Bezugszeichen gleiche Elemente. Der Verschluss und andere Teile, die in ihren verschiedenen Ausführungsformen gezeigt sind, wurden zweckmäßig mit zunehmenden Zahlen bezeichnet, die für die Ausführungsformen eins, zwei und drei um Hundert zunehmen.
- Unter Bezugnahme auf Fig. 1 bis 3 gehört der Verschluss gemäß der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zu einem Kompaktbehälter, der eine Basis 1 aufweist, zu der ein Deckel 2 gehört, der gelenkig mit der Basis verbunden ist.
- Die Basis 1 ist zur Aufnahme des kosmetischen Produktes oder dergleichen bestimmt, und der Deckel kann zum Beispiel einen Spiegel auf seiner Innenseite haben.
- Der Verschluss gemäß der vorliegenden Erfindung, mit dem Bezugszeichen 3 bezeichnet, wird durch ein Streifenelement gebildet, das aus Kunststoff (wie z. B. Polypropylen, ABS usw.) besteht und mit Laschen 4 versehen ist, die in geeigneten Abständen angeordnet und monolithisch mit der Basis 1 des Behälters geformt sind.
- Dementsprechend ist der Verschluss 2 mit der Basis des Behälters monolithisch. Der Abstand der Laschen 4 wird geeignet gewählt, um einerseits sicherzustellen, dass der Behälter richtig schließt, und andererseits, dass das Öffnen des Behälters durch Abreißen des Verschlusses 3 in jedem Fall eine leichte Tätigkeit ist, die keine übermäßige Kraft erfordert.
- Fig. 1 zeigt, dass der Deckel 2 des Behälters eine Rille 5 aufweist, in der der Verschluss 3 zum Schließen aufgenommen wird; der Verschluss 3 ist komplementär zu der Rille 5 geformt.
- Wie in Fig. 3 gezeigt, ist die Rufe am Rand des Deckels 2 in dessen Öffnungs-/Schließbereich ausgebildet.
- Das Schließen des Deckels 2 auf der Basis 1 geschieht aufgrund der Biegsamkeit der Laschen 4, die es ermöglicht, dass sich der Verschluss 3 nach außen biegt, und es ermöglicht, dass der Deckel mit der Basis zusammenpasst. Diese Biegsamkeit ermöglicht jedoch kein Wiederöffnen, da es, sobald der Verschluss 3 in die Rille 5 gesetzt ist, keine Stellen zum Greifen mehr gibt, um den Verschluss nach außen zu biegen; in jedem Fall würde dies infolge des Eingriffs eines am Rand des Deckels ausgebildeten Zahnes 6 mit dem Verschluss 3 unmöglich sein.
- Die zweite Ausführungsform des Verschlusses gemäß der Erfindung wird nun unter Bezugnahme auf Fig. 4 bis 6 veranschaulicht. In diesem Fall ist der Verschluss mit dem Bezugszeichen 103 bezeichnet, und seine Laschen sind mit dem Bezugszeichen 104 bezeichnet.
- In diesem Fall ist der Verschluss 103 monolithisch mit dem Deckel 2 des Behälters statt mit der Basis 1 geformt, und die Rille 5, die in der ersten Ausführungsform am Rand des Deckels 2 ausgebildet war, ist nun statt dessen am Rand der Basis 1 ausgebildet und ist mit dem Bezugszeichen 105 bezeichnet
- Auch in diesem Fall ist der Verschluss 103 komplementär zu der Rille 105 geformt.
- Der Eingriffszahn wird nun mit dem Bezugszeichen 106 bezeichnet, und er wird monolithisch mit der Basis (wieder durch Formen) statt mit dem Deckel 2 ausgebildet.
- Die Bedienung dieser zweiten Ausführungsform ist der früher beschriebenen ähnlich.
- Die dritte Ausführungsform des Verschlusses gemäß der Erfindung wird nun unter Bezugnahme auf Fig. 7 bis 9 beschrieben.
- In diesem Fall ist der mit dem Bezugszeichen 203 bezeichnete Verschluss an dem Gelenk 10 angeordnet, das den Deckel 2 mit der Basis 1 verbindet, d. h. in der entgegengesetzten Position in Bezug auf die Position, in der der Verschluss in den ersten zwei Ausführungsformen angeordnet ist.
- Der Verschluss 203 wird in dieser dritten Ausführungsform durch ein Element gebildet, dass wieder aus Kunststoff besteht und monolithisch mit der Basis 1 oder mit dem Deckel 2 des Behälters geformt ist und im wesentlichen wie ein Streifen geformt ist, mit Eingriffslaschen, die mit dem Bezugszeichen 204 bezeichnet sind.
- Die Laschen 204 sind monolithisch mit der Basis oder dem Deckel des Behälters geformt, und auch in diesem Fall muss der Verschluss durch Abreißen entfernt werden.
- Der Verschluss 203 wirkt in diesem Fall, indem er das Öffnen des Behälters verhindert, mit Ausnahme der Möglichkeit von teilweisem Öffnen. Der Verschluss 203 ist dementsprechend dafür eingerichtet, das Öffnen des Behälters zu verhindern, so dass der Deckel 2 nicht über einen gewissen Winkel hinaus geöffnet werden kann, aufgrund des Umstandes, dass er den Verschluss berührt, der so eingerichtet ist, dass die Laschen 204 zu dem Kunststoffstreifen oder der Lasche senkrecht sind, der bzw. die den Körper des Verschlusses bildet.
- Das minimale Öffnen, das dem Behälter ermöglicht wird, reicht jedoch nicht aus, um das darin enthaltene Produkt zu manipulieren, und dementsprechend erreicht bzw. löst diese dritte Ausführungsform das Ziel und die Aufgaben der Erfindung ebenfalls.
- Der Behälter mit dem so erhaltenen Verschluss wird in zwei getrennten Teilen vorgesehen, um die Basis mit dem Produkt zu füllen; danach wird das Gelenk zum Schließen des Behälters mit dem Verschluss eingefügt.
- In der Praxis wurde beobachtet, dass der Verschluss gemäß der Erfindung das beabsichtigte Ziel vollständig erreicht, da er monolithisch entweder mit der Basis oder dem Deckel des kompakten Behälters hergestellt werden kann, wobei die Notwendigkeit entfällt, auf ein zusätzliches Element zurückzugreifen, wie es normalerweise geschieht, um den Behälter zu schützen und in jedem Fall eine klare Anzeige von Manipulation damit bereitzustellen.
- Die Bereitstellung des Verschlusses monolithisch mit dem Behälter und daher in einem einzigen Produktionszyklus ermöglicht die Minimierung der Kosten und außerdem die Bereitstellung eines Behälters, dessen ästhetische Wirkung nicht durch Etiketten, transparente Folien oder dergleichen getrübt wird.
- Der so erhaltene Verschluss ist für zahlreiche Modifizierungen und Veränderungen zugänglich, die alle im Rahmen des Erfindungskonzeptes liegen.
- So kann zum Beispiel die Form des Streifenelementes und daher der im Rand des Deckels oder im Rand der Basis ausgebildeten Rille von dem verschieden sein, was in den Figuren gezeigt wurde.
- Ebenso kann der Behälter eine andere Draufsicht-Form haben als in Fig. 6 und 9 gezeigt.
- Und was den Behälter und den Verschluss betrifft, so ist das bevorzugte Material für ihre Herstellung Kunststoff, in Anbetracht seiner Festigkeits- und Biegsamkeitseigenschaften, die nötig sind, um Schließen des Deckels auf der Basis zu herzustellen. Man kann aber auch andere Materialien verwenden, solange sie mit dem Produkt verträglich sind, das in den Behälter eingebracht werden muss.
- Schließlich können sämtliche Details durch andere, technisch äquivalente Elemente ersetzt werden.
- In der Praxis können daher die verwendeten Materialien, solange sie mit dem speziellen Gebrauch verträglich sind, und außerdem die Abmessungen in Übereinstimmung mit den Anforderungen und mit dem Stand der Technik beliebig sein.
- Die Offenbarungen in der italienischen Patentanmeldung Nr. MI97A001966, deren Priorität diese Anmeldung beansprucht, werden durch Bezugnahme hierin aufgenommen.
Claims (16)
1. Verschluss mit Merkmal für unveränderten Inhalt, für
kompakte Behälter für kosmetische Produkte und dergleichen,
mit einem Streifenelement (3, 103, 203), das monolithisch mit
einem Element ausgebildet ist, das als der Deckel (2) oder die
Basis (1) eines Behälters gewählt ist, bei dem die Basis (1)
und der Deckel (2) gelenkig miteinander verbunden sind, wobei
das Streifenelement (3, 103, 203) eine Mehrzahl von Laschen
(4, 104, 204) aufweist, die fest mit dem gewählten Element des
Behälters verbunden und auf der Verschlusslinie zwischen dem
Deckel (2) und der Basis (1) angeordnet sind, dadurch
gekennzeichnet, dass der Deckel (2) und/oder die Basis (1) eine
Rille (5) aufweist, die zur Aufnahme des Verschlusses (3)
eingerichtet ist, wobei der Verschluss ein Profil hat, das
komplementär zu der Rille (5) ist.
2. Verschluss nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass
der Verschluss (3) in dem Öffnungsbereich des Behälters
angeordnet ist, der von dem Bereich für die Gelenkverbindung
des Deckels (2) und der Basis (1) am Weitesten entfernt ist.
3. Verschluss nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass in
dem Öffnungsbereich des Behälters mindestens ein Eingriffszahn
(6) zum Eingriff in den Verschluss (3) während des Schließens
des Deckels (2) auf der Basis (1) vorgesehen ist.
4. Verschluss nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, dass die Laschen (4) monolithisch mit der
Basis (1) des Behälters ausgebildet sind.
5. Verschluss nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, dass die Lascher (104) monolithisch mit dem
Deckel (2) des Behälters ausgebildet sind.
6. Verschluss nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass
der Verschluss (203) in dem Gelenkbereich des Behälters
angeordnet ist und dem Öffnungsbereich gegenüberliegt.
7. Verschluss nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass
das Streifenelement (203) parallel zum Rand des Deckels (2)
ist, wobei die Laschen (204) im wesentlichen senkrecht zu dem
Streifenelement (203) sind, welches Streifenelement die
Öffnungsdrehung des Deckels (2) verhindert.
8. Verschluss nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Streifenelement
(3, 103, 203) und die damit monolithischen Laschen (4, 104,
204) aus Kunststoff bestehen.
9. Kompakter Behälter für kosmetische Produkte und
dergleichen, der mit einem Verschluss mit Merkmal für unveränderten
Inhalt versehen ist, mit einer Basis (1), die zur Aufnahme
eines Produkts bestimmt ist, einem Deckel (2), der gelenkig
mit der Basis (1) verbunden ist, und einem Streifenelement (3,
103, 203), das monolithisch mit einem Element ausgebildet ist,
das als der Deckel (2) oder die Basis (1) des Behälters
gewählt ist, wobei das Streifenelement eine Mehrzahl von Laschen
(4, 104, 204) aufweist, die fest mit dem gewählten Element des
Behälters verbunden und auf der Verschlusslinie zwischen dem
Deckel (2) und der Basis (1) angeordnet sind, dadurch
gekennzeichnet, dass der Deckel (2) und/oder die Basis (1) eine
Rille (5) aufweist, die zur Aufnahme des Verschlusses (3)
eingerichtet ist, wobei der Verschluss ein Profil hat, das
komplementär zu der Rille (5) geformt ist.
10. Behälter nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass der
Verschluss (3) in dem Öffnungsbereich des Behälters angeordnet
ist, der dem Bereich für die Gelenkverbindung des Deckels (2)
und der Basis (1) gegenüberliegt.
11. Behälter nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass in
dem Öffnungsbereich des Behälters mindestens ein Eingriffszahn
(6) zum Eingriff in den Verschluss (3) während des Schließens
des Deckels (2) auf der Basis (1) vorgesehen ist.
12. Behälter nach einem der Ansprüche 9 bis 11, dadurch
gekennzeichnet, dass die Laschen (4) monolithisch mit der Basis
(1) des Behälters ausgebildet sind.
13. Behälter nach einem der Ansprüche 9 bis 11, dadurch
gekennzeichnet, dass die Laschen (104, 204) monolithisch mit dem
Deckel (2) des Behälters ausgebildet sind.
14. Behälter nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass der
Verschluss (203) in dem Gelenkbereich des Behälters angeordnet
ist und dem Öffnungsbereich gegenüberliegt.
15. Behälter nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass
das Streifenelement (203) parallel zum Rand des Deckels (2)
ist, wobei die Laschen (204) im wesentlichen senkrecht zu dem
Streifenelement (203) sind, welches Streifenelement die
Öffnungsdrehung des Deckels (2) verhindert.
16. Behälter nach einem der Ansprüche 9 bis 15, dadurch
gekennzeichnet, dass bei dem Behälter das Streifenelement (3,
103, 203) und die damit monolithischen Laschen (4, 104, 204)
als Kunststoff bestehen.
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| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
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Representative=s name: MEISSNER, BOLTE & PARTNER GBR, 80538 MUENCHEN |
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