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Die vorliegende Erfindung betrifft
ein Fahrrad mit Zweiradantrieb von der Bauart, bei der, ebenso wie
das Hinterrad, das von den Beinen eines Radfahrers angetrieben wird,
auch das Vorderrad ein Antriebsrad sein kann, das von den Armen
des Radfahrers angetrieben wird.
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Bei den ersten Fahrradbauarten, den
sogenannten Velozipeden, wirkte das Vorderrad als Antriebsrad. Wie
allgemein bekannt, wurden nachfolgend die gegenwärtigen Fahrradbauarten aufgegriffen – praktischer
und komfortabler und vor allem stabiler und sicherer – in denen
das Antriebsrad das Hinterrad ist. Seit Jahrzehnten haben diese
Fahrräder ihre übliche und
unveränderte
Konfiguration und Basismechanik bewahrt, mit denen sie sich über die ganze
Welt ausgebreitet haben. Nichtsdestotrotz sind aufgrund der Tatsache,
daß besagte
Fahrräder ein
einziges Antriebsrad einsetzen, das gewöhnlich von Pedalen betrieben
wird, die lediglich von den Beinen des Radfahrers bewegt werden,
ohne Möglichkeit,
die Anstrengungen zwischen Beinen und Armen zu verteilen, über die
Jahre viele Versuche unternommen worden, um ein Fahrrad mit Zweiradantrieb
herzustellen. Diese vorgeschlagenen Lösungen – immer äußerst kompliziert und kaum
zuverlässig – haben niemals
irgendwelchen praktischen Erfolg gehabt und noch weniger eine Massenproduktion
zugelassen. Dies hing im wesentlichen von der Schwierigkeit ab,
eine ausreichende Kippsicherheit des Fahrrads, sowohl auf einem
geradlinigen Weg, wenn die Tretkurbeln für das Vorderrad mit den Armen
kontinuierlich betätigt
werden, und vor allem, wenn gebremst oder Kurven gefahren werden
müssen,
zu erhalten. Dieses Problem muß unverändert praktisch
gelöst werden,
sowohl bei den Fahrrädern,
bei denen die Lenkstange von den Tretkurbeln für das Vorderrad getrennt gehalten
worden ist (wie im Falle von EP-714825 und auch von DE-2502868,
worin jedoch die von den Armen eines Radfahrers betätigten Tretkurbeln
das Hinterrad bewegen) – bei denen
die Hände
des Radfahrers die Pedalen der vorderen Tretkurbeln freigeben müssen, um
die Lenkstange zu ergreifen, wenn gebremst oder eine Kurve gefahren
werden muß – als auch
bei den Fahrrädern,
worin die Lenkstange mit den die Pedalkurbeln betätigenden Hebeln
kombiniert ist (wie im Falle von US-4498684, EP-285115, FR-2699884,
WO96/35605, DE-19603199) – bei denen
sich die Instabilität
aus den ernsthaften Schwierigkeiten beim Koordinieren der unterschiedlichen
Bewegungen der Arme und Hände
mit denjenigen zum Drehen der Tretkurbeln und der Lenkstange und/oder
Betätigen
der an der Lenkstange montierten Bremsen herleitet.
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Dieses Problem – das besonders wahrgenommen
wird, wenn scharfe Kurven gefahren werden müssen und/oder beim Fahren derartiger
Kurven gebremst werden muß – ist in
der Tat in dem kürzlichen
EP-A1-714825 angegangen worden, das ein Mittel, an dem sich der
Rumpf des Radfahrers anlehnen kann, bereitstellt, das mit der Fahrradsteuerbuchse
zu verbinden ist, wobei besagtes Mittel die Lenkstange enthält. Aufgrund
der von dem Radfahrer eingenommenen zentralen Anlehnposition (die
aus Kippsicherheitszwecken nicht zuläßt, Vorteil von den durch besagte
Anlehnposition bestimmten Kräften
effektiv zu nutzen) und aufgrund der unvernünftigen Position der Lenkstange
garantiert nichtsdestotrotz diese Lösung nicht die Kippsicherheit,
die sie liefern soll.
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All dies schreckt von der Verwendung
und somit der Produktion von Rädern
mit Zweiradantrieb ab, die, aus vielen weiteren Gründen, von
zahlreichen Klassen von Benutzern verlangt werden.
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Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung
besteht somit darin, ein Fahrrad mit Zweiradantrieb zu liefern,
das einerseits zuläßt, optional
entweder eines oder beide seiner Räder als Antriebsräder zu verwenden,
und andererseits seine Verwendung von jeder Person, nach einer sehr
kurzen Testperiode, ohne Eingehen eines Risikos und mit großer Sicherheit und
großem
Komfort zuläßt.
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Die Aufgabe wird vollständig gelöst durch
ein Fahrrad, umfassend: einen Rahmen mit Sattel; eine feststehende
Hintergabel und eine unter Bedienung einer Lenkstange steuerbare
Steuergabel; zwei Antriebsräder,
wobei jedes von einem Paar Tretkurbeln mit Zahnkranz über eine
Kettenübersetzung
angetrieben wird, wobei das Paar von hinteren Tretkurbeln von den
Beinen des Radfahrers und das vordere Paar von den Armen des Radfahrers
betätigt
wird; Bremsen; und Anlehnmittel, die zum Verbinden mit der Lenkstange
und/oder der Vordergabel gestaltet sind, an die der Rumpf des Radfahrers
gelehnt werden kann, um die Position des Vorderrades in ungesteuerten
Zuständen
stabil zu halten, und die mindestens eine Stange umfassen, die zum
Verbinden in einer geneigten Position mit der Lenkstange oder der Vordergabel
gestaltet ist, und dadurch gekennzeichnet, daß die Anlehnmittel zwei verschiedene
Halter für
den Rumpf des Radfahrers umfassen, die mit der Stange verbunden
und gegenseitig beabstandet sind, wobei die Halter im wesentlichen
in Übereinstimmung
mit den Achselhöhlen
des Radfahrers vorgesehen sind.
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Vorzugsweise umfassen die Anlehnmittel – die zur
lösbaren
Verbindung mit der Lenkstange des Vorderrades und auch lösbaren Befestigung
an dem Rumpf des Radfahrers mittels Gurte zum Umgeben seiner Arme
entsprechend den Achselhöhlen
gestaltet sind – eine
einzige Stange, die zur Verbindung in einer geneigten Position durch
bloßes
Stecken in einer sofort lösbaren
Weise mit einem Gleitstück
gestaltet ist, das an der Lenkstange befestigt und in Längsrichtung
zum Fahrradrahmen einstellbar ist.
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Vorteilhafterweise ist das Paar von
vorderen Tretkurbeln, in dem Fahrrad gemäß der vorliegenden Erfindung, über und
etwas vor der Lenkstange montiert und ist seine Querabmessung nicht
nur geringer als der Abstand zwischen den Haltern für den Rumpf des
Radfahrers, sondern auch geringer als die Querabmessung der Lenkstange,
während
das Gleitstück mittels
einer Sicherungsschraube in der erforderlichen Einstellposition
fixiert ist.
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Weitere Merkmale und Vorteile des
Fahrrades gemäß der vorliegenden
Erfindung werden jedenfalls anhand der folgenden ausführlichen
Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsform derselben ersichtlicher
werden, die lediglich beispielhaft erfolgt und in den beigefügten Zeichnungen
dargestellt ist, in denen:
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1 eine
Seitenansicht des Fahrrads gemäß der Erfindung
zeigt;
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2 eine
Vorderansicht des in 1 gezeigten
Fahrrads zeigt; und
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3 eine,
gegenwärtig
bevorzugte, verstellbare Anordnung zum Verbinden der Anlehnmittel mit
der Fahrradlenkstange im Detail zeigt.
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Unter Bezugnahme auf die 1 und 2 umfaßt das Fahrrad mit Zweiradantrieb
gemäß der vorliegenden
Erfindung in bekannter Weise, wie ein herkömmliches Fahrrad, einen Rahmen T mit
Sattel S, eine feststehende Hintergabel FP und
eine unter Bedienung einer Lenkstange M steuerbare Vordergabel FA,
Bremsen und weitere mögliche
Zubehörkomponenten.
Ebenfalls in bekannter Weise umfaßt das Fahrrad gemäß der Erfindung
zwei Antriebsräder RP, RA,
wobei jedes von einem Paar Tretkurbeln PP, PA,
mit Zahnkranz C, über
eine Kettenübersetzung CT angetrieben
wird, wobei das Paar von hinteren Tretkurbeln PP von den Beinen
des Radfahrers betätigt
wird, während
das vordere Paar PA von den Armen des Radfahrers betätigt wird.
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Mit der Fahrradlenkstange M sind
Mittel 1 verbunden, an die sich der Rumpf des Radfahrers lehnen
kann, um die Position des Vorderrades RA in ungesteuertem
Zuständen
im wesentlichen stabil zu halten. Gemäß der Erfindung umfassen die
Anlehnmittel 1 eine Stange 2, die zum Verbinden
in einer geneigten Position mit der Lenkstange M gestaltet
ist, und zwei verschiedene Halter 3, 4 für den Rumpf
des Radfahrers, die über
ein Querstück 5 mit
der Stange 2 verbunden und gegenseitig voneinander beabstandet
sind, wobei die Halter im wesentlichen in Übereinstimmung mit den Achselhöhlen des
Radfahrers vorgesehen sind.
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In der dargestellten Ausführungsform
des Fahrrades mit Zweiradantrieb gemäß der vorliegenden Erfindung
kann die Stange 2 der Anlehnmittel 1 in einer
geneigten Position – durch
bloßes
Stecken in einen geneigten Abschnitt 9 in einer sofort
lösbaren Weise – mit einem
Gleitstück 7 verbunden
werden, das an der Lenkstange M des Vorderrades RA befestigt
und in Längsrichtung
zum Fahrradrahmen einstellbar ist. Genauer gesagt – wie in 3 gezeigt – umfaßt das Ende
der Stange 2, nahe der Lenkstange M, gegenüberliegende
querverlaufende Ansätze 8, während das
Gleitstück 7 wiederum
einen geneigten Vorsprung 9, der einen Sitz für die Stange 2 bildet, mit
gegenüberliegenden
Schlitzen 10 für
die Ansätze 8 umfaßt. Die
Stange 2 kann somit in das Gleitstück 7 eingreifen und
eine Bajonettverbindung bilden, die leicht zu bedienen und wirklich
effizient ist. Die Position des Gleitstückes 7 kann in Längsrichtung
zum Fahrradrahmen durch Verschieben des Gleitstückes entlang eines Sitzes 11 mit
Schlitzen 12, 13, die zum Gleiten in der Lenkstange
M vorgesehen sind, und durch lösbares
Sichern des Gleitstückes
mit einer Schraube 14 eingestellt werden.
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Weiterhin weisen, in der dargestellten
Ausführungsform,
die Halter 3, 4, in die sich die Stange 2 gabelt,
an dem Ende gegenüber
demjenigen nahe der Lenkstange M, die gebogene Gestalt einer Achselhöhle auf
und können
sie, in einer lösbaren
Weise, an dem Rumpf des Radfahrers mittels Gurte 15 gesichert
werden, die zum Umgeben der Arme des Radfahrers entsprechend den
Achselhöhlen
gestaltet sind. Die Gurte 15 können mit Schnallen oder mit
einem sofort lösbaren
selbstklebenden Streifen, allgemein als VELCRO (eingetragene Marke)
bezeichnet, ausgestattet sein.
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In der oben beschriebenen und dargestellten Anordnung
ist das Paar von vorderen Tretkurbeln PA über und etwas vor der Lenkstange M montiert,
wobei sein Zahnkranz C seitlich in Bezug auf das Vorderrad RA verschoben
ist, um seinen Eingriff mit dem Freilauf 16 des Vorderrades
mittels der Kettenübersetzung CT zu
gestatten. Wie in 2 zu
sehen ist, weist das Paar von vorderen Tretkurbeln PA eine Querabmessung
auf, die nicht nur geringer als der Abstand zwischen den Haltern 3, 4 für den Rumpf des
Radfahrers, sondern auch geringer als die Querabmessung der Lenkstange M ist.
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Das Fahrrad gemäß der vorliegenden Erfindung
kann in einer herkömmlichen
Weise verwendet werden, wenn es ins Laufen gebracht wird, indem
mit den Beinen nur die hinteren Tretkurbeln PP betätigt werden.
In diesem Fall ergreift der Radfahrer – auch in herkömmlicher
Weise – die
Lenkstange M und kann er von der Verwendung der Anlehnmittel 1 absehen.
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Wenn jedoch der Radfahrer den bei
dem Fahrrad verfügbaren
Zweiradantrieb verwenden möchte,
oder alternativ, wenn er das Fahrrad lediglich mit der Kraft seiner
Arme fahren möchte,
wird er die Anlehnmittel 1 durch Stecken der Stange 2 in
den geeigneten Sitz des an der Lenkstange M fixierten Gleitstückes 7 und
durch Befestigen der Achselhöhlenhalter 3, 4 an
seinem Körper
mittels der Gurte 15 montieren müssen. Er wird danach seinen
Rumpf an die Halter 3, 4, lehnen müssen, um
eine nach vorne geneigte Position einzunehmen, die ihm gestattet, die
vorderen Tretkurbeln PA mit seinen Händen komfortabel zu erreichen,
nachdem er die Lenkstange M losgelassen hat. Der Radfahrer kann
somit auch das Vorderrad RA des Fahrrades, durch Einwirken mit seinen
Armen auf die vorderen Tretkurbeln PA entweder simultan mit oder
unabhängig
von der Einwirkung seiner Beine auf die hinteren Tretkurbeln PP
bewegen. Die Struktur der die Stange 2, das Querstück 5 und
die Achselhöhlenhalter 3, 4 umfassenden
Anlehnmittel 1 gestattet dem Radfahrer, durch geeignete
Drücke
und Positionierungen seines Rumpfes, die Belastungen auszugleichen,
die dazu neigen, nicht erwünschte
Schwenker dem Vorderrad RA aufzuerlegen, während sie
jedoch diese nicht wahrnehmbaren Schwingungen des Rades zuläßt, die
unverzichtbar sind, um das Fahrrad in Balance zu halten. Das Fahrrad
kann somit einen geradlinigen Weg, ohne unerwünschtes seitliches Schleudern,
sowohl bei der Fahrt mit Zweiradantrieb als auch bei der Fahrt mit einfachem
Vorderradantrieb beibehalten. Wenn der Radfahrer weite Kurven fahren
möchte,
ohne Bremsen zu müssen,
kann er damit fortfahren, mit seinen Händen zu fahren, und moderates
Schleudern des Rades, durch Drücke
und Drehungen seines Rumpfes, aufgrund der Anlehnmittel 1 erzielen.
Wenn der Radfahrer stattdessen scharfe Kurven fahren möchte, wird
er seine Hände
von den vorderen Tretkurbeln PA nehmen und die Lenkstange
M ergreifen müssen, sowohl
um zu bremsen als auch um zu steuern; zur selben Zeit wird er seinen
Rumpf zurücknehmen müssen, um
ihn von den Anlehnmitteln 1 freizugeben und jegliche Einwirkung desselben
auf die Lenkstange M auszuschließen. Mit dieser Bewegung lösen sich
die Anlehnmittel 1 von dem Fahrrad und bleiben sie von
den Schultern des Radfahrers hängend;
man sollte in der Tat berücksichtigen,
daß die
Anlehnmittel 1 dauernd mit dem Rumpf des Radfahrers verbunden sind,
selbst wenn sie freigegeben werden, da sie mittels der Gurte 15 mit
seinen Achselhöhlen
verbunden sind. Diese Bedienung ist recht einfach und schnell aufgrund
der Positionierung der vorderen Tretkurbeln PA nahe der
Lenkstange M, aufgrund der außerhalb der Tretkurbeln befindlichen
Lenkstange M und aufgrund des leichten Lösens der
Stange 2 von dem Gleitstück 7, das durch die
einfachen Bajonettverbindungen 8, 10 erhalten
wird. Die Bedienung in entgegengesetztem Sinne ist nahezu so leicht – wenn auch weniger
schnell, da die Stange 2 wieder in das Gleitstück 7 gesteckt
werden muß – und kann,
andererseits, auch etwas länger
benötigen,
ohne die korrekte Steuerung und die Balance des Fahrrades zu beeinträchtigen.
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Die Einstellung der Position des
Gleitstückes 7 in
Längsrichtung
zum Fahrradrahmen T läßt zu, die Position
der Anlehnmittel 1 bestmöglich an die körperliche
Konfiguration des Radfahrers (speziell an seine Höhe) und
an seine Fahrposition anzupassen.
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Das Fahrrad gemäß der vorliegenden Erfindung
kann, abgesehen davon, daß es
sicher und komfortabel ist, wenn man auf einem geradlinigen Weg
fährt,
nahezu wie ein normales Fahrrad mit einfachem Hinterradantrieb – und immer
unter den sichersten Bedingungen – sogar von kaum fachkundigen
Leuten gefahren werden, deren Reflexe nicht besonders schnell sind.
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Das Fahrrad kann mit Gangschaltgetrieben für den Hinterradantrieb
und für
den Vorderradantrieb oder nur für
den Hinterradantrieb ausgestattet werden, wobei die jeweiligen Einrichtungen
in einer vollkommen herkömmlichen
Weise funktionieren.
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Das Fahrrad gemäß der vorliegenden Erfindung
hilft in großem
Maße dabei,
den Kraftaufwand der Arme und Beine eines Radfahrers sanfter und
ruhiger zu machen, auch wenn sie abgewechselt werden, und reduziert
Belastungen und Müdigkeit.
Es läßt auch
eine bessere Beschleunigung zu, um die Erschwernisse der Straße zu überwinden,
speziell wenn man schwere Steigungen angehen muß. Eine weitere wichtige Eigenschaft
des vorliegenden Fahrrads besteht darin, daß es auch von Leuten verwendet
werden kann, die hinsichtlich der Verwendung ihrer Beine behindert
sind und für
die es gleichermaßen
möglich
sein wird, lange Strecken ohne zu viel Schwierigkeit zurückzulegen.
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Es versteht sich, daß die Erfindung
nicht auf die vorangehend dargestellte besondere Ausführungsform
beschränkt
ist, die lediglich ein Beispiel derselben wiedergibt, sondern daß mehrere
andere Ausführungsformen
und Modifikationen derselben vorstellbar sind, die alle innerhalb
des Bereiches eines Fachmannes auf dem Gebiet liegen, ohne dadurch
aus dem Schutzbereich der vorliegenden Erfindung zu fallen.