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Die vorliegende Erfindung betrifft
Plattenwärmetauscher
für kältetechnische
Anwendungen mit drei Wärmeübertragungsmedien
mit den Merkmalen des Oberbegriffs des Anspruchs 1. Ein solcher
Wärmetauscher
ist aus der US-A-5
462113 bekannt.
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GEBIET DER TECHNIK
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Plattenwärmetauscher für drei Wärmetauschmedien
haben zahlreiche Anwendungen ß bspw.
als Verdampfer für
das Verdampfen von Kühlmitteln
in Kühlsystemen.
Ein solches Kühlsystem weist
normalerweise einen Verdichter, einen Kondenser, ein Expansionsventil
und einen Verdampfer auf. Ein als Verdampfer in einem derartigen
System eingesetzter Plattenwärmetauscher
hat oft Wärmetauschplatten,
die miteinander verschweißt
oder hartgelötet
sind; zum dichten Abschluss zwischen den Wärmeübertragungsplatten können aber
auch Packungen dienen.
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STAND DER TECHNIK
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Die US-A-5 462113 zeigt einen Plattenwärmetauscher
mit Strömungsdurchgängen für drei verschiedene
Fluide zwischen den Platten. Die Abgabe dieser drei Fluide an den
Plattenkern erfolgt so, dass Durchgänge für das erste Fluid beiderseits
jedes Durchgangs für
die beiden verbleibenden Fluide vorliegen. In einer bevorzugten
Ausführungsform
werden die Durchgänge
unter Verwendung von zwei unterschiedlichen Plattenarten erzeugt.
Ein dichter Abschluss zwischen aneinandergrenzenden Platten an den
die Zu- und Ablaufkanäle
für die
drei Fluide erzeugenden Öffnungen
wird hergestellt, indem man die Bereiche um die Öffnungen herum entsprechend konstruiert
und so ein System mit ringförmig
umlaufenden ebenen Plateaus erhält.
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Die Konstruktion des Wärmetauschers
für drei
Wärmetauschfluide
schafft die Möglichkeit
flexibler betrieblicher Lösungen
bei Teillast. Der Wärmeübergang
ist jedoch nicht maximal wirkungsvoll.
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ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
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Der Zweck der Erfindung ist ein wirksamerer Wärmetauscher
für drei
Fluide, der geeignet ist als Verdampfer in kühltechnischen Anwendungen.
Erfindungsgemäß wird ein
Plattenwärmetauscher
für kühltechnische
Anwendungen mit drei Wärmetauschfluiden
bereit gestellt, der mindestens einen Plattenkern mit Wärmetauschplatten,
mindestens zwei Endplatten und Zu- und Abläufe für die Wärmetauschfluide aufweist, wobei
die Wärmetauschplatten mit
(Anschluss-) Öffnungen
versehen sind, die die durch den Plattenkern verlaufenden Zu- und
Ablaukanäle
für die
Wärmetauschfluide
erzeugen, die Kanäle
für ein
Fluid in Strömungsverbindung
mit jedem zweiten Plattenzwischenraum und die Kanäle für jedes
der verbleibenden beide Fluide abwechselnd in Strömungsverbindung
mit abwechselnden der verbleibenden Plattenzwischenräume stehen
und jede Wärmetauschplatte
mit einer oder mehr Wellungen versehen ist, die sich vertikal in
einem Bereich erstrecken, der von einer ersten und einer zweiten
Ebene begrenzt ist, die parallel zueinander beabstandet liegen und
gemeinsam die Dickenbeschränkung
der Platten bilden und die beide im wesentlichen parallel mit allen
Platten im Plattenkern wie auch mit den Endplatten des Plattenwärmetauschers
verlaufen, und wobei die erste Ebene an einem Ende des Wärmetauschers
näher an
einer ersten Endplatte als die zweite Ebene und die zweite Ebene
am anderen Ende des Wärmetauschers
näher an
einer zweiten Endplatte als die erste Platte liegt. Dieser Wärmetauscher
ist dadurch gekennzeichnet, dass die Wärmetauschplatten in vier verschiedenen
Formen vorliegen, die sich im Plattenkern so abwechseln, dass eine
Platte einer ersten Form zwischen einer Platte einer zweiten und
einer Platte einer vierten Form, eine Platte der zweiten Form zwischen
einer Platte einer dritten Ausführungsform
und einer Platte der ersten Form, eine Platte der dritten Form zwischen einer
Platte der vierten und einer Platte der zweiten Form und eine Platte
der vierten Ausführungsform zwischen
einer Platte der ersten und einer Platte der dritten Form angeordnet
sind, und dass die weiteren (Anschluss-) Öffnungen in den Wärmetauschplatten für jedes
von zweien der Fluide angeordnet sind und mindestens zwei durch
den Plattenkern verlaufende Verteilerkanäle erzeugen, dass die Verteilerkanäle für jedes
der beiden Fluide in Strömungsverbindung mit
dem Zulaufkanal für
das jeweilige Fluid an einer Vielzahl von Stellen entlang der Zulauf-
und Verteilerkanäle
und in Strömungsverbindung
mit den für
das jeweilige Fluid gedachten Plattenzwischenräumen stehen, so dass das Fluid,
das vom Zulaufkanal zu den für
es gedachten Plattenzwischenräumen strömt, durch
den Verteilerkanal strömen
muss.
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In einer ersten Ausführungsform
enthalten die Platten der ersten Form: zwei erste, im wesenlichen
kreisförmige
(Anschluss-) Öffnungen,
die einander gegenüber
liegen und von denen eines einen vierten Durchmesser hat und von
einem Dichtungsbereich in der zweiten Ebene umgeben ist und das andere
einen fünften
Durchmesser hat und von einem inneren Dichtungsbereich in der ersten
Ebene umgeben ist, sowie einen äußeren Dichtungsbereich, der
in Umfangsrichtung außerhalb
des inneren Dichtungsbereichs und in der zweiten Ebene liegt, wobei der
fünfte
Durchmesser kleiner ist als der vierte Durchmes ser; vier zweite,
im wesentlichen kreisförmige Öffnungen,
die paarweise einander gegenüber angeordnet
sind, wobei jede von zwei gegenüber
liegenden Öffnungen
einen sechsten Durchmesser hat und von einem ersten Dichtungsbereich
in der zweiten Ebene, einem zweiten Dichtungsbereich außerhalb
des ersten und in der ersten Ebene sowie einem dritten Dichtungsbereich
in Umfangsrichtung außerhalb
des zweiten Dichtungsbereichs und in der zweiten Ebene umgeben ist
und jede der anderen beiden gegenüber liegenden Öffnungen
einen siebten Durchmesser hat und von einem ersten Dichtungsbereich
in der ersten Ebene sowie einem zweiten Dichtungsbereich in Umfangsrichtung
außerhalb
des ersten Dichtungsbereichs in der zweiten Ebene umgeben ist, wobei
jeder zweite Dichtungsbereich um eine Öffnung des sechsten Durchmessers
mit dem ersten Dichtungsbereich um die nächstliegende Öffnung des
siebten Durchmessers einstöckig
zusammengefasst ist, so dass diese beiden Dichtungsbereiche gemeinsam
einen Verteilungsbereich für
Wärmetauschfluid
bilden, und jeder dritte Dichtungsbereich um eine Öffnung des
sechsten Durchmessers mit dem in der Platte nächstliegenden zweiten Dichtungsbereich
um eine Öffnung
des siebten Durchmessers einstöckig
zusammengefasst ist, jeder erste Dichtungsbereich um eine Öffnung des
sechsten Durchmessers eine Radialnut aufweist, um ein Wärmetauschfluid
von der Öffnung/dem Öffnungskanal zum
Verteilerbereich zu leiten, und der erste Dichtungsbereich um eine Öffnung des
siebten Durchmessers eine Radialnut aufweist, die mit dieser einen Öffnung in
Strömungsverbindung
steht, um ein Wärmetauschfluid
vom Verteilerbereich zur Rückseite des
Dichtungsbereichs und von dort über
die Platte und hinaus zu leiten; sowie zwei im wesentlichen kreisförmige Öffnungen
eines achten Durchmessers, die einander gegenüber liegen und jeweils von
einem ersten Dichtungsbereich in der ersten Ebene umgeben sind.
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In der ersten Ausführungsform
haben die Platten der zweiten Form: zwei erste, im wesentlichen
kreisförmige Öffnungen,
die einander gegenüber
liegen, wobei eine Öffnung
einen fünften
Durchmesser hat und von einem inneren Dichtungsbereich in der zweiten
Ebene und einem äußeren Dichtungsbereich
in Umfangsrichtung außerhalb
des inneren Dichtungsbereichs und in der ersten Ebene umgeben ist
und die andere Öffnung
einen vierten Durchmesser hat und von einem Dichtungsbereich in
der ersten Ebene umgeben ist, wobei der vierte Durchmesser größer ist
als der fünfte
Durchmesser; vier zweite, im wesentlichen kreisförmige Öffnungen, die paarweise einander
gegenüber
liegen, wobei jede von zwei gegenüberliegenden Öffnungen
einen sechsten Durchmesser hat und von einem ersten Dichtungsbereich in
der ersten Ebene, einem zweiten Dichtungsbereich in Umfangsrichtung
außerhalb
des ersten Dichtungsbereichs und in der zweiten Ebene und einem dritten
Dichtungsbereich in Umfangsrichtung außerhalb des zweiten Dichtungsbereichs
und in der ersten Ebene umgeben ist und jede der anderen gegenüberliegenden Öffnungen
einen siebten Durchmesser hat und von einem ersten Dichtungsbereich
in der zweiten Ebene und einem zweiten Dichtungsbereich in Umfangsrichtung
außerhalb
des ersten Dichtungbereichs und in der ersten Ebene umgeben ist,
wobei jeder zweite Dichtungsbereich um ein Öffnung der sechsten Durchmessers
herum mit dem ersten Dichtungsbereich um das nächstliegende Öffnung des siebten
Durchmessers in der Platte einstöckig
zusammengefasst ist und diese zwei Dichtungsbereiche gemeinsam einen
Verteilerbereich für
Wärmetauschfluid
bilden, jeder dritte Dichtungsbereich um ein Öffnung des sechsten Durchmessers
herum mit dem zweiten Dichtungsbereich um die nächstliegende Öffnung des
siebten Durchmessers in der Platte einstückig zusammengefasst ist und
jeder erste Dichtungsbereich um ein Öffnung des sechsten Durchmessers
herum eine Radialnut, mit der ein Wärmetauschfluid von der Öffnung/dem Öffnungkanal
zum Verteilerbereich leitbar ist, und der erste Dichtungsbereich
um ein Öffnung
des siebten Durchmessers eine Radialnut aufweist, die in Strömungsverbindung
mit dieser Öffnung
steht und mit der ein Wärmetauschfluid
vom Verteilerbereich zur Rückseite
des Dichtungsbereichs und von dort über die Platte hinaus leitbar
ist; und zwei dritte, im wesentlichen kreisförmige Öffnungen eines achten Durchmessers, die
einander gegenüber
liegen und jeweils von einem ersten Dichtungsbereich in der zweiten
Eben umgeben sind.
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Die Platten der dritten Form in der
ersten Ausführungsform
enthalten: zwei erste, im wesentlichen kreisförmige Öffnungen, die einander gegenüber liegen,
wobei die eine Öffnung
einen fünften Durchmesser
hat und von einem inneren Dichtungsbereich in der ersten Ebene und
einem äußeren Dichtungsbereich
außen
um den inneren Dichtungsbereich und in der zweiten Ebene umgeben
ist und die andere Öffnung
einen vierten Durchmesser hat und von einem Dichtungsbereich in
der zweiten Ebene umgeben ist, wobei der vierte größer als
der fünfte Durchmesser
ist; vier zweite, im wesentlichen kreisförmige Öffnungen, die paarweise einander
gegenüber
liegen, wobei jede von zwei gegenüber liegenden Öffnungen
einen sechsten Durchmesser hat und von einem ersten Dichtungsbereich
in der zweiten Ebene, einem zweiten Dichtungsbereich außen um den ersten
Dichtungsbereich herum und in der ersten Ebene sowie einem dritten
Dichtungsbereich umgeben ist, der außerhalb des zweiten Dichtungsbereichs
um diesen herum und in der zweiten Ebene liegt, und jede der beiden
anderen gegenüberliegenden Öffnungen
einen siebten Durchmesser hat und von einem ersten Dichtungsbereich
in der ersten Ebene und einem zweiten Dichtungsbereich außen um den
ersten Dichtungsbereich herum und in der zweiten Ebene umgeben ist,
wobei jeder zweite Dichtungsbereich um ein Öffnung des sechsten Durchmessers
mit dem ersten Dichtungsbereich um die nächstliegende Öffnung des
siebten Durchmessers in der Platte einstückig zusammengefasst ist, so
dass diese beiden Dichtungsbereiche gemeinsam einen Verteilerbereich
für das
Wärmetauschfluid
bilden, jeder dritte Dichtungsbereich um eine Öffnung des sechsten Durchmessers
mit dem zweiten Dichtungsbereich um die nächstliegende Öffnung des
siebten Durchmessers in der Platte einstückig zusammengefasst ist, der
erste Dichtungsbereich um eine Öffnung des
sechsten Durchmessers eine Radialnut aufweist, mit der Wärmetauschfluid
von der Öffnung/zum Öffnungkanal
zum Verteilerbereich leitbar ist, der erste Dichtungsbereich um
eine Öffnung
des siebten Durchmessers eine Radialnut hat, die mit dieser Öffnung in
Strömungsverbindung
steht, um ein Wärmetauschfluid
vom ersten Verteilerbereich zur Rückseite des Dichtungsbereichs
und von dort über
die Platte hinaus zu leiten; sowie zwei dritte, im wesentlichen kreisförmige Öffnungen
eines achten Durchmessers, die einander gegenüber liegen und jeweils von
einem ersten Dichtungsbereich in der ersten Ebene umgeben sind.
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Die Platten der vierten Form in der
ersten Ausführungsform
des Plattenwärmetauschers
enthalten: zwei erste, im wesentlichen kreisförmige Öffnungen, die einander gegenüber liegen,
wobei die eine Öffnung
einen vierten Durchmesser hat und von einem Dichtungsbereich in
der ersten Ebene umgeben ist und die andere Öffnung einen fünften Durchmesser
hat und von einem inneren Dichtungsbereich in der zweiten Ebene
und einem äußeren Dichtungsbereich
außen
um den inneren Dichtungsbereich herum und in der ersten Ebene umgeben
ist, wobei der fünfte
Durchmesser kleiner ist als der vierte Durchmesser; vier zweite,
im wesentliche kreisförmige Öffnungen,
die paarweise einander gegenüber
liegen, wobei jede von zwei gegenüber liegenden Öffnungen einen
sechsten Durchmesser hat und von einem ersten Dichtungsbereich in
der ersten Ebene, einem zweiten Dichtungsbereich außen um den
ersten Dichtungsbereich herum und in der zweiten Ebene und einem
dritten Dichtungsbereich außen
um den zweiten Dichtungsbereich herum und in der ersten Ebene umgeben
ist, wobei jede zweite Dichtungsbereich um ein Öffnung des sechsten Durchmessers herum
mit dem ersten Dichtungsbereich um die nächstliegende Öffnung des
siebten Durchmessers in der Platte einstückig zusammengefasst ist und
diese beiden Dichtungsbereich gemeinsam einen Verteilerbereich für ein Wärmetausch fluid
bilden, jeder dritte Dichtungsbereich um ein Öffnung des sechsten Durchmessers
mit dem zweiten Dichtungsbereich um das nächstliegende Öffnung des
siebten Durchmessers in der Platte einstückig zusammengefasst ist, jeder
erste Dichtungsbereich um eine Öffnung des
sechsten Durchmesser eine Radialnut aufweist, mit der ein Wärmetauschfluid
von der Öffnung/dem Öffnungskanal
zum Verteilerbereich leitbar ist und der erste Dichtungsbereich
um eine Öffnung
des siebten Durchemssers eine Radialnut aufweist, die mit dieser Öffnung in
Strömungsverbindung
steht, um ein Wärmetauschfluid
vom Verteilerbereich zur Rückseite
des Dichtungsbereich und von dort über die Platte hinaus zu leiten;
sowie zwei im wesentlichen kreisförmige Öffnungen eines achten Durchessers enthält, die
einander gegenüber
liegen und jeweils von einem ersten Dichtungsbereich in der zweiten Ebene
umgeben sind.
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Mit dem Wärmetauscher erzielt man eine wirkungsvolle
Nutzung der Wärmetauschflächen, da zwei
der im Wärmetauscher
zusammenwirkenden Fluide in den Plattenzwischenräumen diagonal über die
Platten strömen
können.
Dadurch werden die Fluide gut über
die Breite der Platten verteilt und die Fluidkanäle in den Plattenzwischenräumen gut
ausgenutzt.
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Darüberhinaus zeigt der Wärmetauscher
einen wirkungsvolle Nutzung der Wärmetauschflächen, da die Verteilerkanäle für zwei Fluide
zu einer besonders gleichmäßigen Verteilung
dieser Fluide auf die für
sie gedachten Plattenzwischenräume
beitragen, so dass der Plattenwärmetauscher
auf diese Weise sehr wirkungsvoll wird.
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Eine zweite Ausführungsform des Plattenwärmetauschers
weist Platten der in den Ansprüchen 6
bis 9 angegeben Form auf.
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Die erfindungsgemäßen Plattenwärmetauscher
werden nun anhand der beigefügten
Zeichnungen ausführlich
beschrieben.
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AUFSTELLUNG DER ZEICHNUNGEN
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1 zeigt
einen Schnitt durch einen erfindungsgemäßen, permanent zusammengefügten Plattenwärmetauscher
mit Wärmetauschplatten, Endplatten
sowie den Zu- und Abläufen
für die
Wärmetauschfluide;
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2 zeigt
schaubildlich in einer Vorderansicht jede der vier verschiedenen
Ausführungsformen
der Wärmetauschplatten
der 1;
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3a zeigt
als Perspektive schaubildlich eine Ausführungsform einer mit Verteilerbereichen ausgeführte Wärmetauschplatte
für kühltechnische Anwendungen;
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3b zeigt
vergrößert einen
Plattenteil mit einem Verteilerbereich nach 3a;
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4a zeigt
die vordere Platte in einem Plattenkern aus Platten nach 3;
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4b zeigt
einen Schnitt E-E durch den Plattenkern in 4a;
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4c zeigt
einen Schnitt B-B durch den Plattenkern in 4a;
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4d zeigt
einen Schnitt A-A durch den Plattenkern in 4a;
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5a zeigt
in einer schaubildlichen Vorderansicht einen Teil (eine Ecke) einer
alternativen Ausführungsform
einer Wärmetauschplatte
für kältetechnische
Anwendungen; und
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5b zeigt
einen Teil der Plattenecke in 5a vor
dem Einschneiden des Zulaufkanals.
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BESCHREIBUNG VON AUSFÜHRUNGSFORMEN
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1 zeigt
im Schnitt einen permanent zusammengefügten Plattenwärmetauscher
mit Wärmetauschplatten
nach 2. Die Platten
liegen in vier verschie denen Formen 1–4 vor. Der Plattenkern – hier aus 16 Platten – kann natürlich mit
beliebigen Abmessungen ausgeführt
werden. Der Plattenkern ist an den Enden mit Endplatten 5 vervollständigt, die dicker
als die Wärmetauschplatten
sind. Auf einer der Endplatten 5 befinden sich sechs Anschlüsse 6,
die hier die Zuund Abläufe
für die
Wärmetauschfluide darstellen.
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Die Wärmetauschplatten 1–4 sind
mit Öffnungenn 11–16 versehen.
Im Plattenkern liegen die Öffnungen
miteinander so ausgerichtet, dass die Öffnungen 11 einen
Zu1aufkanal für
ein Wärmetauschfluid – bspw.
ein zu kühlendes
Fluid – und
die Öffnungen 13 bzw. 15 Zulaufkanäle für die beiden
anderen Fluide – bspw.
zwei Kühlmittel – bilden.
Entsprechend erzeugen die Öffnungen 12 einen
Ablaufkanal für
eines der Wärnmetauschfluide – bspw.
ein zu kühlendes
Fluid – und
die Öffnungen 14 bzw. 16 Ablaufkanäle für die beiden
anderen Wärmetauschfluide, bspw.
die Kühlmittel.
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Der Plattenwärmetauscher ist auf herkömmliche
Weise mit Dichtungseinrichtungen zwischen den Wärmetauschplatten ausgerüstet. Dadurch
entstehen zwischen den Platten abgeschlossene Strömungskanäle. Eines
der Wärmetauschfluide – bspw. das
erwähnte
zu kühlende – kann in
jeden zweiten Plattenzwischenraum strömen. Dadurch erhält erfindungsgemäß jeder
ein zu kühlendes
Fluid enthaltender Plattenzwischenraum auf einer Seite einen Plattenzwischenraum
mit einem und auf der anderen Seite einen Plattenzwischenraum mit
dem anderen Kühlmittel.
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Die Wärmetauschplatten 1–4 sind
mit einem Wellungsmuster in Form paralleler Rippen ausgeführt, die
so verlaufen, dass Rippen auf aneinander grenzenden Wärmeübertragungsplatten
in den Plattenzwischenräumen
einander kreuzen und aufeinander liegen. Jeder als Strömungsweg
für das
zu kühlende
Fluid fungierende Plattenzwischenraum steht in Verbindung mit dem
von den Öfnun gen 11 erzeugten
Zulaufkanal. Auf entsprechende Weise stehen die jeweils als Strömungswege
für die
Kühlmittel
fungierenden Zwischenräume
in Verbindung mit den Zulaufkanälen,
die die Öffnungen 13 b
zw. 15 erzeugen. Der von den Öffnungen 12 erzeugte
Ablaufkanal steht in Verbindung mit dem Plattenzwischenraum für eines
der Fluide – bspw.
das zu kühlende
Fluid –, während die
von den Öffnungen 14 und 16 erzeugten Ablaufkanäle in Verbindung
mit den beiden verbleibenden Fluiden stehen - bspw. den Kühlmitteln 1 und 2.
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Das die Öffnungen/Kanäle 11 und 12 benutzende
Fluid strömt
hauptsächlich
parallel zu den langen Plattenseiten oder alternativ zu zweien der
Seitenkanten der Platten. Die beiden übrigen Fluide – bspw.
die Kühlmittel – strömen hauptsächlich diagonal über die
Platten, d. h. das Kühlmittel 1 tritt
durch die Öffnung/
den Kanal 13 ein und durch die Öffnung/den Kanal 14 aus,
während
das Kühlmittel 2 durch
das Öffnung/den
Kanal 15 ein- und durch die Öffnung/den Kanal 16 austritt.
In der 2 zeigen Pfeile
die Hauptströmungsrichtungen
der Medien; ein durchgezogener Pfeil zeigt die Strömung auf
einer Seite der Platte, d. h. auf der Vorderseite der Platte in 2, ein gestrichelter Pfeil
die Strömung
auf der anderen Plattenseite, d. h. hinter der Platte in 2. Die Platten sind häufig rechteckig
oder quadratisch; andere Formen sind natürlich möglich.
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Wie in 2 ersichtlich,
ist der Plattenkern aus Platten in vier verschiedenen Formen aufgebaut, wobei – abgesehen
von der Größe und Konfiguration der Öffnungen 13–16 – jede zweite
Platte die gleiche Form hat. Die Innenkreise in den Öffnungen
bezeichnen Öffnungskanten,
die anderen konzentrischen Kreise Dichtungskanten; wo diese andere
konzentrischen Kreise durchgezogen sind, befinden sie sich auf einer
Plattenseite, d. h. der Plattenvorderseite in 2, während
sie, wenn gestrichelt gezeichnet, sich auf der anderen Plattenseite,
d. h. hinter der Platte der 2 befinden.
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Die vier Öffnungen 13–16 sind
von Anfang an mit je zwei konzentrischen Dichtungsbereichen ausgeführt, d.
h. mit einem Bereich in einer Ebene des Wellungsmusters auf der
Vorderseite der Platte in 2 und
mit einem Bereich in der anderen Ebene des Wellungsmusters auf der
Rückseite
der Platte in 2. Der
radial äußere dieser
Dichtungsbereiche ist mit dem entsprechenden Bereich einer ihn berührenden
Platte permanent zusammengefügt,
um einen dichten Abschluss zwischen den Öffnungkanälen für die Behandlungsfluide und
den Plattenzwischenräumen
für das
behandelte Fluid herzustellen vergl. bspw. 28 in 1. Der radial innere Dichtungsbereich
ist in jedem zweiten Plattenzwischenraum für die Behandlungsfluide für den jeweiligen Öffnungkanal 13–16 mit
der entsprechnden Fläche
auf einer ihn berührenden
Platte permanent zusammengefügt,
um einen dichten Abschluss zwischen den beiden Kreisläufen für die Behandlungsfluide
herzustellen – vergl. bspw. 29 in 1. Ein für eines der Behandlungsfluide
benutzter Öffnungkanal
steht nicht in Verbindung mit einem Plattenzwischenraum für das andere
Behandlungsfluid. In den restlichen Plattenzwischenräumen für Behandlungsfluide,
die in Verbindung mit dem fraglichen Öffnungkanal stehen sollen,
ist die innere Abdichtungsfläche
stattdessen weggeschnitten.
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Die Öffnungen in den Platten in 2 haben paarweise die gleiche
Größe und die Öffnungen
jedes solchen Paares liegen beiderseits des Wärmeübergangsteils derart, dass
eine zwischen den Mittelpunkten der Öffnungen gezogene Gerade den
Wärmeübergangsteil
zu zwei gleichen Teilen unterteilt. Eine Platte der ersten Ausführungsform
hat zwei erste, hauptsächlich
kreisförmige Öffnungen 13, 14,
die in der Platte einander diagonal gegenüber liegen und jeweils einen
ersten Durchmesser haben. Jede Öffnung
ist von dem oben erwähnten äußeren Dichtungsbereich
umgeben, um einen dichten Abschluss gegen einen Dichtungsbereich
um eine Öffnung
in einer ersten der beiden nächstliegenden
Platte im Plattenkern herzustellen. Der Dichtungsbereich liegt in einer
ersten Ebene, die näher
an einer ersten Endplatte an einem Ende des Plattenkerns als die
andere Ebene liegt, wobei die erste und die zweite Ebene gemeinsam
die Dickenbeschränkung
der Platte definieren und die erste Endplatte mit den Anschlüssen 6 des
Plattenwärmetauschers
für die
Wärmetauschfluide
ausgerüstet
ist.
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Platten der ersten Ausführungsform
enthalten weiterhin zwei zweite, hauptsächlich kreisförmige Öffnungen 15, 16,
die für
ein zweites Fluid gedacht sind und in der Platte einander diagonal
gegenüber liegen,
wobei jede Öffnung
eines zweiten Durchmessers kleiner ist als der erste Durchmesser
und von einem ersten Dichtungsbereich in der erwähnten zweiten Ebene umgeben
ist, um einen dichten Abschluss gegen einen Dichtungsbereich um
eine Öffnung
in der zweiten der beiden nächstliegenden,
sich berührenden
Platten im Plattenkern sowie einen zweiten Dichtungsbereich herzustellen,
der konzentrisch außerhalb
des ersten Dichtungsbereichs und in der erwähnten ersten Ebene liegt, um
einen dichten Abschluss gegen einen Dichtungsbereich um eine Öffnung in
der erwähnten
ersten der beiden nächstliegenden,
sich berührenden
Platten im Plattenkern herzustellen.
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Weiterhin enthalten die Platten der
ersten Ausführungsform
zwei dritte, hauptsächlich
kreisförmige Öffnungen 11, 12,
die für
ein drittes Fluid gedacht sind, in der Platte einander direkt gegenüber liegen,
einen dritten Durchmesser haben und jeweils von einem Dichtungsbereich
in der erwähnten
zweiten Ebene umgeben sind. Dieser Dichtungsbereich stellt einen
dichten Abschluss um eine Öffnung
gleicher Größe in der
erwähnten
zweiten von zwei nächstliegenden,
sich berührenden
Platten im Plattenkern her.
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Im Vergleich mit Platten der ersten
Form zeigen Platten der zweiten die folgenden Unterschiede.
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Die beiden ersten, hauptsächlich kreisförmigen Öffnungen
für das
erwähnte
erste Fluid haben einen Dichtungsbereich in der erwähnten zweiten
Ebene zum Herstellen eines dichten Abschlusses gegen einen Dichtungsbereich
um eine Öffnung
in der zweiten der beiden nächstliegenden,
sich berührenden Platten
im Plattenkern her. Die – für das erwähnte zweite
Fluid gedachten – beiden
anderen Öffnungen zeigen
einen ersten Dichtungsbereich in der erwähnten ersten Ebene sowie einen
zweiten Dichtungsbereich, der konzentrisch außerhalb des ersten und in der
erwähnten
zweiten Ebene liegt. Jede der beiden dritten Öffnungen für das erwähnte dritte Fluid ist von einem
Dichtungsbereich in der erwähnten
ersten Ebene umgeben. Die Wellungen sind anders orientiert.
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Platten der dritten Form nach 2 unterscheiden sich von
denen der ersten Form wie folgt:
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Die beiden ersten Öffnungen,
die einander diagonal gegenüber
liegen, jeweils einen ersten Durchmesser aufweisen und von einem
Dichtungsbereich in der erwähnten
ersten Ebene umgeben sind, liegen auf der Platte an Stellen, die
denen für die
zweiten Öffnungen
mit den entsprechenden Abdichtungsflächen in Platten der ersten
Form entsprechen und so für
das erwähnte
zweite Fluid gedacht sind. Die zweiten kreisförmigen Öffnungen, die einander diagonal
gegenuber liegen, jeweils einen zweiten Durchmesser haben, der kleiner
als der erste ist, und von einem ersten Dichtungsbereich in der
erwähnten
zweiten Ebene sowie einem zweiten Dichtungsbereich umgeben sind,
der konzentrisch außerhalb
des ersten Dichtungsbereichs in der erwähnten ersten Ebene liegt, liegen
auf der Platte an Stellen, die denen für die ersten Öffnungen
mit entsprechenden Dichtungsflächen
in Platten der ersten Form entsprechen, und sind folglich für das erwähnte erste Fluid
gedacht. Für
die beiden dritten kreisförmi gen Löcher, die
für das
dritte Fluid gedacht sind und einander gegenüber liegen, besteht Identität zwischen der
dritten und der ersten Plattenform.
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Platten der vierten Form nach 2 zeigen im Vergleich mit
der oben beschriebenen zweiten Form die folgenden Unterschiede:
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Die beiden ersten kreisförmigen Öffnungen, die
einander diagonal gegenüber
liegen und Dichtungsbereicheenthalten, liegen auf der Platte an
Stellen, die denen für
die zweiten Öffnungen
mit entsprechenden Dichtungsbereichen in den Platten der zweiten
Form entsprechen, und sind daher für das erwähnte zweite Fluid gedacht.
Die beiden zweiten kreisförmigen Öffnungen,
die einander diagonal gegenüber
liegen und Dichtungsbereiche aufweisen, liegen an Stellen auf der
Platte, die denen der ersten Öffnungen
mit den zugehörigen
Dichtungsbereichen in den Platten der zweiten Form entsprechen,
und sind daher für
das erwähnte
erste Fluid gedacht. Die beiden für das erwähnte dritte Fluid gedachten
dritten kreisförmigen Öffnungen
liegen einander direkt gegenüber
und sind jeweils von einem Dichtungsbereich umgeben, wie er für die Platten
der vierten Norm gezeigt ist, ohne dass Unterschiede gegenüber den
Platten der zweiten Form vorliegen.
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Im dargestellten Wärmetauscher
ist der erwähnte
zweite gleich dem erwähnten
dritten Durchmesser.
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Sollen die Platten in einem Verdampfer
eingesetzt werden, ist eine speziell konstruierte Zulaufanordnung
nötig,
die eine gleichmäßige Verteilung des
Kühlmittels
auf alle in Frage stehenden Kühlmittel-Plattenzwischenräume gewährleistet.
Unterschiedlich geartete Verteiler für diesen Zweck sind in den 3–5 gezeigt. Platten mit Verteilern sind
gewöhnlich
so gedreht, dass die Verteilereinrichtung sich im unteren Teil eines
Plattenkerns mit stehenden Platten befindet; es sind jedoch auch
andere Einsatzarten bekannt.
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In dem Plattenkern mit Platten nach 3–4 (die Bezugszeichen gelten für eine von
der Vorderseite gesehene Platte) wird eines der Kühlmittel
in Verbindung mit einer Diagonalströmung durch die Öffnung/den
Kanal 17 eingeleitet, strömt in Vertiefungen 9 in
den von den ersten Verteilerbereichen 8 für zwei aneinander
grenzende Platten eingeschlossenen Raum und weiter hinaus in die
zusätzliche Öffnung 18,
die einen Verteilerkanal umschließt, und wird in den rechten
Plattenzwischenräumen über die Vertiefung 10 über die
Platten hinaus geleitet. Auf entsprechen de Weise wird das zweite
Kühlmittel durch
die Öffnung/den
Kanal 20 eingeleitet, strömt analog zur Vertiefung 9 aus
in den von den ersten Verteilerbereichen 8 für zwei aneinander
grenzende Platten umschlossenen Raum, weiter in die zusätzliche Öffnung 21,
die einen Verteilerkanal umschließt, und wird in den rechten
Plattenzwischenräumen über die
analoge Vertiefung 10 über
die Platten hinaus geführt.
Auf jeder Platte liegt nur eine der Vertiefungen 10 offen.
Das erste Kühlmittel
verlässt
den Wärmetauscher
durch die Öffnung/den
Kanal 19, das andere durch die Öffnung/den Kanal 22.
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Auch die Plattenart nach 3–4 liegt in vier Formen 31–34 vor.
Platten der ersten Form haben zwei erste, hauptsächlich kreisförmige (Anschluss-) Öffnungen 19, 22,
die in der Platte einander gegenüber
entlang der gleichen Seitenkante liegen; von ihnen hat die eine Öffnung 19 einen
vierten Durchmesser und ist von einem Dichtungsbereich in der erwähnten zweiten
Ebene umgeben, während
die zweite Öffnung 22 einen
fünften
Durchmesser hat und von einem inneren Dichtungsbereich in der erwähnten ersten
Ebene sowie außen
um den inneren herum einen äußeren Dichtungsbereich
in der erwähnten
zweiten Ebene umgeben ist. Der fünfte
ist kleiner als der vierte Durchmesser.
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Weiterhin zeigt die erste Form des
zweiten Plattentyps vier zweite, hauptsächlich kreisförmige Öffnungen 17, 18, 20, 21,
die in der Platte paarweise einander gegenüber und entlang der gleichen
Seitenkante liegen. Die beiden einander gegenüber liegenden Öffnungen 17, 20 haben
jeweils einen sechsten Durchmesser und sind von einem ersten Dichtungsbereich 39 in
der erwähnten
zweiten Ebene sowie außen
um den ersten herum von einem zweiten Dichtungsbereich 8 sowie einem
dritten Dichtungsbereich 30 umgeben, der außen um den
zweiten Dichtungsbereich herum in der erwähnten zweiten Ebene liegt. Die übrigen zwei
gegenüber
liegenden Löcher 18, 21 haben
jeweils einen siebten Durchmesser und sind von einem ersten Dichtungsbereich 8 in
der erwähnten
ersten Ebene sowie außen
um den ersten herum von einem zweiten Dichtungsbereich 30 in
der erwähnten
zweiten Ebene umgeben.
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Die Dichtungsbereiche sind speziell
konstruiert dahingehend, dass jeder zweite Dichtungsbereich 8 um
eine Öffnung 17, 20 des
sechsten Durchmessers mit dem ersten Dichtungsbereich 8 um
die in der Platte nächstliegend Öffnung 18, 21 des
siebten Durchmessers herum einstückig
zusammengefasst ist, wobei die beiden Dichtungsbereiche 8 auf der
zweiten Seite der Platte hinter der Platte in der 3 gemeinsam
einen Verteilerbereich 8 für Wärmetauschfluid bilden. Jeder
dritte Dichtungsbereich 30 um eine Öffnung des sechsten Durchmessers
herum ist mit dem zweiten Dichtungsbereich 30 um die in
der Platte nächstliegende Öffnung des
siebten Durchmessers herum einstückig
zusammengefasst.
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Jeder erste Dichtungsbereich 39 um
eine Öffnung 17, 20 des
sechsten Durchmessers herum zeigt eine Radialnut 9, die
es einem Wärmetauschfluid
ermöglicht,
von der Öffnung/dem
Anschlusskanal 178, 20 aus den Verteilerbereich 8 zu
erreichen. Jeder erste Dichtungsbereich 8 um eine Öffnung 18, 21 des
siebten Durchmessers herum zeigt ebenfalls eine Radialnut 10,
die es einem Wär metauschfluid ermöglicht,
für eine
der Öffnungen 18, 21 des
siebten Durchmessers in der Platte vom Verteilerbereich 8 zur
Rückseite
des Dichtungsbereichs 30 und von dort weiter über die
Platte hinaus zu strömen,
d. h. eine der beiden Nuten 10 auf jeder Platte ist "offen",
die andere "geschlossen".
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Die beschriebene Platte der ersten
Form kann auch zwei dritte, hauptsächlich kreisförmige Öffnungen 28, 29 enthalten,
die einander direkt gegenüber
liegen, einen achten Durchmesser haben und jeweils von einem ersten
Dichtungsbereich in der erwähnten
ersten Ebene umgeben sind.
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Die Platten 32 der zweiten
Ausführungsform unterscheiden
sich von den Platten 31 der dritten wie folgt:
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Die beiden einander gegenüber liegenden ersten,
hauptsächlich
kreisförmigen Öffnungen
haben ihren Ort in der Platte vertauscht. Weiterhin sind alle Dichtungsbereiche
von der ersten in die zweite oder von der zweiten in die erste Ebene
gewechselt.
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Hinsichtlich der vier zweiten, in
der Platte paarweise gegenüber
liegenden und kreisförmigen Öffnungen
sind alle vorliegenden Dichtungsbereiche von der ersten zur zweiten
Ebene und umgekehrt gewechselt.
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Hinsichtlich der beiden dritten,
einander direkt gegenüberliegenden
kreisförmigen Öffnungen ist
jede derselben von einem Dichtungsbereich in der erwähnten zweiten
Ebene umgeben.
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Die Wellungen sind anders orientiert.
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Die Platten 33 der dritten
Form zeigt im Vergleich zu den Platten 31 der ersten Ausführungsform folgende
Unterschiede:
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Die beiden ersten, hauptsächlich kreisförmigen und
in der Platte einander gegenüber
liegenden Öffnungen
haben ihre Plätze
getauscht.
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Die Platten 34 der vierten
Form zeigen im Vergleich mit dem Platten 31 der ersten
Ausführungsform
die folgenden Unterschiede:
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Sämtliche
Dichtungsbereiche haben ihre Ebenen – entweder von der ersten zur
zweiten oder umgekehrt – getauscht.
Die Wellungen sind anders orientiert.
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Im Plattenpaket mit Platten nach 5a ist im Vergleich zu Platten
nach den 3–4 der
Verteilerbereich 8 durch Vertiefungen 26, 27 in
Kombination mit einem Abflussbereich 25 ersetzt, so dass durch
die Öffnung/den
Zulaufkanal 23 einströmendes Kühlmittel
in der Vertiefung 26 zur Öffnung/dem Verteilerkanal 24 strömt und durch
die Vertiefungen 27 in geeigneten Plattenzwischenräumen über die
Platten verteilt wird. Nur diejenigen Vertiefungen 27,
die Kühlmittel
verteilen sollen, stehen in Strömungsverbindung
mit der Öffnung/dem
Verteilerkanal 24; die anderen sind "geschlossen", vergl.
die Einzelheit B in 5b.
Die Vertiefungen 27 können
beim Pressen der Platte zugepresst, d. h. "geschlossen" und, wo
erforderlich, später
beim Zusammensetzen des Wärmetauschers
geöffnet
werden. Auch können
auf jeder Platte mehrere Vertiefungen 27 parallel zwischen der Öffnung/dem
Verteilerkanal 24 und dem Wärmetauschteil des Plattenzwischenraums – bspw.
mit unterschiedlicher Länge
und unterschiedlicher Querschnittsfläche – vorliegen, um unterschiedliche
Kühlmittel
hinsichtlich des Druckabfalls aufzunehmen, wobei nur die für die jeweilige
Anwendung zweckmäßigsten
als offen gelten. Die 5a zeigt
nur eine Plattenecke; es sei darauf hingewiesen, dass eine gegenüberlie gende
Ecke die gleiche, aber spiegelverkehrte Erscheinung hat, wobei folglich
als Pendant zu den Öffnungen 23, 24 die Öffnungen 23' bzw. 24' gezeigt
sind.
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Die Platten 35 der ersten
Form gem. 5a zeigen
also wie die Platten 31 zwei erste, hauptsächlich kreisförmige Öffnungen 19, 22 die
in der Platte einander gegenüber
und entlang der gleichen Seitenkante liegen; von diesen hat die
eine Öffnung 19 einen
vierten Durchmesser und ist von einem Dichtungsbereich in der erwähnten zweiten
Ebene umgeben. Die zweite Öffnung
22 hat einen fünften
Durchmesser und ist von einem inneren Dichtungsbereich in der erwähnten ersten
Ebene und einem äußeren, um
den inneren herum angeordneten Dichtungsbereich in der erwähnten zweiten
Ebene umgeben. Der fünfte
ist kleiner als der vierte Durchmesser.
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Die Platten 35 zeigen weiterhin
vier zweite, hauptsächlich
kreisförmige Öffnungen 23, 23', 24, 24',
die paarweise einander gegenüber
in der Platte und entlang der gleichen Seitenkante angeordnet sind,
wobei zwei der einander gegenüber
liegenden Öffnungen 23, 23' jeweils
einen sechsten Durchmesser haben und von einem ersten Dichtungsbereich 40 in
der erwähnten
zweiten Ebene sowie einem zweiten Dichtungsbereich 25 außen um den
ersten herum und in der erwähnten
Ebene umgeben ist. Die übrigen
zwei einander gegenüber
liegenden Öffnungen 24, 24' haben
jeweils einen siebten Durchmesser und sind von einem ersten Dichtungsbereich 41 in der
erwähnten
zweiten Ebene sowie von einem zweiten Dichtungsbereich 25 außen um den
ersten herum und in der erwähnten
ersten Ebene umgeben. Ein noch anderer Dichtungsbereich 42 in
der erwähnten zweiten
Ebene und ein Dichtungsbereich 43 in der erwähnten ersten
Ebene trennen jeden der anderen Dichtungsbereiche 25 von
den Wellungen der Platte, so dass der Dichtungsbereich 43 sich
zwischen dem Dichtungsbereich 42 und den Wellungen erstreckt.
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Jeder zweite Dichtungsbereich 25 um
eine Öffnung
des sechsten Durchmessers herum ist mit dem zweiten Dichtungsbereich 25 um
die in der Platte nächstliegende Öffnung des
siebten Durchmessers herum einstückig
zusammengefasst, wobei jeder derartige, einstückig ausgeführte Dichtungsbereich 25 zwei
relativ zu den Öffnungen
hauptsächlich radiale
Vertiefungen 26, 27 zeigt, von denen eine Vertiefung 26 eine Öffnung 23 des
sechsten Durchmessers mit der nächstliegenden Öffnung 24 des siebten
Durchmessers verbindet, so dass ein Wärmetauschfluid zwischen den Öffnungen 23, 24 strömen kann.
Die zweite Nut 27 an einer der Öffnungen 24 des siebten
Durchmessers in der Platte ermöglicht es
dem Fluid, auch den weiteren Dichtungsbereich 42 zu durchlaufen
und über
die Wellungen der Platte auszuströmen.
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Wie bei den Platten 31 sind
weiterhin zwei dritte, hauptsächlich
kreisförmige Öffnungen 28, 29 zu
finden, die einander direkt gegenüber liegen. Die Öffnungen
haben einen achten Durchmesser und sind jeweils von einem ersten
Dichtungsbereich in der erwähnten
ersten Ebene umgeben.
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Die Platten 36 der zweiten
Form unterscheiden sich von den Platten 35 der ersten Form
wie folgt:
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Die beiden einander gegenüber liegenden, ersten
kreisförmigen Öffnungen 19, 22 haben
in der Platte ihre Positionen getauscht. Weiterhin haben alle Dichtungsbereiche
auf der Platte ihre Ebenen getauscht, und zwar entweder von der
ersten zur zweiten Ebene oder umgekehrt. Die Wellungen sind anders
orientiert.
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Die Platten 37 der dritten
Form zeigen im Vergleich zu den Platten der ersten Ausführungsform die
folgenden Unterschiede:
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Die beiden einander gegenüber liegenden ersten
kreisförmigen Öffnungen
haben ihre Positionen in der Platte getauscht.
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Die Platten 38 der vierten
Form zeigen im Vergleich mit den Platten 35 der ersten
Form folgende Unterschiede:
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Alle Dichtungsbereiche haben ihre
Ebenen von der ersten zur zweiten Ebene oder umgekehrt getauscht.
Die Wellungen sind anders orientiert.
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Der erwähnte fünfte Durchmesser kann gleich
dem erwähnten
achten Durchmesser sein. Der erwähnte
sechste Durchmesser kann gleich dem erwähnten siebten Durchmesser sein.
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Nach geringfügigen Änderungen lassen sich alle
Plattenarten auch in Plattenwärmetauschern
einsetzen, in denen die Fluide hauptsächlich parallel zu zweien der
Seitenkanten der Platten strömen
sollen. Dies gilt insbesondere für
die Platten nach den 3–5, da die Durchmesser der Öffnungen
nach dieser Ausführungsform
für eine
Parallel- ebenso gut geeignet sind wie für eine Diagonalströmung. Im
Gegensatz müssen
die Ebenen der Dichtungsbereiche auf geeignete Weise verändert werden.
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Unabhängig von Art oder Form lassen
sich sämtliche
Wärmetauschplatten
mit einer vollständig umlaufenden
flanschartigen Kante ausführen,
die unter einem Winkel zur Hauptebene der Platte auf den entsprechenden
Kanten angrenzender Platten im Plattenkern aufliegt. Aufeinander
liegende Flächen im
Plattenkern – bspw.
die soeben erwähnten
flanschartigen Kanten – lassen
sich bspw. durch Hartlöten
fluiddicht miteinander verbinden.
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Die Platten werden oft aus dünnem Stahlblech
gefertigt; es sind auch andere Werkstoffe wie Titan, Keramik usw.
möglich.
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Die beschriebene Erfindung kombiniert
auf elegante Weise eine wirkungsvolle Wärmeübertragung durch Nutzung des
Prinzips der Diagonalströmung,
der Zulaufkanäle
und der zugehörigen
Verteilerkanäle
für die
wärmeregulierenden
Fluide mit der Möglichkeit
einer flexiblen Teillastregulierung des Plattenwärmetauschers in Folge des Vorliegens
von drei Fluiden. Das wärmeregulierte
Fluid steht in allen Plattenzwischenräumen in Kontakt mit beiden
wärmeregulierenden
Fluiden. In Verbindung mit dem absichtlichen Abschwächen ("drawdown")
des Effekts des Wärmetauschers
durch Verringern oder Absperren der Abgabe eines des wärmeregulierenden
Fluids an den Wärmetauscher
verbleibt in jedem Plattenzwischenraum ein Kontakt zwischen dem
wärmeregulierenden
Fluid, das nicht gedrosselt wird, und dem zu beeinflussenden Fluid.
Dass dieser verbleibende Effekt wirkt, wird durch den Umstand gewährleistet,
dass das nicht gedrosselte wärmeregulierende
Fluid diagonal über
die Platte strömt
und daher wirkungsvoll über
deren gesamte Breite verteilt wird, was mit wachsender Breite der
Wärmeübertragungsplatte
wichtiger wird, und/oder dass das nicht beeinflusste Fluid gleichmäßig über alle
fraglichen Plattenzwischenräume
verteilt wird, indem es gezwungen wird, durch mehrere Zulaufkanäle zu strömen.
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Ein Plattenwärmetauscher ohne dickere Endplatten
5 ist vorstellbar. Der Plattenkern lässt sich dann an beiden Enden
mit einer gepressten Wärmetauschplatte
vervollständigen,
so dass die Platte an einem Ende des Plattenkerns vollständig frei
von Öffnungen
sein kann.
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Mit dem Ziel der Vereinfachung der
Plattenfertigung ist es für
die verschiedenen Plattenformen in 2 bspw.
möglich,
nur zwei Plattenarten zu pressen, wobei alle vier Öffnungen 13, 14, 15, 16 in den
Plattenecken mit dem gleichen Durchmesser ausgeführt werden und diejenigen Öffnungen,
die größer sein
sollten, beim Zusammensetzen des Wärmetauschers nachträglich und
nur zu einem bestimmten Ausmaß ausgeschnitten
oder – gestanzt werden – bspw.
in einem Sektor eines Dichtungsbereichs um die Öffnung herum.
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Auch ist eine vereinfachte Anwendung
der erfindungsgemäßen Platten
in einem Plattenwärmetauscher
für nur
zwei Fluide denkbar. So lassen sich Platten nur der ersten und der
zweiten Form nach 2 einsetzen.
Es ist auch möglich,
den Zulauf zu einem Kühlmittelkanal
vollständig
zu schließen
und gleichzeitig zwei Ablaufkanäle
zusammenzufassen.
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Die Erfindung ist nicht auf die hier
gezeigten Ausführungsformen
beschränkt;
diese lassen sich im Rahmen der foglenden Patentansprüche modifizieren.