DE69814836T2 - Verstärkungselemente für ein fahrzeug - Google Patents

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Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verstärkungselement bzw. -mittel in einem Fahrzeug.
  • Fahrzeuge des Kombityps oder des MPV-Typs (Mehrzweckwagen) werden immer populärer. Die Popularität ist groß aufgrund der vielseitigen Verwendungsmöglichkeiten dieser Fahrzeuge. Die Fahrzeuge können für Personentransport und/oder Lasttransport in verschiedenen Kombinationen verwendet werden. Die Fahrzeuge weisen oftmals zwei oder mehrere Rücksitzreihen auf. Ein Verfahren, das Einsatzgebiet der Fahrzeuge zu verändern, besteht darin, die Rücksitzausgestaltung zu variieren, beispielsweise durch Klappen oder Bewegen der Rücksitze oder sogar durch Entfernen eines oder mehrerer Rücksitze aus dem Fahrzeug.
  • Damit die Rücksitze geklappt, bewegt oder aus dem Fahrzeug entfernt werden können, sollten die Rücksitze so wenig wie möglich wiegen und so einfach wie möglich zu handhaben sein, und gleichzeitig – aus Sicherheitsgründen – stark genug sein, Stöße in Fahrtrichtung des Fahrzeuges zu absorbieren, wobei die Stöße beispielsweise durch Lastverschiebungen aufgrund einer Verwendung der Bremsen verursacht werden. In bestimmten Fahrzeugen wurden die Rücksitze außerdem mit einer derartigen Stärke und Form ausgebildet, dass sie ein Teil des Seitenaufprallschutzes des Fahrzeuges bilden.
  • Eine weitere Anforderung an die Rücksitze in Fahrzeugen kann darin bestehen, dass diese als Befestigungspunkte für verschiedene Arten von Sicherheitsgeräten, beispielsweise Kopfstützen und Sicherheitsgurte, dienen. Selbstverständlich erfordert diese Funktion eine hohe strukturelle Stärke in den Rücksitzen.
  • Zusammenfassend existieren mit anderen Worten gegensätzliche Anforderungen an die Rücksitze in Fahrzeugen der vorgenannten Arten. Die Sicherheitsanforderungen resultieren in einer Erhöhung des Gewichtes und des Volumens der Sitze, wohingegen Rücksitze erwünscht sind, welche so wenig wie möglich wiegen und welche auf einfache Weise zusammenzuklappen und aus dem Fahrzeug zu entfernen sind. Die Anforderungen an die Zurückhaltung der Last und den Seitenaufprallschutz müssen natürlich erfüllt werden, egal für welche Rücksitzausgestaltung sich der Benutzer zu einer bestimmten Zeit entschieden hat.
  • Die Druckschrift GB 2 213 780 beschreibt ein Lastrückhaltenetz zur Verwendung in einem kombiartigen Fahrzeug. Die Einrichtung ist abhängig von der eigentlichen Lastsituation bewegbar, jedoch kann sie lediglich zwischen zwei Stellungen in Richtung des Fahrzeuges bewegt werden.
  • Die Druckschrift EP 432 824 beschreibt einen Rücksitz in einem Kraftfahrzeug mit einem Rahmen, welcher die Rückkissen trägt, um eine Befestigung des Sicherheitsgurtes zu bilden und um einen Schutz gegen eine Lastverschiebung zu bilden für Lasten im Gepäckraum des Fahrzeugs, welche rutschen können.
  • Die Druckschrift DE 21 66 310 beschreibt einen Überrollschutz für Fahrzeuge, wobei der Schutz Mittel zum Schützen des Kopfes der in einem Sitz sitzenden Person aufweist, wobei das Schutzmittel als Bogen ausgebildet ist, welcher mit dem Sitz verbunden ist, und wobei das Schutzmittel über die in dem Sitz sitzende Person ausgedehnt ist, wodurch der Kopf im Falle eines Überrollens des Fahrzeugs geschützt wird.
  • Die Druckschrift US 4 592 571 beschreibt eine Vorrichtung zur Verwendung in einem Cabriolet. Das Dokument enthält die Merkmale des Oberbegriffs des Anspruchs 1. Die Vorrichtung umfasst einen gelenkig zapfverbundenen Überrollbügel, mit Befestigungspositionen für ein Lastrückhaltenetz. Der Überrollschutzbügel ist jedoch ausschließlich für eine Anordnung benachbart zu den Vordersitzen in einem Cabriolet bestimmt. Der Überrollbügel ist gelenkig zapfverbunden, um die Sicherheitsgurte im Falle eines Unfalles zu straffen, und nicht um in verschiedenen ausgewählten Positionen verstellbar zu sein. Die Stellung des Lastrückhaltenetzes, welches mit der Vorrichtung ausgestattet ist, scheint lediglich als Lastrückhaltenetz in einer der möglichen Stellungen des Bügels zu dienen und scheint lediglich Lastverschiebungen über einen Bruchteil des Querschnitts des Kraftfahrzeuges zu verhindern.
  • Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Verstärkungsmittel zur Verwendung in einem Kraftfahrzeug zu liefern, vorzugsweise in einem kombiartigen Kraftfahrzeug oder einem MPV-artigen Kraftfahrzeug. Die Verstärkungsfunktion ist unabhängig von der gewählten Sitzausgestaltung betriebsbereit.
  • Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, das Gewicht und das Volumen der Rücksitze in einem kombiartigen Kraftfahrzeug oder in einem Minivan zu verringern, ohne Kompromisse beim Seitenaufprallschutz und bei den Lastrückhalteeigenschaften des Fahrzeuges hinnehmen zu müssen.
  • Die oben genannten Aufgaben werden durch Liefern eines Verstärkungsmittels gemäß Anspruch 1 erreicht. Das Verstärkungsmittel ist schwenkbar um eine Achse gelagert, welche senkrecht zur Fahrtrichtung des Fahrzeugs verläuft. Die Einrichtung kann in mehreren Stellungen gesichert werden und kann zur Befestigung eines Sicherheitsgerätes verwendet werden. Ein Beispiel eines derartigen Gerätes sind Sicherheitsgurte und Kopfstützen. Die Einrichtung ist mit einem Lastrückhaltemittel ausgestattet, welches benachbart zu dem senkrechten Teil der Einrichtung montiert ist, und sie kann in mehreren Stellungen gesichert werden. Das Lastrückhaltemittel kann beispielsweise aus einem rollbaren Netz oder einem Gitter bestehen.
  • Die Einrichtung ist in einer derartigen Weise ausgebildet, dass sie zum Seitenaufprallschutz des Fahrzeugs beiträgt.
  • Ein Vorteil der Erfindung besteht darin, dass sie, wie oben erwähnt, für eine Vielzahl von Funktionen verwendet wird, für welche herkömmlich lediglich die Rücksitze selber verwendet wurden, was bedeutet, dass die Rücksitze leichter hergestellt werden können und einfacher zu handhaben sind als zuvor. Somit sind die Rücksitze einfach herunterzuklappen oder aus dem Fahrzeug zu entfernen.
  • Ein weiterer Vorteil der Erfindung besteht darin, dass sie ihre Funktion unabhängig von der gewählten Rücksitzausgestaltung erfüllen kann.
  • Die vorliegende Erfindung wird im Folgenden detaillierter anhand eines bevorzugten Ausführungsbeispiels und unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen beschrieben. Von den Figuren zeigen:
  • 1 eine Seitenquerschnittsansicht eines Fahrzeugs, wobei die Einrichtung gemäß einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung in einer Stellung hinter eingebauten Rücksitzen gesichert ist;
  • 2 eine Seitenquerschnittsansicht eines Fahrzeugs, wobei die in 1 dargestellten Rücksitze entfernt oder umgeklappt sind. Hierbei ist erst die Einrichtung in einer Stellung vor der in 1 dargestellten Stellung befestigt;
  • 3 eine Seitenquerschnittsansicht des Fahrzeuges, wobei die in 1 dargestellten Rücksitze entfernt oder zusammengeklappt sind. Hierbei wurde die Einrichtung nach vorne geklappt und in einer Stellung parallel zum Boden des Fahrzeuges befestigt; und
  • 4 eine Darstellung einer Verwendung der Einrichtung als Befestigung für Kopfstützen und Sicherheitsgurte.
  • Gemäß einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung weist das Verstärkungsmittel 100 ein Rahmenteil mit einem gekrümmten Teil 110, einen „Überrollschutzbügel", auf, welches drehbar um eine Achse 120 gelagert ist. Die Achse 120 verläuft senkrecht bezüglich der Fahrtrichtung des Kraftfahrzeuges. Die Figuren zeigen lediglich ein Ausführungsbeispiel, wobei die Achse 120 nahe dem Boden des Kraftfahrzeuges angeordnet ist, jedoch sind andere Lösungen selbstverständlich möglich, beispielsweise dass die Achse 120 nahe der Decke des Kraftfahrzeuges oder an einer Position an den Kraftfahrzeugwänden zwischen diesen Positionen angeordnet ist.
  • Das gekrümmte Teil 110 kann in dem Fahrzeug unter Verwendung von Sperrmittel 130 gesichert werden. Um die Position des gekrümmten Teils 120 in einer Vielzahl von Möglichkeiten variieren zu können, sind Sperrmittel 130 für das gekrümmte Teil 110 in dem Boden, der Decke und den Wänden des Kraftfahrzeuges vorgesehen. Um zu gewährleisten, dass das gekrümmte Teil 110 seine Funktion erfüllt, sind die Sperrmittel 130 mit dem Kraftfahrzeug in einer derartigen Weise befestigt, dass sie die Kräfte absorbieren können, welche im Falle eines Unfalls entstehen können. Vorzugsweise sind sie in dem Kraftfahrzeugkörper vorgesehen.
  • Um den Fahrer und die Mitfahrer vor Verletzungen zu schützen, welche durch Lastverschiebungen in Verbindung mit Kollisionen oder starken Bremsvorgängen verursacht werden, ist das Verstärkungsmittel 100 mit einer Lastbarriere 140 ausgestattet. Ein Ende der Lastbamere 140 ist mit dem gekrümmten Teil 110 verbunden und ihr anderes Ende kann in dem Kraft fahrzeug unter Verwendung von Sperrmittel 150 befestigt sein. Um die Position der Lastbarriere verändern zu können, weist das Kraftfahrzeug Sperrmittel 150 an mehreren Stellen in dem Boden und in der Decke des Kraftfahrzeuges auf. Diese Sperrmittel 150 sollten in dem Kraftfahrzeug in einer derartigen Weise befestigt sein, dass sie die Kräfte absorbieren können, welche im Falle eines Unfalls entstehen können. Vorzugsweise sind sie in dem Körper des Kraftfahrzeuges befestigt.
  • Wie in den 1 und 2 ersichtlich, können das gekrümmte Teil 110 und die Lastbarriere 140 auf verschiedene Arten befestigt werden, abhängig beispielsweise von der gewählten Sitzausgestaltung. Ein Vergleich zwischen den 1 und 2 verdeutlicht ein sehr wichtiges Merkmal der vorliegenden Erfindung, nämlich dass die Lastbarriere 140 bewegt oder durch eine durch das gekrümmte Teil 110 definierte hypothetische Ebene gedreht werden kann. Dieses Merkmal in Verbindung mit den Sperrmitteln 130, 150 an einer großen Anzahl von Stellen für sowohl das gekrümmte Teil 110 als auch die Lastbamere 140 gewährleistet, dass die Einrichtung 100 einen Lastrückhalt unabhängig von der Position des gekrümmten Teils 110 liefert.
  • Die Achse, um welche die Bewegungen oder die Rotation stattfindet, ist nahe dem unteren Ende der Lastbarriere 140 angeordnet, welche an dem gekrümmten Teil 110 befestigt ist.
  • Gemäß einem bevorzugten Ausführungsbeispiel besteht die Lastbarriere 140 aus einem ausdehnbaren Netz, welches an dem gekrümmten Teil 110 befestigt ist. Das Netzmaterial muss eine derartige strukturelle Stärke aufweisen, dass das Netz die Kräfte absorbieren kann, welche bei Lastverschiebungen auftreten. Alternativ zu einem ausdehnbaren Netz kann ein festes Gitter als Lastbarriere verwendet werden. In diesem Ausführungsbeispiel ist das Gitter drehbar in dem gekrümmten Teil 110 befestigt.
  • Wie aus der obigen Beschreibung ersichtlich ist, ist es eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, Funktionen, für welche herkömmlich die Rücksitze verwendet werden, auf die Einrichtung 100 gemäß der vorliegenden Erfindung zu verlegen. Wie in 4 dargestellt ist, kann das gekrümmte Teil 110 für eine Befestigung von Sicherheitsgeräten verwendet werden. In dem dargestellten Beispiel besteht das Sicherheitsgerät aus Kopfstützen 160 und Sicherheitsgurten 170. Falls dieses Sicherheitsgerät auf herkömmliche Art in dem Rücksitz installiert worden ist, hätte dies zu einem vergrößerten Gewicht und einer Vergrößerung der Rück sitze geführt, da dieses Sicherheitsgerät zum Standhalten von sehr großen Lastkräften dimensioniert werden muss. Durch die Befestigung des Sicherheitsgerätes in dem gekrümmten Teil 110 ist es möglich, das Gewicht und das Volumen der Rücksitze zu reduzieren.
  • Das gekrümmte Teil 110 weist auch Befestigungspunkte für die Rücksitze auf, wodurch die Rücksitze auf einfache Weise entfernt werden können.
  • In 4 ist das Rahmenelement bzw. Rahmenteil gemäß einem Ausführungsbeispiel dargestellt, wobei es lediglich aus einem bogenförmigen Abschnitt 110 besteht. Gemäß einem alternativen Ausführungsbeispiel kann das Rahmenteil mit einem zweiten Abschnitt ausgestattet werden, welcher beide Enden des bogenförmigen Abschnitts miteinander verbindet. Der zweite Abschnitt erstreckt sich dann senkrecht über das Kraftfahrzeug und es ist in geeigneter Weise, jedoch nicht notwendigerweise, nahe der Achse 120 angeordnet.
  • In den Figuren und der obigen Beschreibung sind die Sperrmittel 130, 150 für die Lastbarriere 140 und für das gekrümmte Teil 110 als Vorrichtungen beschrieben, welche vollständig innerhalb des Kraftfahrzeuges angeordnet sind. Eine alternative Lösung besteht selbstverständlich darin, die Sperrmittel 130, 150 derart in zwei Mittel aufzuteilen, dass ein erster Teil in dem Kraftfahrzeug montiert ist und mit einem zweiten Teil verbunden ist, welches in der Lastbarriere 140 oder auf dem gekrümmten Teil 110 befestigt ist.

Claims (15)

  1. Verstärkungsmittel (100) für ein Kraftfahrzeug, welches ein Rahmenteil mit einem gekrümmten Teil (110) aufweist, wobei das gekrümmte Teil (110) drehbar um eine Achse (120) gelagert ist, welche senkrecht bezüglich der Längsachse des Kraftfahrzeuges verläuft; wobei das Verstärkungsmittel (100) Sperrmittel (130) zum Sichern des gekrümmten Teils (110) in mehreren Positionen in lasttragenden Abschnitten des Kraftfahrzeugkörpers aufweist; und wobei eine Lastbarriere (140) einen ersten Endabschnitt, der in dem gekrümmten Teil (110) befestigt ist, und einen zweiten Endabschnitt aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass der zweite Endabschnitt mittels Befestigungsmittel (150) in mehreren Positionen in lasttragenden Abschnitten des Kraftfahrzeuges befestigbar ist.
  2. Verstärkungsmittel gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Lastbarriere (140) durch eine Ebene drehbar ist, welche durch das gekrümmte Teil (110) definiert ist.
  3. Verstärkungsmittel gemäß einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Lastbarriere (140) aus einem ausdehnbaren Netz besteht.
  4. Verstärkungsmittel nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Lastbarriere (140) ein festes Gitter aufweist.
  5. Verstärkungsmittel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Achse (120) nahe einer Bodenebene des Fahrzeugs angeordnet ist.
  6. Verstärkungsmittel nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Rahmenteil einen zweiten Abschnitt aufweist, der die Enden des gekrümmten Teils (110) miteinander verbindet.
  7. Verstärkungsmittel nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der zweite Abschnitt nahe der Achse (120) angeordnet ist.
  8. Verstärkungsmittel nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Sperrmittel (150) für die Lastbarriere (140) in dem Boden des Kraftfahrzeuges angeordnet ist.
  9. Verstärkungsmittel nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Sperrmittel (150) für die Lastbarriere (140) in der Decke des Kraftfahrzeuges angeordnet ist.
  10. Verstärkungsmittel nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Sperrmittel (130) für das gekrümmte Teil (110) an den Wänden des Kraftfahrzeuges angeordnet ist.
  11. Verstärkungsmittel nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Sperrmittel (130) für das gekrümmte Teil (110) in der Decke des Kraftfahrzeuges angeordnet ist.
  12. Verstärkungsmittel nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Sperrmittel (130) für das gekrümmte Teil (110) in dem Boden des Kraftfahrzeuges angeordnet ist.
  13. Verstärkungsmittel nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass das gekrümmte Teil (110) einen Befestigungspunkt für eine Kopfstütze (160) bildet.
  14. Verstärkungsmittel nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass das gekrümmte Teil (110) einen Befestigungspunkt für Sicherheitsgurte darstellt.
  15. Verstärkungsmittel nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass das gekrümmte Teil (110) zur Sicherung der Rücksitze verwendbar ist.
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Legal Events

Date Code Title Description
8327 Change in the person/name/address of the patent owner

Owner name: VOLVO CAR CORP., GOETEBORG, SE

8328 Change in the person/name/address of the agent

Representative=s name: PAE REINHARD, SKUHRA, WEISE & PARTNER GBR, 80801 M

8364 No opposition during term of opposition
8339 Ceased/non-payment of the annual fee