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Die vorliegende Erfindung betrifft
eine Zieranordnung für
ein Kraftfahrzeug, die über
eine geraffte, obere Abdeckung aus Naturleder oder dergleichen verfügt, sowie
ein Verfahren zu deren Herstellung.
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Beschreibung der verwandten
Technik:
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Bei einer Türauskleidung oder einem Zierpaneel
für ein
Kraftfahrzeug ist eine Zieranordnung (Polsterung) mit einer gerafften
oberen Abdeckung aus Naturleder oder dergleichen bekannt, die aus ästhetischen
Gründen
und zur Vermittlung eines Gefühls
des Luxus eingesetzt wird.
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Die
EP
0 543 066 offenbart eine Komponente eines Kraftfahrzeuginnenraums,
wie zum Beispiel ein Zierelement einer Kraftfahrzeugtür, welches
einen Hauptkörper,
der ein Kunstharz-Kernelement und ein durch ein Pressformverfahren
daran angeformtes Oberflächenelement
miteinander verbindet, sowie ein Befestigungsteil umfasst, das an
einem Hauptteil des Körpers
befestigt ist, wobei das Befestigungsteil mittels eines Verbindungsstücks des Kunstharz-Kernelements
an dem Hauptkörper
befestigt ist, welches sich infolge des Pressformprozesses noch
zumindest in einem Halbzeug-Zustand befindet, und wobei das Verbindungsstück sich
schliesslich verfestigt, so dass eine feste Verbindung zwischen
dem Kunstharz-Kernelement und dem Befestigungsteil entsteht.
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12 zeigt
eine Zieranordnung (Polsterung) mit einer gerafften, oberen Abdeckung
gemäss einem
Beispiel nach vorbekanntem Stand der Technik. Eine solche frühere Türauskleidungsanordnung (Polsterung)
bzw. Zierpaneelanordnung (Polsterung) 80 für eine Türauskleidung
bzw. ein. Zierpaneel zur Verwendung in einem Kraftfahrzeug wird
in fol gender Weise gefertigt: Raffen und Nähen von Randabschnitten einer
oberen Abdeckung 81, um gerafft genähte Abschnitte 82 auszubilden;
Annähen der
Randabschnitte der oberen Abdeckung 81, um genähte Abschnitte 85 an
den Randabschnitten der einstückigen
Vollpappe bzw. Schichtenpappe 84 auszubilden, und zwar
an eine innenraumseitige Oberfläche,
auf welcher zur Bildung eines Polsters Polyurethanschaum 83 aufgebracht
ist; Umbiegen beider Randabschnitte, d. h. der oberen Abdeckung 81 und der
Vollpappe bzw. Schichtenpappe 84, um umgebogene Abschnitte 87 auszubilden
und damit: die Randabschnitte eines Kunstharz-Befestigungsgrundteils 86 zu
umgeben; und anschliessendes Verkleben beider umgebogener Randabschnitte,
d. h. der oberen Abdeckung 81 und der Vollpappe bzw. Schichtenpappe 84,
mit einer karosserieseitigen Oberfläche des Kunstharz-Befestigungsgrundteils 86.
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13 zeigt
eine Zieranordnung (Polsterung) mit einer gerafften, oberen Abdeckung
gemäss einem
anderen Ausführungsbeispiel
nach vorbekannter Technik. Eine weitere frühere Türauskleidungsanordnung (Polsterung)
bzw. Zierpaneelanordnung (Polsterung) 90 für eine Türauskleidung
bzw. ein Zierpaneel zur Verwendung in einem Kraftfahrzeug wird auf
folgende Weise gefertigt: Raffen und Nähen der Randabschnitte der
oberen Abdeckung 90, um gerafft genähte Abschnitte 92 auszubilden; Annähen der
gürtelförmigen Vollpappe
bzw. Schichtenpappe 93 an die gerafft genähten Randabschnitte der
oberen Abdeckung, um genähte
Abschnitte 94 auszubilden, wobei die gürtelförmige Vollpappe bzw. Schichtenpappe 93 in
mehrere Stücke
aufgeteilt ist; Umbiegen der Randabschnitte der oberen Abdeckung 91 um
eine karosserieseitige Oberfläche
eines Kunstharz-Befestigungsgrundteils 96 herum, um umgebogene
Abschnitte 97 auszubilden, mit denen die Randabschnitte
des Kunstharz-Befestigungsgrundteils 96 umgeben werden,
an deren raumseitiger Oberfläche
Polyu rethanschaum 95 aufgebracht ist; und Verkleben der
umgebogenen Randabschnitte der oberen Abdeckung 91 an der
karosserieseitigen Oberfläche
des Kunstharz-Befestigungsgrundteils 96.
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Es treten jedoch vom Standpunkt der
Fertigung her betrachtet Probleme bei den oben beschriebenen, nach
vorbekannter Technik gefertigten Zieranordnungen für eine Türauskleidung
bzw. ein Zierpaneel zur Verwendung in einem Kraftfahrzeug auf.
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Bei der in 12 gezeigten, früheren Türauskleidungsanordnung bzw.
Zierpaneelanordnung 80 für eine Türauskleidung bzw. ein Zierpaneel zur
Verwendung in einem Kraftfahrzeug ist es beim Umbiegen beider Randabschnitte,
d. h. der oberen Abdeckung 81 und der Vollpappe bzw. Schichtenpappe 84 um
die karosserieseitige Oberfläche
des Kunstharz-Befestigungsgrundteils 86 herum,
um die umgebogenen Abschnitte 87 auszubilden, mit denen die
Randabschnitte des Kunstharz-Befestigungsgrundteils 86 umgeben
werden, und beim Verkleben beider Randabschnitte, d. h. der oberen
Abdeckung 81 und der Vollpappe bzw. Schichtenpappe 84,
mit den Randabschnitten der karosserieseitigen Oberfläche aufgrund
der Tatsache, dass die Randabschnitte zwecks Erlangung eines ästhetischen
Aussehens ein Krümmung
aufweisen, shwierig, beide Randabschnitte, d. h. der oberen Abdeckung 81 und der
Vollpappe bzw. Schichtenpappe 84, umzubiegen, um die umgebogenen
Abschnitte 87 auszubilden, mit denen die Randabschnitte
des Kunstharz-Befestigungsgrundteils 86 umgeben werden.
Als Folge daraus wirkt die Form der Randabschnitte der Türauskleidungsanordnung
bzw. Zierpaneelanordnung 80 nicht elegant. Weiterhin sind,
wenn die Vollpappe bzw. Schichtenpappe 84 um die karosserieseitige Oberfläche der
Kunstharz-Befestigungsgrundplatte 86 gebogen wird, um die gewölbten Randabschnitte des
Kunstharz-Befestigungsgrundteils 86 zwischen der karosserieseitigen
Oberfläche
der Vollpappe bzw. Schichtenpappe 84 und den umgebogenen Randabschnitten
der Vollpappe bzw. Schichtenpappe 84 anzuordnen, die Formen
der Raffungen auf der oberen Abdeckung 81 aufgrund der
Ausbildung von unerwünschten
Falten in Längsrichtung
lose beweglich.
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Bei einer anderen früheren Türauskleidungsanordnung
bzw. Zierpaneelanordnung 90 für eine Türauskleidung bzw. ein Zierpaneel
zur Verwendung in einem Kraftfahrzeug sind, wie in 13 gezeigt, die Formen der Raffungen
in Längsrichtung
auf der oberen Abdeckung 90 frei beweglich, wenn die Positionen
der mit den Randabschnitten des Kunstharz-Befestigungsgrundteils 93 verklebten,
oberen und unteren gürtelförmigen Vollpappe
bzw. Schichtenpappe 93 nicht ausgerichtet sind. Es ist
schwierig, die gürtelförmige Vollpappe
bzw. Schichtenpappe 93 mit den Randabschnitten des Kunstharz-Befestigungsgrundteils 96 zu
verkleben und dabei die Positionen der unteren und der oberen Vollpappe
bzw. Schichtenpappe 93 vollständig auszurichten, da die Grössen und
Formen der Elemente nicht einheitlich sind und da die Türauskleidungsanordnung
bzw. Zierpaneelanordnung 90 in Handarbeit gefertigt wird.
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KURZDARSTELLUNG
DER ERFINDUNG
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Die vorliegende Erfindung wurde angesichts dieser
Probleme entwickelt.
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Ein Ziel der vorliegenden Erfindung
besteht darin, eine Zieranordnung für ein Kraftfahrzeug, die über eine
obere Abdeckung mit einfach und fest ausgebildeten Raffungen verfügt, sowie
eine Arbeitseinrichtung zur zeitsparen den Zusammensetzung einer solchen
Zieranordnung bereitzustellen.
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Ein anderes Ziel der vorliegenden
Erfindung ist die Schaffung eines Verfahrens zur Herstellung einer
solchen Zieranordnung.
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Zur Erreichung der oben angeführten Ziele und
gemäss
einer Ausführungsform
der Erfindung wird eine Zieranordnung für ein Kraftfahrzeug bereitgestellt,
welche folgendes umfasst: eine obere Abdeckung mit einem gerafft
genähten
Randabschnitt; ein plattenförmiges
Grundelement, an welches der Randabschnitt der oberen Abdeckung
in einem Randabschnitt des Grundelements angenäht ist; und ein zwischen dem
plattenförmigen
Grundelement und der oberen Abdeckung eingefügtes Polsterelement; wobei
ein oberer Teil des gerafft genähten Randabschnitts
der oberen Abdeckung mit einem oberen Randabschnitt des Grundelements
zur Überlappung
gebracht und an dessen karosserieseitiger Oberfläche mit diesem vernäht wird,
wobei die Zieranordnung dadurch gekennzeichnet ist, dass die überlappende
und angenähte
obere Abdeckung nach oben umgebogen wird und ein weiteres Mal über die obere
Kante des Grundelements hinaus umgebogen wird, so dass sie einer
raumseitigen Oberfläche
des Grundelements gegenüberliegt,
und ein unterer gerafft genähter
Randabschnitt der ein weiteres Mal umgebogenen oberen Abdeckung
mit einem unteren Randabschnitt des Grundelements zur Überlappung gebracht
und an dessen raumseitiger Oberfläche angenäht wird.
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Gemäss der Zieranordnung kann,
nachdem der obere Teil des Randabschnitts der oberen Abdeckung mit
dem oberen Randabschnitt der karosserieseitigen Oberfläche des
Grundelements zu Überlappung
gebracht und an diesem angenäht
worden ist, die zur Überlappung
gebrachte und angenähte,
obere Abdeckung nach oben umgebogen werden und ein weiteres Mal über die
obere Kante des Grundelements hinaus umgebogen werden, so dass sie
einer raumseitigen Oberfläche
des Grundelements gegenüberliegt,
und hierauf ein unterer, gerafft genähter Randabschnitt der ein
weiteres Mal umgebogenen oberen Abdeckung mit dem unteren Randabschnitt des
Grundelements zur Überlappung
gebracht und an dessen raumseitiger Oberfläche angenäht werden. Daraus folgt, dass
es nicht erforderlich ist, dass der obere Randabschnitt des Grundelements
karosserieseitig umgebogen wird. Daher ist es möglich, den oberen Randabschnitt
der Zieranordnung dünn auszugestalten
und somit eine Massnahme zu setzen, um die Herstellung der Zieranordnung
zu vereinfachen. Der untere Randabschnitt der oberen Abdeckung kann
nach hinten um das Grundelement herum umgebogen und zusammen mit
dem angenähten unteren
Randabschnitt der oberen Abdeckung an dessen karosserieseitiger
Oberfläche
befestigt werden.
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Die Zieranordnung kann als Türauskleidungsanordnung
(Polsterung) bzw. Zierpaneelanordnung (Polsterung) für ein Türpaneel
eines Kraftfahrzeugs verwendet werden. Die Zieranordnung kann auch
als Seitenverkleidungsanordnung (Polsterung) für ein Karosserie-Pressformteil
und dergleichen verwendet werden.
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Insbesondere kann die obere Abdeckung
ein aus Rinderhaut, Pferdehaut oder einer sonstigen Tierhaut hergestelltes
Naturleder umfassen. Es kann dazu auch Kunstleder, Faserstoff oder
dergleichen verwendet werden.
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Das plattenförmige Grundelement kann Vollpappe
oder Schichtenpappe umfassen. Dünnes Kunstharz,
verhältnismässig steifes
Kunstharz und dergleichen können
ebenfalls dafür
verwendet werden.
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Wie weiter oben beschrieben, kann
gemäss der
Zieranordnung, wenn nachdem der obere Teil des gerafft genähten Randabschnitts
der oberen Abdeckung mit dem oberen Rand abschnitt des Grundelements
zur Überlappung
gebracht und an dessen karosserieseitiger Oberfläche angenäht worden ist, die zur Überlappung
gebrachte und angenähte,
obere Abdeckung nach oben umgebogen und ein weiteres Mal über die
obere Kante des Grundelements hinaus umgebogen wird, so dass sie
der raumseitigen Oberfläche
des Grundelements gegenüberliegt,
und der untere, gerafft genähte
Randabschnitt der ein weiteres Mal umgebogenen oberen Abdeckung
mit dem unteren Randabschnitt des Grundelements zur Überlappung
gebracht und an dessen raumseitiger Oberfläche angenäht wird, der untere Randabschnitt des
Grundelements zusammen mit dem angenähten unteren Randabschnitt
der oberen Abdeckung um das Grundelement herum umgebogen und an
dessen karosserieseitiger Oberfläche
befestigt werden. Es ist folglich möglich, die Raffungen in einfacher Weise
auszubilden, und die Arbeitseinrichtung zur Zusammensetzung der
Zieranordnung ist zeitsparend. Des weiteren ist aufgrund der Tatsache,
dass das Polsterelement zwischen dem plattenförmigen Grundelement und der
oberen Abdeckung eingebracht wird, eine gleichförmige Spannung der oberen Abdeckung
gegeben. Daher ist es möglich,
die Raffungen an der oberen Abdeckung gleichförmig auszubilden.
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Das Polsterelement kann ein plattenförmiges Befestigungsgrundteil
zum Befestigen der Zieranordnung an der Karosserie des Kraftfahrzeugs
und ein auf das Befestigungsgrundteil aufgebrachtes Polstermaterial
umfassen. Für
das plattenförmige
Befestigungsgrundteil kann Polypropylen verwendet werden. Es kann
jedoch auch ein anderes steifes Kunstharz dafür verwendet werden.
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Das Polstermaterial kann geschäumtes Kunstharz
wie etwa Polyurethanschaum oder dergleichen umfassen. Es kann auch
ein anderes Material als Polstermaterial zum Einsatz kommen.
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Gemäss der Zieranordnung ist es
möglich, da
das Polsterelement ein plattenförmiges
Befestigungsgrundteil zum Befestigen der Zieranordnung auf der Karosserie
des Kraftfahrzeugs sowie das auf das Befestigungsgrundteil aufgebrachte
Polstermaterial umfasst, die Zieranordnung mittels des Befestigungsgrundteils
an der Karosserie des Kraftfahrzeugs zu befestigen.
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Das Polsterelement kann eine glatte
Schicht umfassen, welche bewirkt, dass sich die obere Abdeckung
leicht auf eine von dem Polstermaterial gebildete Oberfläche schieben
lässt.
Für die
glatte Schicht kann ein Nylonstoff oder dergleichen oder ein Schmelzspinnverbundstoff
verwendet werden. Es ist auch möglich,
ein anderes Material zu verwenden und es kann eine beschichtete
Gleitschicht als glatte Schicht zum Einsatz kommen.
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Gemäss der Zieranordnung kann,
da die glatte Schicht, die bewirkt, dass die obere Abdeckung leicht
gleitet, an der Oberfläche
des Polstermaterials ausgebildet ist, die obere Abdeckung leicht
gleitend über
das Polsterelement geschoben werden. Folglich ist es möglich, die
gleichförmig
ausgebildeten Raffungen an der oberen Abdeckung in Form zu halten.
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Das plattenförmige Befestigungsgrundteil kann
eine Mehrzahl von Haken zur Befestigung der Zieranordnung an der
Karosserie des Kraftfahrzeugs umfassen, während in dem Grundelement eine Mehrzahl
von Löchern
ausgebildet sein kann, durch welche hindurch sich die Haken erstrecken
können, wodurch
die Zieranordnung an der Karosserie befestigt wird. Jeder Haken
kann im Querschnitt betrachtet eine "T"-ähnliche Form aufweisen.
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Gemäss der Zieranordnung ist es
möglich, da
das plattenförmige
Befestigungsgrundteil eine Mehrzahl von Haken zur Befestigung der
Zieranordnung an der Karosserie des Fahrzeugs umfasst und eine Mehrzahl
von Löchern
in dem Grundelement ausgebildet sind, durch welche hindurch sich
die Haken erstrecken können,
wodurch die Zieranordnung an der Karosserie befestigt wird, die
Zieranordnung in einfacher Weise mithilfe des Befestigungsgrundteils
an der Karosserie des Kraftfahrzeugs zu befestigen. Ausserdem ist
es, da die Haken im Querschnitt betrachtet eine "T"-ähnliche
Form aufweisen, in einfacher Weise möglich, im Zuge eines einfachen
Arbeitsgangs die Zieranordnung an der Karosserie des Fahrzeugs zu
fixieren.
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Gemäss einem anderen Aspekt der
Erfindung umfasst ein Verfahren zur Herstellung einer Zieranordnung
für ein
Kraftfahrzeug die folgenden Schritte: Raffen und Nähen eines
Randabschnitts einer oberen Abdeckung; Ausbilden der oberen Abdeckung
und eines plattenförmigen
Grundelements zu einem taschenähnlichen
Element, indem ein oberer Abschnitt des gerafft genähten Randabschnitts
der oberen Abdeckung mit einem oberen Randabschnitt des Grundelements
zur Überlappung
gebracht und an dessen karosserieseitiger Oberfläche an diesen angenäht wird;
Einsetzen eines Polsterelements in das Innere des taschenähnlichen
Elements; Umbiegen der zur Überlappung
gebrachten und angenähten
oberen Abdeckung nach oben und weiteres Umbiegen über eine
obere Kante des Grundelements hinaus, so dass sie einer raumseitigen
Oberfläche
des Grundelements gegenüberliegt,
und Zur-Überlappung-bringen
eines unteren, gerafft genähten Randabschnitts
der ein weiteres Mal umgebogenen oberen Abdeckung mit dem unteren
Randabschnitt des Grundelements und Annähen an dessen raumseitiger
Oberfläche;
Umbiegen des unteren Randabschnitts des Grundelements um die karosserieseitige
Oberfläche
des Grundelements, zusammen mit dem angenähten unteren Randabschnitt
der oberen Abdeckung; und Befestigen des umgebogenen unteren Randabschnitts
des Grundelements an der karosserieseitigen Oberfläche des
Grundelements, zusammen mit dem angenähten unteren Randabschnitt
der oberen Abdeckung.
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In diesem Fall wird das Raffen und
das Vernähen
mithilfe einer Nähmaschine
ausgeführt.
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Die Befestigung kann zum Beispiel
auch durch Umschlagen oder Klammerheftung erfolgen. Die Befestigung
kann auch durch Kleben erfolgen.
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Gemäss dem Verfahren kann, da nachdem der
obere Teil des gerafft genähten
Randabschnitts der oberen Abdeckung mit dem oberen Randabschnitt
des Grundelements zur Überlappung gebracht
und an dessen karosserieseitiger Oberfläche angenäht worden ist, die zur Überlappung
gebrachte und angenähte,
obere Abdeckung nach oben umgebogen und ein weiteres Mal über die
obere Kante des Grundelements hinaus umgebogen wird, so dass sie
der raumseitigen Oberfläche
des Grundelements gegenüberliegt,
und der untere, gerafft genähte
Randabschnitt der ein weiteres Mal umgebogenen oberen Abdeckung
mit dem unteren Randabschnitt des Grundelements zur Überlappung gebracht
und an dessen raumseitiger Oberfläche angenäht wird, der untere Randabschnitt
des Grundelements zusammen mit dem angenähten unteren Randabschnitt
der oberen Abdeckung um das Grundelement herum umgebogen und an
dessen karosserieseitiger Oberfläche
befestigt werden. Es ist folglich möglich, die Raffungen in einfacher
Weise auszubilden und die Arbeitseinrichtung zur Zusammensetzung
der Zieranordnung ist zeitsparend. Des weiteres ist aufgrund der
Tatsache, dass das Polsterelement zwischen dem plattenförmigen Grundelement und
der oberen Abdeckung eingebracht wird, eine gleichmässige Spannung
der oberen Abdeckung gegeben. Daher ist es möglich, die Raffungen an der oberen
Abdeckung gleichförmig
auszubilden.
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Das Verfahren kann weiterhin einen
Schritt zur vorgängigen
Ausbildung eines Falzes an dem Grundelement umfassen, wodurch das
nach hinten zur Karosserieseite hin erfolgende und gemeinsam mit
dem gerafft genähten
unteren Randabschnitt der oberen Abdeckung stattfindende Umbiegen
des unteren Randabschnitts des Grundelements erleichtert wird.
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Gemäss dem Verfahren ist es möglich, da der
Falz vorgängig
an dem Grundelement ausgebildet werden kann, wodurch das nach hinten
zur Karosserieseite hin erfolgende und gemeinsam mit dem gerafft
genähten
unteren Randabschnitt der oberen Abdeckung stattfindende Umbiegen
des unteren Handabschnitts des Grundelements erleichtert wird, den
unteren Randabschnitt des Grundelements in einfacher Weise zusammen
mit dem daran angenähten
unteren Randabschnitt der oberen Abdeckung entlang dem Falz karosserieseitig
nach hinten umzubiegen.
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KURZBESCHREIBUNG
DER ZEICHUNGEN
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Die weiter oben angeführten und
weitere Ziele, Merkmale und Vorteile der Erfindung werden anhand
der folgenden Beschreibung in Verbindung mit den beigefügten Zeichnungen
leicht ersichtlich, in welchen gleiche Bezugszeichen sich auf gleiche
Teile beziehen und in denen:
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die 1A und 1B ein Element der Türauskleidungsanordnung
bzw. Zierpaneelanordnung einer Zieranordnung für ein Kraftfahrzeug gemäss einer
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung zeigen; wobei 1A eine vom Fahrzeuginnenraum aus gesehene
Vorderansicht eines taschenähnlichen Elements
darstellt, und 1B eine
von der Karosserieseite aus gesehene Hinteransicht des taschenähnlichen
Elements darstellt;
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2 eine
Querschnittansicht entlang der Linie A-A aus 1A darstellt, bei welcher die Blickrichtung
den Pfeilen entspricht;
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3 eine
vertikale Querschnittansicht einer Ausführungsform des Polsterelements
darstellt, welches in das in den 1A und 1B gezeigte taschenähnliche
Element einzusetzen ist;
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4 eine
Perspektivansicht ist, die einen Zustand der Einführung des
in 3 gezeigten Polsterelements
in das taschenähnliche
Element zeigt;
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5 eine
vertikale Querschnittansicht ist, welche die Türauskleidungsanordnung bzw.
Zierpaneelanordnung gemäss
der Ausführungsform
in vollständig
zusammengesetztem Zustand zeigt;
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6 eine
vergrösserte
Detailansicht eines Hakens der Türauskleidungsanordnung
bzw. Zierpaneelanordnung darstellt, wie er in 3 gezeigt ist;
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7 eine
vergrösserte
Detailansicht eines zur Befestigung des Hakens bestimmten Gleitlochabschnitts
der Türauskleidung
bzw. des Zierpaneels darstellt;
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8 eine
teilweise Rückansicht
der Türauskleidung
bzw. des Zierpaneels darstellt, an welcher die Türauskleidungsanordnung bzw.
Zierpaneelanordnung gemäss
der Ausführungsform
befestigt ist;
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9 eine
vergrösserte
Detailansicht des Hakens darstellt, welcher an dem in 8 gezeigten Gleitlochabschnitt
befestigt wird;
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10 eine
schematische Vorderansicht darstgellt, welche eine Ausführungsform
der Befestigung der Türauskleidungsanordnung
bzw. Zierpaneelanordnung an der Türauskleidung bzw. dem Zierpaneel
zeigt;
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11 eine
Querschnittansicht entlang der Linie A-A aus 1A darstellt, bei welcher die Blickrichtung
den Pfeilen entspricht;
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12 eine
vertikale Schnittansicht darstellt, die eine Zieranordnung für ein Fahrzeug
mit einer gerafften oberen Abdeckung gemäss einem Beispiel nach vorbekannter
Technik zeigt; und
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13 eine
vertikale Schnittansicht darstellt, die eine Zieranordnung für ein Fahrzeug
mit einer gerafften oberen Abdeckung gemäss einem anderen Beispiel nach
vorbekannter Technik zeigt, welches sich von dem in 12 gezeigten Beispiel unterscheidet.
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BEVORZUGTE
AUSFÜHRUNGSFORM
DER ERFINDUNG
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Die Ausführungsform der Zieranordnung
für ein
Kraftfahrzeug und das Verfahren zur Herstellung einer solchen Zieranordnung
gemäss
der vorliegenden Erfindung wird im folgenden unter Bezugnahme auf
die 1A bis 11 erklärt.
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Die 1A und 1B zeigen ein Element der Türauskleidungsanordnung
bzw. Zierpaneelanordnung eines Zierpaneels für ein Kraftfahrzeug gemäss einer
Ausführungform
der vorliegenden Erfindung; wobei 1A eine
vom Fahrzeuginnenraum aus gesehene Vorderansicht eines taschenähnlichen
Elements darstellt, und 1B eine
von der Karosserieseite aus gesehene Rückansicht des taschenähnlichen
Elements darstellt. 2 stellt
eine Querschnittansicht entlang der Linie A-A aus 1A dar, bei welcher die Blickrichtung
den Pfeilen entspricht.
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Die Zieranordnung für ein Kraftfahrzeug
gemäss
der Ausführungsform
umfasst eine obere Abdeckung 10, ein plat tenförmiges Grundelement 20 und
ein zwischen diesen eingesetztes Polsterelement.
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Die obere Abdeckung 10 besteht
aus Naturleder. Der Rand der oberen Abdeckung 10 umfasst einen
oberen Randabschnitt 12 und einen unteren Randabschnitt 13,
welche sich von einem sich verjüngenden,
vorderen Abschnitt 11 ansgehend jeweils entlang einer oberen
und einer unteren Seite zu einer hinteren Seite hin erstrecken,
und einen hinteren Randabschnitt 14, welcher die hinteren
Enden des oberen und des unteren Randabschnitts 12 und 13 miteinander
verbindet, wie in den 1A und 1B gezeigt. Der obere Randabschnitt 12 weist
eine annähernd
durchgehende, bogenförmige
Randlinie auf, welche sich von dem sich verjüngenden, vorderen Abschnitt 11 zu
dem hinteren Ende erstreckt. Der sich verjüngende, vordere Abschnitt 11 umfasst
einen kleinen, vorstehenden Abschnitt 11a, welcher nach
vorne vorsteht. Der untere Randabschnitt 13 umfasst einen
ersten, geneigten Randabschnitt 13a, der sich von dem sich
verjüngenden,
vorderen Abschnitt 11 ausgehend nach hinten und leicht
nach unten erstreckt, einen zweiten, geneigten Randabschnitt 13b,
der in Bezug auf den ersten, geneigten Randabschnitt 13a um
eine Stufe nach unten versetzt ist. und sich nach hinten erstreckt,
und einen gerade ausgebildeten Abschnitt 13c, welcher in
Bezug auf den zweiten, geneigten Randabschnitt 13b um eine
Stufe nach unten versetzt ist und sich nach hinten erstreckt, wo
er auf ein unteres Ende des hinteren Randabschnitts 14 trifft.
Der hintere Randabschnitt 14 schliesst jeweils an das hintere Ende
des oberen Randabschnitts 12 und an das hintere Ende des
gerade ausgebildeten Abschnitts 13c an.
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Ein mittels Raffnaht erfolgender
Nähvorgang wird
an der oberen Abdeckung entlang dem oberen Randabschnitt 12 und
dem gerade ausgebildeten Abschnitt 13c vorgenommen, unter
Ausnahme des ersten, geneigten Randabschnitts 13a und des
zweiten, geneigten Randabschnitts 13b, um die in den 1A und 2 gezeigten, gerafft genähten Abschnitte 15 auszubilden.
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Der Rand der Vollpappe bzw. Schichtenpappe 20,
welche ein plattenförmiges
Grundelement darstellt, umfasst einen oberen Randabschnitt 22,
einen unteren Randabschnitt 23 und einen hinteren Randabschnitt 24.
Der obere Randabschnitt 22 weist eine annähernd durchgehende,
bogenförmige
Randlinie auf, welche sich von einem sich verjüngenden, vorderen Abschnitt 21 zu
dem hinteren Ende erstreckt. Der sich verjüngende, vordere Abschnitt 21 umfasst
einen gerade ausgebildeten, vorderen Endabschnitt 21a.
Der untere Randabschnitt 23 umfasst einen geneigten Randabschnitt 23b und
einen gerade ausgebildeten Abschnitt 23c, welcher in Bezug auf
den geneigten Randabschnitt 23b um eine Stufe nach unten
versetzt ist, sich nach hinten erstreckt und an ein unteres Ende
des hinteren Randabschnitts 24 anschliesst. Der hintere Randabschnitt 24 schliesst
jeweils an das hintere Ende des oberen Randabschnitts 22 und
an das hintere Ende des gerade ausgebildeten Abschnitts 13c an.
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Ein bogenförmiger Falz 25 wird
in der Vollpappe bzw. Schichtenpappe 20 entlang der oberen Abschnitte
des geneigten Randabschnitts 23b und des gerade ausgebildeten
Abschnitts 23c ausgebildet.
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Der obere Randabschnitt 12 der
oberen Abdeckung 10 wird mit dem oberen Randabschnitt 22 der
Vollpappe bzw. Schichtenpappe 20 zur Überlappung gebracht und an
dessen karosserieseitiger Oberfläche
angenäht,
wobei die oberen Kanten der oberen Abdeckung 10 und des
Grundelements 20 ausgerichtet werden. Daraufhin wird die
obere Abdeckung 10 nach oben umgebogen und weiterhin über eine
obere Kante des Grundelements hinaus umgebogen, so dass sie einer
raunsei tigen Oberfläche
der Vollpappe bzw. Schichtenpappe 20 gegenüberliegt und
einen oberen, umgebogenen Randabschnitt 16 bildet. Anschliessend
wird der gerade ausgebildete Abschnitt 13c der weiterhin
umgebogenen oberen Abdeckung 10 mit dem gerade ausgebildeten
Abschnitt 23c der Vollpappe bzw. Schichtenpappe 20 zur Überlappung
gebracht und an dessen raumseitiger Oberfläche angenäht, um einen genähten Abschnitt 26 auszubilden.
Der geneigte Randabschnitt 23b der Vollpappe bzw. Schichtenpappe 20 und
der zweite geneigte Randabschnitt 13b der oberen Abdeckung 10 werden
ebenfalls vernäht,
um die genähten
Abschnitte 26 auszubilden.
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Als Ergebnis wird von dem oberen
Abdeckung 10 und der Vollpappe bzw. Schichtenpappe 20 ein
taschenähnliches
Element gebildet, bei welchem die hinteren Randabschnitte 14 und 24 offen
sind. In diesem Zustand wird an der oberen Abdeckung 10 eine
grosse Anzahl von sich der Länge
nach erstreckenden Raffungen 17 gebildet.
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In der Vollpappe bzw. Schichtenpappe 20 wird
eine grosse Anzahl von Lochabschnitten 27 und 28 ausgebildet.
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3 zeigt
ein Polsterelement, welches gemäss
der Ausführungsform
in das Innere des taschenähnlichen
Elements eingesetzt wird. Das Polsterelement umfasst ein Polstermaterial 30,
eine auf dem Polstermaterial 30 ausgebildete, glatte Schicht 31 und
ein plattenförmiges
Befestigungsgrundteil 32 zum Aufmontieren des Polstermaterials 30.
Das Polstermaterial 30 umfasst zum Beispiel Polyurethanschaum
mit einer Dicke von etwa 8 Millimeter. Auf einer Oberfläche des
Polstermaterials 30 wird durch Kleben und dergleichen die
Oberflächenschicht 31 bereitgestellt,
welche einen Stoff aus Nylon oder einen Spinnvliesverbundstoff umfasst.
Das Polstermaterial 30 und ein plattenförmiges Befestigungsgrundteil 32k,
welches steifes Kunstharz wie etwa Polypropylen umfasst, werden
durch Kleben oder dergleichen zu einem Körper verbunden. Auf einer karosserieseitigen
Oberfläche
des Befestigungsgrundteils 32 wird eine grosse Anzahl von
Haken 33 bereitgestellt, wie in 3 gezeigt. Jeder Haken 33 umfasst
im Querschnitt betrachtet eine Form ähnlich einem "T", wie in 6 gezeigt.
Die Haken 33 verfügen
an ihren linken und rechten Endseiten über Stäbe 33a und 33b.
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Das Polsterelement, welches das Polstermaterial 30,
die glatte Schicht 31 und das Befestigungsgrundteil 32 umfasst,
hat eine geeignete Form, um in das Innere des aus der oberen Abdeckung 10 und der
Vollpappe bzw. Schichtenpappe 20 bestehenden, taschenähnlichen
Elements eingesetzt werden zu können.
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Das Polsterelement wird, wie in 4 gezeigt, von dem Öffnungsabschnitt
an den hinteren Randabschnitten 14 und 24 aus
in das Innere des taschenähnlichen
Elements eingeführt.
Daraufhin werden die an der karosserieseitigen Oberfläche des
Befestigungsgrundteils 32 befindlichen Haken 33 durch jeden
Lochabschnitt 27 und 28 der Vollpappe bzw. Schichtenpappe 20 hindurchgeführt.
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Der untere Randabschnitt 13 der
oberen Abdeckung 10 und der untere Randabschnitt 23 der Vollpappe
bzw. Schichtenpappe 20 werden nach hinten auf die karosserieseitige
Oberfläche
der Vollpappe bzw. Schichtenpappe 20 umgebogen, um entlang dem
Falz 25, der in der Vollpappe bzw. Schichtenpappe 20 ausgebildet
ist, einen unteren zurückgebogenen
Randabschnitt 29 zu bilden, woraufhin der untere zurückgebogene
Randabschnitt 29 durch Umschlagen oder Klammerheftung 34,
wie in 5 gezeigt, an
der karosserieseitigen Oberfläche
der Vollpappe bzw. Schichtenpappe 20 befestigt wird.
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Der hintere Randabschnitt 14 der
oberen Abdeckung 10 wird ebenfalls auf die karosserieseitige Oberfläche des hinteren
Randabschnitts 24 der Vollpappe bzw. Schichtenpappe 20 zurückgebogen
und durch Umschlagen oder Klammerheftung darauf befestigt. Der kleine,
vorstehende Abschnitt 11a des sich verjüngenden, vorderen Abschnitts 11 der
oberen Abdeckung 10 wird ebenfalls auf die karosserieseitige
Oberfläche
des sich verjüngenden,
vorderen Abschnitts 21 der Vollpappe bzw. Schichtenpappe 20 zurückgebogen
und durch Umschlagen oder Klammerheftung darauf befestigt. Als Ergebnis
daraus kann eine Türauskleidungsanordnung
(Polsterung) bzw. Zierpaneelanordnung (Polsterung) 40 hergestellt
werden.
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Die Türauskleidungsanordnung bzw.
Zierpaneelanordnung 40 wird an einer Türauskleidung bzw. einem Zierpaneel 60 befestigt,
wie in den 10 und 11 gezeigt.
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Die Türauskleidung bzw. das Zierpaneel 60 umfasst
in einem unteren Abschnitt einen Lautsprecher 61 und eine
Accessoiretasche 62. Ein ausgenommener Abschnitt 63 zur
Befestigung der Anordnung ist entlang der Oberseite der Accessoiretasche 62 ausgebildet.
Entlang dem oberen Randabschnitt der Türauskleidung bzw. des Zierpaneels 60 verlaufend
ist die Türauskleidung
bzw. das Zierpaneel 60 mit einer Innenabschirmung bzw.
Dichtungsleiste 64 ausgestattet. Auf dem ausgenommenen
Abschnitt 63 zur Befestigung der Anordnung ist eine Mehrzahl
von Gleitlochabschnitten 35 ausgebildet. Jeder Gleitlochabschnitt 35 weist
einen konkaven Abschnitt auf. Das heisst, jeder Gleitlochabschnitt 35 weist
zwei konvexe Abschnitte 35a und 35b auf, wie in 7 gezeigt.
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8 zeigt
eine teilweise Rückansicht
der Türauskleidung
bzw. des Zierpaneels 60, an welcher (welchem) die Türauskleidungsanordnung
bzw. Zierpaneelanordnung 40 mittels der durch die Gleitlochabschnitte 35 hindurchgeführten Haken 33 befestigt wird. 9 zeigt eine vergrösserte Detailansicht
der Haken 33, die in die Gleitlochabschnitte 35 eingepasst
werden. Die Türauskleidungsanordnung
bzw. Zierpaneelanordnung 40 wird in den an der Türauskleidung
bzw. dem Zierpaneel 60 angebrachten, ausgenommenen Abschnitt 63 zur
Befestigung der Anordnung eingepasst, so dass die Haken 33,
die in Richtung einer der Karosserie zugewandten Seite der Türauskleidungsanordnung
bzw. Zierpaneelanordnung 40 vorstehen, durch die Gleitlochabschnitte 35 zu
der der Karosserie zugewandten Seite der Türauskleidung bzw. des Zierpaneels 60 hingeführt werden.
Wenn die Türauskleidungsanordnung
bzw. Zierpaneelanordnung 40 nach vorne oder nach rückwärts geschoben
wird, werden die konvexen Abschnitte 33c der "T"-ähnlichen
Haken 33 in die konkaven Abschnitte der Gleitlochabschnitte 35 eingepasst.
Die vorstehenden Abschnitte 35a und 35b der Gleitlochabschnitte 35 werden
zwischen die konvexen Abschnitte 33c der "T"-Form und die Stäbe 33a und 33b der
Haken 33 platziert, wie in den 8 und 9 gezeigt.
Anschliessend werden die Haken 33 mithilfe von selbstschneidenden
Schrauben oder Schweissvernietungen an der Türauskleidung bzw. dem Zierpaneel 60 befestigt.
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Wie weiter oben beschrieben, ergeben
sich gemäss
der Türauskleidungsanordnung
bzw. Zierpaneelanordnung 40 in der erfindungsgemässen Ausführungsform,
da das Polsterelement in das Innere des von der oberen Abdeckung 10 und
der Vollpappe bzw. Schichtenpappe 20 gebildeten, taschenähnlichen
Elements eingesetzt wird, die folgenden Vorteile: (1) es ist möglich, die
Raffungen 17 auf der oberen Abdeckung 10 in einfacher
Weise auszubilden; (2) die Arbeitseinrichtung zur Zusammensetzung
der oberen Abdeckung 10, der Vollpappe bzw. Schichtenpappe 20 und
des Polsterelements ist zeitsparend; (3) die Spannung der oberen
Abdeckung 10 kann durch das Polsterelement gleichmässig gehalten
werden; (4) die Ausdehnungsschwankungsbreite der Raffungen 17 kann
gering gehalten werden, und (5) die Ausdehnungsschwankungsbreite
bei der Arbeitseinrichtung zum Zusammensetzen der Elemente kann
gering gehalten werden, so dass es möglich ist, die Raffungen an
der oberen Abdeckung 10 gleichförmig auszubilden.
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Gemäss der oben beschriebenen Ausführungsform
besteht die obere Abdeckung aus Naturleder. Dies soll jedoch keine
Einschränkung
darstellen, und es kann für
die obere Abdeckung auch Kunstleder, Faserstoff oder dergleichen
verwendet werden.
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Ebenso wenig sind die Materialien
für das Grundelement,
das Polstermaterial, das Befestigungs-grundteil und die Oberflächenschicht
des Polsterelements auf die in der Ausführungsform genannten Materialien
beschränkt.
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Wie weiter oben beschrieben, kann
gemäss der
Zieranordnung, da nachdem der obere Teil des gerafft genähten Randabschnitts
der oberen Abdeckung mit dem oberen Randabschnitt des Grundelements
zur Überlappung
gebracht und an dessen karosserieseitiger Oberfläche angenäht worden ist, die zur Überlappung
gebrachte und angenähte,
obere Abdeckung nach oben umgebogen und ein weiteres Mal über die
obere Kante des Grundelements hinaus umgebogen wird, so dass sie
der raumseitigen Oberfläche
des Grundelements gegenüberliegt,
und der untere, gerafft genähte
Randabschnitt der ein weiteres Mal umgebogenen oberen Abdeckung
mit. dem unteren Randabschnitt des Grundelements zur Überlappung
gebracht und an dessen raumseitiger Oberfläche angenäht wird, der untere Randabschnitt
des Grundelements zusammen mit dem angenähten unteren Randabschnitt
der oberen Abdeckung um das Grundelement herum umgebogen und an
dessen karosserieseitiger Oberfläche
befestigt werden. Es ist folglich möglich, die Raffungen in einfacher
Weise auszubilden, und die Arbeitseinrichtung zur Zusammensetzung
der Zieranordnung ist zeitsparend. Des weiteren ist aufgrund der
Tatsache, dass das Polsterelement zwischen dem plattenförmigen Grundelement
und der oberen Abdeckung eingesetzt wird, eine gleichmässige Spannung
der oberen Abdeckung gegeben. Daher ist es möglich, die Raffungen an der
oberen Abdeckung gleichförmig
auszubilden.
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Gemäss der Zieranordnung ist es
möglich, da
das Polsterelement das plattenförmige
Befestigungsgrundteil zum Befestigen der Zieranordnung an der Karosserie
des Kraftfahrzeugs umfasst, darüber
hinaus den Nutzen zu erhalten, dass die Zieranordnung mittels des
Befestigungsgrundteils an dem Türpaneel
eines Kraftfahrzeugs befestigt werden kann.
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Gemäss der Zieranordnung kann,
da die glatte Schicht, welche bewirkt, dass die obere Abdeckung
leicht gleitet, an der Oberfläche
des Polstermaterials ausgebildet ist, die obere Abdeckung leicht gleitend über das
Polsterelement geschoben werden. Als Ergebnis daraus kann als weiterer
Vorteil erreicht werden, dass die Raffungen an der oberen Abdeckung
in gleichmässiger
Form bestehen bleiben.
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Gemäss der Zieranordnung ist es
möglich, da
das plattenförmige
Befestigungsgrundteil eine Mehrzahl von Haken zur Befestigung der
Zieranordnung an der Karosserie des Fahrzeugs umfasst und eine Mehrzahl
von Löchern
in dem Grundelement ausgebildet sind, durch welche hindurch sich
die Haken erstrecken können,
wodurch die Zieranordnung an der Karosserie befestigt wird, die
Zieranordnung in einfacher Weise mithilfe des Befestigungsgrundteils
an der Karosserie des Kraftfahrzeugs zu befestigen. Ausserdem kann
es, da die Haken im Querschnitt betrachtet eine "T"-ähnliche
Form aufweisen, in einfacher Weise ermöglicht werden, im Zuge eines einfachen
Arbeitsgangs die Zieranordnung an der Karosserie des Fahrzeugs zu
fixieren.
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Gemäss dem Herstellungsverfahren
der Zieranordnung kann, da nachdem der obere Teil des gerafft genähten Randabschnitts
der oberen Abdeckung mit dem oberen Randabschnitt des Grundelements
zur Überlappung
gebracht und an dessen karosserieseitiger Oberfläche angenäht worden ist, die zur Überlappung
gebrachte und angenähte,
obere Abdeckung nach oben umgebogen und ein weiteres Mal über die
obere Kante des Grundelements hinaus umgebogen wird, so dass sie
der raumseitigen Oberfläche
des Grundelements gegenüberliegt,
und der untere, gerafft genähte
Randabschnitt der ein weiteres Mal umgebogenen oberen Abdeckung
mit dem unteren Randabschnitt des Grundelements zur Überlappung
gebracht und an dessen raumseitiger Oberfläche angenäht wird, der untere Randabschnitt
der oberen Abdeckung um das Grundelement herum umgebogen und an
dessen karosserieseitiger Oberfläche
befestigt werden. Es ist folglich möglich, die Raffungen in einfacher
Weise auszubilden und die Arbeitseinrichtung zur Zusammensetzung
der Zieranordnung ist zeitsparend. Des weiteren ist aufgrund der
Tatsache, dass das Polsterelement zwischen dem plattenförmigen Grundelement
und der oberen Abdeckung eingesetzt wird, eine gleichmässige Spannung
der oberen Abdeckung gegeben. Daher ist es möglich, die Raffungen an der
oberen Abdeckung gleichförmig
auszubilden.
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Gemäss dem Verfahren zur Herstellung
der Zieranordnung ist es möglich,
da der Falz vorgängig an
dem Grundelement ausgebildet wird, wodurch das nach hinten zur Karosserieseite
hin erfolgende und gemeinsam mit dem gerafft genähten, unteren Randabschnitt
der oberen Abdeckung stattfindende Umbiegen des unteren Randabschnitts
des Grundelements erleichtert wird, einen weiteren Nutzen zu erzielen, der
darin besteht, dass es möglich
ist, den unteren Randabschnitt des Grundelements in einfacher Weise
zusammen mit dem daran angenähten
unteren Randabschnitt der oberen Abdeckung entlang dem Falz karosserieseitig
nach hinten umzubiegen.
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Gemäss der Zieranordnung kann,
nachdem der obere Teil des Randabschnitts der oberen Abdeckung mit
dem oberen Randabschnitt der karosserieseitigen Oberfläche des
Grundelements zu Überlappung
gebracht und an diesem angenäht
worden ist, die zur Überlappung
gebrachte und angenähte,
obere Abdeckung nach oben umgebogen werden und ein weiteres Mal über die
obere Kante des Grundelements hinaus umgebogen werden, so dass sie
einer raumseitigen Oberfläche
des Grundelements gegenüberliegt,
und hierauf ein unterer, gerafft genähter Randabschnitt der ein
weiteres Mal umgebogenen oberen Abdeckung mit dem unteren Randabschnitt des
Grundelements zur Überlappung
gebracht und an dessen raumseitiger Oberfläche angenäht werden. Daraus folgt, dass
es nicht erforderlich ist, dass der obere Randabschnitt des Grundelements
karosserieseitig umgebogen wird. Daher ist es möglich, den oberen Randabschnitt
der Zieranordnung dünn auszugestalten
und somit eine Massnahme zu setzen, um die Herstellung der Zieranordnung
zu vereinfachen.
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An der vorliegenden Erfindung können klarerweise
im Lichte der obigen Ausführungen
zahlreiche Abänderungen
und Modifikationen vorgenommen werden. Es versteht sich daher, dass
die Erfindung im Rahmen des Umfangs der beigefügten Ansprüche auch in von der spezifischen
Beschreibung abweichender Form umgesetzt werden kann.