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Die Erfindung betrifft allgemein
Unterputzdosen, wie sie zum Einlassen eines beliebigen Geräts in eine
Trockenwand verwendet werden.
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Eine Trockenwand ist bekanntlich
eine trocken aus Fertigelementen hergestellte Wand und besitzt im
Allgemeinen unter verschiedenen Konfigurationen hinter einer Frontwand,
die im Allgemeinen relativ dünn
ist, einen inneren Hohlraum, der für die Verlegung von verschiedenen
Leitungen und/oder elektrischen Drähten benutzt wird.
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Für
das Einbauen eines Geräts
in eine solche Trockenwand wird die Frontwand ausgeschnitten, und
die einzusetzende Unterputzdose wird in die auf diese Weise in dieser
Frontwand ausgesparte Öffnung
eingesetzt.
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Die Erfindung betrifft insbesondere
den Fall, in dem dieses Gerät
ein elektrisches Gerät
ist und für seine
Bedienung an die im inneren Hohlraum der Wand verlegten elektrischen
Drähte
angeschlossen werden muss.
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Um die Einführung dieser elektrischen Leiter in
die verwendete Unterputzdose oder, genauer gesagt, um die Einführung des
im Allgemeinen gewellten Rohrs, in dem diese elektrischen Drähte gewöhnlich für ihren
Schutz und ihre Isolierung angeordnet sind, in diese zu erleichtern,
ist es üblich,
in der Seitenwand dieser Unterputzdose einen Durchgang vorzusehen,
der in dieser Seitenwand vorgeschnitten ist und unrsprünglich durch
einen eindrückbaren
Deckel bedeckt ist, der dann nur zu entfernen ist.
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Da die in der Frontwand der Wand
vorgesehene Öffnung
jedoch im Allgemeinen möglichst
genau dem Umriss der Unterputzdose folgt, kann die Einführung des
Rohrs in diese nur außerhalb
dieser Wand vor ihrem Einsetzen in diese stattfinden und kann praktisch
nur durch die Bodenwand der Unterputzdose hindurch vorgenommen werden,
damit ihre Einführung
in die in der Frontwand der Wand vorgesehene Öffnung noch möglich sein
kann.
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Es ist deshalb üblich (vergleiche beispielsweise
FR-A-2 367 403), in dieser Bodenwand auch in Entsprechung mit dem
Durchgang der Seitenwand für
die Einführung
des die elektrischen Drähte
enthaltenden Rohrs eine Aussparung vorzusehen, die in die Seitenwand
eingreift und deren Durchgang schneidet und die ebenfalls ursprünglich durch
einen Deckel bedeckt ist.
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Das Ganze bildet nun das, was gewöhnlich ein "Rohreintritt" genannt wird.
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Bisher ist der Deckel, der die Aussparung
der Bodenwand bedeckt, ein eindrückbarer
Deckel wie dieser, der den Durchgang der Seitenwand bedeckt.
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Wenn nun die Unterputzdose in der
zu bestückenden
Wand verlegt ist, gelangt das Rohr, das zuvor in die Aussparung
ihrer Bodenwand eingeführt wurde,
von selbst in den Durchgang der Seitenwand, und zwar nur unter den
Wirkungen der an die Unterputzdose für ihr Einsetzen angelegten
Einführaktion, und
es gelangt so in seine natürliche
Anordnung bezüglich
dieser.
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Dies hat zur Folge, dass in der Bodenwand der
Unterputzdose ungewollt eine Aussparung besteht, die von dem Rohr,
das zuvor in diese eingeführt
war, freigegeben wird und vollkommen freigelegt ist, was insbesondere
die Abdichtung dieser Unterputzdose gegenüber festen Körpern von
relativ beträchtlichen
Abmessungen beeinträchtigt,
und zwar beispielsweise gegenüber
Abfällen,
die möglicherweise
im inneren Hohlraum einer Trockenwand zurückgeblieben sind. Derartige
Abfälle
können
für das
betreffende elektrische Gerät
die Gefahr einer Funktionsstörung
mit sich bringen.
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Gegenstand der Erfindung ist allgemein
eine Anordnung, mit der dieser Nachteil vermieden werden kann.
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Gegenstand der Erfindung ist, genauer
gesagt, eine Unterputzdose, umfassend eine Bodenwand und eine Seitenwand
mit, in ihrer Seitenwand vorausgeschnitten, mindestens einem Durchgang, der
durch einen eindrückbaren
Deckel bedeckt ist, und, in ihrer Bodenwand vorausgeschnitten, in
Entsprechung mit dem Durchgang der Seitenwand, einer Aussparung,
die, in die Seitenwand eingreifend, diesen Durchgang schneidet und
ebenfalls durch einen Deckel bedeckt ist, dadurch gekennzeichnet, dass
der die Aussparung der Bodenwand bedeckende Deckel an dieser bleibend
angelenkt ist und mit Einführungsmitteln
ausgerüstet
ist, die geeignet sind, ihn mit einem Rohr in Eingriff zu bringen,
das in den Durchgang einzuführen
ist, so dass der der Aussparung der Bodenwand dieser Unterputzdose
zugeordnete Deckel bei Einsetzen der Unterputzdose in die zu bestückende hohle
Wand durch dieses Rohr automatisch und systematisch von selbst in
seine anfängliche
Bedeckungsstellung gebracht wird.
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Auf diese Weise bleibt dieser Deckel,
statt entfernt zu werden, in vorteilhafter Weise am Platz und kann
bei der Einführung
der Unterputzdose in die in der Frontwand der zu bestückenden
hohlen Wand vorgesehene Öffnung
in vorteilhafter Weise wieder seine Anfangsstellung einnehmen, indem
er nun wieder die Aussparung der Bodenwand dieser Unterputzdose
bedeckt.
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Diese Bodenwand erhält also
wieder in vorteilhafter Weise ihre Unversehrtheit.
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Insbesondere erhält sie ihre anfängliche
Abdichtung gegenüber
festen Körpern
wieder, deren kleinste Abmessung größer als 1 mm ist.
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Außerdem wird auch die durch
die Unterputzdose gewährleistete
Schalldämmung
wiederhergestellt.
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Kurz, der oder die Rohreintritte,
die die erfindungsgemäße Unterputzdose
besitzt, sind in gewisser Weise vorteilhafterweise gelenkig.
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Außerdem wird der Halt des oder
der entsprechenden Rohre in vorteilhafter Weise verstärkt.
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Die Merkmale und Vorteile der Erfindung
ergeben sich im übrigen
aus der als Beispiel folgenden Beschreibung, in der auf die beiliegende
schematische Zeichnung Bezug genommen wird. In dieser zeigen:
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1 eine
zum Teil auseinander gezogene perspektivische Ansicht einer erfindungsgemäßen Unterputzdose,
von hinten gesehen;
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2 eine
vergrößerte Teilansicht
dieser Unterputzdose in einem axialen Schnitt nach der Winkellinie
II-II von 1,
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3 eine
andere Teilansicht in einem axialen Schnitt nach der Winkellinie
III-III von 1,
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4A, 4B von 1 abgeleitete perspektivische Ansichten,
die zwei aufeinander folgende Phasen des Einsatzes der erfindungsgemäßen Unterputzdose
darstellen,
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5 eine
Teilansicht dieser Unterputzdose nach Beendigung ihres Einsetzens
in einem axialen Schnitt nach der Winkellinie V-V von 4B,
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6 eine
der Ansicht von 1 entsprechende
perspektivische Ansicht, die sich auf eine Ausführungsvariante bezieht,
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7 eine
vergrößerte Ansicht
der Einzelheit VII von 6,
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8 eine
der Ansicht von 7 entsprechende
teilweise auseinander gezogene perspektivische Ansicht bei einer
verschwenkten Stellung des dargestellten Deckels.
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Die erfindungsgemäße Unterputzdose 10 besitzt
auf an sich bekannte Weise, wie in diesen Figuren dargestellt ist,
insgesamt eine Bodenwand 11 und eine Seitenwand 12.
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Bei der dargestellten Ausführungsform
hat sie im Querschnitt einen kreisförmigen Umriss und besitzt nach
außen
vorstehend längs
des freien Randes ihrer Seitenwand 12 eine Randleiste 13.
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Diese Unterputzdose 10 wird
nicht in allen ihren Einzelheiten hier beschrieben und ist in den
Figuren auch nicht in allen ihren Einzelheiten dargestellt.
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In diesen Figuren sind nur die zum
Verständnis
der Erfindung erforderlichen Anordnungen dargestellt und nur diese
werden im Folgenden beschrieben.
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Auf an sich bekannte Weise besitzt
die erfindungsgemäße Unterputzdose 10 mindestens
einen in ihrer Seitenwand 12 vorausgeschnittenen Durchgang,
der durch einen eindrückbaren
Deckel 15 bedeckt ist, und eine in ihrer Bodenwand 11 in
Entsprechung mit dem Durchgang 14 der Seitenwand 12 vorausgeschnittene
Aussparung 16, die in die Seitenwand 12 eingreift
und diesen Durchgang 14 schneidet und die ebenfalls gemäß Anordnungen,
die im Nachstehenden ausführlicher
beschrieben werden, durch einen Deckel 18 bedeckt ist.
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Bei den dargestellten Ausführungsformen sind
auf der Seitenwand 12 kreuzweise angeordnet vier Durchgänge 14 dargestellt,
von denen drei in den Figuren mehr oder weniger sichtbar sind, mit
einer gleichen Anzahl von Aussparungen 16, und zwar eine
Aussparung 16 pro Durchgang 14.
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Die entsprechenden eindrückbaren
Deckel 15 haben beispielsweise, wie dargestellt, einen
kreisförmigen
Umriss. Erfindungsgemäß ist der
Deckel 18, der eine Aussparung 16 der Bodenwand 11 bedeckt, über eine
Scharnierzone 20 an dieser bleibend angelenkt.
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Dieser Deckel 18 ist also
nach der Art einer Klappe vorgesehen.
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Der Deckel 18, der die Aussparung 16 der Bodenwand 11 bedeckt,
ist vorzugsweise, wie es bei den dargestellten Ausführungsformen
der Fall ist, mit dieser Bodenwand einstückig ausgeführt und bildet mit dieser und
mit dem Rest der Unterputzdose 10 ein und dasselbe Stück, und
die Scharnierzone 20, über
die er an dieser Bodenwand 11 angelenkt ist, ist eine Zone
dieser Bodenwand mit geringerer Dicke.
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Diese Scharnierzone 20 erstreckt
sich natürlich
geradlinig.
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Bei der insbesondere in den 1 bis 4 dargestellten Ausführungsform erstreckt sie sich
kontinuierlich über
die ganze Länge
der entsprechenden Gelenklinie.
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Bei den dargestellten Ausführungsformen umfasst
der Deckel 18, der eine Aussparung 16 der Bodenwand 11 bedeckt,
zueinander rechtwinklig zwei Wangen 21, 22, und
zwar eine Bodenwange 21, die zur Bodenwand gehört, und
eine Seitenwange 22, die zur Seitenwand 12 gehört, und
mit seiner Seitenwange 22 ist er über mindestens eine durchtrennbare
Zone 23 an dem eindrückbaren
Deckel 15 befestigt, der den entsprechenden Durchgang 14 der Seitenwand 12 bedeckt.
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Die Seitenwange 22 des Deckels 18,
der eine Aussparung 16 der Bodenwand 11 bedeckt,
bildet beispielsweise, wie dargestellt, zwei Arme 24, die sich
in einem Abstand voneinander erstrecken und, im Kontakt mit dem
den entsprechenden Durchgang 14 der Seitenwand 12 bedeckenden
eindrückbaren Deckel 15,
jeweils mit einer durchtrennbaren Zone 23 enden.
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Von einem Arm 24 zum anderen
folgt die Seitenwange 22 des Deckels 18, der eine
Aussparung 16 der Bodenwand 11 bedeckt, möglichst
genau und damit gemäß einem
kreisförmigem
Umriss, dem eindrückbaren
Deckel 15, der den entsprechenden Durchgang 14 der
Seitenwand 12 bedeckt.
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Bei der insbesondere in den 1 bis 4 dargestellten Ausführungsform ist der eindrückbare Deckel 15,
der einen Durchgang 14 der Seitenwand 12 bedeckt, über mindestens
eine durchtrennbare Zone 25 direkt an dieser befestigt.
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Es sind beispielsweise, wie dargestellt,
zwei durchtrennbare Zonen 25 vorgesehen, und diese beiden
durchtrennbaren Zonen 25 sind bezüglich der beiden vorhergehenden
durchtrennbaren Zonen 23 in diametral entgegengesetzten
Stellungen angeordnet.
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Bei der dargestellten Ausführungsform
ist der eindrückbare
Deckel 15, der einen Durchgang 14 der Seitenwand 12 bedeckt,
bezüglich
des Rests dieser Seitenwand 12 nach innen zurückversetzt,
und, die durchtrennbaren Zonen 25, die ihn mit dieser Seitenwand
verbinden, sind, wie bei einer von ihnen in 3 besser sichtbar ist, Zonen geringerer
Dicke, die sich aus dem entsprechenden Absatz ergeben.
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Ebenso ist bei der dargestellten
Ausführungsform
die Seitenwange 22 eines Deckels 18, der eine
Aussparung 16 der Bodenwand 11 bedeckt, bezüglich des
eindrückbaren
Deckels 15, der den entsprechenden Durchgang der Seitenwand 12 bedeckt,
nach innen zurückversetzt
und die durchtrennbaren Zonen 23, die ihn mit diesem eindrückbaren Deckel 15 verbinden,
sind, wie bei einer von ihnen in 30 dargestellt
ist, Zonen geringerer Dicke, die sich aus dem entsprechenden Absatz
ergeben.
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Bei der dargestellten Ausführungsform
hat die Bodenwange 21 des Deckels 18, der eine
Aussparung 19 der Bodenwand 11 bedeckt, eine Dicke, die
bezüglich
der des Rests dieser Bodenwand 11 reduziert ist.
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Die Außenfläche der Bodenwange 21 ist
beispielsweise, wie dargestellt, bezüglich der Außenfläche des
Rests der Bodenwange 11 zurückversetzt.
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Bei den dargestellten Ausführungsformen
ist der Deckel 18, der eine Aussparung 19 der
Bodenwand 11 bedeckt, mit Einführungsmitteln ausgerüstet, die
es gestatten, ihn mit einem Rohr 28 in Eingriff zu bringen.
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Bei der insbesondere in den 1 bis 4 dargestellten Ausführungsform umfassen diese Einführungsmittel
einen Haken 26, der auf der Innenfläche eines solchen Deckels 18 vorsteht
und sich in Richtung des entsprechenden Durchgangs 14 der
Seitenwand 12 erstreckt.
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Für
die Formung dieses Hakens 26 besitzt der Deckel 18 gegenüber von
diesem eine Durchbrechung 27.
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Die vorstehenden Anordnungen, die
für eine Aussparung 16 der
Bodenwand 11 und für
den entsprechenden Durchgang 14 der Seitenwand 12 beschrieben
wurden, sind natürlich
bei jeder der Aussparungen 16 und bei jedem der Durchgänge 14 vorgesehen.
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Wenn bei dem Einsetzen der Unterputzdose 10 in
eine nicht dargestellte Trockenwand, in deren Frontwand zuvor zu
diesem Zweck eine Öffnung
mit dem Umriss der Seitenwand 12 dieser Unterputzdose 10 ausgeschnitten
wurde, ein Rohr 28, das zur Aufnahme von ebenfalls nicht
dargestellten elektrischen Drähten
dient, in diese Unterputzdose 10 eingeführt werden muss, kann beispielsweise
folgendermaßen
vorgegangen werden: Im ersten Schritt, wie in 1 dargestellt ist, wird der eindrückbare Deckel 15,
der den Durchgang 14 der Seitenwand 12 bedeckt,
der im Wesentlichen der Verlegung des Rohrs 28 in der betreffenden
Trockenwand entspricht, entfernt, wie in 1 schematisch mit dem Pfeil F1 dargestellt
ist, und der Deckel 18, der die entsprechende Aussparung 16 der
Bodenwand 11 bedeckt, wird nach außen geklappt, wie in dieser 1 schematisch mit dem Pfeil
F2 dargestellt ist.
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Das Rohr 28, dessen Ende
zu diesem Zweck aus der betreffenden Trockenwand herausgezogen wird,
wird nun parallel zur Achse der Unterputzdose 10 in diese
eingeführt,
und zwar in der zuvor freigelegten Aussparung 16 ihrer
Bodenwand 11, wie in 4A schematisch
mit einem Pfeil F3 dargestellt ist, bis es mit dem Haken 26 in
Eingriff kommt, der zu diesem Zweck an dem entsprechenden Deckel 18 vorgesehen
ist, wie in 5 dargestellt
ist.
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Bei dem Einsetzen der Unterputzdose 10 in die
betreffende Trockenwand, was von einem Zurückdrücken des Rohrs 28 in
diese begleitet ist, bewirkt dieses Rohr 28, dass nach
diesem Einsetzen in dem entsprechenden, seinerseits zuvor freigelegten Durchgang
der Seitenwand 12 eintritt, automatisch und systematisch
von selbst die Rückkehr
des Deckels 18 in seine ursprüngliche Stellung, in der er
die Aussparung 16 der Bodenwand 11 bedeckt, wie
in 4B schematisch mit
einem Pfeil F4 dargestellt ist, indem er zu diesem Zweck an diesem
Deckel 18 über
dessen Haken 26 zieht und indem er auf diese Weise das
Umklappen dieses Deckels 18 um seine Scharnierzone 20 bewirkt.
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Gemäß einer Ausführungsvariante,
die in den 6 bis 8 dargestellt ist, ist die
Seitenwange 22 des Deckels 18, der die Aussparung 16 der
Boden wand 11 bedeckt, bei jedem der Deckel 18 durch
einen Bügel 30 verlängert, der
möglichst
nahe dem Umriss des entsprechenden Durchgangs 14 der Seitenwand 12 folgt,
indem er zwischen diesem Durchgang 14 und dem entsprechenden
eindrückbaren Deckel 15 angeordnet
ist.
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Der Bügel 30 schließt praktisch,
bei der dargestellten Ausführungsform,
seitlich an seiner Basis über
das Ende seiner Schenkel 31 an die von der Seitenwange 22 gebildeten
Arme 24 an.
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Der Bügel 30 grenzt mit
diesen Armen 24 eine Öffnung 32 ab,
die im Wesentlichen kreisförmig ist
und in der der eindrückbare
Deckel 15 angeordnet ist.
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Wie oben schließt der eindrückbare Deckel 15 über eine
durchtrennbare Zone 23 an jeden der Arme 24 der
Seitenwange 22 des Deckels 18 an.
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Bei der dargestellten Ausführungsform
ist der eindrückbare
Deckel 15 ferner über
mindestens eine durchtrennbare Zone 25' an dem Bügel 30 befestigt.
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Beispielsweise ist, wie dargestellt,
nur eine durchtrennbare Zone 25' vorgesehen, wobei diese am Scheitelteil 33 des
Bügels 30 angeordnet
ist.
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Auf diese Weise ist der eindrückbare Deckel 15,
der einen Durchgang 14 der Seitenwand 12 bedeckt,
bei dieser Ausführungsvariante
nicht direkt an dieser Seitenwand 12 befestigt.
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Bei der dargestellten Ausführungsform
steht der Bügel 30 an
der Seitenwange 22 des Deckels 18, zu dem er gehört, vor,
und, da dieser bezüglich der Seitenwand 12 zurückversetzt
ist, ist der Bügel
mit dieser Seitenwand 12 im Wesentlichen auf einer Höhe.
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Bei der dargestellten Ausführungsform
umfassen die Einführungsmittel,
die es gestatten, den Deckel 18 mit einem Rohr 28 in
Eingriff zu bringen, mindestens zwei Vorsprünge 35, die auf dem
Innenumriss der Öffnung 32,
die der Bügel 30 begrenzt, nach
innen vorstehen.
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Diese Vorsprünge 35 werden praktisch
für die
Anordnung der durchtrennbaren Zone 23, 25' ausgenutzt,
die den Halt des eindrückbaren
Deckels 15 gewährleisten.
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Mit anderen Worten, diese durchtrennbaren Zonen 23, 25' sind am Ende
der Vorsprünge 35 angeordnet.
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Bei der dargestellten Ausführungsform
sind auf diese Weise drei Vorsprünge 35 vorgesehen,
und zwar einer in der Verlängerung
jedes der Arme 24 der Seitenwange 22 des Deckels 18 und
einer auf dem Innenumriss des Scheitelteils 33 des Bügels 30 vorstehend.
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Diese Vorsprünge 35 erstrecken
sich im Wesentlichen paarweise in 120°.
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Gleichzeitig ist bei der dargestellten
Ausführungsform
zwischen dem Deckel 18 und der einen oder der anderen der
Wände 11, 12 in
einem Abstand von der Scharnierzone 20 dieses Deckels 18 für dessen
Halt mindestens ein durchtrennbarer Lappen 36 vorgesehen.
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Es sind beispielsweise, wie dargestellt,
seitlich zwei Lappen 36 zwischen der Seitenwange 22 dieses
Deckels 18 und der Bodenwand 11 vorgesehen, und
zwar genauer gesagt zwischen dem Ende der Schenkel 31 des
mit dieser Seitenwange 22 fest verbundenen Bügels 30 und
dieser Bodenwand 11 an deren Anschluss an die Seitenwand 12.
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Bei der dargestellten Ausführungsform
erstreckt sich die Scharnierzone 20 des Deckels 18 schließlich nur über einen
Teil der entsprechenden Gelenklinie.
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In der Praxis ist diese Scharnierzone 20 bei dieser
Ausführungsform
in getrennte Lappen 20' unterteilt.
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Diese Lappen 20' sind beispielsweise,
wie dargestellt, in der Anzahl von zwei vorgesehen.
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Im übrigen sind die Anordnungen
vom selben Typ wie die vorhergehenden und die Verwendung geschieht
auch auf ähnliche
Weise.
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Wenn das Rohr 28 in die
von dem Bügel 30 begrenzte Öffnung 32 eingeführt ist,
wird es jedoch in vorteilhafter Weise an drei Punkten von den entsprechenden
Vorsprüngen 35 eingeklemmt,
was seinem Halt zugute kommt.
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Dies ist um so mehr der Fall, als,
wie in 4 und 5 dargestellt ist, dieses
Rohr 28 gewöhnlich
ein gewelltes Rohr ist, so dass die Vorsprünge 35 in eine seiner
Nuten eintreten.
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Die Erfindung ist natürlich nicht
auf die beschriebene und dargestellte Ausführungsform begrenzt, sondern
umfasst jede Ausführungsvariante.