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HINTERGRUND
DER ERFINDUNG
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1. Gebiet
der Erfindung
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Die
vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zum Herstellen einer
Hochdruckentladungslampe mit zwei Enden.
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2. Beschreibung des Standes
der Technik
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In
letzter Zeit sind Flüssigkristallprojektoren etc.
als Mittel zum Anzeigen vergrößerter projizierter Bilder
von Briefen und Zeichnungen etc. bekannt geworden. Da derartige
Bildprojektionsvorrichtungen eine vorgeschriebene optische Ausgabe
erfordern, werden normalerweise Hochdruckentladungslampen mit starker
Luminanz als Lichtquelle eingesetzt. Normalerweise ist eine derartige
Lampe mit einem reflektierenden Spiegel kombiniert. Um die Konvergenz des
reflektierenden Spiegels zu verbessern, wird in letzter Zeit eine
Verkürzung
der Bogenlänge
der Hochdruckentladungslampe gefordert. Eine derartige Verkürzung der
Bogenlänge
führt jedoch
zu einer Verringerung der Lampenspannung, so dass der Lampenstrom
erhöht
werden muss, wenn es gewünscht
ist, die Lampe mit derselben Lampenleistung zu betreiben. Eine Erhöhung des
Lampenstroms führt
zu einem vergrößerten Elektrodenverlust
und aktiviert eine Verdampfung des Elektrodenmaterials, was zu einer
schnellen Verschlechterung der Elektrode führt, d. h. die Lebensdauer
der Lampe wird tendenziell verkürzt.
Wenn die Bogenlänge
zu verkürzen
ist, wird aus diesen Gründen
normalerweise der Quecksilberdampfdruck etc. während des Lampenbetriebs erhöht, um eine
Verringerung der Lampenspannung (Erhöhung des Lampenstroms) zu vermeiden.
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Wenn
der Quecksilberdampfdruck etc. während
des Lampenbetriebs erhöht
wird, ist es notwendig, die Lampe derart auszubilden, dass sie nicht
unter diesem hohen Betriebsdruck bricht. Ein leistungsfähiges Mittel
zum Verhindern eines derartigen Lampenbruchs ist auf Seite 111 der „Symposium
Proceedings of the 7th International Symposium
on the Science and Technology of Light Sources (1995)" offenbart.
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Eine
Kurzdarstellung der Details dieser Offenbarung wird unter Verwendung
von 7A und 7B geliefert.
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7A zeigt den Aufbau einer
herkömmlichen
Hochdruckentladungslampe 130. Bezugszeichen 100 stellt
einen nahezu sphärischen
lichtemittierenden Abschnitt dar, der aus Quarzglas hergestellt
ist, und Bezugszeichen 101 stellt Seitenkolben dar, die
auch aus Quarzglas hergestellt sind und von dem lichtemittierenden
Abschnitt 100 hervorragen. Bezugszeichen 102 kennzeichnet
Wolframelektroden, 103 sind Molybdenfolien und 104 sind
externe Leitungen aus Molybden. Diese stellen Elektrodenanordnungen 105 dar,
wobei die Elektrode 102 an einem Ende der Molybdenfolie 103 in
den lichtemittierenden Abschnitt 100 hineinragt und das
andere Ende der Molybdenfolie 103 mit einer externen Leitung 104 aus
Molybden verbunden ist. Ein luftdichtes Verschließen wird
am Ort der Molybdenfolie 103 in dem Seitenkolben 101 durchgeführt. Die
Elektroden 102 umfassen einen Wolframelektrodenstab 102a mit
einem Durchmesser von 0,9 mm und eine Wolframspule 102b,
die auf den Elektrodenstab 102a in der Nähe des Endes
gewunden ist, das in den lichtemittierenden Abschnitt 100 hineinragt.
Der externe Durchmesser L der Elektrode 102 mit aufgewickelter Spule 102b beträgt ungefähr 1,4 mm.
Eingeschlossenes Material 120 aus Quecksilber oder Metallhaliden
und (nicht gezeigtem Argongas) ist in dem lichtemittierenden Abschnitt 100 eingeschlossen.
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7B ist eine Querschnittsansicht,
die entlang einer Linie VIIB-VIIB aufgenommen wurde, welche in 7A gezeigt ist. Es ist praktisch
nicht möglich,
eine perfekte Haftung zwischen der Wolframelektrode 102 und
dem Quarzglas zu erreichen, so dass ein nichthaftender Teil 107 um
die Elektrode 102 erzeugt wird. Die Breite dieses nichthaftenden
Teils 107 wird durch W angedeutet. Eine derartige Querschnittsansicht
kann in jedem beliebigen Querschnitt in dem Bereicht AA' von 7A beobachtet werden, d. h. ungefähr von der
Grenze des lichtemittierenden Abschnitts 100 und des Seitenkolbens 101 bis
zu dem Ende der Molybdenfolie 103 (auf der Seite, wo die
Elektrode 102 angeschlossen ist).
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Wenn
in 7A während des
Betriebs der Lampe 130 der Druck innerhalb des lichtemittierenden
Abschnitts 100 P beträgt
(der Druck P wirkt hauptsächlich
in der Richtung des Pfeils 160 im lichtemittierenden Abschnitt 100),
wie es durch Pfeil 170 in 7B gezeigt
ist, wirkt ein Druck Pmax (> P)
größer als
der Druck P, der durch den Pfeil 160 angezeigt wird, auf
diesen nichthaftenden Teil 107 (Stresskonzentrationsphänomen).
Selbst wenn der Druck P innerhalb des lichtemittierenden Abschnitts 1 während des
Betriebs der Lampe 130 kleiner als die Brechstärke Plimit
[sie soll ungefähr
40 MPa bis 60 MPa (400 bis 600 Atmosphären) betragen. Diese Brechkraft
nimmt ab, wenn der Druck für
eine lange Zeit angelegt wird] des Glases ist, welches den lichtemittierenden
Abschnitt ausbildet, kann ein Druck, der die Brechkraft des Glases überschreitet,
auf den nichthaftenden Teil 107 wirken (Pmax > Plimit > P). Wenn dies passiert,
bricht das Glas des nichthaftenden Teils 107 und die Lampe 130 wird
zerstört.
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Offenbarungsgemäß nimmt
die Größe des Drucks
Pmax, der auf den nichthaftenden Teil 107 wirkt, der im
Allgemeinen durch den Pfeil 170 angezeigt wird, auf Grund
einer Stresskonzentration proportional zu der Quadratwurzel der
Breite W des nichthaftenden Teils 107 zu (Pmax ∝ P × W1/2). Wenn folglich beispielsweise ein Druck
P derselben Stärke innerhalb
des lichtemittierenden Abschnitts 1 berücksichtigt wird, reduziert
das Reduzieren der Breite W des nichthaftenden Teils 107 den
Druck Pmax, der auf den nichthaftenden Teil 107 wirkt,
und somit nimmt der Sicherheitsabstand (Plimit – Pmax) zu der Brechkraft Plimit
des Glases zu, was zu einer Lampe führt, die weniger wahrscheinlich
zerstört
wird (wie vorstehend beschrieben ist, nimmt die Brechkraft Plimit
ab, wenn der Druck kontinuierlich auf das Glas für einen längeren Zeitraum angelegt wird,
so dass ein Sicherheitsabstand notwendig ist, um zu vermeiden, dass
eine Lampe, die unter hohem Druck betrieben wird, zerstört wird,
wenn sie über
einen längeren
Zeitraum betrieben wird).
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Wenn
folglich die Breite des nichthaftenden Teils 107 nicht
verändert
wird und die Lampe 130 mit hohen Druck P innerhalb des
lichtemittierenden Abschnitts 1 betrieben wird, wird der
Sicherheitsabstand Plimit – Pmax
zu der Brechkraft Plimit des Glases klein, da der Druck Pmax, der
auf den nichthaftenden Teil 107 wirkt, groß ist, so
dass die Lampe leicht zerstört
werden kann.
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Wenn
aus einem anderen Blickpunkt betrachtet unter Berücksichtigung
des Sicherheitsabstandes (Plimit – Pmax) zu einer Brechkraft
Plimit derselben Größe die Breite
W des nichthaftenden Teils 107 verringert wird, wird dem
Druck P innerhalb des lichtemittierenden Abschnitts 1 erlaubt,
entsprechend große
Werte anzunehmen. Das heißt,
dass die Lampe 130 mit einem höherem Druck betrieben werden
kann.
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Wegen
des Vorstehenden ist das Ausmaß,
in dem die Stresskonzentration durch Verwendung der Breite W des
nichthaftenden Teils 107 reduziert werden kann, ein vitaler
Punkt bei der Vermeidung der Zerstörung, wenn der Lampenbetriebsdruck
erhöht wird.
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Daher
wurden herkömmlicherweise
Lampen hergestellt, in denen die Breite W des nichthaftenden Teils 107 mittels
eines Verfahrens reduziert wurde, welches beispielsweise in der
früheren
japanischen Patentschrift JP-A 7-262967 offenbart ist, um die Zerstörung der
Lampe zu vermeiden, wenn sie mit erhöhtem Druck betrieben wird,
um die Bogenlänge
zu verkürzen.
Dieses bekannte Herstellungsverfahren wird nachstehend beschrieben.
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8A, 8B, 8C und 8D sind Ansichten, die der
Illustration einer Kurzdarstellung des herkömmlichen Verfahrens zum Herstellen
einer Hochdruckentladungslampe 130 dienen.
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Ein
vorbestimmter lichtemittierender Abschnitt 100 wird ausgebildet,
indem ein Quarzglaskolben thermisch expandiert wird, der aus einem Glaskolben 110 in 8A besteht, der in einem
separatem Verfahren hergestellt wird. Seitenkolben 101 bestehen
aus undeformiertem Quarzglas, welche an beiden Enden des lichtemittierenden
Abschnitts 100 befestigt sind. Während der Glaskolben 110 wie durch
Pfeil 115 angezeigt auf einem rotierbaren, nicht gezeigten
Spannfutter rotiert wird, welches beide Enden der Seitenkolben 101 greift,
werden die Grenzregionen des lichtemittierenden Abschnitts 100 und
der Seitenkolben 101 von Brennern erhitzt, die durch die Pfeile 111 gezeigt
werden. Abschnitte 113 mit reduziertem Durchmesser, die
von den schattierten Regionen angezeigt werden, in denen der interne
Durchmesser an diesem Ort kleiner ist, werden durch Anlegen eines
Drucks an aufgeweichten Orten der Seitenkolben 101 mittels
frei rotierender Kohlenstoffköpfe 112 ausgebildet.
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Nachdem
die Abschnitte 113 mit reduziertem Durchmesser in der Nähe von beiden
Enden des lichtemittierenden Abschnitts 100 wie vorstehend
beschrieben ausgebildet worden sind, werden als nächstes wie
in 8B gezeigt Elektrodenanordnungen 105 in
Seitenkolben 101 derart eingefügt, dass ein Ende der Elektrode 102,
die einen Teil der Elektrodenanordnungen 105 darstellt,
innerhalb des lichtemittieren den Abschnitts 100 positioniert
ist. Indem die Stellen der Molybdenfolie 103 mittels Brennern, die
durch den Pfeil 121 schematisch angezeigt werden, über eine
geeignete Länge
von der Nachbarschaft des Abschnitts 113 mit reduziertem
Durchmesser (in der Nähe
der Molybdenfolie 103) bis zu den externen Leitungen 104 hin
erhitzt werden, um das Glas genügend
aufzuweichen, werden die Elektrodenanordnungen 105 in den
Seitenkolben 101 verschlossen, indem sie mit einem Paar
nicht gezeigten Klemmelementen geklemmt werden oder zu einer flachen
Form zusammengedrückt
werden. Eine Molybdenfolie 103 mit einer Dicke von ungefähre 20 Mikrometern
expandiert, wodurch der Spalt mit dem Glas aufgefüllt wird,
so dass die Gasundurchlässigkeit
am Ort der Molybdenfolie 103 beibehalten wird.
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Als
nächstes
wird, wie in 8C gezeigt
ist, Material 120 zum Versiegeln in den lichtemittierenden
Abschnitt 100 von dem Seitenkolben 101 aus eingeführt, der
gegenwärtig
noch unversiegelt ist, und Elektrodenanordnungen 105 wird
dann in die Seitenkolben 101 eingeführt. Wie in 8B gezeigt, werden in diesem Zustand
die Seitenkolben von den Abschnitten 113 mit reduziertem
Durchmesser bis zu den externen Leitungen 104 durch Erhitzen
mit Brennern aufgeweicht, die schematisch durch die Pfeile 121 gezeigt
sind, und die Elektrodenanordnungen 105 werden durch Klemmen
mit einem Paar Klemmelementen, die nicht gezeigt sind, oder durch
Zusammendrücken
zu einer flachen Form verschlossen, um die herkömmliche Hochdruckentladungslampe 130 zu
vollenden, die in 8D auf
dieselbe Weise gezeigt ist wie in 7A.
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9 ist eine detaillierte
Ansicht der Umgebung der Grenze (Abschnitt A von 7A oder 8D)
zwischen dem lichtemittierenden Abschnitt 100 und dem Seitenkolben 101 einer
herkömmlichen Lampe 130.
Da wie vorstehend beschrieben eine perfekte Haftung zwischen der
Wolframelektrode 102 und dem Quarzglas nicht erzielt werden
kann, wird ein Spalt zwischen dem Glas und der Peripherie der Elektrode 102 ausgebildet
(nichthaftender Teil 107 in 7B).
Wie in 9 gezeigt ist,
ist die Breite des Spalts nicht gleichförmig, sondern im vorstehend
beschriebenen Fall einer auf herkömmliche Weise hergestellten
Lampe ist der Spalt am größten in
der Nähe
der Grenze zwischen dem lichtemittierenden Abschnitt 100 und
dem Seitenkolben 101 und nimmt zur Molybdenfolie 103 hin
ab. Seine größte Breite wird
Wmax genannt. Der größte Druck
(konzentrierter Stress) Pmax (∝ Wmax1/2) wirkt dort, wo diese Breite am höchsten ist.
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Bei
dem herkömmlichen
Herstellungsverfahren, welches in der vorstehend beschriebenen japanischen
Patentschrift JP-A 7-262967 offenbart ist, werden Elektrodenanordnungen 105 von
den Seitenkolben 101 nach der Durchmesserreduktion der Grenzregion
zwischen dem lichtemittierenden Abschnitt 100 und dem Seitenkolben 101 zum
Ausbilden der Abschnitte 113 mit reduziertem Durchmesser eingeführt, und
ein Ende der Elektroden 102 muss innerhalb des lichtemittierenden
Abschnitts 100 positioniert sein. Folglich können Lampen
nur hergestellt werden, bei denen die Breite Wmax des Spalts (nichthaftenden
Teils 107) in der Nähe
der Grenze zwischen dem lichtemittierenden Abschnitt 100 und dem
Seitenkolben 101 immer größer (Wmax > L) als der Durchmesser L = 1,4 mm (> d) des Ortes ist,
wo die Spule 102b auf den Elektrodenstab 102a gewickelt
ist, dessen größter Durchmesser
auf der Seite ist, die in den lichtemittierenden Abschnitt 100 der Elektrode 102 hineinragt,
d. h. ein Durchmesser d = 0,9 mm. Folglich gab es bei der herkömmlichen Hochdruckentladungslampe 130 das
Problem, dass der Druck Pmax, der auf den nichthaftenden Teil 107 wirkt,
nicht ausreichend klein gemacht werden konnte, da der Aufbau derart
war, dass Wmax > L
ist, weshalb die Lampe fehleranfällig
war.
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Nachfolgend
wird ein spezielles numerisches Beispiel präsentiert. Bei einer Lampe 130,
die mittels des herkömmlichen
Verfahrens hergestellt worden ist, wobei der Elektrodenstab 102a einen Durchmesser
d = 0,9 mm hat und der externe Durchmesser in dem Abschnitt, wo
die Spule 102b gewunden ist L = 1,4 mm betrug, betrug die
maximale Breite Wmax des Spalts zwischen der Elektrode 102 und dem
Glas, welches den Seitenkolben 101 ausbildet, ungefähr 1,5 mm.
Wenn ein kleines Loch in dem lichtemittierenden Abschnitt 100 bereitgestellt
ist und der Druck innerhalb des lichtemittierenden Abschnitts 100 erhöht wird,
indem ein Gas von diesem Loch aus unter hohem Druck zugeführt wird,
wird die Zerstörung
der Lampe 130 verursacht, wenn der Druck des Hochdruckgases,
welches in den lichtemittierenden Abschnitt 100 eingeführt wird,
ungefähr
12 MPa (120 Atmosphären)
erreicht.
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Bei
der Lampe, die von der Elektrode 102 mit dem Elektrodenstab 102a aber
ohne Spule 102b ausgebildet ist, kann ein interner Durchmesser
rw des Abschnitts 113 mit reduziertem Durchmesser, der
in 8A gezeigt ist, nur
bis auf d + Δd
reduziert werden (d = Durchmesser des Elektrodenstabs 102a).
Bei der herkömmlichen
Technologie beträgt Δd 0,4 mm,
aber Δd
kann bis zu 0,1 mm klein sein. Theoretisch kann der interne Durchmesser
rw kleiner als d + 0,4 mm sein, wie beispielsweise d + 0,1 mm; aber
in der Praxis, d. h. aus der Perspektive der derzeitigen Technologie,
beträgt
der interne Durchmesser vorzugsweise d + 0,4 mm, was nachfolgend
erklärt
ist.
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Wenn
der interne Durchmesser rw kleiner als d + 0,4 mm gemacht wird,
wird ein Spalt zwischen dem Glas und der Elektrode 102 (Elektrodenstab 102a)
so klein, dass es sehr schwer wird, die Elektrode 102 (den
Elektrodenstab 102a) durch den Abschnitt 113 mit
reduziertem Durchmesser einzuführen,
was zu einer niedrigen Produktivität führt. Wenn ferner der interne
Durchmesser rw klein gemacht wird, ist es sehr schwierig, das Material 120 in
den lichtemittierenden Abschnitt 100 einzuführen. Wenn jedoch
die Technologie zum Einführen
der Elektrode 102 (des Elektrodenstabs 102a) sowie
des Materials 120 verbessert wird, kann der interne Durchmesser rw
bis zu d + 0,1 mm verkleinert werden.
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Die
Patentschrift
EP 0
818 804 A2 offenbart eine Bogenröhre für eine Entladungslampenvorrichtung,
die eine zylindrische Glasröhre
aus Glas aufweist, die lineare Ausdehnungsabschnitte hat, welche
jeweils einen Öffnungsabschnitt
an einem Ende haben, und einen sphärischen aufgeschwollenen Abschnitt,
der zwischen den linearen Ausdehnungsabschnitten ausgebildet ist.
Ferner werden Elektrodenanordnungen in die jeweiligen linearen Ausdehnungsabschnitte
eingeführt,
wobei Nackenabschnitte in Grenzen zwischen den sphärisch aufgeschwollenen
Abschnitten in den linearen Ausdehnungsabschnitten ausgebildet werden,
so dass das Glas in jeder der linearen Ausdehnungsabschnittsseiten
daran gehindert wird, in das Innere dieses sphärisch aufgeschwollenen Abschnitts
zu fließen,
wenn die linearen Ausdehnungsabschnitte durch Zusammendrücken verschlossen
werden.
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Die
Patentschrift
US 2,244,960 offenbart
ein Verfahren zum Herstellen von Verschlüssen von Entladungslampen.
Bei diesem Verfahren wird zuerst eine Einengung in einer Röhre ausgebildet.
Danach wird ein elektrisch leitendes lineares Element mit einem
dünnen
Metallstreifen und einem Draht eingeführt. Hierauf wird die Röhre bei
dem eingeengten Abschnitt erhitzt und fällt derart zusammen, dass sie mit
dem Draht in Kontakt kommt und der Abschnitt der Röhre, der
den Streifen umgibt, wird erhitzt und fällt derart zusammen, dass er
mit einem Streifen in Kontakt kommt, um eine hermetisch verschlossene Verbindung
auszubilden.
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Es
ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, die ungelösten Probleme
des Standes der Technik zu lösen,
indem ein Verfahren zum Herstellen einer Hochdruckentladungslampe
des doppelseitigen Typs mit einer Einengung bereitgestellt wird,
die nicht fehleranfällig
ist.
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ZUSAMMENFASSUNG
DER ERFINDUNG
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Um
die vorstehend erwähnte
Aufgabe zu lösen
wird erfindungsgemäß ein Verfahren
zum Herstellen einer Hochdruckentladungslampe gemäß Anspruch
1 bereitgestellt.
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KURZBESCHREIBUNG
DER ZEICHNUNGEN
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1A ist eine Ansicht einer
Hochdruckentladungslampe.
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1B ist eine vergrößerte Ansicht
eines Abschnitts der Hochdruckentladungslampe von 1A
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2A, 2B, 2C, 2D, 2E und 2F sind
Ansichten, die Herstellungsschritte einer Hochdruckentladungslampe
zeigen.
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3 ist eine Ansicht, die
einen Schritt zum Reduzieren des Durchmessers einer Grenzregion
eines lichtemittierenden Abschnitts und eines Seitenkolbens zeigt.
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4 ist eine Ansicht, die
einen Schritt zum Reduzieren des Durchmessers einer Grenzregion
eines lichtemittierenden Abschnitts und eines Seitenkolbens gemäß der vorliegenden
Erfindung zeigt.
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5 ist eine Ansicht, die
ein Verfahren zum Fixieren einer Elektrodenanordnung zeigt.
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6A, 6B, 6C und 6D sind Ansichten, die Herstellungsschritte
einer Hochdruckentladungslampe zeigen.
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7A und 7B sind Ansichten, die den Aufbau einer
herkömmlichen
Hochdruckentladungslampe zeigen.
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8 ist eine Ansicht, die
ein Verfahren zum Herstellen einer herkömmlichen Hochdruckentladungslampe
zeigt, und
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9 ist eine Detailansicht
der Grenzregion eines lichtemittierenden Abschnitts und eines Seitenkolbens
einer herkömmlichen
Hochdruckentladungslampe.
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Eine
Hochdruckentladungslampe wird nachfolgend unter Verwendung der Figuren
beschrieben.
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1A und 1B sind Ansichten, die eine Hochdruckentladungslampe 500 zeigen.
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In 1A kennzeichnet Bezugszeichen 3 einen
lichtemittierenden Abschnitt aus Glas und 4a, 4b sind
Seitenkolben aus Glas, die jeweils vom lichtemittierenden Abschnitt 3 hervorragen
und worin ein Paar Elektrodenanordnungen 105 desselben
Aufbaus und derselben Form wie in dem Fall der herkömmlichen Hochdruckentladungslampe
verschlossen sind. Innerhalb des lichtemittierenden Abschnitts 3 ist
ein eingeschlossenes Material 120 eingeschlossen, welches
aus Quecksilber und/oder Metallhaliden besteht.
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1B ist eine Detailansicht
der Grenzregion zwischen dem lichtemittierenden Abschnitt 3 und dem
Seitenkolben 4b (oder 4a) in 1A.
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Der
Aufbau der Lampe 500 ist derart, dass die maximale Breite
des Spaltes zwischen der Elektrode 102 und dem Glas, welches
den Seitenkolben 4b (oder 4a) in der Grenzregion
des lichtemittierenden Abschnitts 3 und des Seitenkolbens 4b (oder 4a) ausbildet,
kleiner als der Durchmesser L = 1,4 mm (> d) in dem Teil der Elektrode 102 ist,
der einen maximalen Durchmesser auf der Seite aufweist, die in den lichtemittierenden
Abschnitts 3 hineinragt, d. h. der Teil, wo die Spule 102b auf
den Elektrodenstab 102a mit einem Durchmesser d = 0,9 mm
(L > Wmax > d) gewunden ist.
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Es
werden nunmehr spezielle numerische Werte gewählt. Die maximale Breite Wmax
des Spalts zwischen der Elektrode 102 und dem Glas, welches
den Seitenkolben 4b (oder 4a) ausbildet, beträgt ungefähr 0,95
mm für
einen externen Durchmesser L = 1,4 mm des Teils, wo die Spule 102b auf den
Elektrodenstab 102a mit einem Durchmesser d = 0,9 mm gewunden
ist.
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Um
die Widerstandskraft der Lampe 500 gegenüber Brechen
zu ermitteln, wurde ein kleines Loch in den lichtemittierenden Abschnitt 3 gebohrt, der
Druck innerhalb des lichtemittierenden Abschnitts 3 wurde
erhöht,
indem Gas unter hohem Druck durch dieses Loch zugeführt wurde
und der Druck, bei dem die Lampe brach, wurde gemessen. Als Ergebnis
wurde gefunden, dass die Lampe 500 in der Nähe des Hochdruckgases
brach, welches in den lichtemittierenden Abschnitt 3 eingeführt wurde,
wobei ein Druck von ungefähr
16 MPa (160 Atmosphären)
erreicht wurde.
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Wenn
dieses Ergebnis mit dem Ergebnis verglichen wird, das die Lampe 130 mit
externen Durchmesser L = 1,4 mm des Teils lieferte, wo die Spule 102b auf
den Elektrodenstab 102a mit demselben Durchmesser d = 0,9
mm gewunden ist, die in der Nähe
des Drucks des Hochdruckgases brach, welches in den lichtemittierenden
Abschnitt eingeführt wurde,
wobei ein Druck von ungefähr
12 MPa (120 Atmosphären)
erreicht wurde, kann gesehen werden, dass diese Lampe, welche im
Wesentlichen dieselbe Lampe ist wie Lampe 130 hinsichtlich
des Rests ihres Aufbaus (der Betrieb und/oder die Lichtemissionsleistung
etc. der Lampe 500 sind daher ganz genauso wie diejenigen
der Lampe 130) bis auf die Tatsache, dass die maximale
Breite Wmax des Spalts zwischen Elektrode 102 und dem den
Seitenkolben ausbildenden Glas kleiner ist, eine Lampe ist, die
schwieriger zu brechen ist.
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Da
eine Lampe wie die Lampe 500 einen Aufbau hat, bei dem
die maximale Breite Wmax des Spaltes zwischen der Elektrode 102 und
dem Glas, welches den Seitenkolben bildet, kleiner ist als der maximale
Durchmesser der Elektrode 102 auf der Seite, wo sie in
den lichtemittierenden Abschnitt 3 hineinragt, d. h, kleiner
als der Durchmesser L (> d)
des Teils, wo die Spule 102b auf den Elektrodenstab 102a mit
einem Durchmesser d (L > Wmax > d) gewunden ist, hat
sie wie vorstehend beschrieben die Eigenschaft, dass die Stresskonzentration,
welche auf den nichthaftenden Teil an der Peripherie der Elektrode 102 wirkt,
kleiner ist als bei der her kömmlichen
Lampe (Wmax > L) mit
einer Elektrode 102 desselben Aufbaus, und sie bricht daher
nicht so schnell.
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2A bis 2F sind Ansichten zur Erläuterung
eines Verfahrens zur Herstellung einer Hochdruckentladungslampe.
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Bezugszeichen 2 in 2A kennzeichnet einen Glaskolben,
der in einem separatem Schritt hergestellt worden ist, und er besteht
aus einem lichtemittierenden Abschnitt 3, der durch Erhitzen
und thermische Expansion eines Quarzglaskolbens in die vorbeschriebene
Form gebracht worden ist, und aus Seitenkolben 4a, 4b,
die aus Quarzglaskolben bestehen, die von den Seitenenden des lichtemittierenden Abschnitts 3 hervorragen.
Das Ende des Seitenkolbens 4a ist verschlossen. Die zwei
Enden der Seitenkolben 4a, 4b dieses Glaskolbens 2 werden
so gehalten, dass sie rotieren können
und mittels eines Spannfutters 1 aufeinander zu oder voneinander
fort bewegt werden können.
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Als
nächstes
wird, wie in 2B gezeigt
ist, eine Elektrodenanordnung 105, die identisch mit der in 1 gezeigten ist, in den
Seitenkolben 4b eingeführt,
so dass das Endteil einer Elektrode 102, auf die eine Spule 102b gewunden
ist, welche ein Teil davon darstellt, innerhalb des lichtemittierenden
Abschnitts 3 angeordnet ist. Wie durch den Pfeil 6 angezeigt
ist, wird in diesem Zustand der Glaskolben 2 von dem Spannfutter 1 rotiert.
Dann wird, wie durch den Pfeil 5a gezeigt ist, das Innere
des Glaskolbens 2 evakuiert und Argongas mit einem Druck
von 200 mbar wird darin verschlossen, wie es schematisch
durch den Pfeil 5a angezeigt ist. Die Umgebung des Endes des
Seitenkolbens 4b, der noch nicht verschlossen ist, wird
dann durch Erhitzen mit einem Brenner 200 verschlossen,
was schematisch durch den Pfeil 200 gezeigt ist.
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Als
nächstes
wird, wie in 2C gezeigt
ist, der Zwischenraum zwischen der Grenzregion zwischen dem lichtemittierenden
Abschnitt 3 und dem Seitenkolben 4b und der Verbindung
der Elektrode 102 und der Molybdenfolie 103 nun über eine
geeignete Länge
mittels eines Brenners erhitzt und aufgeweicht, der ein Heizelement
darstellt, was durch den Pfeil 300 schematisch angezeigt
ist.
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Da
bei diesem Verfahren der Druck innerhalb des Glaskolbens 2 unterhalb
des Atmosphärendrucks
ist, während
das aufgeheizte Teil aufgeweicht wird, wird der innere Durchmesser
des Seitenkolbens 4b an dem Ort, wo das Erhitzen stattfindet,
reduziert.
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Wie
am besten in 2D gezeigt
ist, wird das Erhitzen durch den Brenner 300 an dem Punkt gestoppt,
wo der innere Durchmesser des Seitenkolbens 4b auf rw geschrumpft
ist, was zumindest kleiner als der Durchmesser L des Ortes ist,
wo die Spule 102b auf die Elektrode 102 aufgewickelt
ist, und ist vorzugsweise ungefähr
in der Nähe
des Durchmessers d des Elektrodenstabs 102a, der Bestandteil
der Elektrode 102 ist. Ein Abschnitt 7 mit reduziertem Durchmesser
wird somit ausgebildet (siehe die Detailansicht).
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Wie
in 2E gezeigt ist, wird
als nächstes über eine
geeignete, durch den Pfeil 300 schematisch angezeigte Länge von
der Umgebung des Abschnitts 7 mit reduziertem Durchmesser
(in der Nähe der
Molybdenfolie 103) bis zu der externen Leitung 104 von
dem Brenner geheizt, um das Glas an dem Ort der Molybdenfolie 103 ausreichend
aufzuweichen. Da bei diesem Verfahren der Druck innerhalb des Glaskolbens 2 unterhalb
des Atmosphärendrucks
ist, während
der aufgeheizte Teil aufgeweicht wird, wird der interne Durchmesser
des Seitenkolbens 4b an dem Ort, wo das Erhitzen stattfindet,
reduziert. Wenn eine ausreichende Reduktion des Durchmessers stattgefunden
hat, um eine Luftundurchlässigkeit
an der Molybdenfolie 103 aufrechtzuerhalten, wird das Aufheizen
angehalten, womit das luftdichte Verschließen der Elektrodenanordnung 105 bei
dem Seitenkolben 4a abgeschlossen ist.
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Wie
in 2F gezeigt ist, wird
das verschlossene Ende des Seitenkolbens 4a durch Abschneiden
geöffnet
und dadurch wird eingeschlossenes Material 120 wie Quecksilber
und/oder Metallhalide in den lichtemittierenden Abschnitt 3 eingeführt und
gleichzeitig wird die Elektrodenanordnung 105 innerhalb
des Seitenkolbens 4a genauso wie in 2E angeordnet. In diesem Zustand wird
der Glaskolben 2 von dem Spannfutter 1 rotiert,
wie es durch den Pfeil 6 angezeigt ist. Dann wird, wie
durch den Pfeil 5a gezeigt, das Innere des Glaskolbens 2 evakuiert
und Argongas wird unter einem Druck von 200 mbar darin
verschlossen, was durch den Pfeil 5b schematisch gezeigt
ist. Die Umgebung des offenen Endes des Kolbens 4a wird
dann durch Heizen unter Verwendung des Brenners 200 verschlossen,
was schematisch durch den Pfeil 200 gezeigt ist.
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Wie
in 2C und 2E gezeigt ist, wird hierauf
der Zwischenraum zwischen der Grenze zwischen dem lichtemittierenden
Abschnitt 3 und dem Seitenkolben 4a und der Verbindung
der Elektrode 102 und der Molybdenfolie 103 nun
erhitzt und über eine
geeignete Länge
unter Verwendung eines Heizelementes, welches einen Brenner darstellt,
aufgeweicht, was durch den Pfeil 300 schematisch angezeigt
ist, um einen Abschnitt 7 mit reduziertem Durchmesser durch
Schrumpfen des internen Durchmessers des Seitenkolbens 4a auf
ungefähr
den Durchmesser des Elektrodenstabs 102a auszubilden, der Bestandteil
der Elektrode 102 ist. Das Glas wird sodann über eine
geeignete Länge
von der Umgebung des Abschnitts 7 mit reduziertem Durchmesser
(aus Molybdenfolie 103) bis zu der externen Leitung 104 erhitzt
und aufgeweicht, um dadurch einen luftdichten Verschluss der Elektrodenanordnung 105 auszubilden.
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Wenn
nach dem Reduzieren des Durchmessers der Grenzregion zwischen dem
lichtemittierenden Abschnitt 3 und dem Seitenkolben 4a und
dem Versiegeln eines Paars von Elektrodenanordnungen 105 innerhalb
der Seitenkolben 4a, 4b die Enden der Seitenkolben 4a, 4b abgeschnitten
und derart entfernt werden, dass externe Leitungen 104 nach
außen
ragen, wird schließlich
eine Hochdruckentladungslampe 500 gemäß 1 erhalten.
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Es
sei erwähnt,
dass zum Erzielen eines zuverlässigen
luftdichten Verschlusses des Paares von Elektrodenanordnungen 105 in
den Seitenkolben 4a, 4b, insbesondere am Ort der
Molybdenfolie 103 es möglich
sein müsste,
die Elektrodenanordnungen 105 in den Seitenkolben 4a, 4b durch
Greifen mit einem Paar Greifelementen oder durch Flachdrücken durch
Anlegen von Druck luftdicht zu verschließen, wenn das Glas (Seitenkolben 4a, 4b)
aufgeweicht ist.
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Während ferner
beim luftdichtem Verschließen
der Elektrodenanordnungen 105 die Region der Molybdenfolie 103 ausreichend
erhitzt wurde und aufgeweicht wurde, nachdem der Abschnitt 7 mit
reduziertem Durchmesser ausgebildet wurde, wenn der Abschnitt 7 mit
reduziertem Durchmesser ausgebildet wird, nachdem die Elektrodenanordnungen 105 in
die Seitenkolben 4a, 4b eingeführt wurden, könnte ein Abschnitt 7 mit
reduziertem Durchmesser beispielsweise dadurch ausgebildet werden,
dass der Durchmesser des Seitenkolbens 4a (oder 4b) durch
Erhitzen der Nähe
der Grenze des lichtemittierenden Abschnitts 3 und des
Seitenkolbens 4a (oder 4b) reduziert wird, nachdem
die Region der Molybdenfolie 103 zum Fertigstellen des
luftdichten Verschlusses ausreichend erhitzt und aufgeweicht worden
ist.
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Wenn
der Abschnitt mit reduziertem Durchmesser in der Nähe der Grenze
des lichtemittierenden Abschnitts 3 und des Seitenkolbens 4b in
einem Zustand mit bereits eingeführten,
eingeschlossenem Material 120 ausgebildet wird oder wenn
eine Elektrodenanordnung 105 in dem Seitenkolben 4a verschlossen
ist, um zu vermeiden, dass eingeschlossenes Material 120 von
der Hitze des Brenners verdampft wird, gäbe es kein Problem beim zusätzlichen Kühlen des
Teils des lichtemittierenden Abschnitts 3 beispielsweise
durch Draufblasen von flüssigem Stickstoff.
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In 2C, selbst ohne Brenner 300 gäbe es kein
Problem beim Bewegen des Brenners 200 zum Bereitstellen
des Heizelements, welches zum Ausbilden des Abschnitts 7 mit
reduziertem Durchmesser verwendet wird.
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Und
in 2C in dem Stadium
des Ausbildens des Abschnitts 7 mit reduziertem Durchmesser, um
die Durchmesserreduktion des internen Durchmesser des Kolbens 4b zu
unterstützten,
könnte
der Abschnitt 7 mit reduziertem Durchmesser ausgebildet
werden, indem der erhitzte Abschnitt mittels eines frei rotierbaren,
hitzeresistenten Kohlenstoffrollers 77 beispielsweise wie
in 3 gezeigt komprimiert
wird. In diesem Fall könnte
es eine Vielzahl von Kohlenstoffköpfen 77 zum Ausbilden
des Abschnitts 7 mit reduziertem Durchmessers geben und
der Abschnitt 7 mit reduziertem Durchmesser könnte derart
ausgebildet werden, dass die Kompression an einer Vielzahl von Orten
auf der Peripherie des Teils bewirkt wird, wo der Abschnitt 7 mit
reduziertem Durchmesser auszubilden ist.
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Wenn,
wie in 4 gezeigt ist,
das Glas aufgeweicht worden ist, indem der lichtemittierende Abschnitt 3 und
der Seitenkolben allmählich
aufeinander zubewegt werden, während
Annäherungs-
und Trennbewegungen durch gegenseitiges Bewegen des Spannfutters 1 wie
durch den Pfeil 30 angezeigt ausgeführt werden, können alternativ,
erfindungsgemäß aufgebaute
dicke Abschnitte des Glases an den Orten ausgebildet werden, wo
das Aufweichen auftritt. Derart ausgebildete dicke Abschnitte des
Glases wachsen nach innen hin, also helfen sie bei der Durchmesserreduktion
des Seitenkolbens 4b.
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Vorstehend
wurde ein Beispiel beschrieben, bei dem zum gleichmäßigen Aufheizen
der Seitenkolben 4a, 4b der Glaskolben 2 rotiert
wurde. Es wäre
jedoch möglich,
anstatt den Glaskolben 2 zu rotieren, einen Aufbau zu wählen, bei
dem der Brenner 300 dazu angeordnet ist, in der Umfangsrichtung
um den Seitenkolben zu rotieren oder einen Aufbau zu wählen, bei
dem die Peripherie des Seitenkolbens von einer Vielzahl von Brennern
erhitzt wird.
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Es
wurde auch ein Fall beschrieben, bei dem die Elektrodenanordnungen 105 innerhalb
der Seitenkolben 4a, 4b fixiert und angeordnet
waren. Ob die Elektrodenanordnungen 105 innerhalb der Seitenkolben 4a, 4b gehalten
werden oder nicht, hat keinen Effekt auf die Vorteile der vorliegenden
Erfindung, aber wie in dem Beispiel von 5 gezeigt ist, wird durch Verbinden der
dünnen
Metallfolie 78 aus beispielsweise Molybden, die derart
gebogen ist, dass ihre Gesamthöhe
h etwas größer als
der innere Durchmesser D des Seitenkolbens 4b (oder 4a)
ist, und durch das Einführen
von Ihr in den Seitenkolben 4b (oder 4a) an einem
Ende der externen Leitung 104 eine Positionsausrichtung
der Elektrodenanordnungen 105 durch eine Reibungskopplung
der Abschnitte, wo die Metallfolien 78 gebogen sind, und der
Seitenkolben 4b (oder 4a) bewirkt. In diesem Fall wird
ein weiterer Vorteil erhalten, nämlich
dass die Genauigkeit der Anordnung innerhalb des lichtemittierenden
Abschnitts 3 und/oder der Zwischenelektrodenabstand verbessert
werden kann.
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Als
nächstes
wird ein weiteres Verfahren zum Herstellen einer Hochdruckentladungslampe unter
Bezugnahme auf 6A bis 6D beschrieben.
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In 6A ist zu 50 ein
vergleichsweise dünner
Quarzglaskolben 40 zum Evakuieren des lichtemittierenden
Abschnitts 3 des Glaskolbens 2 und zum Einführen des
Materials 120 in den vorstehend beschriebenen lichtemittierenden
Abschnitt hinzugefügt
worden. Dieser Glaskolben 40 zum Evakuieren und Einfügen wird
von einem Spannfutter 60 gehalten und ein Kolben 50 wird
derart angeordnet, dass sich die Seitenkolben 4a, 4b in
die vertikale Richtung erstrecken.
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Wie
in 6B gezeigt ist, wird
als nächstes eine
Elektrodenanordnung 105 in den Seitenkolben 4b eingeführt, der
auf der unteren Seite derart positioniert ist, dass das Ende, der
Elektrode 102, worauf die Spule 102b gewunden
ist, innerhalb des lichtemittierenden Abschnitts 3 angeordnet
ist. Die Positionsbeziehung zwischen der Elektrodenanordnung 105 und
dem Seitenkolben 4b wird dann fixiert, indem die externe
Leitung 104 von dem Spannfutter 61 gehalten wird.
Wie durch den Pfeil 3 gezeigt ist, wird auch inertes Gas
bestehend aus Argongas in den evakuierten Glaskolben 3 eingeführt. In
diesem Zustand werden ein Paar Brenner 44a, 44b entzündet und
der Seitenkolben 4b wird erhitzt, während sie um den Umfang rotiert
werden, in dessen Zentrum der Seitenkolben 4b steht. Bei
diesem Verfahren ist zumindest einer der Brenner 44a, 44b (Brenner 44b in 6B) derart angeordnet, dass
die Grenzregion zwischen dem Seitenkolben 4b und dem lichtemittierenden
Abschnitt 3 erhitzt wird.
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Wenn
die Grenzregion zwischen dem Seitenkolben 4b und dem lichtemittierenden
Abschnitt 3 weich geworden ist, wird zunächst dieser
Teil von einem Kohlenstoffkopf 62 derart einem Druck ausgesetzt,
dass der interne Durchmesser des Seitenkolbens 4a (oder 4b)
an dieser Stelle reduziert wird. Der Kohlenstoffkopf 62 wird
um den Seitenkolben 4b auf dieselbe Weise rotiert wie Brenner 44a, 44b.
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Wie
in dem Fall von 2D wird
die Kompression des Seitenkolbens 4b von dem Kohlenstoffkopf 62 an
dem Punkt angehalten, wo der interne Durchmesser rw des Seitenkolbens 4b zumindest kleiner
als der Durchmesser L des Ortes geworden ist, wo die Spule 102b auf
die Elektrode 102 gewickelt ist und vorzugsweise ungefähr im Bereich
des Durchmessers d des Elektrodenstabs 102a liegt, der Bestandteil
der Elektrode 102 ist. Das Ausbilden des Abschnitts 7 mit
reduziertem Durchmesser ist somit beendet.
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Wie
in 6C gezeigt ist, wird
dann das Erhitzen durch Brenner 44a und 44b und
das Rotieren der Brenner 44a, 44b und des Karbonkopfs 62 nun angehalten,
nachdem der Ort der Molybdenfolie 103 einen ausreichend
erhitzten Zustand erreicht hat, und, wie durch den Pfeil 63 gezeigt
ist, der Seitenkolben 4b wird sofort in der Dickerichtung
der Molybdenfolie 103 ergriffen, die Bestandteil der Elektrodenanordnung 105 ist,
und von einem Paar hitzeresistenter Blöcke derart komprimiert, dass die
Elektrodenanordnung 105 auf luftdichte Weise innerhalb
des Seitenkolbens 4a (oder 4b) verschlossen ist.
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Als
nächstes
wird das Spannfutter 61 gelöst und der Glaskolben 50 wird
vertikal invertiert, so dass die Ausbildung des Abschnitts 7 mit
reduziertem Durchmesser und des luftdichten Verschlusses der Elektrodenanordnung 105 hinsichtlich
des verbleibenden Seitenkolbens 4a erreicht werden kann.
Wie in 6D gezeigt ist,
wird daraufhin ein Glaskolben 70 vollendet, der einen Aufbau
hat, bei dem wie in dem Fall der Hochdruckentladungslampe 500 die maximale
Breite Wmax (1B) des
Spalts zwischen der Elektrode 102 und dem Glas, das den
Seitenkolben darstellt, kleiner ist als der maximale Durchmesser
der Elektrode 102 auf der Seite, wo sie in den lichtemittierenden
Abschnitt 3 hinein ragt, d. h. kleiner als der Durchmesser
L (> d) des Ortes,
wo die Folie 102b auf den Elektrodenstab 102a mit
dem Durchmesser d (L > Wmax > d) gewickelt ist.
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Danach
wird, obwohl dies nicht in der Figur gezeigt ist, das eingeschlossene
Material 120 von dem evakuierten Glaskolben 40 in
den lichtemittierenden Abschnitt 3 eingeführt und
der lichtemittierende Abschnitt 3 wird evakuiert, eine
vorgeschriebene Menge von Gas wird in den lichtemittierenden Abschnitt 3 eingeführt und
der Glaskolben 40 wird verschlossen. Auf diese Weise kann
eine Hochdruckentladungslampe mit doppelseitigen Enden gemäß der Hochdruckentladungslampe 500,
die in 1A und 1B gezeigt ist, mit den Eigenschaften
erhalten werden, dass die Stresskonzentration, die auf den nichthaftenden
Teil wirkt, der um den Umfang der Elektrode 102 herum erzeugt
wird, kleiner ist als in dem Fall einer herkömmlichen Lampe (Wmax > L) mit einer Elektrode 102 desselben
Aufbaus und daher ist sie weniger bruchgefährdet.
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Obwohl
ein Paar rotierender Brenner eingesetzt wurden, ist die Anzahl der
Brenner nicht darauf beschränkt.
Es könnte
auch ein Verfahren eingesetzt werden, bei dem die Ausbildung des
Abschnitts 7 mit reduziertem Durchmesser und das luftdichte
Verschließen
der Elektrodenanordnung 105 durch Einführen der Elektrodenanordnung 105 in
den Seitenkolben 4a (oder 4b) durchgeführt wird,
der oben positioniert ist.
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Der
Abschnitt 7 mit reduziertem-Durchmesser könnte auch
auf eine Weise ausgebildet werden, bei der es eine Vielzahl von
Kohlenstoffköpfen 62 zum
Ausbilden des Abschnitts 7 mit reduziertem Durchmesser
gibt, so dass die Komprimierung an einer Vielzahl von Orten des
Umfangs des Teils bewirkt wird, wo der Abschnitt 7 mit
reduziertem Durchmesser auszubilden ist.
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Es
sei erwähnt,
dass obwohl Beispiele beschrieben wurden, in denen die Form der
Seitenwände 4a, 4b des
Glaskolbens 2, die in dem vorherigen Stadium vor der Durchmesserreduktion
ausgebildet wurden, ein gerader Kolben war, wenn ein Ende der Seite,
wo die Spule 102b auf die Elektrode 102 gewickelt
ist, innerhalb des lichtemittierenden Abschnitts 3 angeordnet
werden kann, eine Form gewählt
werden könnte,
bei der der Rest der Form; beispielsweise der Abschnitt, wo der
lichtemittierende Abschnitt und der Seitenkolben zueinander benachbart
sind, einen reduzierten Durchmesser von Beginn an hat. In diesem
Fall wird der weitere Vorteil erhalten, dass die Positionsanordnung
der Spitze der Elektrode 102 innerhalb des lichtemittierenden
Abschnitts 3 erleichtert ist.
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Es
gibt auch keine Einschränkung
hinsichtlich der Form des Elektrodenstabs 102a und der
Spule 102b, die Bestandteil der Elektrode 102 sind,
und die Elektrode 102 könnte
einen Aufbau haben, bei dem der Elektrodenstab 102a und
die Folie 103 einstückig
ausgebildet sind. Ferner gibt es keine Probleme, wenn die externe
Leitung 104 mit einem Ende der Molybdenfolie 103 in
dem Stadium der Ausbildung des Abschnitts 7 mit reduziertem
Durchmesser verbunden wird.
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Obwohl
Beispiele beschrieben worden sind, bei denen Brenner als die Heizelemente
zum Heizen des Glases eingesetzt werden, könnten auch andere Arten von
Heizelementen wie radiofrequenzinduktive Heizelemente und/oder Laser
eingesetzt werden. Radiofrequenzinduktive Heizelemente und/oder
Laser brauchen keinen Sauerstoff, so dass ein Herstellungsschritt
einschließlich
Heizen in einer Atmosphäre
aus getrocknetem inertem Gas durchgeführt werden kann, so dass weitere
Vorteile erhalten werden, nämlich
dass eine Hinzumischung von Verunreinigungen (Feuchtigkeit) in der
Lampe vermieden werden kann, womit die Lebensdauer der Lampe verlängert wird.
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Obwohl
die Beispiele derart beschrieben wurden, dass die Elektrode 102 aus
einem Elektrodenstab 102a und einer Spule 102b besteht,
kann die vorliegende Erfindung auch auf eine Elektrode angewendet
werden, die keine Spule 102b aufweist, sondern nur den
Elektrodenstab 102a. Nachdem die Elektrode 102 (Elektrodenstab 102a)
und das Material 120 in den lichtemittierenden Abschnitt 103 eingeführt worden
sind, kann der interne Durchmesser Wmax des Abschnitts 7 mit
reduziertem Durchmesser auf weniger als d = 0,4 mm reduziert werden,
wobei d der Durchmesser des Elektrodenstabs ist.
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Die
vorliegende Erfindung ist vorstehend beschrieben worden, aber diese
Beschreibung ist nicht beschränkend
und vielfältige
Modifikationen sind natürlich
möglich.
Das Verfahren zum Herstellen und Anzünden einer Hochdruckentladungslampe
gemäß der vorliegenden
Erfindung, welches vorstehend erläutert ist, ist beispielhaft.
Der Schutzbereich der Erfindung wird durch die Ansprüche bestimmt.
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Wie
vorstehend beschrieben ist, wird erfindungsgemäß der interne Durchmesser eines
Seitenkolbens, der eine Elektrode einschließt, in einem Zustand reduziert,
in dem eine Elektrodenanordnung in den Seitenkolben eingeführt ist,
so dass der innere Durchmesser des Seitenkolbens bis auf den Durchmesser
der Elektrode reduziert werden kann, die in dem Teil mit reduziertem
Durchmesser positioniert ist. Folglich kann eine exzellente Hochdruckentladungslampe
mit zwei Enden bereit gestellt werden, die bruchresistent ist.