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HINTERGRUND
DER ERFINDUNG
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1. Gebiet der Erfindung:
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Die
vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Kommunikationssystem,
das unter Verwendung von Kommunikationsendgeräten wie etwa Personal Computern
mit einer eingebauten Telephonfunktion und Personal Computern, die
mit Telephonen verbunden werden können (im Folgenden als ein "festes Endgerät" bezeichnet), sowie
Mobiltelephonendgeräten
mit einer Informationsverarbeitungsfähigkeit (im Folgenden als ein "mobiles Endgerät" bezeichnet) Sprachkommunikation
und Datenkommunikation ausführen
kann.
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2. Beschreibung des verwandten
Gebiets:
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Eines
der herkömmlichen
Mobilitätsmanagementverfahren
ist ein Ortsaktualisierungsverfahren für die Mobilkommunikation. Bekannte
Ortsaktualisierungsverfahren sind jene, die in den japanischen offen
gelegten Patentveröffentlichungen
Nr. 264653/95, 162942/95, 129488/95, 209489/94, 283898/91 und 095037/90
offenbart sind, ein GSM-Verfahren (Global-System-for-Mobile-Communications-Verfahren), ein PDC-Verfahren (Personal-Digital-Cellular-Verfahren)
und ein IS-95-Verfahren. Diese Ortsaktualisierungsverfahren werden
im Folgenden beschrieben. 1 der beigefügten Zeichnung
zeigt ein Kommunikationssystem, in dem ein Ortsaktualisierungsverfahren
ausgeführt
wird.
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Mobilkommunikationssysteme
verwenden Ortsregistrierungsbereiche, die für jeden Betreiber oder für jeden
vorgegebenen geographischen Bereich vorgesehen sind. Wenn das mobile
Endgerät
eines Teilnehmers das erste Mal in einem Ortsregistrierungsbereich
eingeschaltet wird oder sich aus einem Ortsregistrierungsbereich
in einen anderen Ortsregistrierungsbereich bewegt, sendet das mobile
Endgerät
eine Ortsregistrierungsänderungsanforderung
an eine Datenbank, die aus Ortsregistern zusammengesetzt ist, die
ein Heimortsregister (HLR) und ein Gastortsregister (VLR) enthalten.
Die Datenbank speichert Ortsregistrierungsinformationen, die den
Nummern der mobilen Endgeräte
zugeordnet sind. Wenn es einen ankommenden Anruf für ein mobiles
Endgerät
gibt, durchsucht die Datenbank die Ortsregistrierungsbereiche für das mobile
Endgerät,
wobei sie dasjenige mobile Endgerät in dem Ortsregistrierungsbereich
anruft, das bestimmt worden ist. Falls zwischen den verschiedenem
Betreibern ein Roaming-Dienst verfügbar ist, können die Ortsregistrierungsinformationen in
dem HLR des Heimbetreibers und die Ortsregistrierungsinformationen
in dem VLR des Betreibers, der den Roaming-Dienst bereitstellt,
daraufhin selbst dann durch eine Ortsregistrierungsänderungsanforderung
von dem mobilen Endgerät
aktualisiert werden, wenn ein mobiles Endgerät in einen Dienstbereich eines
Betreibers, für
das das mobile Endgerät
nicht abonniert ist, wandert. Während
das mobile Endgerät
wandert, wird dem mobilen Endgerät
für seine
eigene Identifizierung vorübergehend
eine Roaming-Nummer zugeordnet, deren Management durch die Datenbank
ausgeführt
wird. Somit werden die Ortsregistrierungsinformationen eines mobilen
Endgeräts
unabhängig
davon aktualisiert, in welchem Dienstbereich es sich befinden kann,
so dass ankommende Anrufe mit dem mobilen Endgerät verbunden werden können.
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In 1 ist
ein mobiles Endgerät 505 bei
einem Betreiber abonniert, der einen Dienstbereich 510 abdeckt,
wobei das Management der Informationen des mobilen Endgeräts 505 in
einer Datenbank (HLR) 500 ausgeführt wird. Wenn sich das mobile
Endgerät 505 aus
einem Ortsregistrierungsbereich 511 in einen Ortsregistrierungsbereich 512 bewegt,
sendet es über
eine Mobilfunkvermittlungsstelle 502 eine Ortsregistrierungsänderungsanforderung
an eine Datenbank (VLR) 504. Die Datenbank (VLR) 504 legt
Ortsregistrierungsinformationen an, ordnet eine Roaming-Nummer zu
und benachrichtigt die Datenbank (HLR) 500. In Reaktion auf
die Benachrichtigung von der Datenbank (VLR) 504 aktualisiert
die Datenbank (HLR) 500 die Ortsregistrierungsinformationen
des mobilen Endgeräts 505 und
legt dessen Roaming-Nummer an. Wenn bei einer Mobilfunkvermittlungsstelle 501 ein
ankommender Anruf für
das mobile Endgerät 505 ankommt,
sendet sie eine Ortsinformationsanfrage an die Datenbank (HLR) 500.
Die Mobilfunkvermittlungsstelle 501 bestätigt, dass
sich das mobile Endgerät 505 in
einem durch die Mobilfunkvermittlungsstelle 502 abgedeckten
Ortsregistrierungsbereich 512 befindet, erfasst die Roaming-Nummer
für den
ankommenden Anruf und verbindet ihn mit der Mobilfunkvermittlungsstelle 502.
Die Mobilfunkvermittlungsstelle 502 sendet in Reaktion
auf den ankommenden Anruf von der Mobilfunkvermittlungsstelle 501 unter
Verwendung der Roaming-Nummer eine Anfrage über das mobile Endgerät 505 an
die Datenbank (VLR) 504 und erfasst einen Ortsregistrierungsbereich,
in dem sich das mobile Endgerät 505 befindet,
sowie eine Nummer des mobilen Endgeräts (die eine vorübergehende
Nummer sein kann, um seine echte Nummer zu verbergen). Die Mobilfunkvermittlungsstelle 502 ruft
das mobile Endgerät 505 in
einem anzurufenden Bereich an (der üblicherweise derselbe wie der
Ortsregistrierungsbereich ist). Wenn jemand mit dem mobilen Endgerät 505 antwortet,
verbindet die Mobilfunkvermittlungsstelle 502 eine ankommende
Meldeleitung von der Mobilfunkvermittlungsstelle 501 und
den Kommunikationsweg des mobilen Endgeräts 505, damit zwischen
dem anrufenden und dem angerufenen Teilnehmer die Kommunikation
beginnt. Wenn ein abgehender Anruf von einem mobilen Endgerät erfolgt,
kann von einer Mobilfunkvermittlungsstelle automatisch eine Ortsregistrierungsänderungsanforderung
an ein Ortsregister gesendet werden.
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Die
japanische offen gelegte Patentveröffentlichung Nr. 264653/95
offenbart ein Zweistandardsystem für ein drahtloses Endgerät und für ein mobiles
Endgerät.
Wenn die drahtgebundene Telephonnummer einer Master-Einheit des
drahtlosen Endgeräts
zu einer Slave-Einheit des drahtlosen Endgeräts vermittelt wird, wird sie
in einem Ortsregister eines Mobilkommunikationssystems als ein Rufumleitungsziel
registriert. Wenn es einen ankommenden Anruf für das mobile Endgerät gibt,
wird ein ankommender Anruf zu der Master-Einheit des drahtlosen
Endgeräts
umgeleitet.
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Gemäß der japanischen
offen gelegten Patentveröffentlichung
Nr. 162942/95 wird dort, wo es in einem Ortsregistrierungsbereich
mehrere Mobilfunkvermittlungsstellen zum Leiten der Steuerung gibt,
eine Leitnummer für
ein Endgerät
in einem Ortsregister aktualisiert, wenn ein Anruf getrennt wird,
so dass die Leitnummer zu einer optimalen Leitnummer in demselben
Ortsregistrierungsbereich aktualisiert werden kann.
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Die
japanische offen gelegte Patentveröffentlichung Nr. 129488/95
offenbart die Ortsaktualisierung zwischen privaten Netzen für die private
Mobilkommunikation.
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Wenn
sich in der Offenbarung der japanischen offen gelegten Patentveröffentlichung
Nr. 209489/94 Endgeräte
in dem durch eine bestimmte Steuerstation abgedeckten Bereich konzentrieren,
wird die Steuerung zwischen einer Managementstation, die das Management
der Positionsinformationen in einem gesamten Dienstbereich ausführt, und
der Steuerstation aufgeteilt, um dadurch eine Stauung zu verhindern.
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Die
japanische offen gelegte Patentveröffentlichung Nr. 283898/91
zeigt ein System mit mehreren Heimortsregistern. Falls in einem
Gastbereich außerhalb
eines Heimbereichs viel Kommunikation ausgeführt wird, wird ein Endgerät unter
Verwendung eines Heimspeichers in dem Gastbereich so gesteuert,
als ob es sich in dem Heimbereich befinden würde, so dass der Zugriff auf
ein Heimortsregister von selbst verringert wird, um eine Stauung
zu verhindern.
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Gemäß der japanischen
offen gelegten Patentveröffentlichung
Nr. 095037/90 werden die Ortsregistrierungsinformationen in Funkbasisstationen
lokal abgeschirmt und, wenn es einen ankommenden Anruf gibt, die
Informationen über
ihn an alle Basisstationen übertragen,
die anhand der Informationen über
den ankommenden Anruf bestimmen, ob ein Anruf vorzunehmen ist.
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Das
GSM ermöglicht,
Ortsregistrierungen aufzuheben und zu starten. Jede Version des
GSM ist ein Mobilitätsmanagementsystem,
das eine wie oben anhand von 1 beschriebene
Ortsaktualisierung verwendet.
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Ein
herkömmliches
Mobilitätsmanagementverfahren
ist ein Ortsverfolgungsverfahren für die persönliche Kommunikation. Dieses
Mobilitätsmanagementverfahren
ist in der japanischen offen gelegten Patentveröffentlichung Nr. 308674/93
und in einem Artikel mit dem Titel "An intelligent location tracking method
for personal terminal FPLMTS/UMTS communications" offenbart. Dieser Artikel wurde von
den Autoren S. Tabbane und R. Nevoux in "International Switching Symposium ISS' 95, April 1995,
Bd. 1, S. 4–8,
veröffentlicht.
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Das
Ortsverfolgungsverfahren wird unten anhand von 2 der
beigefügten
Zeichnung beschrieben. Bei der persönlichen Kommunikation hat jede
Person eine Nummer, wobei sie ein Verfolgungsverfahren ausführt. Mehrere
Informationseinheiten darüber,
welches Endgerät
in jedem der Monate, Tage, Wochen und zu jeder der Zeiten zur Kommunikation
verwendet ist, werden als Aktionspläne der Personen registriert.
Wenn es einen ankommenden Anruf gibt, wird anhand der registrierten
Informationen ein Endgerät
angerufen. Das Management der Verfolgungsinformationen erfolgt durch
eine Heimdatenbank, wobei die Verfolgungsinformationen die Nummern
der Personen und die Berechtigungsnummern der Personen als Informationen
der Personen sowie mehrere Nummern von Endgeräten ankommender Anrufe als
Aktionspläne
enthalten.
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In 2 gehört zu einem
Vermittlungsnetz 600 einer Person ABC eine Datenbank 604.
Es wird angenommen, dass die Datenbank 604 als Teil der
Teilnehmerinformationen das Management der Nummer "123" einer Person, der
Berechtigungsnummer "556677" einer Person, der
Nummer "306111" des ersten Kandidatenendgeräts als der
Nummer eines festen Endgeräts 606,
das an einem bestimmten Tag zu einer bestimmten Zeit für die Kommunikation
geplant ist, und der Nummer "307111" des zweiten Kandidatenendgeräts als der Nummer
eines festen Endgeräts 601 wie
unten in Tabelle 1 gezeigt ausgeführt.
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Wenn
es zu dieser Zeit von einem sendenden Vermittlungsnetz 601 einen
ankommenden Anruf für den
Teilnehmer ABC gibt, wird der ankommende Anruf an das Vermittlungsnetz 600 gesendet.
Das Vermittlungsnetz 600 durchsucht die Heimdatenbank 604 unter
Verwendung der Nummer "123" der Person des Teilnehmers
ABC als einen Parameter nach dem Ziel eines momentan ankommenden
Anrufs und versucht mit der ersten aus der Datenbank 604 erhaltenen
Kandidatenendgerätenummer "306111", die die Nummer
des festen Endgeräts 606 ist,
anzurufen. Es wird angenommen, dass ein Vermittlungsnetz 602 ein
Zielnetz des ersten ankommenden Anrufs ist, zu dem das feste Endgerät 606 gehört. Falls
das feste Endgerät 606 belegt
ist oder niemand an dem festen Endgerät 606 antwortet, erhält das Vermittlungsnetz 600 aus
der Datenbank 604 die zweite Kandidatenendgerätenummer "307111", die die Nummer
des festen Endgeräts 607 ist,
und versucht, mit der zweiten Kandidatenendgerätenummer "307111" anzurufen. Es wird angenommen, dass
ein Vermittlungsnetz 603, zu dem das feste Endgerät 607 gehört, das
Zielnetz eines zweiten ankommenden Anrufs ist. Falls das feste Endgerät 607 antwortet,
baut das Vermittlungsnetz 600 zwischen den Vermittlungsnetzen 601 und 603 eine
Verbindung auf, die ermög licht,
dass der anrufende und der angerufene Teilnehmer miteinander kommunizieren.
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Der
bereits erwähnte
Artikel mit dem Titel "An
intelligent location tracking method for personal terminal FPLMTS/UMTS
communications" beschreibt,
dass Ortsverfolgungs-Musterinformationen der höchsten Wahrscheinlichkeit erzeugt
werden, nachdem die Ortsaktualisierung eines Teilnehmers während einer
bestimmten Zeitdauer untersucht worden ist.
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Die
herkömmlichen
Ortsaktualisierungsverfahren leiden an verschiedenen Problemen.
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Das
erste Problem ist, dass die herkömmlichen
Ortsaktualisierungsverfahren viel Kommunikation zwischen den Vermittlungen
und der Heimdatenbank, typisch einem Heimortsregister, das Informationen
(wie etwa Ortsregistrierungsinformationen) der Kommunikationsendgeräte speichert,
erfordern, was zu einer Verringerung der Verarbeitungsfähigkeit
führt.
Die Gründe
für das
erste Problem sind, dass die derzeitigen Ortsaktualisierungsverfahren
lediglich auf Mobilkommunikationsnetze anwendbar sind, wobei eine
Vermittlung für die
Kommunikation mit einem bestimmten mobilen Kommunikationsendgerät notwendig
auf die Heimdatenbank zugreift und das mobile Kommunikationsendgerät anhand
von dessen aus der Heimdatenbank erhaltenen Ortsregistrierungsinformationen
selbst anruft.
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Das
zweite Problem ist, dass es Fälle
gibt, in denen ein mobiles Kommunikationsendgerät nicht angerufen werden kann
und unwirksame Anrufe vorgenommen werden können, selbst wenn sich das
mobile Kommunikationsendgerät
in einem Ortsregistrierungsbereich befindet, der als Letzter aktualisiert
worden ist. Das zweite Problem entsteht, da sich das mobile Kommunikationsendgerät gelegentlich
in einem Gebäude
befinden kann und nicht durch Funkwellen auf es zugegriffen werden
kann. Da das mobile Kommunikationsendgerät in diesem Fall nicht antwortet,
wenn es angerufen wird, hört
der anrufende Teilnehmer von dem Netz eine Abwesenheitsankündigung,
wobei er feststellen kann, dass er ein anderes mobiles Kommunikationsendgerät anrufen
muss, von dem der anrufende Teilnehmer annehmen kann, dass es mit
ihm kommuniziert.
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Gemäß dem dritten
Problem kann ein mobiles Kommunikationsendgerät nicht angerufen werden und werden
unwirksame Anrufe vorgenommen, falls das mobile Kommunikationsendgerät nicht
in einem Netz vorhanden ist, das der Ortsaktualisierung unterliegt,
sondern in einem Netz, das der Ortsaktualisierung nicht unterliegt.
Das dritte Problem tritt auf, da die derzeitigen Ortsaktualisierungsverfahren
lediglich auf Mobilkommunikationsnetze, jedoch nicht auf Festnetze
anwendbar sind. Da selbst dann, wenn an einem Ort, wo keine Mobilkommunikationsnetzdienste
verfügbar
sind, ein festes Kommunikationsendgerät vorhanden ist, ein anrufender
Teilnehmer einen aktualisierten Bereich anruft, in dem das mobile
Kommunikationsendgerät
als Letztes vorhanden war, wobei das mobile Kommunikationsendgerät nicht
antwortet, da es nicht in dem aktualisierten Bereich ist, kann ein
anrufender Teilnehmer erst mit dem mobilen Kommunikationsendgerät kommunizieren, nachdem
er die Nummer des festen Kommunikationsendgeräts erhalten und es angerufen
hat.
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Das
vierte Problem ist, dass das unwirksame Anrufen wegen des zweiten
und des dritten Problems durch ein Abmeldeverfahren vermieden werden
kann, in dem ein Heimortsregister über eine Abwesenheit informiert
wird, wenn ein mobiles Kommunikationsendgerät in einen Bereich eintritt,
der für
Funkwellen nicht zugänglich
ist, oder ausgeschaltet ist, wobei das Abmeldeverfahren aber zu
einem erhöhten
Signalverkehr zwischen den mobilen Kommunikationsendgeräten und
dem Netz führt,
was eine Stauung veranlasst. Dies liegt daran, dass ein mobiles
Kommunikationsendgerät
in einen Bereich schwacher Feldstärke eintreten kann, aber nicht
notwendig in einem solchen für
Funkwellen unzugänglichen
Bereich zu bleiben braucht. Wenn das mobile Kommunikationsendgerät in einen
Bereich eintritt, wo die Feldstärke
niedriger als ein bestimmter voreingestellter Pegel ist, beginnt
es mit dem Abmeldeverfahren, während
es ein Anmeldeverfahren beginnt, wenn die Feldstärke höher als der voreingestellte
Pegel wird. Folglich neigt das mobile Kommunikationsendgerät dazu,
die Ab- und Anmeldeverfahren abwechselnd zu wiederholen, wenn es
sich zwischen einer Funkzone, wo die Feldstärke instabil ist, und einer
Grenzregion einer solchen Funkzone bewegt.
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Das
fünfte
Problem ist, dass die vorliegenden Ortsaktualisierungsverfahren
dazu neigen, viele Kommunikationskosten zu erleiden. Da die vorliegenden
Ortsaktualisierungsverfahren nur auf Mobilkommunikationsnetze, nicht
aber auf Festnetze anwendbar sind, kommt ein ankommender Anruf über ein
Mobilkommunikationsnetz genauer an einem mobilen Kommunikationsendgerät an, obgleich
leicht ein festes Kommunikationsendgerät verfügbar ist. Um eine solche Bedingung
zu verhindern, muss ein Teilnehmer den Personen, die am wahrscheinlichsten anrufen,
die Nummer des festes Kommunikationsendgeräts mitteilen, die für den Teilnehmer
am wahrscheinlichsten verfügbar
ist. Allerdings führt
eine solche Lösung
zu erhöhtem
Zeit- und Geldaufwand für
die Kommunikation.
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Das
sechste Problem ist, dass das herkömmlich Ortsverfolgungsverfahren
dazu neigt, viele unwirtschaftliche ankommende Anrufe zu veranlassen.
Genauer können
keine genauen zu verfolgenden Informationen angelegt werden, während der
Teilnehmer in Bewegung ist, wobei die Verfolgungsinformationen einschließlich einer
Verfolgungsfolge wegen einer Planänderung nicht mit einem Ort,
wo der Teilnehmer vorhanden ist, in Übereinstimmung stehen, mit
dem Ergebnis, dass möglicherweise
niemand auf einen ankommenden Anruf antwortet oder der Teilnehmer
möglicherweise
selbst dann nicht vorhanden ist, wenn ein ankommender Anruf beantwortet
wird. In einigen Fällen
kann der Teilnehmer am Endziel des ankommenden Anrufs auf der Verfolgungsliste
vorhanden sein und ein ankommender Anruf den Teilnehmer nicht erreichen.
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ZUSAMMENFASSUNG
DER ERFINDUNG
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Es
ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Kommunikationsendgerät zu schaffen,
das die Menge der Kommunikation zwischen einer Vermittlung und einer
Heimdatenbank verringern und dadurch die Verarbeitungsfähigkeit
der Vermittlung erhöhen
kann.
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Es
ist eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Verfahren
zum Anrufen eines Teilnehmers zu schaffen, während eine unnötige Anruf-
und Verfolgungssteuerung verringert und die Qualität der für den Teilnehmer
verfügbaren
Dienste erhöht
wird.
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Es
ist eine nochmals weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein
Verfahren zum Aktualisieren von Mobilitätsinformationen zu schaffen.
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Die
vorliegende Erfindung ist in den unabhängigen Ansprüchen definiert.
Die abhängigen
Ansprüche definieren
besondere Ausführungsformen
der Erfindung.
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Gemäß der vorliegenden
Erfindung wird ein Kommunikationsendgerät für die Verwendung in einem Kommunikationssystem
zum Ausführen
von Sprachkommunikation und von Datenkommunikation geschaffen, das
eine individuelle Datenbank für
das Management von Mobilitätsinformationen
umfasst, die enthalten: (a) eine Teilnehmernummer eines Teilnehmers,
(b) einen Typ eines registrierten Kommunikationsendgeräts, das dem
Teilnehmer gehört,
(c) Informationen über
die Zielpriorität
ankommender Anrufe, um einen Prioritätsrang des registrierten Kommunikationsendgeräts für den Empfang
eines ankommenden Anrufs zu bestimmen, (d) Informationen über die
Registrierung des momentanen Ortes des registrierten Kommunikationsendgeräts, falls das
registrierte Kommunikationsendgerät ein mobiles Endgerät ist, (e)
eine Adresse eines ankommenden Anrufs des registrierten Kommunikationsendgeräts, (f)
Verfolgungssteuerungsinformationen darüber, ob ein ankommender Anruf
von einem Kommunikationsendgerät
empfangen werden soll, das einen nächsten Prioritätsrang hat,
falls das registrierte Kommunikationsendgerät keine Kommunikation ausführen kann,
(g) die Informationen (a)–(f),
die nach Datum und Zeit klassifiziert sind, (h) eine von dem Teilnehmer
registrierte Teilnehmernummer wenigstens eines weiteren Teilnehmers,
und (i) die Informationen (a)–(f)
des wenigstens einen weiteren Teilnehmers.
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Gemäß der vorliegenden
Erfindung wird außerdem
ein Verfahren zum Anrufen eines Teilnehmers in einem Kommunikationssystem
geschaffen, das Sprachkommunikation und Datenkommunikation ausführt, unter
Verwendung eines Kommunikationsendgeräts, das eine individuelle Datenbank
für das
Management von Mobilitätsinformationen
umfasst, die enthalten: (a) eine Teilnehmernummer eines Teilnehmers,
(b) einen Typ eines registrierten Kommunikationsendgeräts, das
dem Teilnehmer gehört,
(c) Informationen über
die Zielpriorität
ankommender Anrufe, um einen Prioritätsrang für das registrierte Kommunikationsendgerät für den Empfang
eines ankommenden Anrufs zu bestimmen, (d) Informationen über die
Registrierung des momentanen Ortes des registrierten Kommunikationsendgeräts, falls
das registrierte Kommunikationsendgerät ein mobiles Endgerät ist, (e)
eine Adresse eines ankommenden Anrufs des registrierten Kommunikationsendgeräts, (f) Verfolgungssteuerungsinformationen
darüber,
ob ein ankommender Anruf von einem Kommunikationsendgerät empfangen
werden soll, das einen nächsten
Prioritätsrang
hat, falls das registrierte Kommunikationsendgerät keine Kommunikation ausführen kann,
(g) die Informationen (a)–(f),
die nach Datum und Zeit klassifiziert sind, (h) eine von dem Teilnehmer
registrierte Teilnehmernummer wenigstens eines weiteren Teilnehmers
und (i) die Informationen (a)–(f)
des wenigstens einen weiteren Teilnehmers, wobei das Verfahren die
folgenden Schritte umfasst: Eingeben der Teilnehmernummer des weiteren
Teilnehmers, an den ein Anruf übertragen werden
soll, von dem Kommunikationsendgerät des Teilnehmers, Erfragen
der Mobilitätsinformationen
des anderen Teilnehmers, die in einer individuellen Datenbank des
anderen Teilnehmers gespeichert sind, anhand der eingegebenen Teilnehmernummer über ein
Kommunikationsnetz, um die Mobilitätsinformationen des anderen
Teilnehmers zu erlangen, Aktualisieren von Mobilitätsinformationen
des anderen Teilnehmers, die in der individuellen Datenbank des
Teilnehmers gespeichert sind, anhand der erlangten Mobilitätsinformationen
des weiteren Teilnehmers, Prüfen
von Informationen bezüglich
der Zielprioritäten
ankommender Anrufe anhand der aktualisierten Mobilitätsinformationen
des weiteren Teilnehmers in der individuellen Datenbank des Teilnehmers
und Erlangen einer Adresse eines ankommenden Anrufs eines Kommunikationsendgeräts, das
den ersten Prioritätsrang
besitzt, und Anrufen des weiteren Teilnehmers über das Kommunikationsendgerät, das die
erlangte Adresse des ankommenden Anrufs hat.
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Falls
der Teilnehmer mit dem Kommunikationsendgerät, das die Adresse des ankommenden
Anrufs erlangt hat, keine Kommunikation ausführen kann, werden die Verfolgungssteuerungsinformationen
des Kommunikationsendgeräts
geprüft,
und falls die Verfolgungssteuerungsinformationen eine Verfolgungssteuerung repräsentieren,
wird eine Adresse eines ankommenden Anrufs eines Kommunikationsendgeräts, dessen
Informationen bezüglich
der Zielprioritäten
des ankommenden Anrufs einen nächsten
Prioritätsrang
repräsentieren,
erlangt und wird der weitere Teilnehmer über das Kommunikationsendgerät, das die
erlangte Adresse des ankommenden Anrufs hat, angerufen.
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Da
das Management der Mobilitätsinformationen,
deren Management bisher durch eine Heimdatenbank ausgeführt worden
ist, durch individuelle Datenbanken der jeweiligen Teilnehmer ausgeführt wird,
wird die Menge der Kommunikation zwischen den Vermittlungen und
der Heimdatenbank verringert.
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Da
die individuellen Datenbanken der jeweiligen Teilnehmer jederzeit
das Management der letzten Mobilitätsinformationen ausführen, ruft
ein Teilnehmer, der mit einem anderen Teilnehmer kommunizieren möchte, den
anderen Teilnehmer über
ein Kommunikationsendgerät
an, mit dem der andere Teilnehmer den Anruf mit der höchsten Priorität empfängt, mit
dem Ergebnis, dass eine unnötige
Anruf- und Verfolgungssteuerung verringert werden kann.
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Da
das Kommunikationsendgerät,
mit dem der andere Teilnehmer den Anruf mit der höchsten Wahrscheinlichkeit
empfängt,
automatisch angerufen wird, braucht der Teilnehmer nicht zu betrachten,
welches Kommunikationsendgerät
angerufen werden sollte.
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Da
automatisch ein anderes Kommunikationsendgerät angerufen wird, dessen Management
durch die Mobilitätsinformationen
in der individuellen Datenbank ausgeführt wird, wenn es auf einen
Anruf zu dem anderen Teilnehmer keine Antwort gibt, braucht der
Anrufer nicht noch einmal ein anderes Kommunikationsendgerät anzurufen.
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Wenn
ein mobiles Endgerät,
das dem Teilnehmer gehört,
eingeschaltet wird oder sich von einem Ortsregistrierungsbereich
in einen weiteren Ortsregistrierungsbereich bewegt, wird eine Anforderung
zum Aktualisieren der Mobilitätsinformationen
von dem mobilen Endgerät
zu einem mobilen Endgerät
gesendet, das eine individuelle Datenbank besitzt, und werden die
Mobilitätsinformationen
des Teilnehmers, die in der individuellen Datenbank des Teilnehmers
gespeichert sind, aktualisiert.
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Wenn
der Teilnehmer eine tragbare Teilnehmerinformationsspeicher-Karte,
die die gleichen Informationen wie die Mobilitätsinformationen in der individuellen
Datenbank trägt,
in das Kommunikationsendgerät
einschiebt, wird eine Anforderung zum Aktualisieren der Mobilitätsinformationen
von dem Kommunikationsendgerät
an ein weiteres Kommunikationsendgerät übertragen, das eine individuelle
Datenbank besitzt, und werden die Mobilitätsinformationen des Teilnehmers
in der weiteren individuellen Datenbank aktualisiert.
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Die
Anforderung zum Aktualisieren der Mobilitätsinformationen von dem mobilen
Endgerät
des Teilnehmers werden gleichzeitig an weitere Teilnehmer übertragen,
die in der individuellen Datenbank des Teilnehmers registriert sind,
und die Mobilitätsinformationen
des Teilnehmers in individuellen Datenbanken mobiler Endgeräte der anderen
Teilnehmer werden in Reaktion auf die Anforderung zum Aktualisieren
der Mobilitätsinformationen
aktualisiert.
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Wenn
der Teilnehmer die Kommunikationsendgeräte wechselt, wird über ein
Telephon auf ein weiteres Kommunikationsendgerät mit einer individuellen Datenbank
zugegriffen, um die Mobilitätsinformationen
des Teilnehmers in der weiteren individuellen Datenbank zu aktualisieren.
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Wenn
der Teilnehmer einen ankommenden Anruf von dem weiteren Teilnehmer,
der in der individuellen Datenbank registriert ist, empfängt, werden
Mobilitätsinformationen
des weiteren Teilnehmers empfangen und werden die Mobilitätsinformationen
des weiteren Teilnehmers, die in der individuellen Datenbank des
Teilnehmers gespeichert sind, automatisch aktualisiert.
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Die
mobilen Informationen des Teilnehmers, die in der individuellen
Datenbank gespeichert sind, können
manuell aktualisiert werden.
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Die
mobilen Informationen des weiteren Teilnehmers, die in der individuellen
Datenbank des Teilnehmers gespeichert sind, können manuell aktualisiert werden.
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Die
obigen sowie weitere Aufgaben, Merkmale und Vorteile der vorliegenden
Erfindung werden sichtbar aus der vorliegenden Beschreibung mit
Bezug auf die beigefügte
Zeichnung, die Beispiele der vorliegenden Erfindung veranschaulicht.
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KURZBESCHREIBUNG
DER ZEICHNUNG
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1 ist
ein Blockschaltplan eines Kommunikationssystems, das ein herkömmliches
Ortsaktualisierungsverfahren ausführt;
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2 ist
ein Blockschaltplan eines Kommunikationssystems, das ein herkömmliches
Ortsverfolgungsverfahren ausführt;
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3 ist
ein Blockschaltplan eines Kommunikationssystems gemäß einer
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung;
-
4 ist
ein Ablaufplan eines ersten Verfahrens der Aktualisierung der Mobilitätsinformationen
gemäß der vorliegenden
Erfindung;
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5 ist
ein Ablaufplan eines zweiten Verfahrens der Aktualisierung der Mobilitätsinformationen
gemäß der vorliegenden
Erfindung;
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6 ist
ein Ablaufplan eines dritten Verfahrens der Aktualisierung der Mobilitätsinformationen
gemäß der vorliegenden
Erfindung;
-
7 ist
ein Ablaufplan eines vierten Verfahrens der Aktualisierung der Mobilitätsinformationen
gemäß der vorliegenden
Erfindung; und
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8 ist
ein Ablaufplan eines fünften
Verfahrens der Aktualisierung der Mobilitätsinformationen gemäß der vorliegenden
Erfindung.
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AUSFÜHRLICHE
BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN
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Wie
in 3 gezeigt ist, umfasst ein Kommunikationssystem
gemäß einer
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung grundsätzlich ein Telephonfestnetz 1,
ein Internet 2, Netzübergänge 3, 4, 5,
Mobilfunkvermittlungsstellen 6, 7, 8,
feste Endgeräte 10, 11, 13 und
mobile Endgeräte 12, 14.
Das Kommunikationssystem ermöglicht,
dass die Teilnehmer A, B Sprachkommunikation und Datenkommunikation
ausführen.
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Der
Teilnehmer A besitzt das feste Endgerät 10, das feste Endgerät 11 und
das mobile Endgerät 12, während der
Teilnehmer B das feste Endgerät 13 und
das mobile Endgerät 14 besitzt.
Das feste Endgerät 10 besitzt
eine darin enthaltene individuelle Datenbank 15 des Teilnehmers
A, die das Management der Mobilitätsinformationen des festen
Endgeräts 10,
des festen Endgeräts 11 und
des mobilen Endgeräts 12 sowie
der Mobilitätsinformationen
des anderen Teilnehmers B ausführt. Ähnlich besitzt
das feste Endgerät 13 eine
darin enthaltene individuelle Datenbank 16 des Teilnehmers
B, die das Management der Mobilitätsinformationen des festen
Endgeräts 13 und
des mobilen Endgeräts 14 sowie
der Mobilitätsinformationen
des anderen Teilnehmers A ausführt.
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Die
unten stehende Tabelle 2 zeigt beispielhaft die in der individuellen
Datenbank 15 des Teilnehmers A gespeicherten Mobilitätsinformationen
(bevor sie aktualisiert werden). Die individuelle Datenbank 15 führt das
Management einer Teilnehmernummer, eines Teilnehmernamens, von Datums-
und Zeitinformationen, von Informationen über die Zielpriorität ankommender
Anrufe, des Endgerätetyps,
von Ortsregistrierungsinformationen, der Adresse des ankommenden
Anrufs und von Verfolgungssteuerungsinformationen als die Mobilitätsinformationen
des Teilnehmers A aus und führt
außerdem
das Management der Mobilitätsinformationen des
anderen Teilnehmers B und der (in Tabelle 2 weggelassenen) Teilnehmer
C, D, ... aus.
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Die
unten stehende Tabelle 3 zeigt beispielhaft die in der individuellen
Datenbank 16 des Teilnehmers B gespeicherten Mobilitätsinformationen
(bevor sie aktualisiert werden). Die individuelle Datenbank 16 führt das
Management der Mobilitätsinformationen ähnlich wie
das der in der individuellen Datenbank 15 gespeicherten
Mobilitätsinformationen
aus.
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Die
Mobilfunkvermittlungsstellen 6, 7, 8 sind über die
jeweiligen Netzübergänge 3, 4, 5 mit
dem Telephonfestnetz 1 und mit dem Internet 2 verbunden.
Die Mobilfunkvermittlungsstellen 6, 7, 8 befinden
sich jeweils in den Ortsregistrierungsbereichen 20, 30, 40.
Das mobile Endgerät 12 befindet
sich in dem Ortsregistrie rungsbereich 20 und das mobile
Endgerät 14 befindet
sich in dem Ortsregistrierungsbereich 40.
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4 zeigt
ein Verfahren der Aktualisierung der Mobilitätsinformationen.
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Damit
ein Teilnehmer A am ##. (Datum) @@. (Monat) um 9:00 den in der individuellen
Datenbank 15 einen registrierten Teilnehmer B anruft, wird
in einem Schritt 101 von dem festen Endgerät 10 des
Teilnehmers A die Teilnehmernummer "3456789" des Teilnehmers B eingegeben. Anhand
der eingegebenen Teilnehmernummer "3456789" erfolgt in einem Schritt 102 über das
Internet 2 eine Abfrage der Mobilitätsinformationen des Teilnehmers
B in der individuellen Datenbank 16, wobei in einem Schritt 103,
die in der unten stehenden Tabelle 4 gegebenen Mobilitätsinformationen
erhalten werden. In einem Schritt 104 werden die Mobilitätsinformationen
des Teilnehmers B in der individuellen Datenbank 15 mit
den wie in Tabelle 5 gezeigten erhaltenen Mobilitätsinformationen
aktualisiert.
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In
einem Schritt 105 wird aus den in dem Schritt 104 aktualisierten
Mobilitätsinformationen
des Teilnehmers B, die in der individuellen Datenbank 15 des
Teilnehmers A gespeichert sind, die Priorität des ankommenden Anrufs geprüft und die
ankommende Adresse "047185222" des festen Endgeräts 13,
das die höchste Priorität ist, erfasst.
In einem Schritt 106 wird der Teilnehmer B über das
feste Endgerät 13 angerufen,
während in
einem Schritt 107, nachdem eine Antwort von dem festen
Endgerät 13 empfangen
worden ist, die Kommunikation mit dem Teilnehmer B begonnen wird.
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Anhand
von 5 wird unten ein Aktualisierungsverfahren in dem
Fall beschrieben, dass von dem festen Endgerät 13 keine Antwort
empfangen wird. Die Schritte bis zu einer Anrufanforderung von dem
Teilnehmer A sind dieselben, wie sie in 4 gezeigt
sind. In einem Schritt 108 prüft das feste Endgerät 10 des Teilnehmers
A, ob es eine Antwort von dem festen Endgerät 13 des Teilnehmers
B gibt. Im Fall eines "Nein" in Schritt 108 werden
daraufhin in einem Schritt 109 die Verfolgungssteuerungsinformationen
des festen Endgeräts 13 unter
den in der individuellen Datenbank 15 gespeicherten Mobilitätsinformationen
des Teilnehmers B geprüft.
Im Fall von "nächster Pfad" in Schritt 109 werden
daraufhin in einem Schritt 110 die Adresse "0305555555" des ankommenden
Anrufs des mobilen Endgeräts 14,
das hinsichtlich der Zielpriorität
ankommender Anrufe die zweite Priorität ist, und seine Ortsregistrierungsinformationen
(der Ortsregistrie rungsbereich 40) erfasst. In einem Schritt 111 wird über das
mobile Endgerät 14 der
Teilnehmer B angerufen, wobei die Kommunikation mit dem Teilnehmer
B begonnen wird, nachdem in einem Schritt 112 eine Antwort
von dem mobilen Endgerät 14 empfangen
worden ist.
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Die
unten stehende Tabelle 6 zeigt beispielhaft die in der individuellen
Datenbank
15 des Teilnehmers A gespeicherten Mobilitätsinformationen
(bevor sie aktualisiert werden), während die unten stehende Tabelle 7
beispielhaft die Mobilitätsinformationen
in der individuellen Datenbank
16 des Teilnehmers B zeigt. Tabelle
6
Tabelle
7
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6 zeigt
ein weiteres Verfahren der Aktualisierung der Mobilitätsinformationen.
Wenn der Teilnehmer A mit den in seiner individuellen Datenbank 15 gespeicherten
Mobilitätsinformationen
in Tabelle 6 in einem Schritt 201 von dem Teilnehmer B
am ##. (Datum) @@. (Monat) um 11:00 einen ankommenden Anruf empfängt, sendet
das feste Endgerät 10 des
Teilnehmers A in einem Schritt 202 über das Telephonfestnetz 1 eine Abfrage
des Teilnehmers B an die individuelle Datenbank 16 des
Teilnehmers B und erfasst in einem Schritt 203 die in Tabelle
8 gezeigten Mobilitätsinformationen.
Die Mobilitätsinformationen
des Teilnehmers B in der individuellen Datenbank 15 werden
in einem Schritt 204 mit den in Tabelle 9 gezeigten Mobilitätsinformationen aktualisiert.
In einem Schritt 205 sendet das feste Endgerät 10 an
den Teilnehmer B eine Antwort auf den ankommenden Anruf und beginnt
die Kommunikation mit dem Teilnehmer B.
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Die
unten stehende Tabelle 10 zeigt beispielhaft die in der individuellen
Datenbank
15 des Teilnehmers A gespeicherten Mobilitätsinformationen
(bevor sie aktualisiert werden), während die unten stehende Tabelle 11
beispielhaft die Mobilitätsinformationen
(bevor sie aktualisiert werden) in der individuellen Datenbank
16 des Teilnehmers
B zeigt. Tabelle
10
Tabelle
11
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7 zeigt
ein nochmals weiteres Verfahren des Aktualisierens der Mobilitätsinformationen.
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Die
Ortsregistrierungsinformationen des mobilen Endgeräts
12 in
den in Tabelle 10 gezeigten Mobilitätsinformationen in der individuellen
Datenbank
15 des Teilnehmers A am ##. (Datum) @@. (Monat)
um 11:00 repräsentieren
den Ortsregistrierungsbereich
20. Falls sich das mobile
Endgerät
12 aus
dem Ortsregistrierungsbereich
20 bei Bewegung des Teilnehmers
A in den Ortsregistrierungsbereich
30 bewegt, sendet das
mobile Endgerät
12 daraufhin
in einem Schritt
301 eine Anforderung zum Aktualisieren
der wie in Tabelle 12 gezeigten Mobilitätsinformationen an das feste
Endgerät
10.
In Reaktion auf die Anforderung zum Aktualisieren der Mobilitätsinformationen
in einem Schritt
302 aktualisiert das feste Endgerät
10 in
einem Schritt
303 die Mobilitätsinformationen des Teilnehmers
A in seiner individuellen Datenbank
15. Tabelle 13 zeigt
die aktualisierten Mobilitätsinformationen
in der individuellen Datenbank
15 des Teilnehmers A. Daraufhin
sendet das feste Endgerät
10 in
einem Schritt
304 die Anforderung zum Aktualisieren der
wie in Tabelle 12 gezeigten Mobilitätsinformationen gleichzeitig
an den anderen Teilnehmer B und an die (in Tabelle 13 weggelassenen)
Teilnehmer C, D, ...., die in der individuellen Datenbank
15 registriert
sind. In einem Schritt
305 aktualisiert das feste Endgerät
13 des
Teilnehmers B in Reaktion auf dio Anfordorung zum Aktualisioron
dor Mobilitätsinformationon
dio Mobilitätsinformationen
des Teilnehmers A in der individuellen Datenbank
16 des
Teilnehmers B. Tabelle 14 zeigt die aktualisierten Mobilitätsinformationen
in der individuellen Datenbank
16 des Teilnehmers B. Tabelle
12
Tabelle
13
Tabelle
14
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Die
unten stehende Tabelle 15 zeigt beispielhaft die in der individuellen
Datenbank
15 des Teilnehmers A gespeicherten Mobilitätsinformationen
(bevor sie aktualisiert werden, während die unten stehende Tabelle 16
beispielhaft die Mobilitätsinformationen
(bevor sie aktualisiert werden) in der individuellen Datenbank
16 des
Teilnehmers B zeigt. Tabelle
15
Tabelle
16
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8 zeigt
ein abermals weiteres Verfahren zum Aktualisieren der Mobilitätsinformationen.
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Wenn
in das feste Endgerät
11 am
##. (Datum) @@. (Monat) um 11:00 eine tragbare Teilnehmerinformationsspeicher-Karte
eingeschoben wird, die die glei chen Informationen wie die in Tabelle
15 gezeigten Mobilitätsinformationen
in der individuellen Datenbank
15 des Teilnehmers A trägt, überträgt das feste
End-gerät
11 in
einem Schritt
401 eine Anforderung zum Aktualisieren der
wie in Tabelle 17 gezeigten Mobilitätsinformationen an das feste
Endgerät
10.
In Reaktion auf die Anforderung zum Aktualisieren der Mobilitätsinformationen
in einem Schritt
402 aktualisiert das feste Endgerät
10 in
einem Schritt
403 die Mobilitätsinformationen des Teilnehmers
A in seiner individuellen Datenbank
15. Tabelle 18 zeigt
die aktualisierten Mobilitätsinformationen in
der individuellen Datenbank
15 des Teilnehmers A. Daraufhin
sendet das feste Endgerät
10 in
einem Schritt
404 die Anforderung zum Aktualisieren der
wie in Tabelle 17 gezeigten Mobilitätsinformationen gleichzeitig
an den anderen Teilnehmer B und an die (in Tabelle 18 weggelassenen)
Teilnehmer C, D, ..., die in der individuellen Datenbank
15 registriert
sind. In Reaktion auf die Anforderung zum Aktualisieren der Mobilitätsinformationen
aktualisiert das feste Endgerät
13 des
Teilnehmers B in einem Schritt
405 die Mobilitätsinformationen
des Teilnehmers A in der individuellen Datenbank
16 des
Teilnehmers B. Tabelle 19 zeigt die aktualisierten Mobilitätsinformationen
in der individuellen Datenbank
16 des Teilnehmers B. Tabelle
17
Tabelle
18
Tabelle
19
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In
dem in 3 gezeigten Kommunikationssystem besitzen lediglich
das feste Endgerät 10 des
Teilnehmers A und das feste Endgerät 13 des Teilnehmers
B jeweilige individuelle Datenbanken. Allerdings können das
feste Endgerät 11 und
das mobile Endgerät 12 jeweilige
individuelle Datenbanken haben, die völlig gleich der individuellen
Datenbank 15 sind. Ähnlich
kann das mobile Endgerät 14 eine
individuelle Datenbank haben, die völlig gleich der individuellen
Datenbank 16 ist.
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Während die
Datenkommunikation zwischen den Endgeräten in 3 über das
Internet 2 ausgeführt wird,
ist diese Konfiguration lediglich beispielhaft veran schaulicht,
wobei die Datenkommunikation zwischen den Endgeräten über ISDN-Teilnehmerleitungssätze, analoge Schaltungen oder
Kommunikationsschaltungen für
abgehende und ankommende Anrufe ausgeführt werden können.
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Die
Mobilitätsinformationen
können
durch die Teilnehmer manuell aktualisiert werden.