DE69824802T2 - Spreizspektrumsignalerzeugungseinrichtung und -verfahren - Google Patents

Spreizspektrumsignalerzeugungseinrichtung und -verfahren Download PDF

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Description

  • HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Streuspektrum-Signalerzeugungsvorrichtung und ein Streuspektrum-Signalerzeugungsverfahren, genauer gesagt einen Sender und ein Sendeverfahren in einem mobilen Streuspektrum-Kommunikationssystem, und insbesondere eine Streuspektrum-Signalerzeugungsvorrichtung und ein Streuspektrum-Signalerzeugungsverfahren zum Regeln der Sendeausgangspegel.
  • Mit der Einführung des mobilen CDMA-Kommunikationssystems (CDAM: „Code Division Multiple Access" – „Mehrfach Zugriff im Codemultiplex") wurden auch verschiedene DSS-Sende- und Empfangsschemata (DSS: „Direct Spread Spectrum" – Direktstreuspektrum") untersucht. Aufgrund des im Vergleich zur inkohärenten Demodulation geringeren Signal-Rausch-Abstands, der benötigt wird, um eine vorgegebene Blockfehlerrate zu erreichen, erweist sich die kohärente Demodulation als sehr effektiv in Bezug auf eine Erhöhung der Teilnehmeraufnahmekapazität in einem mobilen DSS-CDMA-Kommunikationssystem.
  • Um in einer mobilen Kommunikationsumgebung kohärente Demodulation zu realisieren, sollte für jeden Weg der komplexe Verstärkungsfaktor eines empfangenen Mehrwegkanalsignals bestimmt werden. Die komplexen Verstärkungsfaktoren werden entweder durch ein entscheidungsgeführtes Verfahren oder durch ein pilotunterstütztes Verfahren berechnet. Meistens wird aufgrund seiner exzellenten Leistung und der einfachen Realisierung das letztere Verfahren verwendet. Für Details über das pilotunterstützte Verfahren siehe „Performance of Adaptive Match Filter Receivers Over Fading Multipath Channels" von Pahlavan und Matthew, IEEE Transactions on Communications, Ausgabe 38, Nr. 12, Dezember 1990, Seiten 2106–221.
  • Das pilotunterstützte Verfahren wird durch paralleles oder serielles Testen implementiert. Beim parallelen Testen streut ein Sender ein Streunutzer-Datensignal, das Informationen und einige dem Empfänger bekannte Daten beinhaltet, mit unterschiedlichen PN- Sequenzen (PN: „Pseudo Random Noise" – „Pseudozufallsrauschen"). Beim seriellen Testen werden hingegen einige dem Empfänger bekannte Daten periodisch in das Streunutzer-Datensignal samt Information eingefügt, und diese werden anschließend mit dem selben PN-Symbol gestreut.
  • WO 99/01994 (Akte PCT/US98/13678) enthüllt eine Teilnehmereinheit und ein Verfahren, in dem Pilotdaten und Steuerdaten in einem Kanal mit vier Unterkanälen zusammen gefasst werden. Dadurch wird die Realisierung einer im Grunde kontinuierlichen Übertragung ermöglicht, die im Gegenzug wiederum die Spitze-zu-Mittelwert-Leistung dieses einzelnen Kanals beeinflusst.
  • Bei mobiler CDMA-Funkkommunikation muss ein Nutzer verschiedene Daten wie Sprachdaten, Steuerdaten sowie Paketdaten für einen Hochgeschwindigkeits-Datenservice oder einen Multimediaservice übertragen. Bei einer derartigen Datenübertragung sollten zwei Fälle betrachtet werden: zum einen führt ein geringes Spitze-zu-Mittelwert-Leistungsverhältnis (PAR-Verhältnis) an einem Ausgangsanschluss eines Endgeräts zu einer Verringerung der Verlustleistung und der Herstellungskosten des Endgeräts; zum anderen kann eine periodisch auftretende Ausgabe des Endgeräts Fehlfunktionen in einem von einem Nutzer getragenen Gerät verursachen, etwa in einem Hörgerät oder einem Kardiometer. In Bezug auf die periodisch auftretende Ausgabe ist das serielle Testen dem parallelen Testen unterlegen. In Bezug auf das PAR besitzt es jedoch im Vergleich zum parallelen Testen Vorteile.
  • 1 ist ein Blockdiagramm eines Senders zum Erzeugen eines Sendesignals samt Pilotsignal auf einer Rückverbindung in einem zellularen Punkt-zu-Punkt-CDMA-Streuspektrum-Kommunikationssystem.
  • Wie in 1 zu erkennen ist, besitzt ein Logikkanal-Datengenerator 111 eine Mehrzahl von Datengeneratoren zum Erzeugen von Kanaldaten und eine Mehrzahl von Scramblern zum Scrambeln der Kanaldaten. Ein Kanalisierer 113 verarbeitet die von Logikkanal-Datengenerator 111 empfangenen Daten derart, dass die Interferenz zwischen den Kanälen klein und das PAR gering ist. Ein IQ-Signal-Mapper 115 wandelt die von Kanalisierer 113 empfangenen, kanalisierten Signale in phasengleiche und in um 90° phasenverschobene Signale um. Eine PN-Streueinrichtung 117 streut die Ausgaben des IQ-Signal-Mappers 115 mit PN-Codes. Ein Basisbandmodulator 119 übersetzt das von PN-Streueinrichtung 117 empfangene Streusignal in ein Basisbandsignal und moduliert das Basisbandsignal. Ein Frequenz-Aufwärts-Umwandler 121 wandelt die Frequenz des von Basisbandmodulator 119 empfangenen, modulierten Signals aufwärts in eine Übertragungsfrequenz um und gibt ein Funksendesignal aus.
  • 2A ist ein Blockdiagramm des in 1 gezeigten Logikkanal-Datengenerators 111. 2B ist ein Blockdiagramm der in 2A gezeigten Scrambler.
  • Wie in 2A zu erkennen ist, besitzt Logikkanal-Datengenerator 111 einen Pilotdatengenerator 211, einen Steuerdatengenerator 213, einen Sprachdatengenerator 215 und einen Paketdatengenerator 217. Der Pilotdatengenerator 211 gibt aufeinander folgende, unmodulierte 0-Bits aus. Die von Steuerdatengenerator 213 erzeugten Steuerdaten bestehen aus einem Leistungssteuerbefehl zur Leistungssteuerung auf einer Vorwärtsverbindung oder aus anderen Steuerinformationen. Sprachdatengenerator 215 gibt Daten von einem Vocoder mit variabler Bitrate (VBR) aus. Die vom Vocoder ausgegebenen Sprachdaten können beispielsweise eine faltungscodierte und verschachtelte Bitsequenz sein. Die codierten Sprachdaten werden mit einer VBR von ½, ¼, oder
    Figure 00030001
    ausgegeben, wodurch die Zeit eines Bits um das Zwei-, Vier- oder Achtfache erhöht wird. Paketdatengenerator 217 besitzt eine Ausgangsbitrate, die ein ganzzahliges Vielfaches der höchsten Bitrate 1 bis 8 von Sprachdatengenerator 215 ist.
  • Die Scrambler 219, 221 und 223 scramblen die von Steuerdatengenerator 213, von Sprachdatengenerator 215 beziehungsweise die von Paketdatengenerator 217 empfangenen Daten.
  • Wie in 2B zu erkennen ist, gibt ein Schalter 232 der Scrambler 219, 221 oder 223 wahlweise die Ausgabe eines Dezimierers 233 oder das Datum „0" aus, und ein Exklusiv-Oder-Gatter 231 führt eine Exklusiv-Oder-Verknüpfung zwischen den von den Datengeneratoren 213, 215 oder 217 empfangenen Daten und entweder der Ausgabe von Dezimierer 233 oder dem Datum „0" durch (abhängig von der von Schalter 232 getroffenen Wahl). Dezimierer 233 dezimiert eine zweite PN-Code-Sequenz (d. h. eine lange PN-Code-Sequenz) P mit der selben Bitrate wie die der Steuer-, der Sprach- und der Paketdaten, die allesamt codiert und verschachtelt wurden.
  • Die 3A und 3B sind Blockdiagramme des in 1 gezeigten Kanalisierers 113, die entsprechend des seriellen beziehungsweise des parallelen Testverfahrens unterschiedlich konfiguriert sind.
  • Wie in 3A zu erkennen ist, passen die mit den jeweiligen Datengeneratoren 211 bis 217 verbundenen Ratenangleicher 311 bis 317 die Datenraten der Datengeneratoren 211 bis 217 an. Die mit den jeweiligen Ratenangleichern 311 bis 317 verbundenen Signal-Mapper 321 bis 327 wandeln die 0er-Bits und 1er-Bits der ratenangepassten Daten in +1- beziehungsweise –1-Werte um. Die Multiplizierer 331 bis 337 multiplizieren die von den Signal-Mappern 321 bis 327 empfangenen, umgewandelten Signale mit den entsprechenden Kanalamplituden-Steuersignalen A0 bis A3. Ein Multiplexer 341 multiplexiert die Ausgaben der Multiplizierer 331 bis 337.
  • In einem Kanalisierer 113, der nach dem seriellen Testschema arbeitet, werden alle Daten an einem Ausgang Co zeitlich multiplexiert, um jeweils unterschiedliche Zeitintervalle zu belegen. Die Zeitintervalle, die dabei von Daten ausgefüllt werden, werden angepasst, indem die Anzahl der Wiederholungen der Ausgaben der Datengeneratoren 211 bis 217 in den Ratenangleichern 311 bis 317 variiert wird. Die ratenangepassten Daten mit den logischen Kanaldaten 0 und 1 werden in +1- beziehungsweise –1-Werte umgewandelt. Eine derartige Darstellung eignet sich zum Übertragen mittels der Signalkonverter 321 bis 327. Anschließend werden die Daten von den Mulitplizierern 331 bis 337 mit den Kanalamplituden-Steuersignalen A0 bis A3 multipliziert, wodurch Leistungspegel festgelegt werden.
  • Wie in 3B zu sehen ist, sind die Ratenangleicher 351 bis 357 mit den Datengeneratoren 211 bis 217 des Logikkanal-Datengenerators 111 verbunden und passen die Datenübertragungsraten der entsprechenden Datengeneratoren 211 bis 217 an. Die Signal-Mapper 361 bis 367 sind mit den entsprechenden Ratenangleichern 351 bis 357 verbunden, um die 0er-Bits und 1er-Bits der ratenangepassten Daten in +1- beziehungsweise –1-Werte umzuwandeln. Die Walsh-Code-Generatoren 371 bis 377 erzeugen die Walsh-Codes W0 bis W3. Die Multiplizierer 381 bis 387 multiplizieren die von den Signal-Mappern 321 bis 327 empfangenen Signale mit den von den Walsh-Code-Generatoren 371 bis 377 empfangenen Walsh-Codes W0 bis W3, um die Interferenz zwischen Kanälen und die Phasenfehler zu reduzieren oder ganz zu entfernen. Die Walsh-Code-Generatoren 371 bis 377 und die Multiplizierer 381 bis 387 dienen demnach als Interferenz-Entferner. Die Mulitplizierer 391 bis 397 multiplizieren die Ausgaben der Multiplizierer 381 bis 387 mit den entsprechenden Kanalamplituden-Steuersignalen A0 bis A3 und arbeiten somit als Kanalamplitudensteuerung.
  • In einem Kanalisierer 113, der nach dem parallelen Testverfahren arbeitet, wird die Belegungszeit aller Daten durch das Variieren der Anzahl der Wiederholungen der Ausgaben der Datengeneratoren 211 bis 217 durch die Ratenangleicher 351 bis 357 angepasst. Die ratenangepassten Daten mit den logischen Kanaldaten 0 und 1 werden in +1- beziehungsweise –1-Werte umgewandelt. Eine derartige Darstellung eignet sich für eine Übertragung mittels der Signal-Mapper 321 bis 327. Die Daten werden anschließend von den Multiplizierern 381 bis 387 mit den untereinander orthogonalen Walsh-Codes multipliziert, wodurch die Interferenz zwischen Kanälen und die Verminderung der Leistung aufgrund von Phasenfehlern verringert wird. Die Ausgaben der Multiplizierer 381 bis 387 werden von den Mulitplizierern 391 bis 397 mit den entsprechenden Kanalamplituden-Steuersignalen A0 bis A3 multipliziert, so dass die Leistungspegel gesteuert werden.
  • 4A ist ein Blockdiagramm des in 1 gezeigten IQ-Signal-Mappers 115, der beim seriellen Testschema mit Kanalisierer 113 verbunden ist. 4B ist ein Blockdiagramm des in 1 gezeigten IQ-Signal-Mappers 115, der mit Kanalisierer 113 wie beim parallelen Testschema verbunden ist. IQ-Signal-Mapper 115 bildet ein kanalisiertes Signal in phasengleiche und um 90° phasenverschobene Signale ab.
  • Da die endgültige Ausgabe C0 eines nach dem seriellen Testschema arbeitenden Kanalisierers 113 aus multiplexierten Daten besteht, wird IQ-Signal-Mapper 115 aus 4 mit einem Seriell/Parallel-Wandler 411 ausgestattet, um das multiplexierte Signal in ungerade Bits und gerade Bits aufzuteilen und ein phasengleiches Signal (I-Signal) und ein um 90° phasenverschobenes Signal (Q-Signal) zu erzeugen.
  • Da die endgültige Ausgabe Co eines nach dem parallelen Testschema arbeitenden Kanalisierers 113 aus nicht-multiplexierten, parallelen Daten besteht, besitzt IQ-Signal-Mapper 115 aus 4B eine Addierer 421 zum Addieren des Pilotkanalsignals C0 und des Sprachkanalsignals C2, wodurch ein I-Signal erzeugt wird, sowie einen Addierer 423 zum Addieren des Steuerkanalsignals C1 und des Paketkanalsignals C1, wodurch ein Q-Signal erzeugt wird.
  • 5A ist ein Blockdiagramm der in 1 gezeigten PN-Streueinrichtung 117, die ein IQ-Aufspalt-Verfahren verwendet. 5B ist ein Blockdiagramm einer in 1 gezeigten PN-Streueinrichtung 117, die ein komplexes Streuverfahren verwendet. Hierin bezieht sich ein erster PN-Code auf einen kurzen PN-Code und ein zweiter PN-Code bezieht sich auf einen langen PN-Code; siehe beispielsweise das durch IS-IT 5 standardisierte Rückwarts-Streuen.
  • Wie in 5A zu sehen ist, erzeugt ein erster PNi-Code-Generator 511 einen phasengleichen PN-Code (PNi) und ein erster PNq-Code-Generator 513 erzeugt einen um 90° phasenverschobenen PN-Code (PNq). Ein zweiter PN-Code-Generator 515 erzeugt einen langen PN-Code, der sowohl an den phasengleichen PN-Code (PNi) als auch den um 90° phasenverschobenen PN-Code (PNq) angelegt wird. Ein Multiplizierer 517 multipliziert PNi mit dem zweiten PN-Code, wodurch ein phasengleicher PN-Code erzeugt wird. Ein Multiplizierer 519 multipliziert PNq mit dem zweiten PN-Code, wodurch ein um 90° phasenverschobener PN-Code erzeugt wird. Ein Multiplizierer 520 multipliziert das von IQ-Signal-Mapper 115 empfangene I-Signal mit dem um 90° phasenverschobenen PN-Code und erzeugt ein Streusignal PI. Ein Mulitplizierer 512 multipliziert das von IQ-Signal-Mapper 115 empfangene Q-Signal mit dem phasengleichen PN-Code und erzeugt ein Streusignal PQ.
  • Nun wird die in 5B gezeigte PN-Streueinrichtung 117 für komplexes Streuen erklärt. Wie in 5B zu sehen ist, erzeugt der erste PNi-Code-Generator 511 den phasengleichen PN-Code PNi, und der erste PNq-Code-Generator 513 erzeugt einen um 90° phasenverschobenen PN-Code PNq. Der zweite PN-Code-Generator 515 erzeugt einen langen PN-Code, der gemeinsam an beide PN-Codes (PNi und PNq) angelegt wird. Multiplizierer 517 multipliziert PNi mit dem zweiten PN-Code, wodurch ein phasengleicher PN-Code erzeugt wird. Multiplizierer 519 multipliziert PNq mit dem zweiten PN-Code, wodurch ein um 90° phasenverschobener PN-Code erzeugt wird. Ein Multiplizierer 521 multipliziert das von IQ-Signal-Mapper 115 empfangene I-Signal mit dem phasengleichen PN-Code. Ein Multiplizierer 523 multipliziert das von IQ-Signal-Mapper 115 empfangene Q-Signal mit dem phasengleichen PN-Code. Ein Multiplizierer 525 multipliziert das von IQ-Signal-Mapper 115 empfangene Q-Signal mit dem um 90° phasenverschobenen PN-Code. Ein Multiplizierer 527 multipliziert das von IQ-Signal-Mapper 115 empfangene I-Signal mit dem um 90° phasenverschobenen PN-Code. Ein Subtrahierer 529 subtrahiert die Ausgabe von Mulitplizierer 525 von der Ausgabe von Multiplizierer 521 und erzeugt ein komplex gestreutes, phasengleiches Signal PI. Ein Addierer 531 addiert die Ausgänge der Multiplizierer 523 und 527 und erzeugt ein komplex gestreutes, um 90° phasenverschobenes Signal PQ.
  • In Bezug auf das Spitze-zu-Mittelwert-Verhältnis schneidet PN-Streueinrichtung 117 aus 5B gegenüber der Einrichtung aus 5A deutlich besser ab.
  • Der wie in 6 gezeigt konfigurierte Basisband-Modulator 119 moduliert die von der in den 5A oder 5B gezeigten PN-Streueinrichtung 117 empfangenen Streusignale PI und PQ. Wie in 6 zu sehen ist, wird das Streusignal PI von einem FIR-Filter 615 (FIR: „Finite Impulse Response" – „Endliche Impulsantwort") gefiltert, wohingegen das Streusignal PQ in einem Verzögerer 611 um eine vorgegebene Zeitspanne verzögert und erst anschließend von einem FIR-Filter 613 gefiltert wird. Basisband-Modulator 119 kann gemäß der OQAM („Offset Quadrature Amplitude Modulation" – „Offset-Quadratur-Amplitudenmodulation") arbeiten.
  • Ein Sender, der das parallele Testverfahren benutzt, beinhaltet Kanalisierer 113 aus 3B, IQ-Signal-Mapper 115 aus 4B, PN-Streueinrichtung 117 aus 5B und Basisband-Modulator 119 aus 6. Ein Sender, der das serielle Testverfahren benutzt, besitzt hingegen Kanalisierer 113 aus 3A, IQ-Signal-Mapper 115 aus 4A, PN-Streueinrichtung 117 aus 5A und Basisbandmodulator 119 aus 6.
  • Ein Sender, der das parallele Testverfahren benutzt, erhöht das PAR, ein solcher, der das serielle Testverfahren verwendet, leidet aufgrund der variierenden Bitrate eines Sprachsignals und der mit Unterbrechungen auftretenden Anwesenheit eines Paketsignals an einer auffälligen Leistungsabweichung, weshalb eine Erhöhung der Interferenz auftritt.
  • Die gleichzeitige Nutzung mehrerer Kanäle verursacht somit eine Ausweitung der Probleme, die sich aus den Verstärkern in herkömmlichen Sendern ergeben. Das liegt daran, dass der Pilotkanal, der Steuerkanal, der Sprachkanal und der Paketkanal simultan genutzt werden und das Spitze-zu-Mittelwert-Verhältnis erhöht wird. Dies wiederum verlangt vom Verstärker eine fast perfekte Linearität. Insbesondere kann ein Endgerät, dass nur den Sprachkanal (d. h. den Niedriggeschwindigkeits-Verkehrskanal) ohne den Paketkanal (d. h. den Hochgeschwindigkeits-Verkehrskanal) nutzt, ein auffällig erhöhtes Spitze-zu-Mittelwert-Leistungsverhältnis besitzen, abhängig von der Verstärkungsanpassung für die Kanäle.
  • Dementsprechend stellt die vorliegende Erfindung zum einen eine Streuspektrum-Signalerzeugungsvorrichtung für einen Sender eines mobilen Kommunikationssystems bereit, bei dem eine Vielzahl von Kanälen eingesetzt wird, die Signale mit wenigstens entweder konstanter Bitrate oder konstantem Leistungspegel und Signale mit entweder variabler Bitrate oder variablem Leistungspegel umfassen. Dabei umfasst die Vorrichtung: eine Einrichtung, die einen zeitmultiplexierten Kanal durch Zeitmultiplexieren lediglich der Signale mit konstanter Bitrate und konstantem Leistungspegel zur Ausgabe auf einem ersten Kanal erzeugt und ausgibt; sowie eine Einrichtung, die die Signale mit wenigstens variabler Bitrate oder variablem Leistungspegel auf einem zweiten Kanal ausgibt, der unabhängig von dem ersten Kanal ist.
  • Es sollte des Weiteren möglichst eine Vorrichtung bereit gestellt werden, die Codierer umfasst, die den ersten Kanal und den zweiten Kanal unter Verwendung entsprechender Orthogonal-Codes orthogonal streuen.
  • Eine Ausführungsform der Erfindung stellt eine Vorrichtung bereit, in der die Vielzahl von Kanälen ein Pilotkanal-Signal, ein Steuerkanal-Signal, ein Sprachkanal-Signal und ein Paketkanal-Signal umfasst und in der die Einrichtung zum Erzeugen eines zeitmultiplexierten Kanals Folgendes umfasst: einen Multiplexer, der das Pilotkanal-Signal und das Steuerkanal-Signal zeitmultiplexiert; einen ersten Orthogonal-Codierer, der den Ausgang des Multiplexers unter Verwendung eines Orthogonal-Codes orthogonal streut; einen zweiten Orthogonal-Codierer, der das Sprachkanal-Signal mit einer variablen Bitrate unter Verwendung eines Orthogonal-Codes orthogonal streut; einen dritten Orthogonal-Codierer, der das Paketkanal-Signal mit einer variablen Bitrate unter Verwendung eines Orthogonal-Codes orthogonal streut; einen IQ-Signal-Mapper, der die Ausgänge des ersten und des dritten Orthogonal-Codierers addiert, das addierte Signal auf dem ersten Kanal ausgibt und den Ausgang des zweiten Orthogonal-Codierers auf dem zweiten Kanal ausgibt.
  • Der IQ-Mapper umfasst zudem möglichst eine Einrichtung, die beim Vorhandensein eines Sprachkanal-Signals den Ausgang des zweiten Orthogonal-Codierers auf dem zweiten Kanal ausgibt; sowie eine Einrichtung, die beim Nichtvorhandensein eines Sprachkanal-Signals die Ausgänge des ersten und des dritten Orthogonal-Codierers auf dem ersten Kanal beziehungsweise auf dem zweiten Kanal ausgibt.
  • Des Weiteren stellt eine Ausführungsform zudem möglichst eine Vorrichtung bereit, die eine PN-Streueinrichtung umfasst, die den ersten und den zweiten Kanal unter Verwendung von PN-Codes streut, um ein Streuspektrum-Signal zu erzeugen; sowie eine Einrichtung, die das Streuspektrum-Signal ausgibt.
  • Die PN-Streueinrichtung umfasst möglichst eine Einrichtung, die den ersten und den zweiten Kanal unter Verwendung von PN-Codes komplex multipliziert.
  • Eine bevorzugte Ausführungsform stellt eine Vorrichtung bereit, die des Weiteren einen Basisband-Modulator umfasst, der Basisbandfiltern des Ausgangs der PN-Streueinrichtung durchführt und das gefilterte Signal moduliert; und/oder einen Frequenzwandler, der Aufwärtswandeln der Frequenz des Ausgang des Basisband-Modulators auf eine Sendefrequenz durchführt.
  • Eine bevorzugte Ausführungsform stellt eine Vorrichtung bereit, in der die Einrichtung, die einen zeitmultiplexierten Kanal erzeugt und ausgibt, eine Vielzahl von Raten-Anpassungsgliedern zum Regulieren der Raten der Signale mit wenigstens entweder konstanter Bitrate oder konstantem Leistungspegel und der Signale mit wenigstens entweder variabler Bitrate oder variablem Leistungspegel; eine Vielzahl von Signal-Mappern, die die 0- und 1-Werte, die von den Raten-Anpassungsgliedern empfangen werden in +1- beziehungsweise –1-Werte umwandeln; eine Vielzahl von Kanalamplituden-Steuergliedern, die die Ausgänge der Signal-Mapper mit entsprechenden Kanalamplituden-Steuerwerten multiplizieren.
  • Darüber hinaus stellt eine Ausführungsform des Weiteren eine Vorrichtung bereit, in der die Orthogonal-Codes Pseudo-Codes, die gegenüber Mehrwegstörung beständig sind, (mulitpath resistant pseudo codes – MRPOC) umfassen, wie sie im Anhang beschrieben werden.
  • Ein zweiter Aspekt der vorliegenden Erfindung stellt ein Streuspektrumsignal-Erzeugungsvertahren für einen Sender eines mobilen Kommunikationssystems bereit, das ein Vielzahl von Kanälen verwendet, die Signale mit wenigstens entweder konstanter Bitrate oder konstantem Leistungspegel und Signale mit wenigstens entweder variabler Bitrate oder variablem Leistungspegel umfasst. Das Verfahren umfasst dabei die Schritte des Erzeugers und Ausgebens eines zeitmultiplexierten Kanals durch Zeitmultiplexieren lediglich der Signale mit konstanter Bitrate und konstantem Leistungspegel zum Ausgeben auf einem ersten Kanal; sowie des Ausgebens der Signale mit wenigstens entweder variabler Bitrate oder variablem Leistungspegel auf einem zweiten Kanal, der unabhängig ist von dem ersten Kanal.
  • Eine bevorzugte Ausführungsform stellt ein Verfahren bereit, das des Weiteren den Schritt der Orthogonal-Streuung des ersten Kanals und des zweiten Kanals unter Verwendung entsprechender Orthogonal-Codes umfasst.
  • Es wird möglichst ein Verfahren bereit gestellt, bei dem die Vielzahl der Kanäle ein Pilotkanal-Signal, ein Steuerkanal-Signal, ein Sprachkanal-Signal und ein Paketkanal-Signal umfasst, und wobei der Schritt des Erzeugers eines zeitmulitplexierten Kanals die folgenden Schritte umfasst: das Zeitmultiplexieren des Pilotkanal-Signals und des Steuerkanal-Signals; die Orthogonal-Streuung des Ausgangs des Multiplexers unter Verwendung eines Orthogonal-Codes mit einem ersten Orthogonal-Codierer; die Orthogonal-Streuung des Sprachkanal-Signals mit einer variablen Bitrate unter Verwendung eines Orthogonal-Codes mit einem zweiten Orthogonal-Codierer; die Orthogonal-Streuung des Paketkanal-Signals mit einer variablen Bitrate unter Verwendung eines Orthogonal-Codes mit einem dritten Orthogonal-Codierer; und das Addieren der Ausgänge des ersten und des dritten Orthogonal-Codierers, das Ausgeben des addierten Signals auf dem ersten Signal und das Ausgeben des Ausgangs des zweiten Orthogonal-Codierers auf dem zweiten Kanal.
  • Eine Ausführungsform stellt möglichst ein Verfahren bereit, das des Weiteren die folgenden Schritte umfasst: das Ausgeben des Ausgangs des zweiten Orthogonal-Codierers auf dem zweiten Kanal beim Vorhandensein eines Sprachkanal-Signals; sowie das Ausgeben der Ausgänge des ersten und des dritten Orthogonal-Codierers auf dem ersten beziehungsweise dem zweiten Kanal beim Nichtvorhandensein eines Sprachkanal-Signals.
  • Des Weiteren wird ein Verfahren bereit gestellt, das zudem die folgenden Schritte umfasst: das Streuen des ersten und des zweiten Kanals unter Verwendung von PN-Codes mit einer PN-Streueinrichtung, um ein Streuspektrum-Signal zu erzeugen; sowie das Ausgeben des Streuspektrum-Signals.
  • Eine Ausführungsform der vorliegenden Erfindung stellt ein Verfahren bereit, wobei der Schritt des Streuens den Schritt des komplexen Multiplizierens des ersten und des zweiten Kanals unter Verwendung von PN-Codes umfasst.
  • Ein Verfahren stellt möglichst ein Verfahren bereit, dass des Weiteren folgende Schritte umfasst: das Durchführen von Basisbandfiltern des Ausgangs der PN-Streueinrichtung mit einem Basisband-Modulator; sowie das Modulieren des gefilterten Signals.
  • Eine bevorzugte Ausführungsform stellt ein Verfahren bereit, das zusätzlich den Schritt des Aufwärtswandeln der Frequenz des Ausgangs des Basisband-Modulators auf eine Sendefrequenz mit einem Frequenzwandler umfasst.
  • Des Weiteren wird möglichst ein Verfahren bereit gestellt, wobei der Schritt des Erzeugens und Ausgebens eines zeitmultiplexierten Kanals die folgenden Schritte umfasst: das Regulieren der Raten der Signale mit wenigstens entweder konstanter Bitrate oder konstantem Leistungspegel und der Signale mit wenigstens entweder variabler Bitrate oder variablem Leistungspegel mit einer Vielzahl von Raten-Anpassungsgliedern; das Umwandeln der 0- und 1-Werte, die von den Raten-Anpassungsgliedern empfangen werden, in +1- beziehungsweise –1-Werte mit einer Vielzahl von Signal-Mappern; und das Multiplizieren der Ausgänge der Signal-Mapper mit entsprechenden Kanalamplituden-Steuerwerten mittels einer Vielzahl von Kanalamplituden-Steuergliedern.
  • Eine Ausführungsform stellt möglichst ein Verfahren bereit, bei dem die Orthogonal-Codes Pseudo-Codes, die gegenüber Mehrwegstörung beständig sind, (MRPOCs) umfassen.
  • Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung stellen zum Vorteil der Nutzer eine Streuspektrum-Signalerzeugungsvorrichtung und ein Streuspektrum-Signalerzeugungsverfahren in einem mobilen Kommunikationssystem zum Senden von Daten aus mehreren logischen Kanälen bereit, wobei die Daten von logischen Kanälen mit konstanten Sendeleistungspegeln durch Multiplexieren und mittels Orthogonal-Codes kanalisiert werden.
  • Einige Ausführungsformen erleichtern das Bereitstellen einer Streuspektrum-Signalerzeugungsvorrichtung in einem mobilen Kommunikationssystem zum Senden von Daten aus mehreren logischen Kanälen, wobei die Daten der logischen Kanäle mit konstanten Sendeleistungspegeln durch Multiplizieren kanalisiert werden, und die Daten der anderen logischen Kanäle auf Basis der Leistungspegel der multiplexierten Kanäle kanalisiert werden.
  • Eine Ausführungsform stellt eine Streuspektrum-Signalerzeugungsvorrichtung in einem Sender eines mobilen Kommunikationssystems bereit, bei dem eine Vielzahl von Kanälen eingesetzt wird. In der Streuspektrum-Signalerzeugungsvorrichtung zeitmultiplexiert ein Multiplexer ein Pilotkanal-Signal und ein Steuerkanal-Signal, die auf konstanten Leistungspegeln ausgegeben werden, ein erster Orthogonal-Codierer streut den Ausgang des Multiplexers mit einem Orthogonal-Code orthogonal, eine zweiter Orthogonal-Codierer streut Sprachkanal-Daten mit variabler Bitrate mittels eines Orthogonal-Codes orthogonal, ein dritter Orthogonal-Codierer streut Paketkanal-Daten mit variabler Bitrate mittels eines Orthogonal-Codes orthogonal, ein IQ-Signal-Mapper addiert die Ausgänge des ersten und des dritten Orthogonal-Codierers, gibt das addierte Signal als ein Signal des ersten Kanals aus und gibt den Ausgang des zweiten Orthogonal-Codierers als ein Signal des zweiten Kanals aus, und eine PN-Streueinrichtung streut die Signale des ersten und des zweiten Kanals mit PN-Codes und gibt ein endgültiges Spektrum-Streusignal aus. Daher wird das Spitze-zu-Mittelwert-Leistungsverhältnis des Senders auf einem grundsätzlich einheitlichen Pegel gehalten.
  • Nun werden einige Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung mit Verweis auf die begleitenden Zeichnungen nur beispielhaft beschrieben. In den Zeichnungen ist:
  • 1 ein Blockdiagramm eines Streuspektrum-Senders in einem mobilen Kommunikationssystem;
  • 2A ist ein Blockdiagramm eines in 1 gezeigten logischen Kanaldatengenerators;
  • 2B ist ein Blockdiagramm eines in 2A gezeigten Scramblers;
  • die 3A und 3B sind Blockdiagramme eines in 1 gezeigten Kanalisierers;
  • die 4A und 4B sind Blockdiagramme eines in 1 gezeigten IQ-Signal-Mappers;
  • die 5A und 5B sind Blockdiagramme einer in 1 gezeigten PN-Streueinrichtung;
  • 6 ist ein Blockdiagramm eines in 1 gezeigten Basisband-Modulators;
  • 7A ist ein Blockdiagramm eines logischen Kanaldatengenerators gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
  • 7B ist ein Blockdiagramm der in 7A gezeigten Scrambler;
  • 8 ist ein Blockdiagramm eines Kanalisierers gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
  • 9 stellt Ausgangscharakteristiken des Kanalisierers gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung dar; und
  • die 10A und 10B sind Blockdiagramme eines IQ-Signal-Mappers gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
  • Das gleichzeitige Senden von Pilotdaten, Steuerdaten, Sprachdaten und Paketdaten erhöht das Spitze-zu-Mittelwert-Verhältnis in einem mobilen Kommunikationssystem zum Senden von Daten auf mehreren logischen Kanäle. Dies kann zu Problemen in der Linearität eines Leistungsverstärkers eines Senders führen. Das Spitze-zu-Mittelwert-Verhältnis und die Anzahl der zum Kanalisieren verwendeten Orthogonal-Codes können reduziert werden, indem ein Pilotsignal und ein Datensignal durch Zeitmultiplexieren kanalisiert werden.
  • Falls in einem Sender, der das parallele Testverfahren benutzt, ausschließlich Pilotdaten, Steuerdaten und Sprachdaten existieren und dabei die Sprachdaten die höchste Bitrate besitzen, ist das Leistungsverhältnis von Pilotdaten : Steuerdaten : Sprachdaten 1 : ¼ : 4. Das Spitze-zu-Mittelwert-Verhältnis an einem Ausgangsanschluss beträgt 6,95 dB. Bei Sprachdaten mit einer Bitrate von einem Achtel der höchsten Bitrate wird das Leistungsverhältnis zu 1 : ¼ : ½. Das Spitze-zu-Mittelwert-Verhältnis beträgt dann 7,23 dB. Hierin ist das durchschnittliche Energieverhältnis pro Zeiteinheit des Pilotkanals gegenüber dem Steuerkanal auf 1 : ¼ festgelegt. Da der Sprachkanal jedoch eine variable Bitrate besitzt, hat er das 4½-Fache der durchschnittlichen Energie des Pilotkanals. Das Spitze-zu-Mittelwert-Verhältnis nimmt zu, wenn die Differenz der Energien zwischen Kanälen, die im IQ-Signal-Mapper addiert werden, abnimmt.
  • In einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, die nach den obigen Prinzipien funktioniert, ist der logische Kanaldatengenerator 111 so ausgelegt wie in den 7A und 7B gezeigt, und Kanalisierer 113 ist wie in 8 gezeigt zusammen gesetzt. Somit wird der Leistungspegel des multiplexierten Pilot/Steuerkanals beim parallelen Testen auf die Summe aus Leistungspegel des Pilotkanals und Leistungspegel des Steuerkanals festgelegt. Ist der Leistungspegel des Pilotkanals beim parallelen Testen beispielsweise 1 und der des Steuerkanals ¼, so beträgt der Leistungspegel des zeitmultiplexierten Pilot/Steuerkanals 1 + ¼. Der Steuerkanal wird wie in 9 gezeigt für 4/5 der Zeit ausgegeben.
  • 7A ist ein Blockdiagramm des logischen Kanaldatengenerators 111 gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. 7B ist ein Blockdiagramm der in 7A gezeigten Scrambler.
  • Wie in 7A zu sehen ist, beinhaltet der logische Kanaldatengenerator 111 einen Pilotdatengenerator 711, einen Steuerdatengenerator 713, einen Sprachdatengenerator 715 und einen Paketdatengenerator 717. Pilotdatengenerator 711 gibt aufeinander folgende, unmodulierte 0-Bits aus. Die von Steuerdatengenerator 713 erzeugten Steuerdaten umfassen einen Leistungs-Steuerbefehl zur Leistungssteuerung bei einer Vorwärtsverbindung oder andere Steuerinformationen. Sprachdatengenerator 715 gibt Daten von einem Vocoder mit variabler Bitrate aus. Die vom Vocoder ausgegebenen Daten können zum Beispiel eine herkömmlich codierte und verschachtelte Bitsequenz sein. Die codierten Sprachdaten werden mit einer VBR von ½, ¼ oder
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    ausgegeben, wodurch die Zeit für ein Bit um das Zwei-, Vier- oder Achtfache erhöht wird. Paketdatengenerator 717 besitzt eine Ausgangsbitrate, die ein ganzzahliges Vielfaches der höchsten Bitrate 1 bis 8 des Sprachdatengenerators 715 ist. Die Scrambler 721 bis 727 scramblen die von den Datengeneratoren 711 bis 717 empfangenen Daten.
  • Wie in 7B zu sehen ist, dezimiert ein Dezimierer 733 der Scrambler 721 bis 727 den Ausgang der Datengeneratoren 711 bis 727 gemäß eines vorgegebenen Werts P, und ein Exklusiv-Oder-Gatter 731 führt mit dem Ausgang der Datengeneratoren 711 bis 717 und dem Ausgang von Dezimierer 733 eine Exklusiv-Oder-Verknüpfung durch. Die Pilotdaten, Steuerdaten, Sprachdaten und Paketdaten werden alle codiert und verschachtelt. Die verschachtelten Daten werden zusammen mit den Daten, die sich aus dem Dezimieren einer zweiten PN-Code-Sequenz mit der selben Bitrate wie der der verschachtelten Daten ergeben, einer Exklusiv-Oder-Verknüpfung unterzogen. 8 ist ein Blockdiagramm von Kanalisierer 113 gemäß der Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. Wie in 8 zu sehen ist, sind die Raten-Anpassungsglieder 811 bis 817 mit den entsprechenden Datengeneratoren 711 bis 717 verbunden, um so die Datenübertragungsrate der Datengeneratoren 711 bis 717 anzupassen. Die Signal-Mapper 821 bis 827 sind mit den Raten-Anpassungsgliedern 811 bis 817 verbunden, um die 0er-Bits und die 1er-Bits der ratenangepassten Daten in +1- beziehungsweise –1 Werte umzuwandeln. Die Multiplizierer 831 bis 837 multiplizieren die Ausgänge der Signal-Mapper 821 bis 827 mit den entsprechenden Kanalamplituden-Steuersignalen A0 bis A3. Ein Multiplexer 841 multiplexiert die Ausgänge der Multiplizierer 831 und 832. Das multiplexierte Signal ist ein Pilot/Steuerkanal-Signal. Ein Pseudo-Orthagonal-Codierer 842 streut das Pilot/Steuerkanal-Signal mit einem Pseudo-Orthogonal-Code, der gegenüber Mehrwegstörung beständig ist, (MRPOC), um das Problem oder den Verlust der Orthogonalität, den eine Mehrwegsignalkomponente verursacht, zu umgehen. Ein Pseudo-Orthogonal-Codierer 845 streut das Sprachdaten-Kanalsignal mit einem MRPOC. Ein Pseudo-Orthogonal-Codierer 847 streut das Paketdaten-Kanalsignal mit einem MRPOC. MRPOCs werden im Anhang beschrieben und sind Inhalt der mit anhängenden Anmeldung EP-A-0 898393.
  • Wird Kanalisierer 113 aus 8 realisiert, so gilt: wenn E und F die entsprechenden Kanalverstärkungen beim herkömmlichen parallelen Testen sind, so besitzen die Verstärkungen A0 und A1 in dieser Erfindung identische Werte, die mit Hilfe von Gleichung (1) berechnet werden können, und der Pilot- sowie der Steuerkanal werden während der durch die Gleichungen (2) beziehungsweise (3) berechneten Zeitintervalle ausgegeben. A0 = √(E² + F²), A1 = √(E² + F²) (1) E2/(E2 + F2) (2) F2/(E2 + F2) (3)
  • Daher multiplexiert Multiplexer 841 aus 8 die Pilot- und Steuerkanal-Signale wie in 9 gezeigt zu einem Signal Co, und die Sprach- und Paketkanal-Signale werden ohne Multiplexieren ausgegeben. Der Ausgang von Multiplexer 841, das Sprachdaten-Signal und das Paketdaten-Signal werden von den Pseudo-Orthogonal-Codierern 843 bis 847 gestreut, um auf diese Weise eine Orthogonalität sicher zu stellen, die ansonsten aufgrund einer Mehrweg-Ausbreitungskomponente verloren gehen würde.
  • Wenn der Sprachkanal Leistung überträgt, also bei Vorhandensein von Sprachdaten, wird das Sprachkanal-Signal wie in 10A gezeigt als ein Q-Kanalsignal ausgegeben, und das Paket/Steuerkanal-Signal wird von einem Addierer zum Paketdaten-Signal addiert und als I-Kanalsignal ausgegeben. Bei Nichtvorhandensein von Sprachdaten wird das Paketsignal als ein Q-Kanalsignal ausgegeben, und das Paket/Steuersignal wird wie in 10B gezeigt als ein I-Kanalsignal ausgegeben. Wenn vom Sprachkanal-Ausgang von Kanalisierer 113 Leistung übertragen wird, gibt IQ-Signal-Mapper 115 das Sprachkanal-Signal aus und benutzt dabei eine Phase, die sich von der des Pilot/Steuerkanals unterscheidet. Anschließend addiert er die Paketdaten und das Pilot/Steuerkanal-Signal wie in 10A gezeigt auf den anderen Ausgang. Ist der Sprachkanal ausgeschaltet, wird das Paketkanal-Signal wie in 10B gezeigt mit einer Phase ausgegeben, die sich von der des Pilot/Steuerkanal-Signals unterscheidet.
  • PN-Streueinrichtung 117 in der Ausführungsform der vorliegenden Erfindung kann wie in 5B gezeigt konfiguriert werden und reduziert das Spitze-zu-Mittelwert-Verhältnis. Die Modulation folgt möglichst dem Verfahren aus 6. In diesem Fall ist das Spitze-zu-Mittelwert-Verhältnis um 1,5–1,9 dB kleiner als das bei einem normalen parallelen Testverfahren.
  • Für die Pseudo-Orthogonal-Codierer 843 bis 847 aus 8 können die Walsh-Codierer aus 3B oder Innencodes eines Pseudo-Orthogonal-Codes verwendet werden. Eine PN-Sequenz sollte in einem PN-Code-Generator möglichst so erzeugt werden, dass sie eine passende Bitrate besitzt. Da Pilotdaten immer einheitlich sind, kann die Verwendung der Pseudo-Orthogonal-Codes Interferenzen zu anderen Teilnehmern verursachen. Um dies zu verhindern, werden die Pilotdaten mit einer vom zweiten PN-Code-Generator dezimierten Scramble-Sequenz gescrambelt.
  • Wie oben beschrieben werden ein Pilotsignal und ein Datensignal in einem mobilen Kommunikationssystem unter Verwendung einer Vielzahl von logischen Kanälen, wie etwa Pilotdaten, Steuerdaten, Sprachdaten und Paketdaten, durch Zeitmultiplexieren kanalisiert, wodurch das Spitze-zu-Mittelwert-Leistungsverhältnis und die Anzahl der beim Kanalisieren verwendeten Orthogonal-Codes vermindert werden.
  • Obwohl die vorliegende Erfindung detailreich unter Verweis auf die spezielle Ausführungsform beschrieben wurde, ist diese bloß eine beispielhafte Anwendung. Daher sollte klar sein, dass von Fachleuten viele Variationen innerhalb des Rahmens der vorliegenden Erfindung ausgeführt werden können.

Claims (18)

  1. Streuspektrum-Signalerzeugungsvorrichtung (113) für einen Sender eines mobilen Kommunikationssystems, bei dem eine Vielzahl von Kanälen eingesetzt wird, die Signale mit wenigstens entweder konstanter Bitrate oder konstantem Leistungspegel und Signale mit wenigstens entweder variabler Bitrate oder variablem Leistungspegel umfassen, wobei die Vorrichtung umfasst: eine Einrichtung, die einen zeitmultiplexierten Kanal durch Zeitmultiplexieren lediglich der Signale mit konstanter Bitrate und konstantem Leistungspegel zur Ausgabe auf einem ersten Kanal erzeugt und ausgibt; und eine Einrichtung, die die Signale mit wenigstens variabler Bitrate oder variablem Leistungspegel auf einem zweiten Kanal ausgibt, der unabhängig von dem ersten Kanal ist; Codierer, die den ersten Kanal und den zweiten Kanal unter Verwendung entsprechender Orthogonal-Codes orthogonal streuen; wobei die Vielzahl von Kanälen ein Pilotkanal-Signal ein Steuerkanal-Signal, ein Sprachkanal-Signal und ein Paketkanal-Signal umfasst, und wobei die Einrichtung zum Erzeugen eines zeitmultiplexierten Kanals umfasst: einen Multiplexer (841), der das Pilotkanal-Signal und das Steuerkanal-Signal zeitmultiplexiert; einen ersten Orthogonal-Codierer (843), der den Ausgang des Multiplexers unter Verwendung eines Orthogonal-Codes orthogonal streut; einen zweiten Orthogonal-Codierer (845), der das Sprachkanal-Signal mit einer variablen Bitrate unter Verwendung eines Orthogonal-Codes orthogonal streut; einen dritten Orthogonal-Codierer (847), der das Paketkanal-Signal mit einer variablen Bitrate unter Verwendung eines Orthogonal-Codes orthogonal streut, einen IQ-Signal-Mapper (115), der die Ausgänge des ersten und des dritten Orthogonal-Codierers addiert, das addierte Signal auf dem ersten Kanal ausgibt und den Ausgang des zweiten Orthogonal-Codierer auf dem zweiten Kanal ausgibt.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, wobei der IQ-Mapper des Weiteren umfasst: eine Einrichtung, die beim Vorhandensein eines Sprachkanal-Signals den Ausgang des zweiten Orthogonal-Codierers auf dem zweiten Kanal ausgibt; und eine Einrichtung, die beim Nichtvorhandensein eines Sprachkanal-Signals die Ausgänge des ersten und des dritten Orthogonal-Codierers auf dem ersten Kanal bzw. dem zweiten Kanal ausgibt.
  3. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, die des Weiteren umfasst: eine PN-Streueinrichtung, die den ersten und den zweiten Kanal unter Verwendung von PN-Codes streut, um ein Streuspektrum-Signal zu erzeugen; und eine Einrichtung, die das Streuspektrum-Signal ausgibt.
  4. Vorrichtung nach Anspruch 3, wobei die PN-Streueinrichtung umfasst: eine Einrichtung, die den ersten und den zweiten Kanal unter Verwendung von PN-Codes komplex multiplexiert.
  5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 oder 4, die des Weiteren umfasst: einen Basisband-Modulator, der Basisbandfiltern des Ausgangs der PN-Streueinrichtung durchführt und das gefilterte Signal moduliert.
  6. Vorrichtung nach Anspruch 5, die des Weiteren einen Frequenzwandler umfasst, der Aufwärtswandeln der Frequenz des Ausgangs des Basisband-Modulators auf eine Sendefrequenz durchführt.
  7. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, wobei die Einrichtung, die einen zeitmultiplexierten Kanal erzeugt und ausgibt, umfasst: eine Vielzahl von Raten-Anpassungsgliedern zum Regulieren der Raten der Signale mit wenigstens entweder konstanter Bitrate oder konstantem Leistungspegel, und der Signale mit wenigstens entweder variabler Bitrate oder variablem Leistungspegel; eine Vielzahl von Signal-Mappern, die die 0- und 1-Werte, die von den Raten-Anpassungsgliedern empfangen werden, in +1- und –1-Werte umwandeln; eine Vielzahl von Kanalamplituden-Steuergliedern, die die Ausgänge der Signal-Mapper mit entsprechenden Kanalamplituden-Steuerwerten multiplizieren.
  8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, wobei die Orthogonal-Codes Pseudo-Codes, die gegenüber Mehrwegestörung (multipath resistant pseudo codes – MRPOC) beständig sind, umfassen.
  9. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, wobei der zeitmultiplexierte erste Kanal auf einem konstanten Leistungspegel ausgegeben wird.
  10. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, wobei der logische Kanal-Datengenerator und die Pilotkanal-Daten verscrambelt werden.
  11. Streuspektrumsignal-Erzeugungsverfahren für einen Sender eines mobilen Kommunikationssystems, das eine Vielzahl von Kanälen verwendet, die Signale mit wenigstens entweder konstanter Bitrate oder konstantem Leistungspegel und Signale mit wenigstens entweder variabler Bitrate oder variablem Leistungspegel umfassen, wobei das Verfahren die Schritte des Erzeugens und Ausgebens eines zeitmultiplexierten Kanals durch Zeitmultiplexieren lediglich der Signale mit konstanter Bitrate und konstantem Leistungspegel zum Ausgeben auf einem ersten Kanal; des Ausgebens der Signale mit wenigstens entweder variabler Bitrate oder variablem Leistungspegel auf einem zweiten Kanal, der unabhängig von dem ersten Kanal ist; der Orthogonal-Streuung des ersten Kanals und des zweiten Kanals unter Verwendung entsprechender Orthogonal-Codes umfasst; wobei die Vielzahl von Kanälen ein Pilotkanal-Signal, ein Steuerkanal-Signal, ein Sprachkanal-Signal und ein Paketkanal-Signal umfasst, und wobei der Schritt des Erzeugens eines zeitmultiplexierten Kanals die folgenden Schritte umfasst: Zeitmultiplexieren des Pilotkanal-Signals und des Steuerkanal-Signals; Orthogonal-Streuung des Ausgangs des Multiplexers unter Verwendung eines Orthogonal-Codes mit einem ersten Orthogonal-Codierer (843); Orthogonal-Streuung des Sprachkanal-Signals mit einer variablen Bitrate unter Verwendung eines Orthogonal-Codes mit einem zweiten Orthogonal-Codierer (845); Orthogonal-Streuung des Paketkanal-Signals mit einer variablen Bitrate unter Verwendung eines Orthogonal-Codes mit einem dritten Orthogonal-Codierer (847); Addieren der Ausgänge des ersten und des zweiten Orthogonal-Codierers, Ausgeben des addierten Signals auf dem ersten Kanal und Ausgeben des Ausgangs des zweiten Orthogonal-Codierers auf dem zweiten Kanal.
  12. Verfahren nach Anspruch 11, das des Weiteren die folgenden Schritte umfasst: Ausgeben des Ausgangs des zweiten Orthogonal-Codierers auf dem zweiten Kanal beim Vorhandensein eines Sprachkanal-Signals; und Ausgeben der Ausgänge des ersten und des dritten Orthogonal-Codierers auf dem ersten Kanal bzw. dem zweiten Kanal beim Nichtvorhandensein eines Sprachkanal-Signals.
  13. Verfahren nach einem der Ansprüche 11 oder 12, das des Weiteren die folgenden Schritte umfasst: Streuen des ersten und des zweiten Kanals unter Verwendung von PN-Codes mit einer PN-Streueinrichtung, um ein Streuspektrum-Signal zu erzeugen; und Ausgeben des Streuspektrum-Signals.
  14. Verfahren nach Anspruch 13, wobei der Schritt des Streuens den Schritt des komplexen Multiplexierens des ersten und des zweiten Kanals unter Verwendung von PN-Codes umfasst.
  15. Verfahren nach einem der Ansprüche 13 oder 14, das des Weiteren die folgenden Schritte umfasst: Durchführen von Basisbandfiltern des Ausgangs der PN-Streueinrichtung mit einem Basisband-Modulator; und Modulieren des gefilterten Signals.
  16. Verfahren nach Anspruch 15, das des Weiteren den Schritt des Aufwärtswandelns der Frequenz des Ausgangs des Basisband-Modulators auf eine Sendefrequenz mit einem Frequenzwandler umfasst.
  17. Verfahren nach einem der Ansprüche 11 bis 16, wobei der Schritt des Erzeugens und Ausgebens eines zeitmultiplexierten Kanals die folgenden Schritte umfasst: Regulieren der Raten der Signale mit wenigstens entweder konstanter Bitrate oder konstantem Leistungspegel und der Signale mit wenigstens entweder variabler Bitrate oder variablem Leistungspegel mit einer Vielzahl von Raten-Anpassungsgliedern; Umwandeln der 0- und 1-Werte, die von den Raten-Anpassungsgliedern empfangen werden, in +1- bzw. –1-Werte mit einer Vielzahl von Signal-Mappern; Multiplizieren der Ausgänge der Signal-Mapper mit entsprechenden Kanalamplituden-Steuerwerten mit einer Vielzahl von Kanalamplituden-Steuergliedern.
  18. Verfahren nach einem der Ansprüche 11 bis 17, wobei die Orthogonal-Codes Pseudo-Codes, die gegenüber Mehrwegestörung beständig sind (MRPOC), umfassen.
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