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Die
Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Positionieren von zumindest
einer Komponente auf einer gedruckten Schaltungsplatte gemäß dem Oberbegriff
des Patentanspruchs 1.
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Die
Erfindung bezieht sich außerdem
auf eine Vorrichtung gemäß dem Oberbegriff
des Patentanspruchs 10.
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Bei
der folgenden Beschreibung sei angenommen, das sowohl Steckverbinder
als auch Buchsenverbinder eine Matrix von elektrischen Kontaktbereichen
aufweisen, die in einem Kunststoffgehäuse angeordnet sind, wobei
Pressverbindungs-Kontaktstifte zur Außenseite des Gehäuses hin
ragen, um eine Pressverbindung mit plattierten Durchgangslöchern in
der gedruckten Schaltungsplatte herzustellen.
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Gemäß einem
Verfahren nach dem Stand der Technik wird das Einsetzen eines Verbinders
bei einer gedruckten Schaltungsplatte in zwei Schritten durchgeführt:
- 1) eine Anfangspositionierung des Verbinders
mit seinen Pressverbindungsstiften in wirklicher Position resultierend
von Herstellungstoleranz-Ausstanzen, Aufnehmen von Gehäuseausnehmungsabweichung
und Verfahren zur Kontakteinführung
in bezug auf eine entsprechende Matrix von Durchgangslöchern auf
der gedruckten Schaltungsplatte und in bezug auf Abweichung von
der wirklichen Position der Löcher
in bezug auf das theoretische Raster wird ausgeführt;
- 2) nach der Positionierung des Verbinders eine nachfolgende
Operation, um eine Einfügungskraft
an den Verbinder anzulegen, wodurch die Pressverbindungsstifte in
die Löcher
eindringen, bis der Verbinder seine Endposition auf der gedruckten
Schaltungsplatte erreicht, um die mechanische/elektrische Verbindung
der Kontaktstifte für
eine lange Lebensdauer der Verbindung einzurichten und beizubehalten.
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In
der Vergangenheit wurden, um diesen Prozess durchzuführen, zwei
separate Maschinen, die auch eine Zwischenmessposition enthalten,
oder Maschinen mit separaten Anordnungs- und Einfügungsstationen verwendet,
um zunächst
den Verbinder auf der Schaltungsplatte zu positionieren und dann
diesen in die Schaltungsplatte einzuführen. Die Notwendigkeit nach
derartigen Anordnungen stammt aus der Begrenzung, dass die Mechanismen
für feine
Positionierung oder Komponentenanordnung üblicherweise nicht angepasst
sind, ausreichende Kraft zu entwickeln, um Pressverbindungs-Verbinder
in gedruckte Schaltungsplatten einzufügen.
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Außerdem ist
durch das bekannte Verfahren ein Verbinder-Vorpositionierungs-Rahmen notwendig, insbesondere
dann, um die vorher montierten Verbinder positionsmäßig in der
gedruckten Schaltungsplatte in bezug auf Ränder, Fehlausrichtung und Befestigung
während
des Einpressens in die Schaltungsplatte sowohl vor als auch während der
Druckanwendung zu halten.
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Wenn
außerdem
in der Messstation bestimmt wird, dass eine Komponente nicht verwendet
werden kann, muss eine neue Komponente aufgenommen werden und gemessen
werden. In der Zwischenzeit läuft die
Einführungseinrichtung
im Leerlauf.
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Die
EP 0 293 175 offenbart eine
Vorrichtung zum Befestigen von Teilen auf einer gedruckten Schaltungsplatte,
wobei der anzuordnende Teil mittels einer Vakuumsaugeinrichtung
zu einer Station bewegt wird, um die Position des Teils zu messen,
wonach das Teil gegen die gedruckte Schaltungsplatte gepresst wird, deren
Position gemäß der Positionsdatenabweichung
des Teils korrigiert wurde.
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Die
Aufgabe der Erfindung besteht darin, ein Verfahren bereitzustellen,
wodurch Durchsatzzykluszeit reduziert wird und kein Verbinder-Vorpositionierungs-Rahmen
notwendig ist.
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Die
Aufgabe der Erfindung wird dadurch gelöst, dass die Messstation die
Position der Komponente in bezug auf das Werkzeug bestimmt, wonach
das Werkzeug zusammen mit der Komponente lösbar mit einer zweiten Positionierungseinrichtung
verbunden wird, mittels der die Komponente genau auf der gewünschten Position
auf der gedruckten Schaltungsplatte angeordnet wird, wonach das
Werkzeug von der Komponente getrennt wird.
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Gemäß diesem
Verfahren verbleibt die Komponente an der festen Position in bezug
auf das Werkzeug, während
das Werkzeug mit mehreren Positionierungseinrichtungen verbunden
wird, von denen jedes ihre eigene Funktion hat. Diese Funktionen
können
simultan in bezug auf verschiedene Werkzeuge durchgeführt werden.
Auf der Basis der Messungen kann die Komponente auf der gewünschten
Position auf der gedruckten Schaltungsplatte durch die zweite Positionierungseinrichtung
genau angeordnet werden. In der Zwischenzeit können weitere Komponenten an
anderen oder verschiedenen Werkzeugen angebracht werden und die
Positionen derjenigen Komponenten in bezug auf die Werkzeuge, welche
angebracht werden, können
bestimmt werden. Wenn bestimmt wird, dass eine oder mehrere Komponenten
aufgrund beispielsweise einer Fehlausrichtung von Kontaktstiften
zurückgewiesen
werden müssen,
werden die Komponenten und das Werkzeug, welches damit verbunden
ist, nicht durch die zweite Positionierungseinrichtung aufgenommen.
Weiterhin wird eine Komponente angeordnet und kann ebenso durch
die zweite Positionierungseinrichtung eingefügt werden, was das Arbeiten
der zweiten Positionierungseinrichtung äußerst wirksam macht.
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Die
Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht weiter darin, ein Verfahren
bereitzustellen, wodurch die Orientierung der Komponente nur einmal
bestimmt werden muss, wonach die Komponente wie gewünscht gehandhabt
wird.
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Die
Aufgabe der Erfindung wird dadurch gelöst, dass die zu handhabende
Komponente abnehmbar mit einem Werkzeug verbunden wird, wobei das
Werkzeug mittels einer ersten Einrichtung zu einer Messstation bewegt
wird, um die Position der Komponente in bezug auf das Werkzeug zu
bestimmen, wonach das Werkzeug zusammen mit der zu handhabenden
Komponente abnehmbar mit der zweiten Einrichtung verbunden wird,
mittels der die Komponente gehandhabt wird, wodurch von der Position
des Werkzeugs in bezug auf die zweite Einrichtung die Position der
Komponente in bezug auf die zweite Einrichtung bekannt ist und nach Handhaben
der Komponente das Werkzeug von der Komponente getrennt wird.
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Die
Erfindung bezieht sich auch auf eine Vorrichtung gemäß dem kennzeichnenden
Teil des Patentanspruchs 10.
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Da
das Werkzeug eine bekannte Position in bezug auf die Positionierungseinrichtungen
hat, an denen dieses anbringbar ist, muss die Position der Komponente
lediglich einmal bestimmt werden, wonach die Komponente zusammen
mit dem Werkzeug, an dem es angebracht ist, von einer Positionierungseinrichtung
zur anderen transportiert werden kann, wodurch die Information über die
Orientierung und die Position der Komponente beibehalten wird.
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Eine
einzelne Maschine ist für
die Anordnung eines Verbinders auf sowohl der Kopfseite als auch
der Bodenseite der gedruckten Schaltungsplatte verwendbar. Die Schnelligkeit
eines Werkzeugswechsels, von Steck- zu Aufnahmeverbindern beispielsweise,
und die Fähigkeit,
Produktmessungen während
der Maschinenleerlaufzeit durchzuführen, verschie dene Produkte
von unterschiedlichen Verpackungen aufzunehmen, beispielsweise Rohren,
einem Tablett usw., die Bewegung der gedruckten Schaltungsplatte
und der Transport tragen insgesamt zu einer gesamten Verbesserung
der Effektivität
der Einsetzmaschine bei.
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1 ist
eine schematische Darstellung, welche die Lage und die Bewegung
von Werkzeugen bei einer Einsetzmaschine nach der Erfindung zeigt;
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2A–2I sind schematische Darstellungen der
Werkzeugverarbeitungssequenz für
einen Satz von drei Werkzeugen;
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3 ist
eine isometrische Ansicht eines Werkzeugs, welches mit Verbindermodulen
geladen ist, unmittelbar vor der Einführung in eine gedruckte Schaltungsplatte;
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4 ist
eine isometrische Ansicht einer ersten Ausführungsform einer Verbindereinsetzmaschine;
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5 ist
eine isometrische Ansicht einer zweiten Ausführungsform einer Verbindereinsetzmaschine;
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6 ist
eine isometrische Ansicht einer dritten Ausführungsform einer Verbindereinsetzmaschine; und
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7 ist
eine Explosionsansicht einer Verbindereinsetzmaschine, die ihren
modularen Aufbau zeigt.
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Gleiche
Teile sind mit gleichen Bezugszeichen in den Figuren bezeichnet.
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Eine
bevorzugte Ausführungsform
einer Anlage gemäß der Erfindung
ist eine Maschine, die einen einzigen Anordnungs-/Einsetzkopf hat,
der mit einem zweistufigen Roboterarm gekoppelt ist, der sich sequentiell zwischen
drei Stationen bewegt, wie in 1 gezeigt
ist. Diese Anlage ist Gegenstand dieser Beschreibung.
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1. Bewegungen des Bearbeitungskopfes
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In 3 sind
drei Stationen A, B und C schematisch gezeigt. Jedes Produkt, beispielsweise
ein Stecker oder eine Buchse oder eine Gruppe von Produkten, die
in eine gedruckten Schaltungsplatte eingesetzt werden sollen, hat
ein spezielles Werkzeug 12, welches zu den Konturen des
Produktgehäuses
passt. Mehrere solcher Werkzeuge sind zunächst auf einer Werkzeugaufbewahrungsbank
D angeordnet. Eine Anzahl unterschiedlicher Werkzeugsätze 12,
ein Satz für
jede Verbinderart oder Gruppe von Verbindermodulen, die bei der
gedruckten Schaltungsplatte eingesetzt werden sollen, werden in
der Aufbewahrungsbank D aufbewahrt. Jedes Werkzeug 12 besitzt
einen Referenzindexpunkt, der vorzugsweise durch einen Sucherstift
L definiert ist, der verwendet wird, die Position des Werkzeugs
in einem Benutzerkoordinatensystem zu bestimmen, welches im Software-Steuerungssystem
der Vorrichtung vorhanden ist. Die Anordnung nutzt ein Sensorsystem,
um optisch oder anderweitig die Position von Sucherstiften L jedes
Werkzeugs 12 abzutasten, und somit die Baugruppe, welche
das Werkzeug 12 und eine oder mehrere Verbindermodule 20 umfasst,
welche im Werkzeug enthalten sind.
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Computerprogrammierung,
welche in Steuerungen für
die Anlage vorhanden sind, zeigt, welches spezielle Produkt und
ihre damit verbundene Verpackungsröhre/Korb usw. bei einer gedruckten
Schaltungsplatte eingesetzt werden soll. Ein erster Roboterkopf
bewegt ein spezielles Werkzeug von der Aufbewahrungsbank D zur Station
A. Ein zweiter Kopf kann simultan ein Produkt aus der Verpackung
aufnehmen und das Produkt an der Ladestation B anordnen. Das an
der Station A angeordnete Werkzeug kann zur Station B bewegt werden,
um das Produkt, welches schon verfügbar ist, aufzunehmen. Alternativ
können
diese Operationen durch einen einzigen Roboterkopf 80 ausgeführt werden
(4). Der Roboterkopf 80 transportiert
das Werkzeug mit dem damit verbundenen Verbinder zur Station C,
wo eine automatisierte optische Abtasteinheit die wirkliche Position
des Stiftes aller Pressverbindungsanschlüsse des Verbinders in bezug
auf den Sucherstift seines Werkzeugs L misst. Alternativ kann diese
Messung ausgeführt
werden, wenn der Roboterkopf das geladene Werkzeug von der Station
B zur Station A trägt,
ohne an der Station C anzuhalten. Während diese Messprozedur weiterläuft, transportiert
in der gleichen Zeitdauer der Einsetzkopf 26 des Einfügungswerkzeugs
das Produkt mit seinem damit verbundenen Werkzeug 12 von
Station A zu einer gewünschten
Lage auf der Schaltungsplatte und richtet das Produkt mit den entsprechenden
damit verknüpften
Löchern
in der gedruckten Schaltungsplatte aus. Das Produkt wird in die
Schaltungsplatte unter Einfügungskraft
eingefügt,
die durch Einsetzkopf 2G angelegt wird.
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Es
sollte angemerkt sein, dass vom Beginn bis zum Ende des Einsetzzyklus
ein spezielles Werkzeug mit einem speziellen Verbinderprodukt oder
einer Gruppe von Produkten integriert ist. Außerdem sind die Stiftpositionsmessungen
in bezug auf deren Indexpunkt oder der Sucherstift L für eine Montagekombination
einmalig. Da diese Information zu einem Computer geliefert wird,
kann dessen einmalige Lage in bezug auf die entsprechende Schaltungsplattenloch-Matrix
genau computer-gesteuert werden, bis zu und einschließlich des Produkteinsetzungsprozesses.
Während
dieses gesamten Einsetzungszyklus wird lediglich ein Werkzeug bei einem
Verbinder oder einer Gruppe von Verbindern ohne dazwischenliegender
Trennung von diesen eingesetzt. Folglich sind alle Messungen und
nachfolgenden Bewegungen in bezug auf die gedruckte Schaltungsplatte-Lochmatrix
speziell und einzig für
die spezielle Kombination für
Werkzeug und Produkte. Da außerdem das
Verbinderprodukt fortlaufend durch das gleiche Werkzeug gehalten
wird, wird man keinen Verlust bezüglich der Positionsgenauigkeit
zwischen dem Werkzeug und dem Verbinder oder zwischen der Kombination
und den gedruckten Schaltungsplattenlöchern finden.
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Simultan übernehmen
zwei Roboterköpfe
die Aufgabe zwischen drei separaten Operationen, indem wirksam die
redundante Zeit unterteilt wird, während der andere Kopf eine
separate Aufgabe erledigt. Obwohl die obige Beschreibung auf der
Basis eines einzigen Verbinders, der mit jedem Werkzeug verbunden
werden soll, angegeben wurde, wie in 1 und 2 gezeigt
ist, können
mehrfache modulare Verbinder 20 mit jedem Werkzeug verknüpft werden.
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2A–2I zeigt eine beispielhafte Bearbeitungsbewegungssequenz.
Jedes Werkzeug wird durch eine diskrete Nummer 12', 12'' oder 12''' identifiziert.
Jede der 2A–2I zeigt
den Betrieb, der in einem Schritt der Sequenz stattfindet. Die Position
jedes Werkzeugs in jedem Schritt der Sequenz wird in der folgenden
Tabelle angegeben.
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Die
Bearbeitungssequenz, die durch die obige Tabelle angegeben wird,
kann modifiziert werden, wie oben vorgeschlagen, um die Produktteststation,
jedoch nicht die Funktion zu beseitigen. In diesem Fall würden geladene
Werkzeuge von der Station B unmittelbar zur Station A transportiert.
Die Messung der wirklichen Positionslage der Pressverbindungs-Endstifte in bezug
auf den Sucher L wird durchgeführt,
wenn der Roboter 40 (4) das bearbeitete
Werkzeug von der Station B zur Station A transportiert.
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Das
obige ist eine kurze Beschreibung der Roboterkopfbewegungen, um
die Einsetzzykluszeit zu reduzieren, und der Wirtschaftlichkeit
bei Bewegungen, was hochqualitative endbearbeitete Leiterplatten
zur Folge hat. Da außerdem
jedes Werkzeug-/Verbinderprodukt und dessen anfängliche damit verbundene Verpackung
als einzigartige Kombination angesehen wird, können durch geeignete Computerprogrammierung
unterschiedliche Produkte, d.h., Stecker oder Buchsen simultan bei
der gleichen gedruckten Schaltungsplatte in einem Produktlauf eingesetzt
werden. Dies bringt eine Flexibilität mit sich sowohl bei der Bearbeitung
als auch für
das Verbinderprodukt zur persönlichen
Erzeugung während
eines Einsetzlaufes, ohne die Notwendigkeit nach mühsamen Wechsel-Prozeduren.
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2. Leiterplatten-Fehlersteuerung
bei Produkt
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Software-Handhabung
von Produktmessdaten zur wirklichen Positionierung kann verwendet
werden, die Produktpositionsgenauigkeit zu steigern. Der Computer
registriert und speichert die Referenzmessung der Lochposition auf
der gedruckten Schaltungsplatte unter Verwendung des Leiterplatten-Sucherstifts
P (3). Die Messung des nachfolgend eingesetzten Produkts
wird mit der des vorherigen Produkts verglichen. Wenn die Abweichung
zwischen Produkten groß ist
im Vergleich zu der zugelassenen Abweichung innerhalb akzeptierter
Werte, die für
Lochpositionen in der gedruckten Schaltungsplatte bekannt sind,
wie dies bei einer Änderung
von Charge zu Charge auftreten kann, werden die Positionierungsmechanismen
versuchen, eine optimale Produktposition, wie in 3 gezeigt
ist, bei der entsprechenden Lochmatrix in einem zweiten Durchlauf
zu finden, wodurch somit unnötiger Verlust
an teueren Produkten und Prozesslaufzeit vermieden wird. Die Notwendigkeit
nach einem zweiten Durchlauf kann aus der Ermittlung eines anfänglichen
nichterfolgreichen Durchlaufs resultieren, um den Verbinder/die
Verbinder in die gedruckte Schaltungsplatte einzufügen. Üblicherweise
wird die Einfügung
angehalten, wenn eine hohe Einfügungskraft,
die für
eine Fehlausrichtung bezeichnend ist, vorgefunden wird. Routinen
zur Positionskorrektur, um eine Einfügung zu erlauben, sind bekannt
und werden als Teil des zweiten Durchlaufs ausgeführt. Der
Stift P kann durch das oben erläuterte
Positionierungsermittlungssystem abgetastet werden. Die Anordnung
nutzt die Position der gedruckten Schaltungsplatte, welche vom Stift
P hergeleitet wird, beim Steuern der Positionierung des Werkzeugs 12 in
bezug auf die gedruckte Schaltungsplatte.
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Dieses
System erlaubt statistische Analyse und Vergleich einer Produktcharge
mit einer zweiten Charge des gleichen Produkts. Es liefert außerdem die
Gelegenheit, eine optimale Einfügung
zwischen Produkten und den Löchern
in der gedruckten Schaltungsplatte zu entwickeln. Schließlich trägt es zur
Produktivitätssteigerung
bei.
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3. Einsetzmaschine
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Die
Einsetzmaschinen, welche in 3–7 gezeigt
sind, nutzen das grundsätzliche
Werkzeug/Produktbewegungsverfahren, das oben beschrieben wurde.
Sie liefern außerdem
zusätzliche
Merkmale, beispielsweise die Vereinfachung der Zugreifbarkeit und
die Sichtsteuerung durch eine Bedienungsperson, die Plattenaufbewahrung
und den Transport in und aus dem Arbeitsbereich, die Verbinderverpackungsoptionen und
die Fähigkeit,
die gedruckte Schaltungsplatte zu drehen, um Einfügung von
beiden Seiten zu erlauben.
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4 zeigt
eine erste Ausführungsform
einer Pressverbindungs-Einsetzanlage. Eine gedruckte Schaltungsplatte 22 ist
in einem Träger 23 von
einem vertikal-bewegbaren Magazin 29 angeordnet. Die gedruckte
Schaltungsplatte 22 wird in der X-Richtung längs der
Schienen 24 und 25 durch Bewegen des Trägers 23 versetzt.
Die Einrichtung ist außerdem
mit einer Produktaufbewahrungsstation B versehen, in welcher Verbinderprodukte
innerhalb von Verpackungstabletts 44 vorgesehen sind, einer
Produkttest- oder Messstation C, einer Werkzeugaufbewahrungsbank
D und einer Lieferstation A. Eine Lieferstation A ist mit einem
Transportschlitten versehen, um Werkzeuge mit oder ohne Produkten,
welche damit verbunden sind, in einer ersten Horizontalrichtung,
die durch den Pfeil P1 gezeigt ist, und entgegengesetzt dazu zu
bewegen. Ein Arbeitskopf 26 ist in einer zweiten horizontalen
Y-Richtung über
der Schiene 27 angeordnet. Diese zweite Horizontalrichtung
Y erstreckt sich senkrecht zur ersten Horizontalrichtung P1. Die
Anlage umfasst ein Sensorsystem (nicht gezeigt) bei C, um die Lage
des Indikator-Stifts L auf Werkzeugen 12 abzutasten, und
einen Positionierungsstift P für
eine gedruckte Schaltung (3), der
auf dem Träger 23 befestigt
ist. Die erforderliche Position der gedruckten Schaltungsplatte 22 in
der X-Richtung vor der Einfügung
wird durch Programmieren bestimmt, wobei Positionierungssignale
genutzt werden, welche vom Stift P und vom Stift L hergeleitet werden. Ähnlich wird die
Positionierung des Arbeitskopfes 26 in der Gammarichtung
durch das Koordinatensystem bestimmt. Die Produktbewegung in Z-Richtung
für den
Abtastkopf von geladenen Werkzeugen von dem Schlitten der Lieferstation
A, die Pressverbindungs-Stifteinfügung in die gedruckten Schaltungsplattenlöcher und
die Rückkehr nicht
geladener Werkzeuge auf dem Schlitten der Lieferstation A wird durch
eine Vertikalbewegung des Arbeitskopfes 26 erreicht. Nach
der Produktanordnung auf der gedruckten Schaltungsplatte wird das
leere Werkzeug 12 zurück
zum Schlitten bei der Lieferstation A gebracht, die bestückte Leiterplatte
wird zum Magazin 29 zurückgebracht
und es wird eine neue Platte angeordnet. Eine Ambossanordnung und
ein Werkzeugwechselkopf 31, die in der Y-Richtung auf einer
unteren Spur 28 bewegbar sind, sind unterhalb des Arbeitskopfes 2G angeordnet,
um den Bereich der gedruckten Schaltungsplatte zu lagern, bei der
ein Verbinder 20 durch den Arbeitskopf 26 soeben
eingefügt
wird. Der Arbeitskopf 26 und der Roboterkopf 40 können vorzugsweise
um vertikale Achsen vorzugsweise in Schritten von 90° gedreht
werden.
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4 zeigt
außerdem
einen kartesischen Roboterarm 40, der einen Aufnahmekopf 80 hat,
mit einer Fähigkeit,
die geladenen und ungeladenen Werkzeuge 12 zwischen der
Aufbewahrungsbank D, der Produktladestation B, der Teststation C
bzw. der Lieferstation A sequentiell zu bewegen. Die gedruckte Schaltungsplatte
kann zwecks eines Zweiseiten-Verbindereinsetzens automatisch umgedreht
werden. Dies wird durch Anheben der Schaltungsplatte von ihrer Gabel 23 mittels
eines Hebemechanismus, das Wenden der Schaltungsplatte über den
Betrieb eines Motors 42, der auf dem Hebemechanismus befestigt
ist, und durch nachfolgendes Absenken der Schaltungsplatte auf die
Gabel oder den Träger 23 erreicht.
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5 zeigt
eine zweite Ausführungsform
einer Maschine, wobei das Produkt in Schläuchen bzw. Rohren 46 bereitgestellt
wird. Der Gelenkarm 48 liefert die Einrichtung, um die
gedruckte Schaltungsplatte 22 von der Gabel 23 anzuheben,
so dass die Schaltungsplatte durch den Motor 42 umgedreht
werden kann.
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6 zeigt
eine dritte Ausführungsform
einer Maschine, die in der Lage ist, Produkte gleichzeitig von Tabletts 44 zu
entfernen, Schläuche 46 und
Blasenverpackung von einer Spule 50. Verbinder können außerdem über einen
Produkt-Konfigurator geliefert werden, der eine Gruppe von Verbindermodulen
vorher zusammenbaut, welche auf eines der Werkzeuge 12 geladen
werden. Dieser Aufbau ist in der vorläufigen Patentanmeldung mit
der Serial Nr. US-60/050.251 mit dem Titel Vorpositionierungs-Produkt-Konfigurator,
angemeldet am 19. Juli 1997 offenbart.
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Schließlich zeigt 7 einen
Modularaufbau von Maschineneinheiten. Die Basiseinsetzanlage umfasst
eine gedruckte Schaltungsplatte und eine Einfügungseinheit, welche die Elemente 50 und 60 aufweist. Dieser
Baugruppe ist der kartesische Roboter 40 hinzugefügt. Eine
Schaltungsdreheinheit 70 kann der Einheit 50 hinzugefügt werden,
um doppelseitige gedruckte Schaltungsplatten herzustellen. Eine
gedruckte Schaltungsplatten-Magazineinheit 90 kann für automatischen
Vorschub der gedruckten Schaltungsplatte hinzugefügt werden.