DE69830864T2 - Innenläuferbauart rotierende Maschine - Google Patents

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Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Rotationsmaschine, etwa einen Motor oder einen Generator, insbesondere eine Verbesserung des Lagers einer Rotationsmaschine mit Innenrotor.
  • Einige Lagervorrichtungen nach dem Stand der Technik, die in der Rotationsmaschine, etwa einem Motor oder Generator, eingesetzt werden, sind in der in 2 gezeigten Form aufgebaut. Bei diesem Aufbau ist ein Paar Kugellager auf der Welle 31 bereitgestellt. Diese Lager umfassen einen Innenring, einen Außenring und Kugeln, die dazwischen angeordnet sind. Der Innenring jedes Lagers ist auf der Welle 31 befestigt.
  • Oberstes Ziel bei Rotationsmaschinen, etwa dem Motor oder Generator, ist ihre Verkleinerung. Weiter soll die Lagervorrichtung verkleinert werden, die in diesen Rotationsmaschinen verwendet wird.
  • Eine dieser Maßnahmen zum Verkleinern der Lagervorrichtung ist die Verkleinerung der Kugellager zum Verkleinern des Außendurchmessers des Außenrings. Die Verkleinerung der Größe der Kugellager führt jedoch zur Verkleinerung des Innendurchmessers der Kugellager, so dass auch der Durchmesser der Welle verkleinert wird, auf der die Lager bereitgestellt sind. Das kann zu Problemen nämlich dadurch führen, dass die Stabilität der Welle herabgesetzt, die Haltbarkeit der Rotationsmaschine verkürzt wird und die Schwingungsdämpfungseigenschaft verloren geht.
  • Auf der anderen Seite gibt es einen Motor als Rotationsmaschine, bei dem auf den Innenring eines der Lager durch Ausbilden einer Vertiefung 42a für den Wälzkontakt mit den Kugeln am äußeren Umfang der Welle 41, wie in 3 gezeigt, verzichtet wurde.
  • In der Ausführungsform nach dem Stand der Technik, die in 3 gezeigt wurde, sind Kugeln für eine Seitenreihe zwischen der inneren Wälzkontaktvertiefung 42a, die direkt auf der äußeren umfänglichen Fläche der Welle 41 an ihrem oberen Abschnitt ausgebildet ist, und der äußeren Wälzkontaktvertiefung 42b, die an der Innenfläche des hüllenförmigen Außenrings 43 ausgebildet ist, eingesetzt. Auf dem Wellenabschnitt mit kleinerem Durchmesser der Welle 41 befindet sich ein Kugellager 44, in dem Kugeln für die andere Seitenreihe zwischen dem Innen- und dem Außenring angeordnet sind.
  • Der untere Endabschnitt des hüllenförmigen Außenrings 43 und der Außenring des Kugellagers 44 sind fest in dem Loch eingesetzt, das durch die Grundplatte 45 geführt ist, so dass die Lagervorrichtung senkrecht zur Basis steht. Ein Stator 46 ist um den äußeren Umfang des hüllenförmigen Außenrings 43 ausgebildet, und ein Rotor 47, der mit Magneten 47a ausgestattet ist, die an seiner Innenfläche befestigt sind, ist fest über dem oberen Ende der Welle 41 angeordnet.
  • Der Aufbau des Motors, der in 3 gezeigt ist, weist den Vorteil auf, dass der Durchmesser des hüllenförmigen Außenrings 43 verkleinert werden kann, ohne den Durchmesser der Welle 41 zu verkleinern, da der Innenring für die eine Seitenreihe nicht erforderlich ist.
  • Jedoch kann der Rotor in der Lagervorrichtung für einen Motor, wie in 3 gezeigt, nicht an der Welle befestigt werden, da die Welle 41 fast über ihre ganze Länge in dem hüllenförmigen Außenring 43 eingeschlossen ist, so dass der Aufbau in 3 nur bei einem Motor mit Außenrotor anwendbar ist.
  • Der Außendurchmesser des Motors mit Außenrotor ist um die Differenz zwischen dem Außendurchmesser des hüllenförmigen Außenrings und dem Außendurchmesser der Welle größer als der des Motors mit Innenrotor, so dass eine Verkleinerung des Motors nicht möglich ist.
  • Der hüllenförmige Außenring des Motors nach 3 muss zwar im Hochpräzisionsverfahren bearbeitet werden, aber dennoch lässt sich der Außenring nur schwer mit einer hochpräzisen Rundheit bearbeiten, da der Abstand zwischen der äußeren Wälzkontaktvertiefung 42a und dem Ende des Außenrings, der an der Basis 45 befestigt ist, d.h. die Länge des hüllenförmigen Außenrings, relativ groß ist. Daher ist der Aufbau in 3 für die Massenproduktion ungeeignet.
  • Eine solche Anordnung beschreibt beispielsweise die Stand der Technik bildende Schrift Nr. US-A-4607182.
  • Eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht somit darin, eine Rotationsmaschine mit Innenrotor bereitzustellen, die eine ausreichende Wellenstabilität, eine lange Haltbarkeit und eine Schwingungsdämpfungseigenschaft hat.
  • Diese Aufgaben werden mit einer der vorliegenden Erfindung zugrundeliegenden elektrischen Rotationsmaschine mit Innenrotor gelöst. Die elektrische Rotationsmaschine enthält eine zweireihige Kugellagervorrichtung, die eine abgestufte Welle umfasst, die mit einem Wellenabschnitt mit größerem Durchmesser ausgestattet ist, um den herum eine innere Wälzkontaktvertiefung ausgebildet ist, und einen Wellenabschnitt mit kleinerem Durchmesser, einen kurzen zylindrischen Außenring, an dessen Innenfläche eine äußere Wälzkontaktvertiefung gebildet ist, Kugeln, die zwischen der inneren und der äußeren Vertiefung angeordnet sind, und ein Kugellager, das einen Innenring umfasst, der über dem Wellenabschnitt mit kleinerem Durchmesser der abgestuften Welle angeordnet wird, einen Außenring und Kugeln, die zwischen die Wälzkontaktvertiefungen gesetzt werden, die an den gegenüberliegenden Flächen der Ringe ausgebildet sind; und ein Gehäuse, umfassend ein zylindrisches zentrales Gehäuse, das mit einem Stator ausgestattet ist, der an seiner Innenseite angeordnet ist, einen Abdeckungsabschnitt, der an seinem mittigen Abschnitt eine zylindrische mittige Nabe aufweist, die mit einer Durchgangsöffnung ausgestattet ist, und ein Unterteil, das in seinem mittigen Abschnitt mit einer zylindrischen mittigen Nabe ausgestattet ist, die mit einer Durchgangsöffnung versehen ist, wobei der Außenring, der um den Wellenabschnitt mit größerem Durchmesser bereitgestellt ist, und der Außenring des Kugellagers der zweireihigen Lagervorrichtung in die jeweiligen Naben eingesetzt sind, ein oberes Ende des Wellenabschnitts mit größerem Durchmesser der abgestuften Welle sich durch die mittige Nabe der Abdeckung erstreckt, um aus dem Gehäuse herauszuragen, und ein Rotor fest an dem Wellenabschnitt mit größerem Durchmesser der abgestuften Welle befestigt ist.
  • Das Gehäuse kann ein zylindrisches zentrales Gehäuse umfassen, das ein oberes und ein unteres Ende aufweist, die jeweils nach oben und nach unten geöffnet sind, und eine Abdeckung und ein Boden, die die Enden des zentralen Gehäuses verschließen.
  • Das Kugellager kann einen Innenring enthalten, dessen Außendurchmesser gleich dem Durchmesser des Wellenabschnitts mit größerem Durchmesser der abgestuften Welle ist, einen Außenring, dessen Innendurchmesser gleich dem Innendurchmesser des Außenrings ist, der um den Wellenabschnitt mit größerem Durchmesser der abgestuften Welle bereitgestellt ist, und die Durchmesser der Kugeln für die eine und die andere Reihe dieselben sind.
  • Die Erfindung wird im Folgenden beispielhaft bezugnehmend auf die beiliegenden Zeichnungen beschrieben, in denen:
  • 1 eine Längsschnittansicht ist, die einen Motor als die Rotationsmaschine gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt.
  • 2 eine Längsschnittansicht der Kugelvorrichtung ist, die in der Rotationsmaschine nach dem Stand der Technik verwendet wird.
  • 3 eine Längsschnittansicht des Motors als Rotationsmaschine gemäß der Vorrichtung nach dem Stand der Technik ist.
  • Eine Rotationsmaschine mit Innenrotor gemäß der vorliegenden Erfindung wird im Folgenden anhand der Ausführungsform eines Motors mit Innenrotor beschrieben, der schematisch in 1 der beiliegenden Zeichnungen gezeigt ist.
  • Die Bezugszeichen 1, 2, 3 und 4 sind in der 1 jeweils einem Gehäuse, einer zweireihigen Kugellagervorrichtung, einem Rotor und einem Stator zugeordnet.
  • Das Gehäuse 1 umfasst ein zylindrisches zentrales Gehäuse 5, das mit oberen und unteren Enden, die jeweils nach oben und nach unten geöffnet sind, einer Abdeckung oder einem oberen Gehäuse 6, das das obere Ende des zentralen Gehäuses 5 abdeckt, und einem Boden oder unteren Gehäuse 7, das das untere Ende des zentralen Gehäuses 5 abdeckt, ausgestattet ist. Der Stator 4, der mit einer Spule versehen ist, die um ihn herum gewickelt ist, ist an der Innenfläche des zentralen Gehäuses 5 befestigt. Das obere und das untere Gehäuse 6 und 7 sind jeweils mittig mit einer mittigen Nabe 8 oder 9 bereitgestellt, an der jeder der Außenringe 12 und 15 der zweireihigen Kugellagervorrichtung befestigt ist.
  • Die zweireihige Kugellagervorrichtung 2 umfasst eine abgestufte Welle 10, die einen Wellenabschnitt 10a mit größerem Durchmesser und einen Wellenabschnitt 10b mit kleinerem Durchmesser enthält. Die zweireihige Kugellagervorrichtung 2 enthält eine innere Wälzkontaktvertiefung 11a, die um die äußere umfängliche Fläche des Wellenabschnitts 10a mit größerem Durchmesser ausgebildet ist, und eine äußere Wälzkontaktvertiefung 11b, die an der Innenfläche eines kurzen zylindrischen Außenrings 12 ausgebildet ist, und Kugeln 13, die zwischen den inneren- und äußeren Vertiefungen eingesetzt sind. Die zweireihige Kugellagervorrichtung 2 umfasst weiter ein Kugellager 17, das einen Innenring 14 enthält, der über dem Wellenabschnitt 10b mit kleinerem Durchmesser angebracht wird, einen Außenring 15, der in die Nabe 9 eingesetzt wird, und Kugeln 16, die zwischen den Wälzkontaktvertiefungen eingesetzt werden, die an den gegenüberliegenden Flächen der Ringe 14 und 15 ausgebildet sind.
  • Der Außendurchmesser des Innenrings 14 des Kugellagers 17 ist im wesentlichen gleich dem Außendurchmesser des Wellenabschnitts 10a mit größerem Durchmesser der abgestuften Welle 10, und der Innendurchmesser des Außenrings 15 ist im wesentlichen gleich dem Innendurchmesser des Außenrings 12, so dass die Durchmesser der Kugeln 13 und 16 gleich ausgeführt sind.
  • Der Rotor 3 ist fest um die äußere umfängliche Fläche des Wellenabschnitts 10a mit größerem Durchmesser der abgestuften Welle 10 befestigt. Das Befestigen des Rotors 3 an der abgestuften Welle erfolgt durch Einsetzen oder mit einem nach dem Stand der Technik bekannten Kleber. Die Befestigung des Rotors 3 an der Welle ist fest genug, um Kräften wie Drehmoment oder Schub, die auf die abgestufte Welle aufgebracht werden, standzuhalten. In einigen Fällen können Rillen verwendet werden, die an der äußeren umfänglichen Fläche des Abschnitts 10a mit größerem Durchmesser angeformt sind, um den Rotor 3 fester an der abgestuften Welle 10 zu befestigen.
  • Der Außenring 12, der um den Abschnitt 10a mit größerem Durchmesser bereitgestellt ist, wird in die mittige Nabe 8 des oberen Gehäuses 6 eingesetzt, um seine obere Fläche mit der unteren Fläche eines Abschnitts 8a mit kleinerem Durchmesser zu berühren, der durch den oberen Abschnitt der Öffnung der Nabe 8 ausgebildet ist.
  • Der Außenring 15 des Kugellagers 17 wird in die mittlere Nabe 9 des unteren Gehäuses 7 eingesetzt. Der Außenring 15 des Kugellagers 17 wird durch eine Vorspannfeder 18 einer ringförmig ausgebildeten Kompressionsfeder vorgespannt, die zwischen einer oberen Fläche eines Abschnitts mit kleinerem Durchmesser 9a, der durch den unteren Abschnitt der Öffnung der Nabe 9 ausgebildet ist, und der unteren Fläche des Außenringes 15 eingesetzt ist.
  • Die Bezugszeichen 19 und 20 in 1 sind jeweils der inneren und der äußeren Wälzkontaktvertiefung zugeordnet, die jeweils an dem Innen- und dem Außenring 14 und 15 des Kugellagers 17 angeordnet sind.
  • Beim Montieren des Motors wird das Kugellager zunächst von der zweireihigen Kugellagervorrichtung entfernt. Dann wird der Rotor 3 fest an den Abschnitt mit größerem Durchmesser 10a der abgestuften Welle 10 durch Einstecken oder mit einem Kleber befestigt und das Kugellager 17 wird auf den Abschnitt mit kleinerem Durchmesser 10b aufgesetzt.
  • Danach wird die Kompressionsfeder 18 auf der oberen Fläche eines Abschnitts mit kleinerem Durchmesser 9a des oberen Gehäuses 7 angeordnet, das Kugellager 17 der zweireihigen Lagervorrichtung 2 wird in die Nabe 9 eingesetzt, das zentrale Gehäuse 5, an dessen Innenseite der Stator 4 befestigt ist, ist um den Rotor 3 angeordnet, das untere Gehäuse 7 ist an der unteren Öffnung des zentralen Gehäuses 5 befestigt, die mittlere Nabe 8 des oberen Gehäuses 6 ist über dem Außenring 12 an dem Wellenabschnitt mit größerem Durchmesser angeordnet, und das obere Gehäuse ist an der oberen Öffnung des zentralen Gehäuses befestigt.
  • In der vorhergehenden Ausführungsform können Kugeln, obwohl die Durchmesser der Kugeln 13 und 16 für die zweireihige Kugelvorrichtung 2 gleich sind, auch mit unterschiedlichem Durchmesser verwendet werden. Während vorhergehend eine besondere Ausführungsform der Rotationsmaschine als Motor gezeigt und beschrieben wurde, kann die vorliegende Erfindung auf andere Motoren oder Rotationsmaschinen, etwa Generatoren, angewendet werden.
  • Die Rotationsmaschine mit Innenrotor der vorliegenden Erfindung stellt die folgenden Effekte und Vorteile bereit.
  • Die zweireihige Lagervorrichtung, die in der Rotationsmaschine der vorliegenden Erfindung eingesetzt wird, enthält eine innere Wälzkontaktvertiefung, die direkt an der äußeren umfänglichen Fläche des Wellenabschnitts mit größerem Durchmesser ausgebildet ist, so dass ein Innenring nicht erforderlich ist. Dabei kann die Welle als eine abgestufte Welle mit einem Wellenabschnitt mit größerem Durchmesser ausgebildet sein, so dass der Durchmesser eines Außenrings, der mit einer äußeren Wälzkontaktvertiefung gegenüber der inneren Wälzkontaktvertiefung versehen ist, verkleinert werden kann, ohne die Stabilität der Welle zu verringern.
  • Zusammenfassend kann eine ausreichende Stabilität der Welle durch eine kleinere zweireihige Lagervorrichtung erhalten werden und die Rotationsmaschine kann verkleinert werden, ohne die Haltbarkeit oder die Schwingungsdämpfungseigenschaft zu verringern.
  • Weiter ist der Außenring der zweireihigen Lagervorrichtung in der kurzen zylindrischen Form an dem Abschnitt mit dem größeren Durchmesser bereitgestellt, so dass ein Rotor an dem Abschnitt mit größerem Durchmesser zwischen dem Außenring und dem Kugellager montiert werden kann, um eine Rotationsmaschine zu einem Innenrotor zu machen. Dabei kann die Rotationsmaschine verkleinert werden.
  • Der Außenring der zweireihigen Lagervorrichtung ist in der Form einer kurzen zylindrischen Anordnung ausgeführt, so dass der Außenring leichter zu bearbeiten ist als der relativ lange hüllenförmige Außenring der Vorrichtung nach dem Stand der Technik. Der Außenring wird vom Lagerhersteller an der abgestuften Welle angebracht, so dass die Rotationsgenauigkeit erhöht und die Vibration und der Schall gedämpft werden.
  • Die zweireihige Lagervorrichtung der vorliegenden Erfindung erfordert nur ein Kugellager, so dass die Anzahl ihrer Teile verringert werden kann. Da der Innenring, der auf dem Wellenabschnitt mit größerem Durchmesser bereitgestellt ist, nicht erforderlich ist, und der Außenring, der an dem Abschnitt mit größerem Durchmesser montiert ist, von dem bekannten Teil mit dem Außenring des Kugellagers bereitgestellt ist, wird eine weitere Verringerung der Kosten erhalten.
  • Besondere Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung wurden gezeigt und beschrieben, wobei dem Fachmann aber klar ist, dass verschiedene Veränderungen und Änderungen möglich sind, ohne den Rahmen der Erfindung zu überschreiten, der in den beiliegenden Ansprüchen definiert ist.

Claims (3)

  1. Elektrische Rotationsmaschine der Art mit Innenrotor, wobei die elektrische Rotationsmaschine aufweist: eine zweireihige Kugellagervorrichtung (2) aufweisend eine abgestufte Welle (10), die einen Wellenabschnitt mit größerem Durchmesser (10a) aufweist, um den herum eine innere Wälzkontaktvertiefung (11a) gebildet ist, und einen Wellenabschnitt mit kleinerem Durchmesser (10b), einen kurzen, zylindrischen Außenring (12), an dessen Innenfläche eine äußere Wälzkontaktvertiefung (11b) gebildet ist, Kugeln (13), die zwischen der inneren und der äußeren Vertiefung angeordnet sind, und ein Kugellager (17), umfassend einen Innenring (14), der über den Wellenabschnitt mit kleinerem Durchmesser (10b) der abgestuften Welle (10) angebracht wird, einen Außenring (15), und Kugeln (16), die zwischen Wälzkontaktvertiefungen, die an den gegenüberliegenden Oberflächen der Ringe (14, 15) gebildet sind, angeordnet werden; und ein Gehäuse (1) aufweisend ein zylindrisches, zentrales Gehäuse (5), das einen Stator (4) aufweist, der an seiner Innenseite angebracht ist, einen Abdeckungsabschnitt (6), der an seinem mittigen Abschnitt eine zylindrische, mittige Nabe (8) aufweist, die eine Durchgangsöffnung aufweist, und ein Unterteil (7), das an seinem mittigen Abschnitt eine zylindrische, mittige Nabe (9) aufweist, die eine Durchgangsöffnung aufweist, wobei der Außenring (12), der um den Wellenabschnitt (10a) mit größerem Durchmesser herum bereitgestellt ist, und der Außenring (15) des Kugellagers (17) der zweireihigen Kugellagervorrichtung (2) in den jeweiligen Naben (8, 9) angebracht sind, ein oberes Ende des Wellenabschnitts (10a) mit größerem Durchmesser der abgestuften Welle (10), sich durch die mittige Nabe (8) der Abdeckung (6) erstreckt, um aus dem Gehäuse (1) herauszuragen, und ein Rotor (3) fest am Wellenabschnitt mit größerem Durchmesser (10a) der abgestuften Welle (10) befestigt ist.
  2. Rotationsmaschine nach Anspruch 1, wobei das zylindrische, zentrale Gehäuse (5) ein oberes und ein unteres Ende aufweist, und ein oberes und ein unteres Gehäuse (6, 7) das jeweilige Ende des zentralen Gehäuses (5) verschließen.
  3. Rotationsmaschine nach Anspruch 1 oder 2, wobei der Außendurchmesser des Innenrings (14) des Kugellagers (17) gleich dem Durchmesser des Wellenabschnitts mit größerem Durchmesser (10a) der abgestuften Welle (10) ist, der Innendurchmesser des Außenrings (15) des Kugellagers (17) gleich dem Durchmesser des Außenrings (12) ist, der um den Wellenabschnitt mit größerem Durchmesser (10a) herum bereitgestellt ist, und die Durchmesser der Kugeln (13, 16) jeweils dieselben sind.
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