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Allgemeiner
Stand der Technik
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Gebiet der
Erfindung
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Die
vorliegende Erfindung betrifft Verfahren und eine Vorrichtung, um
Oberflächenfinishs
an Stoffen zu schaffen, und insbesondere einen mit einem Schleifmittel
beschichteten Draht zur Oberflächenbehandlung
von Stoffen, so dass sie aufgerichtete Schlingen, aufgebrochene
Schlingen, flauschiges oder Wildleder-Finish aufweisen.
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Beschreibung
des Standes der Technik
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Ein
verbreitetes Verfahren zum Erzeugen eines Wildlederstoffes besteht
darin, eine Fertigbearbeitungsmaschine mit einem rotierenden Zylinder
zu nutzen. Ein beschichtetes Schleifmittel, wie z.B. Sandpapier,
ist um den Zylinder geschlagen. Der Zylinder der Fertigbearbeitungsmaschine
wird mit einem Stoff in Berührung
gebracht, während
er durch die Maschine läuft,
und dabei ein Wildleder-Finish erzeugt. Fasertrümmer setzen sich jedoch im
Sandpapier fest, und das Sandpapier muss häufig gewechselt werden. Häufige Sandpapierwechsel
erzeugen teure Ausfallzeit, während
der kein Stoff durch die Maschine behandelt wird.
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Nach
bisherigem Stand der Technik ist eine Aufraumaschine in der US-Patentschrift
Nr. 3,175,224, erteilt am 23. März
1965 für
Charles Bertrand, beschrieben. Diese Maschine benutzt zwei Rauwalzen
als einen rotierenden Zylinder. Eine der Rauwalzen umfasst zahlreiche
Drähte
oder Nadeln mit hakenförmigen
Enden, die in einer Gewebebasis angebracht sind. Die hakenförmigen Nadeln
dringen durch die Oberfläche
des Stoffes, wie z.B. Wollstoff, um einen ausgesprochen hohen Flor
zu erzeugen. Die andere Rauwalze, allgemein als Gegenstrichwalze
bekannt, umfasst normalerweise Draht mit geraden Spitzen an den
Enden der Drähte.
Dieses Patent offenbart jedoch Drähte mit abgeflachten, messerartigen
oder meißelartigen
Enden zum Einbinden oder Glätten
des Gewirrs aufgerauter Fasern, das von der Einwirkung der hakenförmigen Drähte herrührt. Ferner
offenbart dieses Patent keine Beschichtung, wie z.B. Drähte, um
bessere Leistungen zu erzielen.
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In
der US-Patentschrift Nr. 2,937,412, erteilt am 24. Mai 1960 für John D.
Hollingsworth, ist ein Kammstift offenbart zum Kardieren und Öffnen textiler
Faserstoffe, wie z.B. Baumwolle, Wolle, Synthetik usw. Runder Draht
wird auf eine benötigte
Länge geschnitten
und in eine allgemein U-förmige
Form mit winklig abgebogenen Enden gebracht. Jeder U-förmige Draht
wird in eine elastische Unterlage eingesetzt, die gleichmäßig aus
einer Anzahl von Stoffschichten besteht. Dieses Patent lehrt, dass
das Aufrauen der Seitenflächen
des Drahtstiftes den Vorgang des Kardierens oder Faseröffnens verbessert. Dieses
Verfahren wurde jedoch in der Branche nicht angenommen. Vielmehr
ist allgemein bekannt, dass raue Kanten an Kardierdraht ein Nachteil
bei dem Kardiervorgang sind.
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Das
Aufrauen der Seitenflächen
kann durch gekreuztes Anritzen des Drahtes mit einer Schleifscheibe
mit 40er Körnung
erzeugt werden. Wobei die Scheibe den Draht nur so weit berühren darf,
dass die geritzte und aufgeraute Oberfläche erzeugt wird. Hollingsworth
offenbart ferner, dass die aufgeraute Wirkung praktisch durch Hartverchromung
leicht rauer Drahtoberflächen
erzeugt wurde, wobei der Chromüberzug
durch seine Tendenz, sich an den Erhöhungen abzuscheiden und somit
die Rauheit der Oberflächen
zu betonen, die ursprüngliche
Rauheit vergrößerte.
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Hollingsworth
offenbart auch ein ähnliches Ergebnis,
das durch das Aufspritzen von Metall auf die Oberflächen des
Drahtes erzielt wurde, um eine Oberfläche mit betonter Rauheit für Kardiervorgänge zu erreichen.
Obwohl Hollingsworth behauptet, es habe sich erwiesen, dass das
Aufrauen der Stifte (bzw. des Drahtes) eine deutliche Verbesserung
der Kardierfunktion bewirke, haben Fachleute im Kardiergewerbe befunden,
dass dem nicht so ist. Des weiteren lehrt dieses Patent kein Verfahren
zum Schaffen eines weichen Finishs an einem Stoff mit Hilfe eines
metallbeschichteten Drahtes.
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In
der US-Patentschrift Nr. 4,467,505, erteilt am 28. August 1984 für Toru Mitsuyoshi
u.a. und übertragen
auf Hiroyuki Kanai von Ashiya, Japan, ist ein Drahtbelag für eine Raumaschine
mit Drähten
auf Gegenstrichwalzen beschrieben, wobei die Drähte einen im Wesentlichen rautenförmigen Querschnitt mit
vier gleichen Seiten aufweisen, die zwei stumpfe und zwei spitze
Winkel umschließen
und einen Radius von weniger as 0,1 mm an den spitzwinkligen Ecken
des Querschnitts der Drähte
aufweisen. Drähte
an den Strichwalzen weisen einen runden Querschnitt auf. Durch den
Einsatz des Walzensatzes auf einer Raumaschine wird kurzer Flor,
der vom Belag der Strichwalzen herausgezogen wurde, vom Belag der
Gegenstrichwalze abgeschnitten, so dass ein wildlederartiges Finish
mit dem kurzen Flor und mit hoher Dichte erzeugt werden kann. Die
Dichte der Drahtspitzen an dem Unterlagenstoff liegt im Bereich von
2,33 × 105 bis 1,16 × 106 Spitzen/m2 (150–500 Spitzen
pro Quadratinch). Eine weitere Ausführungsform des Drahtes für Gegenstrichwalzen
kann von einer Art mit entweder elliptischem oder mit kreisausschnittförmigem Querschnitt
sein. Eine weitere Ausführungsform
des Drahtes für
die Strichwalzen kann von einer Art mit elliptischem Querschnitt
sein. Dieses Patent offenbart jedoch keinen metallbeschichteten
Draht für
das effizientere Erzeugen eines wildlederartigen Finishs.
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GB 1197904 offenbart eine
Raumaschine für Textilgewebe,
in der aufzurauender Stoff um zwei Walzen mit Kratzenbeschlag geführt wird.
Kleine Führungswalzen können ebenfalls
bereitgestellt und in einer Zick-Zack-Form angeordnet sein, so dass aufzurauender
Stoff abwechselnd mit jeder der beiden Walzen mit Kratzenbeschlag
in Berührung kommt.
Jede der Walzen mit Kratzenbeschlag ist mit einer großen Anzahl
von Drahthäkchen
besetzt.
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EP 0784114 offenbart eine
Schmirgelmaschine, um die Oberfläche
von Stoffstücken
aufzurauen. Die Maschine umfasst eine Walze, die Borsten aus extrudiertem
Kunststoffmaterial umfasst, welche Schmirgelmaterial, vorzugsweise
Korund, enthalten.
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Zusammenfassung
der Erfindung
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Folglich
ist es daher eine Aufgabe der Ausführungsformen der Erfindung,
ein/e kostengünstige/s,
effiziente/s Verfahren und Vorrichtung zum Erzielen verschiedener
Floroberflächen
an Stoffen bereitzustellen, die auf Fertigbearbeitungsmaschinen produziert
werden, welche Überzüge mit beschichtetem
Draht einsetzen, wie z.B. eine Fertigbearbeitungsmaschine für Wildlederfinish
und eine Kratzenraumaschine.
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Es
ist eine weitere Aufgabe der Ausführungsformen der Erfindung,
ein Verfahren zum Erzielen eines weichen Finishs an einem Stoff,
wie z.B. ein wildlederartiges Finish bereitzustellen, das einen Überzug mit
beschichtetem Draht in einer Fertigbearbeitungsmaschine einsetzt.
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Es
ist eine weitere Aufgabe der Ausführungsformen der Erfindung,
ein Verfahren zum Erzielen eines verwaschenen Effekts an einem Stoff,
wie z.B. ein gewaschener oder verwaschener Jeansstoff, zu erzielen,
indem ein Überzug
mit beschichtetem Draht in einer Fertigbearbeitungsmaschine benutzt
wird.
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Es
ist eine weitere Aufgabe der Ausführungsformen der Erfindung,
ein Verfahren zum Erzielen einer Floroberfläche mit aufgerichteten Schlingen
an einem Stoff bereitzustellen, indem ein Überzug mit beschichtetem Draht
in einer Fertigbearbeitungsmaschine benutzt wird.
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Es
ist noch eine weitere Aufgabe der Ausführungsformen der Erfindung,
ein Verfahren zum Erzielen einer Floroberfläche mit aufgebrochenen Schlingen
an einem Stoff bereitzustellen, indem ein Überzug mit beschichtetem Draht
in einer Fertigbearbeitungsmaschine benutzt wird.
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Es
ist eine weitere Aufgabe der Ausführungsformen der Erfindung,
ein Verfahren zum Erzielen einer flauschigen Oberfläche mit
aufgerichteten Schlingen an einem Stoff bereitzustellen, indem ein Überzug mit
beschichtetem Draht in einer Fertigbearbeitungsmaschine benutzt
wird.
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Es
ist eine weitere Aufgabe der Ausführungsformen der Erfindung,
eine Fertigbearbeitungsmaschine mit einer angetriebenen Walze bereitzustellen,
die in einer Richtung im Uhrzeigersinn betrieben wird, und mit einem
Zylinder, der in einer Richtung entgegen dem Uhrzeigersinn betrieben
wird und an dem ein Überzug
mit beschichtetem Draht befestigt ist, um ein weiches Finish, wie
z.B. ein Wildlederfinish, an einem Stoff zu schaffen, wenn er zwischen der
angetriebenen Walze und dem Zylinder gepresst wird.
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Es
ist eine weitere Aufgabe der Ausführungsformen der Erfindung,
eine Fertigbearbeitungsmaschine mit einer angetriebenen Walze bereitzustellen,
die in einer Richtung im Uhrzeigersinn betrieben wird, und mit einem
Zylinder, der in einer Richtung entgegen dem Uhrzeigersinn betrieben
wird und an dem ein Überzug
mit beschichtetem Draht befestigt ist, um ein weich gewaschenes
oder verwaschenes Finish an einem Jeansstoff zu schaffen, wenn er
zwischen der angetriebenen Walze und dem Zylinder hindurchgeleitet
wird.
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Es
ist noch eine weitere Aufgabe der Ausführungsformen der Erfindung,
eine Fertigbearbeitungsmaschine mit mehreren Walzen bereitzustellen,
wobei jede der Walzen einen Überzug
mit beschichtetem Draht aufweist, um eine graduelle Steuerung eines
vorbestimmten Wildlederfinishs an einem Stoff zu erzeugen.
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Gemäß einem
Aspekt der Erfindung wird ein Drahtüberzug gemäß Anspruch 1 bereitgestellt,
dessen bevorzugte Merkmale in den Ansprüchen 2 bis 6 angegeben sind.
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Gemäß einem
anderen Aspekt der Erfindung wird ein Verfahren zum Herstellen eines
Drahtüberzugs
gemäß Anspruch
7 bereitgestellt, dessen bevorzugte Merkmale in den Ansprüchen 8 bis
13 angegeben sind.
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Gemäß einem
anderen Aspekt der Erfindung wird eine Fertigbearbeitungsmaschine
gemäß Anspruch
14 bereitgestellt, deren bevorzugtes Merkmal im Anspruch 15 angegeben
ist.
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Gemäß einem
anderen Aspekt der Erfindung wird ein Verfahren zum Schaffen eines
weichen Finishs an einem Stoff gemäß Anspruch 16 bereitgestellt,
dessen bevorzugte Merkmale in den Ansprüchen 17 bis 26 angegeben sind.
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Gemäß einem
anderen Aspekt der Erfindung wird ein Verfahren zum Nutzen von Drähten zum
Aufrichten von Floroberflächen
an einem Stoff gemäß Anspruch
27 bereitgestellt, dessen bevorzugte Merkmale in den Ansprüchen 28
bis 39 angegeben sind.
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Kurzbeschreibung
der Zeichnungen
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Die
beigefügten
Ansprüche
verweisen besonders auf und beanspruchen klar den Gegenstand dieser
Erfindung. Die verschiedenen Aufgaben, Vorteile und neuartigen Merk male
dieser Erfindung werden klarer aus der Lektüre der folgenden detaillierten Beschreibung
in Verbindung mit den beiliegenden Zeichnungen deutlich, in denen ähnliche
Bezugszeichen ähnliche
Teile bezeichnen und in denen:
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1 eine
bevorzugte Ausführungsform
einer Fertigbearbeitungsmaschine gemäß der Erfindung zeigt;
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2 eine
Teilschnittansicht eines Zylinders zeigt, der mit einem Überzug versehen
ist, aus dem Drähte
hervorstehen, wobei die Enden der Drähte beträchtlich aus der Senkrechten
abgewinkelt sind;
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3 eine
perspektivische Ansicht und eine Vergrößerung einer Form eines Drahtes
zeigt, der zur Verwendung in einem Überzug, der gemäß der Erfindung
hergestellt ist, eingerichtet ist;
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4 eine
perspektivische Ansicht und eine Vergrößerung eines Abschnitts der
beschichteten Drähte
zeigt, wie sie sich von einer Stoffbasis weg erstrecken und einen Überzug gemäß der Erfindung bilden;
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5(a) eine Seitenansicht eines vergrößerten beschichteten
Drahtes zeigt, wie er sich von einem Überzug zur Verwendung in einer
Fertigbearbeitungsmaschine gemäß der Erfindung
erstreckt;
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5(b) einen Querschnitt in Vergrößerung des
in 5(a) dargestellten, beschichteten
Drahtes zeigt;
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6 eine
Lichtbogen-Spritzpistole zeigt, die eine abrasive Beschichtung auf
die Drähte
eines Überzugs
aufbringt;
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7 eine
alternative Ausführungsform
einer Fertigbearbeitungsmaschine zeigt, die Mehrfachwalzen benutzt, von
denen jede einen Überzug
mit beschichteten Drähten
gemäß der Erfindung
umfasst;
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8A eine
Seitenansicht eines vergrößerten beschichteten
Kratzendrahtes zeigt, der sich von einem Überzug erstreckt, zur Verwendung
in einer Kratzenraumaschine gemäß der Erfindung;
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8B eine
Seitenansicht einer Vergrößerung der
Spitze des in 8A dargestellten Kratzendrahtes
zeigt, die als Nadelspitze beschrieben ist; und
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9 eine
Kratzenraumaschine zeigt, die mehrere Walzen mit einem Überzug mit
beschichtetem Draht, der jede Walze bedeckt, aufweist.
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Beschreibung
von Ausführungsbeispielen
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Nunmehr
mit Bezug auf 1 ist eine bevorzugte Ausführungsform
der Erfindung dargestellt, die eine Fertigbearbeitungsmaschine 10 für Stoff
benutzt. Eine zu verarbeitende Rolle Stoff 12 ist auf einem
Ablaufstand 20 angebracht, um der Fertigbearbeitungsmaschine 10 zugeführt zu werden,
oder der Stoff 12 kann aus einem Bottich (nicht dargestellt) kommen.
Die Fertigbearbeitungsmaschine 10 umfasst eine angetriebene
Gummiwalze 22, die in einer Richtung im Uhrzeigersinn betrieben
wird, und einen Zylinder 24, der in einer Richtung entgegen
dem Uhrzeigersinn betrieben wird. Der Zylinder 24 ist mit
einem Drahtüberzug 26 bedeckt,
und jeder Drähte 30, die
sich von dem Überzug 26 her
erstrecken, umfasst eine abrasive Beschichtung 27, die
unten beschrieben ist.
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Der
Stoff 12 wird um eine Spannrolle 17, über einen
Arbeitstisch 18 und dann zwischen einer Andrückwalze 20 und
der Gummiwalze 22 hindurch geführt. Der unbearbeitete Stoff 12 läuft dann
weiter zwischen die angetriebene Gummiwalze 22, die sich im
Uhrzeigersinn dreht, und den Drahtüberzug 26, der auf
dem Zylinder 24 angebracht ist, der sich gegen den Uhrzeigersinn
dreht. Wenn der Stoff 12 an der angetriebenen Walze 22 und
dem Zylinder 24 austritt, läuft er zwischen einer Führung 28 und
einer Bürste 29 hindurch,
um Fasertrümmer
zu entfernen. Der fertig bearbeitete Stoff 34 läuft um eine
angetriebene Ausgangswalze 32, um den fertig bearbeiteten Stoff 34 aus
der Maschine 10 heraus zu einer Aufnahmewalze (nicht dargestellt)
zu bewegen. Der unbearbeitete Stoff 12 verlässt die
Maschine 10 als fertig bearbeiteter Stoff 34 mit
einem weichen Finish, wie z.B. Wildleder bzw., wenn der unbearbeitete
Stoff 12 Jeansstoff ist, verlässt er die Maschine 10 mit
einem gewaschenen oder verwaschenen Finish.
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Es
gibt ein Handrad 14, das mit der Gummiwalze 22 an
der Fertigbearbeitungsmaschine 10 gekoppelt ist und mit
der angetriebenen Gummiwalze 22 zusammenwirkt, um den Abstand
zwischen der Walze 22 und dem Zylinder 24 einzustellen,
indem die Gummiwalze 22 gegenüber dem Zylinder 24 nach innen
oder außen
bewegt wird. Diese Einstellung ist wichtig, da sie Variationen im
Finish des Stoffes 12 erlaubt, der durch die Fertigbearbeitungsmaschine 10 läuft.
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Stoff
mit einem Wildlederfinish wurde bisher durch den Einsatz von Sandpapier,
das um den Zylinder 24 geschlagen wurde, erzielt. Wenn
jedoch der unbearbeitete Stoff mit dem Sandpapier in Berührung kommt,
werden Stoffpartikel entfernt und neigen dazu, sich auf dem Sandpapier
anzulagern, wodurch das Sandpapier unwirksam gemacht wird. Daher muss
das Sandpapier in häufigen
Abständen
ausgewechselt werden, um weiterhin ein zufriedenstellendes Wildlederfinish
zu erzielen, was zu beträchtlichen
Ausfallzeiten der Fertigbearbeitungsmaschine führt. Die Fertigbearbeitungsmaschine 10 in 1 reduziert
die Ausfallzeiten der Fertigbearbeitungsmaschine 10 deutlich,
was zu einem größeren Ausstoß an fertig
bearbeitetem Stoff führt.
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Die
Fertigbearbeitungsmaschine 10 kann mit einer gemäß dieser
Erfindung modifizierten Fertigbearbeitungsmaschine der Serie 710
von Curtin-Hebert Company, Inc., aus Gloversville, New York, ausgeführt sein.
Der Drahtüberzug 26 für den Zylinder 24 in der
Fertigbearbeitungsmaschine 10 kann mit dem Modell F100
von Redman Card Clothing Company, Inc., aus Andover, Massachusetts
ausgeführt
sein.
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Mit
Bezug auf 2 und 3 ist 2 eine Teilschnittansicht
eines Zylinders 24, an dem ein Überzug 26 mit mehreren
beschichteten Drähten 30, die
daraus hervorstehen, befestigt ist. Die äußeren Enden der Drähte 30 sind
um etwa 35 Grad von der Horizontalen abgewinkelt (siehe Winkel X
in 5A). 3 ist eine perspektivische Ansicht
einer vergrößerten U-förmigen Krampe, die zwei Drähte 30 bereitstellt,
wenn sie in den Überzug 26 eingesetzt wird.
Die abgewinkelten Enden der Krampendrähte 30 werden nach
der Einsetzung in die Basis 31 des Überzugs 26 geformt.
Jedes abgewinkelte Ende der Drähte 30,
die sich von dem Überzug 26 erstrecken, ist
mit einer Beschichtung 27, wie z.B. Wolframkarbid oder
einem ähnlich
harten Material, beschichtet. Die Beschichtung erstreckt sich von
den äußersten
Spitzen der Drähte
bis unter die Biegung und um den Umfang jedes Drahtes 30.
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Mit
Bezug auf 4 ist eine vergrößerte perspektivische
Ansicht mehrerer beschichteter Drähte 30 dargestellt,
die sich von der Basis 31 eines Abschnitts eines Überzugs 26 erstrecken.
Die Krampen wie in 3 sind in die Basis 31 eingesetzt,
um einen dicht besetzten Drahtüberzug 26 zu
erzeugen. Die Beschichtung 27, wie z.B. die Wolframkarbidbeschichtung,
wird auf die Drähte 30 des
dicht besetzten Überzugs 26 aufgebracht.
Die Dichte der Drahtspitzen in dem Überzug 26 variiert
in Abhängigkeit von
dem Stoff, der fertig bearbeitet wird, und der Art des Finishs.
Typischerweise beträgt die
Dichte für
ein Wildlederfinish 528 Spitzen pro Quadratinch (5,4 × 106 Spitzen/m2) .
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Nunmehr
mit Bezug auf
5(a) und
5(b) ist
5(a) eine
Seitenansicht eines vergrößerten beschichteten
Drahtes
30, der sich durch und über die Basis
31 eines Überzugs
26 erstreckt.
5(b) zeigt einen Querschnitt des Drahtes
in
5(a), der rund ist. Die technischen
Angaben für die
Drähte
30 des Überzugs
26 sind
in der folgenden Tabelle angegeben, und diese Angaben können in Abhängigkeit
vom Stoff und dem gewünschten
Finish variiert werden: TABELLE
1. ANGABEN ZUM DRAHT FÜR ÜBERZUG
| ARBEITSNEIGUNG ODER
-WINKEL (X): | 35
Grad |
| EINSATZABSCHRÄGUNG ODER
-WINKEL (Y): | 80
Grad |
| HÖHE DES DRAHTES (A): | 7,11
mm (0,280 Inch) |
| HÖHE DER BIEGUNG (B): | 1,98
mm (5/64 Inch) |
| LÄNGE DES
ABGEWINKELTEN ENDES (C): | 1,98
mm (5/64 Inch) |
| DRAHTDURCHMESSER
(D): | 0,28
mm (0,011 Inch) |
| QUERSCHNITTSFORM
DES DRAHTES: | Rund |
| DICHTE
DER DRAHTSPITZEN: | 8,19 × 106 Spitzen/m2 (528
Spitzen pro Quadratinch) |
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Nunmehr
mit Bezug auf 6 besteht ein bevorzugtes Verfahren
zur Beschichtung der Drähte 30 in
der Verwendung eines Lichtbogenspritzsystems. Einer Lichtbogen-Spritzpistole 40 wird
ein Zuführungsdraht 44 zugeführt, und
der Draht für
diese Ausführungsform
ist aus Elementen hergestellt, die Wolframkarbid oder andere ähnlich harte
Materialien umfasst. Die richtige Spannung wird zusammen mit der
Stromstärke
und dem Luftdruck entsprechend der Empfehlung des Herstellers der
Lichtbogen-Spritzpistole 40 eingestellt,
wodurch die Spritzgeschwindigkeit gesteuert wird. Der thermische Spritzdraht 44,
der Wolframkarbid oder andere harte Materialien in einer amorphen
Matrix benutzt, wird verwendet, um eine ausgezeichnete Abriebbeständigkeit
zu schaffen. Die Beschichtung 27 schafft nicht nur Abriebqualität sondern
auch gegenüber
herkömmlichen
Mitteln verbesserte Verschleißbeständigkeit.
Auf die Drähte 30 des Überzugs 26 wird
eine Beschichtung von etwa 0,05 mm (0,002 Inch) Dicke aufgetragen,
und die Spritzpistole wird etwa 184 mm (7,25 Inch) vom Ende der
Drähte 30 angeordnet.
Die Parameter der Spritzpistole 40 sind folgende:
FREIE
DÜSENKAPPE,
SCHLITZDÜSE,
3,5 × 105 Pa (50 PSI) LUFT, 100 AMP, 184 mm (7,25
Inch) SPRITZABSTAND ZU DRAHTSPITZEN, und 0,5 GESCHWINDIGKEITSWAHL,
(für etwa
0,9–1,5
m (3–5
Fuss) pro Minute Überzugvorschubgeschwindigkeit).
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Vor
dem Beschichten wird der Zuführungsdraht 44 von
Fetten und Schmutz befreit, um eine gute Vereinigung zu gewährleisten.
Dies kann erreicht werden, indem die Drähte 44 durch ein Alkoholbad
geleitet werden.
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Das
Lichtbogen-Spritzsystem, das die Pistole 40, die Steuerkonsole
und die Energiezufuhr (nicht dargestellt) umfasst, kann mit dem
Modell 8830 von TAFA, Inc., aus Concord, New Hampshire, ausgeführt sein.
Der Wolframkarbid-Zuführungsdraht 44 kann
mit 97 MXC von TAFA, Inc., aus Concord, New Hampshire, ausgeführt sein.
Der Zuführungsdraht 44 kann
auch mit dem Modell 95 MXC ausgeführt sein, das Silikon, Chrom,
Mangan, Bor und Eisen umfasst und ebenfalls von TAFA, Inc., aus
Concord, New Hampshire, hergestellt wird.
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Mit
Bezug auf 7 ist eine Darstellung einer
alternativen Ausführungsform
einer Fertigbearbeitungsmaschine 50 gemäß der Erfindung dargestellt,
die Mehrfachwalzen 56, 62, 68, 74 benutzt,
die in der Lage sind, sich in beide Richtungen zu drehen, um Stoff
in beiden Richtungen zu bearbeiten. Die Mehrfachwalzen 56, 62, 68, 74 sind
in Reihe oder parallel zueinander angeordnet. Jede der Mehrfachwalzen 56, 62, 68, 74 umfasst
einen Überzug
mit abrasiv beschichteten Drähten 52,
der an ihnen befestigt ist. Der Drahtüberzug 52 ist der
gleiche wie der Überzug mit
beschichteten Drähten 26,
der an dem Zylinder 24 in 1 befestigt
ist. Wenn die Richtung der Mehrfachwalzen 56, 62, 68, 74 umgekehrt
wird, muss die Umhüllung
des Überzugs 52 an
jeder der Mehrfachwalzen gewendet werden.
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An
beiden Seiten jeder Walze 56, 62, 68, 74 befinden
sich jeweils Paare von Freilaufwalzen 54 und 58, 60 und 64, 66 und 70, 72 und 76.
Der Zweck der Antriebswalze 56 besteht darin, gegen den
Stoff 12 zu bürsten,
der über
die Walze 56 läuft,
wodurch an dem Stoff 12 ein weiches Finish wie z.B. ein
Wildlederfinish erzeugt wird. Der Stoff läuft dann über die anderen angetriebenen
Walzen 62, 68 und 74, von denen jede
einen Drahtüberzug ähnlich dem
Drahtüberzug 52 aufweist.
Jede der Mehrfachwalzen 56, 62, 68, 74 bietet
eine graduelle Steuerung des Wildledereffekts an dem Stoff 78.
Eine feststehende Freilaufwalze 53 führt den Stoff 12 hinauf über die
Freilaufwalze 54 und legt den Stoff 12 für den Kontakt
mit dem Drahtüberzug 52 an
der Antriebsrolle 56 zurecht. Eine Freilaufwalze 58 auf
der in Bezug auf die Freilaufwalze 54 gegenüberliegenden
Seite der Antriebsrolle 56 ist verstellbar, um die Berührungsfläche des
Stoffes mit der Drahtoberfläche
der Walze 56 festzulegen. Die Freilauf walzen tragen bzw.
transportieren den Stoff. Die Freilaufwalzen an den Seiten der anderen
Walzen 62, 68, 74 führen dieselben Funktionen aus.
Der fertig bearbeitete Stoff 78 verlässt die Mehrfachwalzen-Fertigbearbeitungsmaschine 50 zu
einer Aufnahmewalze (nicht dargestellt).
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Eine
Mehrfachwalzen-Fertigbearbeitungsmaschine, die ähnlich der Fertigbearbeitungsmaschine 50 die
Funktion der Erzeugung eines Wildlederfinishs ausführt, kann
mit dem Modell PM/88 von Comet S.P.A. aus Prato, Italien, ausgeführt sein.
Die Drahtüberzüge für die Mehrfachwalzen
können
mit dem Modell F100 von Redman Card Clothing Company, Inc., aus
Andover, Massachusetts, ausgeführt sein.
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Nunmehr
mit Bezug auf
8A und
8B zeigt
8A eine
Seitenansicht eines vergrößerten, alternativen
beschichteten Drahtes
80 für das Rauen, der sich durch
und über
eine Basis
82 eines Überzugs
84 erstreckt,
und
8B zeigt eine vergrößerte Seitenansicht der Spitze
des Drahtes
80 in
8A, die
allgemein als Nadelspitze bezeichnet wird. Es werden andere Spitzen
an Kratzendrähten
verwendet, um verschiedene Finishs zu erzielen, wie z.B. Halbnadelspitze,
Meißelspitze
oder Höcker-,
Pilz- oder Hammerkopfspitze. Die technischen Angaben für den beschichteten
Kratzendraht in
8A sind in der folgenden Tabelle
angegeben, und diese Angaben können
in Abhängigkeit
vom Stoff und dem gewünschten
Finish variiert werden: TABELLE
2. ANGABEN ZUM KRATZENDRAHT FÜR ÜBERZUG
| ARBEITSNEIGUNG ODER
-WINKEL (X): | 45
Grad |
| EINSATZABSCHRÄGUNG ODER
-WINKEL (Y): | 80
Grad |
| HÖHE DES DRAHTES (A): | 11,3
mm (0,443 Inch) |
| HÖHE DER BIEGUNG (B): | 4,8
mm (3/16 Inch) |
| DRAHTDURCHMESSER
(D): | 0,41
mm (0,016 Inch) |
| QUERSCHNITTSFORM
DES DRAHTES: | Rund |
| DICHTE
DER DRAHTSPITZEN: | 5,4 × 106 Spitzen/m2 (350
Spitzen pro Quadratinch) |
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Ein
alternativer beschichteter Draht 80 wird zum Rauen von
Stoffen verwendet, das aus dem Aufrichten, Abscheuern oder Schneiden
von Fasern besteht, um eine wuschelige oder aufgeraute Oberfläche zu erzeugen.
Der beschichtete Draht 80 zum Rauen ergibt einen höheren Flor,
wobei weniger Fusseln während
des Prozesses auftreten; auch wird die Effektivität des Rauens
verbessert, da die beschichteten Kratzendrähte 80 viel länger halten,
bevor sie ausgetauscht werden müssen.
Die Form des Querschnitts der Kratzendrähte in 8A ist
rund; die Spitze 86 des beschichteten Drahtes 80 ist
abgeschrägt
wie in 8B dargestellt und wird als
Nadelspitze bezeichnet. Ein Durchschnittsfachmann wird jedoch erkennen,
dass andere Formen für
Kratzendraht verwendet werden, wie z.B. Rauten- oder Rhombenform,
elliptische, dreieckige oder rechteckige Form mit abgerundeten Ecken.
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Nunmehr
mit Bezug auf 9 ist eine Darstellung einer
Doppel-Kratzenraumaschine gezeigt, die mehrere Walzen wie z.B. Strichwalzen 94 und Gegenstrichwalzen 95 umfasst,
wobei jede der Walzen mit Überzügen mit
beschichtetem Draht 96, 97 bedeckt sind. Typischerweise
sind 12 Strichwalzen und 12 Gegenstrichwalzen abwechselnd angeordnet.
Die Walzen 95, 97 sind um die Peripherie eines Zylinders 98 angeordnet,
der in einer Richtung im Uhrzeigersinn rotiert, während die
Walzen 94, 96 in einer Richtung entgegen dem Uhrzeigersinn
rotieren. Die beschichteten Drähte
mit abgewinkeltem Ende des Überzugs 96 zeigen
in Richtung des Uhrzeigersinns, und die beschichteten Drähte mit
abgewinkeltem Ende des Überzugs 97 zeigen
in eine Richtung entgegen dem Uhrzeigersinn. Freilauf walzen 99 und 102 führen den
Stoff in die Doppel-Raumaschine 90 HINEIN bzw. aus ihr
HINAUS. Eine vordere Putzwalze 100 säubert die Gegenstrichwalzen
und eine hintere Putzwalze 101 säubert die Strichwalzen. Ebenfalls
in 9 dargestellt sind ein Innengetriebe 92 zur Steuerung
der Drehung des Zylinders 90 und ein Arbeitswalzengetriebe 93 zur
Steuerung der Arbeitswalzen 94, 95. Solch eine
Doppel-Kratzenraumaschine kann mit einer Kratzenraumaschine mit
24 Walzen von RFG Enterprises, Inc., aus Canover, NC 28613, ausgeführt sein.
Andere Raumaschinen können
eine Einfach-Raumaschine und eine Raumaschine für Gestricke sein, die dem Durchschnittsfachmann ohne
weiteres bekannt sind.
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Die
vorliegende Erfindung wurde im Hinblick auf bestimmte Ausführungsformen
beschrieben. Es versteht sich, dass an der vorliegenden Vorrichtung viele
Modifikationen vorgenommen werden können, ohne von der Erfindung
abzuweichen. Daher ist es die Absicht der beigefügten Ansprüche, all jene Variationen und
Modifizierungen, die innerhalb des Geltungsbereichs der Erfindung
liegen, zu erfassen.