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TECHNISCHES
GEBIET
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Die
vorliegende Erfindung betrifft einen optischen Verstärker, ein
Verfahren zum Steuern einer Abregungslichtquelle in einem optischen
Verstärker und
ein Verfahren zum Steuern eines optischen Verstärkers, die geeignet zur Verwendung
in beispielsweise in einem optischen Wellenlängenmultiplexier-Kommunikationssystem
eingesetzt werden, wenn die Anzahl von Kanälen in einem Signallicht (die
Anzahl von zu multiplexierenden Wellenlängen in den Signallicht) erhöht oder
verringert wird, während
das System in Betrieb ist.
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STAND DER
TECHNIK
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In
jüngerer
Zeit sind optische Wellenlängenmultiplexier-Kommunikationssysteme
sehr aktiv untersucht und entwickelt worden, und Studien haben stattgefunden,
um ein System zu entwickeln, die Anzahl von Kanälen in einem Signallicht in
Abhängigkeit von
dem Bedarf nach Kommunikationen zu erhöhen.
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Zusätzlich existiert
ein Wunsch, den Verstärkungsumfang
eines optischen Verstärkers,
der eine wesentliche Komponente dieses optischen Wellenlängenmultiplexier-Kommunikationssystems
ist, in Übereinstimmung
mit der Zunahme der Anzahl von Kanälen zu aktualisieren. Ein ähnlicher
Bedarf existiert auch für
einen optischen Verstärker,
der in einem Lichtwellennetz oder dergleichen enthalten ist.
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Um
eine derartige Anforderung zu erfüllen, kann ein Aufbau in Betracht
gezogen werden, in welchem ein optischer Verstärker, der in der Lage ist, Multiwellenlängen-(beispielsweise
ungefähr
32 Kanäle)-multiplexiertes
Signallicht zu verstärken,
von dem Anfangsbetrieb in ein optisches Kommunikationssystem eingeführt wird,
womit man mit der Zunahme in der Anzahl von Kanälen zurecht kommt.
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In
diesem Fall ist es, obwohl er mit einer Anregungslichtquelle ausgestattet
ist, zum Handhaben des Multiwellenlängen-multiplexierten Signallichts
erforderlich, dass der optische Verstärker mit einer Anregungslichtquelle
versehen ist, die in der Lage ist, eine große Menge Anregungslicht zu
liefern.
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Jedoch
werden zusätzlich
zu der Tatsache, dass die Anregungslichtquelle üblicherweise teuer ist, eine
kleine Anzahl von Kanälen
(beispielsweise ungefähr
vier Kanäle)
häufig
bei dem Beginn des Systembetriebs verwendet, und deswegen besteht, wenn
ein derartiger optischer Verstärker,
der in der Lage ist, Multiwellenlängen-multiplexiertes Signallicht
hand zu haben, von dem ersten Systembetrieb an eingesetzt wird,
ein Problem dahingehend, dass die Anfangsinvestition für das Gerät zunimmt,
um damit die Investitionseffizienz abzusenken.
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Aus
diesem Grund kann, um die Geräteinvestitionseffizienz
zu verbessern, in Betracht gezogen werden, dass eine andere Anregungslichtquelle dem
vorhandenen optischen Verstärker
in Übereinstimmung
mit einer Zunahme in der Anzahl von Kanälen in dem Signallicht hinzugefügt wird,
während das
optische Kommunikationssystem in Betrieb ist. Jedoch kann, wenn
die zusätzliche
Anregungslichtquelle in die Steuerschleife der vorab existierenden Anregungslichtquelle
eingeführt
wird, die Steuerung dieser Anregungslichtquellen häufig instabil
werden. Spezifischer ergibt sich, unter der Annahme, dass die Menge
eines Anregungslichts, das erforderlich ist, wenn der optische Verstärker eine
vorbestimmte Verstärkung
(optische Anregungsleistung) aufrecht erhält, P ist, eine Schwierigkeit,
die Kombination von optischen Anregungsleistungen dieser zwei Anregungslichtquellen
einzeln zu bestimmen, um in der Gesamtheit P zu sein, so dass eine Vielzahl
stabiler Betriebspunkte auftreten, was zu einer instabilen Anregungslichtquellensteuerung
führt.
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Andererseits
sollte die Tatsache in Betracht gezogen werden, dass, nachdem eine
zusätzliche Anregungslichtquelle
installiert ist, um die Anzahl von Kanälen in dem Signallicht zu erhöhen, die
Anzahl von Kanälen
in Abhängigkeit
von dem Bedarf für Kommunikationen
verringert wird, während
das Kommunikationssystem in Betrieb ist, und ferner ein Bedarf auftreten
kann, die zusätzlich
installierte Anregungslichtquelle zu entfernen.
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Dementsprechend
besteht in dem optischen Kommunikationssystem, das in Betrieb ist,
um mit der Zunahme/Abnahme der Anzahl von Kanälen zurecht zu kommen, ein
Bedarf, einen Aufbau bereitzustellen, der den Einbau oder die Entfernung
einer zusätzlichen
Anregungslichtquelle zulässt,
ohne die Arbeitskanäle
zu stören.
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Die
vorliegende Erfindung ist in Anbetracht derartiger Probleme entwickelt
worden, und es ist deswegen eine Aufgabe dieser Erfindung, einen
optischen Verstärker,
ein Anregungslichtquellen-Steuerverfahren zur Verwendung in einem
optischen Verstärker
und ein Steuerverfahren für
einen optischen Verstärker
bereitzustellen, die in der Lage sind, eine zusätzliche Anregungslichtquelle
in Übereinstimmung
mit einer Zunahme/Abnahme in der Anzahl von Kanälen in einem Signallicht auch
dann stabil zu installieren oder zu entfernen, wenn das optische
Kommunikationssystem in Betrieb ist.
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In
der EP-A-0 805 571 ist ein Controller offenbart, der einen variablen
optischen Abschwächer steuert,
um den Leistungspegel eines Wellenlängen-multiplexierten optischen
Signals zu steuern, wenn die Anzahl von Kanälen variiert wird.
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OFFENBARUNG
DER ERFINDUNG
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Gemäß einem
Aspekt der vorliegenden Erfindung ist ein optischer Verstärker bereitgestellt,
umfassend einen optischen Verstärkungsabschnitt
zum Verstärken
und Ausgeben eines eingegebenen Signallichts mit einer Mehrzahl
von Kanälen,
einer Mehrzahl von Anregungslichtquellen, jede zum Liefern von Anregungslicht
an den optischen Verstärkungsabschnitt
und einem Anregungslichtquellen-Steuerungsabschnitt
zum Steuern von Betriebsweisen der Anregungslichtquellen, wobei
die Anregungslichtquellen aus einer Hauptanregungslichtquelle und
einer Hilfsanregungslichtquelle bestehen, in der Ausgabemengen des
an den optischen Verstärkungsabschnitt
zu liefernden Anregungslichts durch den Anregungslichtquellen-Steuerungsabschnitt
gesteuert werden sollen, und mit einem Überwachungssignal-Verarbeitungsabschnitt
zum Extrahieren von Information auf der Anzahl von Kanälen in dem
eingegebenen Signallicht aus einem Überwachungssignal, und dadurch
gekennzeichnet, dass der optische Verstärker angepasst ist zum Verändern der
Anzahl von Anregungslichtquellen gemäß der Anzahl von Kanälen in dem
eingegebenen Signallicht.
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Gemäß einem
weiteren Aspekt der vorliegenden Erfindung ist ein Anregungslichtquellen-Steuerverfahren
bereitgestellt zum Verwenden in einem optischen Verstärker mit
einem optischen Verstärkungsabschnitt
zum Verstärken
und Ausgeben von eingegebenem Signallicht mit einer Mehrzahl von
Kanälen,
einer Mehrzahl von Anregungslichtquellen, jede zum Liefern von Anregungslicht
an den optischen Verstärkungsabschnitt,
und einem Anregungslichtquellen-Steuerungsabschnitt zum Steuern von
Betriebsweisen der Anregungslichtquellen, wobei die Anregungslichtquellen
aus einer Hauptanregungslichtquelle und einer Hilfsanregungslichtquelle zusammengesetzt
sind, in der Ausgabemengen ihres an den optischen Verstärkungsabschnitt
zu liefernden Anregungslichts durch den Anregungslichtquellen-Steuerungsabschnitt
gesteuert werden sollen, in einem Zustand, in dem die Hauptanregungslichtquelle
Anregungslicht in einer Menge entsprechend der Anzahl von Kanälen in einem
in den optischen Verstärkungsabschnitt
einzugebenden Signallicht liefert, und der optische Verstärker einen Überwachungssignal-Verarbeitungsabschnitt
zum Extrahieren von Information bezüglich der Anzahl von Kanälen in dem eingegebenen
Signallicht aus einem Überwachungssignal
umfasst, wobei das Verfahren ein Identifizieren der Anzahl von Kanälen in dem
eingegebenen Signallicht umfasst, und gekennzeichnet ist durch den Schritt
zum Variieren der Anzahl von Anregungslichtquellen, die Anregungslicht
zu dem optischen Verstärkungsabschnitt
gemäß der Anzahl
von Kanälen in
dem eingegebenen Signallicht liefern.
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Somit
besteht gemäß dieser
Erfindung ein Vorteil dahingehend, dass auch in dem Fall, dass der Ausgang
von Anregungslicht aus der Hilfslichtquelle in Verbindung mit der
Zunahme/Abnahme in der Anzahl von Kanälen in eingegebenem Signallicht
gesteuert wird, Anregungslicht dem optischen Verstärkungsabschnitt
in einer Menge zugeführt
werden kann, die der Anzahl von Kanälen entspricht, die zunimmt
oder abnimmt, ohne die Kanäle,
die in Betrieb sind, nachteilig zu beeinflussen. Dementsprechend ist
es, auch wenn das optische Kommunikationssystem in Betrieb ist,
möglich,
die Hilfsanregungslichtquelle in Übereinstimmung mit der Zunahme/Abnahme
in der Anzahl von Kanälen
in einem Signallicht stabil zu installieren oder zu entfernen.
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KURZE BESCHREIBUNG
DER ZEICHNUNGEN
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In
den Zeichnungen zeigen:
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1 ein
Blickdiagramm, das das Prinzip eines Aufbaus eines optischen Verstärkers gemäß der vorliegenden
Erfindung zeigt;
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2 ein
Blockdiagramm, das einen Aufbau eines optischen Verstärkers gemäß einer
ersten Ausführungsform
dieser Erfindung zeigt;
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3 ein
Blockdiagramm, das einen Aufbau eines Prinzipabschnitts eines optischen
Wellenlängenmultiplexier-Kommunikationssystems
zeigt, das den optischen Verstärker
gemäß der ersten
Ausführungsform
dieser Erfindung einsetzt;
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4 ein
Blockdiagramm, das einen Aufbau eines optischen Wellenlängenmultiplexier-Kommunikationssystems
veranschaulichend zeigt, das den optischen Verstärker gemäß der ersten Ausführungsform
dieser Erfindung einsetzt;
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5 ein
Blockdiagramm, das einen Aufbau eines Prinzipabschnitts des optischen
Verstärkers gemäß der ersten
Ausführungsform
dieser Erfindung veranschaulichend zeigt;
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6 bis 12 Veranschaulichungen
zum Erläutern
eines Betriebs des optischen Verstärkers gemäß der ersten Ausführungsform
dieser Erfindung;
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13 eine
Veranschaulichung zum Erläutern
eines Aufbaus eines optischen Verstärkers gemäß einer Modifikation der ersten
Ausführungsform dieser
Erfindung;
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14 eine
Veranschaulichung zum Erläutern
eines Betriebs des optischen Verstärkers gemäß der Modifikation der ersten
Ausführungsform
dieser Erfindung;
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15 und 16 Veranschaulichungen zum
Beschreiben einer Modifikation eines Aufbaus eines optischen Verstärkers gemäß einer
zweiten Ausführungsform
dieser Erfindung;
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17 ein Blockdiagramm, das einen Aufbau
des optischen Verstärkers
gemäß der zweiten Ausführungsform
dieser Erfindung zeigt;
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18 bis 26 Veranschaulichungen zum
Beschreiben einer Modifikation der Betriebsschritte der optischen
Verstärker
gemäß der ersten und
zweiten Ausführungsformen
dieser Erfindung; und
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27 eine
Veranschaulichung zum Beschreiben der Modifikation des Aufbaus des
optischen Verstärkers
gemäß der zweiten
Ausführungsform
dieser Erfindung.
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BESTER WEG
ZUM AUSFÜHREN
DER ERFINDUNG
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(a) Beschreibung des Prinzips
dieser Erfindung
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Die
Beschreibung beginnt bei dem Prinzip dieser Erfindung.
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1 ist
ein Blockdiagramm, das das Prinzip eines Aufbaus eines optischen
Verstärkers
gemäß dieser
Erfindung zeigt, und der optische Verstärker 1, der in 1 gezeigt
ist, besteht aus einem optischen Verstärkungsabschnitt 2 zum
Verstärken
von eingegebenem Signallicht und zum Ausgeben desselben, einer Mehrzahl
von Anregungslichtquellen (einer Hauptanregungslichtquelle 3 und
einer Hilfsanregungslichtquelle 4), die dem optischen Verstärkungsabschnitt
jeweils Anregungslicht zuführen,
und einem Anregungslichtquellen-Steuerabschnitt 5.
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Die
Hauptanregungslichtquelle ist so ausgelegt, dass ihre Anregungslicht-Ausgabemenge,
die dem optischen Verstärkungsabschnitt 2 zugeführt werden
soll, unter der Steuerung des Anregungslichtquellensteuerabschnitts 5 ist.
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Überdies
ist die Hilfsanregungslichtquelle 4 so ausgelegt, dass
ihr Ausgang von Anregungslicht, das dem optischen Verstärkungsabschnitt
zugeführt werden
soll, unter der Steuerung durch den Anregungslichtquellen-Steuerabschnitt 5 gemäß einer
Zunahme/Abnahme der Anzahl von Kanälen in einem Signallicht, das
in den optischen Verstärkungsabschnitt 2 eingegeben
werden soll, ein/ausgeschaltet wird.
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Ferner
dient der Anregungslichtquellen-Steuerabschnitt 5 noch
zum Steuern der Betriebsschritte der vorgenannten Anregungslichtquellen 3, 4 und
schließt
einen Steuerabschnitt 7 ein, der, wenn die Anzahl von Kanälen in dem
Signallicht, das in dem optischen Verstärkerabschnitt 2 eingegeben werden
soll, gleich oder geringer als eine vorbestimmte Anzahl von Kanälen ist,
steuert die Hauptanregungslichtquelle 3 so, dass sie dem
optischen Verstärkungsabschnitt 2 Anregungslicht
zuführt,
während
dann, wenn die Anzahl von Kanälen
in dem Signallicht mehr als eine vorbestimmte Anzahl von Kanälen ist,
die Hauptanregungslichtquelle 3 und die Hilfsanregungslichtquelle 4 so
steuert, dass sie dem optischen Verstärkungsabschnitt 2 das
Anregungslicht zusammenwirkend zuführen.
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Daneben
ist es in dem in 1 gezeigten optischen Verstärker 1 auch
zweckmäßig, dass
die vorbenannten Anregungslichtquellen 3, 4 aus
Haupt- und Hilfsanregungslichtquellen 3, 4 bestehen,
bei welchen die Ausgabemengen ihres Anregungslichts, das dem optischen
Verstärkungsabschnitt 2 zugeführt werden
soll, durch den Anregungslichtquellen-Steuerabschnitt 5 gesteuert
werden, und der Anregungslichtquellen-Steuerabschnitt 5 ist
mit dem Steuerabschnitt 7 versehen, der die Steuerung durchführt, wobei
die Hauptanregungslichtquelle 3 ihr Anregungslicht dem
optischen Verstärkungsabschnitt 2 zuführt, wenn
die Anzahl von Kanälen
in dem Signallicht, das in den optischen Verstärkungsabschnitt 2 eingegeben
werden soll, gleich oder geringer als eine vorbestimmte Anzahl von
Kanälen
ist, während
die Hauptanregungslichtquelle 3 und die Hilfsanregungslichtquelle 4 dem
optischen Verstärkungsabschnitt 2 Anregungslicht
zusammenwirkend zuführen,
wenn die Anzahl von Kanälen
in dem Signallicht mehr als die vorbestimmte Anzahl von Kanälen ist.
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In
diesem Fall wird für
einen guten Kompromiss in der Hauptanregungslichtquelle 3 die
Ausgabemenge des Anregungslichts, das zu dem optischen Verstärkungsabschnitt 2 gegeben
werden soll, auf eine analoge Weise durch den Anregungslichtquellen-Steuerabschnitt 5 gesteuert,
während
die Hilfsanregungslichtquelle 4 ein um ein Zehntel kleineres
Verhältnis
zwischen der Steuerverstärkung und
der Steuerzeitkonstante kleiner als das Verhältnis zwischen der Steuerverstärkung und
der Steuerzeitkonstante der Hauptanregungslichtquelle 3 entwickelt,
und die Ausgabemenge des Anregungslichts, das zu dem optischen Verstärkungsabschnitt 2 gegeben
werden soll, wird von dem Anregungslichtquellen-Steuerabschnitt 5 analog
gesteuert.
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In
diesem Fall weist der Anregungslichtquellen-Steuerabschnitt 5 vorzugsweise
eine "single-poll roll
off"-Charakteristik auf.
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Überdies
ist der optische Verstärker 1,
der in 1 gezeigt ist, vorzugsweise mit einem Temperatursteuerabschnitt
zum Steuern der Temperatur in der Nähe der Hilfsanregungslichtquelle 4 ausgestattet.
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Die
vorbestimmte Anzahl von Kanälen,
die hier erwähnt
ist, bedeutet die Anzahl von Kanälen, die
der maximalen Anregungslichtquelle entspricht, von der erwartet
wird, dass sie die Hauptanregungslichtquelle 3 zuführt.
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Ferner
kann der vorbenannte Anregungslichtquellen-Steuerabschnitt 5 noch ausgeführt werden,
die Anzahl von Kanälen
in dem Signallicht, das in den optischen Verstärkungsabschnitt 2 eingegeben
werden soll, auf der Grundlage einer Anzahl-von-Kanal-Information
zu erkennen, die von der Signallicht-Eingangsseite her kommt.
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Außerdem kann
der vorbenannte Anregungslichtquellen-Steuerabschnitt 5 auch aufgebaut sein,
auf der Grundlage einer Information über einen Betriebszustand der
Hauptanregungslichtquelle 3 zu bestimmen, ob die Anzahl
von Kanälen
in dem Signallicht, das in den optischen Verstärkungsabschnitt 2 eingegeben
werden soll, größer als
eine vorbestimmte Anzahl von Kanälen
ist. Im Übrigen
ist es möglich,
als die Information über
den Betriebszustand der Hauptanregungslichtquelle eine Information über einen
Treiberstrom zum Betreiben der Hauptanregungslichtquelle 3 zu
verwenden, eine Information über
eine Lecklichtmenge aus der Hauptanregungslichtquelle 3 zu
verwenden, oder eine Information über eine Anregungslichtmenge,
die von der Hauptanregungslichtquelle 3 abgetrennt ist,
zu verwenden.
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Daneben
kann der Anregungslichtquellen-Steuerabschnitt 5 auch ausgeführt werden
auf der Grundlage des überwachten
Ergebnisses einer Leistung eines eingegebenen Signallichts zu bestimmen,
ob die Anzahl von Kanälen
in dem Signallicht, das in den optischen Verstärker 2 eingegeben
werden soll, größer als
eine vorbestimmte Anzahl von Kanälen
ist oder nicht.
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Überdies
kann der optische Verstärker 1,
der in 1 gezeigt ist, mit einem Schaltabschnitt ausgestattet
sein, der die Steuerung, die für
den optischen Verstärkungsabschnitt 2 ausgeführt werden
soll, zwischen einer Pegelfixierungssteuerung und einer Verstärkungsfixierungssteuerung
schaltet.
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In
diesem Fall kann der Schaltabschnitt die Steuerung für den optischen
Verstärkungsabschnitt 2 von
der Verstärkungsfixierungssteuerung
auf die Pegelfixierungssteuerung schalten, wenn der Anregungslichtquellen-Steuerabschnitt 5 die
Ausgabe von Anregungslicht aus der Hilfsanregungslichtquelle 4 steuert.
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Ferner
kann der Steuerabschnitt 7 auch noch aufgebaut werden,
um, wenn erkannt wird, dass der Ausgangsseitenendabschnitt des optischen
Verstärkers 2 in
einem offenen Zustand ist, die Gesamtmengen von Anregungslicht von
der Hauptanregungslichtquelle 3 und der Hilfsanregungslichtquelle 4 zum Absenken
des Pegels des Ausgangssignallichts des optischen Verstärkungsabschnitts 2 auf
unterhalb einen vorbestimmten Wert, während dann, wenn erkannt wird,
dass der Ausgangsseitenendabschnitt in einen verbundenen Zustand übergeht,
die Anregungslichtmenge von der Hauptanregungslichtquelle 3 zum
Einstellen des Pegels des Ausgangssignallichts des optischen Verstärkungsabschnitts 2 auf
einen normalen Wert mit einem Beibehalten des Ausgangszustands der
Hilfsanregungslichtquelle 4 eingestellt wird, was dem Bestimmungsergebnis
durch einen Bestimmungsabschnitt 6 entspricht.
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Ein
Anregungslichtquellen-Steuerverfahren gemäß einer Ausführungsform
dieser Erfindung zur Verwendung in einem optischen Verstärker, der
einen optischen Verstärkungsabschnitt
zum Verstärken
von eingegebenem Signallicht und zum Ausgeben desselben, eine Mehrzahl
von Anregungslichtquellen, die dem optischen Verstärkungsabschnitt
jeweils Anregungslicht zuführen,
und einen Anregungslichtquellen-Steuerabschnitt zum Steuern von Betriebsschritten
der Anregungslichtquellen umfasst, wobei die Anregungslichtquellen
aus einer Hauptanregungslichtquelle, in welcher die Ausgabemenge
ihres Anregungslichts, das dem optischen Verstärkungsabschnitt zugeführt werden
soll, durch den Anregungslichtquellen-Steuerabschnitt gesteuert wird, und
einer Hilfsanregungslichtquelle besteht, deren Ausgang von Anregungslicht,
das dem optischen Verstärkungsabschnitt zugeführt werden
soll, unter der Steuerung durch den Anregungslichtquellen-Steuerabschnitt
ein/ausgeschaltet wird, ist so ausgelegt, dass in einem Zustand,
wo die Hauptanregungslichtquelle Anregungslicht in einer Menge ausgibt,
die der Anzahl von Kanälen
in dem Signallicht entspricht, das in den optischen Verstärkungsabschnitt
eingegeben wird, wenn die Anzahl von Kanälen in dem Signallicht, das
in den optischen Verstärkungsabschnitt
eingegeben wird, eine vorbestimmte Anzahl von Kanälen überschreitet,
die Hauptanregungslichtquelle gesteuert wird, Anregungslicht in
einer Menge auszugeben, die der Anzahl von Kanälen in dem Signallicht entspricht,
und die Hilfsanregungslichtquelle darauf gesteuert wird, Anregungslicht
auszugeben, so dass die Anregungslichtmenge aus der Hilfsanregungslichtquelle
zunimmt, und die Gesamtmenge des Anregungslichts aus der Hauptanregungslichtquelle
und der Hilfsanregungslichtquelle gesteuert wird, eine Menge zu
erreichen, die der Anzahl von Kanälen entspricht.
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Überdies
ist ein Anregungslichtquellen-Steuerverfahren gemäß einer
weiteren Ausführungsform dieser
Erfindung zur Verwendung in einem optischen Verstärker, der
einen optischen Verstärkungsabschnitt
zum Verstärken
von eingegebenem Signallicht und zum Ausgeben desselben, eine Mehrzahl von
Anregungslichtquellen, jeweils zum Zuführen von Anregungslicht zu
dem optischen Verstärkungsabschnitt,
und einen Anregungslichtquellen-Steuerabschnitt zum Steuern von
Betriebsschritten der Anregungslichtquellen umfasst, wobei die Anregungslichtquellen
aus Haupt- und Hilfsanregungslichtquellen bestehen, bei welchen
Ausgabemengen ihres Anregungslichts, das dem optischen Verstärkungsabschnitt
zugeführt
werden soll, von dem Anregungslichtquellen-Steuerabschnitt gesteuert
werden soll, so ausgelegt ist, dass in einem Zustand, wo die Hauptanregungslichtquelle
Anregungslicht in einer Menge ausgibt, die der Anzahl von Kanälen in dem Signallicht entspricht,
das in den optischen Verstärkungsabschnitt
eingegeben wird, wenn die Anzahl von Kanälen in dem Signallicht, das
in den optischen Verstärkungsabschnitt
eingegeben wird, eine vorbestimmte Anzahl von Kanälen überschreitet,
die Hauptanregungslichtquelle gesteuert wird, Anregungslicht in
einer Menge auszugeben, die der Anzahl von Kanälen in dem Signallicht entspricht,
und die Hilfslichtquelle darauf gesteuert wird, Anregungslicht auszugeben,
und die Gesamtmenge von Anregungslicht aus der Hauptanregungslichtquelle
und der Hilfsanregungslichtquelle gesteuert wird, eine Menge zu
erreichen, die der Anzahl von Kanälen entspricht.
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Ferner
ist ein Anregungslichtquellen-Steuerverfahren gemäß einer
weiteren Ausführungsform dieser
Erfindung noch zur Verwendung in einem optischen Verstärker, der
den optischen Verstärkungsabschnitt
zum Verstärken
von eingegebenem Signallicht und zum Ausgeben desselben, eine Mehrzahl von
Anregungslichtquellen, jeweils zum Zuführen von Anregungslicht zu
dem optischen Verstärkungsabschnitt,
und einen Anregungslichtquellen-Steuerabschnitt zum Steuern von
Betriebsschritten der Anregungslichtquellen umfasst, wobei die Anregungslichtquellen
aus einer Hauptanregungslichtquelle, in welcher die Ausgabemenge
ihres Anregungslichts, das dem optischen Verstärkungsabschnitt zugeführt werden
soll, von dem Anregungslichtquellen-Steuerabschnitt zu steuern ist, und
einer Hilfsanregungslichtquelle besteht, deren Ausgabe von Anregungslicht,
das dem optischen Verstärkungsabschnitt
zugeführt
werden soll, unter einer Steuerung durch den Anregungslichtquellen-Steuerabschnitt
ein/ausgeschaltet wird, noch so ausgelegt, dass in einem Zustand,
wo die Hauptanregungslichtquelle und die Hilfsanregungslichtquelle
zusammenwirkend Anregungslicht in einer Menge ausgeben, die der
Anzahl von Kanälen
in dem Signallicht, das in den optischen Verstärkungsabschnitt eingegeben
wird, entspricht, wenn die Anzahl von Kanälen in dem Signallicht, das in
den optischen Verstärkungsabschnitt
eingegeben wird, gleich oder geringer als eine vorbestimmte Anzahl
von Kanälen
ist, die Ausgabe von Anregungslicht aus der Hilfslichtquelle gestoppt
wird und die Hauptanregungslichtquelle darauf gesteuert wird, Anregungslicht
in einer Menge auszugeben, die der Anzahl von Kanälen in dem
Signallicht nach einer Abnahme entspricht.
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Außerdem ist
ein Anregungslichtquellen-Steuerverfahren gemäß einer weiteren Ausführungsform
dieser Erfindung zur Verwendung in einem optischen Verstärker, der
einen optischen Verstärkungsabschnitt
zum Verstärken
von eingegebenem Signallicht und zum Ausgeben desselben, eine Mehrzahl
von Anregungslichtquellen, jeweils zum Zuführen von Anregungslicht zu
dem optischen Verstärkungsabschnitt,
und einen Anregungslichtquellen-Steuerabschnitt zum Steuern von
Betriebsschritten der Anregungslichtquellen umfasst, wobei die Anregungslichtquellen
aus Haupt- und Hilfsanregungslichtquellen bestehen, bei welchen
die Ausgabemengen ihres Anregungslichts, das dem optischen Verstärkungsabschnitt
zugeführt
werden soll, von dem Anregungslichtquellen-Steuerabschnitt zu steuern ist,
so ausgelegt, dass in einem Zustand, wo die Hauptanregungslichtquelle
und die Hilfsanregungslichtquelle zusammenwirkend Anregungslicht
in einer Menge ausgeben, die der Anzahl von Kanälen in dem Signallicht, das
in den optischen Verstärkungsabschnitt
eingegeben wird, entspricht, wenn die Anzahl von Kanälen in dem
Signallicht, das in den optischen Verstärkungsabschnitt eingegeben
wird, gleich oder geringer als eine vorbestimmte Anzahl von Kanälen ist,
die Ausgabe von Anregungslicht aus der Hilfslichtquelle gestoppt
wird, und die Hauptanregungslichtquelle darauf gesteuert wird, Anregungslicht
in einer Menge auszugeben, die der Anzahl von Kanälen in dem
Signallicht nach einer Abnahme entspricht.
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In
diesem Fall ist in dem oben beschriebenen Anregungslicht-Steuerverfahren zur
Verwendung in einem optischen Verstärker die vorbestimmte Anzahl von
Kanälen
durch ein Bezeichnen der Anzahl von Kanälen gekennzeichnet, die der
maximalen Anregungslichtmenge entspricht, von der erwartet wird, dass
sie die Hauptanregungslichtquelle zuführt.
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Überdies
besteht ein Merkmal des oben beschriebenen Anregungslichtquellen-Steuerverfahrens
zur Verwendung in einem optischen Verstärker darin, dass eine Überwachungszeit
eingesetzt wird, die eine Wartezeit zum Schalten der Steuerung für den optischen
Verstärkungsabschnitt
zwischen der Pegelfixierungssteuerung und der Verstärkungsfixierungssteuerung
ist, wobei das Schalten der Anzahl von Kanälen in dem Signallicht während der Überwachungszeit
verhindert wird.
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Der
optische Verstärker
gemäß einer
weiteren Ausführungsform
dieser Erfindung ist ausgelegt, eine optische Verstärkungsfaser
einzuschließen,
die mit einem Selten-Erden-Element
dotiert ist, eine Mehrzahl von optischen Signalen zu empfangen,
die in der Wellenlänge
voneinander unterschiedlich sind, und so ausgelegt, dass eine Zunahme/Abnahme
in der Anzahl von Anregungslichtquellen, die dorthin Anregungslicht
zuführen,
in Übereinstimmung
mit der Anzahl von einzugebenden optischen Signalen zugelassen ist.
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Außerdem umfasst
ein Verfahren zum Steuern eines optischen Verstärkers gemäß einer weiteren bevorzugten
Ausführungsform
dieser Erfindung: Identifizieren einer Anzahl von optischen Signalen, die
unterschiedliche Wellenlängen
aufweisen, und Variieren der Anzahl von Anregungslichtquellen, die einer
optischen Verstärkungsfaser,
die eine Mehrzahl optischer Signale empfängt, in Übereinstimmung mit der Anzahl
optischer Signale Anregungslicht zuführen.
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Somit
besteht gemäß dieser
Erfindung ein Vorteil dahingehend, dass auch in dem Fall, dass die Ausgabe
von Anregungslicht aus der Hilfslichtquelle in Verbindung mit der Zunahme/Abnahme
in der Anzahl von Kanälen
in eingegebenem Signallicht gesteuert wird, Anregungslicht dem optischen
Verstärkungsabschnitt
in einer Menge zugeführt
werden kann, die der erhöhten
oder verringerten Anzahl von Kanälen
entspricht, ohne die Kanäle
nachteilig zu beeinflussen, die in Betrieb sind. Dementsprechend
ist es, auch wenn das optische Kommunikationssystem in Betrieb ist,
möglich,
die Hilfsanregungslichtquelle in Übereinstimmung mit der Zunahme/Abnahme
in der Anzahl von Kanälen
in dem Signallicht stabil zu installieren oder zu entfernen.
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(b) Beschreibung der ersten
Ausführungsform
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Eine
Ausführungsform
dieser Erfindung wird untenstehend unter Bezugnahme auf die Zeichnungen
beschrieben werden.
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(b1) Aufbau eines optischen
Verstärkers
gemäß der ersten
Ausführungsform
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2 ist
ein Blockdiagramm, das einen Aufbau eines optischen Verstärkers gemäß der ersten Ausführungsform
dieser Erfindung zeigt, und der optische Verstärker 10, der in 2 gezeigt
ist, wird als ein optischer In-Line-Verstärker verwendet, der Signallicht
weiterleitet und verstärkt,
beispielsweise in einem optischen Wellenlängenmultiplexier-Kommunikationssystem 100,
das in 4 gezeigt ist.
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Das
optische Kommunikationssystem 100, das in 4 gezeigt
ist, deckt das gesamte System ab, das mit einem Signalübertragungsabschnitt
(Tx) 101 zum Übertragen
von Signallicht, einer Mehrzahl optischer Verstärker 10 und einem
Signalempfangsabschnitt (Rx) 104 an den stromaufwärts und
stromabwärts
gelegenen Seiten jeweils des Signallichts versehen, und ist auch
mit einem Überwachungssignal-Übertragungssystem versehen,
das eine Mehrzahl von Überwachungssignal-Übertragungsabschnitten
[SV (Tx)] 105 zum Senden und Übertragen eines Überwachungssignals
und eine Mehrzahl von Überwachungssignal-Empfangsabschnitten
(SV (Rx)] 106 zum Empfangen des Überwachungssignals von den Überwachungssignal-Übertragungsabschnitten 105 umfasst.
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Überdies
ist der optische Verstärker 10 ein optischer
Verstärker
auf der Grundlage eines Konstantsignallicht-Ausgabesteuerverfahrens, und ist, wie
in 2 gezeigt, aus, in der Reihenfolge von der Eingangsseite,
einem Verbinder 11a, einem Zweigkoppler 12a (Demultiplexer)
zum Holen eines Überwachungssignals,
das in dem Signallicht enthalten ist, einem Zweigkoppler 12d zum
Herausnehmen eines Teils des Signallichts vor einer Verstärkung, einem
optischen Verstärkungsabschnitt
(beispielsweise einer Erbium-dotierten Faser; EDF) 13 zum
Verstärken
des Signallichts bei einer vorbestimmten Verstärkung, einem Verstärkungsentzerrer
(GEQ) 14a, einem Zweigkoppler 12c zum Herausnehmen
eines Teils des Signallichts nach einer Verstärkung, einem variablen Abschwächer (Att) 15 zum
Einstellen der Ausgabemenge des Signallichts, das über den Zweigkoppler 12c eingegeben
wird, Verbindern 11d, 11c, einer Dispersionskompensationsfaser
(DCF) 16 zum Kompensieren der Dispersion, die in dem Signallicht
während
einer Übertragung
aufgetreten ist, Verbindern 11d, 11e, einem Zweigkoppler 12d zum Herausnehmen
eines Teils des Signallichts, das die Kompensation der Dispersion
durchläuft,
einem Entzerrer (GEQ) 14b, einem optischen Verstärkungsabschnitt
(EDF) 17 zum Verstärken
des Signallichts bei einer vorbestimmten Verstärkung, einem Zweigkoppler 12e zum
Herausnehmen eines Teils des Signallichts nach einer Verstärkung, einem
Multiplexkoppler (Multiplexer) 12f zum Multiplexieren eines Überwachungssignals
von einem Überwachungssignal-Verarbeitungsabschnitt
(SV-Verarbeitungsabschnitt) 26, der später beschrieben werden wird,
und einem Verbinder 11f ausgeführt.
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Im Übrigen dienen
die Verbinder 11a, 11f dem Zweck eines Ausführens einer
Verbindung des optischen Verstärkers 10 mit einer
optischen Übertragungsleitung
des optischen Kommunikationssystems 100, während die
Verbinder 11b bis 11e zum Versetzen der DCF 16 in
den optischen Verstärker 10 dienen.
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Daneben
ist in 2 das Signallicht, das dem optischen Verstärker 10 einzugeben
ist, bei λsig.N (N: die Anzahl von multiplexierten
Wellenlängen,
N < 32) bezeichnet.
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Zusätzlich ist
der optische Verstärkungsabschnitt 13 mit
einer Anregungslichtquelle 18 zum Zuführen von Anregungslicht zu
dem optischen Verstärkungsabschnitt 13 und
einem automatischen Verstärkungssteuerabschnitt
(AGC) 23 zum Steuern der Anregungslichtquelle 18 auf
der Grundlage des Signallichts vor und nach der Verstärkung, das über den Zweigkoppler 12b und
den Zweigkoppler 12c jeweils herausgenommen wird, verbunden.
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Der
optische Verstärkungsabschnitt 17 ist mit
einer Hauptanregungslichtquelle 20 und einer Hilfsanregungslichtquelle 21 zum
Zuführen
von Anregungslicht zu dem optischen Verstärkungsabschnitt 17 verbunden,
und ferner mit einer Überwachungsdiode 22 zum
Empfangen von Signallicht, das über dem
Zweigkoppler 12e herausgenommen wird, einem automatischen
Verstärkungssteuerabschnitt (AGC) 25 zum
Steuern der Hauptanregungslichtquelle 20 auf der Grundlage
des Ausgangssignals aus der Fotodiode 22 des Signallichts,
das über
den Zweigkoppler 12d herausgenommen wird, einer Mikrocontrollereinheit
(MCU) 19 zum Durchführen
der Steuerung bezüglich
eines Vorhandenseins oder einer Abwesenheit des Ausgangs von Anregungslicht aus
der Hilfsanregungslichtquelle 21 (EIN/AUS-Steuerung der
Hilfsanregungslichtquelle 21) und einem automatischen Verstärkungssteuerabschnitt
(ALC) 24 zum Steuern des variablen Abschwächers (Att) 15 auf
der Grundlage des Ausgangssignals aus der Fotodiode 22 und
der MCU 19 verbunden. Daneben ist der optische Verstärkungsabschnitt 17 mit
einer Reflexionslicht-Überwachungsfotodiode 22a zum
Empfangen des Signallichts verbunden, das von dem Ausgangsseitenverbinder 11f wieder
eingegeben wird (reflektiertes Licht).
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Im Übrigen dient
die AGC 23 zum Steuern des optischen Verstärkungsabschnitts 13,
so dass das Verhältnis
der Signallichtanteile vor und nach der Verstärkung konstant unter Bezugnahme
auf die Pegel der Signallichtanteile vor und nach der Verstärkung ist,
um dadurch die Anregungslichtquelle 18 zu steuern, während der
AGC 25 zum Steuern des optischen Verstärkungsabschnitts 17 dient,
so dass das Pegelverhältnis
der Signallichtanteile vor und nach der Verstärkung unter Bezugnahme auf
die Pegel der Signallichtanteile vor und nach der Verstärkung konstant
bleibt, um dadurch die Hauptanregungslichtquelle 20 und
die Hilfsanregungslichtquelle 21 zu steuern.
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Überdies
dient der ALC 24 zum Steuern des optischen Verstärkungsabschnitts 17,
so dass der Pegel des Signallichts nach der Verstärkung unter Bezugnahme
auf den Pegel des Signallichts nach der Verstärkung konstant bleibt, um den
variablen Abschwächer 15 zu
steuern.
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Außerdem ist
der optische Verstärker 10,
der in 2 gezeigt ist, mit dem Überwachungssignal-Verarbeitungsabschnitt
(SV-Verarbeitungsabschnitt) 26 versehen.
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Der
SV-Verarbeitungsabschnitt 26 dient zum Steuern der MCU 19 und
des AGC 25 auf der Grundlage eines Überwachungssignals, das über dem Zweigkoppler 12a demultiplexiert
ist, wodurch dieses Überwachungssignal
wieder hergestellt wird, und ferner zum Ausgeben desselben über den
Multiplexierkoppler 12f zu der Ausgangsseite des optischen
Verstärkers 10.
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In
diesem Fall ist das Überwachungssignal
in dem Signallicht, das in dem optischen Verstärker 10 eingegeben
werden soll, wie zuvor erwähnt,
enthalten, und eine Wellenlänge
unterschiedlich von der Wellenlänge
des Signallichts ist diesem zugeordnet. In 2 ist das Überwachungssignal
durch λSV bezeichnet. Ferner enthält, in Abhängigkeit
von dem Zustand des optischen Kommunikationssystems 100,
das Überwachungssignal
ein Anzahl-von-Kanal-Variations-Benachrichtigungssignal,
das eine Information über
die Anzahl von Kanälen
in dem Signallicht aufweist, und ein Einfrierungs-Freigabesignal zum
Freigeben des optischen Verstärkungsabschnitts 17 von
einer Einfrierungsverarbeitung, die später beschrieben werden wird.
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Konkret
umfasst, wie in 5 gezeigt, dieser SV-Verarbeitungsabschnitt 26 eine
Fotodiode (PD) 26A zum Empfangen eines Überwachungssignals, das über den
Zweigkoppler 12a demultiplexiert ist, einen Überwachungssignal-Verarbeitungsabschnitt 26B zum
Extrahieren der Anzahl-von-Kanal-Information, die in dem Anzahl-von-Kanal-Variations-Benachrichtigungssignal
enthalten ist, oder des Einfrierungs-Freigabesignals aus dem Signal,
das von der Fotodiode 26A empfangen wird, und eine Laserdiode (LD) 26C zum
Wiederherstellen des Überwachungssignals.
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Im Übrigen arbeitet
der SV-Verarbeitungsabschnitt 26 als der Überwachungssignal-Sendeabschnitt 105,
und der Überwachungssignal-Empfangsabschnitt 106 in
dem optischen Kommunikationssystem 100, das zuvor unter
Bezugnahme auf 4 erwähnt ist.
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Überdies
bilden, wie in 2 gezeigt, der Zweigkoppler 12a,
der SV-Verarbeitungsabschnitt 26 und der Multiplexierkoppler 12f einen
OSC-Abschnitt 28 aus, und die anderen Komponenten bilden
einen Verstärkungsabschnitt 27.
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Der
optische Verstärker 10,
der in 2 gezeigt ist, ist in der Lage, Signallicht im
Ansprechen auf den Fall zu verstärken,
dass die Anzahl von Kanälen
in dem Signallicht zunimmt oder abnimmt, während das optische Kommunikationssystem 100 in Gebrauch
ist (während
es betrieben wird), und diese Funktion beruht grundlegend auf dem
optischen Verstärkungsabschnitt 17,
der Hauptanregungslichtquelle 20, der Hilfsanregungslichtquelle 21,
der MCU 19, der Überwachungsdiode 22,
dem AGC 25, dem ALC 24, dem variablen Abschwächer 15 und
dem SV-Verarbeitungsabschnitt 26.
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In
diesem Fall dient der optische Verstärkungsabschnitt 17 zum
Verstärken
von Signallicht, das über
die Komponenten auf der Eingangsseite einer vorbestimmten Verstärkung durch
die Anregungsenergie des Anregungslichts eingegeben wird, das von
der Hauptanregungslichtquelle 20 und der Hilfsanregungslichtquelle 21 zugeführt wird,
und zum Ausgeben des verstärkten
Signallichts, und ist aus einer mit seltenen Erden dotierten Faser
[konkret einer Erbium-dotierten Faser (EDF)] ausgeführt.
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Überdies
ist die Hauptanregungslichtquelle 20 eine Lichtquelle,
die dem optischen Verstärkungsabschnitt 17 Anregungslicht
zuführt,
und ist so ausgeführt,
dass ihre Anregungslicht-Ausgabemenge von dem AGC 25 auf
eine analoge Weise gesteuert wird. Diese Hauptanregungslichtquelle 20 existiert seit
dem ersten Betrieb in dem optischen Kommunikationssystem 100.
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In
diesem Fall dient die Hauptanregungslichtquelle 20 zum
Ausgeben von Anregungslicht, das 8 Kanälen entspricht (Anregungslicht
einer Menge, die zum Verstärken
von Signallicht erforderlich ist, das 8 Kanälen entspricht) als ein erwarteter,
maximaler Ausgang, und zum Zweck eines Sicherstellens eines dynamischen
Steuerbereichs für
einen Kanal (siehe das Bezugszeichen C in 10), besteht
ein Bedarf, einen Typ zu verwenden, der in der Lage ist, Anregungslicht
für zwei
zusätzliche
Kanäle auszugeben.
Das heißt,
dass als diese Hauptanregungslichtquelle 20 ein Typ eingesetzt
wird, der in der Lage ist, Anregungslicht, das 10 Kanälen insgesamt entspricht,
als den maximalen Ausgang auszugeben.
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Ferner
ist die Hilfsanregungslichtquelle 21 noch eine Lichtquelle
zum Zuführen
von Anregungslicht zu dem optischen Verstärkungsabschnitt 17,
und die Steuerung für
das Vorhandensein oder die Abwesenheit der Ausgabe seines Anregungslichts (EIN/AUS-Steuerung)
ist über
die MCU 19 implementiert. Die Hilfsanregungslichtquelle 21 wird über die Verwendung
von beispielsweise einem nicht gezeigten Rücklaufleistungs-(BP)-Monitor
gesteuert, so dass ihr Anregungslichtausgang konstant wird.
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In
diesem Fall ist diese Hilfsanregungslichtquelle 21, anders
als die Hauptanregungslichtquelle 20, in der Lage, in Übereinstimmung
mit einer Zunahme/Abnahme in der Anzahl von Kanälen in dem Signallicht, das
in den optischen Verstärkungsabschnitt 17 eingegeben
werden soll, installiert oder entfernt zu werden. Somit ist in 2 die
Hilfsanregungslichtquelle 21 mit einer virtuellen Linie
angezeigt.
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Zusätzlich ist
als die Hilfsanregungslichtquelle 21, die eingesetzt wird,
ein Typ, der in der Lage ist, Anregungslicht entsprechend 8 Kanälen als
der maximale Ausgang auszugeben.
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Daneben
ist es auch zweckmäßig, dass
die Hauptanregungslichtquelle 20 und die Hilfsanregungslichtquelle 21 vor
und nach dem optischen Verstärkungsabschnitt 17 platziert
sind.
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In
diesem Fall ist es, wenn der optische Verstärker 10 derart aufgebaut
ist, dass die Hauptanregungslichtquelle 20 auf der stromabwärts gelegenen Seite
des optischen Verstärkungsabschnitts 17 angeordnet
ist, während
die Hilfsanregungslichtquelle 21 auf der stromaufwärts gelegenen
Seite des optischen Verstärkungsabschnitts 17 gelegen
ist, wie in 5 gezeigt, beispielsweise möglich, dass,
wenn die Anzahl von Kanälen
in dem Signallicht, das in den optischen Verstärker 10 eingegeben
werden soll, gleich oder geringer als eine vorbestimmte Anzahl von
Kanälen
ist, nur die Hauptanregungslichtquelle 20 für die Rückwärtsanregung
in Betrieb genommen wird, um dadurch eine Energieverbrauchseinsparung
zu erreichen, und wenn sie größer als
die vorbestimmte Anzahl von Kanälen
ist, die Hilfsanregungslichtquelle 21 für die Vorwärtsanregung auch in Gebrauch
genommen wird, so dass ein großer
Ausgang erreichbar ist.
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Überdies
kann der optische Verstärker 10 auch
derart ausgeführt
werden, dass, anders als in dem in 5 gezeigten
Fall, die Hauptanregungslichtquelle 20 auf der stromaufwärts gelegenen
Seite des optischen Verstärkungsabschnitts 17 bereitgestellt
wird, während
die Hilfsanregungslichtquelle 21 an die stromabwärts gelegene
Seite des optischen Verstärkungsabschnitts 17 gesetzt
wird. In diesem Fall wird, wenn die Anzahl von Kanälen in dem
Signallicht, das in den optischen Verstärker 10 eingegeben
werden soll, gleich oder geringer als eine vorbestimmte Anzahl von
Kanälen
ist, nur die Hauptanregungslichtquelle 20 für die vorangehende
Anregung betrieben, um die Rauschreduktion zu bewirken, und wenn
sie größer als
die vorbestimmte Anzahl von Kanälen
ist, wird die Hilfsanregungslichtquelle 21 für die darauf
folgende Anregung auch in Gebraucht genommen, so dass ein großer Ausgang
erreichbar ist.
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Außerdem ist
die MCU 19 mit einem Bestimmungsabschnitt 19A und
einem EIN/AUS-Steuerabschnitt 19B für die EIN/AUS-Steuerung der Hilfsanregungslichtquelle 21 ausgestattet.
Im Übrigen
sind die Funktionen äquivalent
dem Bestimmungsabschnitt 19A und dem EIN/AUS-Steuerabschnitt 19B durch die
Verarbeitung mit Software-Komponenten verwirklicht.
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Der
Bestimmungsabschnitt 19A dient zum Erkennen der Anzahl
von Kanälen
in dem Signallicht, das in den optischen Verstärkungsabschnitt 17 eingegeben
werden soll, auf der Grundlage einer Information über die
Anzahl von Kanälen
in dem Signallicht, die in dem SV-Verarbeitungsabschnitt 26 extrahiert
wird, um zu bestimmen, ob die Anzahl von Kanälen in dem Signallicht, die
erkannt wird, mehr als eine vorbestimmte Anzahl von Kanälen, die
in einem Speicher in dem Bestimmungsabschnitt 19A oder dergleichen
(nicht gezeigt) voreingestellt ist, ist oder nicht. Im Übrigen bedeutet
die vorbestimmte Anzahl von Kanälen,
die voreingestellt ist, die Anzahl von Kanälen, die der maximalen Anregungslichtmenge entsprechen,
von der erwartet wird, dass sie die Hauptanregungslichtquelle 20 liefert,
und in dem Fall, dass die Hauptanregungslichtquelle 20 das
Anregungslicht, das 8 Kanälen
entspricht, als den erwarteten, maximalen Ausgang ausgibt, wird
die vorbestimmte Anzahl von Kanälen "8" eingestellt.
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Überdies
steuert der EIN/AUS-Steuerabschnitt 19B, wenn der Bestimmungsabschnitt 19A bestimmt
hat, dass die Anzahl von Kanälen
in dem Signallicht, das in dem optischen Verstärkungsabschnitt 17 eingegeben
werden soll, gleich oder geringer als die vorbestimmte Anzahl von
Kanälen
ist, die Hilfsanregungslichtquelle 21 aus (steuert die
Hilfsanregungslichtquelle 21 so, dass sie Anregungslicht nicht
ausgibt), wohingegen dann, wenn der Bestimmungsabschnitt 19A bestimmt
hat, dass die Anzahl von Kanälen
in dem Signallicht größer als
die vorbestimmte Anzahl von Kanälen
ist, schaltet er die Hilfsanregungslichtquelle 21 ein (steuert
die Hilfsanregungslichtquelle 21 so, dass sie Anregungslicht ausgibt).
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Spezifischer
schaltet der EIN/AUS-Steuerabschnitt 19B dann, wenn die
Anzahl von Kanälen
in dem Signallicht, das in den optischen Verstärkungsabschnitt 17 eingegeben
werden soll, 8 oder weniger ist, die Hilfsanregungslichtquelle 21 aus,
wo dass nur die Hauptanregungslichtquelle 20 Anregungslicht ausgibt,
wohingegen dann, wenn die Anzahl von Kanälen in dem Signallicht mehr
als 8 beträgt,
die Hilfsanregungslichtquelle 21 einschaltet, so dass die Hauptanregungslichtquelle 20 und
die Hilfsanregungslichtquelle 21 gesteuert werden, zusammenwirkend
Anregungslicht auszugeben.
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Zu
dieser Zeit arbeiten, da die Steuerung der Hauptanregungslichtquelle 20 mit
dem oben erwähnten
AGC 25, durchgeführt
wird, der AGC 25 und der EIN/AUS-Steuerabschnitt B als
ein Steuerabschnitt, um die Steuerung auszuführen, wobei nur die Hauptanregungslichtquelle 20 Anregungslicht
ausgibt, wenn das Ergebnis der Bestimmung durch den Bestimmungsabschnitt 19A zeigt,
dass die Anzahl von Kanälen
in dem Signallicht, das in den optischen Verstärkungsabschnitt 17 eingegeben
werden soll, gleich oder geringer als eine vorbestimmte Anzahl von
Kanälen
ist, während
die Steuerung so implementiert wird, dass die Hauptanregungslichtquelle 20 und
die Hilfsanregungslichtquelle 21 zusammenwirkend Anregungslicht
ausgeben, wenn die Anzahl von Kanälen in dem Signallicht größer als
die vorbestimmte Anzahl von Kanälen
ist.
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Zusätzlich weist
der EIN/AUS-Steuerabschnitt 19B auch eine Funktion auf,
dem Verbindungszustand des Ausgangsseiten-Endabschnitts (konkret des Verbinders 11f)
des optischen Verstärkungsabschnitts 17 auf
der Grundlage des Ausgangssignals der Reflexionslicht-Überwachungsdiode 22A zu
erkennen.
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Außerdem sind
der AGC 25 und der EIN/AUS-Steuerabschnitt 19B,
die als der voran stehende Steuerabschnitt arbeiten, mit einer Schutzeinrichtung
versehen, wobei dann, wenn erkannt wird, dass der Ausgangsseiten-Endabschnitt
des optischen Verstärkungsabschnitts 17 aufgeht,
diese die Anregungslichtmenge, die von der Hauptanregungslichtquelle 20 und
der Hilfsanregungslichtquelle 21 zugeführt werden soll, einstellen,
um den Pegel des Signallichts, das aus dem optischen Verstärkungsabschnitt 17 ausgegeben
wird, auf unterhalb eines vorbestimmten Werts zum Zweck der sicheren
Maßnahme
zu verringern, während
dann, wenn erkannt wird, dass der Ausgangsseiten-Endabschnitt in
einem Verbindungszustand platziert wird, diese die Anregungslichtmenge,
die von der Hauptanregungslichtquelle zugeführt werden soll, einstellen,
während
der Ausgabezustand des Anregungslicht von der Hilfsanregungslichtquelle 21,
der dem Bestimmungsergebnis durch den Bestimmungsabschnitt 19A entspricht, aufrechterhalten
wird, um den Pegel des Signallichts, das von dem optischen Verstärkungsabschnitt 17 ausgegeben
wird, auf einen normalen Wert zu setzen. Dieser Betrieb für die Schutzeinrichtung
wird im Detail in "(b2)
Betrieb des optischen Verstärkers
gemäß der ersten
Ausführungsform" beschrieben werden.
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In
diesem Fall arbeiten der vorbenannte AGC 25 und die MCU 19 als
ein Anregungslichtquellen-Steuerabschnitt zum Steuern der Betriebsschritte der
Hauptanregungslichtquelle 20 und der Hilfsanregungslichtquelle 21.
In den 3 und 5 ist dieser Anregungslichtquellen-Steuerabschnitt
mit einem Bezugszeichen 124 bezeichnet.
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Überdies
arbeiten der vorbenannte ALC 24 und der variable Abschwächer 15 als
ein Schaltabschnitt zum Schalten der Steuerung, die für den optischen
Verstärkungsabschnitt 17 ausgeführt werden soll,
zwischen einer Pegelfixierungssteuerung und einer Verstärkungsfixierungssteuerung
im Ansprechen auf eine Zunahme/Abnahme in der Anzahl von Kanälen in dem
Signallicht, das in den optischen Verstärkungsabschnitt 17 eingegeben
werden soll.
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Konkret
liegt, wenn der Bestimmungsabschnitt 19A der MCU 19 bestimmt
hat, dass die Anzahl von Kanälen
in dem Signallicht, das in den optischen Verstärkungsabschnitt 17 eingegeben
werden soll, zunimmt oder abnimmt, der ALC 24 den Abschwächungsfaktor
des variablen Abschwächers 15 fest,
um eine Einfrierungsverarbeitung durchzuführen, wobei die Steuerung,
die als Ganzes für
den optischen Verstärkungsabschnitt 17 ausgeführt werden soll,
von der Pegelfixierungssteuerung auf die Verstärkungsfixierungssteuerung geschaltet
wird, und ferner variiert, wenn der EIN/AUS-Steuerabschnitt 19B der
MCU 19 das Vorhandensein oder die Abwesenheit des Ausgangs
von Anregungslicht aus der Hilfsanregungslichtquelle 21 steuert,
der ALC 24 den Abschwächungsfaktor
des variablen Abschwächers 15,
um eine Einfrierungs-Freigabeverarbeitung durchzuführen, wobei
die Steuerung, die für
den optischen Verstärkungsabschnitt 10 als
Ganzes durchgeführt
werden soll, von der Verstärkungsfixierungssteuerung
zu der Pegelfixierungssteuerung geschaltet wird. Somit arbeiten
der ALC 24 und der variable Abschwächer 15 als der voran
stehende Schaltabschnitt. Die Einfrierungsverarbeitung und die Einfrierungs-Freigabeverarbeitung
werden im Detail in "(b2) Betrieb
des optischen Verstärkers
gemäß der ersten Ausführungsform" beschrieben werden.
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5,
die für
obige Beschreibung verwendet wird, ist eine Veranschaulichung eines
Aufbaus eines Hauptabschnitts des optischen Verstärkers 10.
Obwohl von dem optischen Verstärker 10 in 2 weggelassen,
sind Isolatoren 123a, 123b zum Verhindern der
Eingabe von reflektiertem Licht vor und nach dem optischen Verstärkungsabschnitt 17 bereitgestellt.
Zusätzlich
stellt das Bezugszeichen 124 den oben erwähnten Anregungslichtquellen-Steuerabschnitt
dar, und das Bezugszeichen 125 veranschaulicht eine Fotodiode
zum Aufnehmen des Signallichts, das durch den Zweigkoppler 12d (siehe 2) geleitet
wird (diese Fotodiode 125 ist auch von dem in 2 gezeigten
optischen Verstärker
weggelassen).
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Überdies
zeigt 3 einen Aufbau eines Hauptabschnitts in einem
Fall, wo der vorgenannte optische Verstärker 10 in dem optischen
Kommunikationssystem 100, das in 4 gezeigt
ist, eingesetzt wird. In 3 bezeichnet das Bezugszeichen 103 einen
optischen Verstärkungsabschnitt,
der Komponenten in dem optischen Verstärker 10, der in 2 gezeigt
ist, außer
dem AGC 25, der MCU 19 und dem SV-Verarbeitungsabschnitt 26 enthält.
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(b2) Betrieb des optischen
Verstärkers
gemäß der ersten
Ausführungsform
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Mit
dem oben beschriebenen Aufbau breitet sich in dem optischen Kommunikationssystem 100, in
welchem der optische Verstärker 10 gemäß der ersten
Ausführungsform
dieser Erfindung eingesetzt wird, das Signallicht, das von dem Signalübertragungsabschnitt 101 auf
der Signallicht-Stromaufwärtsseite
(oder -Stromabwärtsseite) übertragen wird, über eine
optische Übertragungsleitung
aus, während
es von einer Mehrzahl optischer Verstärker 10 mehrfach weitergeleitet
und verstärkt
wird, und wird dann von dem Signalleitungsabschnitt 104 auf der
Signallicht-Stromaufwärtsseite
(oder -Stromabwärtsseite)
empfangen.
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Zu
dieser Zeit wird das eingegebene Signallicht in dem optischen Verstärker 10 verstärkt, und wenn
eine Zunahme/Abnahme in der Anzahl von Kanälen in dem eingegebenen Signallicht
stattfindet, werden die Hauptanregungslichtquelle 20 und
die Hilfsanregungslichtquelle 21 gesteuert, um den optischen
Verstärkungsabschnitt 17 mit
Anregungslicht in der Menge zu versorgen, die der Anzahl von Kanälen nach
der Zunahme/Abnahme entspricht.
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Die
folgende Beschreibung wird von breit klassifizierten Fällen gegeben
werden; der Fall (1), dass die Anzahl von Kanälen in dem Signallicht, das in
den optischen Verstärker 10 eingegeben
werden soll, zunimmt, und der Fall (2), dass die Anzahl von Kanälen in dem
Signallicht, das in den optischen Verstärker 10 eingegeben
werden soll, abnimmt.
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(1) Fall, bei dem die
Anzahl von Kanälen
in dem Signallicht, das in dem optischen Verstärker 10 eingegeben
werden soll, zunimmt
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In
diesem Fall sei als eine Voraussetzung angenommen, dass das Signallicht,
das in den optischen Verstärker 10 eingegeben
werden soll, 8 Kanäle
oder weniger annimmt, und dass in dem optischen Verstärker 10 nur
die Hauptanregungslichtquelle 20 Anregungslicht in einer
Menge ausgibt, die der Anzahl von Kanälen in dem Signallicht entspricht. Im Übrigen ist
der maximale Ausgang (Leistungsgrenze) von Anregungslicht aus der
Hauptanregungslichtquelle 20 äquivalent zu 10 Kanälen.
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Die
Beschreibung wird untenstehend für
den Fall ausgeführt
werden, dass die Anzahl von Kanälen in
dem Signallicht von "8" auf "9" zunimmt.
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Zu
allererst läuft,
wenn Signallicht, das ein Überwachungssignal
enthält, über den
Verbinder 11a in dem optischen Verstärker 10 eingegeben
wird, das Signallicht durch die Zweigkoppler 12a, 12b und kommt
dann in den optischen Verstärkungsabschnitt 13,
während
das Überwachungssignal über den Zweigkoppler 12a herausgenommen
wird, um in den SV-Verarbeitungsabschnitt 26 eingegeben
zu werden.
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Überdies
wird, nachdem es von dem optischen Verstärkungsabschnitt 13 verstärkt ist,
das vorbenannte Signallicht, das über den GEQ 14a und den Demultiplexierkoppler 12c eingegeben
ist, in den variablen Abschwächer 15 eingegeben,
und nachdem die Ausgabemenge davon durch diesen variablen Abschwächer 15 eingestellt
ist, wird es über
die Dispersionskompensationsfaser 16, den Zweigkoppler 12d und
den GEQ 14b in den optischen Verstärkungsabschnitt 17 eingegeben.
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Ferner
wird in dem Fall, dass die Anzahl von Kanälen in dem Signallicht zunimmt,
eine Anzahl-von-Kanal-Variations-Benachrichtigungsnachricht
noch in dem vorbenannten Überwachungssignal eingeschlossen,
und in dem SV-Verarbeitungsabschnitt 26 wird
eine Information über
die Anzahl von Kanälen
in dem eingegebenen Signallicht aus dem Anzahl-von-Kanal-Variations-Benachrichtigungssignal
extrahiert, und diese Anzahl-von-Kanal-Information kommt in die
MCU 19 und den AGC 25.
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Dann
erkennt der Bestimmungsabschnitt die Anzahl von Kanälen in dem
eingegebenen Signallicht auf der Grundlage der vorbenannten Anzahl-von-Kanal-Information
und bestimmt dadurch, ob die Anzahl von Kanälen dieses eingegebenen Signallichts
mehr als eine vorbestimmte Anzahl von Kanälen "8" ist,
die in dem Bestimmungsabschnitt 19A voreingestellt ist.
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Wenn
der Bestimmungsabschnitt 19A bestimmt hat, dass die Anzahl
von Kanälen
in dem Signallicht, das in den optischen Verstärkungsabschnitt 17 eingegeben
wird, mehr als die vorbestimmte Kanalanzahl "8" ist
(d.h. die Anzahl von Kanälen
in dem Signallicht auf "9" zunimmt), steuern
die MCU 19 und der AGC 25 die Menge des Anregungslichts,
das dem optischen Verstärkungsabschnitt 17 zugeführt werden
soll, wie folgt (siehe 6 und 7).
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9 zeigt
die Empfangszeitgebungen eines Anzahl-von-Kanal-Variations-Benachrichtungssignals (ch-Anzahl-Variations-Benachrichtungssignal),
das in einem Überwachungssignal
in dem Fall enthalten ist, dass die Anzahl von Kanälen in dem Lichtsignal
zunimmt, und ein Einfrierungsfreigabesignal (FRZ-Freigabesignal) zeigt auch die Beziehung zwischen
diesen Zeitgebungen und den entsprechenden Ereignissen, die während dieser
Signale stattfinden. In 9 bedeutet die Überwachungszeit eine
harte Zeit, die beim Schalten der Steuerung, die für den optischen
Verstärkungsabschnitt 17 implementiert
werden soll, zwischen der Pegelfixierungssteuerung und der Verstärkungsfixierungssteuerung zu
nehmen ist, mit anderen Worten ist sie eine Zeit zum Verhindern
des Schaltens der Anzahl von Kanälen
in dem Signallicht. Wie in 9 gezeigt,
existieren zwei Arten [Überwachungszeit
S (sec) und Überwachungszeit
E (sec)]. Die Aufbereitung dieser Überwachungszeiten wird auch
wichtig.
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Zusätzlich zeigt 10 die
Variation der Menge Anregungslicht (Anregungslichtleistung) von der
Hauptanregungslichtquelle 20 und der Hilfsanregungslichtquelle 21,
wenn die Anzahl von Kanälen
in dem Signallicht zunimmt.
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In
dem Fall, dass die Anzahl von Kanälen in dem Signallicht, das
in dem optischen Verstärkungsabschnitt 17 eingegeben
werden soll, zunimmt, legt der ALC 24 den Abschwächungsfaktor
des variablen Abschwächers 15 fest,
um die oben erwähnte
Einfrierungsverarbeitung für
den optischen Verstärker 17 durchzuführen. Zu
dieser Zeit wird der Referenzwert (der Wert des Ausgangspegels des
Signallichts, der der Anzahl von Kanälen nach der Zunahme entspricht),
der als die Pegelfixierungssteuerung zu nehmen ist, aktualisiert.
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Wenn
die Anzahl von Kanälen
von "8" auf "9" zunimmt, steuert der AGC 25 die
Hauptanregungslichtquelle 20 so, dass die Hauptanregungslichtquelle 20 Anregungslicht
in einer Menge ausgibt, die der Anzahl von Kanälen in dem Signallicht nach
der Zunahme entspricht (die Anregungslichtmenge, die 9 Kanälen entspricht),
die die maximale Anregungslichtmenge überschreitet, von der erwartet
wird, dass sie die Hauptanregungslichtquelle 20 zuführt (die
Anregungslichtmenge, die 8 Kanälen
entspricht). Das heißt,
dass der AGC 25 die Steuerung ausführt, um nur die Hauptanregungslichtquelle 20 zu
veranlassen, das Anregungslicht auszugeben, das neun Kanälen entspricht
(siehe Bezugszeichen A in 10).
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Darauf
bringt im Ansprechen auf ein Einfrierungs-Freigabesignal von der OS-(dem Signalübertragungsabschnitt 101 des
optischen Kommunikationssystems 100)-Seite der ALC 24 den
Abschwächungsfaktor
des variablen Abschwächers 15 auf den
variablen Zustand zurück,
um die oben erwähnte Einfrierungs-Freigabeverarbeitung
für den
optischen Verstärkungsabschnitt 10 durchzuführen. Ferner schaltet
der EIN/AUS-Steuerabschnitt 19B die Hilfsanregungslichtquelle 21 ein,
so dass die Hilfsanregungslichtquelle 21 gesteuert wird,
Anregungslicht auszugeben.
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Auf
diese Weise gibt, wie durch das Bezugszeichen B in 10 gezeigt,
die Hilfsanregungslichtquelle 21, die nur die EIN/AUS-Steuerung
durchläuft) allmählich Anregungslicht
aus, während
die Hauptanregungslichtquelle 20, die unter der Pegelfixierungssteuerung
ist, Anregungslicht in einer Menge ausgibt, die in Anbetracht der
Anregungslichtmenge bestimmt ist, die von der Hilfsanregungslichtquelle 21 ausgegeben
wird.
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Schließlich wird
das Anregungslicht, das einem Kanal entspricht, aus der Hauptanregungslichtquelle 20 ausgegeben,
und das Anregungslicht, das 8 Kanälen entspricht, wird aus der
Hilfsanregungslichtquelle 21 ausgegeben, was somit die
Ausgabe von Anregungslicht herbeiführt, das insgesamt 9 Kanälen entspricht.
Im Übrigen
steigt, wie in 10 gezeigt, die Hilfsanregungslichtquelle 21 vollständig innerhalb
der Überwachungszeit
E an.
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Wie
oben beschrieben, ist es gemäß der ersten
Ausführungsform,
da die Hilfsanregungslichtquelle 21 eingeschaltet wird,
nachdem die Anzahl von Kanälen
von "8" auf "9" erhöht
worden ist, möglich,
eine Reduktion des dynamischen Steuerbereichs (siehe das Bezugszeichen
D in 10) zu verhindern, der auftreten würde, wenn
die ausgegebene Anregungslichtmenge aus der Hauptanregungslichtquelle 20 Null
wird. Dementsprechend ist es möglich,
die Ausgangssteuerung des Signallichts, das von dem optischen Verstärker 10 verstärkt wird,
sicherer zu erreichen.
-
Zusätzlich kann
wegen des langsamen Aufbaus des Anregungslichts der Hilfsanregungslichtquelle 21 die
Steuerung der Hauptanregungslichtquelle 20 folgen, und
die Verstärkung
des Signallichts ist machbar, ohne die anderen Kanäle vor der
Zunahme nachteilig zu beeinflussen.
-
Daneben
ist, wenn die Anzahl von Kanälen im
Signallicht zunimmt, aber 8 Kanäle
nicht überschreitet,
das Anregungslicht von der Hilfsanregungslichtquelle 21 unnötig.
-
(2) Fall, bei dem die
Anzahl von Kanälen
in dem Signallicht, das in den optischen Verstärker 10 eingegeben
werden soll, abnimmt
-
In
diesem Fall sei als eine Voraussetzung angenommen, dass das Signallicht,
das in den optischen Verstärker 10 eingegeben
werden soll, 9 oder mehr Kanäle
hält, und
dass in dem optischen Verstärker 10 die
Hauptanregungslichtquelle 20 und die Hilfsanregungslichtquelle 21 zusammenwirkend
Anregungslicht in einer Menge ausgeben, die der Anzahl von Kanälen in dem
Signallicht entspricht.
-
Die
folgende Beschreibung betrifft den Fall, dass die Anzahl von Kanälen in dem
Signallicht von "9" auf "8" abnimmt. Zu dieser Zeit wird das Anregungslicht,
das einem Kanal entspricht, von der Hauptanregungslichtquelle 20 ausgegeben,
während das
Anregungslicht, das 8 Kanälen
entspricht, von der Hilfsanregungslichtquelle 21 ausgegeben
wird.
-
In
diesem Fall wird, wie in dem zuvor beschriebenen Fall (1) das Überwachungssignal
aus dem eingegebenen Signallicht durch den Zweigkoppler 12a herausgeführt, und
die Anzahl-von-Kanal-Information
des eingegebenen Signallichts wird aus dem Anzahl-von-Kanal-Variations-Benachrichtungssignal,
das in diesem Überwachungssignal
enthalten ist, von dem SV-Verarbeitungsabschnitt 26 extrahiert,
und ferner wird diese Anzahl-von-Kanal-Information in die MCU 19 und
den AGC 25 eingegeben.
-
Überdies
erkennt in der MCU 19 der Bestimmungsabschnitt 19A die
Anzahl von Kanälen
in dem eingegebenen Signallicht auf der Grundlage der vorbenannten
Anzahl-von-Kanal-Information, um zu bestimmen, ob die Anzahl von
Kanälen
in dem eingegebenen Signallicht mehr als eine vorbestimmte Anzahl von
Kanälen "8", die in dem Bestimmungsabschnitt 19A voreingestellt
ist, ist oder nicht.
-
In
dem Fall, dass der Bestimmungsabschnitt 19A bestimmt hat,
dass die Anzahl von Kanälen
in dem Signallicht, das in den optischen Verstärkungsabschnitt 17 eingegeben
werden soll, geringer als die vorbestimmte Anzahl von Kanälen "8" ist (d.h. die Anzahl von Kanälen in dem
Signallicht auf "8" abnimmt), wird die
Menge des Anregungslichts, das dem optischen Verstärkungsabschnitt 17 zugeführt werden soll,
wie folgt gesteuert (siehe 6 und 8).
-
11 zeigt
die Variation von Anregungslichtmengen (Anregungslichtleistungen)
von der Hauptanregungslichtquelle 20 und der Hilfsanregungslichtquelle 21,
wenn die Anzahl von Kanälen
in dem Signallicht abnimmt.
-
In
dem Fall, dass die Anzahl von Kanälen in dem Signallicht, das
in dem optischen Verstärkungsabschnitt 17 eingegeben
werden soll, von "9" auf "8" annimmt, schaltet der EIN/AUS-Steuerabschnitt 19B zunächst die
Hilfsanregungslichtquelle 21 aus, so dass die Hilfsanregungslichtquelle 21 gesteuert
wird, Anregungslicht nicht auszugeben.
-
Auf
diese Weise nimmt, wie durch das Bezugszeichen C in 11 angezeigt,
die Anregungslichtmenge von der Hilfsanregungslichtquelle 21,
die nur die EIN/AUS-Steuerung durchläuft, allmählich ab, während das Anregungslicht von
der Hauptanregungslichtquelle 20, welche die Pegelfixierungssteuerung
durchläuft,
in einer Menge ausgegeben wird, die in Anbetracht der Anregungslichtmenge
bestimmt wird, die von der Hilfsanregungslichtquelle 21 auszugeben
ist.
-
Folglich
geht die Anregungslichtmenge aus der Hilfsanregungslichtquelle 21 auf
Null, und das Anregungslicht, das 9 Kanälen entspricht, wird von der
Hauptanregungslichtquelle 20 ausgegeben.
-
Darauf
folgend legt, wie in dem oben beschriebenen Fall (1), der ALC 24 den
Abschwächungsfaktor
des variablen Abschwächers 15 fest, um
die oben erwähnte
Einfrierungsverarbeitung für den
optischen Verstärkungsabschnitt 17 durchzuführen. Zu
dieser Zeit wird die Referenz für
den Pegelfixierungs-Steuerwert
(den Wert des Ausgangspegels des Signallichts, das der Anzahl von
Kanälen
nach der Abnahme entspricht) auch aktualisiert.
-
Danach
steuert der AGC 25 die Hauptanregungslichtquelle 20,
um das Anregungslicht in einer Menge auszugeben, die der Anzahl
von Kanälen
in dem Signallicht nach der Abnahme entspricht (das Anregungslicht,
das 8 Kanälen
entspricht).
-
Im Übrigen bringt,
wenn ein Einfrierungs-Freigabesignal von der OS-Seite nach der Beendigung
der Abnahme in der Anzahl von Kanälen in dem Signallicht empfangen
wird, der ALC 24 den variablen Abschwächer 15 auf den Abschwächungsfaktorvariablen
Zustand zurück,
wodurch die oben erwähnte
Einfrierungs-Freigabeverarbeitung für den optischen Verstärkungsabschnitt 10 durchgeführt wird.
-
Daneben
stoppt, wie in 11 gezeigt, die Hilfsanregungslichtquelle 21 während der Überwachungszeit
S vollständig.
-
Wie
oben beschrieben, ist es, da die Hilfsanregungslichtquelle 21 ausgeschaltet
wird, bevor die Anzahl von Kanälen
von "9" auf "8" abnimmt, möglich, eine Abnahme des dynamischen
Steuerbereichs zu verhindern (siehe Bezugszeichen D in 11), die
auftreten würde,
wenn die ausgegebene Anregungslichtmenge aus der Hauptanregungslichtquelle 20 Null
wird, und ferner die Anregungslicht-Ausgangssteuerung (wiederum
die Signallicht-Ausgangssteuerung)
zu erreichen.
-
Zusätzlich kann
wegen dem allmählichen Verringern
des Anregungslichts der Hilfsanregungslichtquelle 21 die
Steuerung der Hauptanregungslichtquelle 20 folgen, und
die Verstärkung
des Signallichts ist machbar, ohne die anderen Kanäle vor einer Abnahme
nachteilig zu beeinflussen.
-
Daneben
ist, wenn die Anzahl von Kanälen
in dem Signallicht abnimmt, aber die Abnahme oberhalb von 9 Kanälen auftritt,
oder die Abnahme unterhalb von 8 Kanälen auftritt, die EIN/AUS-Steuerung der
Hilfsanregungslichtquelle 21 unnötig.
-
Außerdem wird
eine Beschreibung der oben erwähnten
Einfrierungsverarbeitung und der Einfrierungs-Freigabeverarbeitung ausgeführt werden. 8 zeigt
den Austausch von Signalen bei der oben erwähnten Einfrierungsverarbeitung
der Einfrierungs-Freigabeverarbeitung.
In 8 stellen die eingekreisten Bezugszeichen 1 bis 4 den
Austausch von Signalen bei der Einfrierungsverarbeitung dar, während die
eingekreisten Bezugszeichen 1' bis 4' den Austausch von Signalen bei
der Einfrierungs-Freigabeverarbeitung bezeichnen.
-
Zunächst bestimmt
bei einem Durchführen der
Einfrierungsverarbeitung, wenn die MCU 19 ein Anzahl-von-Kanal-Variations-Benachrichtigungssignal
von dem SV-Verarbeitungsabschnitt 26 empfängt (siehe
eingekreistes Bezugszeichen 1) die MCU 19, dass
die Verarbeitung zum Veranlassen einer Zunahme/Abnahme der Anzahl
von Kanälen
in dem Signallicht, das in den optischen Verstärkungsabschnitt 17 eingegeben
werden soll, wie oben stehend erwähnt, durchgeführt wird,
und danach (X1 ms später)
gibt die MCU 19 ein Einfrierungs-EIN-Signal zu der ALC 24 aus
(siehe das eingekreiste Bezugszeichen 2). Wenn dieses Einfrierungs-EIN-Signal empfangen wird,
legt der ALC 24 den Abschwächungsfaktor des variablen
Abschwächers 15 fest,
um die Einfrierungsverarbeitung für den optischen Verstärker 17 durchzuführen. Ferner
gibt der ALC 24 einen Einfrierungs-Betriebsmarker "EIN" zu
der MCU 19 aus (siehe eingekreistes Bezugszeichen 3).
Im Übrigen
wird, wenn eine Schwierigkeit einem Ausgeben des Einfrierungs-Betriebsmarkers "EIN" angetroffen wird,
ein Alarm gegeben. Schließlich
gibt die MCU 19 Einfrierungszustandsmarker "EIN" zum Informieren
aus, dass der optische Verstärker 17 in
dem Einfrierungsverarbeitungsdurchgeführten Zustand ist, wobei der Einfrierungszustandsmarker "EIN" über den SV-Verarbeitungsabschnitt 26 nach
extern (den anderen optischen Verstärker oder dergleichen in dem
optischen Kommunikationssystem 100) übertragen wird (siehe eingekreistes
Bezugszeichen 4).
-
Daneben
schaltet in dem Fall, dass die Anzahl von Kanälen in dem Signallicht von "9" auf "8" abnimmt,
wie in 11 gezeigt, wenn das Anzahl-von-Kanal-Variations-Benachrichtigungssignal als
ein Trigger empfangen wird, die MCU 19 die Hilfsanregungslichtquelle 21 aus.
-
Überdies
dient die Wartezeit (X1 ms) zur Einfrierung der optischen Verstärker 10 (siehe 4), die
in der Form einer mehrfachen Stufe verbunden sind, nicht gleichzeitig,
aber in der Reihenfolge von der Signallichteingangsseite, und eine
unterschiedliche Länge
einer Zeit wird eingestellt, bei jedem optischen Verstärker 10 unterschiedlich
zu sein.
-
Andererseits
führt beim
Durchführen
der Einfrierungsfreigabeverarbeitung, wenn ein Einführungs-Freigabesignal von
dem SV-Verarbeitungsabschnitt 26 empfangen wird (siehe
das eingekreiste Bezugszeichen 1') die MCU 19 eine Bestimmung aus,
dass die Steuerung für
das Vorhandensein oder die Abwesenheit des Ausgangs der Hilfsanregungslichtquelle 21 implementiert
ist, und danach (X2 ms später)
gibt die MCU 19 ein Einfrierungs-AUS-Signal zu dem ALC 24 aus
(siehe das eingekreiste Bezugszeichen 2'). Wenn dieses Einfrierungs-AUS-Signal empfangen
wird, bringt der ALC 24 den variablen Abschwächer 15 den
abschwächungsvariablen
Zustand zurück,
durch die die Einfrierungsverarbeitung, die für den optischen Verstärker 19 durchgeführt wird, freigegeben
wird. Ferner gibt der ALC 24 einen Einfrierungsbetriebsmarker "AUS" zu der MCU 19 aus (siehe
das eingekreiste Bezugszeichen 3'). Im Übrigen wird, wenn eine Schwierigkeit
beim Ausgeben des Einfrierungsbetriebsmarkers "AUS" angetroffen wird,
ein Alarm gegeben. Schließlich
gibt die MCU 19 einen Einfrierungszustandsmarker "AUS" zum Informieren
aus, dass der optische Verstärker 17 in
dem normalen Zustand ist (d.h. er wird von der Einfrierung freigegeben),
wobei der Einfrierungszustandsmarker "AUS" über den
SV-Verarbeitungsabschnitt 26 nach außen (zu
den anderen optischen Verstärkern
und anderen in dem optischen Kommunikationssystem 100) übertragen
wird (siehe das eingekreiste Bezugszeichen 4').
-
Daneben
schaltet in dem Fall, dass die Anzahl von Kanälen in dem Signallicht von "8" auf "9" zunimmt,
wie in 10 gezeigt, wenn ein Einführungs-Freigabesignal
als ein Trigger empfangen wird, die MCU 19 die Hilfsanregungslichtquelle 21 ein.
-
Überdies
dient die Wartezeit (X2 ms) zum Freigeben der Einfrierung in der
Reihenfolge von der Signallichteingangsseite und wird eingestellt,
unterschiedlich bei jedem optischen Verstärker 10 zu sein.
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Die Übertragung
der Einfrierungszustandsmarker "EIN" und "AUS" nach außen ist
deswegen vorhanden, weil in dem optischen Kommunikationssystem 100 ein
Bedarf nach einer Mehrzahl optischer Verstärker 10 besteht, die
das optische Kommunikationssystem 100 ausbilden, um gleichzeitig
die Einfrierungsverarbeitung und die Einfrierungs-Freigabeverarbeitung
durchzuführen,
die mit der Zunahme/Abnahme in der Anzahl von Kanälen in dem
Signallicht einhergehen.
-
Ferner
stellen in dem optischen Verstärker 10 als
eine Schutzeinrichtung der AGC 25 und der EIN/AUS-Steuerabschnitt 19B noch
den Pegel des Ausgangssignallichts aus dem optischen Verstärkungsabschnitt 17 in Übereinstimmung
mit dem Verbindungszustand des Ausgangsseitenendteils des optischen
Verstärkers 10 ein.
-
12 ist
eine Veranschaulichung eines Zustandsübergangs des optischen Verstärkers 10.
Wie in 12 gezeigt, wird, wenn der optische
Verstärker 10 in
dem Stufenzustand ist, Anregungslicht nicht von der Hauptanregungslichtquelle 20 ausgegeben, und
wenn die Eingangswiedergewinnung des Signallichts (konkret die Wiedergewinnung
eines Eingangs "1" in 2)
zustande kommt (siehe das eingekreiste Bezugszeichen 1),
wird Signallicht auf einem niedrigen Pegel von dem optischen Verstärkungsabschnitt 17 ausgegeben
(vorläufiger
optischer Zustand). Daneben kehrt zu dieser Zeit, wenn das Eingangsabschalten
des Signallichts (das Abschalten des Eingangs "1")
auftritt (siehe das eingekreiste Bezugszeichen 2), der
optische Verstärker 10 in
den Stoppzustand zurück.
-
Zusätzlich wird,
wenn die Wiedergewinnung des Eingangs "2",
die in 2 gezeigt ist, stattfindet (siehe das eingekreiste
Bezugszeichen 3), Signallicht mit einem Pegel höher als
jenem in dem vorläufigen
sicheren optischen Zustand aus dem optischen Verstärkungsabschnitt 17 ausgegeben
(sicherer optischer Zustand). Im Übrigen kehrt zu dieser Zeit, wenn
das Abschalten des Eingangs "2" zustande kommt (siehe
das eingekreiste Bezugszeichen 4) der optische Verstärker 10 in
den vorläufigen
sicheren optischen Zustand zurück.
-
Überdies
erkennt der EIN/AUS-Steuerabschnitt 19B den Verbindungszustand
der Ausgangsseitenendteil des optischen Verstärkers 17 (konkret des
Verbinders 11f) auf der Grundlage des Ausgangssignals der
Reflexionslicht-Überwachungsdiode 22A.
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In
diesem Fall stellt, wenn die Erkennung ausgeführt wird, dass der Verbinder 11f in
den Verbindungszustand übergeht
(siehe das eingekreiste Bezugszeichen 5), der AGC 25 die
Menge des Anregungslichts, das von der Hauptanregungslichtquelle 20 zuzuführen ist,
ein, während
der Ausgangszustand von Anregungslicht aus der Hilfsanregungslichtquelle 21 aufrechterhalten
wird, was mit dem Bestimmungsergebnis von dem Bestimmungsabschnitt 19A übereinstimmt
(d.h. wenn die Anzahl von Kanälen
in dem eingegebenen Signallicht "9" oder mehr ist, wird
die Hilfsanregungslichtquelle 21 eingeschaltet, und wenn
die Anzahl von Kanälen
in dem eingegebenen Signallicht "8" oder weniger ist,
wird die Hilfsanregungslichtquelle 21 in dem AUS-Zustand gehalten),
wodurch der Pegel des Ausgangssignallichts von dem optischen Verstärkungsabschnitt 17 auf
einen normalen Wert (normaler optischer Zustand) eingestellt wird.
Im Übrigen
stellen zu dieser Zeit, wenn eine Erkennung ausgeführt wird,
dass der Verbinder 11f freigegeben ist (siehe das eingekreiste Bezugszeichen 6),
der AGC 25 und der EIN/AUS-Steuerabschnitt 19B die
Mengen des Anregungslichts, die von der Hauptanregungslichtquelle 20 und
der Hilfsanregungslichtquelle 21 zuzuführen sind, ein (detaillierter
setzen sie die Hilfsanregungslichtquelle 21 in den AUS-Zustand),
und verringern den Pegel des Ausgangssignallichts aus dem optischen
Verstärkungsabschnitt 17 auf
unterhalb einen vorbestimmten Wert, wodurch zu dem vorbenannten sicheren
optischen Zustand zurückgekehrt
wird.
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Außerdem kehrt,
wenn das Abschalten des Eingangs "2" unter
dem vorbenannten normalen optischen Zustand auftritt (siehe das
eingekreiste Bezugszeichen 7), der optische Verstärker 10 in
den vorläufig
sicheren optischen Zustand zurück,
und wenn das Eingangsabschalten (das Abschalten des Eingangs "1") des Signallichts unter dem normalen optischen
Zustand auftritt (siehe das eingekreiste Bezugszeichen 8),
kehrt der optische Verstärker 10 in den
gestoppten Zustand zurück.
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Daneben
kehrt, wenn die Eingangsabschaltung (die Abschaltung des Eingangs "1") des Eingangslichts unter dem vorbenannten
sicheren optischen Zustand auftritt (siehe eingekreistes Bezugszeichen 9),
der optische Verstärker 10 in
den Stoppzustand zurück.
-
Auf
diese Weise ist der Pegel des Ausgangssignallichts aus dem optischen
Verstärkungsabschnitt 17 in Übereinstimmung
mit dem Verbindungszustand des Ausgangsseitenendteils des optischen Verstärkers 17 einstellbar,
so dass eine geeignete Schutzvorkehrung in Übereinstimmung mit dem Zustand
des optischen Verstärkers 10 unternommen werden
kann.
-
Wie
oben beschrieben, steuern in dem optischen Verstärker 10 gemäß der ersten
Ausführungsform
dieser Erfindung der AGC 25 und die MCU 19 (d.h.
der Anregungslichtquellen-Steuerabschnitt 124) die
Betriebsschritte der Hauptanregungslichtquelle 20 und der
Hilfsanregungslichtquelle 21, und deswegen ist es, auch
wenn die Hilfsanregungslichtquelle 21 in Verbindung mit
der Zunahme/Abnahme in der Anzahl von Kanälen in dem eingegebenen Signallicht ein/ausgeschaltet
wird, möglich,
den optischen Verstärkungsabschnitt 17 mit
Anregungslicht in einer Menge zu versorgen, die der Anzahl von Kanälen nach
einer Zunahme oder Abnahme entspricht, ohne einen nachteiligen Einfluss
auf die Kanäle
auszuüben,
die in Betrieb sind. Dementsprechend ist, auch wenn das optische
Kommunikationssystem 10 in Betrieb ist, die Hilfsanregungslichtquelle 21 in
der Lage, in Übereinstimmung
mit der einer Zunahme/Abnahme in der Anzahl von Kanälen in dem
Signallicht stabil zu installieren und zu entfernen.
-
Zusätzlich ist
es, da die Hilfsanregungslichtquelle 21 nicht in der Steuerschleife
des AGC 25 eingeschlossen ist, möglich, den AGC 25 bei
einer hohen Geschwindigkeit stabil zu betreiben, und ferner die
Hilfsanregungslichtquelle 21 an einer beliebigen Position
(beispielsweise eine Position weit genug entfernt, um einen thermischen
Einfluss auf die anderen Komponenten zu vermeiden) zu platzieren.
-
(c) Beschreibung einer
Modifikation der ersten Ausführungsform
-
Obwohl
in der oben beschriebenen ersten Ausführungsform der Bestimmungsabschnitt 19A der MCU 19 die
Anzahl von Kanälen
in dem eingegebenen Signallicht auf der Grundlage einer Anzahl-von-Kanal-Information
erkennt, die aus einem Anzahl-von- Kanalvariationsbenachrichtigungssignal extrahiert
wird, das in einem Überwachungssignal enthalten
ist, um zu bestimmen, ob die Anzahl von Kanälen in dem eingegebenen Signallicht
mehr als eine vorbestimmte Anzahl von Kanälen "8" ist
oder nicht, ist es auch zweckmäßig, dass
ein Bestimmungsabschnitt einer MCU auf der Grundlage einer Information über einen
Betriebszustand der Hauptanregungslichtquelle 20 bestimmt,
ob die Anzahl von Kanälen
in dem eingegebenen Signallicht mehr als eine vorbestimmte Anzahl
von Kanälen "8" ist oder nicht. Die anderen Punkte
sind die gleichen wie jene in der ersten Ausführungsform.
-
Konkret
kann ein Treiberstrom zum Betreiben der Hauptanregungslichtquelle 20 als
die Information über
den Betriebszustand der Hauptanregungslichtquelle 20 verwendet
werden. Ferner ist es auch möglich,
dass, wie in 13 gezeigt, eine MCU 19' mit eine Hardware
aufgebaut ist und ein Steuersignal von dem AGC 25 über die
MCU 19' in
die Hauptanregungslichtquelle 20 eingegeben wird.
-
In
diesem Fall umfasst, wie in 13 gezeigt,
die MCU 19' eine
Mehrzahl von Widerständen 32,
eine Mehrzahl von Operationsverstärkern (OP-Verstärker) 33 bis 36,
einen Schalter (SW) 37, eine bidirektionale Zener-Diode 38,
eine Energiequelle 40 und eine Spannungsklemmdiode 42.
-
Daneben
sind Transistoren 39, 41 mit der Hauptanregungslichtquelle 20 und
der Hilfsanregungslichtquelle 21 jeweils verbunden.
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In
diesem Fall dient der Operationsverstärker 34 als ein Pufferverstärker, der
eine Spannung aufnimmt, die sich aus einem Treiberstrom entwickelt,
der durch den Widerstand 32 (Vbias) fließt, der mit
der Hauptanregungslichtquelle 20 verbunden ist, während der
Operationsverstärker 35 ein
invertierender Komparator mit einer Hysterese ist und als ein Bestimmungsabschnitt
arbeitet. Ferner ist der Operationsverstärker 36 ein Operationsverstärker zum Treiben
eines Leistungstransistors und arbeitet wieder Operationsverstärker 33.
-
Eine
Beschreibung wird von der Steuerung, die für die Hauptanregungslichtquelle 20 und
die Hilfsanregungslichtquelle 21 zu dieser Zeit auszuführen ist,
gegeben werden. Wenn ein Steuersignal von dem AGC 25 über den
Operationsverstärker 33 der MCU 19' in die Hauptanregungslichtquelle 20 eingegeben
wird, fließt
ein Treiberstrom durch die Hauptanregungslichtquelle 20,
wodurch ein Zustand geschaffen wird, dass Anregungslicht von der
Hauptanregungslichtquelle 20 ausgegeben wird.
-
Wenn
der Treiberstrom für
die Hauptanregungslichtquelle 20 niedrig ist, ist die Spannung,
die von dem Treiberstrom erzeugt wird (Vhigh) unterhalb einer Schwelle
des Operationsverstärkers 35 (Vth,
h) (diese Schwelle entspricht dem Wert einer Spannung, die von einem
Treiberstrom für
die Hauptanregungslichtquelle 20 erzeugt wird, wenn die
Anzahl von Kanälen "8" ist), und somit wird die Ausgangsspannung
des Operationsverstärkers 35 Vhigh
(siehe 14). Dementsprechend schaltet
der Schalter 37 ein, und die Eingangsspannung des Operationsverstärkers 36 ist
0V, so dass ein Treiberstrom nicht durch die Hilfsanregungslichtquelle 21 fließt.
-
Zu
dieser Zeit nimmt, da der Operationsverstärkungsabschnitt 17 der
Verstärkungsfixierungssteuerung
durch den AGC 25 unterworfen wird, wenn die Anzahl von
Kanälen
in dem einzugebenden Signallicht zunimmt, der Treiberstrom für die Hauptanregungslichtquelle 20 zu,
um die Ausgabemenge von Anregungslicht aus der Hauptanregungslichtquelle 20 zu
erhöhen.
-
Wenn
der Treiberstrom auf diese Weise zunimmt und die Spannung, die von
dem Treiberstrom (Vhigh) erzeugt wird, die Schwelle des Operationsverstärkers 35 (Vth,
h) überschreitet,
wird die Ausgangsspannung des Operationsverstärkers 35 Vlow (siehe 14).
Dementsprechend nimmt der Schalter 37 den AUS-Zustand an,
und ein Treiberstrom fließt
durch die Hilfsanregungslichtquelle 21.
-
In
dem Fall eines Steuerns der Hauptanregungslichtquelle 20 und
der Hilfsanregungslichtquelle 21 auf diese Weise sind die
gleichen Vorteile wie jene der oben beschriebenen ersten Ausführungsform
erhältlich.
-
(d) Beschreibung der zweiten
Ausführungsform
-
Während in
der oben beschriebenen ersten Ausführungsform die Hilfsanregungslichtquelle 21 nicht
in der Steuerschleife des AGC 25 installiert ist, kann
die Hilfsanregungslichtquelle 21' stabil in die Steuerschleife eines
AGC 25' durch
ein Aufbauen eines optischen Verstärkers, wie in 17 gezeigt, eingeschlossen
werden.
-
17 ist ein Blockdiagramm, das einen Aufbau
eines optischen Verstärkers
gemäß einer zweiten
Ausführungsform
dieser Erfindung zeigt, und der optische Verstärker 50, der in 17 gezeigt ist, wird auch als ein optischer
Verstärker
zum Verstärken
von Signallicht beispielsweise in dem in 4 gezeigten
optischen Wellenlängenmultiplexier-Kommunikationssystem 100 verwendet,
wie der optische Verstärker 10 gemäß der ersten
Ausführungsform.
-
Dieser
optische Verstärker 50 ist
der gleiche wie jener gemäß der oben
beschriebenen ersten Ausführungsform,
außer
dass eine Hilfsanregungslichtquelle 21' anstelle der Hilfsanregungslichtquelle 21 bereitgestellt
ist, eine MCU 51 anstelle der MCU 19 bereitgestellt
ist, ein AGC 25' anstelle
des AGC 25 verwendet wird, die Hilfsanregungslichtquelle 21 in der
Steuerschleife des AGC 25' enthalten
ist, wie oben erwähnt,
ein Temperatursteuerabschnitt 53 zusätzlich an der Hilfsanregungslichtquelle 21 angebracht
ist, und ein Ausgangssignal aus einer Reflexionslicht-Überwachungsdiode 22A in
den vorbenannten Steuerabschnitt 52 eingegeben wird.
-
In
diesem Fall ist die MCU 51 mit einem Bestimmungsabschnitt 51A versehen,
während
der AGC 25' mit
einem Steuerabschnitt 52 ausgestattet ist. Dieser Steuerabschnitt 52 weist
im Wesentlichen die gleiche Funktion wie der EIN/AUS-Steuerabschnitt 19B in
der ersten Ausführungsform
auf. Ferner weist in der zweiten Ausführungsform der AGC 25' eine primäre Niederfrequenzübertragungscharakteristik
auf. Im Übrigen
ist dies das üblichste
und grundlegendste Steuersystem.
-
Überdies
weist die Hilfsanregungslichtquelle 21' ein um ein Zehntel kleineres Verhältnis zwischen einer
Steuerverstärkung
G2 und einer Steuerzeitkonstante τ2 (G2/τ2) als das Verhältnis zwischen einer Steuerverstärkung G1 und einer Steuerzeitkonstante τ1 einer
Hauptanregungslichtquelle 20 (G1/τ1)
auf, und seine Anregungslichtquellen-Ausgabemenge wird von dem AGC 25' analog gesteuert.
-
Daneben
ist, da diese Hilfsanregungslichtquelle 21' auch in der Lage ist, in Übereinstimmung mit
einer Zunahme/Abnahme in der Anzahl von Kanälen in dem Signallicht, das
in den optischen Verstärkungsabschnitt 17 eingegeben
werden soll, zu installieren und zu entfernen, die Hilfsanregungslichtquelle 21' mit einer virtuellen
Linie in 17 angezeigt. Zusätzlich ist,
weil sie in der Steuerschleife des AGC 25' eingeschlossen ist, die Hilfsanregungslichtquelle 21' in der Nähe des AGC 25' lokalisiert.
-
Wie
oben erwähnt,
existieren, wenn eine Hilfsanregungslichtquelle, die zu installieren
ist, in die vorab existierende Steuerschleife der Hauptanregungslichtquelle 20 gesetzt
wird, eine Mehrzahl stabiler Betriebspunkte, um die Steuerung instabil
zu machen, aber die Stabilisierung der Steuerung wird durch ein Bestimmen
der Steuercharakteristik der Hilfsanregungslichtquelle 21' möglich, wie
oben erwähnt.
In diesem Fall kann, wenn die Steuerverstärkungen die gleichen sind (G1 = G2) ein stabiles
Steuersystem auf eine Weise aufgebaut werden, dass die Steuerzeitkonstanten
(τ1, τ2) um eine oder mehrere Ziffern variiert
werden. Im Übrigen
ist eine Hilfsanregungslichtquelle, deren Steuerzeitkonstante auf
unendlich eingestellt ist, äquivalent
zu der Hilfsanregungslichtquelle 21 in der oben beschriebenen
ersten Ausführungsform.
-
Daneben
dient der Temperatursteuerabschnitt 53 zum Steuern der
Temperatur in der Nähe der
Hilfsanregungslichtquelle 21' und
ist beispielsweise mit einem Thermistor und einer Peltier-Vorrichtung
ausgestattet.
-
In
diesem Fall wird, da ein Anregungs-LD-Chip, der eine Anregungslichtquelle
bildet, normalerweise eine intensive Wärme erzeugt, und da es erforderlich
ist, dass die Betriebstemperatur um die Raumtemperatur herum (übliche Temperatur) zum
Erhalten eines großen
Anregungslichtausgangs ist, der Temperatursteuerabschnitt 53 zum
Ausführen der
Temperatursteuerung vor der Lichtemission der Hilfsanregungslichtquelle 21' getrieben.
Zu dieser Zeit besteht ein Bedarf nach einer Schutzzeit, die zu nehmen
ist, bis die Temperatur gesteuert ist, um stabil zu werden.
-
Überdies
wird, nachdem die Temperaturen in der Nähe der Hilfsanregungslichtquelle 21' um die Raumtemperatur
herum stabil werden, die Hilfsanregungslichtquelle 21' mit einem Treiberstrom
betätigt, um
betrieben zu werden, wobei sie in der Steuerschleife des AGC 25' eingeschlossen
ist, wodurch der Aufbau eines stabilen Steuersystems zugelassen wird.
-
Mit
dem oben beschriebenen Aufbau ist auch in dem optischen Verstärker 50 gemäß der zweiten Ausführungsform
dieser Erfindung, wie in dem Fall des optischen Verstärkers 10 gemäß der ersten
Ausführungsform,
die Verstärkung
von einem gegebenen Signallicht erreichbar, und wenn die Anzahl
von Kanälen
in dem eingegebenen Signallicht zunimmt oder abnimmt, werden die
Hauptanregungslichtquelle 20 und die Hilfsanregungslichtquelle 21' gesteuert,
um den optischen Verstärkungsabschnitt 17 mit
Anregungslicht in einer Menge zu versorgen, die der Anzahl von Kanälen nach
einer Zunahme oder Abnahme entsprechen.
-
In
diesem optischen Verstärker 50,
wie auch in dem optischen Verstärker 10 gemäß der ersten Ausführungsform,
wird ein Überwachungssignal
von dem eingegebenen Signallicht mittels eines Zweigkopplers 12a getrennt,
und eine Information über
die Anzahl von Kanälen
in dem eingegebenen Signallicht wird aus einem Anzahl-von-Kanal-Variations-Benachrichtigungssignal,
das in dem Überwachungssignal
enthalten ist, von dem SV-Verarbeitungsabschnitt 26 extrahiert,
und ferner diese Anzahl-von-Kanal-Information in dem Bestimmungsabschnitt 51A der
MCU 51 eingegeben.
-
Der
Bestimmungsabschnitt 51A erkennt die Anzahl von Kanälen in dem
eingegebenen Signallicht auf der Grundlage der vorbenannten Anzahl-von-Kanal-Information,
um zu bestimmen, ob die Anzahl von Kanälen in dem eingegebenen Signallicht
größer als eine
vorbestimmte Anzahl von Kanälen "8" war, die innerhalb des Bestimmungsabschnitts 51A voreingestellt
ist, ist oder nicht.
-
Zusätzlich wird
das Bestimmungsergebnis durch den Bestimmungsabschnitt 51A in
dem Steuerabschnitt 52 des AGC 25' eingegeben, so dass die Ausgabemengen
von Anregungslicht aus der Hauptanregungslichtquelle 20 und
der Hilfsanregungslichtquelle 21' von dem AGC 25' in Übereinstimmung
mit dem Bestimmungsergebnis gesteuert werden. In diesem Fall werden
die Steuerung für
die Ausgabemengen von Anregungslicht aus der Hauptanregungslichtquelle 20 und
der Hilfsanregungslichtquelle 21' wie in der oben beschriebenen
ersten Ausführungsform
durchgeführt.
-
Dieser
optische Verstärker 50 arbeitet
auf die gleiche Weise wie jener gemäß der ersten Ausführungsform
in den anderen Punkten.
-
Wie
oben beschrieben, ist es in dem optischen Verstärker 50 gemäß der zweiten
Ausführungsform
dieser Erfindung, da die Hilfsanregungslichtquelle 21' stabil in der
Steuerschleife des AGC 25' eingeschlossen
werden kann, wie in dem Fall des oben beschriebenen optischen Verstärkers 10 gemäß der ersten
Ausführungsform,
auch wenn die Ausgabemenge von Anregungslicht aus der Hilfsanregungslichtquelle 21' in Verbindung
mit der Zunahme/Abnahme in der Anzahl von Kanälen in dem eingegebenen Signallicht
gesteuert wird, möglich,
den optischen Verstärkungsabschnitt 17 mit
dem Anregungslicht einer Menge zu versorgen, die der Anzahl von
Kanälen
nach einer Zunahme oder Abnahme entspricht, ohne einen benachteiligten
Einfluss auf die Kanäle
auszuüben,
die in Betrieb sind. Dementsprechend ist, auch wenn das optische
Kommunikationssystem 100 in Betrieb ist, die Hilfsanregungslichtquelle 21' in der Lage,
in Übereinstimmung
mit einer Zunahme/Abnahme in der Anzahl von Kanälen in dem Signallicht stabil
zu installieren oder zu entfernen.
-
Daneben
ist es in diesem optischen Verstärker 50,
da die Hilfsanregungslichtquelle 21' in die Steuerschleife des AGC 25' installiert
ist, möglich,
die oben erwähnte Überwachungszeit
zu verkürzen.
-
Im Übrigen ist
es, auch in dem optischen Verstärker 50 gemäß der zweiten
Ausführungsform,
wie in dem Fall der Modifikation der ersten Ausführungsform, auch zweckmäßig, dass
ein Bestimmungsabschnitt einer MCU auf der Grundlage einer Information über einen
Betriebszustand der Hauptanregungslichtquelle 20 (definitiv
einem Treiberstrom zum Betreiben der Hauptanregungslichtquelle 20)
bestimmt, ob die Anzahl von Kanälen
in dem eingegebenen Signallicht mehr als eine vorbestimmte Anzahl
von Kanälen "8" ist oder nicht.
-
In
diesem Fall kann eine MCU 19''', wie in 27 gezeigt,
aufgebaut sein. Die MCU 19''', die in 27 gezeigt
ist, weist im Wesentlichen den gleichen Aufbau wie jenen der MCU 19 auf,
die in 13 gezeigt ist. Ein Steuersignal
von dem AGC 25 wird auch über den Operationsverstärker 36 in
die Hilfsanregungslichtquelle 21' eingegeben, und damit die Hilfsanregungslichtquelle 21' ein langsameres
Ansprechen verglichen mit der Hauptanregungslichtquelle 20 zeigt,
liegt ein Tiefpassfilter, der einen Widerstand 32 und einen
Kondensator 43 umfasst, in einer Steuerleitung zu der Hilfsanregungslichtquelle 21'.
-
Zusätzlich ist
es auch möglich
als die Information über
den Betriebszustand der Hauptanregungslichtquelle 20 eine
Information über
eine Lecklichtmenge aus der Hauptanregungslichtquelle 20 oder
eine Information über
die Menge des Anregungslichts aus der Hauptanregungslichtquelle 20 zu verwenden.
-
In
diesem Fall erfordert, wie in 15 gezeigt,
der optische Verstärker 10 die
Anbringung von Rückleistungs-Überwachungsfotodioden 29a, 29b zum Überwachen
des Lecklichts (Rückleistungen) aus
der Hauptanregungslichtquelle 20 und der Hilfsanregungslichtquelle 21' jeweils, und
die Installation von Anregungslicht-Überwachungsfotodioden 31a, 31b zum Überwachen
des Anregungslichts, das von der Hauptanregungslichtquelle 20 bzw.
der Hilfsanregungslichtquelle 21' abgetrennt ist. In diesem Fall
sind die Rückleistungs-Überwachungsfotodioden 29a, 29b an
Positionen gegenüberliegend
der Lichtemissionsenden der Hauptanregungslichtquelle 20 bzw.
der Hilfsanregungslichtquelle 21 angebracht.
-
Im Übrigen stellt
in 15 das Bezugszeichen 20A ein Hauptanregungslichtquellenmodul
dar, das aus der Hauptanregungslichtquelle 20 und der Rückleistungs-Überwachungsfotodiode 29a ausgeführt ist,
und das Bezugszeichen 21A bezeichnet ein Hilfsanregungslichtquellenmodul,
das aus der Hilfsanregungslichtquelle 21' und der Rückleistungs-Überwachungsfotodiode 29b besteht.
Ferner veranschaulichen die Bezugszeichen 30a und 30b WDM-Koppler
zum Multiplexieren von Signallicht und Anregungslicht, während die
Bezugszeichen 32a und 32b Verteilungskoppler zum
Abtrennen von Anregungslicht bezeichnen.
-
In
diesem Fall ist eine MCU 19'' mit einer Hardware
aufgebaut, wie sie in 16 gezeigt ist, und ein Steuersignal
von dem AGC 25 ist ausgeführt, über die MCU 19'' in die Hauptanregungslichtquelle 20 und
die Hilfsanregungslichtquelle 21' eingegeben zu werden.
-
Obwohl
die MCU 19'' im Wesentlichen
die gleiche Anordnung wie jene der MCU 19', die in 13 gezeigt
ist, aufweist, wird in einen Operationsverstärker 34 nicht eine
Spannung, die durch einen Treiberstrom für die Hauptanregungslichtquelle 20 erzeugt
wird, wie in dem Fall der MCU 19', die in 13 gezeigt
ist, eingegeben, sondern eine Spannung, die durch einen Strom erzeugt
wird, der sich in den Rückleistungs-Überwachungsfotodioden 29a, 29b oder
den Anregungslicht-Überwachungsfotodioden 31a, 31b entwickelt
(Fotostrom).
-
Wie
die MCU 19''', die in 27 gezeigt
ist, ist diese MCU 19'' mit einem Tiefpassfilter
versehen, das einen Widerstand 32 und einen Kondensator 43 umfasst
und in einer Steuerleitung zu der Hilfsanregungslichtquelle 21' liegt, damit
die Hilfsanregungslichtquelle 21' ein langsameres Ansprechen, verglichen
mit der Hauptanregungslichtquelle 20, zeigt.
-
Zusätzlich sind
die Steuerprozesse, die für die
Hauptanregungslichtquelle 20 und die Hilfsanregungslichtquelle 21' zu dieser Zeit
auszuführen
sind, im Wesentlichen ähnlich
zu jenen zuvor unter Bezugnahme auf die 13 und 14 erwähnten.
-
Es
ist natürlich
auch in einer ersten Modifikation möglich, als die Information über den
Betriebszustand der Hauptanregungslichtquelle 20 eine Information über eine
Lecklichtmenge aus der Hauptanregungslichtquelle 20 oder
eine Information über
eine Anregungslichtmenge, die von der Hauptanregungslichtquelle 20 verteilt
wird, einzusetzen.
-
(e) Sonstiges
-
Eine
Beschreibung über
Modifikationen der Betriebsschritte der optischen Verstärker 10 und 50 gemäß der oben
beschriebenen ersten und zweiten Ausführungsformen wird untenstehend
ausgeführt werden.
-
(1) Fall eines Sicherns
eines dynamischen Steuerbereichs, der 2 Kanälen entspricht
-
In
diesem Fall besteht ein Bedarf, als die Anregungslichtquelle 20 einen
Typ zu verwenden, der zusätzlich
zu dem Anregungslicht, das 9 Kanälen
als dem erwarteten maximalen Ausgang entspricht, ein zusätzliches
Anregungslicht, das 3 Kanälen
entspricht, ausgibt. Das heißt,
dass in diesem Fall als die Hauptanregungslichtquelle 20 ein
Typ verwendet wird, der in der Lage ist, Anregungslicht, das insgesamt
12 Kanälen
entspricht, als den maximalen Ausgang auszugeben.
-
Die 18 und 19 sind
Veranschaulichungen, in dem Fall, dass eine derartige Hauptanregungslichtquelle 20 in
Gebrauch genommen wird, von den Variationen von Mengen von Anregungslicht aus
der Hauptanregungslichtquelle 20 und der Hilfsanregungslichtquelle 21,
wenn die Anzahl von Kanälen
in dem Signallicht zunimmt oder abnimmt. In den 18 und 19 ist
der dynamische Steuerbereich für
zwei Kanäle
bei einem Bezugszeichen D bezeichnet.
-
Für die Zunahme
in der Anzahl von Kanälen in
dem Signallicht wird, wenn die Anzahl von Kanälen in dem Signallicht von "9" auf "10" zunimmt,
nur die Hauptanregungslichtquelle 20 gesteuert, um Anregungslicht,
das 10 Kanälen
entspricht, zu steuern (siehe ein Bezugszeichen A in 18),
und darauf wird die Hilfsanregungslichtquelle 21 eingeschaltet.
-
Auf
diese Weise wird, wie durch ein Bezugszeichen B in 18 angezeigt,
das Anregungslicht allmählich
von der Hilfsanregungslichtquelle 21 (oder der Anregungslichtquelle 21': Im Folgenden
das gleiche) ausgegeben, und das Anregungslicht wird aus der Hauptanregungslichtquelle 20 in
einer Menge ausgegeben, die in Anbetracht der Anregungslichtmenge
bestimmt wird, die aus der Hilfsanregungslichtquelle 21 auszugeben
ist.
-
Dann
wird schließlich
das Anregungslicht, das zwei Kanälen
entspricht, aus der Hauftanregungslichtquelle 20 ausgegeben,
während
das Anregungslicht, das 8 Kanälen
entspricht, aus der Hilfsanregungslichtquelle 21 ausgegeben
wird, was somit die Ausgabe von Anregungslicht herbeiführt, das
10 Kanälen
entspricht.
-
Andererseits
wird für
die Abnahme in der Anzahl von Kanälen in dem Signallicht, wenn
die Anzahl von Kanälen
in dem Signallicht von "10" auf "9" abnimmt, die Hilfsanregungslichtquelle 21 zunächst ausgeschaltet,
bevor die Anzahl von Kanälen
in dem Signallicht verringert wird.
-
Somit
verringert sich, wie durch ein Bezugszeichen C in 19 angezeigt,
die Anregungslichtmenge aus der Hilfsanregungslichtquelle 21 allmählich, während Anregungslicht
aus der Hauptanregungslichtquelle 20 in einer Menge ausgegeben
wird, die in Anbetracht der Anregungslichtmenge, die aus der Hilfsanregungslichtquelle 21 auszugeben
ist, bestimmt wird. Folglich erreicht die Anregungslichtmenge aus
der Hilfsanregungslichtmenge 21 Null, wohingegen das Anregungslicht,
das 10 Kanälen
entspricht, aus der Hauptanregungslichtquelle 20 ausgegeben
wird.
-
Darauf
folgend wird die Hauptanregungslichtquelle 20 gesteuert,
um Anregungslicht in einer Menge auszugeben, die der Anzahl von
10 Kanälen in
dem Signallicht nach einer Abnahme entspricht (das Anregungslicht,
das 9 Kanälen
entspricht).
-
Im Übrigen werden
vor und nach der vorbenannten Zunahme/Abnahme in der Anzahl von
Kanälen
in dem Signallicht, wie in der ersten Ausführungsform, die Einfrierungsverarbeitung
und die Einfrierungs-Freigabeverarbeitung
beim Betrieb ausgeführt.
-
(2) Fall, dass das Anregungslicht,
das 9 Kanälen
entspricht, ausgegeben wird, wenn die Hauptanregungslichtquelle 20 in
einem stationären
Zustand ist
-
Obwohl
in den oben beschriebenen ersten und zweiten Ausführungsformen
in dem Fall, dass das Anregungslicht, das 9 Kanälen entspricht, in dem stationären Zustand
ausgegeben wird, die Hauptanregungslichtquelle 20, das
Anregungslicht, das einem Kanal entspricht, ausgibt, während die
Hilfsanregungslichtquelle 21 das Anregungslicht ausgibt, das
8 Kanälen
entspricht, ist es auch zweckmäßig, dass,
wie in den 20 und 21 gezeigt,
die Hauptanregungslichtquelle 20 das Anregungslicht, das
9 Kanälen
entspricht, in dem stationären
Zustand ausgibt.
-
(3) Fall, dass die Hilfsanregungslichtquelle 21 aus
2 Anregungslichtquellen besteht, die jeweils Anregungslicht ausgeben,
das 4 Kanälen
entspricht
-
In
diesem Fall kann die EIN/AUS-Steuerung für die Anregungslichtquellen
in zwei Schritten ausgeführt
werden. Ferner werden in diesem Fall "4" und "8" als die vorbenannte, vorbestimmte Anzahl
von Kanälen
in einem Speicher oder dergleichen in dem Bestimmungsabschnitt 19A (oder
dem Bestimmungsabschnitt 51A) der MCU 19 (oder
der MCU 51) gesetzt.
-
Die 22 und 23 zeigen
in dem Fall eines Verwendens einer derartigen Hilfsanregungslichtquelle 21 die
Variationen der Mengen von Anregungslicht (Anregungsleistungen)
aus der Hauptanregungslichtquelle 20 und der Hilfsanregungslichtquelle 21,
wenn die Anzahl von Kanälen
in dem Signallicht zunimmt, und die 24 und 25 zeigen die
Variationen der Mengen von Anregungslicht (Anregungslichtleistungen)
aus der Hauptanregungslichtquelle 20 und der Hilfsanregungslichtquelle 21, wenn
die Anzahl von Kanälen
in dem Signallicht abnimmt.
-
Für die Zunahme
in der Anzahl von Kanälen in
dem Signallicht wird, wenn die Anzahl von Kanälen in dem Signallicht von "4" auf "5" zunimmt,
die Hauptanregungslichtquelle 20 gesteuert, um das Anregungslicht,
das 5 Kanälen
entspricht (siehe ein Bezugszeichen A' in 22) ausgegeben,
und darauf wird eine Anregungslichtquelle, die in der Hilfsanregungslichtquelle 21 enthalten
ist, eingeschaltet.
-
Somit
gibt, wie durch ein Bezugszeichen B' in 22 angezeigt,
diese erste Anregungslichtquelle allmählich Anregungslicht aus, während die
Hauptanregungslichtquelle 20 Anregungslicht in einer Menge
ausgibt, die in Anbetracht der Anregungslichtmenge, die aus dem
ersten Anregungslicht auszugeben ist, bestimmt ist.
-
Dann
wird schließlich
das Anregungslicht, das einem Kanal entspricht, aus der Hauptanregungslichtquelle 20 ausgegeben,
während
das Anregungslicht, das vier Kanälen
entspricht, aus der Hilfsanregungslichtquelle 21 ausgegeben
wird, wodurch das Anregungslicht herbeigeführt wird, das 5 Kanälen entspricht.
-
Überdies
wird, wenn die Anzahl von Kanälen in
dem Signallicht von "8" auf "9" zunimmt, nachdem die Hauptanregungslichtquelle 20 gesteuert
ist, das Anregungslicht, das 9 Kanälen entspricht, auszugeben
(siehe ein Bezugszeichen A'' in 23),
die andere Anregungslichtquelle, die in der Hilfsanregungslichtquelle 21 enthalten
ist, eingeschaltet.
-
Somit
gibt, wie durch ein Bezugszeichen B'' in 23 angezeigt,
diese zweite Anregungslichtquelle allmählich Anregungslicht aus, während die Hauptanregungslichtquelle 20 Anregungslicht
in einer Menge ausgibt, die in Anbetracht der Anregungslichtmenge,
die aus der zweiten Anregungslichtquelle auszugeben ist, bestimmt
ist.
-
Schließlich wird
das Anregungslicht, das 1 Kanal entspricht, aus der Hauptanregungslichtquelle 20 ausgegeben,
während
das Anregungslicht, das 8 Kanälen
entspricht, aus der Hilfsanregungslichtquelle 21 ausgegeben
wird, wodurch die Ausgabe des Anregungslichts erzeugt wird, das
9 Kanälen
entspricht.
-
Andererseits
wird für
die Abnahme in der Anzahl von Kanälen in dem Signallicht, wenn
die Anzahl von Kanälen
in dem Signallicht von "9" auf "8" abnimmt, eine Anregungslichtquelle,
die in der Hilfsanregungslichtquelle 21 enthalten ist,
zunächst
vor der Abnahme in der Anzahl von Kanälen in dem Signallicht ausgeschaltet.
-
Auf
diese Weise nimmt, wie durch ein Bezugszeichen C' in 24 angezeigt,
die Menge von Anregungslicht aus dieser ersten Anregungslichtquelle
allmählich
ab, und die Hauptanregungslichtquelle 20 gibt Anregungslicht
in einer Menge aus, die in Anbetracht der Anregungslichtmenge, die
aus der ersten Anregungslichtquelle auszugeben ist, bestimmt ist.
Folglich wird das Anregungslicht, das 4 Kanälen entspricht, aus der Hilfsanregungslichtquelle 21 ausgegeben,
während
das Anregungslicht, das 5 Kanälen
entspricht, aus der Hauptanregungslichtquelle 20 ausgegeben
wird. Danach wird, um Anregungslicht in einer Menge auszugeben,
die der Anzahl von Kanälen
in dem Signallicht nach einer Abnahme entspricht (das Anregungslicht,
das 8 Kanälen
entspricht), die Steuerung so ausgeführt, dass die Menge des Anregungslichts,
das aus der Hauptanregungslichtquelle 20 auszugeben ist,
um 1 Kanal verringert wird. Folglich wird das Anregungslicht, das
4 Kanälen
entspricht, aus der Hilfsanregungslichtquelle 21 ausgegeben,
während
das Anregungslicht, das 4 Kanälen
entspricht, aus der Hauptanregungslichtquelle 20 ausgegeben
wird.
-
Außerdem wird,
wenn die Anzahl von Kanälen
in dem Signallicht von "5" auf "4" abnimmt, die andere Anregungslichtquelle,
die in der Hilfsanregungslichtquelle 21 enthalten ist,
ausgeschaltet, bevor die Anzahl von Kanälen in dem Signallicht verringert wird.
-
Auf
diese Weise nimmt, wie durch ein Bezugszeichen C'' in 25 angezeigt,
eine Anregungslichtmenge von dieser zweiten Anregungslichtquelle
allmählich
ab, während
die Hauptanregungslichtquelle 20 Anregungslicht in einer
Menge ausgibt, die in Anbetracht der Anregungslichtmenge, die aus der
zweiten Anregungslichtquelle auszugeben ist, bestimmt ist. Folglich
erreicht die Anregungslichtmenge aus der Hilfsanregungslichtquelle 21 Null, während das
Anregungslicht, das 5 Kanälen
entspricht, aus der Hauptanregungslichtquelle 20 ausgegeben
wird.
-
Danach
wird, um Anregungslicht in einer Menge, die der Anzahl von Kanälen in dem
Signallicht nach einer Abnahme entspricht, auszugeben (das Anregungslicht,
das 4 Kanälen
entspricht), die Steuerung so ausgeführt, dass die Menge des Anregungslichts,
das aus der Hauptanregungslichtquelle 20 auszugeben ist,
um 1 Kanal verringert wird. Folglich wird das Anregungslicht, das
4 Kanälen
entspricht, aus der Hilfsanregungslichtquelle 21 ausgegeben.
-
Im Übrigen werden
vor und nach der vorbenannten Zunahme/Abnahme der Anzahl von Kanälen in dem
Signallicht, wie in der ersten Ausführungsform, die Einfrierungsverarbeitung
und die Einfrierungs-Freigabeverarbeitung
im Betrieb ausgeführt.
-
Außerdem ist
es, wie in dem zuvor erwähnten
Fall natürlich
möglich,
den dynamischen Steuerbereich für
2 Wellen sicherzustellen.
-
Daneben
ist es, wie bei der voran stehenden Hauptanregungslichtquelle 20 und
der Hilfsanregungslichtquelle 21 (oder der Hilfsanregungslichtquelle 21'), auch möglich, einen
Typ einzusetzen, der Anregungslicht außer in 8 Kanälen ausgibt,
wie etwa ein Typ, der Anregungslicht ausgibt, das 4 Kanälen entspricht,
oder einen Typ, der Anregungslicht ausgibt, das 12 Kanälen entspricht.
In diesem Fall kann die Steuerung für die Ausgabemenge von Anregungslicht
aus der Hauptanregungslichtquelle 20 und der Hilfsanregungslichtquelle 21 (oder
der Hilfsanregungslichtquelle 21') ebenso wie in den ersten und zweiten
Ausführungsformen
ausgeführt
werden.
-
Überdies
ist es auch zweckmäßig, dass
der Temperatursteuerabschnitt 53, der in der zweiten Ausführungsform
beschrieben ist, zusätzlich
an der Hilfsanregungslichtquelle 21 des optischen Verstärkers 10 gemäß der ersten
Ausführungsform
bereitgestellt ist, oder dass er zusätzlich an der Hauptanregungslichtquelle 20 der
optischen Verstärker 10 und 50 gemäß der ersten
und zweiten Ausführungsformen
platziert ist.
-
Ferner
ist es auch noch zweckmäßig, eine Mehrzahl
von Hilfsanregungslichtquellen jeweils gleich der oben beschriebenen
Hilfsanregungslichtquelle bereitzustellen und diese Erfindung auf
ein Steuern des Ausgangs von Anregungslicht aus der zweiten Hilfsanregungslichtquelle
anzuwenden.
-
Obwohl
in jeder der oben beschriebenen Ausführungsformen jede der Hilfsanregungslichtquellen 21, 21' gesteuert wird,
um Anregungslicht auszugeben, nachdem die Einfrierungs-Freigabeverarbeitung
im Betrieb ausgeführt
ist (d.h. nach der Steuerung, damit der optische Verstärkungsabschnitt 17 auf
die Pegelfixierungssteuerung zurückgebracht wird),
ist es auch zweckmäßig, dass
jede der Hilfsanregungslichtquellen 21, 21' gesteuert wird,
um das Anregungslicht auszugeben, bevor die Einfrierungs-Freigabeverarbeitung
im Betrieb ausgeführt wird
(d.h., während
der optische Verstärkungsabschnitt 17 in
der Verstärkungsfixierungssteuerung ist).
-
Daneben
ist es auch möglich,
dass der Signalübertragungsabschnitt 101 oder
der optische Sendeseiten-Verstärker
mit einer Funktion der MCU 19 ausgestattet ist. Insbesondere
kann, wenn die Funktion der MCU 19 dem Signalübertragungsabschnitt 101 gegeben
wird, das Einfrierungs-Freigabesignal als ein Zeitgebungssignal
für EIN/AUS
der Hilfsanregungslichtquellen 21, 21' verwendet werden.
-
Jeder
der optischen Verstärker 10, 50 gemäß jeder
der oben beschriebenen Ausführungsformen
ist mit einer optischen Verstärkungsfaser
(einer Komponente des optischen Verstärkungsabschnitts 17)
ausgestattet, die mit einem Selten-Erden-Element dotiert ist und
eine Mehrzahl optischer Signale empfängt, die unterschiedliche Wellenlängen aufweisen,
und ist aufgebaut, die Anzahl von Anregungslichtquellen (die Anzahl
von Hilfsanregungslichtquellen 21, 21') zum Zuführen von
Anregungslicht zu der optischen Verstärkungsfaser in Übereinstimmung
mit der Anzahl einzugebender optischer Signale zu erhöhen oder
zu verringern.
-
Überdies
wird jeder der optischen Verstärker 10, 50 jeder
der oben beschriebenen Ausführungsformen
gesteuert, die Anzahl einer Mehrzahl optischer Signale zu identifizieren,
die unterschiedliche Wellenlängen
aufweisen, und die Anzahl von Anregungslichtquellen (die Anzahl
von Hilfsanregungslichtquellen 21, 21') zum Zuführen von
Anregungslicht zu der vorbenannten optischen Verstärkungsfaser
in Übereinstimmung
mit der Anzahl identifizierter optischer Signale zu variieren.
- (4) Fall, dass eine Bestimmung ausgeführt wird, auf
der Grundlage des Überwachungsergebnisses
einer Leistung von eingegebenem Signallicht, ob die Anzahl von Kanälen in dem
eingegebenen Signallicht größer als
eine vorbestimmte Anzahl von Kanälen
ist oder nicht.
-
Obwohl
in der Beschreibung der ersten Ausführungsform der Bestimmungsabschnitt 19A der MCU 19 die
Anzahl von Kanälen
in dem eingegebenen Signallicht auf der Grundlage der Anzahl-von-Kanal-Information,
die aus einem Anzahl-von-Kanal-Variations-Benachrichtigungssignal extrahiert
wird, das in einem Überwachungssignal enthalten
ist, erkennt, um zu bestimmen, ob die Anzahl von Kanälen in dem
eingegebenen Signallicht mehr als eine vorbestimmte Anzahl von Kanälen "8" ist oder nicht, ist es auch zweckmäßig, dass
ein Bestimmungsabschnitt 19A einer MCU auf der Grundlage
des Überwachungsergebnisses
einer Leistung des eingegebenen Signallichts bestimmt, ob die Anzahl
von Kanälen
in dem gegebenen Überwachungssignal
mehr als die vorbestimmte Anzahl von Kanälen "8" ist.
Obwohl ein Monitor für
die Leistung des eingegebenen Signallichts (d.h. ein Monitor für die Leistung
des Eingangs "2") aus dem optischen
Verstärker 10,
der in 2 gezeigt ist, weggelassen ist, kann ein Eingangsmonitor,
wie etwa eine PD, in dem AGC 25 die Funktion erfüllen, die
Leistung des eingegebenen Signallichts zu überwachen.
-
In
dem optischen Verstärker 10,
der in 2 gezeigt ist, wird die Leistung des eingegebenen
Signallichts in den optischen Verstärkungsabschnitt 17, der
einen darauf folgenden Verstärkungsabschnitt bildet,
gesteuert, konstant (beispielsweise –12 dBm/ch) bei dem Anfangs-Hochfahren
zu sein. Beispielsweise wird in diesem optischen Verstärker 10 der
Abschwächungsfaktor
in diesem variablen Abschwächer
so gesteuert, dass die Leistung des eingegebenen Signallichts in
den optischen Verstärkungsabschnitt 10 –12 dBm/ch
wird, d.h. wenn das eingegebene Signallicht 8 Kanäle hält, so dass
die Leistung des eingegebenen Signallichts –3 dBm [–12 + 9 = –3 (dBm)] wird. In 2 sind,
wegen Überfüllung, die
Steuerleitungen aus der Veranschaulichung weggelassen.
-
Der
vorbenannte Wert von –12
dBm/ch variiert in dem Fall der Pegelfixierungs-Steuerung (ALC-Steuerung),
der Verstärkungsfixierungs-Steuerung
(AGC-Steuerung) oder der Zunahme/Abnahme in der Anzahl von Kanälen in dem
eingegebenen Signallicht nicht. Aus diesem Grund ist es auch möglich, dass
die EIN/AUS-Steuerung der Hilfsanregungslichtquelle 21 durch
ein Vergleichen der Größe der Leistung
des eingegebenen Signallichts in den optischen Verstärkungsabschnitt 17 mit
einer vorbestimmten Schwelle ausgeführt wird.
-
Spezifischer
kann die Schwelle auf –3
dBm gesetzt werden, wenn das eingegebene Signallicht 8 Kanäle hält (tatsächlich kann
die Schwelle auf einen Wert zwischen der Leistung des eingegebenen
Signallichts, wenn die Anzahl von Kanälen "8" ist,
und der Leistung des eingegebenen Signallichts, wenn die Anzahl
von Kanälen "9" ist, eingestellt werden), so dass eine
Bestimmung ausgeführt
wird, dahingehend, dass die Anzahl von Kanälen in dem eingegebenen Signallicht
mehr als "8" ist, wenn die Leistung des
eingegebenen Signallichts in den optischen Verstärkungsabschnitt 17 –3 dBm überschreitet,
wodurch die Hilfsanregungslichtquelle 21 veranlasst wird,
Licht zu emittieren.
-
In
diesem Fall wird die Geschwindigkeit der Zunahme/Abnahme in der
Anzahl von Kanälen
so gesetzt, dass die Betriebsschritte der Hauptanregungslichtquelle 20 und
der Hilfsanregungslichtquelle 21 ausreichend aufeinander
folgend sind. Mit anderen Worten, wird die Geschwindigkeit der EIN/AUS-Steuerung
der Hilfsanregungslichtquelle 21 gesetzt, höher als
die Geschwindigkeit der Zunahme/Abnahme in der Anzahl von Kanälen (die
Schaltgeschwindigkeit der Anzahl von Kanälen) zu sein.
-
In
dem Fall, dass die Anzahl von Kanälen zunimmt, um eine vorbestimmte
Anzahl von Kanälen "8" (beispielsweise in dem Fall, dass sich
die Anzahl von Kanälen
von "4" auf "12" ändert) zunimmt, wenn die Geschwindigkeit
eines Einschaltens der Hilfsanregungslichtquelle 21 niedriger
als die Geschwindigkeit eines Schaltens der Anzahl von Kanälen ist,
besteht ein Bedarf, die Anzahl von Kanälen in drei Schritten zu erhöhen: von "4" auf "8",
von "8" auf "9" und von "9" auf "12". Die oben beschriebene
Weise kann im Gegensatz dazu einen Vorteil dahingehend bieten, dass
die Anzahl von Kanälen
von "4" auf "12" auf einmal erhöht werden
kann, weil die Geschwindigkeit eines Einschaltens der Hilfsanregungsquelle 21 höher als
die Variation der Leistung des eingegebenen Signallichts bei dem
Schalten der Anzahl von Kanälen
ist.
-
In
diesem Fall sind in 26 die Variationen von Anregungslichtmengen
(Anregungslichtleistungen) von der Hauptanregungslichtquelle 20 und
der Hilfsanregungslichtquelle 21 bei der Zunahme in der Anzahl
in Kanälen
in dem Signallicht gezeigt.
-
Daneben
sind die anderen Punkte die gleichen wie jene in der ersten Ausführungsform.
- (5) Fall, dass die Anzahl von Kanälen in dem
Signallicht auf der Grundlage eines Anzahl-von-Kanal-Variations-Benachrichtigungssignals,
das in dem Überwachungssignal
enthalten ist, erkannt wird, und dass eine Geschwindigkeit einer
Zunahme/Abnahme in der Anzahl von Kanälen so gesetzt ist, dass Betriebsschritte
der Hauptanregungslichtquelle 20 und der Hilfsanregungslichtquelle
ausreichend nachverfolgbar sind.
-
Das
heißt,
dass auch dann, wenn, wie in der oben beschriebenen ersten Ausführungsform,
der Bestimmungsabschnitt 19A der MCU 19 die Anzahl von
Kanälen
in dem eingegebenen Signallicht auf der Grundlage einer Anzahl-von-Kanal-Information
erkennt, die aus einem Anzahl-von-Kanal-Variations-Benachrichtigungssignal
extrahiert wird, das in einem Überwachungssignal
enthalten ist, um zu bestimmen, ob die Anzahl von Kanälen in dem
eingegebenen Signallicht mehr als eine vorbestimmte Anzahl von Kanälen "8" ist oder nicht, und, wie in (4) beschrieben,
die Geschwindigkeit der Zunahme/Abnahme in der Anzahl von Kanälen so gesetzt
ist, dass die Betriebsschritte der Hauptanregungslichtquelle 20 und
der Hilfsanregungslichtquelle 21 ausreichend nachverfolgbar
sind (die Geschwindigkeit der EIN/AUS-Steuerung der Hilfsanregungslichtquelle 21 ist
gesetzt, höher
als die Geschwindigkeit der Zunahme/Abnahme in der Anzahl von Kanälen zu sein),
die gleichen Vorteile wie jene der ersten Ausführungsform und jene in (4)
beschriebenen erhältlich
sind.
-
INDUSTRIELLE
ANWENDBARKEIT
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Wie
oben beschrieben, kann in einem optischen Verstärker gemäß dieser Erfindung, da die
Betriebsschritte einer Hauptanregungslichtquelle und einer Hilfsanregungslichtquelle
durch einen Anregungslichtquellen-Steuerabschnitt gesteuert werden, auch
in dem Fall, dass die Ausgabe von Anregungslicht aus der Hilfsanregungslichtquelle
in Verbindung mit einer Zunahme/Abnahme in der Anzahl von Kanälen in dem
eingegebenen Signallicht gesteuert wird, einem optischen Verstärkungsabschnitt
Anregungslicht in einer Menge zugeführt werden, die der Anzahl
von Kanälen
nach einer Zunahme oder Abnahme entspricht, ohne einen nachteiligen
Einfluss auf die Kanäle,
die in Betrieb sind, auszuüben.
Woraufhin die Hilfsanregungslichtquelle, auch wenn ein optisches
Kommunikationssystem in Betrieb ist, in der Lage ist, in Übereinstimmung
mit der Zunahme/Abnahme in der Anzahl von Kanälen in dem Signallicht stabil
zu installieren oder zu entfernen.
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Dementsprechend
kann diese Erfindung geeignet beim Zunehmen oder Abnehmen der Anzahl von
Kanälen
in einem Signallicht verwendet werden, während das optische Kommunikationssystem
in Betrieb ist, und es wird festgestellt, dass sie eine äußerst hohe
Verwendbarkeit aufweist.