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Die
vorliegende Erfindung betrifft eine Scheinwerfervorrichtung eines
Kraftfahrzeugs oder Automobils, wie etwa eines Autos oder eines
Kraftrads.
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Ein
Kraftfahrzeug weist eine Scheinwerfervorrichtung auf, die an seiner
vorderen Mitte angeordnet ist. Obwohl die meisten Scheinwerfervorrichtungen
vom Einzellampentyp sind, sind einige vom Mehrfachlampentyp, der
zwei oder mehr aufgereihte Lampen aufweist. Zum Beispiel offenbart
die japanische Gebrauchsmusterschrift Nr. Sho 63-9493" Kraftfahrzeugscheinwerfervorrichtung" ein Paar von Lampeneinheiten 16, 16,
die Seite an Seite angeordnet sind, wie in 5 davon
gezeigt.
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12 ist
eine Querschnittsansicht einer herkömmlichen Scheinwerfervorrichtung,
die zwei vertikal angeordnete Lampen aufweist. Diese Vorrichtung
hat eine Struktur, in der Fadenbirnen 102, 103 vertikal
an einem Lampengehäuse 101 angebracht
sind, und jeweils von Reflektoren 104, 105 umschlossen
sind, die eine im wesentlichen halbkugelige Form haben, und wobei
die Vorderöffnung
des Lampengehäuses 101 mit
einer Frontlinse 106 abgedeckt ist.
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Merke,
dass die Fadenbirnen 102, 103 übliche Leuchtbirnen sind, die
einen Faden als Lichtquelle aufweisen. Innerhalb der Leuchtbirne
ist ein Halogengas eingeschlossen, um eine Alterung des Fadens zu
unterdrücken.
Eine Halogenlampe ist ein typisches Beispiel einer solchen Leuchtbirne.
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Andererseits
muss ein Scheinwerfer Funktionen haben, als Fahrlicht (nachfolgend
als "Fernlichtstrahl" bezeichnet) und
als Passierlicht (nachfolgend als "Abblendlicht" bezeichnet) zu dienen.
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Dann
kann eine der Fadenbirnen 102, 103 als Fernlichtstrahl
verwendet werden, während
die andere als Abblendlicht verwendet wird.
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Wenn
man in diesem Fall Abblendlicht verwendet, wird nur eine Birne eingeschaltet.
Um daher die erforderlichen Lichtflussmenge zu erhalten, ist eine
Birne großer
Kapazität
oder ein groß bemessener
Reflektor erforderlich. Um daher eine solche Birne oder einen Reflektor
horizontal oder vertikal zu installieren, muss die Frontlinse unvermeidlich
groß werden.
Dies macht es schwierig, das für
ein Kraftfahrzeug gewünschte
Erscheinungsbild zu erreichen.
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Alternativ
könnte
eine Entladungslampe an Stelle der Fadenbirne verwendet werden,
die eine größere Lichtflussmenge
bei geringerem Stromverbrauch erreichen kann (siehe z. B. japanisches
Patent Nr. 2542962). Entladungslampen, die für diese beiden Lampen verwendet
werden, stellen einen helleren Scheinwerfer dar, der einen Frontbereich
der gleichen Größe beleuchtet.
Jedoch resultiert eine solche Lampe in einem erhöhten Gewicht und höheren Kosten,
da je ein Hochspannungs-Vorschaltgerät zum Betreiben einer Entladungslampe
benötigt
wird.
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Die
GB-A-2297148 und die
FR
2685439 A offenbaren ein Kraftfahrzeug gemäß dem Oberbegriff von
Anspruch 1. Dort ist eine Entladungslampe und eine Fadenlampe in
den Figurenblättern übereinander
gezeigt.
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Im
Hinblick hierauf strebt die vorliegende Erfindung danach, ein Kraftfahrzeug
mit einer Scheinwerfervorrichtung vom Mehrfachlampentyp anzugeben,
worin ein Fernlichtstrahl und ein Abblendlichtstrahl unter Verwendung
separater Birnen erzeugt werden. Insbesondere kann in einer solchen
Vorrichtung die Frontlinse davon mit der gewünschten Fläche eingehalten werden, oder
die erforderliche Lichtflussmenge kann auf leichte Weise erhalten
werden. Darüber
hinaus kann eine Zunahme im Aufwand und in Kosten niedrig gehalten
werden.
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Um
diese Ziele zu erreichen, wird erfindungsgemäß ein Kraftfahrzeug mit einer
Scheinwerfervorrichtung angegeben, umfassend eine Anzahl von Lampen,
die eine Frontlinse, eine Birne und einen Reflektor von angenähert halbkugeliger
Form aufweisen, worin zumindest eine der Lampen eine eine Entladungsbirne
enthaltende Entladungslampe ist, und zumindest eine andere der Lampen
eine eine Fadenbirne enthaltende Fadenlampe ist, wobei die Fadenlampe(n)
eine größere Frontansichtsfläche hat/haben
als die Entladungslampe(n), worin die Entladungslampe und die Fadenlampe
vertikal angeordnet sind, so dass eine Grenze zwischen der Entladungslampe
und der Fadenlampe von einer Höhenmitte
der beiden Lampen entweder aufwärts
oder abwärts
versetzt ist, dadurch gekennzeichnet, dass nur eine Entladungslampe
in der Fahrzeugmitte angeordnet ist, und zwei Fadenlampen Seite
an Seite über oder
unter der Entladungslampe symmetrisch zur Fahrzeugmitte angeordnet
sind.
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Da
die Entladungslampe einen zwei oder dreimal so starken Lichtfluss
erzeugt wie jener, der von der Fadenlampe erzeugt wird, kann die
von einer Entladungslampe belegte Fläche auf 60 bis 70% jener reduziert
werden, die für
eine Fadenlampe zu reservieren wäre,
um das gleiche oder mehr Licht zu erzeugen. Im Ergebnis kann die
Fläche
für die
Fadenlampe auf 130 bis 140% vergrößert werden, so dass die Fadenlampe
eine ausreichenden Lichtflussmenge erzeugt.
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Das
heißt,
es kann eine Lichtflussmenge, wie sie in der Vergangenheit erzeugt
wurde, durch einen Scheinwerfer mit einer Frontprojektionsfläche erzeugt
werden, die um mehrere 10% kleiner ist, oder ein Scheinwerfer mit
einer Frontprojektionsfläche
wie in der Vergangenheit kann eine um einige 10% größere Lichtflussmenge
erzeugen. Obwohl z. B. die Frontprojektionsfläche reduziert werden kann,
wenn eine Projektorionenlampe für
zumindest eine der zwei Leuchten verwendet wird, ist die Tiefe der Scheinwerfervorrichtung
tendenziell größer. Gemäß der vorliegenden
Erfindung bleibt die Tiefe der Scheinwerfervorrichtung gering. Darüber hinaus
ist nur eine kleine Anzahl von Vorschaltgeräten im Vergleich zu einen Fall
erforderlich, wo zwei oder mehrere Leuchtkörper alle Entladungslampen
sind. Das heißt,
eine Zunahme des Gewichts und der Kosten kann unterdrückt werden,
da die Anzahl der Vorschaltgeräte
kleiner ist als jene der Leuchtkörper
(Anzahl der Lichtquellen).
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Da
die Größe einer
Entladungslampe reduziert werden kann, während eine Fadenlampe vergrößert werden
kann, kann eine Scheinwerfervorrichtung, die eine größere Lichtflussmenge
erzeugt, realisiert werden, während
die Höhe
und Breite einer Scheinwerfervorrichtung konstant gehalten werden.
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Eine
Scheinwerfervorrichtung mit einer Streulichtverteilung kann auf
leichte Weise langgestreckte Lichtverteilungscharakteristiken erreichen. Jede
Lampe hat eine langgestreckte Form, als Folge davon, dass die Lampen
vertikal angeordnet sind, und daher können bevorzugte Lichtverteilungscharakteristiken
auf leichte Weise erzielt werden. Ferner ist es möglich, die
Größe der Entladungslampe
zu verkleinern und jene der Fadenlampe zu vergrößern.
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Bevorzugt
wird die Entladungslampe für Fahrlicht
(Fernlicht) verwendet. Da eine Entladungslampe, die eine größere Lichtflussmenge
erzeugt, für Fernlicht
verwendet wird, kann ein weiter entfernter breiterer Bereich noch
heller beleuchtet werden als mit einer Fadenlampe.
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Bevorzugt
ist die Entladungslampe an einer oberen Stufe angeordnet, und wird
für Fahrlicht (Fernlicht)
verwendet, wie in den 2(b), 3, 9 gezeigt.
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Das
Vorsehen eines Fernlichts zum Beleuchten weiter entfernter Bereiche
oberhalb eines Abblendlichtstrahls zum Beleuchten näherer Bereiche kann auf
leichte Weise bevorzugte Lichtverteilungscharakteristiken erreichen.
Auch bei einem Fahrzeug, das mit einer Verkleidung abgedeckt ist,
die sich nach oben hin zur Horizontalen annähert, ist eine Fadenlampe für Abblendlicht
an einer der Vertikalen näheren
Stelle angebracht, während
eine Entladungslampe für
Fernlicht an einer der Horizontalen näheren Stelle angebracht ist.
Die Positionierung eines Abblendlichts, das strengere Lichtverteilungscharakteristiken
als Fernlicht benötigt,
ist daher stark verbessert, und daher können bevorzugte Gesamtlichtcharakteristiken
eingehalten werden.
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Bevorzugt
ist die Entladungslampe an einer tieferen Stufe angeordnet und wird
als Fahrlicht (Fernlicht) verwendet, wie in den 4, 8 gezeigt.
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Eine
Entladungslampe erfordert ein Vorschaltgerät zum Erzeugen einer Hochspannung,
das sehr schwer ist. Wenn die Entladungslampe dann an einer tieferen
Stufe angeordnet wird, wobei das schwere Vorschaltgerät längsseits
angeordnet ist, kann der Schwerpunkt des Fahrzeugs abgesenkt werden,
und ein mit der Entladungslampe verbundenes Kabel kann verkürzt werden.
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Merke,
dass eine Frontlinse von einem Typ sein kann, die die Birnen einzeln
abdeckt, oder die eine Mehrzahl von Birnen gemeinsam abdeckt.
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Die
bevorzugten Ausführungen
der vorliegenden Erfindung werden in Bezug auf die beigefügten Zeichnungen
beschrieben. Merke, dass die Zeichnungen, der Richtung der Bezugszahlen
folgend, zu betrachten sind.
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1 ist
eine Perspektivansicht eines Kraftfahrzeugs mit einer Scheinwerfervorrichtung.
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2 ist
ein Diagramm, das einen Vergleich zwischen (a) einem Vergleichsbeispiel
und (b) einer Ausführung
der vorliegenden Erfindung zeigt.
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3 ist
eine Schnittansicht einer Scheinwerfervorrichtung einer anderen
Ausführung
der vorliegenden Erfindung.
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4 ist
eine Schnittansicht einer Scheinwerfervorrichtung einer weiteren
Ausführung
der vorliegenden Erfindung.
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5 ist
ein Diagramm, das einen Vergleich zwischen (a) einem zweiten Vergleichsbeispiel
und (b) einer Ausführung,
die durch die vorliegende Erfindung nicht gedeckt ist, zeigt.
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6 ist
ein Diagramm, das einen Betrieb der Scheinwerfervorrichtung vom
Links/rechts-Zweilampentyp zeigt, bei Vorbeifahrt an einer linken
Seite, die durch die vorliegende Erfindung nicht gedeckt ist.
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7 ist
ein Diagramm, das einen anderen Betrieb einer Scheinwerfervorrichtung
vom Rechts/links-Zweilampentyp zeigt, bei Vorbeifahrt an einer linken
Seite, die nicht durch die vorliegende Erfindung gedeckt ist.
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8 ist
ein Diagramm, das eine Scheinwerfervorrichtung einer Ausführung der
vorliegenden Erfindung zeigt.
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9 ist
ein Diagramm, das eine Scheinwerfervorrichtung einer anderen Ausführung der
vorliegenden Erfindung zeigt.
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10 ist
ein Diagramm, das eine Scheinwerfervorrichtung einer Ausführung zeigt,
die nicht durch die vorliegende Erfindung gedeckt ist.
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11 ist
ein Diagramm, das eine Scheinwerfervorrichtung einer Ausführung zeigt,
die nicht durch die vorliegende Erfindung gedeckt ist.
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12 ist
eine Querschnittansicht eines herkömmlichen Scheinwerfersystems
mit zwei vertikal angeordneten Lampen.
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1 ist
eine Perspektivansicht eines Kraftfahrzeugs mit einer Scheinwerfervorrichtung.
Das Kraftfahrzeug 1 umfasst ein Vorderrad 3 und
ein Hinterrad 4, die jeweilig an vorderen und hinteren
Teilen eines Fahrzeugkörpers
angeordnet sind. Das Kraftfahrzeug 1 umfasst ferner einen
Kraftstofftank 5 und einen Sitz 6, die auf dem
Fahrzeugkörper
in dieser Reihenfolge vorgesehen sind. Das vordere Teil des Fahrzeugkörpers ist
mit einer Verkleidung 7 abgedeckt, durch die eine Scheinwerfervorrichtung 10 sichtbar
ist.
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2(a), (b) zeigen einen Vergleich zwischen
herkömmlichen
Beispielen und einer Ausführung
der vorliegenden Erfindung. (a) zeigt ein erstes Vergleichsbeispiel,
das gleich dem in 12 beschriebenen ist, und daher
sind dieser die gleichen Bezugszahlen wie in 12 gegeben,
während
eine Erläuterung
davon weggelassen ist. Die Höhe
des oberen Reflektors 104 (vertikale Abmessung) ist als h1
definiert; jene des unteren Reflektors 105 (vertikale Abmessung)
ist als h2 definiert, und die Gesamthöhe der beiden Reflektoren 104, 105 ist
als H1 definiert.
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(b)
ist eine Schnittansicht einer Scheinwerfervorrichtung einer Ausführung der
vorliegenden Erfindung. Die Scheinwerfervorrichtung 10 hat
eine Struktur, in der eine Entladungslampe 13, die eine Entladungsbirne 11 und
einen Reflektor 12 mit angenähert halbkugeliger Form aufweist,
an einem oberen Teil eines Lampengehäuses 14 angeordnet
ist; eine Fadenlampe 17, die eine Fadenbirne 105 und
einen Reflektor 16 mit angenähert halbkugeliger Form aufweist,
in einem unteren Teil des Lampengehäuses 14 angeordnet
ist; und die vordere Öffnung
des Lampengehäuses 14 mit
einer Frontlinse bzw. Streuscheibe 18 abgedeckt ist.
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Merke,
dass die Entladungsbirne 11 das ist, was man als Metallogenlampe
bezeichnet. Das heißt,
in einer Glaskugel, innerhalb der ein Paar von Elektroden einander
gegenüberliegend
angeordnet ist, ist ein Metalldampf eingeschlossen, und es wird eine
hohe Spannung an die Elektroden angelegt, so dass das Licht durch
Entladung emittiert wird.
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Eine
Fadenbirne 15 ist eine übliche
Leuchtbirne, die einen Faden als Lichtquelle verwendet.
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Die
Höhe des
unteren Reflektors 16 ist gleich jene des unteren Reflektors 105 von
(a), nämlich
h2. Andererseits ist die Höhe
des oberen Reflektors 12 signifikant kleiner als jene des
oberen Reflektors 104 von (a) und als h3 definiert. Somit
ist die Gesamthöhe der
beiden Reflektoren 12, 16 oder (h2 + h3) signifikant
kleiner als H1 von (a).
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Dies
bedeutet, dass die Grenze zwischen den Lampen 13 und 17 von
der Höhenmitte,
oder M1 des Scheinwerfersystems um ein Ausmaß δ1 nach oben versetzt ist.
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Die
Entladungsbirne 11 kann einen zwei bis drei mal so starken
Lichtfluss erzeugen als es eine herkömmliche Fadenbirne 102 kann.
Im Ergebnis kann die Entladungsbirne 11 kleiner gemacht
werden als die Fadenbirne 102. Dies bedeutet, dass die
gesamte Scheinwerfervorrichtung 10 kleiner gemacht werden
kann.
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3 ist
eine Querschnittsansicht einer Scheinwerfervorrichtung gemäß einer
anderen Ausführung
der vorliegenden Erfindung.
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Eine
Scheinwerfervorrichtung 20 hat eine Struktur, in der eine
Entladungslampe 23, die eine Entladungsbirne 21 und
einen Reflektor 22 mit angenähert halbkugeliger Form aufweist,
in einem oberen Teil eines Gehäuses 24 angeordnet
ist; eine Fadenlampe 27, die eine Fadenbirne 25 großen Durchmessers
sowie einen Reflektor 25 mit angenähert halbkugeliger Form und
großem
Durchmesser aufweist, in einem unteren Teil des Gehäuses 24 angeordnet
ist; und die vordere Öffnung
des Lampengehäuses 24 mit
einer Frontlinse bzw. Streuscheibe 28 abgedeckt ist.
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Die
Vorrichtung 20 hat eine Höhe H1, ähnlich 2(a),
worin eine Entladungslampe 23 und eine Fadenlampe 27 vertikal
angeordnet sind. h4, was der Rest beim Subtrahieren der Höhe h3 des
oberen Reflektors 22 von der Höhe H1 ist, ist größer als
h2 von 2, und daher kann der Durchmesser der unteren Fadenlampe 27 größer gemacht
werden.
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Gemäß der in 3 gezeigten
Ausführung kann,
vorausgesetzt, dass die Scheinwerfervorrichtung die gleiche Größe wie eine
herkömmliche
Vorrichtung hat, die Fadenlampe 27 eine größere Lichtflussmenge
erzeugen als herkömmlich
erzeugt wurde.
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In
diesem Beispiel ist die Grenze zwischen den Lampen 23 und 27 von
der Höhenmitte
oder M2 des Scheinwerfersystems 20 um ein Ausmaß δ2 nach oben
versetzt.
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4 ist
eine Querschnittansicht einer Scheinwerfervorrichtung gemäß einer
weiteren Ausführung
der vorliegenden Erfindung.
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Eine
Scheinwerfervorrichtung 30 hat eine Struktur, in der die
oberen und unteren Lampen von 2(b) ausgetauscht
sind. Insbesondere ist eine Entladungslampe 33, die eine
Entladungsbirne 31 und einen Reflektor 32 mit
angenähert
halbkugeliger Form mit einer Höhe
h2 aufweist, in einem oberen Teil eines Gehäuses 34 angeordnet;
eine Fartenlampe 37 mit einer Fadenbirne 35 und
einem Reflektor 36 mit angenähert halbkugeliger Form mit
einer Höhe h3
ist in einem unteren Teil des Gehäuses 34 angeordnet;
und die vordere Öffnung
des Lampengehäuses 34 ist
mit einer Frontlinse bzw. Streuscheibe 38 abgedeckt.
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In
diesem Beispiel ist die Grenze zwischen den Lampen 33 und 37 von
der Höhenmitte,
oder M2, des Scheinwerfersystems 20 um ein Ausmaß δ3 nach unten
versetzt.
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Weil,
wie in der Zeichnung gezeigt, die Lampen 33, 37 entlang
der geneigten Frontlinse 38 angeordnet sind, und die Entladungslampe 37 kleiner
ist als die Fadenlampe 37, kann ein großer Raum hinter (rechts in
der Zeichnung) der unteren Entladungslampe 37 sichergestellt
werden. In diesem Raum wird dann ein Vorschaltgerät 39 für die Entladungslampe 37 installiert.
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Das
Vorschaltgerät 39 ist
schwer, weil eine Hochspannungserzeugungsschaltung enthalten ist. Da
dieses schwere Gerät
an einer relativ niedrigen Stelle angeordnet ist, wird der Schwerpunkt
der Vorrichtung abgesenkt, was im Hinblick auf die Gewichtsbalancekonstruktion
eines Fahrzeugkörpers bevorzugt
ist.
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Ferner
ist ein Hochspannungskabel 41, das das Vorschaltgerät 39 mit
der Entladungslampe 37 verbindet, sehr kurz, was im Hinblick
auf die Verkabelungskonstruktion bevorzugt ist.
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5 zeigt
einen Vergleich zwischen einem zweiten Vergleichsbeispiel und einer
Ausführung.
- (a) zeigt eine herkömmliche Scheinwerfervorrichtung
als zweites Vergleichsbeispiel, worin ein Paar rechter und linker
Fadenbirnen 112, 113 und Reflektoren 114, 115 in
einem Lampengehäuse 111 untergebracht
sind und die vordere Öffnung des
Lampengehäuses 111 mit
Frontlinsen 116, 117 abgedeckt sind.
- (b) ist eine kleine Vorderansicht einer Scheinwerfervorrichtung 50.
Eine Scheinwerfervorrichtung 50 ist vom Rechts/links-Zweilampentyp,
worin eine Entladungslampe 55, die eine Entladungsbirne 52,
einen Reflektor 53 und eine Frontlinse 54 aufweist,
an der rechten Seite des Lampengehäuses 51 (in der Zeichnung)
angeordnet ist, und eine Fadenlampe 59, die eine Fadenbirne 56,
einen Reflektor 57 und eine Frontlinse 58 aufweist,
an der anderen Seite davon angeordnet ist.
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Da
die Entladungslampe 55 eine geringe Größe hat, kann die Fadenlampe 59 an
der anderen Seite ausreichend groß gemacht werden.
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In
diesem Beispiel ist die Grenze zwischen den Lampen 55 und 59 von
der Mitte des Fahrzeugkörpers
oder M4 in Richtung der Fahrzeugbreite um ein Ausmaß δ4 versetzt.
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Nun
wird der Betrieb der oben beschriebenen Scheinwerfervorrichtungen
beschrieben.
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6 ist
ein Diagramm, das den Betrieb einer Scheinwerfervorrichtung vom
Links/rechts Zweilampentyp zeigt, wenn das Fahrzeug auf der linken Seite
einer Straße
fährt.
Das Kraftfahrzeug 1 hat eine in 5(b) gezeigte
Scheinwerfervorrichtung 50, worin die Entladungslampe 55 als
Fernlicht verwendet wird und die Fadenlampe 59 als Abblendlicht
verwendet wird.
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Das
heißt,
die Entladungslampe oder das Fernlicht, ist an der Bankettenseite 61 angeordnet, während die
Fadenlampe 59 oder das Abblendlicht an der Mittellinienseite 62 angeordnet
ist. Der Abblendlichtstrahl 93 beleuchtet die Straßenoberfläche im wesentlichen
gleichermaßen
an den rechten und linken Seiten, während es auch die Mittellinie 62 beleuchtet.
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Obwohl
der Fernlichtstrahl 64 der Bankette 61 etwas näher ist,
kann ein unangenehmes Gefühl so
klein bleiben, dass es annähert
vernachlässigbar ist,
weil der Fernlichtstrahl 64 Bereiche beleuchtet, die vom
Fahrer entfernt sind.
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Merke,
dass 66 einen Fußgänger bezeichnet,
der auf einer Seitenstraße
geht. Obwohl die Zeichnung eine Draufsicht ist, wird der Fußgänger 66 nur
als Seitenansicht ausgedrückt,
so dass der Abblendlichtstrahl 63, der die obere Hälfte des
Fußgängerkörpers beleuchtet,
gezeigt ist.
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7 ist
ein Diagramm, das einen anderen Betrieb einer Scheinwerfervorrichtung
vom Rechts/links-Zweilampentyp bezeichnet. Dies ist im Gegensatz
zu 5(b) in Bezug auf rechts nach links.
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Das
heißt,
die Entladungslampe 55 oder ein Fernlichtstrahl ist an
der Mittellinienseite 62 angeordnet, während die Fadenlampe 59 oder
ein Abblendlichtstrahl an der Bankettenseite 61 angeordnet
ist. Da der Abblendlichtstrahl 63 von einem entgegenkommenden
Fahrzeug 65 entfernt ist, können durch den Abblendlichtstrahl 63 hervorgerufene
Blendungseffekte an entgegenkommenden Fahrzeugen leicht reduziert
werden, was bevorzugt ist. Da ferner die Bankette 61 noch
leichter gut beleuchtet werden kann, kann ein Fußgänger 66 noch besser
erkannt werden.
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8 zeigt
eine Scheinwerfervorrichtung einer Ausführung der vorliegenden Erfindung,
worin ein Paar von Fadenlampen 75, die jeweils eine Fadenbirne 72,
einen Reflektor 73 und eine Frontlinse 74 aufweisen,
horizontal in einem oberen Teil eines Lampengehäuses 71 angeordnet
sind, und eine Entladungslampe 79, die eine Entladungsbirne 76,
einen Reflektor 77 und eine Frontlinse 78 aufweist,
an einer unteren Stufe davon angeordnet ist.
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9 zeigt
eine Scheinwerfervorrichtung einer anderen Ausführung der vorliegenden Erfindung, worin
Lampen, im Vergleich zur in 8 gezeigten Anordnung
umgekehrt angeordnet sind. Die gleichen Bezugszahlen wie jene in 8 werden
in 9 verwendet, und detaillierte Erläuterungen
werden weggelassen.
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10 zeigt
eine Scheinwerfervorrichtung einer Ausführung, worin eine Entladungslampe 85, die
eine Entladungsbirne 82, einen Reflektor 83 und eine
Frontlinse 84 aufweist, in der Mitte eines Lampengehäuses 81 angeordnet
ist, und Fadenlampen 89, die jeweils eine Fadenbirne 86,
einen Reflektor 87 und eine Frontlinse 88 aufweisen,
jeweils an der linken und rechten Seite der Entladungslampe 85 angeordnet
sind.
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11 zeigt
eine Scheinwerfervorrichtung einer Ausführung, worin eine Fadenlampe 89,
die eine Fadenbirne 86, einen Reflektor 87 und
eine Frontlinse 88 aufweist, in der Mitte eines Lampengehäuses 81 angeordnet
ist, und Entladungslampen 85, die jeweils eine Entladungsbirne 82,
einen Reflektor 83 und eine Frontlinse 84 aufweisen,
, eine an jeder der rechten und linken Seiten der Fadenlampe 89 angeordnet
sind.
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Eine
Scheinwerfervorrichtung 10 hat eine Struktur, in der eine
Entladungslampe 13, die eine Entladungsbirne 11 und
einen Reflektor 12 von angenähert halbkugeliger Form aufweist,
in einem oberen Teil eines Gehäuses 14 angeordnet
ist; eine Fadenlampe 17, die eine Fadenbirne 15 und
einen Reflektor 16 von angenähert halbkugeliger Form aufweist, in
einem unteren Teil des Gehäuses 14 angeordnet ist;
und eine Frontöffnung
des Lampengehäuses 14 mit
einer Frontlinse 18 abgedeckt ist.
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Die
Entladungsbirne 11 kann einen zwei- bis dreimal so starken
Lichtfluss wie eine herkömmliche Fadenbirne 102 erzeugen.
Im Ergebnis ist es möglich,
die Größe der Entladungsbirne 11,
im Vergleich zur Fadenbirne 102, zu reduzieren. Dies macht
es möglich,
die Gesamtgröße der Scheinwerfervorrichtung 10 zu
reduzieren.