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ALLGEMEINER STAND DER TECHNIK
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GEBIET DER ERFINDUNG
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Die
vorliegende Erfindung betrifft im Allgemeinen eine komplementäre MOS-Halbleitereinrichtung,
die für
einen mobilen Apparat geeignet ist, und insbesondere eine komplementäre MOS-Halbleitereinrichtung,
in der, selbst wenn die Stärke
der Gatterisolierfilme der Feldeffekttransistoren, die eine komplementäre MOS-Logikschaltung
aufbauen, geringer als 2,5 nm ist, der Stromverbrauch im Ausschaltzustand
wirksam herabgesetzt wird.
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BESCHREIBUNG DES STANDS DER
TECHNIK
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In
den letzten Jahren hat die Nachfrage nach mobilen Apparaten zugenommen.
Die mobilen Apparate gehen von der Verwendung von PCs, tragbaren Telefonen
und Ähnlichem
im Freien aus, wobei die mobilen Apparate durch eine Batterie mit
Strom versorgt werden. Aus diesem Grund ist es bei den mobilen Apparaten
sehr wichtig, den Stromverbrauch während ihres Ausschaltzustands
sowie während
ihres Betriebs herabzusetzen. Außerdem ist als Halbleitereinrichtung
zur Verwendung in mobilen Apparaten insbesondere eine komplementäre MOS-Halbleitereinrichtung
effektiv, weil eine komplementäre MOS-Halbleitereinrichtung
im Ausschaltzustand einen niedrigeren Stromverbrauch aufweist.
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Wenn
eine Schwellenspannung eines MOS-FETs herabgesetzt wird, um die
Geschwindigkeit des Schaltungsbetriebs einer Halbleitereinrichtung
zu erhöhen,
wird jedoch der Stromverbrauch im Ausschaltzustand hoch, da der
Strom, der dazu gebracht wird, im Ausschaltzustand zu fließen (nachfolgend
abgekürzt
als „Ruhestrom" bezeichnet, wenn anwendbar)
erhöht
wird. 4 ist ein Schaltungsdiagramm, das eine Ausgestaltung
einer Schaltung zeigt, die in eine herkömmliche komplementäre MOS-Halbleitereinrichtung
eingebunden ist. In der herkömmlichen
komplementären
MOS-Halbleitereinrichtung sind zwei Stufen von Invertern, INV11
und INV12, eingebunden. Der Inverter INV11 umfasst einen P-Kanal-MOS-FET
P11 und einen N-Kanal-MOS-FET N11, und der Inverter INV12 umfasst einen
P-Kanal-MOS-FET
P12 und einen N-Kanal-MOS-FET N12. Jeder dieser MOS-FETs P11, P12,
N11 und N12 ist ein MOS-FET mit niedriger Schwellenspannung, der
einen niedrigen Schwellenwert aufweist.
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In
der ausgestalteten herkömmlichen
komplementären
MOS-Halbleitereinrichtung befindet sich, wenn ein Signal, das in
einen Eingangsanschluss IN11 eingegeben wird, der sowohl an ein Gate
des P-Kanal-MOS-FETs P11 als auch an ein Gate des N-Kanal-MOS-FETs
N11 angeschlossen ist, die in dem Inverter INV11 vorgesehen sind,
auf einem niedrigen Pegel gehalten wird, der P-Kanal-MOS-FET P11
in einem leitenden Zustand, während
sich der N-Kanal-MOS-FET
N11 in einem nicht-leitenden Zustand befindet. In diesem Fall wird ein
Signal, das in den Inverter INV12 eingegeben wird, auf einem hohen
Pegel gehalten, so dass der P-Kanal-MOS-FET
P12 einen nichtleitenden Zustand annimmt, während der N-Kanal-MOS-FET N12 einen leitenden
Zustand annimmt. Dann wird ein Signal auf einem niedrigen Pegel
durch einen Ausgangsanschluss OUT11 ausgegeben, der sowohl an ein
Drain des P-Kanal-MOS-FETs
P12 als auch an ein Drain des N-Kanal-MOS-FETs N12 angeschlossen
ist. Zu diesem Zeitpunkt wird, obwohl sich der N-Kanal-MOS-FET N11
im Inverter INV11 tatsächlich
in einem nicht-leitenden Zustand befindet, ein großer Ruhestrom
zum Fließen
gebracht, was aus der Tatsache resultiert, dass der MOS-FET ein
Typ mit niedriger Schwellenspannung ist. Aus diesem Grund wird ein
Durchlassstrom 21 entsprechend diesem Ruhestrom dazu gebracht,
durch den Pfad zu fließen,
der sich von einer Stromquellenleitung L11 bis zu einer GND-Leitung
L12 erstreckt. Außerdem
wird in dem Inverter INV12 ein Durchlassstrom 22 entsprechend einem
Ruhestrom des P-Kanal-MOS-FETs P12 dazu gebracht, durch den Pfad
zu fließen,
der sich von der Stromquellenleitung L11 bis zur GND-Leitung L12
erstreckt. Die Durchlassströme 21 und 22 führen dazu, dass
der Stromverbrauch im Ausschaltzustand erhöht wird.
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In
den Veröffentlichungen
A-WO 97/38444, A-JP 602 983 4 und A-JP 703 841 7 sind Schaltungen
vorgeschlagen, die ausgelegt sind, die zuvor erwähnten Nachteile zu beseitigen.
Die in A-JP 602 983 4 offenbarte Schaltung ist auf Grundlage der
Logikschaltung ausgelegt, die in 4 gezeigt
ist, wobei darin Mittel zum Trennen der Stromquellenleitung und
der GND-Leitung
von der Logikschaltung vorgesehen sind. 5 ist ein
Schaltungsdiagramm, das eine Ausgestaltung der Schaltung zeigt,
die in A-JP 602 983 4 offenbart ist. Bei diesem Anschluss, in der Schaltung
von 5, sind Teile, die denen der Logikschaltung von 4 ähnlich sind,
mit den gleichen Bezugszeichen bezeichnet, wobei deren ausführliche
Beschreibung aus Gründen
der Einfachheit an dieser Stelle ausgelassen wird. In der in A-JP
602 983 4 offenbarten Schaltung ist ein P-Kanal-MOS-FET P13 als
Stromversorgungsschaltung S11 über
eine Stromquellenleitung L13 und eine Pseudo-Stromquellenleitung
V11 bereitgestellt, und außerdem
ist ein N-Kanal-MOS-FET N13 als Stromversorgungsschaltung S12 über eine
GND-Leitung L14 und eine Pseudo-GND-Leitung V12 bereitgestellt.
Sowohl der P-Kanal-MOS-FET
P13 als auch der N-Kanal-MOS-FET N13 sind MOS-FETs mit hoher Schwellenspannung,
die einen hohen Schwellenwert aufweisen. Nun wird ein Gate des P-Kanal-MOS-FETs P13 über einen
Inverter INV13 an einen Schalter SW11 angeschlossen, während ein Gate
des N-Kanal-MOS-FETs N13 direkt an den Schalter SW11 angeschlossen
ist.
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In
der wie zuvor beschrieben ausgestalteten herkömmlichen Schaltung nehmen,
wenn der Schalter SW11 veranlasst wird, sich in einem nicht-leitenden
Zustand im Ausschaltzustand durch die Inverter INV11 und INV12 zu
befinden, sowohl der P-Kanal-MOS-FET P13 als auch der N-Kanal-MOS-FET N13
einen nicht-leitenden Zustand ein, so dass beide Inverter INV11
und INV12 von der Stromquellenleitung 13 und der GND-Leitung 14 getrennt
sind. Da sowohl der P-Kanal-MOS-FET P13 als auch der N-Kanal-MOS-FET
N13 MOS-FETs mit hoher Schwellenspannung sind, ist ihr Ruhestrom
erheblich schwächer
als der der MOS-FETs P11, P12, N11 und N12, und somit wird der Durchlassstrom,
der dazu gebracht wird, durch den Pfad zu fließen, der sich von der Stromquellenleitung
L13 bis zur GND-Leitung erstreckt, erheblich unterdrückt. Folglich
wird der Stromverbrauch im Ausschaltzustand erheblich herabgesetzt.
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Außerdem schlägt Veröffentlichung
A-JP 703 841 7 eine Schaltung vor, die in der Lage ist, den Stromverbrauch
im Ausschaltzustand herabzusetzen, ohne die Betriebsgeschwindigkeit
herabzusetzen. In dieser Schaltung sind ein erster Inverter, der einen
MOS-Transistor umfasst, der eine niedrige Schwellenspannung aufweist,
und ein zweiter Inverter, der einen MOS-Transistor umfasst, der eine hohe Schwellenspannung
aufweist, in einer Logikschaltung vorgesehen. Außerdem ist der erste Inverter
so ausgestaltet, dass er während
des Ausschaltzustands von einer Stromquelle getrennt ist.
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Gemäß dieser
Schaltung wird während
des Betriebs die Hochgeschwindigkeits-Schaltoperation vom ersten
Inverter ausgeführt,
wohingegen während
des Ausschaltzustands der Ausgangpegel vom zweiten Inverter gehalten
wird. Aus diesem Grund kann der Stromverbrauch im Ausschaltzustand
auf einen bemerkenswert niedrigen Wert unterdrückt werden.
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Es
ergibt sich aber das Problem, dass wenn MOS-FETs schließlich im
Laufe der Ausführung
der Hochgeschwindigkeitsoperation und der hohen Integration von
LSIs kleiner werden, so dass die Gate-Länge ungefähr 0,1 μm wird, der Stromverbrauch in
der herkömmlichen
komplementären MOS-Halbleitereinrichtung,
in der die zuvor beschriebene Schaltung eingebunden ist, im Ausschaltzustand
hoch ist. Insbesondere ist der Stromverbrauch in einem Batteriebetriebenen
LSI selbst im Ausschaltzustand hoch und der Batterieverbrauch ist
beträchtlich.
Unter den gegebenen Umständen,
da die Nachfrage nach mobilen Apparaten stetig steigt, ist es sehr
wichtig, dieses Problem zu lösen.
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Die
Parameter der Einrichtung wie die Größe und Ähnliches der MOS-FETs werden
schließlich
gemäß einer
gewissen proportionalen maßstabsgerechten
Verkleinerungsregel kleiner. Als proportionale maßstabsgerechte
Verkleinerungsregel sind die proportionale maßstabsgerechte Verkleinerungsregel
des festen elektrischen Feldes, die proportionale maßstabsgerechte
Verkleinerungsregel der festen Spannung, die proportionale maßstabsgerechte
Verkleinerungsregel des festen quasi-elektrischen Feldes und Ähnliches
vorgeschlagen worden. In jeder beliebigen proportionalen maßstabsgerechten
Verkleinerungsregel wird dann vorausgesetzt, dass sowohl die Gate-Länge als
auch die Stärke
des Gatterisolierfilms mit der gleichen Verkleinerungsrate verkleinert
wird. Auch in den vorliegenden Einrichtungen werden die Gate-Länge und die Stärke des
Gatterisolierfilms ungefähr
proportional verkleinert. Da die Stärke des Gatterisolierfilms
eines CMOS mit einer Gate-Länge
von 0,25 μm
im Allgemeinen 5 nm beträgt,
wird von der maßstabsgerechten
Verkleinerungsregel abgeleitet, dass die Stärke des Gatterisolierfilms
eines CMOS mit einer Gate-Länge
von ungefähr
0,1 μm im
Bereich von 2,0 bis 2,5 nm liegt. Das heißt, wenn, damit ein MOS-FET
schließlich
verkleinert werden kann, die Gate-Länge auf ungefähr 0,1 μm gesetzt
wird und die Stärke
des Gatterisolierfilms innerhalb einer Logikschaltung dünner gemacht
wird als 2,5 nm, wird der Stromverbrauch im Ausschaltzustand erhöht.
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KURZZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
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Aufgabe der Erfindung
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Zusammenfassung der Erfindung
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Unter
Berücksichtigung
des zuvor Gesagten wurde die Erfindung gemacht, um die zuvor erwähnten Probleme
zu lösen,
die mit dem Stand der Technik zusammenhängen, und es ist daher eine
Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine komplementäre MOS-Halbleitereinrichtung
bereitzustellen, in der, selbst wenn die Stärke eines Gatterisolierfilms
in einer Logikschaltung dünner
gemacht wird als 2,5 nm, der Stromverbrauch im Ausschaltzustand
unterdrückt
werden kann.
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Gemäß dem ersten
Gesichtspunkt der vorliegenden Erfindung ist eine komplementäre MOS-Halbleitereinrichtung
nach Anspruch 1 vorgesehen.
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Gemäß dem ersten
Gesichtspunkt der vorliegenden Erfindung kann, da die Feldeffekttransistoren,
die jeweils einen Gatterisolierfilm mit einer Stärke von 2,5 nm oder mehr aufweisen,
in der dritten Stromversorgungsschaltung vorgesehen sind, der Stromverbrauch
im Ausschaltzustand der komplementären MOS-Logikschaltung herabgesetzt
werden, indem ein direkter Tunnelstrom unterdrückt wird, der verursacht wird,
um durch den Gatterisolierfilm zu fließen.
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Gemäß dem zweiten
Gesichtspunkt der vorliegenden Erfindung ist eine komplementäre MOS-Halbleitereinrichtung
nach Anspruch 4 bereitgestellt.
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Gemäß dem zweiten
Gesichtspunkt der vorliegenden Erfindung kann, da die Wannen der
Mehrzahl Feldeffekttransistoren, die in der komplementären MOS-Logikschaltung
vorgesehen sind, von der ersten Verdrahtung und der zweiten Verdrahtung elektrisch
isoliert sind, der Stromverbrauch herabgesetzt werden, indem unterdrückt wird,
dass der Strom durch den Pfad dazwischen fließt.
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Mindestens
eine Art Schaltung, die aus der Gruppe ausgewählt wird, die die erste Stromversorgungsschaltung
und die zweite Stromversorgungsschaltung umfasst, umfasst vorzugsweise
Feldeffekttransistoren, die jeweils einen Gatterisolierfilm mit
einer Stärke
von 2,5 nm oder mehr aufweisen.
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Indem
die Feldeffekttransistoren, die jeweils einen Gatterisolierfilm
mit einer Stärke
von 2,5 nm oder mehr aufweisen, in der ersten Stromversorgungsschaltung
oder der zweiten Stromversorgungsschaltung bereitgestellt werden,
kann beim Betrieb der komplementären
MOS-Logikschaltung
eine ausreichend große
Spannung zugeführt
werden. Insbesondere sind die zuvor erwähnten Feldeffekttransistoren
in beiden Stromversorgungsschaltungen vorgesehen, wobei der dabei
bereitgestellte Effekt erhöht
ist.
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Bei
diesem Anschluss kann der Gatterisolierfilm des zuvor erwähnten Feldeffekttransistors
aus einem Siliziumoxidfilm oder einem Siliziumnitridoxidfilm gebildet
sein, und außerdem
kann der Siliziumoxidfilm durch Oxidieren der Oberfläche eines
Siliziumsubstrats durch Einwirkung eines Stickstoffoxids gebildet
werden.
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KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
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Die
zuvor genannten und andere Aufgaben sowie die Vorteile der vorliegenden
Erfindung werden durch die nachfolgende Beschreibung der bevorzugten
Ausführungsformen
der vorliegenden Erfindung mit Bezug auf die begleitenden Zeichnungen
deutlich, wobei
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1A ein
Schaltdiagramm ist, das eine Ausgestaltung einer Schaltung zeigt,
die in einer komplementären
MOS-Halbleitereinrichtung gemäß einer
ersten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung eingebunden ist, und 1B eine
Querschnittsansicht ist, die schematisch die Struktur der komplementären MOS-Halbleitereinrichtung
gemäß der ersten
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung zeigt;
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2 eine
schematische Querschnittsansicht ist, die die Struktur einer komplementären MOS-Halbleitereinrichtung
gemäß einer
zweiten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung zeigt;
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3 eine
schematische Querschnittsansicht ist, die die Struktur einer komplementären MOS-Halbleitereinrichtung
gemäß einer
dritten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung zeigt;
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4 ein
Schaltdiagramm ist, das eine Ausgestaltung einer Schaltung zeigt,
die in eine herkömmliche
komplementäre
MOS-Halbleitereinrichtung eingebunden ist;
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5 ein
Schaltdiagramm ist, das eine Ausgestaltung einer Schaltung zeigt,
die in der japanischen Patentanmeldung A-JP 602 983 4 offenbart
ist;
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6A ein
Schaltdiagramm ist, das eine Ausgestaltung eines Beispiels einer
Schaltung umfassend MOS-FETs zeigt, die jeweils einen Gatterisolierfilm
mit einer Stärke
von weniger als 2,5 nm aufweisen, 6B ein
Schaltdiagramm ist, das zum Erklären
eines Durchflussstroms nützlich
ist, der in der Schaltung von 6A erzeugt
wird und 6c ein Schaltdiagramm ist, das
zum Erklären
eines Durchlassstroms nützlich
ist, der in der Schaltung von 6A erzeugt
wird;
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7A ein
Schaltdiagramm ist, das zum Erklären
eines Durchlassstroms nützlich
ist, der veranlasst wird, durch eine Schaltung zu fließen, die
in der japanischen Patentanmeldung A-JP 602 983 4 offenbart ist, wenn die
Stärke
eines Gatterisolierfilms auf 2,0 nm gesetzt ist und 7B eine
schematische Querschnittsansicht ist, die die Struktur einer Halbleitereinrichtung
zeigt, in der die Schaltung von 7A auf
einem P-Halbleitersubstrat eingebunden ist;
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8 eine
grafische Darstellung ist, die die Beziehung zwischen einer an das
Gate angelegten Spannung und einem direkten Tunnelstrom zeigt;
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9 eine
grafische Darstellung ist, die die Beziehung zwischen der Stärke eines
Gate-Oxidfilms und
dem direkten Tunnelstrom zeigt; und
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10 eine
grafische Darstellung ist, die die Beziehung zwischen der Stärke eines
Gate-Oxidfilms und
dem Leckstrom zeigt;
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AUSFÜHRLICHE BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN
AUSFÜHRUNGSFORMEN
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Als
Ergebnis gründlicher
und wiederholter Experimente und Studien, um die zuvor erwähnten Probleme
des Stands der Technik zu lösen,
fanden die Erfinder heraus, dass, wenn die Stärke des Gatterisolierfilms
in der herkömmlichen
Logikschaltung dünner
als 2,5 nm gemacht wird, ein direkter Tunnelstrom dazu gebracht
wird, durch den Gatterisolierfilm zu fließen, selbst im Ausschaltzustand,
und somit der Stromverbrauch während
des Ausschaltzustands unterdrückt
werden kann, indem dieser direkte Tunnelstrom herabgesetzt wird.
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Die
Beschreibung wird nachfolgend in Bezug auf den direkten Tunnelstrom
(die Ursache des Stromverbrauchanstiegs) gemacht, der in dem Gatterisolierfilm
in der herkömmlichen
Schaltung erzeugt wird. 6A ist
ein Schaltdiagramm, das eine Ausgestaltung eines Beispiels einer
Schaltung umfassend MOS-FETs zeigt, die jeweils einen Gatterisolierfilm
mit einer Stärke
von weniger als 2,5 nm aufweisen, 6B ist
ein Schaltdiagramm, dass zum Erklären eines Durchlassstroms dienlich
ist, der in der Schaltung von 6A erzeugt
wird, und 6C ist ein Schaltdiagramm, dass
zum Erklären
eines Durchlassstroms dienlich ist, der in der Schaltung von 6A gezeigt
ist. In dem Beispiel der Schaltung von 6A sind
die zwei Stufen von Invertern, INV21 und INV22, eingebunden. Der
Inverter INV21 umfasst einen P-Kanal-MOS-FET P21 und einen N-Kanal-MOS-FET
N21, und der Inverter INV22 umfasst einen P-Kanal-MOS-FET P22 und
einen N-Kanal-MOS-FET N22. Jeder der MOS-FETs P21, P22, N21 und N22 ist ein MOS-FET
mit hoher Schwellenspannung, der einen hohen Schwellenwert aufweist.
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In
der wie zuvor beschrieben ausgestalteten Schaltung befindet sich,
wenn ein Signal, das in den Eingangsanschluss IN21 eingegeben wird,
der an ein Gate des P-Kanal-MOS-FETs P21 angeschlossen ist, und
ein Gate des N-Kanal-MOS-FETs N21 im Inverter INV21 auf einem niedrigen
Pegel gehalten wird, der P-Kanal-MOS-FET P21 in einem leitenden Zustand,
während
sich der N-Kanal-MOS-FET N21 in einem nicht-leitenden Zustand befindet.
In diesem Fall wird ein Signal, das in den Inverter INV22 eingegeben
wird, auf einem hohen Pegel gehalten, so dass der P-Kanal-MOS-FET
P22 einen nicht-leitenden Zustand annimmt und der N-Kanal-MOS-FET N22
einen leitenden Zustand annimmt. Dann wird ein Signal auf niedrigem
Pegel durch einen Ausgangsanschluss OUT21 ausgegeben, der sowohl
an ein Drain des P-Kanal-MOS-FETs P22 als auch an ein Drain des
N-Kanal-MOS-FETs N22 angeschlossen ist. Da das Signal, das in den
Inverter INV21 eingegeben wird, auf einem niedrigen Pegel gehalten
wird, so dass sich die Schaltung in einem normalen Zustand (Ausschaltzustand)
befindet, und auch jeder der P-Kanal-MOS-FETs P21 und der N-Kanal-MOS-FETs
N21 ein MOS-FET
mit hoher Schwellenspannung ist, wird der Strom zu diesem Zeitpunkt, wenn
die Stärke
des Gatterisolierfilms gleich oder größer als 2,5 nm ist, kaum dazu
gebracht, durch den Pfad zu fließen, der sich von einer Stromquellenleitung
L21 bis zu einer GND-Leitung L22 erstreckt.
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Da
in diesem Beispiel die Stärke
des Gatterisolierfilms dünner
als 2,5 nm ist, wird jedoch in diesem Beispiel, wie in 6B gezeigt,
der direkte Tunnelstrom dazu gebracht, durch den Gatterisolierfilm des
N-Kanal-MOS-FETs N22 zu fließen.
Folglich wird ein Durchlassstrom 23 dazu gebracht, durch
den Pfad zu fließen,
der sich von der Stromquellenleitung L21 bis zur GND-Leitung L22
erstreckt. Außerdem wird,
wenn das Signal, das in einen Eingangsanschluss IN21 eingegeben
wird, auf einem hohen Pegel gehalten wird, der direkte Tunnelstrom
dazu gebracht, durch den Gatterisolierfilm des P-Kanal-MOS-FETs
P22 zu fließen
und somit wird ein Durchlassstrom 24 dazu gebracht, durch
den Pfad zu fließen,
der sich von der Stromquellenleitung L21 bis zur GND-Leitung L22
erstreckt.
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Ähnlich wird
in der Schaltung, die in der japanischen Patentanmeldung A-JP 602
983 4 offenbart ist, der Strom dazu gebracht, ebenfalls zu fließen, wenn
die Stärke
des Gatterisolierfilms schwacher gemacht wird als 2,5 nm, beispielsweise
gleich 2,0 nm. 7A ist ein Schaltdiagramm, das
zum Erklären
eines Durchlassstroms dienlich ist, der dazu gebracht wird, durch
eine Schaltung zu fließen,
die in der japanischen Patentanmeldung A-JP 602 983 4 offenbart ist,
wenn eine Stärke
eines Gatterisolierfilms auf 2,0 nm gesetzt wird, 7B ist
eine schematische Querschnittsansicht, die die Struktur einer Halbleitereinrichtung
zeigt, in der die Schaltung von 7A auf einem
P-Halbleitersubstrat eingebunden ist. Der Inverter INV13 von 5 umfasst
einen P-Kanal-MOS-FET P14 und einen N-Kanal-MOS-FET N14, die jeweils
MOS-FETs mit hoher Schwellenspannung sind. Außerdem ist in 7B ein
Anschluss T11 an eine GND-Leitung L14 angeschlossen, und ein Anschluss
T12 ist an einen Schalter SW11 angeschlossen. Außerdem ist ein Anschluss T13
an eine Pseudo-GND-Leitung
V12 angeschlossen, und ein Anschluss T14 ist an einen Inverter INV12
angeschlossen. Ein Anschluss T15 ist an eine Pseudo-Stromquellenleitung
V11 angeschlossen, und ein Anschluss T16 ist über einen Inverter INV13 an
den Schalter SW11 angeschlossen. Ein Anschluss T17 ist an eine Stromquellenleitung
L13 angeschlossen. Außerdem
sind beide N-Kanal-MOS-FETs
N11 und N13 in einer P-Wanne 12 ausgebildet, die das gleiche
Potential hat wie die der GND-Leitung L14, während beide P-Kanal-MOS-FETs
P11 und P13 in einer N-Wanne 13 ausgebildet sind, die das
gleiche Potential haben, wie die Stromquellenleitung L13. Außerdem sind
sowohl die P-Wanne 12 als auch die N-Wanne 13 im
gleichen P-Halbleitersubstrat 11 ausgebildet.
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In
dieser Schaltung sind die Pseudo-Stromquellenleitung V11 und die
Pseudo-GND-Leitung V12 im Ausschaltzustand der Logikschaltung, umfassend
die Inverter INV11 und INV12, von der Stromquellenleitung L13 bzw.
von der GND-Leitung L14 getrennt, indem die Amplitude des Eingangssignals zum
Schalter SW11 auf einen niedrigen Pegel herabgesetzt wird. Folg lich
wird keiner der Durchlassströme,
wie die Durchgangsströme 23 und 24 von 6B beziehungsweise 6C zum
Fließen
gebracht.
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Da
die Stärke
des Gatterisolierfilms 2,0 nm beträgt, und, wie in 7A gezeigt,
die Stromquellenleitung L13 das gleiche Potential wie die N-Wanne des
P-Kanal-MOS-FETs P4 hat, wird jedoch, wenn ein Signal auf einem
niedrigen Pegel in den Schalter SW11 eingegeben wird, der direkte
Tunnelstrom dazu gebracht, durch den Gatterisolierfilm des P-Kanal-MOS-FETs P4 zu fließen, was
zu einem Durchlassstrom 25 führt, der zum Fließen gebracht
wird. Da die Stärke
des Gatterisolierfilms 2,0 nm beträgt, und wie in 7B gezeigt,
die P-Wanne 12 des N-Kanal-MOS-FETs N11 das gleiche Potential
wie die der GND-Leitung L14 hat, die an den Anschluss T11 angeschlossen
ist, wird dann, wenn das Eingangssignal auf einem hohen Pegel gehalten
wird, der direkte Tunnelstrom dazu gebracht, durch den Gatterisolierfilm
des N-Kanal-MOS-FETs N11 zu fließen, was dazu führt, dass
ein Durchlassstrom 26 zum Fließen gebracht wird. Außerdem wird,
wenn das Eingangssignal auf einem niedrigen Pegel gehalten wird,
da die N-Wanne 13 des P-Kanal-MOS-FETs P11 das gleiche
Potential hat wie die der Stromquellenleitung L13, die an den Anschluss
T17 angeschlossen ist, der direkte Tunnelstrom dazu gebracht, durch
den Gatterisolierfilm des P-Kanal-MOS-FETs P11 zu fließen, was
dazu führt,
dass ein Durchlassstrom zum Fließen gebracht wird. Da sich
der Durchlassstrom aufgrund des direkten Tunnelstroms von dem Tunnelstrom
unterscheidet, was das Problem beim Stand der Technik ist, kann
in der herkömmlichen
Schaltung, selbst wenn der Schalter SW11 in den nicht-leitenden
Zustand versetzt wird, kann ein solcher Durchlassstrom nicht unterdrückt werden.
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Das
Ergebnis des Messens des direkten Tunnelstroms, der durch einen
N-Kanal-MOS-FET fließt,
der erfindungsgemäß einen
Gatterisolierfilm mit einer Stärke
von 2 nm hat, ist in 8 gezeigt. 8 ist
eine grafische Darstellung, die die Beziehung zwischen einer an
das Gate angelegten Spannung, die an das Gate angelegt ist, auf
der Abszissenachse und einem direkten Tunnelstrom auf der Ordinatenachse
zeigt. In dem Bereich, in dem die an das Gate angelegte Spannung
positiv ist, befindet sich der N-Kanal-MOS-FET in einem invertierten
Zustand, während
sich der N-Kanal-MOS-FET in dem Bereich, in dem die an das Gate
angelegten Spannung negativ ist, in einem Akkumulationszustand befindet.
Bei diesem Anschluss ist der direkte Tunnelstrom im Inversionszustand
um den Betrag entsprechend einer Flachbandspannung größer als
der im Akkumulationszustand.
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Außerdem ist
die Abhängigkeit
des direkten Tunnelstroms von der Stärke des Gate-Oxidfilms in 9 gezeigt. 9 ist
eine grafische Darstellung, die die Beziehung zwischen der Stärke des Gate-Oxidfilms
auf der Abzissenachse und dem direkten Tunnelstrom auf der Ordinatenachse
zeigt. In 9 stellen offene Symbole o den
direkten Tunnelstrom dar, wenn die Stromquellenspannung 1,8 V beträgt, und
schwarze Symbole • stellen
den direkten Tunnelstrom dar, wenn die Stromquellenspannung 1,2
V beträgt.
Wie aus der Figur ersichtlich ist, ist die Abhängigkeit des direkten Tunnelstroms
von der Stärke
des Gatterisolierfilms bemerkenswert und somit steigt der direkte
Tunnelstrom jedes Mal, wenn der Gatterisolierfilm um 0,2 nm dünner gemacht
wird, um eine Ziffer an.
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Von
dem zuvor erwähnten
Ergebnis ist in 10 das Ergebnis des Vergleichs
des Leckstroms aufgrund des Ruhestroms gezeigt, wenn angenommen
wird, dass kein direkter Tunnelstrom veranlasst wird, mit dem Leckstrom
aufgrund des direkten Tunnelstroms zu fließen. 10 ist
eine grafische Darstellung, die die Beziehung zwischen der Stärke des Gatterisolierfilms
auf der Abzissenachse und des Leckstroms auf der Ordinatenachse
zeigt. Bei diesem Anschluss beträgt
die Gate-Breite des MOS-Transistors 1 μm. In 10 stellen
offene Symbole o den Leckstrom aufgrund des direkten Tunnelstroms
dar und schwarze Symbole • stellen
den Leckstrom aufgrund des Ruhestroms dar. Wie in 10 gezeigt,
ist, wenn die Stärke
des Gatterisolierfilms dünner
als 2,5 nm wird, der Leckstrom aufgrund des direkten Tunnelstroms
größer als
der Ruhestrom des MOS-Transistors. Mit anderen Worten ist in dem Leckstrom,
der veranlasst wird, durch den Pfad zu fließen, der sich von der Stromquellenleitung
bis zur GND-Leitung während
des Ausschaltzustands der komplementären MOS-Halbleitereinrichtung
erstreckt, in der die Gate-Länge
dünner
als ungefähr 0,1 μm in dem
Bereich ist, in dem die Stärke
des Gatterisolierfilms dünner
als 2,5 nm ist, der Durchlassstrom aufgrund des direkten Tunnelstroms
der vorherrschende Strom.
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Nachfolgend
werden nun komplementäre MOS-Halbleitereinrichtungen
gemäß der bevorzugten
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung ausführlich
mit Bezug auf die begleitenden Zeichnungen beschrieben.
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1A ist
ein Schaltungsdiagramm, das eine Ausgestaltung einer Schaltung zeigt,
die in einer komplementären
MOS-Halbleitereinrichtung gemäß einer
ersten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung eingebunden ist, und 1B ist
eine schematische Querschnittsansicht, die die Struktur der komplementären MOS-Halbleitereinrichtung
gemäß der ersten
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung zeigt. In der vorliegenden Ausführungsform
ist eine interne Logikschaltung umfassend zwei Stufen von Invertern
INV1 und INV2 eingebunden. Der Inverter INV1 umfasst einen P-Kanal-MOS-FET
P1 und einen N-Kanal-MOS-FET N1, und der Inverter INV2 umfasst einen
P-Kanal-MOS-FET P2 und einen N-Kanal-MOS-FET N2. Jeder dieser MOS-FETs
P1, P2, N1 und N2 ist ein MOS-FET, der einen Gatterisolierfilm mit
einer Stärke
von 2 nm aufweist. Der Gatterisolierfilm ist beispielsweise aus
einem Siliziumoxidfilm oder einem Siliziumnitridoxidfilm gebildet,
der durch Nitrieren eines Siliziumoxidfilms gebildet wird. Der Siliziumoxidfilm
wird beispielsweise durch Oxidieren der Oberfläche eines Siliziumsubstrats
durch Einwirkung eines Stickstoffoxids gebildet. Die Sources und
eine Wanne der P-Kanal-MOS-FETs P1 und P2 sind an eine Pseudo-Stromquellenleitung
V1 angeschlossen. Außerdem
sind die Sources und eine Wanne der N-Kanal-MOS-FETs N1 und N2 an
eine Pseudo-GND-Leitung V2 angeschlossen. Dann wird ein P-Kanal-MOS-FET
P3 als Stromversorgungsschaltung S1 an die Pseudo-Stromleitung V1
angeschlossen, und ein N-Kanal-MOS-FET N3 wird als Stromversorgungsschaltung
S2 an die Pseudo-GND-Leitung V2 angeschlossen. Außerdem wird eine
Stromquellenleitung L1 an die Stromversorgungsschaltung S1 angeschlossen
und eine GND-Leitung L2 wird an die Stromversorgungsschaltung S2
angeschlossen. Außerdem
wird ein Inverter INV3 als Stromversorgungsschaltung S3 an ein Gate des
P-Kanal-MOS-FET
P3 angeschlossen. Ein Schalter SW1 wird sowohl an den Inverter INV3
als auch an ein Gate des N-Kanal-MOS-FETs N3 angeschlossen. Folglich
werden der P-Kanal-MOS-FET P3 und der N-Kanal-MOS-FET N3 gleichzeitig
betrieben. Der Inverter INV3 umfasst einen P-Kanal-MOS-FET P4 und einen N-Kanal-MOS-FET
N4. Der P-Kanal-MOS-FET P4 ist an die Stromquellenleitung L1 angeschlossen
und der N-Kanal-MOS-FET N4 ist an die GND-Leitung L2 angeschlossen. Bei diesem
Anschluss ist sowohl der P-Kanal-MOS-FET P4 als auch der N-Kanal-MOS-FET
N4 ein MOS-FET, der einen Gatterisolierfilm mit einer Stärke von
4 nm aufweist.
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Außerdem ist
in 1B ein Anschluss T1 an die GND-Leitung L2 angeschlossen,
und ein Anschluss T2 ist an den Schalter SW1 angeschlossen. Außerdem ist
ein Anschluss T3 an die Pseudo-GND-Leitung V2 angeschlossen und
ein Anschluss T4 ist an den Inverter INV2 angeschlossen. Ein Anschluss
T5 ist an die Pseudo-Stromquellenleitung V1 und ein Anschluss T6
ist über
den Inverter INV3 an den Schalter SW1 angeschlossen. Außerdem ist
ein Anschluss T7 an die Stromquellenleitung L1 angeschlossen.
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Außerdem ist
wie in 1B gezeigt, der N-Kanal-MOS-FET
N1 in einer ersten P-Wanne 2 ausgebildet, und der N-Kanal-MOS-FET
N3 ist in einer zweiten P-Wanne 3 ausgebildet. Außerdem sind die
erste P-Wanne 2 und die zweite P-Wanne 3 in der gleichen
N-Wanne 4 ausgebildet, so dass sie sich voneinander entfernt
befinden. Folglich sind die erste P-Wanne 2 und die zweite
P-Wanne 3 elektrisch voneinander isoliert. Außerdem ist
der P-Kanal-MOS-FET
P1 in einer ersten N-Wanne 5 ausgebildet und der P-Kanal-MOS-FET
P3 ist in einer zweiten N-Wanne 6 ausgebildet. Außerdem sind
jeweils die erste N-Wanne 5, die zweite N-Wanne 6 und
die dritte N-Wanne 4 in einem P-Halbleitersubstrat 1 ausgebildet,
so dass sie sich voneinander entfernt befinden. Folglich sind die
erste N-Wanne 5 und die zweite N-Wanne 6 elektrisch voneinander
isoliert. Bei diesem Anschluss kann, wenn er elektrisch von der zweiten
N-Wanne 6 isoliert ist, ein P-Kanal-MOS-FET P2 (in 1B nicht
dargestellt) in der gleichen ersten N-Wanne 5 wie die des
P-Kanal-MOS-FETs P1 ausgebildet sein. Wenn er elektrisch von der
zweiten P-Wanne 3 isoliert ist, kann außerdem ein N-Kanal-MOS-FET
N2 (in 1B nicht dargestellt) in der
gleichen ersten P-Wanne 2 wie die des N-Kanal-MOS-FETs N1 ausgebildet
sein.
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Als
Nächstes
folgt eine Beschreibung in Bezug auf den Betrieb der ersten Ausführungsform,
die die zuvor beschriebene ausgestaltete Schaltung aufweist.
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Der
Schalter SW1 ist so eingestellt, dass er im Ausschaltzustand der
internen Logikschaltung, umfassend die Inverter INV1 und INV2, einen nicht-leitenden
Zustand annimmt, wobei ähnlich
zum Stand der Technik die interne Logikschaltung von der Stromquellenleitung
L1 und der GND-Leitung L2 getrennt ist und somit die interne Logikschaltung
nicht mit der Stromquellenspannung versorgt wird. Folglich wird
verhindert, dass der Durchlassstrom, wie der Durchlassstrom 23 oder 24 von 6B oder 6C, erzeugt
wird. Da die Stärke
des Gatterisolierfilms des P-Kanal-MOS-FETs P4 4 nm beträgt, wird
verhindert, dass der direkte Tunnelstrom in dem P-Kanal-MOS-FET
P4 erzeugt wird. Dies führt
dazu, dass verhindert wird, dass der Durchlassstrom, wie der Durchlassstrom 25 von 7A,
erzeugt wird. Da die erste P-Wanne 2 und die zweite P-Wanne 3 elektrisch
voneinander isoliert sind, wird, selbst wenn das Signal auf einem
hohen Pegel am Eingangsanschluss IN1 gehalten wird, verhindert,
dass der Durchlassstrom, wie der Durchlassstrom 26 von 7A und 7B,
erzeugt wird. Da die erste N-Wanne 5 und die zweite N-Wanne 6 elektrisch
voneinander isoliert sind, wird außerdem verhindert, wenn das
Signal auf dem niedrigen Pegel am Eingangsanschluss IN1 gehalten
wird, dass der Durchlassstrom veranlasst wird, durch den Pfad zu
fließen, der
sich von dem Eingangsanschluss IN1 bis zur Stromquellenleitung L1
erstreckt.
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Bei
diesem Anschluss sind die Gatterisolierfilme des P-Kanal-MOS-FETs
P3 und des N-Kanal-MOS-FETs
N3 nicht in ihrer Stärke
begrenzt. Wenn jedoch die Stärke
des Gatterisolierfilms des P-Kanal-MOS-FETs P3 dünner als 2,5 nm ist, wird ein
Strom veranlasst, durch den Pfad zu fließen, der sich von der Stromquellenleitung
L1 bis zum Gate des P-Kanal-MOS-FETs P3 während des Betriebs der Inverter
INV1 und INV2 erstreckt, und wenn die Stärke des Gatterisolierfilms
des N-Kanal-MOS-FETs N3 dünner
als 2,5 nm ist, wird ein Strom veranlasst, durch den Pfad zu fließen, der
sich von dem Gate des N-Kanal-MOS-FETs
N3 bis zur GND-Leitung L2 während
des Betriebs der Inverter INV1 und INV2 erstreckt. Aus diesem Grund
darf in einigen Fällen
keine ausreichende Spannung an die Pseudo-Stromquellenleitung V1
oder die Pseudo-GND-Leitung V2 geliefert werden. Daher ist es wünschenswert,
dass die Gatterisolierfilme des P-Kanal-MOS-FETs P3 und des N-Kanal-MOS-FETs N3
eine Stärke
von 2,5 nm oder größer aufweisen.
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Als
Nächstes
wird eine zweite Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung ausführlich
beschrieben. In der vorliegenden Ausführungsform ist ebenfalls die
Schaltung von 1A bereitgestellt. Die Struktur
der Wannen, in denen die MOS-FETs der ersten Ausführungsform
ausgebildet sind, unterscheidet sich von der der ersten Ausführungsform. 2 ist
eine schematische Querschnittsansicht, die die Struktur einer komplementären MOS-Halbleitereinrichtung
gemäß der zweiten
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung zeigt. In der zweiten Ausführungsform
von 2 sind die Teile, die ihrem Gegenstück in der
ersten Ausführungsform
entsprechen, die in 1B gezeigt sind, mit den gleichen
Bezugszeichen versehen, und eine ausführliche Beschreibung wird hier
aus Gründen
der Einfachheit ausgelassen. In der vorliegenden Ausführungsform
ist die erste P-Wanne 2 in einer dritten N-Wanne 4a ausgebildet,
während
die zweite P-Wanne 3 direkt in dem P-Halbleitersubstrat 1 ausgebildet
ist. Auf diese Weise sind die erste P-Wanne 2 und die zweite
P-Wanne 3 elektrisch voneinander isoliert.
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Aus
diesem Grund wird auch in der zweiten Ausführungsform der direkte Tunnelstrom
nicht veranlasst, durch den N-Kanal-MOS-FET N1 zu fließen, wenn
das Signal auf dem hohen Pegel am Eingangsanschluss IN1 gehalten
wird, so dass verhindert wird, dass ein Durchlassstrom, wie der
Durchlassstrom 26 von 7A und 7B,
erzeugt wird.
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Als
Nächstes
wird eine dritte Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung beschrieben. In der vorliegenden Ausführungsform
ist ebenfalls die Schaltung von 1A bereitgestellt.
Die vorliegende Ausführungsform
weist außerdem, ähnlich wie
die zweite Ausführungsform,
eine unterschiedliche Struktur der Wannen auf, auf denen die MOS-FETs der
ersten Ausführungsform
ausgebildet sind. 3 ist eine schematische Querschnittsansicht,
die die Struktur einer komplementären MOS-Halbleitereinrichtung
gemäß der dritten
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung zeigt. In der dritten Ausführungsform
von 3 sind Teile, die ihrem Gegenstück der ersten
Ausführungsform
entsprechen, die in 1B gezeigt ist, mit den gleichen
Bezugszeichen versehen, und eine ausführliche Beschreibung wird hier
aus Gründen
der Einfachheit ausgelassen. In der vorliegenden Ausführungsform
ist die zweite P-Wanne 3 in einer dritten N-Wanne 4b ausgebildet, während die
erste P-Wanne 2 direkt in dem P-Halbleitersubstrat 1 ausgebildet
ist. Auf diese Weise sind die erste P-Wanne 2 und die zweite
P-Wanne 3 elektrisch voneinander isoliert.
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Aus
diesem Grund wird auch in der vorliegenden Ausführungsform der direkte Tunnelstrom nicht
veranlasst, durch den N-Kanal-MOS-FET N1 zu fließen, wenn das Signal auf dem
hohen Pegel am Eingangsanschluss IN1 gehalten wird, so dass verhindert
wird, dass ein Durchlassstrom, wie der Durchlassstrom 26 von 7A und 7B,
erzeugt wird.
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Bei
diesem Anschluss sind, wenn die Elemente auf einem P-Halbleitersubstrat
ausgebildet sind, wie zuvor beschrieben, die N-Wanne 4 und Ähnliches
erforderlich, durch die die P-Wannen 2 und 3 elektrisch
voneinander isoliert sind, während,
wenn die Elemente auf einem N-Halbleitersubstrat ausgebildet sind,
eine P-Wanne erforderlich ist, durch die die N-Wannen 5 und 6 elektrisch
voneinander isoliert sind.
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Wie
zuvor dargelegt, sind die Gatterisolierfilme der Feldeffekttransistoren,
die in einer Stromversorgungsschaltung bereitgestellt sind, auf
eine Stärke
von 2,5 nm oder mehr festgelegt, wobei es möglich ist, einen direkten Tunnelstrom
zu unterdrücken, der
veranlasst wird, während
des Ausschaltzustands einer komplementären MOS-Logikschaltung durch die
Stromversorgungsschaltung zu fließen. Außerdem sind Wannen der Feldeffekttransistoren,
die in der komplementären
MOS-Logikschaltung vorgesehen sind, von einer ersten Verdrahtung
und einer zweiten Verdrahtung davon elektrisch isoliert, wobei es
möglich
ist, zu verhindern, dass ein beliebiger direkter Tunnelstrom veranlasst
wird, durch den Pfad zu fließen,
der sich dazwischen erstreckt. Aus diesem Grund ist es möglich, einen
Durchlassstrom, der durch den Pfad fließt, der sich von einer Stromquellenleitung
zu einer GND-Leitung erstreckt, erheblich herabzusetzen, und somit
ist es möglich,
den Stromverbrauch während
des Ausschaltzustands einer komplementären MOS-Halbleitereinrichtung herabzusetzen,
in der die komplementäre
MOS-Logikschaltung, umfassend die Feldeffekttransistoren, die jeweils
einen Gatterisolierfilm mit einer Stärke von weniger als 2,5 nm
aufweisen, eingebunden ist.