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Technisches Gebiet
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Die
vorliegende Erfindung betrifft eine Leiterplatte. Die vorliegende
Erfindung betrifft insbesondere eine Leiterplatte mit einer Vielzahl
von Durchkontaktierungen, die die Leiterplatte von einer Seite zu der
anderen Seite durchdringen und sich so radial von einer Seite zu
der anderen Seite der Leiterplatte erstrecken, dass der Abstand
zwischen den Durchkontaktierungen auf einer Seite kleiner sein kann
als derjenige zwischen den Durchkontaktierungen auf der anderen
Seite.
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Stand der Technik
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Auf
einer herkömmlichen
Leiterplatte wird das Anordnen von Drähten auf einem ebenen Stück der Oberfläche ausgeführt. Wenn
die Anzahl an Anschlüssen
der auf der Leiterplatte zu befestigenden Halbleiterelemente erhöht wird,
ist es daher üblich, eine
hochdichte Leiterplatte oder eine Multilayer-Leiterplatte, auf der
eine ebene Verdrahtungsschicht in mehreren Schichten gebildet ist,
so dass die Verdrahtungsdichte erhöht werden kann, zu verwenden.
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Kürzlich wurden
jedoch Halbleiterelemente hochintegriert. Infolgedessen ist es jedoch
in Anbetracht der Technik und der Herstellungskosten schwierig,
eine hochdichte Leiterplatte oder eine Multilayer-Leiterplatte bereitzustellen,
die die Anforderungen an die hohe Integration erfüllen soll.
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Der
Stand der Technik, der die Anforderung an die hohe Integration erfüllen soll,
ist in der ungeprüften,
japanischen Patentveröffentlichung
Nr. 56-146264 offenbart. In der obigen Patentveröffentlichung
wird eine Leiterplatte, wie sie beispielsweise in den
9(a) bis
9(c) gezeigt
ist, offenbart.
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Wie
in der 9(b) gezeigt ist, besteht die Leiterplatte
aus dem Folgenden. Durchkontaktierungen 102, 102, ••, die eine
Leiterplatte 100 aus Harz von einer Seite 100a zu
der anderen Seite 100b durchdringen, erstrecken sich radial
entlang der Richtung von einer Seite 100a zu der anderen
Seite 100b. Wie aus der 9(a),
die einen Zustand auf einer Seite 100a der Leiterplatte 100 zeigt
und wie auch in der 9(c),
die einen Zustand auf der anderen Seite 100b zeigt, zu
sehen ist, ist der Abstand Wa zwischen den Durchkontaktierungen
auf einer Seite 100a der Leiterplatte 100 kleiner
als der Abstand Wc zwischen den Durchkontaktierungen auf der anderen Seite 100b.
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Gemäß der in
den 9(a) bis 9(c) gezeigten
Leiterplatte 100 können,
selbst wenn die Durchkontaktierungen 102, 102, •• auf einer
Seite 100a der Leiterplatte 100 mit hoher Dichte
angeordnet werden, so dass Halbleiter des Flip-Chip-Typs (nicht
gezeigt) auf den Unterseiten, von denen eine große Anzahl an Unebenheiten,
die als Anschlussklemmen für
die Elektroden verwendet werden sollen, bereitgestellt werden, die
Durchkontaktierungen 102, 102, •• auf der
anderen Seite 100b der Leiterplatte 100 mit geringer
Dichte angeordnet werden, so dass die externen Anschlussklemmen
befestigt werden können.
Mit der obigen Anordnung ist es möglich, eine Leiterplatte bereitzustellen,
auf der Halbleiterelemente des Flip-Chip-Typs, die in hohem Maße angehäuft wurden,
befestigt werden können.
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Da
eine Vielzahl von Durchkontaktierungen 102 durch die Schichten
aus isolierendem Harz, das die Leiterplatte 100 bildet,
elektrisch voneinander isoliert sind, besteht jedoch in dem Fall
der in den 9(a) bis 9(c) gezeigten
Leiterplatte 100 eine Wahrscheinlichkeit, dass die Durchkontaktierungen 102 miteinander
in Kontakt stehen und sich gegenseitig kurzschließen, da
die Dicken der Harzschichten zum Isolieren der Durchkontaktierungen 102 voneinander
auf der Seite 100a der Leiterplatte 100, auf der
die Durchkontaktierungen 102, 102, •• hochdicht angeordnet
sind, stark verringert sind.
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Die
JP 08 330 469 A offenbart
eine Leiterplatte, die eine Vielzahl radial gebildeter Durchkontaktierungen,
von denen jede aus einem elektrischen Leiter besteht, umfasst. Die
Durchkontaktierungen bestehen ferner nicht aus der Schutzhülle, die
einen Isolator, den elektrischen Leiter überzogen, noch stehen zumindest
einige der Schutzhüllen
auf der Seite der Leiterplatte mit dem kleineren Abstand zwischen den
Durchkontaktierungen miteinander in Kontakt. Die
JP 08 330 469 A zeigt, dass
ein minimaler Abstand zwischen den Durchkontaktierungen auf der Seite
mit dem kleinen Abstand eingehalten werden muss, um einen elektrischen
Kontakt zu vermeiden und ein Übersprechen
zu minimieren.
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Zusammenfassung der Erfindung
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Zum
anderen besteht seit kurzem eine Tendenz, den Grad der Integration
der Halbleiterelemente zu erhöhen.
Es ist entsprechend notwendig, den Abstand Wa zwischen den Durchkontaktierungen
auf der Seite 100a der Leiterplatte 100 weiter
zu verringern.
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Es
ist daher eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Leiterplatte
bereitzustellen, die dadurch gekennzeichnet ist, dass: die Durchkontaktierungen,
die die Leiterplatte von einer Seite zu der Seite durchdringen,
radial in der Richtung von einer Seite zu der anderen Seite so angeordnet
sind, dass der Abstand der Durchkontaktierungen auf einer Seite
der Leiterplatte kleiner gemacht werden kann als der Abstand der
Durchkontaktierungen auf der anderen Seite; und dass keine Wahrscheinlichkeit
besteht, dass die Durchkontaktierungen elektrisch kurzgeschlossen
werden, selbst wenn der Abstand zwischen den Durchkontaktierungen,
die auf einer Seite der Leiterplatte gebildet sind, stark verringert
wird.
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Die
Erfinder der vorliegenden Anmeldung haben Untersuchungen vorgenommen,
um die obigen Probleme zu lösen.
Als Ergebnis der Erfindung wurden die folgenden Kenntnisse gefunden.
Wenn ein elektrischer Leiter, der die Durchkontaktierung bildet,
mit einem organischen Isolator bedeckt ist, besteht, selbst wenn
der Abstand zwischen den Durchkontaktierungen, der auf einer Seite
der Leiterplatte bereitgestellt wird, stark verringert ist, keine
Wahrscheinlichkeit, dass die elektrischen Leiter miteinander in
Kontakt stehen und sich gegenseitig kurzschließen. Auf diese Weise haben
die Erfinder die Erfindung erreicht.
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Die
vorliegende Erfindung stellt eine Leiterplatte bereit, die dadurch
gekennzeichnet ist, dass: eine Vielzahl von Durchkontaktierungen,
die die Leiterplatte von einer Seite zu der anderen Seite durchdringen,
so radial in der Richtung von einer Seite zu der anderen Seite der
Leiterplatte gebildet sind, dass ein Abstand zwischen den Durchkontaktierungen
auf einer Seite der Leiterplatte kleiner gemacht werden kann, als
ein Abstand zwischen den Leiterplatten auf der anderen Seite; und
die Durchkontaktierungen aus einem elektrischen Leiter, der ein
Kernstück
bildet, und einer Schutzhülle,
die ein erstes Stück
der Schutzhülle,
die aus einem Isolator hergestellt ist und mit der der elektrische
Leiter überzogen
ist, umfasst, bestehen.
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In
der oben beschriebenen vorliegenden Erfindung ist es auf einer Seite
der Leiterplatte, auf der der Abstand zwischen den Durchkontaktierungen kleiner
ist als derjenige auf der anderen Seite, wenn die Durchkontaktierungen
so gebildet werden, dass zumindest einige der Stücke der Schutzhülle der Durchkontaktierungen
mit den Stücken
der Schutzhülle
der benachbarten Durchkontaktierungen in Kontakt stehen, möglich, die
Durchkontaktierungen auf einer Seite der Leiterplatte mit hoher
Dichte zu bilden.
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Die
vorliegende Erfindung stellt eine Leiterplatte bereit, die dadurch
gekennzeichnet ist, dass: eine Vielzahl von Durchkontaktierungen,
die die Leiterplatte von einer Seite zu der anderen Seite durchdringen,
so radial in der Richtung von einer Seite zu der anderen Seite der
Leiterplatte gebildet sind, dass der Abstand zwischen den Durchkontaktierungen
auf einer Seite der Leiterplatte kleiner gemacht werden kann als
der Abstand zwischen den Durchkontaktierungen auf der anderen Seite;
ein elektrischer Leiter, der einen Kern der Durchkontaktierung bildet,
mit einem aus einem Isolator hergestellten, ersten Stück der Schutzhülle überzogen
ist; und das erste Stück der
Schutzhülle
mit einem zweiten Stück
der Schutzhülle,
die eine leitende Schicht ist, überzogen
ist.
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In
der oben beschriebenen vorliegenden Erfindung ist es auf einer Seite
der Leiterplatte, auf der der Abstand zwischen den Durchkontaktierungen kleiner
ist als derjenige auf der anderen Seite, wenn die Durchkontaktierungen
so gebildet werden, dass zumindest einige der zweiten Stücke der
Schutzhülle der
Durchkontaktierungen mit den zweiten Stücken der Schutzhülle der
benachbarten Durchkontaktierungen in Kontakt stehen, möglich, die
Durchkontaktierungen auf einer Seite der Leiterplatte mit hoher Dichte
zu bilden.
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Wenn
das Stück
der zweiten Schutzhülle,
die aus einem Leiter hergestellt ist, elektrisch mit einem auf der
Leiterplatte gebildeten Erdleiter verbunden ist, ist es möglich eine
Koaxialkabel-gleiche Durchkontaktierung, in der der Kern, der aus
einem Leiter hergestellt ist, von dem Stück der zweiten Schutzhülle umgeben
ist und von diesem abgeschirmt wird, zu bilden. Die so gebildete
Leiterplatte kann für
eine Vorrichtung, bei der Hochfrequenz verwendet wir, angewendet
werden.
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In
dem Fall der Leiterplatte der vorliegenden Erfindung ist es, wenn
die äußere Umfangsfläche des metallischen
Drahts der Durchkontaktierung mit einem Isolator überzogen
ist und die äußere Umfangsfläche des
Isolators mit einer leitenden Schicht überzogen ist, möglich, eine
Durchkontaktierung der zweischichtigen Struktur zu bilden.
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Gemäß der vorliegenden
Erfindung wird der Leiter, der den Kern der Durchkontaktierung bildet, mit
dem aus einem Isolator bestehenden Stück der Schutzhülle überzogen.
Es besteht daher, selbst wenn das Stück der Schutzhülle der
Durchkontaktierung mit dem Stück
der Schutzhülle
der benachbarten Durchkontaktierung in Kontakt steht, keine Wahrscheinlichkeit,
dass die Kerne miteinander in Kontakt stehen und sich gegenseitig
kurzschließen.
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Aufgrund
der obigen Ausführungen
besteht in dem Fall der Leiterplatte, auf der die Durchkontaktierungen,
die die Leiterplatte von einer Seite zu der anderen Seite durchdringen,
so radial in der Richtung von einer Seite zu der anderen Seite angeordnet sind,
dass der Abstand zwischen den Durchkontaktierungen auf einer Seite
kleiner gemacht werden kann als der Abstand zwischen den Durchkontaktierungen
auf der anderen Seite, selbst wenn der Abstand zwischen den Durchkontaktierungen
auf einer Seite der Leiterplatte stark verringert ist und das Stück der Schutzhülle der
Durchkontaktierung mit demjenigen der benachbarten Durchkontaktierung
in Kontakt steht, keine Wahrscheinlichkeit, dass die Kerne miteinander
in Kontakt stehen und sich gegenseitig kurzschließen.
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Der
Abstand zwischen den Durchkontaktierungen auf einer Seite der Leiterplatte
kann daher weiter verringert werden. Die Dichte der Leiterplatte kann
entsprechend der Anforderung an eine hohe Integration von Halbleitern
dementsprechend weiter erhöht
werden.
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Kurze Beschreibung der Figuren
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1(a) bis 1(c) sind
Schnittzeichnungen, die eine Leiterplatte mit Durchkontaktierungen der
vorliegenden Erfindung zeigen.
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2(a) bis 2(c) sind
schematische Darstellungen zum Erläutern eines Beispiels für eine Leiterplatte
der vorliegenden Erfindung.
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3 ist
eine schematische Darstellung zum Erläutern eines Zustands, in dem
Durchkontaktierungen auf einer Seite der in den 2(a) bis 2(c) gezeigten
Leiterplatte miteinander in Kontakt kommen.
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4(a) bis 4(c) sind
schematische Darstellungen zum Erläutern eines weiteren Beispiels
für eine
Leiterplatte der vorliegenden Erfindung.
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5 ist
eine schematische Darstellung zum Erläutern eines Zustands, in dem
Durchkontaktierungen auf einer Seite der in den 4(a) bis 4(c) gezeigten
Leiterplatte miteinander in Kontakt kommen.
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6 bis 8 sind
schematische Darstellungen zum Erläutern eines Verfahrens zum
Herstellen der Leiterplatte der vorliegenden Erfindung.
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9(a) bis 9(c) sind
schematische Darstellungen zum Erläutern eines Beispiels für die herkömmliche
Leiterplatte.
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Ganz besonders bevorzugte
Ausführungsform
zum Ausführen
der Erfindung
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Die 1(a) bis 1(c) sind
Schnittzeichnungen die eine Leiterplatte mit Durchkontaktierungen
gemäß einer
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung zeigen. Die 2(a) bis 2(c) sind schematische Darstellungen, die ein
Stück der
Leiterplatte zeigen. Wie in diesen Figuren gezeigt ist, ist die
Leiterplatte der vorliegenden Erfindung so aufgebaut, dass die Durchkontaktierungen 12, 12, ••, die die
aus Harz hergestellte Leiterplatte von einer Seite 10a (die
obere Seite in der Figur) zu der anderen Seite 10b (die
untere Seite in der Figur) durchdringen, sich radial entlang der
Richtung von einer Seite 10a zu der anderen Seite 10b erstrecken.
Wie in 1(a), die einen Zustand einer
Seite 10a der Leiterplatte 10 zeigt, zu sehen
ist und wie auch in 1(c),
die einen Zustand der anderen Seite 10b der Leiterplatte 10 zeigt,
zu sehen ist, ist der Abstand Wa zwischen den Durchkontaktierungen
auf einer Seite 10a der Leiterplatte 10 kleiner
als der Abstand Wb zwischen den Durchkontaktierungen auf der anderen
Seite 10b. In der in der Figur gezeigten Ausführungsform
ist der Abstand Wa im Wesentlichen Null.
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Diese
Durchkontaktierung 12 schließt eine Struktur aus einem
Kern und einer Schutzhülle
(zweischichtige Struktur) ein, in der das aus einem elektrischen
Leiter, wie beispielsweise Kupfer oder Aluminium hergestellten Kernstück 14 mit
einem aus einem Isolator hergestellten Stück der Schutzhülle 16 überzogen
ist. Da der Abstand Wa auf einer Seite 10a Null ist, kommt
die Durchkontaktierung 12 durch das Stück der Schutzhülle 16 auf
einer Seite 10a der Leiterplatte 10 im Wesentlichen
in Kontakt mit der benachbarten Durchkontaktierung 12.
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Auf
der Leiterplatte 10, auf der die Durchkontaktierungen 12, 12, ••, die die
oben beschriebene Struktur aus einem Kern und einer Schutzhülle aufweisen,
angeordnet sind, ist der Abstand Wa zwischen den Durchkontaktierungen
auf einer Seite 10a sehr klein und es ist selbst dann,
wenn die Stücke
der Schutzhülle 16 der
Durchkontaktierungen 12, 12 miteinander in Kontakt
stehen, wie in 3 gezeigt ist, oder wenn die
Stücke
der Schutzhülle 16 der
Durchkontaktierungen 12, 12 gegeneinander gedrückt werden,
möglich,
dem vorzubeugen, dass die Kernstücke 14 gegeneinander
kurzgeschlossen werden, weil die aus einem Leiter hergestellten
Kernstücke 14 durch
die Stücke
der Schutzhülle 16 elektrisch
voneinander isoliert sind. Infolge der vorhergehenden Ausführungen
ist es möglich,
die Durchkontaktierungen 12, 12, •• auf einer
Seite 10a der Leiterplatte 10 mit einer hohen
Dichte zu bilden und in hohem Maße angesammelte Halbleiterelemente
eines Flip-Chip-Typs können
auf der Unterseite, auf der eine große Anzahl an Unebenheiten so
gebildet sind, dass sie als Anschlussklemmen für die Elektroden verwendet
werden könne,
auf einer Seite 10a der Leiterplatte 10 befestigt
werden können.
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Auf
der anderen Seite 10b der Leiterplatte 10 ist
es möglich,
den Abstand Wc zwischen den 12, 12, •• so zu erhöhen, dass
externe Anschlussklemmen (nicht gezeigt), wie beispielsweise Lotkugeln,
angeordnet werden können.
Die externen Anschlussklemmen können
daher leicht an der anderen Seite 10b der Leiterplatte 10 angebracht
werden können.
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In
diesem Fall können
die Durchkontaktierungen 12, die die Leiterplatte 12 bilden,
aus Drähten von
Metallen, wie beispielsweise Kupfer oder Aluminium, die mit einem
isolierenden Material überzogen sind,
hergestellt werden können.
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Beispiele
für verwendbare
isolierende Materialien zum Isolieren der Durchkontaktierungen 12 sind
organische isolierende Materialien, wie beispielsweise Polyimid,
Epoxy, Maleimid, Cyanatester, Polyphenylether, Polyolefin, Silikon
und aromatisches Harz.
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Isolierendes
Material, das verwendet werden kann, kann entweder ein duroplastischer
Typ oder ein thermoplastischer Typ sein, wobei jedoch die Verwendung
eines biegsamen Materials bevorzugt wird.
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Es
wird bevorzugt, dass ein anorganisches Füllmaterial mit einem isolierenden
Material vermischt wird, da der thermische Expansionskoeffizient verringert
werden kann, wodurch das Abstrahlvermögen und die mechanische Festigkeit
erhöht
werden können.
Beispiele für
verwendbare anorganische Füllstoffe
sind anorganische Pulver oder kurze Fasern aus Aluminiumoxid, Siliziumglas,
Aluminumnitrid und Mullit.
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Die
Dicke des isolierenden Materials, das heißt die Dicke des Stücks der
Schutzhülle 16 wird durch
einen Abstand der Durchkontaktierungen (Abstand zwischen den Mitten
der benachbarten Durchkontaktierungen) und dem Durchmesser der Durchkontaktierungen
auf einer Seite 10a der Leiterplatte 10 bestimmt.
In dem Fall, in dem die Durchkontaktierungen 12, 12, ••, deren
Durchmesser 100 μm
beträgt,
mit dem Abstand der Durchkontaktierungen von 250 μm auf einer
Seite 10a der Leiterplatte 10 angeordnet sind,
während
die Stücke
der Schutzhülle 16 der
benachbarten Durchkontaktierungen 12 miteinander in Kontakt
stehen, ist es möglich,
einen metallischen Draht, dessen Durchmesser 100 μm beträgt, der
mit einem Isolator überzogen
ist, dessen Dicke 75 μm
beträgt,
zu verwenden.
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In
diesem Zusammenhang werden die in den 1(a) bis 2(c) gezeigten Durchkontaktierungen 12 in
geraden Linien gebildet, es ist jedoch möglich, Durchkontaktierungen
zu verwenden, von denen ein Teil in einer gekrümmten Linie gebildet ist.
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Auf
den in den 1(a) bis 1(c) und 2(a) bis 2(c) gezeigten
Leiterplatten weisen die Durchkontaktierungen 12 eine zweischichtige Struktur
auf, in der ein aus einem Leiter hergestelltes Kernstück 14 mit
einem Stück
der aus einem Isolator hergestellten Schutzhülle 16 überzogen
ist. Wie in den 4(a) bis 4(c) gezeigt
ist, können
die Durchkontaktierungen 12 jedoch aus einer dreischichtigen
Struktur bestehen.
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Bezüglich der
Leiterplatte der in den 4(a) bis 4(c) zweiten Ausführungsform werden die gleichen
Bezugszeichen dazu verwendet, ähnliche
oder gleiche Teile in der ersten und der zweiten Ausführungsform
anzugeben und eine ausführliche
Beschreibung wird hier weggelassen.
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Die
Durchkontaktierungen 12 der zweiten Ausführungsform
bestehen aus einer dreischichtigen Struktur, die im Folgenden ausführlich beschrieben wird.
Das aus einem Leiter, wie beispielsweise Kupfer oder Aluminium,
hergestellte Kernstück 14 ist
mit einem aus einem Isolator hergestellten, ersten Stück der Schutzhülle 16 überzogen.
Gleichzeitig ist das erste Stück
der Schutzhülle 16 mit
dem aus einer Leiterschicht bestehenden, zweiten Stück der Schutzhülle 18 überzogen.
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Selbst
wenn die zweiten Stücke
der Schutzhülle 18 der
Durchkontaktierungen 12, 12, wie in 5 gezeigt
ist, miteinander in Kontakt stehen, ist es möglich dem vorzubeugen, dass
die aus einem Leiter hergestellten Kernstücke 14 sich gegenseitig elektrisch
kurzschließen,
weil die aus einem Leiter hergestellten Kernstücke 14 durch die ersten
Stücke der
Schutzhülle 16 voneinander
isoliert werden. Aufgrund der vorhergehenden Ausführungen
ist es möglich,
die Durchkontaktierungen 12, 12 •• auf einer
Seite 10a der Leiterplatte 10 mit hoher Dichte
zu bilden und die in hohem Maße
angesammelten Halbleiterelemente des Flip-Chip-Typs auf der Unterseite,
auf der eine große
Anzahl an Unebenheiten so gebildet werden, dass sie als Anschlussklemmen
für die
Elektroden verwendet werden, auf einer Seite 10a der Leiterplatte 10 befestigt
werden können.
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Auf
der anderen Seite 10b der Leiterplatte 10 ist
es möglich,
die Abstände
Wc zwischen den Durchkontaktierungen 12, 12 •• so zu auszuweiten,
dass die externen Anschlussklemmen, wie beispielsweise Lotkugeln,
an der anderen Seite 10b befestigt werden können. Die
externen Anschlussklemmen können
daher leicht an der anderen Seite 10b befestigt werden.
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Wenn
das Stück
der Schutzhülle 18 der Durchkontaktierung 12 in
der zweiten Ausführungsform
mit einem auf der Leiterplatte 10 angeordneten Erdleiter
verbunden ist, ist es möglich,
eine Koaxialkabel-gleiche Durchkontaktierung 12, in der
das Kernstück 14 von
dem Stück
der Schutzhülle 18 umgeben
ist und von diesem abgeschirmt wird, zu bilden. Es ist daher möglich, eine
Leiterplatte 10, die für Signale
mit hoher Frequenz verwendet werden soll, bereitzustellen.
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Wenn
ein zweites Stück
der Schutzhülle 18 der
Durchkontaktierung mit dem auf einer Seite 10a der Leiterplatte 10 angeordneten
Erdleiter verbunden ist, ist es möglich, die Verbindung zwischen
dem zweiten Stück
der Schutzhülle 18 der
Durchkontaktierung 12 und dem Erdleiter durch Verbinden
der zweiten Stücke
der Schutzhülle 18 miteinander,
wie in 5 gezeigt ist, zu erreichen.
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Der
Leiter zum Bilden des obigen zweiten Stücks der Schutzhülle 18 kann
bereitgestellt werden, wenn eine aus Metall, wie beispielsweise
Kupfer, hergestellte Leiterschicht auf der Umfangsfläche des
ersten Stücks
der Schutzhülle 16 mit
Hilfe stromloser Metallisierung gebildet wird.
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Wenn
die Leiterplatte 10 der ersten Ausführungsform hergestellt wird,
wird zunächst
eine Vielzahl von Drähten, 20, 20 ••, in denen
metallische Drähte,
die aus Metall, wie beispielsweise Kupfer oder Aluminium, hergestellt
wurden, mit den Stücken der
Schutzhülle,
die aus isolierendem Material hergestellt wurden, überzogen
sind, parallel zueinander angeordnet, wobei vorgegebene Abstände freigelassen
werden, wie in 6 gezeigt ist. Wenn die Leiterplatte 10 der
zweiten Ausführungsform
hergestellt wird, wird zunächst
auch eine Vielzahl von Drähten 20, 20 ••, in denen
metallische Drähte,
die aus Metall, wie beispielsweise Kupfer oder Aluminium hergestellt wurden,
mit den ersten Stücken
der Schutzhülle,
die aus isolierendem Material hergestellt wurden, überzogen
sind und das erste Stück
der Schutzhülle
mit einem zweiten Teil der Schutzhülle, die aus einem Leiter hergestellt
wurde, überzogen
ist, parallel zueinander angeordnet, wobei ein vorgegebener Abstand
freigelassen wird, wie in 6 gezeigt
ist.
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Wenn
die Vielzahl von Drähten 20, 20 •• in der
oben beschriebenen Weise parallel zueinander angeordnet wird, werden
bevorzugt zwei Führungsplatten 22a, 22b,
die parallel zueinander angeordnet sind und zwei Führungslöcher aufweisen,
in die die Drähte 20 mit
vorgegebenen Abständen
eingeführt werden,
verwendet. Wenn jeder Draht 20, 20 •• in jedes
auf jeder Führungsplatte 22a, 22b gebildete
Führungsloch
eingeführt
wird, ist es möglich,
die Drähte 20, 20 •• mit vorgegebenen
Abständen
parallel zueinander anzuordnen.
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Dann
werden die Drähte 20, 20 ••, die mit vorgegebenen
Abständen,
wie in 6 gezeigt ist, parallel zueinander angeordnet
sind, gebündelt,
wie in 7 gezeigt ist. Die Drähte 20, 20 •• können durch
paralleles Einführen
eines Bündelungswerkzeugs 24, 24 zwischen
den Führungsplatten 22a, 22b leicht
gebündelt
werden.
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Wenn
die Drähte
auf diese Weise gebündelt werden,
werden die Länge
einiger Drähte,
die durch das Bündelungswerkzeug 24, 24 geschoben
werden, so erhöht,
dass sie den Abstand zwischen den Führungsplatten 22a, 22b,
wie in 6 gezeigt ist, verlängern. Es wird daher bevorzugt,
dass die Durchmesser der auf den Führungsplatten 22a, 22b gebildeten
Führungslöchern ausreichend
groß genug sind,
so dass die Drähte 20 in
den Führungslöchern frei
bewegt werden können.
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Anschließend wird,
während
der Zustand der Bündelung
der Drähte 20, 20 •• beibehalten
wird, ein flüssiges
Harz zwischen die Führungsplatten 22a, 22b gegossen
und verfestigt. Dann werden die Drähte 20, 20 •• und der
Bündelungsabschnitt
abgeschnitten. Nach Beenden des Abschneidens wird die Oberfläche 10a (in 8 gezeigt)
der Leiterplatte, auf der die Drähte 20 gebündelt wurden,
so poliert, dass die Stücke
der Schutzhülle
(in den 1(a) bis 1(c) gezeigt)
nicht miteinander in Kontakt treten können. Aufgrund der vorhergehenden
Ausführungen
ist es möglich,
zwei Leiterplatten 10, 10, wie in 8 gezeigt
ist, zu erhalten.
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In
diesem Zusammenhang kann anstelle des flüssigen Harzes, das zwischen
die Führungsplatten 22a, 22b gegossen
werden soll, ein flüssiger
Vorläufer
eingegossen und verfestigt werden.
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Wie
in der ersten und der zweiten Ausführungsform gezeigt ist, können die
Abstände
der auf einer Seite der Leiterplatte 10 angeordneten Durchkontaktierungen 12 stark
verringert werden und es ist möglich,
in hohem Maße
angesammelte Halbleiterelemente des Flip-Chip-Typs auf der Unterseite,
auf der eine große
Anzahl an Unebenheiten als Anschlussklemmen für die Elektroden verwendet
werden sollen, bereitgestellt werden, auf einer Seite der Leiterplatte 10 zu
befestigen.
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Auf
der anderen Seite der Leiterplatte 10 ist es möglich, die
Abstände
der Durchkontaktierungen 12 um so viel wie möglich auszuweiten.
Die externen Anschlussklemmen, wie beispielsweise Lotkugeln, können daher
leicht an der anderen Seite der Leiterplatte 10 befestigt
werden.
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Gewerbliche Anwendbarkeit
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Gemäß der Leiterplatte
der vorliegenden Erfindung ist es an einer Seite der Leiterplatte
möglich, die
Abstände
der Durchkontaktierungen weiter zu verringern. Auf der anderen Seite
der Leiterplatte ist es möglich,
die Abstände
der Durchkontaktierungen um so viel wie möglich auszuweiten. Externe
Anschlussklemmen können
daher leicht an der anderen Seite der Leiterplatte befestigt werden.
Die Dichte der Leiterplatte der vorliegenden Erfindung ist daher
ausreichend groß genug,
so dass in hohem Maße
angesammelte Halbleiterelemente an der Leiterplatte befestigt werden
können.
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- 10
- Leiterplatte
- 10a
- eine
Seite der Leiterplatte 10
- 10b
- die
andere Seite der Leiterplatte 10
- 12
- Durchkontaktierung
- 14
- Kernstück
- 16
- Stück der Schutzhülle (erstes
Stück der Schutzhülle)
- 18
- zweites
Stück der
Schutzhülle
- Wa,
Wc
- Abstand
zwischen den Durchkontaktierungen