DE698691C - Laufschienenbefestigung fuer die Ausdrueck- und Stampfmaschinenbahn waagerechter Koksoefen - Google Patents

Laufschienenbefestigung fuer die Ausdrueck- und Stampfmaschinenbahn waagerechter Koksoefen

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Publication number
DE698691C
DE698691C DE1939K0154262 DEK0154262D DE698691C DE 698691 C DE698691 C DE 698691C DE 1939K0154262 DE1939K0154262 DE 1939K0154262 DE K0154262 D DEK0154262 D DE K0154262D DE 698691 C DE698691 C DE 698691C
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DE
Germany
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rail
coke ovens
horizontal coke
expressing
rail fastening
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Expired
Application number
DE1939K0154262
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English (en)
Inventor
Dr-Ing E H Heinrich Koppers
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Heinrich Koppers GmbH
Original Assignee
Heinrich Koppers GmbH
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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C10PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
    • C10BDESTRUCTIVE DISTILLATION OF CARBONACEOUS MATERIALS FOR PRODUCTION OF GAS, COKE, TAR, OR SIMILAR MATERIALS
    • C10B33/00Discharging devices; Coke guides
    • C10B33/08Pushers, e.g. rams
    • C10B33/10Pushers, e.g. rams for horizontal chambers

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Machines For Laying And Maintaining Railways (AREA)

Description

  • Laufschienenbefestigung für die Ausdrück- und Stampfmaschinenbahn waagerechter Koksöfen Die Eifindung bezieht sich auf Ausdrück-und Stampfmaschinen von waagerechten Koksöfen und insbesondere auf die Anordnung der Laufschienen, auf denen die Ausdrück- und Stampfmaschine längs der Ofenbatterie verfahrbar ist. .
  • Beim Ausdrücken eines Kokskuchens oder Einfahren eines gestampften Kohlekuchens aus bzw. in- waagerechten Koksöfen werden von der Ausdrück- oder Stampfmaschine erhebliche seitliche Drücke auf die Fahrbahn der Maschine ausgeübt. Die Erfindung löst die Aufgabe, eine Befestigung für die Laufschienen der Ausdrück- und Stampfmaschine zu schaffen, welche die beim Betrieb der Maschinen entwickelten Kräfte in einwandfreier Weise aufzunehmen imstande ist.
  • Die Erfindung besteht im wesentlichen darin, daß der Schienensockel, auf welchem die Laufschiene angeordnet ist, an der der Ofenbatterie zu- bzw. abgewandten Seite einen oberen Vorsprung erhält, gegen den sich die übliche Holzzwischenlage abstützt, wobei die Laufschiene an der Holzzwischenlage unter Vermittlung einer Z-förmigen Druckplatte befestigt wird, welche die der Ofenbatterie zugewandte Seite der Holzzwischenlage umgreift und an ihrem anderen Ende einen hakenartig umgebogenen Stützrand hat, gegen den sich der Fuß der Laufschiene der Fahrbahn anlegt.
  • Auf der Zeichnung ist eine gemäß der Erfindung ausgebildete Laufschiene für die Ausdrück- oder Stampfmaschine eines waagerechten Koksofens in einem senkrechten Schnitt wiedergegeben.
  • Bei der dargestellten Ausführungsform der Erfindung, ist mit i die- eigentliche Laufschiene der Maschinenfahrbahn bezeichnet. Diese Laufschiene ist hier als sogenannte Kranbahnschiene ausgebildet: Auf der Laufschiene i laufen die Tragräder :2 der Stampfmaschine. Ferner wirken gegen die eine Brust der Schiene Stützräder 3, -die um eine senkrechte Achse drehbar sind und die die seitlichen Schubkräfte von der Maschine auf die Schiene i übertragen.
  • Die Schiene ist auf einer Reihe von in den Boden 4 eingebetteten Betonsockeln 5 abgestützt, die in einem der Beanspruchung der Maschine angepaßten Abstand voneinander vorgesehen sind. - An dem oberen, aus dem Boden vorragenden Ende hat der Betonsockel 5 einen Vorsprung 6, welcher an der der Ofenbatterie zu- bzw. abgewandten Seite. des Sockels 5 liegt. Gegen den Vorsprung 6' liegt, wie aus der Zeichnung ersichtlich, die Holzzwischenlage 7 an, wobei der Holzkörper zweckmäßig auf einer Lage von wasserdichter Pappe o. dgl. angeordnet ist und die Fugen zwischen Holz und Beton nach dem Trocknen mit Weichpech oder einem sonst geeigneten Dichtungsmittel ausgefüllt sind.
  • An dem Holzkörper greift nun die aus Stahlguß ö. dgl. bestehende Grundplatte 8 der Laufschiene i in geeigneter Weise an. Die Grundplatte 8 ist im Querschnitt im wesentlichen Z-förmig. Ihre Flanke g legt sich gegen die der Ofenbatterie zugewandte Stirnwand der Holzzwischenlage 7 an. An dem anderen Ende besitzt die Druckplatte 8 einen hakenartigen Randvorsprung io, unter den die Laufschiene i greift.
  • Wie aus der Zeichnung ersichtlich, werden bei der dargestellten Anordnung die in Richtung des Pfeiles i i wirkenden starken seitlichen Schubkräfte einwandfrei von der Maschine über die Druckrollen 3 auf die Laufschiene i und von dort über die Z-förmige Druckplatte 8 auf die Holzzwischenlage und von dieser unter . Vermittlung des Vorsprunges 6 auf den Betonsockel 5 übertragen. Zur Aufnahme .der seitlichen Kräfte werden also bei der erfindungsgemäßen Anordnung keine Schraubverbindungen o. dgl. benötigt, so daß die Schienenlagerung eine gute Lebensdauer und Widerstandsfähigkeit besitzt.

Claims (1)

  1. PATRNTANSPRUCH Laufschienenbefestigung für die Ausdrück- und Stampfmaschinenbahn. waagerechter Koksöfen, wobei zwischen der Laufschiene und deren Betonsockel eine Holzzwischenlage vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Schienensockel an der einen Schienenseite einen oberen Vorsprung haben, gegen den sich die Holzzwischenlagen abstützen, an welchen die Laufschienen unter Vermittlung einer umgreifenden Z-förmigen, mit hakenartig umgebogenemStützrand versehenenDruckplatte befestigt sind.
DE1939K0154262 1939-04-28 1939-04-28 Laufschienenbefestigung fuer die Ausdrueck- und Stampfmaschinenbahn waagerechter Koksoefen Expired DE698691C (de)

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