DE698703C - - Google Patents

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DE698703C
DE698703C DE1932B0159009 DEB0159009D DE698703C DE 698703 C DE698703 C DE 698703C DE 1932B0159009 DE1932B0159009 DE 1932B0159009 DE B0159009 D DEB0159009 D DE B0159009D DE 698703 C DE698703 C DE 698703C
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Germany
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burner
gas
lamellar
grate
heater
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DE1932B0159009
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BUTZKE WERKE AKT GES
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BUTZKE WERKE AKT GES
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Classifications

    • F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24—HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24H—FLUID HEATERS, e.g. WATER OR AIR HEATERS, HAVING HEAT-GENERATING MEANS, e.g. HEAT PUMPS, IN GENERAL
    • F24H9/00—Details
    • F24H9/18—Arrangement or mounting of grates or heating means
    • F24H9/1809—Arrangement or mounting of grates or heating means for water heaters
    • F24H9/1832—Arrangement or mounting of combustion heating means, e.g. grates or burners
    • F24H9/1836—Arrangement or mounting of combustion heating means, e.g. grates or burners using fluid fuel

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Gas Burners (AREA)

Description

  • Flüssigkeitserhitzer. mit Lamellenheizkörper Die Erfindung betrifft einen Flüssigkeitserhitzer mit Lamellenheizkörper und einem in geringem Abstand unter diesem liegenden Gasbrenner. Derartige Flüssigkeitserhitzer werden z. B. als Badeöfen oder zur Warmwasserversorgung für Haushaltungen und gewerbliche Zwecke benutzt.
  • Bei bekannten Flüssigkeitserhitzern mit Lamellenheizkörper hat man Gasbrenner mit hohen, leuchtenden Flammen verwendet. Um die nowendige Verbrennungsluft durch den Brenner anzusaugen, ist ein ausreichender Auftrieb erforderlich, und man hat zwischen dem Brenner bzw. den Brennerflammen und dem Lamellenheizkörper einen Aüftriebraum, d. h. einen leeren Raum, der zwischen den Flammenspitzen und dem Lamellenheiz-.körper liegt, vorgesehen.
  • Zweck der Erfindung ist, -den Flammenraum zu erniedrigen und den Auftriebraum zu ersparen bei Verwendung eines entleuchteten Rostbrenners, der auch bei kleinstem Gasverbrauch rückschlagsicher ist.
  • Gemäß der Erfindung ist unter dem Lame@llenheizkörper bei entsprechend weiten Heizgasströmungskanälen zwischen den Lamellen ein entleuchteter Rostbrenner,mit einer großen Zahl derart enger Auslaßbohrungen für das Gas-Erstluft-Gemisch, daß er auchbeikleinstem Gasverbrauch, d. h. bis zur völligen Abdrosselung, rückschlagsicher ist, in eineni solchen Abstand angeordnet, daß bei voll belastetem Brenner die Unterseite des Lamellenheizkörpers etwa in Höhe der Flammenspitzen liegt. Auf diese Weise wird ein besonderer Auftriebraum erspart. Der Rostbrenner, der infolge seiner engen Auslaßbohrungen rückschlagsicher ist, entwickelt auf kleinem Raum eine verhältnismäßig große Hitze, wobei durch entsprechend weite Bemessung der Heizgaskanäle zwischen den Lamellen des Heizkörpers für einen ungehinderten Abzug der Heizgase gesorgt ist.
  • Die Flammen selbst sind infolge der engen Auslaßbohrungen verhältnismäßig niedrig, so daß sie' einen niedrigen Raum einnehmen.
  • Es sind an sich Flüssigkeitserhitzer mit rippenbesetzten Rohrschlangen und entleuchteten Brennern bekännt, deren Flammenspitzen sich etwa in Höhe der Unterseite des Heizkörpers befinden. Jedoch betrifft die Erfindung Flüssigkeitserhitzer mit einem Lamellenheizkörper, der schon an sich eine geringe Bauhöhe einnimmt und üblicherweise infolge enger Zwischenräume zwischen den Lamellen für die durchstreichenden Heizgase einen . größeren Durchflußwiderstand bietet. Auch entleuchtete .Gasbrenner sind bekannt, bei denen die Auslaßöffnungen so. eng gehalten sind, daß bei Abdrosselung des Gas-Erstluft-Gemisches ein,Rückschlagen derFlammen nicht eintritt. Jedoch wird durch die gleichzeitige Anwendung der bekannten Maßnahmen unter Fortlassung des Auftriebraumes beim Erfindungsgegenstand eine Erniedrigung der Bauhöhe des ganzen Erhitzers erzielt, ohne daß seine Wirksamkeit herabgesetzt wird oder die Verbrennung unvollkommen wird. Diese Verkleinerung des Erhitzers führt nicht nur zu geringerem Raumbedarf, sondern auch zu Baustoffersparnis, Verringerung des Gewichtes und Verringerung der Kosten. Die Rückschlagsicherheit des Gasbrenners ist bei Flüssigkeitserhitzern besonders angebracht, da diese oft von ungeübten Personen an- und abgeschaltet werden.
  • Durch Versuche ist festgestellt, daß der Einzelquerschnitt der Brenneröffnungen bei ungekühlten Brennern nicht größer als ungefähr 1,2 qmm sein soll. Kühlt man den Brenner, z: B. seine Mischkammer, so kann der Einzelquerschnitt je nach dem Grad der Kühlung bis zu 5 qmm erhöht werden. Die Bestwerte, bei denen genügend Gas-Luft-Gemisch austritt und die Entleuchtung vollkommen ist, liegen , für ungekühlte Brenner bei etwa o,6 qmm und bei 2,o qmm bei wassergekühlten Brennern.
  • Um einerseits den Brenner zu verkleinern oder bei gegebenem Raum möglichst viel Brennerrohre anordnen zu können und andererseits genügend Querschnitt für den Durchtritt der Zweitluft im Brenner offen zu lassen, können erfindungsgemäß die Brennerrohre in verschiedenen Ebenen versetzt zueinander oder in einer gegen die Waagerechte geneigten Ebene angeordnet werden..
  • In der Fig. i ist ein Flüssigkeitserhitzer nach der Erfindung schaubildlich mit teilweise fortgeschnittenem Gehäuse dargestellt.
  • Fig. 2 zeigt für sich allein den Brenner für Erhitzer nach der Erfindung.
  • Fig. 3 zeigt noch einmal den Brenner, j edoch auf der rechten Seite die Brennerrohre nur angedeutet, um die Wasserkühlung sichtbar zu machen.
  • Fig. q. bis 7 zeigen zwei weitere Ausführungsformen des Brenners.
  • Der Flüssigkeitserhitzer besteht aus einem Gehäüse@i mit Lamellenheizkörper 2, in dem bei 3 das Wasser ein- und bei q. das Wasser austritt, und dein Brenner 5.' Der Brenner und der Lamellenheizkörper.sind von einem besonderen Mantel 15 umgeben.
  • Die Höhe h von der Oberkante des Brenners bis. zur Unterkante des Lamellenheizkörpers ist so gewählt, daß sie im wesentlichen der Flammenhöhe entspricht.
  • Dabei sind die Abstände zwischen den Lamellen 6 des Heizkörpers so groß, daß trotz des Fehlens eines besonderen Auftriebraumes zwischen den Flammenspitzen und der Unterseite des Lamellenheizkörpers die Verbrennungsgase ohne zu hohen Widerstand zwischen den Lamellen 6 hindurchströmen können, damit für die Verbrennung ausreichend Luft durch den Brennerrost hindurchgesaugt wird.
  • Der Brenner selbst ist entleuchtet. Zu die--sein Zweck ist in das Gaszuführungsrohr 7 'eine Mischdüse 8 für Gas und Erstluft eingesetzt: Hinter der Mischdüse liegt dann die Verteilungskammer q. für das Gas-Erstluft-Gemisch, und von dieser erstrecken sich beiderseits die Brennerrohre io. Die einzelnen Austrittsöffnungen i i an den Rohren io sind in so großer Zahl und mit so kleinem Einzeldurchmesser angeordnet, daß sowohl der Durchgang der erforderlichen Gas-Erstluft-Gemischmenge bei Vollast erreicht wie ein Zurückschlagen der Flammen auch bei kleinstem Gasverbrauch verhütet wird.
  • Der Brenner kann zusätzlich gemäß Fig. 3 gekühlt werden, indem man unter die Verteilungskammer 9 eine Wasserkammer 12 legt, der bei 13 Kühlwasser zugeführt wird, das bei i¢ abläuft. Für diese Kühlung kann man das Verbrauchswasser des Erhitzers benutzen. In Fig. 3 ist die Kammer 9 zum Teil aufgebrochen dargestellt, so daß man teilweise in sie hineinsieht.
  • Fig. q. und 5 zeigen die Verteilungskammer 9 eines Brenners allein und den ganzen Brenner in Vorderansicht. Die Brennerrohre io sind, wie aus den Figuren ersichtlich ist, in zwei Ebenen versetzt zueinander angeordnet. Man kann auf diese Weise eine erheblich größere Zahl von- Brennerrohren in einem Brenner unterbringen. Dabei kann die Zweitluft zwischen den Brennerrohren frei hindurchgehen. Man kann auch die Brennerrohre in drei oder mehr Ebenen anordnen.
  • In Fig.6 und 7 ist die Verteilungskammer 9 geneigt angeordnet. Auch hierdurch ist es möglich, mehr Brennerrohre io auf einer gegebenen Breite unterzubringen und dabei eine genügende Zweitluftzufuhr zu .sichern.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Flüssigkeitserhitzer mit Lamellenheizkörper und einem in geringem Abstand unter diesem liegenden Gasbrenner, dadurch gekennzeichnet, daß unter dem Lamellenheizkörper (2) bei entsprechend weiten Heizgasströmungskanälen zwischen den Lamellen ein entleuchteter Rostbrenner (5) mit einer großen Zahl derart enger Auslaßbohrungen (i i) für das Gas-Erstluft-Gemisch, daß er auch bei kleinstem. Gasverbrauch, d. h. bis zur völligen Abdrosselung, rückschlagsicher ist, in ,einem solchen Abstand angeordnet ist, daß bei voll belastetem Brenner die Unterseite des Lamellenheizkörpers etwa in Höhe der Flammenspitzen liegt.
  2. 2. Flüssigkeitserhitzer nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die die Gasauslaßbohrungen aufweisenden Brennerrohre (ro) des Rostbrenners (5) zur Verkleinerung der Rostfläche versetzt zueinander in verschiedenen Ebenen liegen.
  3. 3. Flüssigkeitserhitzer nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die die Gasauslaßbohrungen aufweisenden Brennerrohre (io) in einer schräg ansteigenden Ebene liegen.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3710244A1 (de) * 1987-03-28 1989-06-22 Vaillant Joh Gmbh & Co Brenner, insbesondere gasbrenner, brennerrost aus solchen brennern und wasserheizer mit solchen brennern
DE4036316A1 (de) * 1989-11-16 1991-05-23 Vaillant Joh Gmbh & Co Verfahren zur verminderung der stickoxid-emission

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3710244A1 (de) * 1987-03-28 1989-06-22 Vaillant Joh Gmbh & Co Brenner, insbesondere gasbrenner, brennerrost aus solchen brennern und wasserheizer mit solchen brennern
DE4036316A1 (de) * 1989-11-16 1991-05-23 Vaillant Joh Gmbh & Co Verfahren zur verminderung der stickoxid-emission

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