DE69900524T2 - Verpackungsmaschine mit verbesserter Befestigung der Formeinrichtung - Google Patents

Verpackungsmaschine mit verbesserter Befestigung der Formeinrichtung

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DE69900524T2
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Ishida Co Ltd
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    • B65B9/10Enclosing successive articles, or quantities of material, in preformed tubular webs, or in webs formed into tubes around filling nozzles, e.g. extruded tubular webs
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Description

  • Diese Erfindung bezieht sich auf eine Verpackungsmaschine der Formungs-Füllungs-Abdichtungsbauart zum Produzieren von verpackten Produkten durch ein Biegen eines langen Beutelmaterials zu einer Röhrenform mittels einer Formeinheit, während zu verpackende Gegenstände in das röhrenartig ausgebildete Material fallen.
  • Eine Verpackungsmaschine dieser Bauart zum Produzieren von zum Beispiel mit Kartoffelchips gefüllten Beuteln sind üblicherweise so aufgebaut, dass ein langes Beutelmaterial (der "Film") von einer Rolle abgewickelt wird und nach unten transportiert wird, während es zu einer Röhrenform gebogen wird, in die zu verpackende Gegenstände hinein fallen, nachdem die Bodenkante dieses röhrenartig geformten Films in Querrichtung abgedichtet wurde, und danach wird die obere Kante ebenfalls in Querrichtung abgedichtet, um einen Beutel zu produzieren, wobei die Gegenstände im Inneren abgedichtet sind. Eine derartige Verpackungsmaschine ist gewöhnlich mit einer Formvorrichtung zum Führen des Films in eine bestimmte Richtung, während er so gebogen wird, dass sich seine Längskantenabschnitte gegenseitig überlappen, und mit einem Schacht vorgesehen, durch den die zu verpackenden Gegenstände in den röhrenartig ausgebildeten Film fallen, nachdem dessen Bodenkante in Querrichtung abgedichtet wurde. Jedoch sind die Verpackungsmaschinen gemäß dem Stand der Technik so gestaltet, dass sie Beutel ausschließlich einer bestimmten Größe produzieren. Falls es gewünscht ist, Beutel mit unterschiedlichen Größen unter Verwendung einer derartigen Verpackungsmaschine gemäß dem Stand der Technik zu produzieren, ist es notwendig, sowohl die Formvorrichtung als auch den Schacht auszutauschen. Da die Formvorrichtung und der Schacht normalerweise getrennt ausgetauscht werden müssen, ist der Arbeitsgang zum Austauschen der Formvorrichtung und des Schachts ein aufwendiger Prozess, der die Produktivität ungünstig beeinflusst.
  • Angesichts der vorstehend genannten Umstände ist es bekannt, die Formvorrichtung und den Schacht so zu vereinigen, dass der Arbeitsgang zum Austauschen von diesen vereinfacht werden kann und die Produktivität beim Verpacken verbessert werden kann.
  • Ein Verfahren und ein Mechanismus zum Anbringen einer Formeinheit gemäß dem Stand der Technik wird als nächstes unter Bezugnahme auf die Fig. 9 erläutert, wobei ein Bezugszeichen 301 eine Formeinheit bezeichnet, die an einem Hauptrahmen X der Verpackungsmaschine anzubringen ist. Die Formeinheit 301 hat ein Sockelelement 302, Säulenelemente 303, die an beiden Seitenbereichen des Sockelelementes 302 nach oben vorstehen, und Halterungen 304, die an den oberen Enden der Säulenelemente 303 angebracht sind und sich horizontal erstrecken, um einen Schacht 305 etwa an der Mitte des Sockelelementes 302 zu stützen. Eine Formvorrichtung 306 ist derart unter einer Position angebracht, an der der Schacht 305 durch die Halterungen 304 gestützt ist, dass sie den Schacht 305 umgibt. Das Sockelelement 302 hat zwei darin ausgebildete Nuten 307, und der Hauptrahmen X der Verpackungsmaschine ist an entsprechenden Positionen mit Gewindelöchern (nicht gezeigt) versehen, so dass die Formeinheit 301 an den Hauptrahmen X befestigt werden kann, wenn die Nuten 307 in dem Sockelelement 302 mit diesen Löchern zusammenfallen und die Schrauben 308 in diese eingefügt und festgezogen werden.
  • Das Verfahren und der Mechanismus gemäß der vorstehend beschriebenen Technik des Standes der Technik sind nicht zufriedenstellend, da es dort die Möglichkeit gibt, dass sich die Schrauben 308 während des laufenden Betriebs der Verpackungsmaschine lösen, so dass ein Betrieb zum genauen Herstellen von Beuteln nicht fortgeführt werden kann. Da für jeden Austauschvorgang zwei Schrauben gelöst und anschließend festgezogen werden müssen, ist darüber hinaus diese Technik gemäß dem Stand der Technik auch unter dem Gesichtspunkt der Produktivität nicht zufriedenstellend.
  • Es ist daher eine Aufgabe dieser Erfindung, eine Verpackungsmaschine mit einer verbesserten Formeinheit vorzusehen, die von einem Sockelelement der Verpackungsmaschine mit einem Handgriff in einfacherer Weise abgenommen und an diesen angebracht werden kann, so dass die Produktivität der Verpackungsmaschine als Ganzes verbessert werden kann.
  • Eine Verpackungsmaschine als ein Ausführungsbeispiel dieser Erfindung, durch die die vorstehend genannte und andere Aufgaben gelöst werden, ist in dem angehängten Anspruch 1 offenbart. Sie weist nicht nur die Grundelemente einer Verpackungsmaschine der Formungs-Füllungs-Abdichtungsbauart gemäß dem Stand der Technik wie zum Beispiel Einrichtungen zum Transportieren eines Films und zum Abdichten in der Längs- und Querrichtung auf, sondern außerdem eine Formvorrichtung und einen Schacht, die zu einer Formeinheit mit einer einstückigen Gestalt vereinigt sind und mit einem Anbringungsmechanismus zum abnehmbaren Anbringen dieser Formeinheit an den Rahmenaufbau der Maschine versehen sind. Der Anbringungsmechanismus hat ein an der Formeinheit angebrachtes keilförmiges Element, ein bewegbares Element und einen Hebel, der bezüglich des Rahmenaufbaus so angebracht ist (in dem Sinne, dass der Hebel zum Drehen um eine Achse angepasst ist, die hinsichtlich des Rahmenaufbaus der Maschine fixiert ist), dass dieses bewegbare Element durch einen Handgriff an dem Hebel bewegt werden kann, um es dadurch zu drehen, und das bewegbare Element gelangt mit dem keilförmigen Element in oder außer Eingriff, um dadurch die Formeinheit an den Rahmenaufbau zu befestigen oder um sie aus dem befestigten Zustand zu lösen. Ein derartiger Mechanismus kann mittels eines Nockenmechanismusses, einer Nockenplatte mit einer spiralförmig geformten Nut, die an dem Rahmenaufbau befestigt ist, und eines Nockenfolgers ausgeführt sein, der zum Bewegen entlang dieser Nut angepasst ist und an dem bewegbaren Element gesichert ist, so dass die durch den Hebel bewirkte Drehbewegung der Nockenplatte zu einer linearen Bewegung des bewegbaren Elements umgesetzt wird. Falls die Kontaktflächen des keilförmigen Elementes und des bewegbaren Elementes abgeschrägt sind, kann der Eingriff fester sein als bei dem Verfahren zum Anbringen mittels Schrauben oder Bolzen gemäß dem Stand der Technik.
  • Des weiteren ist eine Formeinheit für die Verpackungsmaschine im angehängten Anspruch 9 offenbart.
  • Die beigefügten Zeichnungen, die Bestandteil dieser Beschreibung sind, zeigen Ausführungsbeispiele der Erfindung und dienen zusammen mit der Beschreibung zum Erläutern der Prinzipien der Erfindung. Zu den Zeichnungen:
  • Fig. 1 zeigt eine rechte Seitenansicht einer Verpackungsmaschine gemäß einem Ausführungsbeispiel dieser Erfindung;
  • Fig. 2 zeigt eine Vorderansicht der Formeinheit und ihres Anbringungsmechanismusses, die in der Fig. 1 gezeigt sind;
  • Fig. 3 zeigt eine Draufsicht des Anbringungsmechanismusses der Formeinheit, die in der Fig. 2 gezeigt sind, wobei ein Abschnitt von ihnen entfernt ist;
  • Fig. 4 zeigt eine Schnittansicht des Anbringungsmechanismusses gemäß den Fig. 2 und 3 entlang einer Linie 4-4 in der Fig. 3;
  • Fig. 5 zeigt eine andere Draufsicht des Anbringungsmechanismusses der Formeinheit gemäß der Fig. 3, nachdem das Hebelelement im Uhrzeigersinn gedreht wurde;
  • Fig. 6 zeigt eine Draufsicht einer Formeinheit und ihres Anbringungsmechanismusses gemäß einem anderen Ausführungsbeispiel der Erfindung, wobei ein Abschnitt von ihnen entfernt ist;
  • Fig. 7 zeigt eine andere Draufsicht der Formeinheit und ihres Anbringungsmechanismusses gemäß der Fig. 6, wenn das Hebelelement im Uhrzeigersinn gedreht wurde;
  • Fig. 8 zeigt eine Draufsicht eines anderen Drehelementes der Anbringungseinheit gemäß einem Ausführungsbeispiel dieser Erfindung; und
  • Fig. 9 zeigt eine schematische Draufsicht eines Mechanismusses gemäß dem Stand der Technik zum Anbringen einer Formeinheit an eine Verpackungsmaschine.
  • Die Fig. 1 zeigt eine Verpackungsmaschine 1 gemäß einem Ausführungsbeispiel dieser Erfindung mit einem kastenartigen Rahmenaufbau (der "Rahmen") 2, hinter dem ein Rollenstützabschnitt 3 vorgesehen ist, der eine Filmrolle 3a stützt. Über diesem kastenartigen Rahmen 2 sind eine Formvorrichtung 11 und ein Schacht 12. Die Formvorrichtung 11 soll ein aus der Filmrolle 3a gezogenes langes Beutelmaterial (der "Film") F zu einer Röhrenform biegen, so dass sich dessen Längsseitenkanten gegenseitig überlappen. Der Schacht 12 soll ermöglichen, dass Gegenstände in den röhrenartig ausgebildeten Film F fallen. Die Formvorrichtung 11 und der Schacht 12 sind als ein einheitlicher Aufbau ausgebildet, der hierbei als die Formeinheit 10 bezeichnet wird. Im Inneren des kastenartigen Rahmens 2 in der Nähe des oberen Abschnitts ist eine Längsdichtvorrichtung 4 zum Abdichten des röhrenartig ausgebildeten Films F in Längsrichtung entlang der sich gegenseitig überlappenden Seitenkanten. Die Längsdichtvorrichtung 4 hat einen Heizvorrichtungsmotor (nicht gezeigt) und eine Heizvorrichtung (nicht gezeigt), die durch diesen Motor so angetrieben wird, dass sie intermittierend gegen die sich gegenseitig überlappenden Seitenkantenabschnitte des röhrenartig ausgebildeten Films F drückt.
  • Das Bezugszeichen 5 bezeichnet einen unter der Formvorrichtung 11 und der Längsdichtvorrichtung 4 angeordneten Mechanismus zum Ziehen des Films F. Auch wenn sein Aufbau nicht näher beschrieben wird, da viele Filmziehmechanismen bekannt sind, kann er Aufnahmerollen, die gegenüber der Vorder- und Rückfläche an dem Boden des zylindrischen Schachts 12 angeordnet sind, Antriebsrollen zum Einklemmen von Vorder- und Rückabschnitten des röhrenartig ausgebildeten Films F mit den Aufnahmerollen und einen Filmziehmotor (nicht gezeigt) zum Bewirken einer Drehung der Antriebsrolle in eine bestimmte Richtung aufweisen, so dass der röhrenartig ausgebildete Film F nach unten in das Innere des Rahmens 2 transportiert wird.
  • Mit dem Bezugszeichen 20 ist eine Querdichtvorrichtung mit einem Paar (Vorder- und Hinter-) Dichtvorrichtungen 21 und 22 nur symbolisch gezeigt, die den röhrenartig ausgebildeten Film F in Querrichtung in der Richtung seiner Abwärtsrichtung von vorn und von hinten einklemmen. An der hinteren Fläche der vorn angeordneten Dichtvorrichtung 21 ist eine Wärmeaufnahmevorrichtung (nicht gezeigt) mit einen U-förmigen Querschnitt, die in der Vorwärts- und Rückwärtsbewegung bewegbar ist. Eine Schneidvorrichtung (nicht gezeigt) ist ebenfalls an der hinteren Fläche der vorderen Dichtvorrichtung 21 angebracht. Ein Paar obere und untere Heizvorrichtungen (nicht gezeigt), die sich beide horizontal erstrecken, ist an der vorderen Fläche der hinteren Dichtvorrichtung 22 so vorgesehen, dass die vorderen Flächen der Heizvorrichtungen in Kontakt mit den nach hinten gerichteten Flächen der Heizvorrichtung gelangen, wenn die zwei Dichtvorrichtungen 21 und 22 mit dem dazwischen liegenden röhrenartig ausgebildeten Film F zueinander bewegt werden, und der röhrenartig ausgebildete Film F wird in Querrichtung entlang zweier (obere und untere) horizontalen Linien abgedichtet, während die Schneidvorrichtung nach hinten vorsteht, um den abgedichteten Film F in Querrichtung zwischen diesen zwei Linien zu schneiden.
  • In der Fig. 1 bezeichnet das Bezugszeichen 30 eine unter dem Rahmen 2 angeordnete Beförderungsvorrichtung zum Ausstoßen des fertig verpackten Produkts in einer Vorwärtsvorrichtung.
  • Zusätzlich zu den vorstehend beschriebenen Aufbauten, die zu anderen bekannten Verpackungsmaschinen ähnlich sind, ist die Verpackungsmaschine 1 gemäß dieser Erfindung mit einem Anbringungsmechanismus 40 zum Anbringen der Formeinheit 10 an den Rahmen 2 versehen.
  • Wie dies in den Fig. 1 und 2 gezeigt ist, hat die Formeinheit 10 einen Anbringungsrahmen 13, der bei Betrachtung von der Seite L-förmig gestaltet ist und an den sowohl die Formvorrichtung 11 als auch der Schacht 12 angebracht sind. Keilförmige (linke und rechte) Stücke 14 und 15 mit abgeschrägten oberen Flächen sind jeweils an dem unteren Seitenabschnitt von einem der Beine der Formeinheit 10 angebracht. Wie dies in der Fig. 2 gezeigt ist, ist dementsprechend ein festes Eingriffselement 6 an dem oberen Abschnitt des Rahmens 2 an der bei Betrachtung der Vorderseite der Verpackungsmaschine 1 linken Seite angebracht und bildet mit der oberen Fläche des Rahmens 2 eine Nut aus, in die das linke keilförmige Stück 14 eingreift. Ein bewegbares Eingriffselement 41 ist als ein Abschnitt des Anbringungsmechanismusses 40 vorgesehen und so angeordnet, dass es mit der oberen Fläche des Rahmens 2 eine andere Nut ausbildet, in die das rechte keilförmige Stück 15 eingreift, wie dies in der Fig. 2 gezeigt ist.
  • Der Anbringungsmechanismus 40 hat eine Abdeckung 42, die sich parallel zu der oberen Fläche des vorderen Abschnitts des Rahmens 2 erstreckt. Wie dies in den Fig. 3 und 4 gezeigt ist, sind drei ausgerichtete Vertiefungen an entsprechenden Positionen an der unteren Fläche der Abdeckung 42 und der oberen Fläche des Rahmens 2 ausgebildet, und drei zylindrische Elemente 43 sind jeweils in einer der verschiedenen Vertiefungen in der Abdeckung 42 und der entsprechenden Vertiefung des Rahmens 2 eingefügt. Jedes dieser zylindrischen Elemente 43 ist vertikal von einer Schraube 44 durchdrungen, die zum Befestigen der Abdeckung 42 an den Rahmen 2 drehbar ist, wobei dazwischen ein Spalt mit einer bestimmten Höhe ist. Das vorstehend erwähnte bewegbare Eingriffselement 41 ist außerdem mit drei Langlöchern 41a an Positionen entsprechend den drei zylindrischen Elementen 43 versehen, wobei die Längsrichtung dieser Löcher 41a die Links-Rechts-Richtung ist, die senkrecht zu der Richtung ist, in der diese zylindrischen Elemente 43 ausgerichtet sind. Da die drei zylindrischen Elemente 43 jeweils durch eines der drei Löcher 41a hindurchtreten, kann das bewegbare Eingriffselement 41 somit nur nach links (oder der "Befestigungsrichtung") oder nach rechts (oder der "Löserichtung") hinsichtlich der Fig. 3 gleiten. Auch wenn dies nicht eindeutig aus der Fig. 2 ersichtlich ist, zeigt die Fig. 4, dass der linke Kantenabschnitt 41b des bewegbaren Eingriffselementes 41 eine abgeschrägte untere Fläche hat, um so fest mit der abgeschrägten oberen Fläche des rechten keilförmigen Stücks 15 in Eingriff zu gelangen, wie dies vorstehend beschrieben ist.
  • Wie dies in der Fig. 3 gezeigt ist, hat das bewegbare Eingriffselement 41 einen vorstehenden Abschnitt 41c, der sich nach rechts erstreckt. Ein Nockenfolger 45 ist an der unteren Fläche von diesem vorstehenden Abschnitt 41c des bewegbaren Eingriffselement 41 so angebracht, dass er mit einer Nockenrille 46c im Eingriff ist, die in einem Nockenelement 46 ausgebildet ist, das an der rechten Seite des bewegbaren Eingriffselements 41 mit einem Hebelelement 47 vorgesehen ist, das eine Drehbewegung des Nockenelements bewirkt. Das Nockenelement 46 hat einen nach oben vorstehenden Abschnitt 46a, wobei ein Durchgangsloch 46b diesen vertikal durchdringt und sich die Rille 46c um den vorstehenden Abschnitt 46a herum mit einer Krümmung erstreckt. Das Nockenelement 46 hat außerdem einen Schlitz 46d, der bis zu dem Durchgangsloch 46b reicht. Das vorstehend erwähnte Hebelelement 47 ist an einem Hebelanbringungselement 48 angebracht. Nachdem dieses Hebelanbringungselement 48 in das Durchgangsloch 46b durch das Nockenelement 46 hindurch eingepasst wurde, wird eine Schraube 49 durch das Hebelanbringungselement 48 hindurch so angezogen, dass das Hebelelement 47 zusammen mit dem Hebelanbringungselement 48 drehbar an der Abdeckung 42 angebracht ist. Eine andere Schraube 50 ist senkrecht zu der Richtung des Schlitzes 46d vorgesehen, so dass das Nockenelement 46 an das Hebelanbringungselement 48 befestigt werden kann, indem diese senkrechte Schraube 50 festgezogen wird. Auf diese Weise kann eine Drehbewegung des Nockenelements 46 zusammen mit dem Hebelanbringungselement 48 um die Schraube 49 herum bewirkt werden.
  • Die Nockenrille 46c hat ein offenes Ende 46c', durch das der Nockenfolger 45 in die Rille 46c eintreten oder austreten kann, und ein geschlossenes Ende 46c", das zum Begrenzen der Bewegung des Nockenfolgers 45 in der Rille 46c dient. Dazwischen ist die Rille 46c spiralförmig, so dass der Abstand des Nockenfolgers 45 von dem Drehmittelpunkt des Nockenelementes 46 nur allmählich geändert wird. Falls das Hebelelement 47 im Uhrzeigersinn gedreht wird, wie dies durch einen Pfeil A in der Fig. 3 gezeigt ist, bewegt sich der Nockenfolger 45 in der Nockenrille 46c relativ von deren offenen Ende 46c' zu deren geschlossenen Ende 46c", wie dies in der Fig. 5 gezeigt ist. Durch die vorstehend beschriebene Spiralform der Rille 46c und dadurch, dass das bewegbare Eingriffselement 41 nur in der Befestigungs- und Löserichtung bewegbar ist, wie dies vorstehend erläutert wurde, werden dann der Nockenfolger 45 und dadurch auch das bewegbare Eingriffselement 41 in der Befestigungsrichtung versetzt.
  • Wie dies außerdem in den Fig. 3 und 4 gezeigt ist, sind zwei Stopperelemente 51 an dem bewegbaren Eingriffselement durch Schrauben 52 an beiden Seiten von dessen vorstehenden Abschnitt 41c angebracht. Jedes dieser Stopperelemente 51 ist mit einer Vertiefung 51a versehen, und ähnliche Vertiefungen (nicht gezeigt) sind entsprechend an dem Rahmen 2 ausgebildet, die zusammengedrückte Federn 53 zwischen dem Rahmen 2 und dem bewegbaren Element 41 stützen, wobei deren Enden in diesen Vertiefungen aufgenommen sind. Anders gesagt dienen diese Federn 53 dazu, eine Vorspannkraft auf das bewegbare Element 41 in der Löserichtung aufzubringen. Wenn die Formeinheit 10 von dem Rahmen 2 abgenommen werden soll, wird dabei das Hebelelement 47 im Gegenuhrzeigersinn gedreht, wie dies durch einen Pfeil B in der Fig. 3 gezeigt ist. Dadurch gelangt der Nockenfolger 45 von der Nockenrille 46c an deren offenen Ende 46c' außer Eingriff und die Vorspannkraft der Federn 53 drückt das bewegbare Eingriffselement 41 automatisch in die Löserichtung. Das geschlossene Ende 46c" der Rille 46c dient zum Verhindern einer übermäßigen Befestigung bei der Betätigung des Hebelelements 47.
  • Als nächstes wird eine Betriebsweise des vorstehend beschriebenen Mechanismusses näher beschrieben.
  • Zunächst gelangen die keilförmigen Stücke 14 und 15 der Formeinheit 10 mit dem festen und dem bewegbaren Eingriffselement 6 bzw. 41 in Eingriff. Nachdem der Nockenfolger 45 an dem bewegbaren Eingriffselement 41 in die Nockenrille 46c des Nockenelements 46 durch deren offenes Ende 46 c' vorgerückt wurde, wird das Hebelelement 47 in der Pfeilrichtung A gedreht, wodurch ein tieferes Vorrücken des Nockenfolgers 45 in die Nockenrille 46c relativ zu deren geschlossenen Ende 46c" bewirkt wird. Infolgedessen wird das bewegbare Eingriffselement 41 in die Befestigungsrichtung gedrückt, wodurch die keilförmigen Stücke 14 und 15 mit dem festen bzw. dem bewegbaren Eingriffselement 6 bzw. 41 fest in Eingriff gelangen. Da diese keilförmigen Stücke 14 und 15 und die Eingriffselemente 6 und 41 abgeschrägte Kontaktflächen haben, wird die Formeinheit 10 dadurch nicht nur in der horizontalen Richtung sondern auch in der vertikalen Richtung fest an den Rahmen 2 fixiert.
  • Beim Abnehmen der angebrachten Formeinheit 10 dreht der Nutzer das Hebelelement 47 in der Pfeilrichtung B, wodurch das Lösen des Nockenfolgers 45 von der Nockenrille 46c an deren offenen Ende 46c' bewirkt wird. Wenn der Nockenfolger 45 von der Nockenrille 46c außer Eingriff gelangt, bewirkt die Vorspannkraft der zusammengedrückten Federn 53 automatisch, dass sich das bewegbare Eingriffselement 41 von dem Rahmen 2 in der Löserichtung wegbewegt. Dieses automatische Drücken des bewegbaren Eingriffselements 41 durch die zusammengedrückten Federn 53 dient dazu, die erforderliche Hubbewegung des Hebelelements 47 zu reduzieren.
  • Zusammenfassend gesagt kann das Anbringen und das Abnehmen der Formeinheit 10 sehr einfach durch einen Handgriff an dem Hebelelement 47 bewirkt werden. Dies dient dazu, die Produktivität der Verpackungsmaschine als Ganzes bedeutend zu verbessern.
  • Eine andere Verpackungsmaschine gemäß einem anderen Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend unter Bezugnahme auf die Fig. 6 und 7 beschrieben. Da das zweite Ausführungsbeispiel größtenteils gleich ist wie das erste Ausführungsbeispiel der Erfindung, das vorstehend unter Bezugnahme auf die Fig. 1 bis 5 gezeigt ist, werden gleiche Bauteile wie zum Beispiel der Rahmen 2 durch dieselben Bezugszeichen bezeichnet und nicht noch einmal beschrieben. Die Fig. 6 und 7 zeigen einen anderen Formeinheitsanbringungsmechanismus 140. Da dieser Mechanismus 140 auch, zu dem vorstehend beschriebenen Mechanismus 40 ähnlich ist, werden nur die unterschiedlichen Aspekte näher beschrieben.
  • Der Anbringungsmechanismus 140 hat eine Abdeckung 142 und ein bewegbares Eingriffselement 141, das ein rechteckiges Fenster 160 hat und an der Abdeckung 142 so angebracht ist, das es nur in der "Befestigungs-" und "Löse-" Richtung bewegbar ist, die vorstehend definiert sind. Der Mechanismus zum Anbringen des bewegbaren Eingriffselements 141 an die Abdeckung 142 ähnelt der Art, in der auch das bewegbare Eingriffselement 41 an der Abdeckung 42 angebracht ist. Somit sind die Bauteile für diesen Mechanismus in den Fig. 6 und 7 durch Bezugszeichen mit drei Ziffern wie zum Beispiel 141a, 141b, 143, 144 bezeichnet, von denen die letzten zwei Ziffern dieselben sind wie die. Bezugszeichen der äquivalenten Bauteile in den Fig. 3, 4 und 5 wie zum Beispiel 41a, 41b, 43 und 44, und sie werden nicht noch einmal erläutert. Es ist zu beachten, dass beim Vergleich der Anbringungsmechanismen 40 und 140 die drei zylindrischen Elemente 143 und die drei Langlöcher 141a anders als die in den Fig. 3 und 5 gezeigten entsprechenden zylindrischen Elemente 43 und Langlöcher 41a nicht ausgerichtet sind, wie dies in den Fig. 6 und 7 gezeigt ist. Diese nicht geradlinige Anordnung wird vorzugsweise für eine sicherere Anbringung vorgesehen.
  • Anstelle des in den Fig. 3, 4 und 5 gezeigten Nockenelementes 46 ist der Mechanismus 140 mit einem Drehelement 145 versehen, das im Inneren des Fensters 160 des bewegbaren Eingriffselements 141 angeordnet ist und gegen dieses gleiten kann. Das Drehelement 145 hat ein Durchgangsloch 145a an seiner Mitte und einen Schlitz 145b, der sich radial so erstreckt, dass er bis zu diesem Durchgangsloch 145a reicht. Ein Hebelanbringungselement 147, an dem ein Hebelelement 146 angebracht ist, greift in dieses Durchgangsloch 145a ein, wobei es durch eine vertikal ausgerichtete Mittelschraube 148 befestigt ist, so dass das Hebelelement 146 und das Hebelanbringungselement 147 drehbar an der Abdeckung 142 angebracht sind. Eine andere Schraube 149 ist quer zu dem Schlitz 145b so vorgesehen, dass das Drehelement 145 an das Hebelanbringungselement 147 befestigt werden kann, indem diese Schraube 149 gedreht wird. Somit ist das Drehelement 145 mit dem Hebelanbringungselement 147 um die Mittelschraube 148 herum drehbar. Dies ist die gleiche Art und Weise, in der auch das Hebelanbringungselement 48 an dem Nockenelement 46 befestigt ist, wie dies in den Fig. 3, 4 und 5 gezeigt ist.
  • Die Seitenwand des Drehelements 145 hat einen ebenen Abschnitt 145c und einen gekrümmten Abschnitt 145d. Die Krümmung des gekrümmten Abschnitts 145d der Seitenwand ändert sich, so dass der Abstand der Seitenwand von dem Drehmittelpunkt des Drehelementes 145 allmählich im Gegenuhrzeigersinn vergrößert wird. Wenn das Hebelelement 146 im Uhrzeigersinn gedreht wird, wie dies durch einen Pfeil A' in der Fig. 6 angegeben ist, drückt dadurch der gekrümmte Abschnitt 145d der Seitenwand des Drehelements 145 gegen die linke innere Seitenwand des Fensters 160 des bewegbaren Elements 141, und da das bewegbare Element 141 so gestützt ist, dass es nur linear bewegbar ist, wird es in der Befestigungsrichtung oder hinsichtlich der Fig. 6 nach links versetzt.
  • Unter erneuter Bezugnahme auf die Fig. 6 und 7 sind zwei Stopperelemente 150 an beiden Seiten des Drehelementes 145 an dem bewegbaren Eingriffselement 141 mittels Schrauben 151 angebracht. Jedes dieser Stopperelemente 150 ist mit einer Vertiefung (nicht gezeigt) versehen, und ähnliche Vertiefungen (nicht gezeigt) sind entsprechend in dem Rahmen 2 ausgebildet, die zusammengedrückte Federn 152 zwischen dem Rahmen 2 und dem bewegbaren Eingriffselement 141 stützen, wobei deren Enden in diesen Vertiefungen aufgenommen sind. Anders gesagt dienen diese Federn 152 dazu, eine Vorspannkraft auf das bewegbare Eingriffselement 141 in der Löserichtung aufzubringen. Dies ist ebenfalls gleich wie die Art und Weise, wie die Federn 53 gemäß den Fig. 3, 4 und 5 zwischen den Stopperelementen 51 und dem Rahmen 2 gestützt sind.
  • Falls das Hebelelement 146 in Gegenuhrzeigersinn gedreht wird, wie dies durch einen Pfeil B' in der Fig. 7 angegeben ist, wird somit die rechte innere Seitenwand des Fensters 160 des bewegbaren Eingriffselements 141 in die Löserichtung gedrückt, die gegen die Seitenwand des Drehelements 145 gedrückt wird. Dadurch gelangt die Formeinheit 10 außer Eingriff, wodurch sie von dem Rahmen 2 abnehmbar ist. Während die Federn 53 gemäß den Fig. 3, 4 und 5 dazu dienen, die Hubbewegung des Hebelelements 47 zu reduzieren, wenn die Formeinheit 10 zu lösen ist, dienen die Federn 152 gemäß den Fig. 6 und 7 dazu, dass bewegbare Eingriffselement 141 in der Löserichtung zu bewegen. In diesem Zusammenhang soll außerdem erwähnt sein, dass Vorrichtungen dergestalt vorgesehen sein können, dass das Hebelelement 146 nicht übermäßig im Uhrzeigersinn gedreht werden kann, um ein übermäßiges Befestigen des bewegbaren Eingriffselements 141 zu verhindern.
  • Als nächstes wird eine Betriebsweise des vorstehend beschriebenen Mechanismusses gemäß dem zweiten Ausführungsbeispiel der Erfindung näher beschrieben.
  • Zunächst gelangen die keilförmigen Stücke 14 und 15 der Formeinheit 10 mit dem festen und dem bewegbaren Eingriffselement 6 bzw. 141 in Eingriff. Als nächstes wird das Hebelelement 146 des Anbringungsmechanismusses 140 im Uhrzeigersinn gedreht, so dass sich das bewegbare Eingriffselement 141 in der Befestigungsrichtung bewegt. Wenn die angebrachte Formeinheit 10 abzunehmen ist, wird das Hebelelement 146 im Gegenuhrzeigersinn gedreht, wodurch die keilförmigen Stücke (in den Fig. 2 und 4 mit den Bezugszeichen 14 und 15 bezeichnet) von dem entsprechenden festen Eingriffselement und dem Kantenabschnitt (in den Fig. 2 und 4 mit den Bezugszeichen 6 bzw. 14b bezeichnet) außer Eingriff gelangen, und dann ermöglicht die Vorspannkraft der Federn 152 eine Bewegung des bewegbaren Eingriffselements 141 in der Löserichtung. Zusammenfassend gesagt kann gemäß dem zweiten Ausführungsbeispiel dieser Erfindung auch das Anbringen und das Abnehmen der Formeinheit 10 sehr einfach durch einen Handgriff an dem Hebelelement 146 bewirkt werden, und dadurch ist die Produktivität der Verpackungsmaschine als Ganzes bedeutend verbessert.
  • Die Erfindung wurde vorstehend anhand einer begrenzten Anzahl von Beispielen beschrieben, aber diese Beispiele sollen den Umfang der Erfindung nicht begrenzen. Viele Abwandlungen und Änderungen sind innerhalb des Umfangs der Erfindung denkbar. Zum Beispiel kann das in den Fig. 6 und 7 gezeigte Drehelement 145, dessen Seitenwand sowohl einen ebenen Abschnitt 145c als auch einen gekrümmten Abschnitt 145d hat, durch ein anderes in der Fig. 8 gezeigtes Drehelement 245 ersetzt werden, das eine kreisförmige planare Gestalt und eine exzentrisch vorgesehene kreisförmige Öffnung hat, durch die die Mittelschraube 148 hindurchtritt und an das das Hebelanbringungselement 147 angebracht ist. Das so gestaltete Drehelement 245 ist dahingehend vorteilhaft, dass es einfacher zu produzieren ist.
  • Einer der durch die vorliegende Erfindung erzielten Vorteile ist die Einfachheit, mit der die Formeinheit durch einen Handgriff an einem Hebelelement angebracht und abgenommen werden kann. Schrauben und Bolzen zum Anbringen der Formeinheit an den Verpackungsmaschinenrahmen könnten verschmutzt werden. Da keine Schrauben oder Bolzen gemäß dieser Erfindung zum Anbringen der Formeinheit erforderlich sind, kann diese Erfindung außerdem die gesundheitstechnischen Bedingungen der Verpackungsmaschine verbessern. Der Nockenfolger und die Nockenrille könnten durch Staub oder Ölstoffe verunreinigt werden, aber die Bewegung des Nockenfolgers in der Rille wird nicht nachteilig beeinflusst. Da die Anbringung zwischen zwei abgeschrägten Flächen bewirkt wird, kann die Formeinheit darüber hinaus sogar noch fester an den Maschinenrahmen als bei dem Stand der Technik befestigt werden, der auf die Technik mit den Schrauben oder Bolzen angewiesen ist.

Claims (9)

1. Verpackungsmaschine mit:
einem Rahmenaufbau (2), der eine Filmtransportiereinrichtung zum Transportieren eines langen Films (F) in der Längsrichtung stützt;
einer Formeinheit (10), die eine Formvorrichtung (11) zum Biegen des Films zu einer Röhrenfarm und einen Schacht (12) integriert, durch den zu verpackende Gegenstände fallen;
einer Längsdichtvorrichtung (4) zum Abdichten von Seitenkanten des röhrenartig ausgebildeten Films in der Längsrichtung;
einer Querdichtvorrichtung (20), die unter der Längsdichtvorrichtung angeordnet ist, um den in Längsrichtung abgedichteten Film in Querrichtung abzudichten und einen Beutel auszubilden; und
einem Anbringungsmechanismus (40) zum abnehmbaren Anbringen der Formeinheit (10) an den Rahmenaufbau (2), dadurch gekennzeichnet, dass die Formeinheit keilförmige Elemente (14, 15) hat und an den Rahmenaufbau durch die keilförmigen Elemente (14, 15) anbringbar ist, wobei der Anbringungsmechanismus (40) ein bewegbares Element (41), einen Hebel (47), der bezüglich des Rahmenaufbaus drehbar angebracht ist, und einen Nockenmechanismus (45, 46) zum Umwandeln einer Drehbewegung des Hebels (47) in eine lineare Bewegung des bewegbaren Elements (41) hat, wobei die lineare Bewegung bewirkt, dass das bewegbare Element (41) in oder außer Eingriff mit einem der keilförmigen Elemente (14, 15) der Formeinheit (10) gelangt, wodurch die Formeinheit (10) an den Rahmenaufbau (2) anbringbar oder von diesem abnehmbar ist.
2. Verpackungsmaschine gemäß Anspruch 1, wobei das bewegbare Element (41) mit dem Rahmenaufbau (2) so verbunden ist, dass es hinsichtlich des Rahmenaufbaus nur in einer Richtung gleitbar ist, die durch die lineare Bewegung definiert ist.
3. Maschine gemäß Anspruch 1 oder Anspruch 2, wobei der Nockenmechanismus eine Nockenplatte (46) und einen Nockenfolger (45) hat, wobei der Hebel (47) zum Drehen der Nockenplatte (46) dient, der Nockenfolger (45) an dem bewegbaren Element (41) angebracht ist und der Nockenmechanismus zum Bewirken einer linearen Bewegung des bewegbaren Elements (41) entweder in einer Befestigungs- oder einer Löserichtung dient, so dass das bewegbare Element (41) dementsprechend mit den keilförmigen Elementen (14, 15) entweder in oder außer Eingriff gelangt.
4. Verpackungsmaschine gemäß Anspruch 3, wobei die Nockenplatte (46) mit einer spiralförmigen Rille (46c) so vorgesehen ist, dass sich der Nockenfolger (45) im Inneren und entlang der Rille bewegt.
5. Maschine gemäß Anspruch 1 oder Anspruch 2, wobei der Nockenmechanismus eine Nockenplatte (145) hat, die im Inneren eines in dem bewegbaren Element (141) ausgebildeten Fensters (160) angeordnet ist, und der Hebel (146) zum Drehen der Nockenplatte (145) dient, um einen Kontakt der Nockenplatte mit einer Innenwand des Fensters (160) in dem bewegbaren Element zu bewirken, um dadurch die lineare Bewegung des bewegbaren Elements zu bewirken.
6. Verpackungsmaschine gemäß Anspruch 5. wobei die Nockenplatte (145) vollständig kreisförmig ist.
7. Maschine gemäß einem der vorherigen Ansprüche, wobei die keilförmigen Elemente (14, 15) an abgeschrägten Flächen mit dem bewegbaren Element in Kontakt sind.
8. Maschine gemäß einem der vorherigen Ansprüche, wobei die Maschine eine vertikale Maschine der Formungs- Füllungs-Abdichtungsbauart ist.
9. Formeinheit (10) für eine Verpackungsmaschine gemäß einem der vorherigen Ansprüche, wobei die Formeinheit eine Formvorrichtung (11) zum Biegen des Films (F) zu einer Röhrenform und einen Schacht (12) aufweist, durch den zu verpackende Artikel fallen, dadurch gekennzeichnet, dass die Formeinheit keilförmige Elemente (14, 15) für einen Eingriff mit einem Anbringungsmechanismus (40) der Verpackungsmaschine hat.
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