DE69900542T2 - Spenderaufsatz und seine kappe für behälter mit flüssigem produkt - Google Patents

Spenderaufsatz und seine kappe für behälter mit flüssigem produkt

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DE69900542T2
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    • B65D83/14—Containers for dispensing liquid or semi-liquid contents by internal gaseous pressure, i.e. aerosol containers comprising propellant
    • B65D83/28—Nozzles, nozzle fittings or accessories specially adapted therefor
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Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft einen Abgabekopf und seine Kappe für einen Behälter für ein flüssiges Erzeugnis.
  • Im Allgemeinen umfassen Abgabeköpfe einen Bereich für manuellen Druck zum Antreiben der Mittel zur Abgabe des Erzeugnisses und ein Ausstoßstück, das mit einer inneren Ausströmleitung versehen ist, die in der Lage ist, von den Abgabemitteln über ein allenfalls lösbares Verbindungselement versorgt zu werden.
  • Ansatzstücke herkömmlicher Köpfe erlauben es indes nicht, das Erzeugnis hin zu einer bestimmten Zone zu befördern, ohne erhebliche Verluste mit sich zu bringen.
  • Darüber hinaus schließen die Ansatzstücke nach der Abgabe immer noch einen Rest des Erzeugnisses ein, der dann bis zur nächsten Abgabesequenz mit der Umgebungsluft in Berührung bleibt und sich demnach verschlechtern oder kontaminieren kann, bevor er seinerseits abgegeben wird.
  • Wenngleich es bereits Kappen gibt, die dazu bestimmt sind, die Ansatzstücke zu verschließen, ist ihre Verwendung nicht zufriedenstellend, da sie von kleinen Ausmaßen sind, was häufig dazu führt, sie zu verlegen und/oder nicht zu bemerken, wenn sie angebracht sind.
  • Die GB 1 206 792 (SPERRY RAND CORPORATION beschreibt einen Abgabekopf für einen Behälter für ein flüssiges Erzeugnis. Dieser Kopf umfasst einen Bereich für manuellen Druck zum Antreiben der Mittel zur Abgabe des Erzeugnisses, hier gebildet von einem Ventil und einem Ausstoßstück, das mit einer inneren Ausströmleitung versehen ist.
  • Das Ansatzstück wird von einem leicht zum Behälter hin geneigten hohlen Stiel gebildet. Es ist indes nicht vorgesehen, den Stiel dieses Ansatzstücks zu verschließen.
  • Ziel der vorliegenden Erfindung ist es, die mit dem Stand der Technik verbundenen technischen Probleme zu lösen.
  • Erfindungsgemäß wird dieses Ziel erreicht durch einen Abgabekopf und seine Kappe für einen Behälter für ein flüssiges Erzeugnis, der Art, die einen Bereich für manuellen Druck zum Antreiben der Mittel zur Abgabe des Erzeugnisses und ein Ausstoßstück, das mit einer inneren Ausströmleitung versehen ist, die in der Lage ist, von den Abgabemitteln über ein allenfalls lösbares Verbindungselement versorgt zu werden, umfasst, wobei das Ansatzstück von einem zum Behälter hin geneigten hohlen Stiel gebildet ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Stiel darauf ausgerichtet ist, eine lösbare Kappe zu empfangen, die von einer Röhre gebildet ist, die dazu bestimmt ist, sich außen mit einem Ende auf den Stiel aufschiebbar einzupassen, und an ihrem anderen Ende durch eine Querwand abgesperrt ist, deren Außenseite konkav ist und deren Innenseite einen koaxialen Vorsprung trägt, der in der Lage ist, verschiebbar in die innere Leitung des Ansatzstücks einzugreifen.
  • Vorzugsweise weist die Querwand eine Oberfläche auf, die größer als der Querschnitt der Röhre ist, um eine stabile Tragbasis für die Kappe zu bilden.
  • Nach einem Kennzeichen weist das freie Ende des Vorsprungs einen kegelstumpfförmigen Abschnitt auf.
  • Nach einem anderen Kennzeichen ist das Ansatzstück zum stromaufwärtigen Teil der Leitung hin durch eine Schulter begrenzt, die einen Anschlag für die Kante des Endes der Röhre bildet.
  • Nach noch anderen Kennzeichen ist der Stiel in einem Winkel a, der zwischen 0º und 150º beträgt, zur Achse des Behälters geneigt, und der Bereich für manuellen Druck weist ein konkaves Profil auf.
  • Der erfindungsgemäße Kopf gewährleistet eine exakte und ökonomische Abgabeweise.
  • Die Neigung des Stiels des Ansatzstücks erlaubt die vollständige Entleerung des Kopfes, ohne dass es erforderlich ist, das Behältnis umzudrehen.
  • Darüber hinaus ist die lösbare Kappe sehr ergonomisch. Sie bietet dem Benutzer ein leichtes Ergreifen und gewährleistet einen sehr wirksamen mechanischen und sanitären Schutz des Stiels.
  • Ihre vom ästhetischen Standpunkt aus gesehen originelle Gestaltung verleiht ihr darüber hinaus vom technischen Standpunkt aus gesehen eine hohe Stabilität und eine gute Hantierbarkeit.
  • Die Erfindung wird beim Lesen der nachfolgenden Beschreibung besser verstanden werden, an die eine Zeichnung angeschlossen ist, in der:
  • - die Fig. 1a und 1b Schnittansichten einer Ausführungsform des erfindungsgemäßen Abgabekopfes darstellen, und zwar jeweils mit dem Ansatzstück in geöffneter Stellung und der Kappe in Senkrechttragstellung,
  • - die Fig. 2 eine Schnittansicht der Ausführungsform nach der Fig. 1 darstellt, und zwar mit dem Ansatzstück in geschlossener Stellung,
  • - die Fig. 3 eine Schnittansicht der Ausführungsform nach den Fig. 1 und 2 nach der Montage auf einem Behältnis darstellt.
  • Der erfindungsgemäße Abgabekopf T ist dazu bestimmt, auf einem Behälter R für ein flüssiges Erzeugnis montiert zu werden, wie dies in der Fig. 3 dargestellt ist.
  • Dieser Behälter R ist im Allgemeinen mit Mitteln zur Abgabe des Erzeugnisses wie z. B. einer Pumpe P ausgestattet.
  • Der Kopf T umfasst einen Bereich für manuellen Druck 1 mit konkavem Profil zum Antreiben der Mittel zur Abgabe P und ein Ausstoßstück 2, das mit einer inneren Ausströmleitung 20 versehen ist. Die Leitung 20 ist in der Lage, von den Mitteln P über ein vorzugsweise lösbares Verbindungselement 3 versorgt zu werden.
  • Das Verbindungselement 3 ist hier in Form einer inneren Muffe gestaltet, deren unterer Teil den oberen Teil der Düse g der Pumpe P bekrönt.
  • Somit mündet die Düse g in eine axiale zylindrische Bohrung 30, die an ihrem oberen Ende mit der Ausströmleitung 20 des Ansatzstücks 2 in Verbindung steht.
  • Der Kopf T kann somit auf einfache Weise vom Behälter R getrennt werden, was das Verpacken und Lagern des Ganzen vereinfacht.
  • Das Ansatzstück 2 ist von einem hohlen Stiel 21 gebildet, der nach unten und zum Behälter hin in der Art eines Horns geneigt ist, und zwar in einem Winkel a, der je nach den ins Auge gefassten Anwendungen zwischen 0º und 150º beträgt und in den Figuren gleich etwa 135º im Verhältnis zur Achse X des Behälters R ist.
  • Das Ansatzstück 2 ist darauf ausgerichtet, eine lösbare Kappe 4 zu empfangen, die von einer Röhre 40 gebildet ist, die an einem Ende abgesperrt ist und die dazu bestimmt ist, sich außen mit ihrem anderen Ende auf den Stiel 21 aufschiebbar einzupassen, wie dies in der Fig. 2 dargestellt ist.
  • Die Röhre 40 ist durch eine Querwand 41 abgesperrt, deren Außenseite 41a konkav ist und deren Innenseite 41b einen koaxialen Vorsprung 42 trägt, der dazu bestimmt ist, verschiebbar in die Leitung 20 des Ansatzstücks 2 einzugreifen.
  • Vorzugsweise weist das freie Ende 42a des Vorsprungs 42 einen kegelstumpfförmigen Abschnitt auf, der sein Einbringen und sein Gleiten in der Leitung 20 erleichtert.
  • Unter diesen Bedingungen gibt es ein leichtes radiales Drücken zwischen der Innenwand der Röhre 40 und der Außenwand des Stiels 21 des Ansatzstücks 2 einerseits und zwischen der Innenwand der Leitung 20 und dem Vorsprung 42 andererseits, was die Dichtigkeit der Baugruppe sicherstellt.
  • Das Ansatzstück 2 ist zum stromaufwärtigen Teil der Leitung 20 hin durch eine Schulter 22 begrenzt, die einen Anschlag für die Kante des Endes der Röhre 40 der Kappe 4 bildet und dabei ein zylindrisches Profil ohne Unterbrechung zwischen dem Kopf T und der Kappe aufweist.
  • Bei der dargestellten Ausführungsform sind die relativen Längen der Röhre 40 und des Stiels 21 so, dass in Montagestellung (Fig. 2) noch ein kleiner freier Raum zwischen der Endkante des Stiels 21 und der Wand 41 besteht, und zwar am Boden der Röhre 40.
  • Die Querwand 41 der Kappe 4 weist eine Oberfläche auf, die größer als der Querschnitt der Röhre ist, um eine stabile Tragbasis zu bilden, um die Röhre 40 in Senkrechtstellung zu halten, wie dies in der Fig. 1b dargestellt ist.

Claims (6)

1. Abgabekopf und seine Kappe für einen Behälter (R) für ein flüssiges Erzeugnis, der Art, die einen Bereich für manuellen Druck (1) zum Antreiben der Mittel zur Abgabe (P) des Erzeugnisses und ein Ausstoßstück (2), das mit einer inneren Ausströmleitung (20) versehen ist, die in der Lage ist, von den Abgabemitteln über ein allenfalls lösbares Verbindungselement (3) versorgt zu werden, einschließt, wobei das Ansatzstück (2) von einem zum Behälter (R) hin geneigten hohlen Stiel (21) gebildet ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Stiel darauf ausgerichtet ist, eine lösbare Kappe (4) zu empfangen, die von einer Röhre (40) gebildet ist, die dazu bestimmt ist, sich außen mit einem Ende auf den Stiel (21) aufschiebbar einzupassen, und an ihrem anderen Ende durch eine Querwand (41) abgesperrt ist, deren Außenseite (41a) konkav ist und deren Innenseite (41b) einen koaxialen Vorsprung (42) trägt, der in der Lage ist, verschiebbar in die innere Leitung (20) des Ansatzstücks (2) einzugreifen.
2. Kopf und Kappe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Querwand (41) eine Oberfläche aufweist, die größer als der Querschnitt der Röhre (40) ist, um eine stabile Tragbasis für die Kappe (4) zu bilden.
3. Kopf und Kappe nach Anspruch 1 oder Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das freie Ende (42a) des Vorsprungs (42) einen kegelstumpfförmigen Abschnitt aufweist.
4. Kopf und Kappe nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Ansatzstück (2) zum stromaufwärtigen Teil der Leitung (20) hin durch eine Schulter (22) begrenzt ist, die einen Anschlag für die Kante des Endes der Röhre (40) bildet.
5. Kopf und Kappe nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Stiel (21) in einem Winkel (a), der zwischen 0 und 150º beträgt, zur Achse (X) des Behälters (R) geneigt ist.
6. Kopf und Kappe nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Bereich für manuellen Druck (1) ein konkaves Profil aufweist.
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