DE699091C - Einrichtung an Muenzfernsprechern zur Gebuehrenkontrolle von Verbindungen verschiedener Wertstufe - Google Patents

Einrichtung an Muenzfernsprechern zur Gebuehrenkontrolle von Verbindungen verschiedener Wertstufe

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DE699091C
DE699091C DE1938T0051457 DET0051457D DE699091C DE 699091 C DE699091 C DE 699091C DE 1938T0051457 DE1938T0051457 DE 1938T0051457 DE T0051457 D DET0051457 D DE T0051457D DE 699091 C DE699091 C DE 699091C
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DE1938T0051457
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Hinrich Doehle
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Telephon Apparat Fabrik E Zwietusch and Co
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Telephon Apparat Fabrik E Zwietusch and Co
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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M17/00Prepayment of wireline communication systems, wireless communication systems or telephone systems
    • H04M17/02Coin-freed or check-freed systems, e.g. mobile- or card-operated phones, public telephones or booths

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Computer Security & Cryptography (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Telephone Set Structure (AREA)

Description

  • Einrichtung an Münzfernsprechern zur Gebührenkontrolle von Verbindungen - - verschiedener Wertstufe Es ist bekannt, zum Zwecke der Gebührenkontrolle von Verbindungen verschiedener Wertstufe 2m Münzfernsprecher eine Einstellvorrichtung vorzunehmen, die vor 'Beginn -der Wahl auf das gewünschte Amt gestellt wird. Je nach der Stellung dieses Einstellkörpers ist eine bestimmte Verbindung und deren Wertstufe festgelegt. Nach Einstellung der Vorrichtung :auf --das gewünschte Amt kann der Sprechgast nur die eingestellte Verbindung wählen unter der Voraussetzung, daß der in dieser Stellung der Vorrichtung gekennzeichnete Betrag entrichtet ist. Die bekannte Vorrichtung besteht aus einem ° Kontaktarm, der wahlweise auf einen bestimmtem Schritt einstellbar ist und mit dem ein zweiter Kontaktarm gekuppelt ist, vier durch seine Einstellung die Wertstufe der gewünschten Verbindung kennzeichnet. Der erste Kontaktarm ist mit einem beim Aufziehen der ersten Ziffer entsprechend verstellten Schalter ver= Bunden, während- die Kontaktschritte des zweiten Kontaktarmes mit den Kontaktschritten eines durch Geldeinwurf zu, verstellenden Kontaktarmes verbunden sind. Die paarweise zusammenarbeitenden Schalter sind dabei in Reihe in die Amtsschleife geschaltet, so daß nur bei Übereinstimmung der Stellung des vor Beginn der Wahl einzustellenden Schalters mit der Stellung,des ;durch das Aufziehen der Nummgrnscheibe bewegten Schalters und bei Übeieinstimmung der Stellung des Wertstufenschalters mit -der Stellung des Geldeinstellers wirksame Wahlstromstöße ausgesendet werden können. Die bekannte Einrichtung ist jedoch nur brauchbar, wenn die die Wertstufen der Verbindung festlegenden Kennummern einziffrig sind. In Fernsprechanlagen mit Netzgruppen, in denen die einzelnen Ämter durch mehrziffrige Kennnummern bestimmt werden, ist dagegen die vorbekannte Einrichtung nicht brauchbar.
  • Es ist ferner bekannt, 1m Münzfernsprecher als Nummernstrorii@stoßsender- einen .an -sich bekannten Zahlengeber vorzusehen, durch dessen Einstellmittel Kontaktscheiben verstellt werden, die den einzelnen Wertstufen zugeordnete Schleifkontakte steuern. Die Schleifkontakte der gleichen Wertstufe sind mit den entsprechenden Schleifkontakten dereinzelnen Wahlstufen hintereinandergeschaltet und bilden mit;dem durch Geldeinwurf verstellten Schalter Prüfkresse, die -den Ablauf ,des Zahlengebers bestimmen. Bei dieser Anordnung können jedochVerbindungen höherer Wertstufen durch Entrichtung der Gebühr einer niedrigeren Wertstufe hergestellt werden, wenn die Ziffer .der Kennummer der hochwertigen Verbindung aus den Ziffern mehrerer Verbindungen niedrigerer Wertstufe zusammensetzbar sind.
  • Durch die Erfindung soll unter Anwendung einer vor Beginn der Wahl auf das Amt einzustellenden Vorrichtung eine Gebührenkontrolle bei mehrziffriger Kennummer . ermöglicht werden, ohne daß der obenerwähnte Mangel vorhanden ist. Erreicht wird dies nach der Erfindung dadurch, daß von dem Nummernschalter in jeder Wahlstufe der Kennummer ein Fühlhebelkontakt entsprechend der gewählten Ziffer verstellt und mit dem jeweiligen Ziffernkennglied der vor Beginn der Wahl zu verstellenden Vorrichtung in Eingriff gebracht wird, mit der Wirkung, daß bei Nichtübereinstimmung der Stellung des Fühlkontaktes mit der Stellung des Ziffernkenngliedes der Vorrichtung das Aussenden der Wahlstromstöße durch den Fühlkontakt verhindert ist.
  • In Fig. i ist die Vorrichtung ,in perspektivischer Ansicht dargestellt.
  • Fig.2 zeigt die Schaltung des Münzfernsprechers.
  • Die vor - Beginn der Wahl auf das gewünschte Amt einzustellende Vorrichtung besteht aus einem Band i, auf dem durch Lochungen die Kennummer und die Wertstufe -der Verbindung abgebildet sind. Das Einstellband i läuft über Rollen 2, 3, von denen es mit Hilfe der Einstellknöpfe 4, 5 auf-und abgewickelt werden kann. Durch den Knopf 4 kann (die Rolle 2 nur in Richtung des Pfeiles P1 gedreht werden, während durch den Knopf 5 die Rolle 3 inUichtung des Pfeiles P2 bewegt werden kann. Je nachdem, welchen Einstellknopf 4 oder 5 man bedient, wird ,das Band i in der einen oder anderen Richtung bewegt. Mit dem Einstellband i bewegt sich synchron ein Hilfsband 6, auf dem die einzelnen Ämter mit ihren Kennummern und ihrer Wertstufe alphabetisch verzeichnet sind. Das Band 6 bewegt sich hinter einem Fenster 7 in dem Gehäuse 8 des Münzfernsprechers, so daß der Sprechgast bei Bedienung ;der Einstellknöpfe 4, 5 in einfacher Weise sich das gewünschte Amt auswählen kann. Das Band i kann jedoch auch so ausgebildet sein, @daß das Hilfsband 6 entfallen und statt dessen die Ämter auf dem Band i verzeichnet werden.
  • Die Kennummern der Netzgruppenverbindungen sollen vierziffrig sein, und zwar beginnen alle Netzgruppenverbindungen mit der VerkehrsausscheidungszifferI(. Die Ziffern der drei folgenden Wahlstufen bestimmen die Netzgruppe und das Amt innerhalb der Netzgruppe. Für jedes Amt sind auf dem Einstellband drei Öffnungen in vorgesehen und drei Öffnungen n, deren Iln-dex die Ziffer in der Wahlstufe. bezeichnen soll. Ferner befindet sich für. jedes Amt eine Öffnung w in dem Einstellband i, durch :die die Wertstufe der Verbindung bestimmt ist. Mit den Öffnungen im Einstellband kommen die Fühlkontakte K1 bis K4 und F1 bis F3 in Eingriff. Im eingehängten Zustand des Hörers - wird durch den Hörerhaken -9 der Hebel io verschwenkt, so daß die Fühlkontakte I(, bis I(4 und Fl bis F3 nicht in Eingriff mit dem Einstellband i stehen. Bei aufgelegtem Hörer läßt sich daher das Einstellband i mit Hilfe des Einstellknopfes 4 oder 5 auf das gewünschte Amt eindrehen. Sobald der Hörer abgenommen ist, legen sich die Kontaktfedern K1 bis K4 und F1 bis F3 .gegen das Einstellband. Die Kontakte F1 bis F3, deren eine Kontaktfeder in die Öffnung m eindringt, werden geöffnet. Von :den Kontakten K1 bis K4 schließt der Kontakt K3, da seine Kontaktfeder in die Öffnung w3 eindringen kann. Die Kontaktfedern der übrigen Wertstufenkontakte werden durch das Einstellband in ihrer Bewegung gehemmt, so ds.ß idiese Kontakte geöffnet bleiben. Die Kontakte K1 bis K4 sind. an einem Winkel ii befestigt, der in starrer Verbindung mit dem Gehäuse steht. Die Kontaktfedern -der Kontakte F1 bis Fg sind im Gegensatz zu,den Kontakten K1 bis K4 an den längs verschiebbaren Schubstangen 12, 13, 14 befestigt, die in den am Gehäuse befestigten Führungsschienen 15, 16 parallel geführt sind. An den Schubstangen 12, 13, 14 greifen die um (die Achse 17 drehbaren Arme-,i8, ig, 2o an. Die Arme 18, ig, 2o werden beim Aufziehen der Fingerscheibe um einen der gewählten Ziffer entsprechenden Betrag verschwenkt, so daß die Kontakte F, bis F3 in .der Wahlstufe, der sie zugeordnet sind, um einen der .gewählten Ziffer entsprechenden Betrag auf dem Einstellband entlangschleifen.
  • Der Antrieb,der Arme 18, ig und 2o durch die Fingerscheibe erfolgt -durch ,die Klinkenräder 21,:22, 23, mit denen die Arme 18, 1g, 2o starr verbunden sind. Von der Fingerscheibe, die in der Zeichnung nicht dargestellt ist, wird die Welle 24 angetrieben, die die Drehbewegurig, durch :das Zahnrad 25 auf das Zahnsegmentstück 26 überträgt. In dem Zahnsegment 26 und im Kurbelarm 27 ist drehbar eine Klinkenwelle 28 gelagert, auf der die Klinken 29 bis 32 gegeneinander versetzt starr befestigt sind. Mit (der Klinkehwelle 28 ist ein Klinkenrad 33 verbunden, durch das beim Verschwenken-,des Zahnsegmentes 26 um die Achse 17 :die Klinkenwelle 28 um einen Schritt gedreht wird. Beim Zurückschwenkers .des Zahnsegmentes 26, d..h. beim Rücklauf der Fingerscheibe, kommt das Klinkenrad 33 mit :der Klinkenfeder 34 in Eingriff und bewirkt die Verschwenkung der Klinkenwelle 28 um einen Schritt. Das Klinkenrad 33 wird durch die Sperrfeder 35 während des Aufziehens der Fingerscheibe in der jeweiligen Lage festgehalten. Beim ersten Aufzug der Fingerscheibe kommt die Klinke 29. m.it dem Anschlagstift 36 des auf ider Achse 17 drehbar befestigten Schaltrades 37 in Eingriff und verschwenkt -dieses Schaltrad um einen -der gewählten Ziffer entsprechenden Betrag. Auf dem Umfang des Schaltrades.37 gleitet die Kontaktfeder v, die umgelegt wird, wenn die Veikehrsausscheiidungsziffer o gewählt ist. In diesem Falle fällt,die Feder v in die Ausnehmung 38. Mit dem Schaltrad 37 starr verhunden ist ein Klinkenrad 39, das in Verbindung mit der an dem schwenkbaren Querbalken 4o befestigten Klinkenfeder 41 in der verstellten Lage bis zum Einhängen des Hörers festgehalten wird. In der zweiten Wahlstufe wind .durch die Klinke 3o das Klinkenrad 21 und damit der Arm 18 um den der gewählten Ziffer entsprechenden Betrag verschwenkt.
  • In der dritten und vierten Wahlstufe werden entsprechend die Klinkenräder 22 und 23 mit den Armen i9 und 2o um einen der gewählten Ziffer entsprechenden Drehwinkel verstellt *und durch die Sperrklinkenfedern 41 in .ihrer jeweiligen Lage festgehalten. Beim Einhängen des Hörers wird durch das mit dem Hörerhaken 9 verbundene Gestänge 42 der in den Seitenwänden 43, 44 drehbar gel.agerte Querbalken 4o verschwenkt, so daß die Sperrklinkenfedern 41 außer Eingriff mit den Klinkenrädern 39, 2 i, 22, 23 kommen. Unter,der Wirkung nichtgezeigter Drehungs= federn werden diese Klinkenräder in ihre Anfangslage zurückgeführt. Auf diese Weise gelangen auch die verstellten Schubstangen 12, 13, 14 in ihre Anfangslage. Gleichzeitig werden die Kontaktfedern Ki bis K4 und F1 bis F3 durch den Winkelhebel i o von dem Einstellband abgehoben. Beim Verschwenken des Querbalkens 40 wird auch die Klinkenfeder 34 und die Sperrfeder 35 außer Eingriff mit dem Klinkenrad 33 gebracht, so daß .die Klinkenwelle 28 unter dem Einfluß einer nicht gezeigten Drehungsfeder in die - Anfangslage zurückkehrt. .
  • In der Schaltungsanordnung (Fig. 2) sind die der Münzkassierung und Rückgabe dienenden Einrichtungen fortgelassen. Mit H U ist der Hakenumschalterkontakt bezeichnet. Der Kontaktarm G soll beim Einwurf einer Münze in bekannter Weise um soviel Schritte verstellt werden, als .dem' Wert der Münze entspricht. Der Kontaktarm G soll daher nach- Einwurf von 1,20 All auf dem Schritt 12 stehen. Wenn daher der eingeworfene Betrag mit dem auf .dem Einstellband, gelkennzeichneten Betrag übereinstimmt, ist die Amtsschleife im nachfolgenden Stromkreis geschlossen: a-Ader, HU, K3, G auf Schritt 12, Stromstoßsendekontakt nsi, b-Ader.
  • Beim Aufziehen der Kennummer K 385 wird bei Wahl der Ziffer K (o), wie bereits erläutert, der Kontakt v geschlossen. Der Wahlstromstoß - kommt ungehindert zur Aussendung, da die Kontakte F1 bis F3 geöffnet sind. Beim Aufziehen der Ziffer 3 wird vorübergehend der Kontakt F1 geschlossen. Sobald jedoch der Rücklauf der Fingerscheibe einsetzt, ist der Kontakt F1 wieder geöffnet, so @daß während des Aussendens der Wahlstromstöße kein Kurzschluß des Stromstoßsendekontaktes nsi vorliegt. Würde beispielsweise statt der Ziffer 3 eine beliebige andere Ziffer aufgezogen werden, so würde,der Kontakt F1 geschlossen sein, da, wie bereits erläutert, die Kontaktfeder F, dann nicht in eine Öffnung n3 des Einstellbandes einfallen würde. Bei Wahl der Ziffern in der dritten und vierten Wahlstufe spielen sich entsprechende Vorgänge ab. Durch die Fühlkontakte F1 bis F3 ist auf diese Weise sichergestellt, daß nur diejenigen Ziffern gewählt werden können, auf die das Einstellband i vorbereitend eingestellt wurde. Bei Wahl einer Ortsverbindung ist eine vorbereitende Einstellung des Einstellbandes z nicht erforderlich. Durch Einwurf der Ortsgebühr, beispielsweise fo Ad, wird der Geldeinstellerarm G auf Schritt i gestellt und in dieser Stellung des Gebdeinstellers -die Amtsschleife hergestellt. Da die Ortsverbindungen wicht mit der Ziffer o an erster Stelle beginnen, bleibt während der Wahl der Kontakt v geöffnet, so @da.ß ein Schließen der Kontakte F1 bis F3 in spätere Wahlstufen ohne Wirkung fürden Wahlvorgang bleibt.

Claims (7)

  1. YA TENTANSPRÜC.III:: i. Münzfernsprecher mit einer vor Beginn der Wahl auf das gewünschte Amt einzustellenden, Kennummer und Wertstufe der Verbindung kennzeichnenden Vorrichtung, die nach Einwurf der .erforderlichen Münzen nur die Wahl der vorbereiteten Verbindung durch den Nummernschalter zuläßt, dadurch gekennzeichnet, daß von dem Nummernschalter in jeder Wahlstufe oder Kennummer ein Fühlhebelkontakt (F) entsprechend der gewählten Ziffer verstellt und mit dem jeweiligen Ziffernkennglied (n) der Vorrichtung (i) in Eingriff gebracht wird. mit der Wirkung, daß bei Nichtübereinstimmung der Stellung des Fühlkontaktes mit der Stellung des Ziffernkenngliedes derVorrichtung das Aussenden der Wahlstromstöße durch den Fühlkontakt verhindert ist.
  2. 2. Münzfernsprecher nach Anspruch i, (da.durch gekennzeichnet, daß für jede Wahlstufe der Kennummer ein Fühlhebelkontakt vorgesehen ist.
  3. 3. Münzfernsprecher nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Fühlhebelkontäkte (F1, F2 ... ) als Arbeitskontakte ausgebildet und parallel zum Stromstoßsendekontakt (nsi) geschaltet sind. q..
  4. Münzfernsprecher nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß im Falle einer Netzgruppenverbindung .ein die Netzgruppenverbindungen von. den Ortsverbindungen unterscheidender Kontakt (v) umgelegt wird, der die Fühlhebelkontakte (F1, F2 ... ) in einen den Stromstoßsendekontakt (nsi) beherrschenden Stromkreis schaltet.
  5. 5. Münzfernsprecher nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, däß in Reihe mit dem Stromstoßsendekontakt (iasi) der durch Geldeinwurf zu verstellende Sehalter (G) und von der Einstellvorrichtung beherrschteWertstufenkontakte (K1, K2... ) geschaltet sind.
  6. 6. Münzfernsprecher nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die dieKennnummer und Wertstufe der Verbindung darstellende Vorrichtung aus einem über Rollen geführten Band (i) besteht, in dem für jedes Amt eine Anzahl Öffnungen (n, w) eingeschnitten sind, deren Lage Wertstufe und Kennummer bestimmt und durch Fühlkontakte ermittelt wird.
  7. 7. Münzfernsprecher nach Anspruch i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß, die Wertstufe, die durch eine an entsprechender Stelle angebrachte Öffnung (w) bestimmt ist, durch ortsfeste Fühlkontakte (1(1, K2 . . .) und die Ziffern der Kennummer, die durch eine Öffnung innerhalb eines :bestimmten Bereiches auf dem Einstellband gekennzeichnet sind, durch längs des Bandes verschiebbare Fühlkontakte (F1, F2 ... ) ermittelt werden.. B. Münzfernsprecher nach Anspruch i bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Fühlkontakte (Fr, F2 ... ) an parallel zur Laufrichtung des Einstellbandes (i) bewegten Schubstangen (12, 13,14) befestigt sind, die mit einer von der Nummernscheibe angetriebenen Einrichtung (18 bis 3 5) gekoppelt sind und in der Wahlstufe, der sie zugeordnet sind, um den der gewählten Ziffer entsprechenden Betrag verschöben werden.
DE1938T0051457 1938-12-10 1938-12-11 Einrichtung an Muenzfernsprechern zur Gebuehrenkontrolle von Verbindungen verschiedener Wertstufe Expired DE699091C (de)

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DE (1) DE699091C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE857216C (de) * 1942-12-07 1952-11-27 Siemens Ag Schaltungsanordnung in Fernsprechanlagen mit Muenzkassierern fuer Netzgruppenverkehr
US2684998A (en) * 1951-01-15 1954-07-27 Sodeco Compteurs De Geneve Prepayment apparatus for telephone calls

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE857216C (de) * 1942-12-07 1952-11-27 Siemens Ag Schaltungsanordnung in Fernsprechanlagen mit Muenzkassierern fuer Netzgruppenverkehr
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