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Diese Erfindung bezieht sich auf
Ausgabevorrichtungen zum Bevorraten eines Vorrats einzelner Produkt-Packungen
und zum Präsentieren
der Packungen für
eine Entnahme durch Kunden in einer Selbstbedienungsumgebung, in
der Kunden Dinge, die sie kaufen wollen, sammeln, und die ausgewählten Dinge
an einer sogenannten Ausgangsstation bezahlen. In Läden und
Kaufhäusern,
die auf einer Selbstbedienungsbasis arbeiten, kann die Sicherheit ein
Problem sein, und insbesondere kleine Packungen von verbrauchbaren
Produkten, die einen relativ hohen Verkaufswert haben, können entwendet
werden, wobei mehrere Packungen desselben Produkts gleichzeitig
genommen werden. Es ist derzeit bekannt, solche Packungen für Selbstbedienungskunden
in Ausgabevorrichtungen, die so ausgelegt sind, um nur eine Packung
zu einem Zeitpunkt zu entnehmen, zu präsentieren, wo es allerdings
noch möglich für eine Person
ist, Packungen schnell eine nach der anderen zu entfernen, da, sobald
eine Packung von einer solchen Ausgabevorrichtung entfernt ist,
die nächste
Packung an der Position der Entnahme präsentiert wird.
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Ein anderes Problem bei bestehenden
Ausgabevorrichtungen ist dasjenige, dass es für Personal schwer zu handhaben
sein kann, den Vorrat an Packungen, aufbewahrt darin, nachzufüllen.
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In der US-A-5269597 ist eine Zigarettenschachtel-Ausgabevorrichtung
beschreiben, die mit Schalen zum Halten von Stapeln aus Karton ausgerüstet ist
und mit Abschirmteilen versehen ist, um nur einen Zugang zu der
untersten Schachtel jedes Stapels zuzulassen. Da mehrere Schalen
und mehrere Stapel in jeder Schale vorhanden sind, ist eine ziemlich
schnelle Entfernung der Schachteln noch möglich.
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Die US-A-4682826 beschreibt eine
Packungs-Ausgabevorrichtung, umfassend einen Behälter zum Halten eines vertikalen
Stapels von Packungen, eine Ausgabeöffnung, die an dem Boden des
Behälters
angeordnet ist und so dimensioniert ist, um zu ermöglichen,
dass Packungen nur einzeln entnehmbar sind. Ein verriegelbarer Verschluss
ist angeordnet, um die Ausgabeöffnung
abzudecken, um ein Entfernen von Packungen zu verhindern, allerdings
wird, wenn sie freigegeben wird, um einen Zugang zu den Inhalten
der Ausgabevorrichtung zuzulassen, die Rate, unter der Packungen
entfernt werden können,
nicht beeinträchtigt.
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Gemäß der vorliegenden Erfindung
wird eine Ausgabevorrichtung geschaffen, die umfasst: einen Behälter der
einen Stapel Packungen aufnimmt, die der Reihe nach zu einer Entnahmeposition
zu transportieren sind, von der aus einzelne Packungen aus dem Behälter entnommen
werden können,
ein Ausgabeelement, das eine einzelne Packung an der Entnahmeposition
annimmt und relativ zu dem Behälter aus
einer geschlossenen Position in eine offene Position bewegt werden
kann, in der die aufgenommene Packung zur Entnahme angeboten wird,
wobei in der geschlossenen Position das Ausgabeelement Entnahme
von Packungen aus dem Behälter
verhindert und in der offenen Position nur die Packung entnommen
werden kann, die zuvor von dem Ausgabeelement angenommen worden
ist, und eine Vorrichtung, die die Rückkehrbewegung des Ausgabeelementes aus
der offenen Position in die geschlossene Position verzögert, um
die Rate einzuschränken,
mit der Packungen durch wiederholte Betätigung des Ausgabeelementes
entnommen werden können.
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Durch die Rückkehrbewegung des Ausgabeelements,
das durch die Verzögerungsvorrichtung verlangsamt
wird, und wodurch Packungen nur eine zu einem Zeitpunkt entnommen
werden können,
wird eine Zeitverzögerung
eingeführt,
wodurch eine Entfernung von mehreren Packungen eine wesentliche Zeit
erfordert, und eine Person, die mehrere Ausgabevorgänge durchführt, wird
auffällig
werden, und wird die Aufmerksamkeit auf sich ziehen, so dass diese
Ausgabevorrichtung sehr abschreckend hinsichtlich eines Diebstahls
in großem
Maßstab
sein wird. Gleichzeitig wird ein ehrlicher Kunde, der es wünscht, nur
eine oder zwei Packungen) zu kaufen, nicht ernsthaft mit Unannehmlichkeiten
belastet.
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Die Ausgabevorrichtung der Erfindung
kann verschiedene Formen annehmen. In passender Weise ist das Ausgabeelement
manuell von der geschlossenen Position zu der offenen Position bewegbar,
obwohl es mittels Feder betätigt
werden könnte, und,
zum Beispiel, durch eine Betätigung
seitens des Kunden eines Handgriffs oder einer Taste freigegeben
werden könnte.
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Eine Rückkehrbewegung des Ausgabeelements
von der vollständig
offenen Position zu der geschlossenen Position wird bevorzugt durch
eine Rückstellfeder
bewirkt, die mit dem Ausgabeelement, wie beispielsweise einer Schraubenfeder
mit konstanter Spannung, bewirkt wird.
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Die Verzögerungsvorrichtung kann einen Drehdämpfer umfassen,
der im Wesentlichen eine ungehinderte Bewegung des Ausgabeelements
aus der geschlossenen Position in die offene Position zulässt und
die Schließbewegung
des Ausgabeelements abbremst. Solche Drehdämpfer sind im Stand der Technik
bekannt und bestehen aus einem Rotor, der sich in einem mit Flüssigkeit
gefüllten
Behälter dreht,
wobei die Flüssigkeit
einen viel größeren Widerstand
gegen die Rotorflügel
oder Arme während einer
Drehrichtung verglichen mit dem Widerstand einer Drehung in der
entgegengesetzten Richtung liefert. Um irgendeinem Versuch entgegenzuwirken, das
Ausgabeelement so zu drücken,
um es von der offenen Position zu der geschlossenen Position schneller
zu bewegen, als dies vorgesehen ist, kann ein Arretiermechanismus
vorgesehen sein, um das Ausgabeelement gegen ein Schließen zu verriegeln, während die
Kraft weiter aufgebracht wird. Zum Beispiel kann ein Verriegelungselement
in ein Ritzel eingreifen, durch das der Drehdämpfer durch das Ausgabeelement
angetrieben wird, um das Ritzel gegen eine Drehung zu verriegeln.
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Die Packungen können in dem Behälter so gestapelt
sein, dass sie zu der Entnahmestelle hin unter deren eigenem Gewicht
gedrückt
werden, oder die Packungen können
allgemein horizontal gestapelt sein und nach vorne zu der Entnahmestellung durch
eine Schiebeeinrichtung gedrückt
werden, das durch eine Schraubenfeder betätigt werden kann, wie dies
per se in Ausgabebehältern,
um Packungen an der vorderen Stelle zu halten, bekannt ist. In dem Fall
einer Ausgabevorrichtung mit einem Behälter, angeordnet so, um allgemein
einen aufrechten Stapel zu halten, ist das Ausgabeelement passend
quer zu dem Stapel für
eine Bewegung zwischen der offenen und der geschlossenen Position
gleitbar. Genauer gesagt kann das Ausgabeelement ein horizontal bewegbares,
schubladenähnliches
Element sein, das so angeordnet ist, um die unterste Packung in dem
Stapel dann aufzunehmen, wenn es sich in der geschlossenen Position
befindet, und diese Packung von dem Stapel weg gleitend zu führen, wenn
es nach vorne zu der offenen Position bewegt wird. Zum Stützen der
Packungen, die in dem Stapel verbleiben, wenn das Ausgabeelement
zu der offenen Position bewegt wird, ist ein Stapelhalteelement
an der Rückseite
des Ausgabeelements befestigt. Das Stapelhalteelement kann aus einer
Plattform bestehen, die integral mit dem Ausgabeelement ausgebildet
ist, allerdings weist in einer besonders geeigneten Ausführungsform
das Stapelhalteelement ein flexibles Element auf, das mit einer
Rückstellfeder
verbunden ist, die auf das Ausgabeelement einwirkt, und genauer
gesagt ist das Stapelhalteelement durch einen integralen Teil einer
schraubenförmigen
Rückstellfeder ausgebildet.
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In einer Ausführungsform, die eine Behälteranordnung
so besitzt, um einen im Wesentlichen horizontalen Stapel zu halten,
ist das Ausgabeelement für
eine Schwenkbewegung befestigt. Das Ausgabeelement kann allgemein
aufrecht sein und um eine Achse angrenzend an einen Boden des Ausgabeelements
schwenkbar sein, wobei eine Packung an der Entnahmestelle so getragen
wird, um sich mit dem Ausgabeelement zu schwenken. Eine Einschränkvorrichtung,
vorgesehen für
eine Einschränkung
für eine
Verschiebung nach vorne der verbleibenden Packungen, wenn das Ausgabeelement
zu seiner offenen Stellung geschwenkt ist, kann durch den Behälter getragen
werden und kann so angeordnet sein, um einen Anschlag zu bilden,
gegen den die vorderste Packung, den Stapel anschlagend, eingreift,
wobei der Anschlag so verschoben wird, um in die vorderste Packung
dann einzugreifen, wenn sich das Ausgabeelement einer vollständig geschlossenen
Position nähert.
Gemäß einem
anderen Aufbau besteht die Einschränkungsvorrichtung aus einem
Anschlagelement, getragen auf dem Ausgabeelement, und das Anschlagelement
kann passend durch eine Plattform gebildet sein, auf der die Packung
an der Entnahmestelle aufliegt.
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Wie zuvor erwähnt ist, ist ein wichtiger
Punkt von Ausgabevorrichtungen der Art, auf den sich die Erfindung
bezieht, die Einfachheit, mit der sie wieder mit Packungen durch
das Personal befüllt
werden können,
wenn die Vorräte
an Packungen in den Ausgabevorrichtungen wieder nachgefüllt werden
müssen.
Gemäß einem
bevorzugten Merkmal der vorliegenden Erfindung ist der Behälter nach
oben zur Aufnahme des Stapels aus Packungen verlängert, und mindestens eine Öffnung ist
entlang des Behälters
so angeordnet, um ein kontrolliertes Befüllen von Packungen in den Behälter hinein
zu erleichtern, während
ein Entfernen von Packungen von dem Stapel durch Umkehrung des Beladevorgangs
behindert wird.
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Gemäß einer besonderen Ausführungsform erstreckt
sich eine Reihe von im Wesentlichen parallelen Schlitzen entlang
des Behälters,
um ein Einführen
jeweiliger Packungen in den Behälter
durch benachbarte Schlitze zu ermöglichen. Die Schlitze sind seitlich
so geneigt, dass die Packungen, die innerhalb des Behälters gestapelt
sind, zu den Schlitzen fehlausgerichtet sind, und nicht einfach
dort hindurch aufgrund der Unterteilungsein richtungen, die angrenzende
Schlitze voneinander trennen, entnehmbar sind, und eine solche Entnahme
behindern.
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In einem anderen Aufbau ist eine
Beladeöffnung,
durch die eine Gruppe mehrerer Packungen eingesetzt werden kann,
nahe dem oder an der Oberseite des Behälters vorgesehen, und ein Schlitz
erstreckt sich nach unten von der Beladeöffnung, um zu ermöglichen,
dass die Gruppe der Packungen auf den Stapel von Packungen, die
sich bereits in dem Behälter
befinden, herabgelassen wird. Eine Einrichtung, die dem Schlitz
zugeordnet ist, behindert ein Anheben der Packungen von dem Stapel,
aufgenommen in dem Behälter,
zu der Eingabeöffnung
hin, und kann elastische Elemente aufweisen, die gelenkig sind oder
sich biegen, um zu ermöglichen,
dass Finger, die die Packungen halten, sich nach unten entlang des
Schlitzes bewegen, allerdings eine Aufwärtsbewegung der Finger entlang
des Schlitzes verhindern. Ein anderes System weist Drehelemente
mit Armen auf, die in den Schlitz vorstehen, wobei die Drehelemente
drehbar nur in einer Richtung sind, wodurch Fingern ermöglicht wird,
sich nach unten entlang des Schlitzes zu bewegen, allerdings eine Bewegung
der Finger nach oben entlang des Schlitzes behindert wird. Natürlich sind
andere Anordnungen vorhanden, die dazu dienen werden, eine Entnahme
von Packungen durch eine Eingabeöffnung, angeordnet
zu der Oberseite des Behälters
hin, zu behindern, und zum Beispiel könnten Widerhaken, oder dergleichen,
die ermöglichen,
dass Packungen leicht nach unten hindurchführen, die allerdings feste Hindernisse
in Bezug auf eine Bewegung nach oben der Packungen bilden, innerhalb
des Behälters
angeordnet sein.
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In dem Fall einer Ausgabevorrichtung
mit einem Behälter,
angeordnet so, um einen im Wesentlichen horizontalen Stapel zu halten,
können
andere Belade- bzw. Befüllanordnungen
geeignet sein. Eine solche Anordnung besteht aus einer Fensteröffnung, gebildet
in der Vorderseite des Ausgabeelements, wobei die Fensteröffnung eine
Struktur, die dazu zugeordnet ist, so besitzt, dass Packungen in
den Behälter über die
Fensteröffnung
eingesetzt werden können,
allerdings eine Entnahme von Packungen durch die Fensteröffnung verhindert
wird. Die Struktur weist geeignete Elemente auf, wie beispielsweise flexible
Klappen, die entlang den Kanten der Fensteröffnung angeordnet sind und
so angepasst sind, um sich auszulenken, um eine Einführung der
Packungen in den Behälter
zu ermöglichen.
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Ein besseres Verständnis der
Erfindung und deren unterschiedliche Aspekte und bevorzugte Merkmale
wird aus der nachfolgenden, detaillierten Beschreibung einiger Ausführungsformen
erreicht werden, wobei Bezug auf die beigefügten Zeichnungen genommen wird,
in denen:
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1 zeigt
eine schematische, vertikale Querschnittsansicht durch eine erste
Ausführungsform
einer Ausgabevorrichtung gemäß der Erfindung;
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2 und 3 stellen die Ausgabevorrichtung der 1 während aufeinanderfolgenden
Stufen beim Vorgang einer Ausgabe einer Packung dar;
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4 zeigt
eine horizontale Querschnittsansicht, die eine Modifikation der
Ausgabevorrichtung der 1–3 darstellt und einen Arretiermechanismus darstellt;
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5 ist ähnlich zu 4, stellt allerdings den
Arretiermechanismus betätigt
so dar, um die Schublade der Ausgabevorrichtung gegen eine Schließbewegung
zu verriegeln;
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6 stellt
die Ausgabevorrichtung der 1–3 in einem Vorderseitenaufriss
und befestigt mit einer Abdeckung dar;
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7 stellt
die Ausgabevorrichtung der 1–3 in einer vorderen Ansicht,
mit der vorderen Abdeckung weggelassen, dar;
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8 ist ähnlich zu 7, stellt allerdings eine
Modifikation der Ausgabevorrichtung dar;
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9 ist ähnlich zu 8 und stellt eine alternative
Beladeschlitzanordnung dar; 10 und 11 zeigen vordere Ansichten,
die alternative Beladungsöffnungskonfigurationen
für die
Ausgabevorrichtung der 1–3 darstellen;
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12, 13 und 14 entsprechen den 1, 2 und 3 und stellen eine modifizierte
Ausgabevorrichtung dar;
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15 und 16 zeigen schematische, vertikale
Querschnitte, die eine alternative Rückstellfederanordnung darstellen;
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17 zeigt
eine Schnittansicht, die eine weitere Ausführungsform einer Ausgabevorrichtung gemäß der Erfindung
darstellt;
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18 zeigt
eine Ansicht ähnlich
zu 17 und stellt die
Ausgabevorrichtung an einer späteren Stufe
während
des Vorgangs der Ausgabe einer Packung dar;
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19 zeigt
eine teilweise vordere, perspektivische Ansicht der Ausgabevorrichtung,
dargestellt in den 17 und 18;
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20 zeigt
eine schematische, horizontale Schnittansicht, die das Verfahren
zum Einladen von Packungen in die Ausgabevorrichtung der 17–19 darstellt;
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21 bis 23 stellen eine modifizierte
Version der Ausgabevorrichtung der 17 bis 20 bei unterschiedlichen
Stufen während
des Ausgabevorgangs einer Packung dar;
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24 und 25 sind ähnliche Ansichten, die die
Packungs-Verzögerungsvorrichtung
der Ausgabevorrichtung der 21 bis 23 darstellen;
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26 zeigt
eine isometrische Ansicht eines vorderen Endteils der Ausgabevorrichtung,
dargestellt in den 21 bis 25;
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27 stellt
den Schiebemechanismus der Ausgabevorrichtung der 17–20 oder der 21–26 dar;
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28 zeigt
einen schematischen, vertikalen Schnitt durch eine andere Ausgabevorrichtung, die
die Erfindung verkörpert;
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29 zeigt
eine perspektivische Ansicht einer Gruppe von Ausgabevorrichtungen,
jede so, wie dies in 28 dargestellt
ist, wobei eine Ausgabevorrichtung zu einer Beladeposition vorgeschoben ist;
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30 bis 33 stellen aufeinanderfolgende Stufen
während
der Ausgabe von Packungen von der Ausgabevorrichtung der 28 dar;
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34 stellt
eine Modifikation der Ausgabevorrichtung der 28 dar; und 35 zeigt eine Seitenansicht der Ausgabevorrichtung
der 34 in einer Beladeposition.
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Die 1–3 stellen eine Ausgabevorrichtung 1 dar,
die so angepasst ist, um, in einer in der Zeit kontrollierten Art
und Weise, die einzelne Packungen 2 auszugeben. Die Packungen
können
aus irgendwelchen Kleinprodukten oder Paketen, die solche Produkte
enthalten, bestehen, obwohl zum Zwecke der Darstellung jede der
Packungen, die in den Zeichnungen gezeigt ist, Sicherheits-Rasierklingen-Kassetten 2 aufweisen,
die innerhalb einer verschlossenen Kartonpackung 3 eingehüllt sind,
die fest auf einem Unterlagekarton 4 befestigt ist, wobei solche
Packungen per se ausreichend bekannt sind und typisch für die Art
und Weise sind, in der Rasierklingen-Kassetten zum Verkauf an den
Kunden verpackt werden. Die Ausgabevorrichtung 1 umfasst
einen langgestreckten, aufrecht stehenden Trichter oder Behälter 5 mit
rechtwinkligem Querschnitt, um der Umfangsform der Packungen 2 zu
entsprechen, wobei der Behälter
so angeordnet ist, um einen vertikalen Stapel aus Packungen aufzunehmen
und zu halten. An dem unteren Ende des Behälters ist ein Ausgabemechanismus
vorhanden, der ein Ausgabeelement 6 aufweist, das die allgemeine
Form einer Zieheinrichtung besitzt, die für eine horizontale Gleitbewegung
relativ zu dem Behälter 5 zwischen
einer normal geschlossenen Position (1)
und einer offenen Position (2)
befestigt ist. Eine nach oben offene Vertiefung 8, definiert
in der Zieheinrichtung 6, besitzt eine Form und eine Tiefe
so, um zu den Packungen 2 zu passen, so dass dann, wenn
sich die Zieheinrichtung in der geschlossenen Position befindet
( 1), die Vertiefung
der Zieheinrichtung eine einzelne Packung aufnehmen und darin halten
kann, wobei dies die unterste Packung in dem Stapel der Packungen,
bevorratet innerhalb der Ausgabevorrichtung, ist. Die Vertiefung 8 der
Zieheinrichtung definiert eine Entnahmestelle, zu der hin die Packungen 2 nacheinander
unter der Schwerkraft für
eine aufeinanderfolgende Ausgabe der Packungen von der Ausgabevorrichtung
vorgeschoben werden, wie dies deutlich wird. Ein Ziehgriff 10 ist
an der Vorderseite der Zieheinrichtung befestigt und ein Paar von
seitlich beabstandeten Schraubenfedern 12, befestigt in einem
unteren Gehäuseteil 14 der
Ausgabevorrichtung, besitzt seine freien Enden an der Rückseite
der Zieheinrichtung befestigt. Die Federn 12 sind vom Metallbandtyp,
die die Charakteristik haben, eine im Wesentlichen konstante Rückstellkraft
auszuüben, wenn
die freien Enden von den Federwickeln weggezogen werden. Wie am
besten in 2 dargestellt ist,
werden, wenn die Zieheinrichtung 6 nach vorne von deren
geschlossenen Position wegbewegt wird, die geraden Federabschnitte 13 gebildet,
die in einer Ebene liegen, die sich im Wesentlichen zu der Oberseite
der Zieheinrichtung ausrichten und die ein Rückhalteelement bilden, um die
Packungen 2 zu tragen, die gestapelt in dem Behälter 5 oberhalb
der Zieheinrichtung 6 während
der Betätigung
der Zieheinrichtung verbleiben, um die Packung zu entfernen, die
durch die Zieheinrichtung aufgenommen ist, und zwar in der Entnahmestelle.
Die Rückstellfedern 12 bringen
eine Rückstellkraft
zum Zurückziehen
der Zieheinrichtung zurück
in die Ausgabevorrichtung auf, nachdem die Ausgabevorrichtung zu
deren offenen Position durch eine manuelle Kraft gezogen worden
ist, die durch Ergreifen des Handgriffs 10 der Zieheinrichtung
aufgebracht ist. Die Geschwindigkeit der Bewegung der Zieheinrichtung 6 von
der geschlossenen Position zu der offenen Position ist im Wesentlichen
unbehindert, allerdings wird die Rückstellbewegung in der entgegengesetzten
Richtung durch einen Drehdämpfer 20 so
verzögert,
dass die Zieheinrichtung 6 eine vorbestimmte, finite Zeit
benötigt,
um sich von der offenen Position zu der geschlossenen Posi tion zu
bewegen, und als Folge wird eine Verzögerungszeit in die Ausgabevorrichtung
so eingebaut, um die Geschwindigkeit zu begrenzen, unter der sie
betätigt
werden kann, um mehrere Packungen zur Entnahme auszugeben. Der Drehdämpfer 20 besitzt
einen Rotor, der sich innerhalb einer abgedichteten Kammer dreht,
die ein Fluid enthält,
und der mit einer Drehspindel befestigt ist, auf der ein Antriebsritze) 16 getragen
ist. Der Dämpfer 20 ist
in dem unteren Gehäuseteil 14 der
Ausgabevorrichtung befestigt und das Ritze) 16 befindet
sich in Eingriff mit einer Zahnstange 17, die an der Unterseite
der Zieheinrichtung 6 angeordnet ist. Demzufolge wird,
wenn die Zieheinrichtung 6 nach vorne und nach hinten in Bezug
auf den Dämpfer
gleitet, der Rotor in eine Drehung versetzt, allerdings beeinträchtigt der
Dämpfer 20 nur
die Bewegung der Zieheinrichtung in der Rückstellrichtung oder bremst
sie.
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Die Art und Weise, in der die Ausgabevorrichtung
arbeitet, um eine kontrollierte Ausgabe von Packungen zu erzielen,
wird nun beschrieben. Für diesen
Zweck wird angenommen, dass der Behälter 5 mit einem Stapel
von Packungen beladen worden ist, obwohl die Art und Weise, in der
die Packungen in den Behälter
eingeladen werden, später
beschrieben wird. Derzeit werden die Packungen ignoriert, die so
dargestellt sind, dass sie in den Behälter in dem oberen Teil der 1 eingesetzt sind, wobei
der normale Ruhezustand der Ausgabevorrichtung so ist, wie dies
in 1 dargestellt ist.
Ein Kunde, der eine der Packungen auswählt, um sie zu erwerben, öffnet die
Zieheinrichtung 6 durch Ziehen an dem Handgriff 10.
Die Zieheinrichtung 6 wird zu der offenen Position, dargestellt
in 2, bewegt, und die
Packung 2, die sich zu Anfang in der Entnahmestelle in
der Vertiefung 8 der Zieheinrichtung befindet, wird dann
dem Kunden für
eine Entnahme von der Ausgabevorrichtung präsentiert. Der Kunde gibt die
Zieheinrichtung frei und entnimmt die Packung. Die Rückstellfedern 12 haben
dabei verhindert, dass sich die verbleibenden Packungen 2,
die gestapelt innerhalb des Behälters
verbleiben, nach unten bewegen. Wenn die Zieheinrichtung 6 freigegeben
wird, beginnt die Rückstellfeder
damit, die Zieheinrichtung zurück
zu deren geschlossenen Position zu ziehen, wobei die Geschwindigkeit
einer Zurückziehung
durch den Drehdämpfer 20 bestimmt
wird, der durch die Zahnstange und das Ritze) 17, 16 angetrieben
wird. Wenn sich die Zieheinrichtung deren vollständig geschlossener Position
annähert,
fällt die
unterste Packung in dem Stapel, die in dem Behälter 5 verbleibt,
unter der Schwerkraft nach unten, unterstützt durch das Gewicht der anderen
Packungen, die darüber
gestapelt sind, und zwar in die leere Vertiefung 8 der Zieheinrichtung,
und demzufolge in die Entnahmestelle, bereit, um für eine Entnahme
von der Ausgabevorrichtung ausgegeben zu werden, wenn die Zieheinrichtung 6 das
nächste
Mal wieder in die Öffnungsstellung
gezogen wird. Durch wiederholtes Öffnen und Schließen der
Zieheinrichtung 6 werden deshalb die Packungen 2 innerhalb
der Ausgabevorrichtung für eine
Entnahme ausgegeben, allerdings wird die Rate, unter der die Packungen
durch wiederholte Betätigung
der Zieheinrichtung entnommen werden können, durch den Drehdämpfer beschränkt, der
die Rückstellbewegungen
der Zieheinrichtung verzögert.
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Um irgendeinen Versuch zu vereiteln,
die Geschwindigkeit der Rückstellbewegung
der Zieheinrichtung durch Drücken
an dem Griff zu erhöhen, kann
ein Arretiermechanismus vorgesehen werden, um die Zieheinrichtung
gegen eine weitere Rückstellbewegung
zu verriegeln, falls eine solche Druckkraft aufgebracht wird. Ein
solcher Mechanismus ist in den 4 und 5 dargestellt. Der Handgriff 10 der
Zieheinrichtung gemäß dieser
Modifikation ist dazu geeignet, eine Bewegung nach hinten und nach
vorne relativ zu der Zieheinrichtung 6 zu begrenzen, und
wird nach vorne relativ zu der Zieheinrichtung durch eine Feder 22 gedrückt, die
so positioniert ist, um dazwischen zu wirken. Der Handgriff ist
mit einer Zahnstange 24 verbunden, die zu der Zahnstange 17 hinweist.
Es sollte angemerkt werden, dass, wie in den 4 und 5 dargestellt
ist, der Drehdämpfer 20 an der
Bodenwand des unteren Gehäuseteils 14 befestigt
ist und die Zahnstange 17 an der Zieheinrichtung so angeordnet
ist, um seitlich hinzuweisen. Das Ritzel 16 befindet sich
in einem konstanten Eingriff mit der Zahnstange 17, ist
allerdings normalerweise von der Zahnstange 24 außer Eingriff,
wie dies in 4 zu sehen
ist. Die Zahnstange 24 ist durch bewegliche Gelenke 25 mit
einem Paar paralleler Arme 26 verbunden, die zu der Seitenwand
des unteren Gehäuseteils 14 geschwenkt
werden und sich in eine nach vorne gerichtete, geneigte Position
erstrecken. Wenn der Handgriff 10 so gedrückt wird,
dass die Feder 22 komprimiert wird, wird die Zahnstange 24 nach
hinten verschoben, und, aufgrund der Arme 26, wird sie
seitlich so bewegt, um sie in Eingriff mit dem Ritzel 16 zu bringen,
wie dies in 5 dargestellt
ist, und als eine Folge wird das Ritzel 16 gegen eine Drehung
verriegelt, da die gegenüberliegenden
Zahnstangen 17, 24 versuchen, sich in den entgegengesetzten
Richtungen zu drehen. Dadurch wird eine fortgeführte Rückstellbewegung der Zieheinrichtung 6 verhindert,
bis der Griff 10 durch die Druckkraft entspannt wird und sich
die Zahnstange 24 aus dem Eingriff mit dem Ritzel 16 löst.
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Obwohl es geeignet ist, die Rückstellfedern 12 so
zu verwenden, um den Stapel der Packungen 2 in dem Behälter 5 zu
tragen, wenn die Zieheinrichtung 6 geöffnet ist, sind andere Anordnungen
möglich.
Zum Beispiel stellen die 12–14 eine Ausführungsform
dar, in der eine feste Plattform 28 durch eine hintere
Verlängerung
zu der Zieheinrichtung 6 vorgesehen ist. Diese Ausgabevorrichtung
ist ansonsten so aufgebaut und arbeitet so, um Packungen in derselben
Art und Weise wie diejenige, die unter Bezugnahme auf die 1–3 beschrieben
ist, auszugeben. Eine andere Möglichkeit
ist in den 15 und 16 dargestellt, wo ein verschlussähnliches Schließelement 29 mit
mehreren gelenkigen Abschnitten vorgesehen ist und zwischen der
Rückseite der
Zieheinrichtung 6 und der Rückstellfeder 12 verbunden
ist, wobei dieses Element 29 so geführt wird, um sich von einer
vertikalen Stelle zu der Rückseite des
Behälters 5 (15) zu einer horizontalen
Position zum Hochhalten des Stapels der Packungen 2 in dem
Behälter
zu bewegen, wenn die Zieheinrichtung geöffnet wird, wie dies in 16 dargestellt ist. Die Packungen
werden durch Öffnen
und Schließen
der Zieheinrichtung 6 ausgegeben und eine Vorrichtung, wie
beispielsweise ein Drehdämpfer,
wird vorgesehen werden, um die Rückstellbewegung
der Zieheinrichtung zu verlangsamen, obwohl diese Vorrichtung nicht
in den 15 und 16 sichtbar ist.
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Der Behälter 5 der Ausgabevorrichtung,
dargestellt in den 1–3, besitzt eine vordere Wand 30 mit
einer Reihe von Beladeschlitzen 32 entlang seiner Länge. Die
Schlitze, die gemäß den einzelnen Packungen 2 geformt
und dimensioniert sind, sind durch dünne Unterteilungseinrichtungen 34 unterteilt, die
parallel und seitlich geneigt sind, wie am besten in 7 zu sehen ist. Wie in den 1–3 dargestellt ist,
sind die Schlitzunterteilungseinrichtungen 34 auch von
vorne nach hinten geneigt, allerdings ist dies nicht wichtig, und
sie können
alternativ einnivelliert sein, oder schräg nach oben in der Richtung
von vorne nach hinten verlaufen. Die Schlitze 32 ermöglichen,
dass Gruppen verschiedener Packungen 2 in den Behälter 5 gleichzeitig
eingegeben werden können,
wie dies in dem oberen Teil der 1 dargestellt ist,
wobei die Packungen zu jeweiligen Schlitzen ausgerichtet und dort
hindurch eingesetzt sind, vorzugsweise unmittelbar oberhalb des
Niveaus der Packungen, die bereits in dem Behälter 5 gestapelt sind. Wenn
einmal die Packungen eingesetzt sind und aufeinander ruhen, liegen
sie horizontal und sind deshalb zu den Beladeschlitzen 32 aufgrund
der seitlich geneigten Unterteilungseinrichtungen 34 fehlausgerichtet,
und als Folge werden sie schwer zu handhaben, und verlangsamen ei nen
Vorgang zum Entfernen der Packungen 2 von der Ausgabevorrichtung über die
Beladeschlitze 32. Obwohl die Vorderwand 30 des
Behälters
freigelegt sein kann, ist es bevorzugt, eine gelenkig angeordnete
oder entfernbare Abdeckung 36 vorzusehen, wie dies in 6 dargestellt ist, die natürlich nicht
mit dem Betrieb der Zieheinrichtung 6 der Ausgabevorrichtung
stören
wird. Die Abdeckung 36 ist mit einem Sichtfenster 37 ausgestattet,
um Personal zu ermöglichen,
einen beschränkten
Bereich der Beladeschlitze 32 und demzufolge der Packungen 2 innerhalb
des Behälters
der Ausgabevorrichtung einzusehen, so dass er leicht dann gesehen
werden kann, wenn die Ausgabevorrichtung mit Packungen wieder nachgefüllt werden muss,
wobei für
diesen Zweck die vordere Abdeckung 36 geöffnet und
abgenommen wird.
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Falls die Packungen nicht korrekt
beladen sein sollten, wie beispielsweise dann, wenn sie über die
obersten Beladeschlitze eingesetzt werden, wenn der Behälter 5 leer
ist oder nahezu leer ist, ist eine Chance vorhanden, dass die Packungen
schräg
ausgerichtet werden und nicht horizontal innerhalb des Behälters 5 liegen.
Für diesen
Zweck kann eine größere Zugangsöffnung 38 (8) zu dem unteren Ende der
Vorderwand 30 des Behälters
hin vorgesehen werden, um zu ermöglichen,
dass Finger eingesetzt werden können,
um die Packungen 2 umzuordnen. Die Zugangsöffnung 38 ist
allerdings nicht von ausreichender Größe, um den Packungen zu ermöglichen,
dass sie dort hindurch herausgezogen werden. In 9 ist eine Ausgabevorrichtung dargestellt,
die mit einer Zugangsöffnung 38 versehen
ist und wobei die Packungen darin durcheinander gebracht sind. In
der Ausgabevorrichtung sind die Beladeschlitze 32 nicht
geneigt, was dann akzeptierbar sein wird, wenn die Schlitze schmal
genug sind, um es schwierig zu machen, die Packungen dort hindurch
zu entfernen, oder wenn vielleicht die Abdeckung 36 eine
Verriegelungsvorrichtung so besitzt, dass nur autorisiertes Personal
einen Zugriff zu den Beladeschlitzen erlangen kann.
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Eine alternative Beladeöffnungsanordnung ist
in 10 dargestellt. Eine
große Öffnung 40 ist angrenzend
an das obere Ende der vorderen Wand 30 des Behälters vorgesehen,
wobei diese Öffnung von
einer ausreichenden Größe ist,
um einer Gruppe von mehreren Packungen 2 zu ermöglichen,
in den Behälter
eingeführt
zu werden. Sich nach unten von der großen Öffnung erstreckend ist ein
vergleichbar schmaler Schlitz 41 vorhanden, der der Gruppe
von Packungen, die eingeführt
sind, ermöglicht,
in einer kontrollierten Weise auf die Packungen herabgelassen zu
werden, die bereits in dem Behälter 5 gestapelt
sind, zum Beispiel durch Bewegen eines Fingers und eines Daumens,
zwischen denen die Gruppe von Packungen nach unten entlang des Schlitzes 41 gehalten
wird. Um ein einfaches Entnehmen von Packungen durch Umkehren des
Beladevorgangs zu verhindern, sind Paare von gegenüberliegenden,
geneigten, flexiblen Elementen, wie beispielsweise Zinken oder Klappen 42,
entlang der vertikalen Seiten des Schlitzes 41 vorgesehen.
Die Zinken oder Klappen sind gelenkig oder biegen sich nach unten,
um ein Beladen der Packungen durch das Verfahren zu ermöglichen,
das beschrieben ist, allerdings verschließen sie sich miteinander und
werden fest, falls ein Versuch vorgenommen wird, sie nach oben zu schwenken
oder zu biegen, wie dies notwendig sein würde, um die Packungen zu der
großen Öffnung 40 hin
anzuheben.
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Andere Mittel zum Behindern eines
Entfernens können
verwendet werden und werden für Fachleute
ersichtlich werden. 11 stellt
eine solche Alternative dar, die durch Drehelemente 44 erzielt
wird, die sich nur in einer Richtung drehen können, wobei diese Elemente
Arme 45 haben, die in den Schlitz hinein vorstehen und
eine Bewegung eines Fingers entlang des Schlitzes behindern werden, obwohl
eine solche Bewegung nach unten ermöglicht wird, indem eine Drehung
der Elemente 44 zugelassen wird.
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Alle Ausgabevorrichtungen, die bis
hier beschrieben sind, umfassen Behälter, die so angeordnet sind,
um vertikale Stapel aus Packungen zu halten. Die Ausgabevorrichtung 50 der 17 besitzt einen Behälter 55,
in dem die Packungen horizontal gestapelt sind. Der Behälter besitzt
einen angehobenen Boden 52, entlang dem die Packungen 2 so
gedrückt
werden, um nach vorne in einer aufrechten Orientierung durch eine
Drückeinrichtung 57,
betätigt durch
eine Feder 29, die von demselben Typ wie die Rückstellfedern 12 sein
kann, die vorstehend beschrieben sind, und so angeordnet sein kann,
wie dies schematisch in 27 dargestellt
ist, zu gleiten. Eine alternative Anordnung ist diejenige der Schraubenfeder,
die auf der Rückseite
der Drückeinrichtung 57 getragen
wird, wobei sich ein Endbereich der Feder nach vorne unter den Boden 52 erstreckt
und an einer Position nahe der Vorderseite des Behälters verankert
wird. An dem vorderen Ende des Behälters 45 ist ein schwenkbares
Ausgabeelement vorhanden, das die allgemeine Form einer Tür 56 besitzt, die
gelenkig so angeordnet ist, um sich um eine horizontale Achse, angeordnet
angrenzend and die Bodenkante der Tür, zu schwenken. Die Tür 56 ist
von einer aufrechten, geschlossenen Position, in der sie das vordere
Ende des Behälters
verschließt
und die Packungen 2 in der Ausgabevorrichtung nicht zugänglich sind,
um ei nen Winkel von ungefähr
10° bis 20°, z.B. ungefähr 15°, zu einer
offenen Position schwenkbar, in der eine einzelne Packung 2 zur
Entnahme präsentiert
wird. Fest vorgesehen mit der Ausgabetür 56 ist eine kurze
Plattform 58, die sich zu dem Boden 52 des Behälters dann
ausrichtet, wenn die Tür
geschlossen ist, und in dieser Position des Bodens wird die vorderste
Packung 2 in dem Behälter
auf der Plattform 58 aufgenommen und dadurch an der Entnahmestelle,
bereit, um ausgegeben zu werden, angeordnet. Wenn die Tür 56 zu
ihrer offenen Stellung geschwenkt ist, schwenkt sich diese Packung
mit der Tür
und wird zur Entnahme präsentiert, wie
dies in 17 dargestellt
ist. Gleichzeitig wird die freie, hintere Kante der Plattform 58 nach
oben geschwenkt und wirkt als ein Anschlag, der verhindert, dass
die verbleibenden Packungen, gestapelt innerhalb des Behälters, durch
die Drückeinrichtung 57 und
deren Feder 59 nach vorne geschoben werden. Wenn die Tür zu deren
geschlossener Position zurückgeführt wird,
wobei die Packung, die zuvor an der Entnahmestelle vorhanden war,
entfernt worden ist, wird der Anschlag, definiert durch die Plattform 58, aus
einem Anschlag mit der vorderen Packung heraus abgesenkt und der
Stapel wird frei, um sich vorzuschieben, um die vordere Packung
in die Entnahmestelle zu bewegen.
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Fest befestigt an der Tür 56 ist
ein segmentförmiges
Seitenelement 60, das angrenzend an eine Seitenwand des
Behälters 55 positioniert
ist und das sich in seine eigene Ebene bewegt, wenn sich die Tür schwenkt.
Ein vorspringender Zahn 62 an diesem Seitenelement arbeitet
mit einem Anschlag 63, befestigt an dem Behälter 55,
zusammen, um die vollständig
offene Position der Ausgabetür 56 zu
definieren. Eine Zugfeder 64 ist zwischen dem Seitenelement 60 und
der Bodenwand 65 des Behälters 55 verbunden
und wirkt als eine Rückstellfeder,
um die Tür 56 zu
der geschlossenen Position hin vorzuspannen. Ein gebogener Kantenbereich
des Seitenelements 60 definiert eine Zahnstange 67,
die in Eingriff mit einem Führungsritze) 68 steht,
das wiederum in Eingriff mit einem Antriebsritzel 69 eines
Drehdämpfers 20 derselben
Art, wie sie vorstehend in Verbindung mit den 1–3 beschrieben ist, steht.
Demzufolge dient die Rückstellfeder 64 dazu,
die Tür 56 von der
offenen Position zu der geschlossenen Position hin zu bewegen, allerdings
wird die Geschwindigkeit dieser Bewegung durch den Drehdämpfer verzögert.
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Die Betriebsweise der Ausgabevorrichtung wird
aus der nachfolgenden Beschreibung verständlich werden. Die Tür 56 wird
durch Ziehen an dem Handgriff 70, befestigt an der Tür, zu der
offenen Stellung hin geschwenkt, und dann wird die Packung 2 an
der Ent nahmestelle und auf der Türplattform 58 aufliegend
zur Entnahme präsentiert,
allerdings verbleiben die restlichen Packungen unzugänglich. Nachdem
die Tür
freigegeben ist, bewirkt die Feder 64, dass sich die Tür zurück zu deren
geschlossener Position unter einer Geschwindigkeit, kontrolliert durch
den Drehdämpfer 20,
schwenkt (18). Unter
der Annahme, dass die Packung, die zuvor präsentiert wurde, entfernt worden
ist, wenn die Tür
die geschlossene Position erreicht, werden die Packungen innerhalb
des Behälters 55 nach
vorne durch die Drückeinrichtung 57 bewegt,
was die vordere Packung in die Entnahmestelle vorschiebt, bereit,
um für
eine Entnahme präsentiert
zu werden, wenn die Tür 56 das
nächste
Mal geöffnet
wird. Obwohl die Packungen einfach für ehrliche Kunden zugänglich sind,
ist ein schnelles Entfernen von vielen Packungen von der Ausgabevorrichtung
nicht möglich.
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Die 21 bis 27 stellen eine modifizierte Form
der Ausgabevorrichtung der 17 und 18 dar. Der verzahnte Sektor 80 des
Türseitenelements 82 steht
mit dem Antriebsritze) 84 des Drehdämpfers 20 in Eingriff
und dieses Ritze) steht auch mit einem Zahnrad 85 in Eingriff,
das unter einer Schraubenrückstellfeder 86 betätigt wird.
Wie bei der vorherigen Ausführungsform
wirkt die Rückstellfeder 86 so,
um die Tür 56 mit
der Verschlussgeschwindigkeit zu schließen, die durch den Drehdämpfer 20 verzögert wird.
Zum Zurückhalten
der Packungen 2, gestapelt innerhalb des Behälters 55,
sind, wenn die Tür 56 geöffnet ist,
elastische Finger 88 integral mit den Behälterseitenwänden (24) vorgesehen. Die Finger besitzen
Nockenflächen
und ineinander kämmende Elemente 90,
die sich nach hinten von der Tür 56 erstrecken,
die mit diesen Nockenflächen
so zusammenwirken, dass die Finger 88 so zu einer außer Eingriff
stehenden Position (24)
bewegt werden, wenn die Tür
geschlossen ist, und freigegeben werden, um Anschläge zu bilden,
um ein Vorschieben nach vorne des Packungsstapels zu behindern, wenn
die Tür
geöffnet
ist (25). Die Ausgabevorrichtung
der 21–26 kann dieselbe Drückeinrichtungsanordnung
wie diejenige, die vorstehend beschrieben ist und in 27 dargestellt ist, einsetzen. Als
eine weitere Modifikation kann die Schraubenfeder 59 dieser
Anordnung durch eine Öffnung 92 an der
Vorderseite des Behälters 55 freigelegt
werden und die Feder 59 trägt eine Art einer Anzeige entlang ihrer
Länge,
so dass sie gesehen werden kann, wenn die Ausgabevorrichtung nachgefüllt werden
muss.
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Das schwenkbare Öffnungs- und Schließausgabeelement,
d. h. die Tür 56 der
Ausgabevorrichtung, dargestellt in den 17–20, besitzt ein Fenster 94,
das ermöglicht, dass
die Inhalte der Ausgabevorrichtung sichtbar festgestellt werden
können, und
insbesondere ermöglicht
sie, dass die Packung 2, angeordnet unmittelbar hinter
der Tür
in der Entnahmestelle, deutlich gesehen werden kann. Zusätzlich dient
das Fenster 94 als eine Beladeöffnung, was ein Einführen der
Packungen, die ausgegeben werden sollen, in die Ausgabevorrichtung
ermöglicht, während ein
Entfernen der Packungen aus der Ausgabevorrichtung durch diese Öffnung 94 verhindert wird.
Die Öffnung 94 ist
rechteckig und von ausreichender Größe, um zu ermöglichen,
dass eine Gruppe von Packungen 2 in den Behälter durch
diese Öffnung
gedrückt
wird, wie dies durch den Pfeil in 20 dargestellt
ist, wobei irgendwelche Packungen, die sich bereits innerhalb der
Behälter-Ausgabevorrichtung
und der Drückeinrichtung 57 befinden, zurück durch
die neuen Packungen gedrückt
sind, die durch die Öffnung 94 der
Tür eingegeben
werden. Entlang der Seitenkante der Öffnung erstrecken sich nach
innen und nach hinten geneigte Elemente, die durch Klappen 96 gebildet
sind, die zusammen eine Struktur der Art besitzen, um Packungen
so zu blockieren, dass sie durch die Öffnung 94 herausführen, während deren
Einsetzen durch die Öffnung
ermöglicht
wird, wobei die Klappen 96 so angeordnet sind, um sich
elastisch nach innen zu biegen oder gelenkig zu bewegen, wie dies
durch Pfeile angezeigt ist, um zu ermöglichen, dass Packungen in
den Behälter 55 eintreten,
allerdings nicht in der Lage sind, sich nach außen auszulenken oder zu schwenken,
so dass Packungen davor bewahrt werden, dass sie nach außen durch
die Türöffnung 94 hindurchtreten.
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Die 28–35 stellen Ausgabevorrichtungen 100 dar,
die allgemein ähnlich
zu der Ausgabevorrichtung der 1 bis 7 sind, zumindest in der
Art und Weise, in der die Ausgabevorrichtungen Packungen bevorraten
und ausgeben. In den 28–34 werden dieselben Bezugszeichen,
erhöht
um einhundert, dazu verwendet, um Teile zu bezeichnen, die solchen
entsprechen, die durch die Bezugszeichen in den früheren Figuren
bezeichnet sind. Die Ausgabevorrichtungen 100 der 28–35 sind
so angeordnet, um eine effizientere Benutzung der Schalentiefe vorzunehmen,
die allgemein in den Produktanzeigeeinheiten verfügbar ist,
die üblicherweise
in Verkaufsauslässen
für eine
eigene Auswahl installiert sind. In dieser Hinsicht ist der Behälter 105 der
Ausgabevorrichtung so angepasst, um zwei vertikale Stapel von Packungen 102,
positioniert eine hinter der anderen, aufzunehmen und zu halten.
An dem unteren Ende des Raums des Behälters, der den vorderen Stapel aufnimmt,
ist eine Ausgabe-Zieheinrichtung 106 vor handen, die so
aufgebaut und angeordnet werden kann, um exakt so zu arbeiten, wie
dies vorstehend in Verbindung mit den 1–3 beschrieben ist, und zwar
zum Ausgeben von Packungen im Wechsel von dem vorderen Stapel. Eine
zweite Ausgabe-Zieheinrichtung 106' ist unterhalb
der ersten Ausgabe-Zieheinrichtung 106 angeordnet und ist
unabhängig
der Ausgabebehälter 102 von
dem hinteren Stapel betätigbar.
Die Vertiefung 108' der
Zieheinrichtung 106' ist
ausreichend lang, um zwei Packungen 102, angeordnet eine
hinter der anderen, aufzunehmen. Gelenkige oder elastisch flexible
Finger 201 sind an den Seiten des unteren Gehäuseteils 114 so
positioniert, um leicht nach vorne von der vorderen Wand des Behälterraums
zu liegen, der den hinteren Stapel der Packungen hält, und
um zwischen den zwei Packungen, getragen an der Ausgabe-Zieheinrichtung 106`, in
Eingriff zu gelangen, wenn sich diese Zieheinrichtung in deren geschlossener
Position befindet (28 und 32). Die Ausgabe-Zieheinrichtung 106' besitzt Rückstellfedern 112' und einen Drehdämpfer 120', wie dies in
Bezug auf die 1–3 beschrieben ist. Wenn die
untere Zieheinrichtung 106' herausgezogen
wird, um einen Zugriff zu einer der Packungen 102 zu erhalten,
bewegen sich die zwei Packungen, getragen in der Zieheinrichtungs-Vertiefung 108', nach vorne
mit der Zieheinrichtung, wobei sich die Finger 201 so schwenken
und ablenken, um die nach vorne gerichtet Bewegung der weiter hinten
liegenden Packung (b) dieser zwei Packungen zu ermöglichen
(30). Von der früheren Beschreibung
wird verständlich
werden, dass die Federn 112' dazu
dienen, die Packungen, gestapelt in dem hinteren Raum des Ausgabebehälters 105,
zu halten, obwohl dies anstelle davon durch eine hintere Verlängerung
an der Zieheinrichtung 106' vorgenommen
werden könnte.
Wenn die Zieheinrichtung 106' deren
vorderste Position erreicht (31),
kann die weiter vorne liegende Packung (a) auf der Zieheinrichtung weggehoben
werden und von der Ausgabevorrichtung entnommen werden. Wenn die
Zieheinrichtung 106' freigegeben
wird, ziehen die Federn 112' die Zieheinrichtung 106' zurück, allerdings
befinden sich die Finger 201 nun hinter der Packung (b)
positioniert, die in der Vertiefung 108' der Zieheinrichtung verbleibt,
und wirken als ein Anschlag, um zu verhindern, dass sich diese Packung
nach hinten mit der Zieheinrichtung bewegt. Demzufolge wird, wenn
sich die Zieheinrichtung zu deren geschlossener Position hin bewegt,
Raum für
die nächste
Packung (c) erzeugt, um in die Vertiefung 108' der Zieheinrichtung hinter
der Packung (b) herabzufallen, die bereits an der Zieheinrichtung
aufgenommen ist, und zwar von dem hinteren Stapel der Packungen,
gehalten innerhalb des hinteren Raums des Behälters 105 ( 32). Die Ausgabevorrichtung
ist dann für
den nächsten
Ausgabevorgang bereit.
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Falls die Zieheinrichtung 106' geöffnet ist und
dann freigegeben wird, ohne dass eine Packung 102 entfernt
wird, wird die weiter nach hinten liegende Packung (c) in der Vertiefung 108' der Zieheinrichtung 106' der Ausgabevorrichtung
davor bewahrt, dass sie nach vorne durch die Packung (b), die sich vor
dieser befindet, gleitet, und die Finger 201 biegen und
schwenken sich, um zu ermöglichen,
dass beide Packungen (b und c) mit der Zieheinrichtung 106' zurückkehren,
wie dies in 33 dargestellt
ist.
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Obwohl es hier nicht speziell beschrieben
ist, wird verständlich
werden, dass beide Zieheinrichtungen 106, 106' der Ausgabevorrichtung 100 mit
einem Mechanismus, wie zum Beispiel ein solcher, der vorstehend
unter Bezugnahme auf die 4 und 5 beschrieben ist, ausgestattet
sein kann, um eine erzwungene, schnelle Schließung der Zieheinrichtungen
zu verhindern, um einem Versuch entgegenzuwirken, eine große Anzahl
von Packungen von der Ausgabevorrichtung in einer kurzen Zeit zu
entfernen.
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Das Gehäuse der Ausgabevorrichtung 100 ist
auf einem Befestigungsträger 210 gehalten
und ist relativ zu dem Träger
von einer normalen Ausgabeposition zu einer Beladeposition gleitbar,
wie dies in 29 dargestellt
ist, was einen Zugang zu Beladeöffnungen 140, 141 erleichtert,
die in der Seitenwand des Behälters 105 der
Ausgabevorrichtung zum Einsetzen von Packungen in das vordere und
das hintere Fach, in denen die jeweiligen Stapel der Packungen gehalten
und aufbewahrt sind, bereit, um ausgegeben zu werden, vorgesehen
sind. Wie dargestellt ist, sind die Beladeöffnungen 140, 141 so,
wie dies vorstehend unter Bezugnahme auf 10 beschrieben ist, allerdings könnten sie
alternative Formen annehmen, z.B. solche, wie sie vorstehend unter
Bezugnahme auf andere Figuren beschrieben sind, wie beispielsweise
eine Reihe von Schlitzen zum Einsetzen von jeweiligen Packungen.
Die gleitbare Befestigung des Gehäuses der Ausgabevorrichtung
bedeutet, dass verschiedene Ausgabevorrichtungen 100 Seite
an Seite ohne Hervorrufen von Beladeschwierigkeiten positioniert
werden können,
wie dies mit 29 dargestellt
ist.
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In dem modifizierten Aufbau der 34 und 35 ist das Gehäuse der Ausgabevorrichtung
so befestigt, um den Träger
für eine
Schwenkbewegung zwischen einer normalen, aufrechten Ausgabeposition
(34) und einer im Wesentlichen
horizontalen Beladeposition befestigt, zu tragen. In der letzteren Position
weist eine obere Öffnung 220 des
Behälters 105 zu
der Vorderseite hin, um ein Einsetzen von Gruppen von Verpackun gen 102 in
die jeweiligen Fächer
des Behälters
zu erleichtern. Löcher 138,
vorgesehen in zumindest einer Seitenwand des Behälters 105, bilden
einen Zugang, um zu ermöglichen,
dass irgendeine Fehlausrichtung der Packungen in den Räumen des
Behälters
korrigiert werden kann. Ein Arm 222, verbunden zwischen
dem Gehäuse
der Ausgabevorrichtung und dem Halteträger, begrenzt die zugelassene
Schwenkbewegung des Gehäuses.
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Andere Modifikationen zusätzlich zu
solchen, die vorstehend beschrieben sind, sind möglich, und werden sich für Fachleute
ergeben, ohne den Schutzumfang der Erfindung, wie er durch die Ansprüche, die
folgen, definiert ist, zu verlassen.