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Die
vorliegende Erfindung hat die Verwendung in wäßrigen, transparenten kosmetischen
Zusammensetzungen, die zum Spülen
vorgesehen sind, von mindestens einem amphoteren oberflächenaktiven
Mittel als Fällungsmittel
beim Verdünnen
im Fall der Anwendung der genannten Zusammensetzungen auf dem Haar und/oder
der Haut von wasserlöslichen
oder wasserdispergierbaren kationischen Polymeren, abgeleitet von Polysacchariden
(insbesondere kationische Cellulosen und hydroxyalkylierte kationische
Guars), die in den genannten Zusammensetzungen enthalten sind, zum
Gegenstand. Sie hat ebenfalls die wäßrigen kosmetischen Zusammensetzungen
für das
Haar und/oder die Haut zum Gegenstand, die außer dem genannten amphoteren
oberflächenaktiven
Mittel mindestens ein anionisches oberflächenaktives Mittel, mindestens
ein oberflächenaktives
Mittel, ausgewählt
unter den Betaïnen,
und mindestens ein wasserlösliches
kationisches Polymer, abgeleitet von einem Polysaccharid, umfassen.
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Das
Haar oder der menschliche Körper
verschmutzen in Kontakt mit der Luftverunreinigung und in einem
noch größeren Maße durch
natürliche
Absonderungen wie Talg. Dieses Phänomen erfordert eine häufige Reinigung
der Haut und der Haare mit Hilfe von kosmetischen Zusammensetzungen.
Wenn deren Reinigungseigenschaften sich auch oft als weitgehend
zufriedenstellend erweisen, so haben häufige und wiederholte Waschungen
zur Folge, das Haar in einem Zustand zu belassen, der eine zusätzliche
Behandlung erfordert. Zur Lösung
dieses Problems wurden bereits verschiedene Lösungen vorgeschlagen, die vom
Gebrauch von Konditionierungsmitteln, die in der kosmetischen Formulierung
enthalten sind, bis zur Entwicklung von spezifischen Produkten zur
Nachbehandlung reichen.
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Wegen
der Kosten und der Effektivität
versucht man, die Ablagerung von Konditionierungsmitteln auf dem
Haar und/oder der Haut zu maximieren. Eine allgemeine Annäherung besteht
darin, assoziative Wechselwirkungen zwischen einem anionischen oberflächenaktiven
Mittel und einem kationischen Polymer anzuwenden, wobei diese Wechselwirkungen
zur Ausfällung
eines Komplexes oberflächenaktives
Mittel/Polymer auf der erforderlichen Oberfläche führen. Als Beispiel kann man
Formulierungen auf der Basis des Systems Natrium-laurylethersulfat/Cocamidopropyl-betaïn und Hydroxypropyl-trimonium-guar-chlorid,
gehandelt als Jaguar C13S von der Firma Rhône-Poulenc. Dieses System
fällt bei
der Verdünnung
durch Phasentrennung aus und führt
zu einer wachsenden Ablagerung von Polymer auf dem Haar und/oder
der Haut. Jedoch ermöglicht
dieses System nicht, Formulierungen mit der erforderlichen Transparenz
zu erhalten.
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Eine
Lösung
zur Verbesserung dieser Transparenz besteht darin, als kationisches
Guar das Chlorid von Hydroxypropyl-hydroxypropyl-trimonium-guar,
gehandelt als Jaguar C162 von der Firma Rhône-Poulenc, zu verwenden,
aber dieses System, gebildet durch Assoziation mit den vorstehend
genannten oberflächenaktiven
Mitteln, fällt
nicht durch Verdünnung
aus.
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Die
Anmelderin hat in unerwarteter Weise gefunden, daß der Zusatz
einer geringen Menge eines oberflächenaktiven Mittels vom amphoteren
Typ zu einem transparenten wäßrigen Medium,
das ein anionisches oberflächenaktives
Mittel vom Typ der Betaïne
und ein wasserlösliches
oder wasserdispergierbares kationisches Polymer enthält, das
von einem Polysaccharid abgeleitet ist, und das nicht beim Verdünnen durch Phasentrennung
(insbesondere kationische Cellulosen und hydroxyalkylierte kationische
Guars) ausfällt,
ermöglicht,
bei der Verdünnung
die Ausfällung
des genannten kationischen Polymers durch ein Phänomen der Phasentrennung zu
erhalten.
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Bei
der kosmetischen Anwendung zieht diese Ausfällung eine starke Erhöhung der
Ablagerung von kationischen Polymer, das von Polysaccharid abgeleitet
ist, auf dem Haar und/oder der Haut nach sich, wenn das genannte
wäßrige Medium
durch In-Kontakt-Bringen mit dem feuchten oder nassen Haar und/oder
der Haut verdünnt
wird.
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Dieses
System kann auch gleichzeitig für
die Erhöhung
der Ablagerung von nicht wasserlöslichen
organischen kosmetischen Mitteln verwendet werden, die in Form von
Teilchen-Dispersionen vorliegen können.
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Die
vorliegende Erfindung hat in erster Linie die Verwendung in wäßrigen,
transparenten kosmetischen Zusammensetzungen für das Haar und/oder die Haut,
die zum Spülen
vorgesehen sind, von mindestens einem amphoteren oberflächenaktiven
Mittel (A) in einer Menge in der Größenordnung von 0,5 bis 10 Gew.-%,
vorzugsweise in der Größenordnung
von 0,5 bis 3 Gew.-%, bezogen auf das Gewicht der genannten kosmetischen
Zusammensetzungen, als Fällungsmittel
von wasserlöslichem
oder wasserdispergierbarem kationischem Polymer, abgeleitet von
einem Polysaccharid (PolC), bei der Verdünnung und im Fall der Anwendung
der genannten Zusammensetzungen auf dem Haar und/oder der Haut zum
Gegenstand,
wobei die genannten wäßrigen, transparenten kosmetischen
Zusammensetzungen mindestens zu 90% ihres Gewichtes eine wäßrige Phase
(Φ) umfassen,
die ihrerseits 8 bis 20% ihres Gewichtes ein System umfaßt, gebildet
von mindestens einem anionischen oberflächenaktiven Mittel (TAn), mindestens
einem oberflächenaktiven
Mittel, ausgewählt
unter den Betaïnen
(TB), und mindestens einem wasserlöslichen oder wasserdispergierbaren
kationischen Polymer, abgeleitet von einem Polysaccharid (PolC),
und wobei die jeweiligen Mengen der Bestandteile (TAn), (TB) und
(PolC) und die Beschaffenheit des kationischen Polymers (PolC) in
dem genannten System derart sind, daß die wäßrige Phase (Φ), gebildet
von dem genannten System (S) in wäßriger Lösung bei einer Konzentration von
8 bis 20%, einen Transmissionsgrad, gemessen bei 600 nm, von mindestens
gleich 90% aufweist und kein Verhalten der Phasentrennung mit Bildung
eines Niederschlages bei der Verdünnung zeigt.
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Gemäß der Erfindung
zeigt die wäßrige Phase
(Φ), gebildet
von dem genannten System (S) in wäßriger Lösung bei einer Konzentration
von 8 bis 20%, kein Verhalten der Phasentrennung mit Bildung eines
Niederschlages bei der Verdünnung,
wobei die gleiche wäßrige Phase
(Φ) bei
der Verdünnung
und in Anwesenheit des genannten amphoteren oberflächenaktiven
Mittels (A) ein Verhalten der Phasentrennung mit Bildung eines Niederschlages
aufweist.
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Dieses
Phänomen
der Phasentrennung durch Verdünnung
vollzieht oder offenbart sich bei der Anwendung der genannten kosmetischen
Zusammensetzung in Kontakt mit der zu behandelnden Oberfläche (Haar und/oder
Haut), die bereits einen relativ starken Hydratationsgrad aufweist
(beispielsweise nasses Haar, feuchte Haut). Im Fall von beispielsweise
einer Haarwäsche
kann der Faktor der Verdünnung
der kosmetischen Zusammensetzung bei ihrer Anwendung auf einen Wert
in der Größenordnung
von 3 bis 10 geschätzt werden,
indem man berücksichtigt,
daß ein
Gramm nasses Haar im Mittel 0,6 bis 1 g Wasser mit sich zieht, und
daß nach
allgemeinem Standard 0,1 g Shampoo pro Gramm Haar, ausgedrückt als
trocken, mit im allgemeinen einer Anwendungsdauer von 30 bis 45
Sekunden verwendet werden.
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Nachdem
sie angewendet wurde, soll die kosmetische Zusammensetzung ausgespült werden,
um die überschüssigen oberflächenaktiven
Mittel zu entfernen.
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Für eine gute
Realisierung der Erfindung umfaßt
die wäßrige Phase
(Φ):
- – in
der Größenordnung
von 5 bis 15% ihres Gewichtes, vorzugsweise in der Größenordnung
von 8 bis 12% ihres Gewichtes, von mindestens einem anionischen
oberflächenaktiven
Mittel (TAn),
- – in
der Größenordnung
von 0,5 bis 10% ihres Gewichtes, vorzugsweise in der Größenordnung
von 0,5 bis 3% ihres Gewichtes, von mindestens einem oberflächenaktiven
Mittel (TB), und
- – in
der Größenordnung
von 0,015 bis 2% ihres Gewichtes, vorzugsweise in der Größenordnung
von 0,05 bis 0,5% ihres Gewichtes, von mindestens einem kationischen
Polymer (PolC).
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Unter
den kationischen Polymeren (PolC), die nicht bei Verdünnung der
wäßrigen Phase
(Φ) und
bei Abwesenheit des amphoteren oberflächenaktiven Mittels (A) ausfallen,
aber in Anwesenheit des amphoteren oberflächenaktiven Mittels (A) ein
Verhalten der Phasentrennung mit Bildung eines Niederschlages zeigen, kann
man insbesondere die kationischen Derivate der Cellulose und die
Derivate von hydroxyalkylierten kationischen Guars nennen.
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Unter
den bevorzugten kationischen Polymeren kann man die hydroxyalkylierten
(2 bis 22 Kohlenstoffatome) kationischen Guars, insbesondere das
Chlorid von Hydroxypropyl-trimonium-hydroxypropyl-guar (JAGUAR C162
und JAGUAR C2000, gehandelt von der Firma Rhône-Poulenc) und die kationischen
Derivate der Cellulose wie insbesondere der Ether von Poly-(1,2-oxyethandiyl)-2-hydroxychlorid
von Trimethylammonium-3-propyl-cellulose oder 10-Polyquaternium
(Polymer JR400, gehandelt von Union Carbide) nennen. Die Kationizität dieser
Polymere ist variabel. So wird in dem Fall der hydroxypropylierten
Derivate von kationischem Guar wie bei den JAGUARS C162 und C2000,
gehandelt von der Firma Rhône-Poulenc, der Grad
der Hydroxypropylierung ("molar
substitution" oder
MS) zwischen 0,02 und 1,1 betragen und der Grad der Kationizität ("degree of substitution" oder DS) zwischen
0,01 und 0,6. Diese Produkte können
gegebenenfalls durch hydrophobe Gruppen wie Alkylketten funktionalisiert
werden.
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Diese
kationischen Polymere können
gegebenenfalls durch anionische Gruppen wie Gruppen Carboxymethyl,
Sulfat, Sulfonat oder Phosphat funktionalisiert werden, unter der
Bedingung, daß der
Substitutionsgrad dieser anionischen Gruppen in allen diesen Fällen unter
dem Substitutionsgrad der kationischen Gruppen liegt.
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Diese
kationischen Polymere weisen im allgemeinen eine Molekularmasse
von mindestens 2000, noch allgemeiner in der Größenordnung von 200000 bis 3000000
auf.
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Unter
den anionischen oberflächenaktiven
Mitteln (TAn), die geeignet sind, im Rahmen dieser Erfindung eingesetzt
zu werden, kann man nennen:
- – die Alkylester-sulfonate
der Formel R-CH(SO3M)-COOR', worin R einen Rest
Alkyl mit 8 bis 20 Kohlenstoffatomen, vorzugsweise 10 bis 16 Kohlenstoffatomen
darstellt, R' einen
Rest Alkyl mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen, vorzugsweise 1 bis 3 Kohlenstoffatomen
bedeutet und M ein Alkalikation (Natrium, Kalium, Lithium), Ammonium,
substituiert oder unsubstituiert (Methyl-, Dimethyl-, Trimethyl-,
Tetramethylammonium, Dimethylpiperidinium ...) oder ein Derivat
eines Alkanolamins (Monoethanolamin, Diethanolamin, Triethanolamin
...) ist. Man kann ganz besonders die Methylestersulfonate nennen,
bei denen der Rest R 14 bis 16 Kohlenstoffatome umfaßt;
- – die
Alkylsulfate der Formel ROSO3M, worin R
einen Rest Alkyl oder Hydroxyalkyl mit 10 bis 24 Kohlenstoffatomen,
vorzugsweise 12 bis 20 Kohlenstoffatomen und ganz besonders 12 bis
18 Kohlenstoffatomen darstellt, M ein Wasserstoffatom oder ein Kation
mit der gleichen Definition wie vorstehend bedeutet sowie ihre ethoxylenischen
(OE) und/oder propoxylenischen (OP) Derivate, die im Mittel 0,5
bis 6 Struktureinheiten, vorzugsweise 0,5 bis 3 Struktureinheiten
OE und/oder OP aufweisen;
- – die
Alkylamid-sulfate der Formel RCONHR'OSO3M, worin
R einen Rest Alkyl mit 2 bis 22 Kohlenstoffatomen, vorzugsweise
6 bis 20 Kohlenstoffatomen darstellt, R' ein Rest Alkyl mit 2 bis 3 Kohlenstoffatomen
ist, M ein Wasserstoffatom oder ein Kation mit der gleichen Definition
wie vorstehend bedeutet sowie ihre ethoxylenischen (OE) und/oder
propoxylenischen (OP) Derivate, die im Mittel 0,5 bis 60 Struktureinheiten
OE und/oder OP aufweisen;
- – die
Salze von gesättigten
oder ungesättigten
Fettsäuren
mit 8 bis 24 Kohlenstoffatomen, vorzugsweise 14 bis 20 Kohlenstoffatomen,
die Alkylbenzolsulfonate mit 9 bis 20 Kohlenstoffatomen, die primären oder sekundären Alkylsulfonate
mit 8 bis 22 Kohlenstoffatomen, die Alkylglycerin-sulfonate, die
sulfonierten Polycarbonsäuren,
wie sie in GB-A-1 082 179 beschrieben sind, die Paraffinsulfonate,
die N-Acyl-N-alkyltaurate, die Alkylphosphate, die Alkylisethionate,
die Alkylsuccinamate, die Alkylsulfosuccinate, die Monoester oder
Diester von Sulfosuccinaten, die N-Acyl-sarcosinate, die Sulfate
von Alkylglycosiden, die Polyethoxycarboxylate,
wobei
das Kation ein Alkalimetall (Natrium, Kalium, Lithium), ein Rest
Ammonium, substituiert oder unsubstituiert (Methyl-, Dimethyl-,
Trimethyl-, Tetramethylammonium, Dimethylpiperidinium ...) oder
ein Derivat eines Alkanolamins (Monoethanolamin, Diethanolamin,
Triethanolamin ...) ist.
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Man
bevorzugt für
die Verwendung die ethoxylierten Derivate von Fettsäuren, insbesondere
die Derivate von Laurylalkohol wie Laurylethersulfat von Natrium,
Magnesium oder ihre Mischungen.
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Unter
oberflächenaktivem
Mittel, ausgewählt
unter den Betaïnen
(TB), versteht man jedes oberflächenaktive
Mittel, das an dem gleichen Molekül eine negative Ladung und
eine permanente positive Ladung trägt, wie der pH-Wert auch sein
mag, und das keinen isoelektrischen Punkt aufweist. Es handelt sich
dabei um quaternisierte Derivate.
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Als
Beispiele kann man nennen:
- • die Betaïne der Formel wie Laurylbetaïn (Miratain
BB der Firma Rhône-Poulenc)
- • die
Sulfobetaïne
der Formel
- • die
Amidoalkylbetaïne
der Formel wie Cocamidopropyl-betaïn (Miratain
BDJ der Firma Rhône-Poulenc)
- • die
Sulfobetaïne
der Formel
wie das Cocamidopropyl-hydroxy-sultain
(Miratain CBS der Firma Rhône-Poulenc),
wobei
in den Formeln die Reste R1 einen Rest Alkyl
oder Alkenyl mit 10 bis 24 Kohlenstoffatomen darstellen, R2, R3, R4 und
R5, gleich oder verschieden, einen Rest
Alkyl oder Alkenyl mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen bedeuten.
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Unter
amphoterem oberflächenaktiven
Mittel (A) versteht man jedes oberflächenaktive Mittel, das gleichzeitig
eine anionische Ladung und eine kationische Ladung trägt, wobei
der Ionisationsgrad dieses Produktes in Abhängigkeit vom pH-Wert des Mediums,
in dem es sich befindet, schwankt. Diese Produkte weisen einen isoelektrischen
Punkt (IEP) zwischen 3,5 und 6,5 auf.
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Als
Beispiele kann man nennen:
- – die Alkyl- oder Alkenyl-amphoacetate
oder -amphodiacetate, die allgemeiner der Formel entsprechen: in der R1 einen Rest Alkyl
oder Alkenyl mit 10 bis 24 Kohlenstoffatomen darstellt, meistens
Ketten Coco oder Lauryl (Miranol C2M und Miranol Ultra C32 der Firma
Rhône-Poulenc),
und X ein Wasserstoffatom, ein Alkalimetall oder Erdalkalimetall
oder ein Amin bedeutet,
- – die
Alkyl-amphopropionate oder -dipropionate (Miranol C2M SF der Firma
Rhône-Poulenc),
- – die
Alkyl-amphohydroxypropyl-sultaine (Miranol CS der Firma Rhône-Poulenc),
bei denen die Alkylgruppen 8 bis 24 Kohlenstoffatome enthalten und
meistens Gruppen Coco oder Lauryl sind.
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Gemäß einer
Ausführungsvariante
der Erfindung kann das amphotere oberflächenaktive Mittel (A) ebenfalls
verwendet werden zur Erhöhung
der Ablagerung der Teilchen der kosmetisch interessanten, nicht wasserlöslichen
organischen Verbindungen (POins) bei der Verdünnung im Fall der Anwendung
der genannten kosmetischen Zusammensetzungen, die außerdem mindestens
eine wäßrige Dispersion
der genannten, nicht wasserlöslichen
organischen Teilchen enthalten.
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Die
genannten Teilchen können
in den genannten Zusammensetzungen in einem Verhältnis in der Größenordnung
von 0,1 bis 10 Gew.-%, vorzugsweise in der Größenordnung von 0,2 bis 2 Gew.-%
vorliegen. Ihre Größe kann
zwischen 0,15 und 70 Mikrometer betragen.
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Unter
den kosmetisch interessanten, nicht wasserlöslichen organische Verbindungen
(POins), die in Form von Teilchen in wäßriger Dispersion in den genannten
kosmetischen Zusammensetzung vorliegend können, sind die nicht wasserlöslichen
und nicht flüchtigen
Organopolysiloxane (im folgenden auch als "nicht wasserlösliche und nicht flüchtige Silicone" bezeichnet) zu erwähnen, unter
denen man die Öle,
Gummis oder die Harze Polyalkylsiloxane, Polyarylsiloxane, Polyalkylarylsiloxane
oder ihre funktionalisierten, nicht wasserlöslichen Derivate oder ihre
nicht flüchtigen
Mischungen nennen kann.
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Die
genannten Organopolysiloxane werden als nicht wasserlöslich und
nicht flüchtig
betrachtet, wenn ihre Löslichkeit
in Wasser unter 50 g/Liter liegt und ihre innere Viskosität mindestens
3000 mPa.s beträgt.
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Als
besondere Beispiele für
nicht wasserlösliche
und nicht flüchtige
Organopolysiloxane kann man die Silicongummis wie beispielsweise
den Diphenyl-dimethicon-Gummi, gehandelt von der Firma Rhône-Poulenc, nennen
und vorzugsweise die Polydimethylsiloxane mit einer Viskosität von mindestens
gleich 600000 mPa.s bei 25°C und
in noch mehr bevorzugter Weise, diejenigen mit einer Viskosität von über 2000000
mPa.s bei 25°C,
wie das Mirasil DM 500000®, gehandelt von der Firma
Rhône-Poulenc.
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Die
nicht wasserlöslichen
und nicht flüchtigen
Organopolysiloxane oder Silicone befinden sich in dispergierter
Form in der kosmetischen Zusammensetzung vor, die sie enthält. Sie
liegen in Form von Teilchen vor, deren Größe in Abhängigkeit von der Beschaffenheit
der kosmetischen Zusammensetzung oder der für die genannte Zusammensetzung
gesuchten Leistungsfähigkeit
ausgewählt
werden kann. Im allgemeinen kann diese Größe von 0,02 bis 70 Mikrometer
variieren. In bevorzugter Weise liegt diese Größe im Bereich von 1 bis 80
Mikrometer, ganz besonders im Bereich von 1 bis 30 Mikrometer.
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Diese
Siliconteilchen können
aus der Mischung von Siliconen bestehen, deren Anwesenheit mit dem Einsatz
des interessanten kosmetischen Siliconmittels in der kosmetischen
Zusammensetzung einhergeht. So können
die kosmetisch interessanten Organopolysiloxane zuvor in den flüchtigen
oder nicht flüchtigen
Siliconderivaten von geringer Viskosität dispergiert oder gelöst und anschließend in
der kosmetischen Zusammensetzung emulgiert werden. Unter den Siliconen
mit geringer Viskosität
kann man die cyclischen flüchtigen
Silicone und die Polydimethylsiloxane mit niedriger Masse nennen.
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Man
kann ebenfalls als Polyorganosiloxane die Derivate von funktionalisierten
Siliconen erwähnen, wie
die Aminderivate, beispielsweise das Mirasil ADM-E, gehandelt von
der Firma Rhône-Poulenc (direkt eingesetzt
in Form von Emulsion in der kosmetischen Zusammensetzung oder ausgehend
von vorformulierten Mikroemulsionen).
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Man
kann ebenfalls als unlösliche
organische Verbindungen, die in Form von Teilchen anwesend sein können, Öle nennen,
die konditionierende, schützende
oder weichmachende Funktionen ausüben. Diese Öle werden im allgemeinen unter
den Alkylmonoglyceriden, den Alkyldiglyceriden, den Triglyceriden
wie den aus Pflanzen oder Pflanzentei1en extrahierten Ölen (Palmöl, Kopraöl, Baumwollsamen öl, Sojaöl, Sonnenblumenöl, Olivenöl, Weintraubenkernöl, Sesamöl, Erdnußöl, Rizinusöl ...) oder
den Ölen
tierischer Herkunft (Talg, Fischöle
...), den Derivaten dieser Öle
wie den hydrierten Ölen,
den Derivaten von Lanolin, den Mineralölen oder den Paraffinölen, Perhydrosqualan,
Squalen, den Diolen wie 1,2-Dodecandiol, Cetylalkohol, Stearylalkohol,
Oleinalkohol, den fetten Estern wie Isopropylpalmitat, 2-Ethylhexyl-cocoat,
Myristyl-myristat, den Estern der Milchsäure, Stearinsäure, Behensäure und
Isostearinsäure
ausgewählt.
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Man
kann ebenfalls Teilchen von bakteriziden oder fungiziden Mitteln
nennen, um die Desinfektion der Haut zu verbessern, wie beispielsweise
das Triclosan, Mittel gegen Kopfschuppen wie Zinkpyrithion oder
Octopyrox, insektizide Mittel wie natürliche oder synthetische Pyrethroide.
Diese verschiedenen organischen Moleküle können gegebenenfalls zuvor in
geeignete Matrizen nach üblichen,
dem Fachmann bekannten Methoden eingekapselt werden. Unter diesen
kann man beispielsweise die Einkapselung der organischen Moleküle in Polymer-Latizes
nennen.
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Die
in Wasser unlöslichen
organischen Teilchen können
ebenfalls aus Mitteln zum Schutz der Haut und/oder der Haare gegenüber Angriffen
von Sonnenlicht und UV-Strahlung bestehen, wie aus Solarfiltern,
die chemische Verbindungen mit starker Absorption von UV-Strahlung
sind, wie die in der europäischen
Direktive No. 76/768/CEE, ihren Anlagen und den späteren Änderungen
dieser Direktive empfohlenen Verbindungen.
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In
dem Fall, wo die kosmetisch interessanten, unlöslichen organischen Verbindungen
eine sehr beträchtliche
mizellare Löslichkeit
aufweisen (bezogen auf die Menge der anwesenden oberflächenaktiven
Mittel) oder bei Umgebungstemperatur in fester Form vorliegen, können sie
entweder in einem organischen Trägerstoff,
wie in Mineralölen
oder natürlichen Ölen, Siliconderivaten,
Wachsen, in Lösung
gebracht, oder in Matrizen wie den Polymeren (beispielsweise acrylischen)
eingekapselt werden, die in Dispersion, beispielsweise in Form von
Latex vorliegen.
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Ein
zweiter Gegenstand der vorliegenden Erfindung besteht in wäßrigen,
transparenten kosmetischen Zusammensetzungen für das Haar und/oder die Haut,
die zum Spülen
vorgesehen sind, umfassend mindestens zu 90% ihres Gewichtes eine
wäßrige Phase
(Φ), umfassend
- – mindestens
ein amphoteres oberflächenaktives
Mittel (A) in einer Menge in der Größenordnung von 0,5 bis 10 Gew.-%,
vorzugsweise in der Größenordnung
von 0,5 bis 3 Gew.-%, bezogen auf das Gewicht der genannten kosmetischen
Zusammensetzungen, und
- – 8
bis 20% ihres Gewichtes ein System (S), gebildet von mindestens
einem anionischen oberflächenaktiven
Mittel (TAn), mindestens einem oberflächenaktiven Mittel, ausgewählt unter
den Betaïnen
(TB), und mindestens einem wasserlöslichen oder wasserdispergierbaren
kationischen Polymer, abgeleitet von einem Polysaccharid (PolC),
wobei
die jeweiligen Mengen der Bestandteile (TAn), (TB) und (PolC) und
die Beschaffenheit des kationischen Polymers (PolC) in dem genannten
System (S) derart sind, daß die
wäßrige Phase
(Φ), gebildet
von dem genannten System (S) in wäßriger Lösung bei einer Konzentration
von 8 bis 20% einen Transmissionsgrad, gemessen bei 600 nm, von
mindestens gleich 90% aufweist und kein Verhalten der Phasentrennung
mit Bildung eines Niederschlages bei der Verdünnung zeigt, und wobei die
genannte wäßrige Phase
(Φ) in
Anwesenheit des genannten amphoteren oberflächenaktiven Mittels (A) bei
der Verdünnung
ein Verhalten der Phasentrennung mit Bildung eines Niederschlages
aufweist.
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Im
Hinblick auf eine gute Realisierung der Erfindung umfaßt die genannte
wäßrige Phase
(Φ):
- – in
der Größenordnung
von 5 bis 15% ihres Gewichtes, vorzugsweise in der Größenordnung
von 8 bis 12% ihres Gewichtes, von mindestens einem anionischen
oberflächenaktiven
Mittel (TAn),
- – in
der Größenordnung
von 0,5 bis 10 ihres Gewichtes, vorzugsweise in der Größenordnung
von 0,5 bis 3% ihres Gewichtes, von mindestens einem oberflächenaktiven
Mittel, ausgewählt
unter den Betaïnen (TB),
und
- – in
der Größenordnung
von 0,015 bis 2% ihres Gewichtes, vorzugsweise in der Größenordnung
von 0,05 bis 0,5% ihres Gewichtes, von mindestens einem kationischen
Polymer (PolC). Beispiele für
kationische Polymere (PolC) und oberflächenaktive Mittel (TAn), (TB)
und (A) können
in den verschiedenen Zusammensetzungen vorliegen, wie sie bereits
oben beschrieben wurden.
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Man
versteht unter dem Ausdruck kosmetische Zusammensetzung oder Formulierung
alle kosmetischen Produkte oder Präparationen, wie sie in der
Anlage I ("illustrative
list by category of cosmetic products") der europäischen Direktive No. 76/768/CEE
vom 27. Juli 1976, der sogenannten kosmetischen Direktive, beschrieben
sind. Die den Gegenstand der vorliegenden Erfindung bildenden kosmetischen
Zusammensetzungen können
in einer großen
Anzahl von Produkttypen für
die Haut und/oder das Haar formuliert werden, in Gelen (insbesondere
Frisiergelen), Konditioniermitteln, Formulierungen für das Frisieren
und zur Erleichterung des Kämmens
der Haare, Formulierungen zum Spülen,
Lotionen für
die Hände
und den Körper,
Produkten zur Regulierung der Haut-Hydratation, Toilette-Milch, Abschminkmitteln,
Haarwaschmitteln, Duschgelen, flüssigen Seifen
und vielen anderen Zusammensetzungen des gleichen Typs.
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Gemäß einer
Ausführungsvariante
der Erfindung können
die genannten kosmetischen Zusammensetzungen außerdem Teilchen von kosmetisch
interessanten, nicht wasserlöslichen
organischen Verbindungen (POins) enthalten.
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Die
genannten Teilchen können
in den genannten Zusammensetzungen in einem Verhältnis in der Größenordnung
von 0,1 bis 10 Gew.-%, vorzugsweise in der Größenordnung von 0,2 bis 2 Gew.-%
anwesend sein. Ihre Größe kann
zwischen 0,15 und 70 Mikrometer betragen. Beispiele für Bestandteile
(POins), die in den genannten Zusammensetzungen anwesend sein können, wurden
bereits oben erwähnt.
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Im
Hinblick auf eine gute Realisierung der Erfindung können die
den Gegenstand der vorliegenden Erfindung bildenden kosmetischen
Zusammensetzungen außerdem
Fixativ-Harze umfassen. Diese Fixativ-Harze sind im allgemeinen in Konzentrationen
zwischen 0,01 und 10%, vorzugsweise zwischen 0,5 und 5% anwesend.
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Diese
Fixativ-Harze werden vorzugsweise ausgewählt unter den Copolymeren Methylacrylat/Acrylamid,
den Copolymeren Polyvinylmethylether/Maleinsäureanhydrid, den Copolymeren
Vinylacetat/Crotonsäure,
den Copolymeren Octylacrylamid/Methylacrylat/Butylaminoethylmethacrylat,
den Polyvinylpyrrolidonen, den Copolymeren Polyvinylpyrrolidon/Methylmethacrylat,
den Copolymeren Polyvinylpyrrolidon/Vinylacetat, den Polyvinylalkoholen,
den Copolymeren Polyvinylalkohol/Crotonsäure, den Copolymeren Polyvinylalkohol/Maleinsäure, den
Hydroxypropylcellulosen, den Hydroxypropyl-Guars, den Natrium-polystyrolsulfonaten, den
Terpolymeren Polyvinylpyrrolidon/Ethylmethacrylat/Methacrylsäure, den
Monomethylethern von Poly-(Methylvinylether/Maleinsäure), den
Polyvinylacetaten, gepfropft mit polyoxyethylenischen Grundketten (EP-A-219 048), den Copolyestern
abgeleitet von Säure,
Anhydrid oder einem terephthalischen und/oder isophthalischen und/oder
sulfoisophthalischen Diester und einem Diol, wie:
- – die Polyester-Copolymeren
auf der Basis von Struktureinheiten Ethylen-terephthalat und/oder
Propylen-terephthalat und Polyoxyethylen-terephthalat (US-A-3 959
230, US-A-3 893 929, US-A-4
116 896, US-A-4 702 857, US-A-4 770 666);
- – die
sulfonierten Polyester-Oligomeren, erhalten durch Sulfonierung eines
Oligomer-Derivates von ethoxyliertem Allylakohol, Dimethylterephthalat
und 1,2-Propylendiol (US-A-4 968 451);
- – die
Polyester-Copolymeren auf der Basis von Struktureinheiten Propylen-terephthalat
und Polyoxyethylenterephthalat mit Endgruppen Alkylpolyethoxy (US-A-4
702 857) oder anionischen Gruppen Sulfopolyethoxy (US-A-4 721 580),
Sulfoaryl (US-A-4 877 896);
- – die
Polyester-Polyurethane, erhalten durch Reaktion eines Polyesters,
erhalten ausgehend von Adipinsäure
und/oder Terephthalsäure
und/oder Sulfoisonhthalsäure
und einem Diol, mit einem Pre polymer mit Isocyanat-Endgruppen, erhalten
ausgehend von einem Polyoxyethylenglycol und einem Diisocyanat (FR-A-2
334 698);
- – die
ethoxylierten Monoamine oder Polyamine, die Polymeren von ethoxylierten
Aminen (US-A-4 597 898, EP-A-11 984);
- – die
sulfonierten Polyester-Oligomeren, erhalten durch Kondensation von
Isophthalsäure,
Dimethyl-sulfosuccinat und Diethylenglycol (FR-A-2 236 926);
- – die
Polyester-Copolymeren, abgeleitet von Dimethylterephthalat, Isophthalsäure, Sulfoisophthalat
von Dimethyl und Ethylenglycol (EP-A-540374);
- – die
Copolymeren, umfassend Polyester-Einheiten, abgeleitet von Dimethylterephthalat,
Isophthalsäure, Sulfoisophthalat
von Dimethyl und Ethylenglycol und Einheiten Polyorganosiloxan (FR-A-2-728 915).
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In
bevorzugter Weise sind die Fixativ-Harze vom Typ Polyvinylpyrrolidon
(PVP), Copolymere von Polyvinylpyrrolidon und Methylmethacrylat,
Copolymere von Polyvinylpyrrolidon und Vinylacetat (VA), Copolymere
Polyterephthalat von Ethylenglycol/Polyethylenglycol, Copolymere
Polyterephthalat von Ethylenglycol/Polyethylenglycol/Natrium-Polyisophthalat-sulfonat
und ihre Mischungen. Diese Fixativ-Harze werden vorzugsweise in
dem gewählten
Trägerstoff
dispergiert oder aufgelöst.
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Die
den Gegenstand der Erfindung bildenden kosmetischen Zusammensetzungen
können
ebenfalls Polymerderivate enthalten, die eine Schutzfunktion ausüben.
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Diese
Polymerderivate können
in Mengen in der Größenordnung
von 0,01 bis 10 Gew.-%, vorzugsweise etwa 0,1 bis 5 Gew.-% und noch
bevorzugter in der Größenordnung
von 0,2 bis 3 Gew.-% anwesend sein. Es sind Mittel wie
- – Cellulosederivate
wie die Hydroxyether von Cellulose, Methylcellulose, Ethylcellulose,
Hydroxypropylmethylcellulose, Hydroxybutylmethylcellulose,
- – Polyvinylester,
gepfropft auf polyalkylenische Grundketten (EP-A-219 048);
- – Polyvinylalkohole.
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Die
Leistungsfähigkeiten
der den Gegenstand der Erfindung bildenden kosmetischen Zusammensetzungen
können
ebenfalls durch Verwendung von Weichmachern verbessert werden. Die
Weichmacher werden zwischen 0,1 bis 10% der Formulierung bilden
können,
vorzugsweise von 1 bis 10%. Unter den besonders nützlichen
Weichmachern kann man die Adipate, die Phthalate, die Isophthalate,
die Azelate, die Stearate, die Silicon-copolyole, die Glycole, Rizinusöl, oder
ihre Mischungen nennen.
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Man
kann ebenfalls diesen Zusammensetzungen Maskierungsmittel für Metalle
zusetzen, insbesondere diejenigen, die Calcium als Citrationen maskieren.
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Man
kann ebenfalls in diese kosmetischen Zusammensetzungen, die den
Gegenstand der Erfindung bilden, Feuchtigkeitsmittel einbringen
und in diesem Zusammenhang Glycerin, Sorbitol, Harnstoff, Kollagen, Gelatine,
Aloe vera, Hyaluronsäure
nennen.
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Um
noch weiter die Reizung oder die Aggression der Kopfhaut zu verringern,
kann man auch wasserlösliche
oder wasserdispergierbare Polymere zusetzen wie Kollagen oder einige
nicht allergische Derivate von tierischen oder pflanzlichen Proteinen
(beispielsweise Hydrolysate von Weizenprotein), natürliche Hydrokolloide
(Gummi von Guar, Karuba, Tara ...) oder die von Fermentationsprozessen
stammen und die Derivate von diesen Polycarbohydraten wie die modifizierten
Cellulosen (beispielsweise Hydroxyethylcellulose, Carboxymethylcellulose),
die Derivate von Guar oder Karube, wie ihre nichtionischen Derivate
(beispielsweise Hydroxypropylguar), die anionischen Derivate (Carboxymethylguar
und Carboxymethylhydroxypropylguar).
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Die
Konservierungsmittel wie die Methyl-, Ethyl-, Propyl- und Butylester
von para-Hydroxybenzoesäure,
Natriumbenzoat, GERMABEN (Markenname) oder jedes chemische Mittel,
das die bakterielle Proliferation oder Schimmelpilz verhindert und üblicherweise
in den kosmetischen Zusammensetzung verwendet wird, kann im allgemeinen
in diese Zusammensetzungen in einer Höhe von 0,01 bis 3 Gew.-% eingebracht
werden. Die Mengen von diesen Produkten werden im allgemeinen so
eingestellt, daß jede
Proliferation von Bakterien, Schimmelpilz oder Hefen in den kosmetischen
Zusammensetzungen verhindert wird.
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Alternativ
zu diesen chemischen Mitteln kann man mitunter Mittel verwenden,
die die Aktivität
des Wassers modifizieren und den osmotischen Druck stark erhöhen, wie
die Carbohydrate oder Salze. Zu diesen Bestandteilen gibt man im
allgemeinen zur Steigerung einer angenehmen Verwendung der Zusammensetzung durch
den Verbraucher ein oder mehrere Parfums, Farbstoffe, unter denen
man die in der Anlage IV ("List
of colouring agents allowed for use in cosmetic products) der europäischen Direktive
No. 76/768CEE vom 27. Juli 1976, der sogenannten kosmetischen Direktive,
beschriebenen erwähnen
kann und/oder Trübungsmittel
wie Pigmente. Es können
Parfums, Farbstoffe oder Pigmente zugesetzt werden.
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Die
Zusammensetzung kann außerdem
viskositätssteigernde
oder gelbildende Polymere enthalten, wie vernetzte Polyacrylate
CARBOPOL, gehandelt von GOODRICH, Cellulosederivate wie Hydroxypropylcellulose,
Carboxymethylcellulose, Guars und ihre Derivate .., allein verwendet
oder in Assoziation, oder die gleichen Verbindungen, im allgemeinen
in Form von wasserlöslichen
Polymeren, modifiziert mit hydrophoben Gruppen, die in kovalenter
Weise an das Polymergerüst
gebunden sind, wie in dem Patent WO 92/16187 beschrieben, und/oder
Wasser, um die Gesamtheit der Bestandteile der Formulierung auf
100% zu bringen.
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Die
den Gegenstand der vorliegenden Erfindung bildenden kosmetischen
Zusammensetzungen können
ebenfalls polymerische Dispergierungsmittel in der Größenordnung
von 0,1 bis 7 Gew.-% enthalten, um die Härte an Calcium und Magnesium
zu kontrollieren. Dies sind Mittel wie:
- – wasserlösliche Salze
von Polycarbonsäuren
mit einer Molekularmasse in der Größenordnung von 2000 bis 100000,
erhalten durch Polymerisation oder Copolymerisation von ethylenisch
ungesättigten
Carbonsäuren
wie Acrylsäure,
Maleinsäure
oder Maleinsäureanhydrid,
Fumarsäure,
Itaconsäure,
Aconitsäure, Mesaconsäure, Citraconsäure, Methylenmalonsäure und
ganz besonders die Polyacrylate mit einer Molekularmasse in der
Größenordnung
von 2000 bis 10000 (US-A-3 308 067), die Copolymeren von Acrylsäure und
Maleinsäureanhydrid
mit einer Molekularmasse in der Größenordnung von 5000 bis 75000
(EP-A-66 915),
- – die
Polyethylenglycole mit einer Molekularmasse in der Größenordnung
von 1000 bis 50000.
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Die
folgenden Beispiele werden zur Veranschaulichung angegeben.
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Beispiel 1
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Die
folgenden Formulierungen werden in traditioneller Weise hergestellt
(End-pH-Wert 6). Die Mengen sind in Prozentsätzen an Wirkstoff ausgedrückt.
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Die
Formulierungen (Formeln) 1 bis 6 der vorstehenden Tabelle, die etwa
10 Gew.-% Trockenextrakt enthalten, werden mit ansteigenden Wassermengen
verdünnt.
Der Transmissionsgrad der verdünnten
Formulierungen wird mit Hilfe eines Spektrophotometers Jasco 7800
gemessen. Der folgende Graph zeigt die Entwicklung des Transmissionsgrades
in Abhängigkeit
von der Konzentration an Wirkstoff.
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Man
stellt fest, daß die
Formulierungen, die Natrium-cocoamphoacetat enthalten, die Anwesenheit
eines Phänomens
der Ausfällung
bei der Verdünnung
zeigen, während
die Formulierungen, die nur Cocamidopropyl-betaïn enthalten, bei der Verdünnung stabil
bleiben.
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Beispiel 2
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Die
folgenden Formulierungen werden in traditioneller Weise hergestellt
(End-pH-Wert 6). Die Mengen sind in Prozentsätzen an Wirkstoff ausgedrückt.
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Die
Formulierungen (Formeln) der vorstehenden Tabelle, die etwa 10 Gew.-%
Trockenextrakt enthalten, werden mit ansteigenden Wassermengen verdünnt. Der
Transmissionsgrad der verdünnten
Formulierungen wird mit Hilfe eines Spektrophotometers Jasco 7800
gemessen. Der folgende Graph zeigt die Entwicklung des Transmissionsgrades
in Abhängigkeit
von der Konzentration.
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Die
Formulierungen, die amphotere oberflächenaktive Mittel enthalten,
zeigen die Anwesenheit eines Phänomens
der Ausfällung
bei der Verdünnung.
Die Formulierungen, die nur Cocamidopropyl-betaïn enthalten, bleiben bei der
Verdünnung
stabil.
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Beispiel 3
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Die
folgenden Formulierungen werden in traditioneller Weise hergestellt
(End-pH-Wert 6). Die Mengen sind in Prozentsätzen an Wirkstoff ausgedrückt.
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Die
Formulierungen (Formeln) der vorstehenden Tabelle, die etwa 10 Gew.-%
Trockenextrakt enthalten, werden mit ansteigenden Wassermengen verdünnt. Der
Transmissionsgrad der verdünnten
Formulierungen wird mit Hilfe eines Spektrophotometers Jasco 7800
gemessen.
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Der
folgende Graph zeigt die Entwicklung des Transmissionsgrades in
Abhängigkeit
von der Konzentration an Wirkstoff.
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Die
Anwesenheit von amphoterem oberflächenaktiven Mittel führt zu Phänomenen
der Ausfällung
bei der Verdünnung.
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Beispiel 4
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Vergleich
(nicht hydroxyalkyliertes kationisches Guar) Die folgenden Formulierungen
werden in traditioneller Weise hergestellt (End-pH-Wert 6). Die
Mengen sind in Prozentsätzen
an Wirkstoff ausgedrückt.
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Die
Formulierung 11, die ein Hydroxypropyl-Guar-trimoniumchlorid (das
heißt,
nicht hydroxyalkyleniert) enthält,
fällt sogar
bei Abwesenheit eines amphoteren oberflächenaktiven Mittels aus.
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Beispiel 5
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Vergleich
(synthetische Polymere, keine Polysaccharide) Die folgenden Formulierungen
werden in traditioneller Weise hergestellt (End-pH-Wert 6). Die
Mengen sind in Prozentsätzen
an Wirkstoff ausgedrückt.
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Die
Formulierungen (Formeln) der vorstehenden Tabelle, die etwa 10 Gew.-%
Trockenextrakt enthalten, werden mit ansteigenden Wassermengen verdünnt. Der
Transmissionsgrad der verdünnten
Formulierungen wird mit Hilfe eines Spektrophotometers Jasco 7800
gemessen.
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Der
folgende Graph zeigt die Entwicklung des Transmissionsgrades in
Abhängigkeit
von der Konzentration an Wirkstoff.
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Man
stellt fest, daß die
Formulierungen, die Mirapol 550 und Mirapol A15 und kationische
Polymere enthalten, die sich nicht von Polysacchariden ableiten,
bei der Verdünnung
nicht ausfallen.
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Beispiel 6
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Sensorische Analyse
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Die
folgenden Formulierungen werden in traditioneller Weise hergestellt
(End-pH-Wert 6). Die Mengen sind in Prozentsätzen an Wirkstoff ausgedrückt.
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Diese
Formulierungen werden durch sensorische Analyse bewertet (Panel
von 25 Testpersonen).
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Die
Haarsträhnen
(europäisches
Haar) von 7 Personen werden zuerst durch eine Lösung von Laurylsulfat (5%)
während
einer Stunde vorbehandelt. Anschließend werden die Haarsträhnen mit
Wasser gespült und
danach getrocknet.
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Dann
werden die Strähnen
30 Sekunden lang mit 0,7 g der Formulierung gewaschen und anschließend 45
Sekunden lang gespült.
Schließlich
werden die Strähnen
auf Lockenwickler gewickelt und danach getrocknet.
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Die
Ergebnisse der Bewertung sind aus dem folgenden Graphen zu entnehmen:
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Das
Phänomen
der kontrollierten Ausfällung
ermöglicht
die Verbesserung des Entwirrens, der Abwesenheit von statischer
Elektrizität
und des Seidenglanzes.
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Beispiel 7
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Erhöhung der Ablagerung
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Die
folgenden Formulierungen werden in traditioneller Weise hergestellt
(End-pH-Wert 6). Die Mengen sind in Prozentsätzen an Wirkstoff ausgedrückt.
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Strähnen von
europäischen
Haaren (4 g) werden zuerst gespült
und anschließend
60 Sekunden lang mit einer Lösung
von Laurylsulfat (10%) behandelt. Danach werden die Strähnen 60
Sekunden lang gespült. Diese
Operation wird zweimal wiederholt.
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Dann
werden die Strähnen
30 Sekunden lang mit 0,25 g der Formulierung behandelt und 60 Sekunden lang
gespült.
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Anschließend werden
die Strähnen
eine Stunde lang an der Luft getrocknet.
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Die
abgelagerte Menge von Silicon wird nach der Alkoholyse des abgelagerten
Silicons bestimmt und die Bestimmung der restlichen flüchtigen
Anteile durch Gasphasen-Chromatographie vorgenommen. Die Ergebnisse
werden in der Ausbeute der Ablagerung ausgedrückt. Die Ausbeute der Ablagerung
der Formulierung 1 beträgt
4% und die der Formulierung 3 8%. Die Anwesenheit einer geringen
Menge von amphoterem oberflächenaktiven
Mittel ermöglicht
somit, die Menge von auf dem Haar abgelagertem Silicon zu verdoppeln.
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Beispiel 8
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Konditionier-Shampoo
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Die
Mengen sind in Prozentsatz Produkt ausgedrückt, so wie es ist.
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Verfahrensweise
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Das
Jaguar C162 wird in Wasser dispergiert und mit der Citronensäure hydratisiert.
Dann erfolgt unter Rühren
die Zugabe von Miranol Ultra C32, Tegobetaïn L7 und anschließend Empicol
ESB/3M. Danach wird der pH-Wert mit Citronensäure auf 6,5 eingestellt.
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Beispiel 9
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Transparentes Duschgel
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Die
Mengen sind in Prozentsatz Produkt ausgedrückt, so wie es ist.
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Verfahrensweise
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Das
Jaguar C162 wird in Wasser dispergiert und mit der Citronensäure hydratisiert.
Dann erfolgt unter Rühren
die Zugabe der anderen Bestandteile in der angegebenen Reihenfolge.
Danach wird der pH-Wert mit Citronensäure auf 6,5 eingestellt.
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Beispiel 10
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Duschgel
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Die
Mengen sind in Prozentsatz Produkt ausgedrückt, so wie es ist.
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Verfahrensweise
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Das
Polymer JR400 wird in Wasser dispergiert und anschließend das
Miranol CSE, das Tegobetaïn L7
und dann das Empicol ESB/3M zugegeben. Danach wird der pH-Wert mit
Citronensäure
auf 6,5 eingestellt.