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Die
vorliegende Erfindung betrifft einen programmierbaren elektronischen
selbst lernenden Zeitgeber für
die Steuerung eines Magnetventils, insbesondere für Bewässerungssysteme.
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Für die Pflege
von Rasen, Gärten,
Küchengärten und
anderen kultivierten Räumen
ist die Verwendung von automatischen Bewässerungssystemen in steigendem
Maße weit
verbreitet, die auf Magnetventilen basieren, die gesteuert werden,
um sich bei zuvor eingestellten Momenten im Verlauf eines Tages,
oder allgemeiner an verschiedenen Tagen, gleichgültig, ob sie aufeinander folgend
sind oder nicht, zu öffnen
und zu schließen.
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Für die Steuerung
von Bewässerungssystemen
werden mehr oder weniger komplexe Zeitgebervorrichtungen verwendet,
die als Funktion der Notwendigkeiten des Systems und des zugehörigen Anwenders
programmierbar sind.
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US 4672232 offenbart eine
mit einem Mikroprozessor betriebene Zeitgebersteuerung mit einem Triac,
einer Steckdose und einem AC-Wandauslass, die in Reihe gekoppelt
sind. Ein Sensor ist über
der Steckdose gekoppelt, um zu erfassen, wenn eine darin eingestöpselte Lampe
ein- oder ausgeschaltet ist; der mit der Sensorschaltung gekoppelte
Mikroprozessor speichert jedes Mal, wenn die Lampe eingeschaltet
ist, und jedes Mal, wenn sie ausgeschaltet ist. Nachdem vierundzwanzig
Stunden verstrichen sind, betreibt der Mikroprozessor den elektronischen Schalter
gemäß dem gespeicherten
temporären
Programm, um die Lampe zu denselben Zeiten bei allen aufeinander
folgenden Tagen ein- und auszuschalten.
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US 5602728 offenbart ein
programmierbares Sprinkler-Steuersystem mit drei Knöpfen, einschließlich eines
Steuermoduls mit einer LCD-Anzeige, einer Dekrementiertaste, einer
Inkrementiertaste und einer Setz- oder Auswahltaste. Das Steuermodul
enthält
einen Prozessor mit einem darin gespeicherten Steuerprogramm, das
auf einem Menü basiert
und auf das durch Betätigen
der drei Schalter unter Bezugnahme auf für die verschiedenen Menüs angezeigte
Icons bzw. Piktogramme bzw. Bildzeichen zum Einstellen von Steuerparametern
zur (künstlichen) Bewässerung
zugegriffen wird.
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Eine
Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht im Realisieren eines
programmierbaren elektronischen Zeitgebers, der die Notwendigkeiten
von denjenigen Anwendern erfüllen
kann, die eine tägliche,
immer dieselbe Aktivierung von ihrem Bewässerungssystem erfordern und
die besonders einfache und elementare Aktivierungs- und Programmieroperationen
wünschen.
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Gemäß der Erfindung
ist eine solche Aufgabe mit einem programmierbaren elektronischen
Zeitgeber für
die Steuerung eines Magnetventils erreicht worden, wie er im Anspruch
1 definiert ist.
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Anders
ausgedrückt
arbeitet der Zeitgeber gemäß der Erfindung
auf die selbst lernende Weise, d.h. eine einzige Operation für den Start
und den Stopp des Magnetventils für eine erwünschte Zeit bestimmt das Merken
bzw. die Speicherung derselben Operation in der Form eines Bewässerungsprogramms,
das jeden Tag auf dieselbe Weise und für dieselbe Zeitlänge automatisch
wiederholbar ist.
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Der
Anwender muss daher den Zeitgeber einfach dadurch nur einmal betätigen, dass
er zuerst eine Starttaste und dann eine Stopptaste drückt, um die
erwünschte
Programmierung auch für
die nächsten
Tage zu erhalten, ohne dass er zusätzlich den Zeitgeber betätigen muss.
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Diese
und andere Eigenschaften der vorliegenden Erfindung werden durch
die folgende detaillierte Beschreibung eines möglichen Ausführungsbeispiels
offensichtlich gemacht werden, das als nicht beschränkendes
Beispiel in den beigefügten Zeichnungen
dargestellt ist, wobei:
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1 das
Bedienpult eines Zeitgebers gemäß der Erfindung
zeigt;
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2 ein
Blockdiagramm zeigt, das eine interne elektronische Schaltung des
Zeitgebers gemäß der Erfindung
darstellt.
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Der
in den Zeichnungen dargestellte Zeitgeber hat ein Bedienpult bzw.
Steuerpult wie dasjenige, das in 1 gezeigt
ist, d.h. mit einer Starttaste 1 (beispielsweise in grüner Farbe),
einer Stopptaste 2 (beispielsweise in roter Farbe) und
einen optischen Indikator 3 vom LED-Typ.
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Zusätzlich weist
der Zeitgeber eine interne elektronische Schaltung auf, die schematisch
in 2 dargestellt ist, und sie enthält wiederum
eine logische Verarbeitungseinheit, die aus einem Mikroprozessor 4 besteht,
der mit einem internen Zeitgeber 5, einem internen Zähler 6 und
mit einem internen RAM-Speicher 7 versehen ist, die alle
durch Software ausgebildet sind. Der Mikroprozessor 4 wird
durch eine Leistungsversorgung 8 mit einer Batterie 9 mit Elektrizität versorgt,
und er empfängt
seine Steuerungen von den vorgenannten Tasten 1 und 2.
Infolge davon steuert die Treiberschaltung 10 eines Magnetventils 11 vom
bistabilen Typ und das Aufleuchten des optischen Indikators 3.
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Der
Mikroprozessor 4 ist auf derartige Weise programmiert,
dass die folgenden Betriebsmoden bestimmt werden.
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AUTOMATIK-Betrieb
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Wenn
der Zeitgeber zum ersten Mal eine Batterie aufnimmt, initialisiert
der Mikroprozessor 4 durch Erkennen von internen Daten,
die nicht einem zuvor eingerichteten Code entsprechen, die Parameter
in seinem internen RAM-Speicher und tritt in den AUTOMATIK-Betriebsmode
ein.
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Beispielsweise
kann der Code in 6 Speicher-Bytes für eine Gesamtheit von 48 Bits
bestehen, um dadurch die Wahrscheinlichkeit eines zufälligen bzw.
versehentlichen Starts des Speichers in einer solchen Konfiguration
bei 2 erhöht
auf 48 auf 1 zu bringen.
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Das
Setzen der Parameter auf Null enthält das Setzen des internen
Takts des Mikroprozessors auf Null und stellt die Bewässerungszeit
ein, die eine derartige zwischen dem Öffnen und dem Schließen des
Magnetventils mit einem Sicherheitswert von beispielsweise entsprechend
5 Minuten ist.
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Im
AUTOMATIK-Betriebsmode wird das Magnetventil alle 24 Stunden für die programmierte
Bewässerungszeit
geöffnet,
und das Öffnen
beginnt zu der Zeit, bei welcher das Programmieren der Bewässerungszeit
(was hierin nachfolgend beschrieben wird) begonnen hat, oder bei
Nichtvorhandensein einer solchen Zeit, seit dem Zeitpunkt, bei welchem das
Magnetventil mittels der Batterie zum ersten Mal versorgt worden
ist.
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Wenn
das Magnetventil geschlossen ist, sendet der LED-Indikator 3 alle
zwei Sekunden ein kurzes Blinklicht aus; wenn stattdessen das Magnetventil
offen ist, sendet der LED-Indikator alle zwei Sekunden zwei kurze
Blinklichter bei einem Abstand von etwa 100 msek voneinander aus.
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Wenn
die Stopptaste 2 im AUTOMATIK-Betriebsmode gedrückt wird,
gibt es keinen Effekt, und das Leuchten des LED-Indikators wird
nicht modifiziert.
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Wenn
statt dessen die Starttaste 1 gedrückt und Iosgelassen wird, wird
in den Betriebsmode einer VISUALISIERUNG der Bewässerungszeit eingetreten.
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Im
AUTOMATIK-Betriebsmode wird das Magnetventil alle 24 Stunden für die programmierte
Bewässerungszeit
geöffnet,
und das Öffnen
beginnt zu der Zeit, zu welcher das Programmieren der Bewässerungszeit
gestartet wurde, wie es nachfolgend erklärt wird.
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VISUALISIERUNG
des Bewässerungszeitbetriebs
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Wie
es bereits gesagt ist, wird in diesen Betriebsmode durch Drücken und
Loslassen der Starttaste 1 eingetreten, während man
im AUTOMATIK-Betriebsmode ist. Der LED-Indikator 3 leuchtet auf
und bleibt bis zu dem Loslassen derselben Taste erleuchtet.
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Wenn
einmal in den VISUALISIERUNGS-Betriebsmode eingetreten worden ist,
bleibt der LED-Indikator 3 für 3 Sekunden ausgeschaltet, um
zwischen den verschiedenen Betriebsmoden keinen Fehler zu machen.
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Nach
den ersten drei Sekunden wird es eine Anzahl von Blitzlichtern gleich
der Anzahl der Zehnfachen von Minuten der programmierten Bewässerungszeit
geben. Solche Blitzlichter finden einmal jede Sekunde statt, und
sie dauern etwa 100 msek. Wenn einmal die Serie von Blitzlichtern
in Bezug auf die Zehnfachen vorüber
ist, ist es nötig,
weitere drei Sekunden zu warfen, während welchen der LED-Indikator
ausgeschaltet ist, um dann eine neue Reihe von Blitzlichtern gleich
der Anzahl der Einheiten der programmierten Bewässerungszeit zu haben. Solche Blitzlichter
finden einmal jede Sekunde statt, und sie dauern etwa 100 msek an.
Weitere drei Sekunden einer Pause, während welcher der LED-Indikator
ausgeschaltet bleibt, und dann wird in den AUTOMATIK-Betriebsmode
eingetreten.
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Da
es die Notwendigkeit gibt, den Wert von Null anzuzeigen, wird dies
durch eine Reihe von vier kurzen Blitzlichtern in einem Abstand
von etwa 100 msek voneinander dargestellt.
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Durch
Drücken
der Starttaste 1 während
des VISUALISIERUNGS-Betriebsmodes wird die gegenwärtige Visualisierung
unterbrochen und wird dann erneut gestartet, wenn dieselbe Taste
Iosgelassen wird.
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Während des
VISUALISIERUNGS-Modes erzeugt die Stopptaste 2 keinerlei
Effekt, wenn er gedrückt
wird, und das Leuchten des LED-Indikators 3 wird nicht
modifiziert.
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AUS-Betrieb
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In
einem Fall, in welchem man wünscht,
dass der Zeitgeber das Magnetventil nicht automatisch öffnet, ist
es möglich,
den Zeitgeber in den AUS-Mode zu versetzen.
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In
einem solchen Betriebsmode bleibt der LED-Indikator 3 ausgeschaltet,
um anzuzeigen, dass die Bewässerungszeit
auf Null gesetzt worden ist und daher das Magnetventil sich bis
zur Programmierung einer neuen Bewässerungszeit nicht automatisch öffnen wird.
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In
dem AUS-Betriebsmode wird durch gleichzeitiges Drücken der
zwei Tasten 1 und 2 eingetreten. Dadurch leuchtet
der LED-Indikator 3 auf und bleibt bis zu dem Loslassen
der zwei Tasten erleuchtet.
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Man
tritt aus dem AUS-Mode nur durch Fortfahren mit der Programmierung
einer neuen Programmierzeit gemäß den später erklärten Prozeduren
aus, und gleichzeitig ist es vor einem Programmieren einer neuen
Bewässerungszeit
nötig,
in den AUS-Mode einzutreten.
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PROGRAMMIERUNG
MIT SELBSTLERNEN des Bewässerungszeitbetriebs
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Seine
Funktion besteht im Einstellen des Moments und der Länge der
Bewässerungszeit.
Mit dieser Programmierung ist es so, als ob man einen Wasserhahn
manuell zum ersten Mal öffnen
und schließen
würde und
dann der Wasserhahn das Öffnen und
Schließen
automatisch genau 24 Stunden danach und so weiter wiederholen würde.
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In
diesem Betriebsmode wird von dem AUS-Mode aus eingetreten, indem
man die Starttaste 1 drückt.
Der LED-Indikator 3 leuchtet auf und bleibt bis zum Loslassen
derselben Taste erleuchtet.
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Wenn
in diesen Programmiermode eingetreten ist, wird das Magnetventil
geöffnet,
wird der interne Zeitgeber 5 des Mikroprozessors 4 auf
Null gesetzt und beginnt der Mikroprozessor das Zählen der durch
den Zeitgeber 5 ausgesendeten Impulse (beispielsweise jede
Sekunde) und daher der Bewässerungszeit.
Der LED- Indikator 3 sendet
zwei kurze Blitzlichter bzw. Blinklichter alle 2 Sekunden aus, die in
einem Abstand von etwa 100 msek voneinander sind.
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Mit
dem Betriebsmode PROGRAMMIEREN MIT SELBSTLERNEN kann durch Drücken der Stopptaste 2 aufgehört werden.
Der LED-Indikator 3 leuchtet nur für einen kurzen Impuls von etwa
100 msek auf, um zuzustimmen, und schaltet dann aus.
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Wenn
mit diesem Betriebsmode aufgehört wird,
wird das Magnetventil geschlossen, stoppt das Zählen der Bewässerungszeit
und wird automatisch in den AUTOMATIK-Betriebsmode eingetreten.
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Die
maximale Bewässerungszeit
kann beispielsweise auf 60 Minuten festgelegt werden. Wenn die Stopptaste 2 innerhalb
dieser maximalen Zeit nicht gedrückt
wird, und zwar aufgrund einer Ablenkung oder aus irgendwelchen anderen
Gründen, steuert
der Mikroprozessor automatisch das Austreten aus dem Mode PROGRAMMIEREN
MIT SELBSTLERNEN und den Rücksprung
zum AUTOMATIK-Mode mit einer Sicherheits-Bewässerungszeit von beispielsweise
gleich 5 Minuten.
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Die
Bewässerungszeit
wird auf die nächste volle
Minute aufgerundet, und daher bestimmt selbst ein Programmieren
der Bewässerungszeit
von einigen Sekunden eine Bewässerungszeit
von einer Minute.
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DIREKTES PROGRAMMIEREN
des Bewässerungszeitbetriebs
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In
diesen Betriebsmode wird aus dem AUS-Mode durch Drücken der
Starttaste 1 eingetreten. Der LED-Indikator 3 leuchtet
auf und bleibt bis zum Loslassen derselben Taste erleuchtet.
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Wenn
in den Mode DIREKTES PROGRAMMIEREN der Bewässerungszeit eingetreten wird, öffnet der
Mikroprozessor 4 das Magnetventil, setzt seinen internen
Zeitgeber auf Null und startet das Zählen der Bewässerungszeit.
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In
der Praxis unterscheidet sich der Zeitgeber insoweit nicht, wenn
man die Bewässerungszeit mit
einem Selbstlernen oder auf dem direkten Weg programmie ren möchte. Der
Unterschied wird dann gebildet, wenn die Stopptaste 2 gedrückt wird.
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Wenn
die Stopptaste 2 innerhalb von einer Minute gedrückt wird,
nachdem die Starttaste 1 gedrückt wurde, und dieselbe Stopptaste
für wenigstens
fünf Sekunden
gedrückt
gehalten wird, wird das DIREKTE PROGRAMMIEREN der Bewässerungszeit
aktiviert, ohne dass man darauf warten muss, dass die gesamte Bewässerungszeit
vorüber
ist. Beim Drücken
der Stopptaste 2 leuchtet der LED-Indikator 3 nur
für einen
kurzen Impuls von etwa 100 msek auf, um zuzustimmen, und schaltet
dann aus.
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Nach
den fünf
Sekunden wird, ohne dass man die Stopptaste Iosgelassen hat und
durch Fortfahren damit, sie gedrückt
zu halten, der Bewässerungszeit-Zähler auf
Null gesetzt, und der LED-Indikator leuchtet für einen kurzen Impuls von etwa
100 msek jede Sekunde auf. Wenn eine Anzahl von Impulsen gleich
der Anzahl der Minuten der Bewässerungszeit,
für die
man wünscht,
dass sie programmiert wird, gezählt
wird, wird die Stopptaste sofort Iosgelassen. Nach etwa drei Sekunden
springt der Zeitgeber automatisch zum AUTOMATIK-Mode zurück.
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Das
Magnetventil bleibt bis zum Ende der programmierten Bewässerungszeit
offen.