DE69920574T2 - Zuckerreiches Nahrungsergänzungsmittel aus vermahlten und getrockneten Wurzeln, wie Zuckerrüben und Herstellung desselben - Google Patents

Zuckerreiches Nahrungsergänzungsmittel aus vermahlten und getrockneten Wurzeln, wie Zuckerrüben und Herstellung desselben Download PDF

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Description

  • Die Erfindung betrifft ein Zusatzprodukt für die Verbesserung der Nahrungsmittelqualität, das im wesentlichen aus einer Zerkleinerung von zuckerreichen Wurzeln, insbesondere Zuckerrüben, in Partikel besteht, wobei die im wesentlichen homogene Zusammensetzung der Partikel in Gewichtsprozentanteilen die folgende ist: 65 bis 80% Saccharose, 10 bis 25% Pflanzenfasern, 0,5 bis 1,5 Fettsäuren, 3 bis 6% Pflanzenproteine, 1 bis 3% Mineralsalze, und ein Trockensubstanzanteil von mindestens 90%.
  • Die Erfindung betrifft des weiteren ein Verfahren zur Herstellung eines solchen Zusatzproduktes für die Nahrungsmittelqualität aus Zuckerrüben.
  • Es ist in Betracht gezogen worden, Zuckerrübenpulpe unmittelbar zu verwenden, um Nahrungsmittelprodukten unter Bewahrung der Lipid- und Proteinbestandteile, der Pflanzenfasern und der Vitamine der Wurzel Saccharose zuzusetzen. Hierbei traf man auf Schwierigkeiten bei der Haltbarmachung, ohne daß unangenehme Geschmäcke auftreten.
  • Es wurden verschiedene Behandlungen der Zuckerrübenpulpe vorgeschlagen, um ihren unangenehmen Geschmack zu verringern und dabei aus dem Saccharosezusatz und der relativen Reichhaltigkeit an Pflanzenfasern Nutzen zu ziehen, um sie in verschiedene Produkte, wie etwa in Knabberprodukte oder Frühstückscerealien, einzubringen.
  • Die Schrift WO 95/25440 beschreibt ein aus Zuckerrüben hergestelltes Nahrungsmittelprodukt mit einem hohen Saccharosegehalt und ohne einen unangenehmen Geschmack, bei dem die Rüben nach dem Abtrennen ihres Blattstandes und dem Waschen in Stücke geschnitten, z.B. gewürfelt werden, daraufhin sofort in Wasser bei mindestens 87°C oder noch besser in Dampf bei 105°C blanchiert, und anschließend bei einer Temperatur von zwischen 100 und 130°C bis auf einen Trockensubstanzanteil von mehr als 90% getrocknet werden. Nach dem Abkühlen kann das erhaltene Produkt gemahlen werden. Diese Schrift lehrt, daß das Blanchieren, das an Stücken vorgenommen wird, deren Oberflächen-Volumen-Verhältnis ausreichend gering ist (insbesondere nahe der Würfelform) nur zum Verlust einer begrenzten Zuckermenge führt, während es die Enzyme deaktiviert, die für ein Braunwerden der Pulpe und das Auftreten von unangenehmen Gerüchen und Geschmäcken verantwortlich sind.
  • Das Blanchieren findet typischerweise 2 bis 10 Minuten lang bei 90–100° statt; der Endgehalt an Saccharose beträgt mindestens 40% und kann mehr als 60% sein. Dieser Gehalt wird bestimmt durch Mazeration einer Probe in einer Bleiacetatlösung, Filtrieren der Lösung, und Bestimmen des Saccharosegehaltes mittels klassischer Polarimetrie. Dieses Verfahren steht dem klassischen Verfahren zur Bestimmung des Saccharosegehaltes der Rüben sehr nahe, bei dem ein bestimmtes Gewicht an Schnitzeln in einem "Mixer" mit Turmix-Messern mit einer Lösung unter Bleiacetat angeordnet wird, der Mixer mit hoher Geschwindigkeit betrieben wird, die erhaltene Suspension nach dem Abkühlen filtriert wird, und das Filtrat für die Mengenbestimmung der Saccharose in einem Polarimeter angeordnet wird. Das Trocknen im Anschluß an das Blanchieren führt zur Entwicklung eines Malzgeschmacks, der einer teilweisen Karamelisierung der Fructose zugeschrieben werden kann. Das Verfahren gemäß der WO 95/25440 führt zu einem Zuckerverlust beim Blanchieren, der mindestens ca. 10% zu erreichen scheint. Ferner ist festzustellen, daß das Produkt einen Ölzusatz erhält, um die Verklumpungsneigung zu verringern und das Malzaroma zu schützen.
  • Die Schrift US 4,770,883 beschreibt ein Verfahren zur Segmentierung und Dehydrierung für die Herstellung eines natürlichen Süßungsmittels aus Zuckerrüben. Dieses Verfahren ermöglicht eine Beschränkung der bakteriellen Kontaminierung und der enzymatischen Fermentation, die für das Auftreten eines unangenehmen Geschmacks des hergestellten Produktes verantwortlich ist. Das wesentliche Merkmal dieses Verfahrens liegt in der Verwendung eines erhitzten Messers mit hoher Geschwindigkeit, sowie in dem Umstand, daß die Rübenstückchen sofort in einer beheizten Atmosphäre entwässert werden, ohne dazwischen irgendeiner nicht-sterilen Umgebung ausgesetzt zu sein.
  • Die Arbeiten der Anmelderin waren darauf gerichtet, ein von zuckerreichen Wurzeln wie etwa Zuckerrüben abgeleitetes Zusatzprodukt für die Verbesserung der Nahrungsmittelqualität zur Verfügung zu stellen, das trotz einer Entfernung des Großteils seines Wassers praktisch alle Bestandteile der Wurzel bewahrt, eine zufriedenstellende Geschmacksqualität besitzt, und unter dem Gesichtspunkt eines Zuckerersatzes bei der Bereitung von Knabberprodukten oder "Snacks" gemäß der heutigen Bezeichnung im Nahrungsmittelbereich sowie Frühstücksprodukten von der Art von Cerealien gut aufzubewahren ist.
  • Die Erfindung hat ein Zusatzprodukt für die Verbesserung der Nahrungsmittelqualität zum Gegenstand, das im wesentlichen aus einem zu Partikeln zerkleinerten Material von zuckerreichen Wurzeln, insbesondere Zuckerrüben, besteht, wobei die im wesentlichen homogene Zusammensetzung der Partikel einen Trockensubstanzanteil von mindestens 90% aufweist, wobei diese Trockensubstanz in Gewichtsprozentanteilen 65 bis 80% Saccharose, 10 bis 25% Pflanzenfasern, 0,5 bis 1.5% Fettsäuren, 3 bis 6% Pflanzenproteine, 1 bis 3% Mineralsalze umfaßt, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens 20% der vorhandenen Saccharose in einer maskierten Form vorliegt, die mit einer Bleiacetatlösung im wesentlichen nicht extrahierbar ist.
  • Es ist erwähnenswert, daß es praktisch keinen Ersatz für die Extraktion von Saccharose aus Schnitzeln mit Bleiacetat gibt. Um hingegen eine erschöpfende Extration von Saccharose des erfindungsgemäßen Produktes zu erhalten, scheint es notwendig zu sein, den Arbeitsschritt des Extrahierens mit Bleiacetat mindestens viermal zu wiederholen, jedes Mal mit einem Durchlauf durch den Mixer. Es wird vermutet, daß die Maskierung der Saccharose einem Einschluß der Saccharose zwischen primären und sekundären Zellwandbestandteilen der Wurzel entspricht, welche für Saccharose undurchlässig sind.
  • Die Anmelderin hat festgestellt, daß interessante Eigenschaften mit dem Vorhandensein eines hohen Anteils (mindestens 20%, bevorzugt 30, und besser noch 40%) an maskierter Saccharose verbunden sind. Das Produkt nimmt bei seiner Herstellung keinen unangenehmen Geschmack an, so daß ein Blanchierschritt überflüssig wird, und der Saccharoseanteil hoch bleibt. Darüber hinaus geht das als Saccharoseersatz zugegebene Produkt überraschenderweise bei der Herstellung eines extrudierten Produktes auf Basis von Frühstückscerealien wie gesalzene expandierte Produkte von der Art von Appetitanregern auf.
  • Es wurde auch festgestellt, daß das Zusatzprodukt ein relativ starkes Wasserrückhaltevermögen besitzt. Dieses Rückhaltevermögen nimmt jedoch mit der Größe der Partikel ab, indem es in Gramm Wasser pro Gramm Produkt von ca. 8,8 g/g bei Partikeln mit einer Größe von mehr als 315 μm, zu 7 g/g bei Partikeln von zwischen 315 und 125 μm übergeht, und auf 5 g/g bei Partikeln mit weniger als 125 μm abfällt. Das Produkt weist zusammen mit diesem Wasserrückhaltevermögen eine bemerkenswerte Filmbildnereigenschaft auf.
  • Das erfindungsgemäße Produkt besitzt des weiteren ein bemerkenswertes Rückhaltevermögen für Öle und Aromastoffe.
  • Die Erfindung hat des weiteren ein von einem Zusatzprodukt von der oben genannten Art abgeleitetes Nahrungsmittelprodukt zum Gegenstand, das neben Protein- und Lipidnahrungsmittel-Ergänzungsprodukten in Gewichtsanteilen mindestens 40% des Zusatzprodukt ausmacht. Es scheint, daß der Zusatz von Protein- und Lipidergänzungen bei der Formulierung des Zusatzprodukt einen günstigen Einfluß auf die diätetischen und organoleptischen Eigenschaften des Nahrungsmittelproduktes hat.
  • Protein- und Lipidergänzung bedeutet vorliegend, daß das hergestellte Nahrungsmittelprodukt ein besseres Gleichgewicht an Proteinen und Fettstoffen besitzt als das Zusatzprodukt, bei dem die Saccharose zum Großteil überwiegt. Beispielsweise ist es möglich, dem gemahlenen Rübengut eine wäßrige Suspension von Stärke und Kakaopulver zuzugeben.
  • Die Erfindung hat des weiteren ein Verfahren zur Herstellung eines Zusatzprodukt für die Verbesserung der Lebensmittelqualität zum Gegenstand, das in Gewichtsprozentanteilen 65 bis 80% Saccharose, 10 bis 25% Pflanzenfasern, 0,5 bis 1,5% Fettsäuren, 3 bis 6% Pflanzenproteine und 1 bis 3% mineralische Säuren aufweist, wobei:
    • a) Zuckerrüben in Stückchen zerkleinert werden;
    • b) diese Stückchen in Partikel zermahlen werden, die durch ein Sieb mit einer Maschenweite von mindestens 2 mm gehen;
    • c) diese Partikel einem Trocknungsschritt unter Hitze unterzogen werden, bis der in den Partikeln enthaltene Wasseranteil höchstens 10% beträgt;
    dadurch gekennzeichnet, daß gleichzeitig die Zeitdauer des Durchlaufs der Partikel im Trocknungsschritt und die Temperatur derart reguliert werden, daß der Gewichtsanteil der Partikel an maskierter Saccharose mindestens 20% des gesamten Saccharosegehaltes beträgt.
  • Nach dem Trocknungsschritt weist das Ergänzungsprodukt ein flockenähnliches Aussehen auf (in der Bedeutung, die der Fachmann diesem Betriff in der Nahrungsmittelindustrie gibt), d.h. es ist ein pulveriges Produkt mit kleinen Abmessungen, einer niedrigen Rohdichte, und fließfähig.
  • Es versteht sich von selbst, daß die benötigte Zeit umso kürzer ist, je höher die Temperatur ist.
  • Bevorzugt werden die Partikel im Trocknungsschritt (c) mit einer Wand in Berührung gebracht, deren Temperatur über 100°C liegt. Die enthaltene Feuchtigkeit geht somit direkt in den Dampfzustand über.
  • Ohne daß der Anmelderin hierzu Gewißheit besitzt, scheint es wahrscheinlich, daß der Erhalt eines beträchtlichen Teils der Saccharose im maskierten Zustand dank der Geschwindigkeit der Entfernung des Wassers erzielt und durch die Größenverringerung der Rübenpartikel begünstigt wird, die zu einer Erhöhung des Oberflächen-Volumen-Verhältnisses führt, so daß dieses Wasser entfernt wird, ohne daß der Abbau der Zellwandbestandteile die Maskierung der Saccharose verringert. Es ergibt sich dann ein Anhaften der Wand 1 an die Wand 2 mit einer Blockierung der Saccharose.
  • Die Anmelderin hat festgestellt, daß es einen Zusammenhang gibt zwischen der Zerstörung der die Saccharose maskierenden Bindung und der Zerstörungsrate der Aminosäuren, aus denen die Proteine bestehen, insbesondere der empfindlichsten Aminosäure, des Lysins. Folglich ist es möglich, durch eine Mengenbestimmung des Lysins vor und nach dem Trocknen das Trocknen des gemahlenen Guts zu überprüfen, daß der maskierte Saccharoseanteil bewahrt wird, falls sich der Lysingehalt nicht beträchtlich geändert hat. Man erhält hierdurch ein Kriterium für die Wirksamkeit des Trocknungsschrittes, ohne mehrere Male die Extraktion mit Bleiacetat wiederholen zu müssen, um den Maskierungsanteil von Saccharose einschätzen zu können.
  • Es ist bevorzugt, nach Beendigung des Schrittes (a) des Zerkleinerns in Schnitzel 0,5 bis 1,0% Zitronensäure zuzugeben. Hierdurch wird die Neigung der Rübenpulpe zum Oxidieren und zum Entwickeln von unangenehmen Geschmäcken herabgesetzt.
  • Um ein von dem erfindungsgemäßen Zusatzprodukt abgeleitetes Nahrungsmittelprodukt herzustellen, (a) werden Zuckerrüben in Stückchen zerkleinert; (b) die Stückchen in Partikel zermahlen, so daß sie durch ein Sieb mit einer Maschenweite von mindestens 2 mm gehen; (b') wird den Partikeln eine wäßrige Suspension der Protein- und Lipidergänzungsprodukte beigemischt; und (c) die Mischung einem Trocknungsschritt unterzogen, bis der Anteil an enthaltenem Wasser auf höchstens 10% verringert ist, wobei die Zeitdauer und die Temperatur gleichzeitig so reguliert werden, daß der Gewichtsanteil an maskierter Saccharose mindestens 20% des gesamten Saccharosegehalts beträgt.
  • Weitere Merkmale sowie die Vorteile der Erfindung ergeben sich weiterhin aus der nachfolgenden Beschreibung unter Bezugnahme auf die Zeichnung.
  • Im nachfolgenden ist das Ausgangsmaterial, falls nicht ausdrücklich genannt, Zuckerrübe wegen ihrer Reichhaltigkeit an Saccharose und ihres diskreten Eigengeschmacks.
  • Beispiel 1
  • Herstellung eines Zusatzprodukt aus Zuckerrüben
  • Man nimmt frisch gewaschene Zuckerrüben mit einem Wassergehalt von ca. 80%, wobei die Trockensubstanz zwischen 65 und 80% Saccharose umfaßt.
  • 300 kg dieser Rüben werden in eine Häckselmaschine eingeführt, um sie in unregelmäßge Stückchen mit Größen von zwischen 5 mm und 10 cm zu zerkleinern.
  • Es wird angemerkt, daß man von Schnitzeln ausgehen könnte, die für die klassische Zuckerextraktion hergestellt wurde, jedoch ist die geforderte gleichförmige Dicke der Schnitzel für die Herstellung des erfindungsgemäßen Produktes nutzlos.
  • Den Stückchen wird Zitronensäure in einem Verhältnis von 0,7 Gew.-% zugegeben, um während des Zeitraums zwischen dem Häckseln und dem zwangsläufig nachfolgenden Mahlen ein Oxidieren zu vermeiden. Der pH-Wert der Masse aus Stückchen beträgt somit 3,9 (die Verminderung des pH-Wertes bewirkt, daß nur wenige enzymatische Reaktionen jeglicher Art stattfinden).
  • Die Stückchen werden daraufhin 8 Minuten lang in einer Feinmahlvorrichtung COMITROL 1700 der Fa. URSCHELL gemahlen, wodurch man ein gemahlenes Gut mit einer musartigen Konsistenz erhält. Die Partikel des gemahlenen Guts besitzen mittlere Größen in der Größenordnung von einem Millimeter.
  • Dieses Mus wird daraufhin auf einer DUPRAT-Walze getrocknet, mit Dampf bei 4 bar, d.h. bei einer Temperatur von ca. 137°C erhitzt; das Mus wird auf die Oberfläche der beheizten Walze aufgebracht, zwischen die Walze und Satellitenwalzen als Dünnschicht geschüttet, und nach einer Verweilzeit von 20 s mit einem Rakel von der erhitzten Oberfläche abgelöst, wobei diese Verweilzeit durch den Bogen, der zwischen der Satellitenwalze und dem Rakel durchlaufen wird, sowie durch die Drehgeschwindigkeit der beheizten Walze bestimmt ist. Das getrocknete Produkt liegt in Form einer pulvrigen Masse von Flocken mit einer Rohdichte von ca. 0,17 vor.
  • Das Produkt weist einen Trockensubstanzanteil von 93 +/– 0,5% auf.
  • Die globale Zusammensetzung der Trockensubstanz in Gewichtsprozentanteilen ist wie folgt:
    Figure 00080001
  • Die Zusammensetzung der Pflanzenproteine in Gewichtsprozentanteilen ist wie folgt:
    Figure 00090001
    Figure 00100001
  • Der obenstehend angegebene Lysingehalt des Produktes ist im Verhältnis zur Trockensubstanz praktisch der gleiche wie der an dem gemahlenen Gut gemessene und ist somit durch die Trocknung nicht verändert.
  • Beispiel 2 (Vergleich)
  • Es wurde ein Produkt wie in Beispiel 1, mit der Ausnahme des Trocknungsvorgangs, hergestellt. Das Aminogramm zeigt einen Lysingehalt von praktsch Null. Die Extraktion von Saccharose mit Bleiacetat erweist sich beim ersten Durchgang als vollständig. Dieses Produkt wird im nachfolgenden als Produkt ohne Lysin bezeichnet.
  • Beispiel 3 (Vergleich)
  • Es wurde ein Produkt gemäß der Lehre der Schrift WO 95/25440 gefertigt. Dieses Produkt wird als WO 95/25440 bezeichnet.
  • Die Eigenschaften der drei Produkte werden in der nachfolgenden Tabelle 1 verglichen:
    Figure 00110001
  • Der Saccharosegehalt des Ausgangsmaterials im Verhältnis zur Trockensubstanz beträgt 75%. Der Lysingehalt dieses Ausgangsmaterials beträgt 0,36%. Es liegt kein Saccharoseverlust in dem erfindungsgemäßen Produkt vor, aber eine Maskierung von 43% dieser Saccharose. Das Produkt ohne Lysin hingegen enthält keine maskierte Saccharose. Weiter unten werden die Unterschiede im Verhalten dieser beiden Produkte für die Konfektionierung von Nahrungsmittelprodukten zu sehen sein, und weiterhin wird festgestellt, daß das Produkt ohne Lysin ein vergleichsweise geringes Wasserrückhaltevermögen besitzt.
  • Das erfindungsgemäße Produkt ist des weiteren reichhaltiger an Saccharose als das Produkt gemäß der WO 95/25440; das Verhalten bei der Herstellung von Nahrungsmittelprodukten durch Extrusion des erfindungsgemäßen Produktes ist sehr verschieden von dem des Produktes gemäß der WO 95/25440, wie die nachfolgenden Beispiele zeigen.
  • Es wurde eine Reihe von Versuchen zur Herstellung von extrudierten Produkten vom Typ Frühstückscerealien und Snacks vorgenommen. Die Extrudiermaschine war vom Typ BC 21 der Fa. CLEXTRAL mit einer Düse mit einem Durchmesser von 3 mm. Die Parameter für das Extrudieren sind in der nachfolgenden Tabelle 2 aufgeführt:
    Figure 00120001
  • Bestimmte Parameter, deren Werte gemäß den Beispielen variieren, sind durch ihre Spanne angegeben.
  • Die Vorgabewerte wurden zwischen den verschiedenen Versuchen nicht modifiziert, um den Vergleich zu erleichtern, jedoch werden die Parameter bei einer gewerblichen Fabrikation selbstverständlich angepaßt.
  • Die Versuche an BC21 wurden an BC 45 bestätigt. Das Produkt und die Formulierungen eignen sich zum Großteil für eine gewerbliche Anwendung.
  • Beispiel 4
  • Herstellung von Frühstückscerealien mittels Extrudieren
  • Es wird eine innige Mischung mit der folgenden Zusammensetzung (in Gew.-%) bereitet:
    Figure 00130001
  • Beim Austritt aus der Extrudiermaschine liegt das Produkt in einer länglichen Form mit einem Durchmesser von ca. 6 mm und einer Länge von ca. 8 mm vor.
  • Beispiel 5 (Vergleich)
  • Bereitung von Frühstückscerealien
  • Ausgegangen wird von einem Pulver mit der folgenden Zusammensetzung in Gewichtsprozent:
    Figure 00130002
  • Es wird angemerkt, daß die Zusammensetzung sehr ähnlich zu derjenigen von Beispiel 4 ist, wobei der Fasergehalt erhöht und der Zuckergehalt verringert ist.
  • Dieses Produkt wird extrudiert, und man erhält zellige runde Kügelchen mit einem Durchmesser von ca. 7 mm.
  • Beispiele 6 bis 8
  • Bereitung Frühstückscerealien
  • Die Zusammensetzung gemäß Beispiel 4 ist dadurch modifiziert, daß die Proportionen des Zusatzproduktes gemäß Beispiel 1, von Weizenmehl, und der schokoladenhaltigen Zusammensetzung modifiziert werden, so daß sie jeweils 47% Schokoladenpulver, 40% Kakao, 4% Salz und 9% Malz enthält.
  • Figure 00140001
  • Die verschiedenen hergestellten Produkte wurden im Hinblick auf verschiedene Eigenschaften bewertet, insbesondere ihre Form, ihre Expansion, ihre Knusprigkeit, ihre Härte, ihre Krümeligkeit, ihre Hydratiserungseignung, und ihr Verhalten bei der Hydratierung. Diese Eigenschaften ergeben sich gleichförmig in der Reihenfolge der Beispiele 5, 4, 6, 7, 8. Die nachfolgende Tabelle zeigt dies in zusammengefaßter Form an.
  • Figure 00150001
  • Hieraus geht hervor, daß die Zusammensetzung der Mischung vor dem Extrudieren eingestellt werden kann, um die Eigenschaften des Frühstücksproduktes an seine Verwendung sowie an den Geschmack der Kundschaft anzupassen.
  • Somit kann durch Regulieren der Menge des Produktes gemäß Beispiel 1 entweder nach Verdünnen in Milch ein glattes Nahrungsmittel mit suppenartiger Konsistenz hergestellt oder nach diesem Verdünnen ein Teil des Produktes in einer Suspension expandiert werden, um dem Nahrungsmittel eine gewisse Knackigkeit zu verleihen.
  • Die nachfolgenden Beispiele beziehen sich auf die Bereitung von extrudierten Knabberprodukten oder "Snacks". Es wurde mit der gleichen Extrudiermaschine wie für die Frühstücksprodukte gearbeitet, jedoch die Vorgabetemperaturen der Zone 3 und 4 auf 110 bzw. 140°C erhöht.
  • Beispiel 9
  • Bereitung von Snacks auf Cerealienbasis
  • Es wird eine innige Mischung mit der folgenden Gewichtszusammensetzung bereitet:
    Figure 00160001
  • Nach dem Extrudieren besitzt das hergestellte expandierte Produkt eine Walzenform mit gerundeten Enden mit einer Länge von ca. 18 mm und einem Durchmesser von 12 mm, expandiert und sehr krümelig.
  • Beispiel 10 (Vergleich)
  • Herstellung eines Standard-Snack auf Cerealienbasis
  • Dieses Beispiel diente als Modell für das vorherige, wobei bei dem Produkt gemäß Beispiel 1 (15,10%) der Zucker Gewicht um Gewicht ersetzt wurde. Daraus folgt, daß die Verteilung der Gewichtsprozentanteile der Bestandteile pro Kategorie ein wenig modifiziert ist:
    Proteine 7,85/Kohlehydrate 61,10/Lipide 3,20/Faser 0,40/Zucker 15,20/Salz 1,20/Wasser 9,75.
  • Nach dem Extrudieren besitzt das erhaltene Produkt eine Walzenform mit gerundeten Enden mit einer Länge von ca. 12 mm und einem Durchmesser von ca. 7 mm. Es ist schwach zellig.
  • Beispiel 11
  • Bereitung von Snacks aus Cerealien und Zusatzprodukt gemäß Beispiel 1
  • Es wird eine innige Mischung von Inhaltsstoffen in den folgenden Gewichtsprozentanteilen bereitet:
    Figure 00170001
  • Nach dem Extrudieren besitzt das erhaltene Produkt eine Walzenform mit gerundeten Enden mit einer Länge und einem Durchmesser von ca. 19 bzw. 8 mm.
  • Beispiel 12
  • Vergleich des Extrudierens des Produktes gemäß Beispiel 1 seul
  • Es wurde vergleichshalber versucht, das Zusatzprodukt gemäß Beispiel 1 unter den Extrusionsbedingungen der vorausgehenden Beispiele zu extrudieren.
  • Das hergestellte Produkt war weder zellig noch knusprig, aber sehr krümelig. Seine Form war diejenige von Walzen mit einer unregelmäßigen Länge und einem Durchmesser von ca. 2 mm.
  • Es läßt sich ein relativer Expansionsfaktor durch das Verhältnis des Volumens des erhaltenen Produktes zu dem Volumen des mit dem minimalen Volumen hergestellten Produktes definieren. Mit L0 und d0 als der minimalen Länge bzw. dem minimalen Durchmesser und L und d als der Länge bzw. dem Durchmesser des Produktes, dessen relativer Expansionsfaktor bestimmt wird, ist dieser: E = L·d2/L0·d0 2
  • Hierbei werden als L0 und d0 die Abmessungen des Produktes von Beispiel 8, nämlich 12 und 4 mm, genommen.
  • Figure 00190001
  • Es ist festzustellen, daß es der Gehalt an Zusatzprodukt gemäß Beispiel 1 ähnlich wie bei den Frühstückscerealien ermöglicht, den Expansionsfaktor zu regulieren, und daß unter diesem Gesichtspunkt das Beispiel 9 insbesondere günstig zu sein scheint.
  • Es ist festzustellen, daß es gemäß dem Stand der Technik möglich war, Snacks mit einem hohen Expansionsfaktor herzustellen, wenn das Produkt vor dem Extrudieren keinen Zuckerzusatz enthielt. Die expandierten gezuckerten Snacks waren hierbei durch Bestäuben des Produktes beim Austritt aus dem Extrudieren mit Zucker bedeckt. Dennoch ist der Vorgang heikel und relativ kostspielig.
  • Die Versuche der Anmelderin zeigten weiterhin, daß das erfindungsgemäße Zusatzprodukt in der Lage war, Öle und Aromastoffe zu fixieren. Dies ermöglicht die Einbringung eines Aromastoffes in das Material des Endproduktes, anstatt diesen Aromastoff beispielsweise durch Versprühen eines Öls, das diesen Aromastoff enthält, auf der Oberfläche des Produktes zu fixieren. Solche Aromastoffe, die im Zusatzprodukt fixiert werden können, sind insbesondere Gewürze, Zimt, Bergamott, Minze, Zitrone und Orange.
  • Darüber hinaus schlägt die Anmelderin die unmittelbare Herstellung von Flocken von Nahrungsmittelprodukten vorgeschlagen, die von erfindungsgemäßen Produkten abgeleitet sind, durch Mischen des gemahlenen Gutes von Rüben und einer wäßrigen Suspension von Protein- und Lipidnahrungsmittel-Ergänzungsprodukten sowie durch Vornehmen eines schnellen Trocknens der Mischung.
  • Beispiel 13
  • Bereitung eines kakaohaltigen Lebensmittelproduktes
  • Es wird ein gemahlenes Gut von Rüben durch Zerkleinern von gewaschenen Zuckerrüben in Stückchen hergestellt; die Rübenstückchen werden in 10% Wasser gegeben, das mit Zitronensäure (1 kg Zitronensäure auf 100 kg Rüben) gesäuert ist. Diese Masse wird auf einer COMITROL 3600 vorgemahlen, daraufhin auf einer COMITROL 1700 feingemahlen.
  • Zu 46,4 Teilen dieses gesäuterten gemahlenen Rübenguts werden 42 Teile Wasser und 4,6 Teile Stärke zugegeben, sodann 7,0 Teile entfetteter Kakao mit einer Zusammensetzung in Gewichtsprozent: Proteine 19,8/Lipide 25,0/Kohlehydrate 10,84/Wasser 6,0/Gesamtfaser 7,7.
  • Die Masse wird daraufhin auf einer Turmix homogenisiert und auf einer Walze vom Typ DUPRAT getrocknet, unter Bedingungen ähnlich denjenigen, die zum Erhalt des Zusatzprodukt gemäß Beispiel 1 führten.
  • Das hierdurch getrocknete Produkt enthält 93,6% Trockensubstanz, davon 33,8% Saccharose. Sein pH-Wert ist 4,99, das Wasserrückhaltevermögen 2,3 g/g, und die Rohdichte. Dieses getrocknete Produkt diente zur Erarbeitung einer Formulierung für Frühstückscerealien.
  • Nach dem Trocknen stellt sich das Verhältnis Rübe/Kakao bei 60/40, und das Verhältnis Rübe/Stärke/Kakao bei 49/20/31 ein.
  • Beispiel 14
  • Bereitung von Frühstückscerealien
  • 13,06 kg Weizenmehl, 1,06 kg Weizenkleie, 7,5 kg Produkt gemäß Beispiel 13, 0,25 kg Salz und 0,63 kg Malz werden gemischt und unter Bedingungen ähnlich denen der Beispiele 4–8 durch eine Extrudiermaschine CLEXTRAL BC 21 passiert.
  • Das erhaltene Cerealienprodukt liegt in einer Form vor, die derjenigen der Beispiele 4 und 6–8 entspricht, mit einer Zerfallsneigung bei der Hydratierung, die derjenigen von Beispiel 7 ähnlich ist.
  • Die vorliegende Beschreibung erstreckt sich nicht auf mögliche Anwendungen der erfindungsgemäßen Zusatzprodukte über die in den Beispielen angegebenen hinaus unter Anwendung dieser Produkte, ohne hierbei solche Verwendungen auszuschließen, die nicht im Nahrungsmittelbereich liegen.
  • Weiterhin ist die Erfindung wohlgemerkt nicht auf die beschriebenen Beispiele beschränkt, sondern umfaßt alle Varianten des Produktes, seiner Herstellung und seiner Anwendungen im Rahmen der Ansprüche.

Claims (5)

  1. Partikel von zuckerreichen Wurzeln, insbesondere von Zuckerrüben, mit einem Trockensubstanzanteil von mindestens 90%, wobei die Trockensubstanz in Gewichtsprozent 65 bis 80% Saccharose, 10 bis 25% Pflanzenfasern, 0,5 bis 1,5% Fettsäuren, 3 bis 6% Pflanzenproteine, 1 bis 3% Mineralsalze umfasst, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens 20% der vorliegenden Saccharose zwischen primären und sekundären Zellwandbestandteilen der Wurzel eingeschlossen sind, die für Saccharose undurchlässig sind.
  2. Partikel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens 30% der vorliegenden Saccharose in maskierter Form vorliegen.
  3. Partikel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens 40% der vorliegenden Saccharose in maskierter Form vorliegen.
  4. Verwendung der Partikel nach einem der Ansprüche 1 bis 3 als Zusatzprodukt zur Qualitätssteigerung von Nahrungsmitteln.
  5. Aus einem Zusatzprodukt nach Anspruch 4 hergestelltes Lebensmittelprodukt, dadurch gekennzeichnet, daß es neben Protein- und Lipidnahrungsmittel-Ergänzungsprodukten in Gewichtsanteilen mindestens 40% an Partikeln gemäß der Definition in einem der Ansprüche 1 bis 3 enthält.
DE69920574T 1998-06-03 1999-05-21 Zuckerreiches Nahrungsergänzungsmittel aus vermahlten und getrockneten Wurzeln, wie Zuckerrüben und Herstellung desselben Expired - Lifetime DE69920574T2 (de)

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