-
Die
Erfindung besteht in einem Siphon, wie er vom Oberbegriff des Anspruchs
1 definiert ist, der insbesondere in Hausanlagen, jedoch nicht ausschließlich in
solchen Anlagen, verwendet werden kann.
-
Die
am häufigsten
auf dem Markt derzeit für diesen
Anwendungstyp verfügbaren
Siphons, zum Beispiel die Siphons französischer Herstellung, die für Waschmaschinen
bestimmt sind, und die Siphons deutscher und skandinavischer Herkunft
für Waschbecken
und Spülen,
wurden direkt von den früheren röhrenförmigen Siphons
mit kreisförmigem
Querschnitt über
ihre ganze Länge
abgeleitet.
-
Damit
diese Siphons aus Kunststoff durch ein Einspritzverfahren hergestellt
werden können, bestehen
diese Produkte aus zahlreichen Teilen, im Allgemeinen zusätzlich zu
einem Einlassrohr fünf
Teile, nämlich
ein Körper
in U-Form mit einer Öffnung
an der Basis des U, um das Durchgehen einer Verbindungsspindel zwischen
zwei anderen Spindeln bei der Herstellung zu erlauben, ein Krümmungsteilstück, ein
Stopfen zum Verschließen
der U-Öffnung und
eventuell ein Gegenteil, das in dem Stopfen angeordnet wird, um
die Kontinuität
der Krümmung
dessen inneren U an seiner Basis sicherzustellen, und eine Dichtung,
die dazu bestimmt ist, zwischen das U und den Stopfen eingefügt zu werden.
Bestimmte dieser Nachteile wurden übrigens genutzt, und zum Beispiel
wurde die Existenz des Stopfens in einen Vorteil verwandelt, weil
dessen Demontage eventuell das Ablassen des Siphons erlaubt.
-
Aus
der Vielzahl der Teile ergibt sich, dass die Herstellungskosten
bekannter Siphons hoch sind, und dass die Montage des Siphons manchmal
zum größten Teil
auf dem Einsatzort relativ lang und unbequem ist, wobei Siphons
Vorrichtungen sind, deren Funktion fordert, dass sie auf einem niedrigen
Niveau und im Allgemeinen in der Nähe einer Wand angeordnet werden,
an die eine Ausgangsleitung für
Abwasser befestigt ist.
-
Das
Dokument GB-939 325, auf dem der Oberbegriff des Anspruchs 1 aufbaut,
zeigt einen Siphon, der den oben genannten Nachteilen abhilft.
-
Die
Erfindung hat trotzdem die Aufgabe, einen solchen Siphon zu verbessern,
indem sein äußerer Platzbedarf
verringert wird, während
ein großer Ableitungsdurchsatz
erlaubt wird.
-
Dazu
hat die Erfindung einen Siphon zum Gegenstand, wie er von Anspruch
1 definiert wird.
-
Dank
dieser Struktur erzielt man trotz eines geringen äußeren Platzbedarfs
einen großen
Durchgangsquerschnitt, der einen großen Ableitungsdurchsatz erlaubt.
-
Der
erfindungsgemäße Siphon
kann auch eines oder mehrere der Merkmale der abhängigen Ansprüche 2 bis
11 aufweisen.
-
Dank
der bevorzugten Struktur des Entleerbereichs, fällt die gewöhnlich aus Elastomer bestehende
Dichtung weg, sowie die Gefahren des Verlusts dieser Dichtung und
die mit seiner Alterung verbundenen Probleme, die der Abdichtung
schaden. Ferner ist die Montage des Stopfens schneller, und die
Risiken einer falschen Montage durch Umkehren fallen weg.
-
Die
innere abgerundete Form des Stopfens erlaubt es auch, die Kontinuität der Wölbung des
Siphons ohne den üblichen
zusätzlichen
Teil sicherzustellen.
-
Weitere
Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der folgenden
Beschreibung einer Ausführungsform
der Erfindung, die beispielhaft und nicht einschränkend gegeben
wird und auf den anliegenden Zeichnungen dargestellt ist, in welchen:
-
1 eine
perspektivische Ansicht des Hauptteils des erfindungsgemäßen Siphons
ist,
-
2 eine
Vorderansicht des in 1 dargestellten Teils ist,
-
3 eine
Ansicht von links des in 1 dargestellten Teils ist,
-
4 eine
Schnittansicht gemäß der Linie IV-IV
der 3 ist,
-
5 eine
perspektivische Ansicht eines Stopfens ist, der dazu bestimmt ist,
auf den Hauptteil der 1 angepasst zu werden,
-
6 eine
Seitenansicht des Stopfens der 5 ist, und
-
7 eine
Schnittansicht des Teils der 1 bis 4 versehen
mit dem Stopfen der 5 und 6 gemäß der Linie
VII-VII der 2 ist.
-
Der
erfindungsgemäße Siphon
besteht in Abhängigkeit
von dem in Betracht gezogenen Einsatz neben einem eventuellen Einlassrohr
(auf den Figuren nicht dargestellt) wie die üblichen Siphons aus einem Hauptteil
C und einem Stopfen B.
-
Der
Hauptteil C umfasst in einem einzigen Stück eine Eingangsleitung 1 und
eine Ausgangsleitung 2.
-
Die
Eingangsleitung 1 erstreckt sich entlang einer Längsachse,
die auf dem größten Teil
ihrer Länge
geradlinig ist, wobei der geradlinige Teil dazu bestimmt ist, mindestens
ungefähr
senkrecht angeordnet zu werden und im oberen Teil, wenn der Teil
auf das Eingangsrohr montiert wird, welches es mit einem Gerät verbindet,
dessen Abwasser abgeleitet werden muss. Entlang des geradlinigen
Teils der Achse der Eingangsleitung 1 folgen aufeinander
von oben ausgehend wie oben definiert ein Eingangsbereich 11 mit
geradläufigem
kreisförmigem
Querschnitt, der auf der Längsachse
zentriert ist, und ein geradliniges Leitungsteilstück 12,
dessen Inneres der Wand im geradläufigen Querschnitt einen Umfangsteil 121 (4)
in Form eines Kreisumfangsbogens aufweist, der sich über mehr
als einen halben Umfang erstreckt und ebenfalls auf der Achse zentriert ist.
-
Die
Ausgangsleitung 2 erstreckt sich ebenfalls über den
größten Teil
ihrer Länge
entlang einer zweiten geradlinigen Achse, die wenigstens annähernd parallel
zu dem ersten geradlinigen Teil der Achse der Eingangsleitung (erste
Achse) verläuft. Entlang
der Ausgangsleitung 2 folgen nacheinander von der gegenüber liegenden
Seite des Eingangsbereichs (normalerweise unten) und nach oben zum Eingangsbereich 11 aufsteigend
ein Entleerbereich 21 mit geradläufigem kreisförmigem Querschnitt,
der auf eine dritte geradlinige Achse zentriert ist, die wenigstens
annähernd
zu der ersten und zweiten Achse koplanar und parallel ist und zwischen
ihnen verläuft, ein
Verbindungsbereich 31 zwischen den Leitungen, der zu dem
Entleerbereich koaxial ist, und ein geradliniges Leitungsteilstück 22,
dessen Inneres der Wand im geradläufigen Querschnitt einen Umfangsteil 221 in
Form eines Kreisumfangsbogens aufweist, der sich über mehr
als einen halben Umfang erstreckt und auf der zweiten Achse zentriert
ist.
-
Die
Achsen der geradlinigen Teilstücke 12, 22 der
Eingangsleitung 1 und der Ausgangsleitung 2 befinden
sich in einer Entfernung, die kleiner ist als die Summe der Radien
der inneren Kreisumfangsbögen
der Wände
der zwei geradlinigen Leitungsteilstücke 12 und 22.
-
Die
Ausgangsleitung umfasst ferner, ihr geradliniges Teilstück 22 in
Richtung des Eingangsbereichs 11 der Eingangsleitung 1 nach
oben gehend, unter dem Niveau und in unmittelbarer Nähe dieser einen
Ausgangsbereich 23 mit geradläufigem kreisförmigem Querschnitt,
der auf eine vierte geradlinige Achse annähernd senkrecht zu wenigstens
der zweiten Achse zentriert ist, wie weiter unten ersichtlich wird.
Dieser Ausgangsbereich 23 erstreckt sich von dem geradlinigen
Teilstück 22 der
Ausgangsleitung 2 und läuft
entlang der vierten Achse in die Richtung, in der man sich von der
Eingangsleitung entfernt.
-
Die
Eingangs- und Ausgangsleitung sind durch eine gemeinsame Trennwand 30 (7)
getrennt, die den zylindrischen röhrenförmigen Entleerbereich 21 nicht
erreicht und an der Grenze eines Bereichs 31 unterbrochen
ist, der sich in der Nähe
des Entleerbereichs befindet, um eine Verbindung zwischen der Eingangs-
und der Ausgangsleitung zu schaffen. Die Eingangsleitung 1 wird
in diesem Verbindungsbereich an die Ausgangsleitung durch ein Krümmungsteilstück 13 angeschlossen,
das ihr geradliniges Teilstück 12 auf
der gegenüber
liegenden Seite des Eingangsbereichs 11 verlängert, wobei
das Krümmungsteilstück 13 innen
ein gekrümmtes
Profil aufweist. Die Trennwand 30 umfasst einen abgerundeten
Bereich 301 in der Nähe
des Eingangsbereichs 11 und des Ausgangsbereichs 23,
so dass ebenfalls ein Krümmungsteilstück gebildet
wird, das den Ausgangsbereich mit dem geradlinigen Teilstück der Ausgangsleitung 2 verbindet,
und einen ebenen Bereich 302, der den abgerundeten Bereich
in Richtung des Entleerbereichs 21 bis zu seinem freien
Ende, wo er sich unterbricht, verlängert; dieser ebene Bereich 302 erstreckt
sich annähernd
entlang der Ebene, die von der Aufeinanderfolge entlang der zwei
geradlinigen Teilstücke 12, 22 gemeinsamer
Sekanten der zwei gemeinsamen Kreisumfangsbögen außerhalb der Wände definiert
wird.
-
Das Äußere jeder
dieser Wände
weist im geradläufigen
Querschnitt einen Kreisumfangsbogen auf, der sich über mehr
als einen halben Umfang erstreckt, wobei die beiden Kreisumfangsbögen Sekanten
sind.
-
Das
Krümmungsteilstück 13,
durch welches die Eingangsleitung in die Ausgangsleitung mündet, wird
außen
von einem Teil der Wand der Eingangsleitung abgegrenzt, der ebenfalls
abgerundet ist und auf das geradlinige Teilstück 12 dieser Leitung
folgt und an den Entleerbereich angeschlossen wird. Außen und
innen ist die Mitte der Krümmung
des Krümmungsteilstücks 13 in
Bezug auf die erste Achse in Richtung der zweiten Achse verschoben,
was das Abfließen
der Eingangsleitung zu der Ausgangsleitung begünstigt.
-
Der
Eingangsbereich 11 ist außen zylindrisch und innen leicht
kegelstumpfförmig,
während sich
die Kreisbogenkontur des geradlinigen Teilstücks 12 der Eingangsleitung
wenigstens innen leicht kegelstumpfförmig erstreckt und sich in
Richtung des Eingangsbereichs erweitert, um eine Formschräge zu bilden,
die das Abformen erleichtert; innen besteht der Anschluss des kegelstumpfförmigen Teilstücks 12 mit
dem Eingangsbereich 11 aus einer Anschlags-Abschrägung 14 für das bereits
erwähnte Rohr,
wobei der große
Innendurchmesser des kegelstumpfförmigen Teilstücks kleiner
ist als der kleine Innendurchmesser des Eingangsbereichs 11.
-
Der
Ausgangsbereich 23 ist ebenfalls außen zylindrisch und innen leicht
kegelstumpfförmig,
und die Kreisbogenkontur des geradlinigen Teilstücks 22 der Ausgangsleitung
erstreckt sich ebenfalls wenigstens innen leicht kegelstumpfförmig, wobei
sie sich in Richtung des Entleerbereichs 21 erweitert,
um eine Formschräge
zu bilden, die das Abformen erleichtert; innen besteht der Anschluss
des Ausgangsbereichs 23 an das Krümmungsteilstück der Ausgangsleitung 2 ebenfalls
aus einer Anschlags-Abschrägung 24,
die sich zum Krümmungsteilstück hin verengt.
-
Der
ebene Bereich 302 der Trennwand 30, der die zwei
Leitungen 1, 2 trennt, ist leicht so geneigt,
dass der innere Querschnitt der Ausgangsleitung in Richtung des
Entleerbereichs erweitert und gleichzeitig der Innenquerschnitt
der Eingangsleitung in Richtung des Eingangsbereichs, ebenfalls
um eine Formschräge
zu bilden, die das Abformen ohne Änderung der Stärke erleichtert.
-
Der
Winkel zwischen der Mittenachse des Ausgangsbereichs 23 und
der Achse des geradlinigen Teilstücks 22 der Ausgangsleitung
ist leicht spitz, so dass die Achse des Ausgangsbereichs zu dem Entleerbereich
und daher nach unten geneigt ist, wobei sie sich von dem des geradlinigen
Teilstücks
entfernt, um eine Abflussschräge
zu bilden. Dieser spitze, fast rechte Winkel liegt vorzugsweise
zwischen 87° und
89°.
-
Der
Entleerbereich 21 ist außen und innen zylindrisch und
umfasst eine Anschlags-Abschrägung 25 für den Stopfen
B. Der Verbindungsbereich 31 ist zu dem Entleerbereich
koaxial und weist den gleichen Außendurchmesser auf; das geradlinige Teilstück 22 der
Ausgangsleitung 2 mit kleinerem Durchmesser ist in die
Richtung der Entfernung der Leitung 1 so exzentriert, dass
es sich tangential an den Verbindungsbereich 31 gegenüber der
Trennwand 30 anschließt;
die Ausgangsleitung 2 weist daher gegenüber der Trennwand 30 ein
geradliniges Profil des Ausgangsbereichs 23 am freien Ende
des Entleerbereichs 21 auf.
-
Die
Betonung der Überschneidung
zwischen den Formspindeln zum Verbessern des Durchgangsquerschnitts
wird durch Steigern des Durchmessers des Spindelteils erzielt, der
sich im Entleerbereich 21 befindet; dieser Teil mit größerem Durchmesser,
der merklich exzentriert ist, gewährleistet ein maximales Überdecken
zwischen Spindeln mit einem möglichst kleinen
Durchmesser und erlaubt das Einhalten der ästhetischen und physikalischen
Auflagen (Stärke ähnlich der
der bekannten Produkte).
-
Der
Entleerbereich 21 wird insbesondere aus Gründen der
Erleichterung der Herstellung realisiert, um einen Stopfen B mit
Bajonettverschluss aufzunehmen.
-
Dazu
weist seine Wand diametral gegenüber liegend
zwei gekrümmte
Gänge 26 auf,
die am freien Ende des Entleerbereichs münden. Diese Gänge zur Bajonettmontage
bestehen aus einem Teilstück,
das von einer Materialbrücke 261 definiert
wird, die nach außen
vorspringt und sich längs
zu der Wand des Entleerbereichs erstreckt und aus einem gestreckten Langloch 262,
das das Längsteilstück, das
von der Brücke 261 definiert
wird, annähernd
umkreisförmig verlängert: genauer
genommen weist dieses Langloch wenigstens auf der Seite des freien
Endes des Entleerbereichs eine Führungsrampe
auf, die sich in einer spiralförmigen
Richtung erstreckt, und eine Blockierraste des Zapfens am Ende des
Wegs; die zwei Gänge
haben unterschiedliche Breiten, um zwei Zapfen aufzunehmen, deren
Querschnitte unterschiedliche Abmessungen aufweisen, um Mittel zur
unverwechselbaren festen Verbindung zu bilden, die ein Umkehren
der Position des Stopfens bei seiner Montage vermeiden, wobei eine
solche Umkehrung aufgrund der asymmetrischen Form des Stopfens,
wie weiter unten ersichtlich, nachträglich ist.
-
Der
Stopfen B weist eine äußere im
Allgemeinen zylindrische Form auf, die sein Einrasten in den zylindrischen
Entleerbereich erlaubt. Die seitliche Außenfläche des Stopfens umfasst zwei
Zapfen 4, die sich radial vorspringend mit einem Querschnitt in
Trapez-Rechteck
erstrecken, dessen Abmessungen wie bereits erwähnt unterschiedlich sind; das Trapez-Rechteck
des Querschnitts der Zapfen ist derart ausgerichtet, dass sich seine
zwei Basen in die Längsrichtung
des Stopfens erstrecken, und dass sich die geneigte Seite in die
gleiche spiralförmige Richtung
erstreckt wie die Führungsrampe
des Langlochs 262, um mit diesem zusammenzuarbeiten, um den
Zapfen bis zum Ende seines Wegs zu bringen; die Winkel des Trapezes
sind abgerundet, um sich an die Form der Rampe in dem Bereich ihrer
Blockierraste am Ende des Wegs zu schmiegen, mit einem leichten
Spiel, das das Freigeben des Zapfens erlaubt: die seitliche Außenfläche des
Stopfens ist auch mit einer ringförmigen Lippe 5 versehen,
die einen Dreieckquerschnitt aufweist, der spitz zuläuft und
in Richtung der Abschrägung
zum Anschließen
des Entleerbereichs an das geradlinige Teilstück gerichtet ist, wobei die
Lippe elastisch verformbar ist, um von der Abschrägung zu
der Achse der Leitung 2 eingespannt zu werden, wenn der
Stopfen komplett in dem Entleerbereich aufgenommen ist, so dass
eine integrierte Dichtung gebildet wird. Die untere Basis des Stopfens
außerhalb
des Siphons weist eine Vertiefung 6 auf, die von einer
Wand 7 durchquert wird, die sich in einer diametralen Ebene
des Stopfens erstreckt, die erfasst werden kann, um den Stopfen
zu seinem festen Verbinden und Lösen
in Bezug auf den Entleerbereich zu drehen. Die obere Basis des Stopfens
innerhalb des Siphons besteht aus dem freien Ende eines Ansatzes 8 in
allgemeiner zylindrischer Form, der eine Vertiefung 81 aufweist,
die ein gekrümmtes
Profil hat, das die innere Krümmung
des Krümmungsteilstücks 13 zum
Anschließen
der Eingangsleitung 1 an die Ausgangsleitung 2 verlängert, jedoch
in Richtung senkrecht zu der, in der sich dieses gekrümmte Profil
erstreckt, leicht gewölbt
ist; zum entsprechenden Verlängern
der inneren Krümmung
des Krümmungsteilstücks 13 ist
das gekrümmte
Profil der Krümmung
der Vertiefung 81 des Stopfens nicht zu beiden Seiten der
zu dem ebenen Bereich 302 der Trennwand 30 parallelen
Ebene symmetrisch und verläuft
durch die Mittenachse der Ausgangsleitung 2, wobei diese
Krümmung
höher und mit
einer größeren Schräge auf der
Seite der Wand in Kreisumfangsbogen der Ausgangsleitung aufsteigt als
auf der Seite der Eingangsleitung 1; diese Asymmetrie erklärt die Nützlichkeit,
Mittel zur festen unverwechselbaren Verbindung vorzusehen, um den
Stopfen B fest mit dem im Entleerbereich 21 zu verbinden. Vorzugsweise
ist die diametrale Ebene des Stopfens B, in welche sich die Wand 7 erstreckt,
die Ebene, in der sich das gekrümmte
Profil der Vertiefung 81 des Ansatzes 8 erstreckt,
der die innere Krümmung
des Krümmungsteilstücks 13 verlängert, damit
die Trennwand eine visuelle Anzeige des richtigen Anbringens des
Stopfens in dem Entleerbereich bildet; die Zapfen 4 erstrecken
sich radial in eine zu dieser diametralen Ebene senkrechte Richtung.
Dank dieses Bajonettstopfens, dessen Zapfen 4 mit Gängen 26 mit
geneigter Rampe zusammenwirken, ist die Demontage des Stopfens viel
leichter als mit den Innengewindeschraubstopfen der bekannten Siphons,
und der Platzbedarf ist viel kleiner als bei einem solchen Stopfen
(Gewinn von 8 bis 10 mm in der Stärke).
-
Natürlich ist
die Erfindung nicht auf die oben beschriebene und dargestellte Ausführungsform
beschränkt,
und man kann dafür
andere vorsehen, ohne den von den Ansprüchen definierten Geltungsbereich
zu verlassen, zum Beispiel eine Ausführungsform, bei der die Bajonettmontage
umgekehrt ist, das heißt,
bei welcher die Zapfen in das Hauptteil integriert und die Gänge in dem
Stopfen hergestellt sind.