DE69922326T2 - Elektrische Servolenkung mit Positionskalibrierung - Google Patents

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    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
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    • B62D15/00Steering not otherwise provided for
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Description

  • Die Erfindung befaßt sich mit einer elektrischen Servolenkung für ein Fahrzeug mit einem elektrischen Servomotor und einer Steuerungsvorrichtung zum Steuern der Lenkbewegungen des steuerbaren Rades oder der steuerbaren Räder des Fahrzeuges durch einen winkelbezogenen Betrieb des Servomotors, und einer Kalibriervorrichtung, die ein scheibenförmiges Element umfaßt, das um eine Mittelachse gemeinsam mit dem steuerbaren Rad bzw. den Rädern drehbar ist, wenn diese innerhalb eines vorgesehenen Lenkintervalls gedreht werden, das durch eine erste äußerste Stellung und eine zweite äußerste Stellung begrenzt ist, wobei das scheibenförmige Element einen oder mehrere sich über den Umfang erstreckende offene und geschlossene Bereiche besitzt, die eine Referenzstelle definieren, die der Geradeausstellung des steuerbaren Rades oder der steuerbaren Räder entspricht, ebenso wie Stellen, die den äußersten Endstellungen des steuerbaren Rades oder der steuerbaren Räder entsprechen und mit unbeweglichen Sensormitteln zum Erzeugen digitaler Signale als Antwort auf die Geradeaus- oder äußersten Endstellungen zusammenwirkt, die die Sensormittel passieren.
  • Bei einem vorbekannten Typ einer elektrischen Servolenkung ist eine Vorrichtung vorhanden, die zwei mechanische Schalter besitzt, die durch ein rotierendes Element zum Erhalten von Indikationen der äußersten Endstellungen des steuerbaren Rades oder der steuerbaren Räder betätigt werden. Ein diese Art von Vorrichtung betreffendes Problem besteht darin, daß die Endpositionsschalter recht selten betätigt werden, und es besteht ein Risiko darin, daß sie infolge der wenigen Verwen dung ausfallen können. Dies bedeutet, daß das Lenkintervall des Fahrzeugrades oder der Fahrzeugräder über festgesetzte Sicherheitsgrenzen ausgedehnt wird, was für die Betriebssicherheit des Fahrzeuges gefährlich wäre, insbesondere beim Anfahren des Fahrzeuges. In einigen Anwendungen werden mechanische Anschläge eingesetzt, um das Lenkintervall zu begrenzen, was bedeutet, daß bei einem mechanischen Stop der Lenkantrieb blockiert wird und Überlastschutzmittel aktiviert werden.
  • Bei einer weiteren Servolenkung aus dem Stand der Technik, die auch in 2 beschrieben ist und dem Oberbegriff des Anspruches 1 entspricht, wird die Position des Rades oder der Räder durch einen Winkelsensor gesteuert und überwacht, der mit dem Servomotor der Anlage verknüpft ist. Dies wird kombiniert mit Kalibrierungsmitteln zum Identifizieren einer Referenzstelle beim Anfahren der Anlage und zur Ermöglichung einer wiederholten Überprüfung der Kalibrierung des Winkelsensors während des Betriebs des Fahrzeuges. Diese bekannte Vorrichtung besitzt ein scheibenförmiges Element, das gemeinsam mit dem steuerbaren Rad oder den steuerbaren Rädern des Fahrzeuges rotiert und mit einem halbkreisförmigen Schlitz und zwei berührungsfreien Digitalsensoren versehen ist, die zur Erfassung der Enden des Schlitzes dienen. Einer der Sensoren zeigt wiederholt eine Referenzstelle an, die der Geradeausstellung des Rades oder der Räder entspricht, während der andere Sensor die beiden äußersten Endstellungen des vorgesehenen Lenkintervalls anzeigt. Ein Nachteil dieser bekannten Vorrichtung besteht in dem Bedarf an zwei Sensoren, um eine geeignete Information über die tatsächlichen Radstellungen zu erhalten, was zwei Quellen möglicher Fehlfunktion bedeutet.
  • Die zuvor erwähnten Probleme und Nachteile werden durch die Erfindung überwunden, wie sie in den Ansprüchen definiert ist.
  • Eine Hauptaufgabe der Erfindung besteht darin, eine verbesserte elektrische Servolenkung zu schaffen, bei welcher der Servoantrieb einen Winkelsensor zum Überwachen der Lenkbewegungen umfaßt und bei welcher eine Positionskalibrierungsvorrichtung vorgesehen ist, die ein scheibenförmiges Element, das gemeinsam mit dem lenkbaren Rad oder den lenkbaren Rädern des Fahrzeuges rotiert, und einen einzelnen digitalen Sensor zum wiederholten Anzeigen einer Referenzstelle auf dem scheibenförmigen Element bei Lenkbewegungen besitzt, die der Geradeausstellung des steuerbaren Rades oder der steuerbaren Räder entspricht. Dies bedeutet eine erhöhte Betriebssicherheit der Anlage.
  • Weitere Zielsetzungen und Vorzüge der Erfindung werden nachfolgend mit Bezug auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben. Es zeigen:
  • 1 schematisch eine Servolenkung gemäß dem Stand der Technik mit zwei Endstellungsschaltern;
  • 2 eine weitere Servolenkung nach dem Stand der Technik mit einem winkelabhängigen Antrieb und zwei Positionssensoren;
  • 3 eine perspektivische Ansicht einer erfindungsgemäßen Servolenkung;
  • 4 ein scheibenförmiges Element und einen Positionssensor im Einklang mit der Erfindung.
  • Bei der vorbekannten und üblicherweise verwendeten Servolenkung, die zuvor erwähnt wurde und in 1 dargestellt und für elektrische Fahrzeuge wie z. B. Gabelstapler gedacht ist, ist ein elektrischer Servomotor 11 antreibend mit einem ein Rad drehendes Scheibenelement 13 mittels eines Antriebsriemens 12 verbunden (s. 1). Das Scheibenelement 13 ist zur gemeinsamen Rotation mit dem steuerbaren Rad oder den steuerbaren Rädern des Fahrzeuges angeordnet und ist mit einem Auslösefinger 16 versehen, der zum Zusammenwirken mit zwei Endschaltern 14, 15 gedacht ist, um die Lenkbewegung zu stoppen und dadurch ein Lenken außerhalb eines vorbestimmten Lenkintervalls zu verhindern. Der Servomotor 11 wird in Abhängigkeit von einem Bediensignal betätigt, das durch eine entfernt liegende, vom Fahrer betätigte Steuerradvorrichtung betätigt wird, aber es existieren keine Sicherheitsmittel, die für das Überwachen des tatsächlichen Lenkwinkels vorgesehen sind. Zum Verhindern eines Lenkens außerhalb des vorbestimmten Lenkintervalls werden jedoch die Schalter 14, 15 durch den Finger 16 betätigt, um dadurch den Servomotor 11 zu stoppen. Dies kann mit mechanischen Anlagen kombiniert werden, um weitere Lenkbewegung zu blockieren, wenn die äußersten Endstellungen erreicht werden.
  • In der ebenfalls erwähnten und in 2 dargestellten weiterentwickelten Servolenkung ist ein Servomotor 21 antreibend über einen Antriebsriemen 22 wie bei dem zuvor beschriebenen Beispiel mit einem drehbaren Scheibenelement 23 gekoppelt.
  • Bei diesem System ist der Servomotor 21 jedoch mit einem Winkelsensor 28 versehen, um ein kontinuierliches Überwachen des tatsächlichen Winkels des lenkbaren Rades oder der lenkbaren Räder des Fahrzeuges zu ermöglichen. Um den Winkelsensor 28 beim Anfahren der Anlage und/oder wiederholt während des Betriebes zu kalibrieren, ist das Scheibenelement 23 mit einem halbkreisförmigen Schlitz 29 versehen, und zwei digitale Sensoren 30, 31 sind vorgesehen, um die Geradeausstellung ebenso wie die äußersten Endstellungen des Lenkintervalls durch Erfassen der Enden des Schlitzes 29 zu ermitteln. Einer dieser Sensoren 30 ist so angeordnet, daß er das Ende des Schlitzes 29 in der Geradeausstellung der steuerbaren Räder des Fahrzeuges erfaßt, während der andere Sensor 31 in einem Abstand von 90° zu dem ersten Sensor angeordnet ist, um die äußersten Endstellungen des Lenkintervalls zu erfassen.
  • Da der Geradeaussensor 30 dieser bekannten Vorrichtung während der Lenkbewegungen, die die Geradeausstellung oft passieren, häufig aktiviert wird, erhält man eine kontinuierliche Funktionsüberprüfung dieses Sensors. Der Endstellungssensor 31 wird jedoch relativ selten betätigt, was bedeutet, daß er außer Betrieb für ein Zeitintervall sein kann, ohne daß das System informiert wird. Dies bedeutet wiederum, daß ein gefährliches Übersteuern, d. h. eine Lenkbewegung über die vorbestimmten äußersten Endstellungen hinaus, vorgenommen werden kann. Zu diesem Nachteil tritt der Umstand hinzu, daß ein zweiter Sensor für die Erfassung der Endstellung zu zusätzlicher Verkabelung und zusätzlichen Verbindungen führt, was ein erhöhtes Risiko für eine Fehlfunktion des Systems bedeutet.
  • Im Gegensatz zu den zuvor beschriebenen Anlagen nach dem Stand der Technik schließt die erfindungsgemäße Servolenkung ein erhöhtes Sicherheitsniveau dahingehend ein, daß die Zahl an Fehlerquellen reduziert wird. Insbesondere besitzt die erfindungsgemäße Servolenkung nur einen einzigen Positionssensor für die Zwecke der Systemkalibrierung ebenso wie für die Endstellungserfassung.
  • Eine erfindungsgemäße Servolenkung ist in 3 in der Anwendung in einem elektrischen Fahrgestell gezeigt, beispielsweise einem Gabelstapler, der an seinem einen Ende ein einziges Rad 50 zum Abstützen, Antreiben und Steuern des Lasters besitzt. Das gesamte Fahrgestell ist nicht dargestellt, aber das Rad 50 ist gemeinsam mit dem Antriebsmotor des Fahrgestells, einem Bremsmechanismus 52 des Fahrgestells und der erfindungsgemäßen Servolenkung gezeigt. Die Kraftübertragung zwischen dem Motor 51 und dem Rad 50 ist für die Erfindung nicht von Bedeutung und wird daher nicht dargestellt. Ein Elektrofahrzeug, wie beispielsweise das zuvor beschriebene Fahrgestell, besitzt auch ein Betriebssteuerungssystem (nicht gezeigt), durch welches der Antriebsmotor 51 in Abhängigkeit von Bedienerbefehlen ebenso wie Sicherheitsbeschränkungen im Hinblick auf die tatsächliche Lastgröße, Lasthubhöhe und dergleichen betätigt wird.
  • Die Servolenkung ist gemeinsam mit der Antriebsradeinheit ausgebildet und besitzt ein scheibenförmiges Element 55, das Lagermittel für den Antriebsmotor 51 bildet und das gemeinsam mit dem Rad 50 um eine Achse X bei Lenkbewegungen drehbar ist. Die Servolenkung umfaßt einen elektrischen Servomotor 56 mit einem Antriebsritzel 57, eine programmierbare Steuervorrichtung 58 und das scheibenförmige Element 55. Letzteres ist als ein Zahnrad ausgebildet, das mit dem Motorritzel 57 über einen Antriebsriemen 60 gekoppelt ist.
  • Die Steuerungsvorrichtung 58, die an den Motor 56 geklemmt ist, besitzt eine Leistungsstufe zur Lieferung von Antriebsenergie an den Servomotor 56 und einen Mikroprozessor zum Steuern des Betriebes des Servomotors in Abhängigkeit sowohl von Bediensignalen, die von einem durch den Bediener gesteuerten Lenkrad oder -griff empfangen werden, als auch von Sicherheitsparameterwerten, die in den Mikroprozessor einprogrammiert sind.
  • Bei diesem Beispiel ist der Servomotor 56 ein bürstenloser Synchronmotor, der einen Permanentmagnetrotor und einen Detektor für die Rotorposition in der Form eines Winkelsensors (nicht gezeigt) besitzt. Dieser integrierte Winkelsensor ermöglicht es, den Motorrotor ebenso wie das steuerbare Rad 50 um gewünschte Winkel innerhalb eines vorbestimmten Sicherheitsintervalls zu drehen. Eine entscheidende Bedingung für den Betrieb der Lenkung innerhalb bestimmter Sicherheitsgrenzen, die in die Steuerungsvorrichtung einprogrammiert sind, ist jedoch eine korrekte Identifizierung der Geradeausstellung des Rades 50 und eine nachfolgende Kalibrierung der Steuerungsvorrichtung 58. Eine weitere Bedingung besteht darin, sichere und korrekte Anzeigen der äußersten Enden des vorbestimmten Lenkintervalls zu erhalten.
  • Um eine sichere und korrekte Anzeige der Geradeausstellung des Rades 50 zu erhalten, sind offene Bereiche oder Öffnungen in der Form von teilkreisförmigen Schlitzen 64, 67, 70 in dem Scheibenelement 50 vorgesehen und ein unbeweglicher Sensor 31 ist zur Erfassung des Vorhandenseins oder Nichtvorhandenseins der Schlitze an der Stelle des Sensors angeordnet, um digitale Signale in Abhängigkeit davon abzugeben. Die Schlitze 64, 67, 70 besitzen unterschiedliche Längen, sind aber auf dem gleichen Radius Z von der Drehachse X angeordnet.
  • Wie in 4 dargestellt, sieht das geschlitzte Scheibenelement 55 sich über den Umfang erstreckende offene Bereiche und geschlossene Bereiche vor, die in Flucht mit dem Sensor 61 in Abhängigkeit von der tatsächlichen Stellung des Scheibenelements 55 und des Rades 50 auszurichten sind. An dem Scheibenelement 55 befindet sich eine Referenzstelle Y, die der Geradeausstellung des Rades 50 entspricht. Diese Referenzstelle Y wird durch ein Ende eines ersten schlitzförmigen offenen Bereiches 64 definiert, der sich bei diesem Beispiel über ein Winkelintervall von 100° erstreckt. In der entgegengesetzten Richtung befindet sich ein erster geschlossener oder ungeschlitzter Bereich 65 des Scheibenelements 55, der sich von der Referenzstelle Y über ungefähr 100° erstreckt. Die Enden dieser beiden Bereiche 64, 65 definieren die äußersten Endstellungen A, B des maximal verfügbaren Lenkintervalls.
  • An dem Ende des ersten offenen Bereiches 64, d. h. der äußersten Endstellung A des Lenkintervalls, befindet sich ein zweiter geschlossener Bereich 66, der sich bei diesem Beispiel über einen Winkel von 12° erstreckt. Dies bedeutet, daß sich dieser zweite geschlossene Bereich bis zu einem Punkt C erstreckt, der um 12° über die äußerste Endstellung A hinaus angeordnet ist.
  • An dem Ende des ersten geschlossenen Bereiches 65, d. h. der entgegengesetzten äußersten Endstellung B des verfügbaren Lenkintervalls, befindet sich ein zweiter schlitzförmiger of fener Bereich 67, der sich über einen Winkel von 12° erstreckt. Entsprechend erstreckt sich dieser zweite offene Bereich 67 bis zu einem Punkt D, der um 12° über die äußerste Endstellung B hinaus angeordnet ist.
  • Ein dritter schlitzförmiger offener Bereich 70 erstreckt sich über wenigstens 20° von der Endstelle C des zweiten geschlossenen Bereiches 66 zu einem Punkt E. Dies bildet einen dritten geschlossenen Bereich 71, der sich zwischen der Endstelle D des zweiten offenen Bereiches 67 und der Endstelle E des dritten offenen Bereiches 70 erstreckt.
  • In 4 sind die beiden entgegengesetzten Drehrichtungen des Scheibenelementes 55 beim Lenken des Fahrzeuges in verschiedenen Richtungen durch die Pfeile L für Linksdrehung und R für Rechtsdrehung dargestellt. Beim Drehen nach rechts, d. h. beim Drehen des Scheibenelements 55 in der Richtung des Pfeiles R, gelangt der erste offene Bereich 64 in Flucht zu dem Sensor 61 und bringt letzteren dazu, ein Signal mit einem negativen Vorzeichen zu erzeugen. Bei fortgesetzter Betätigung des Lenksystems zum Drehen des Fahrzeuges weiter nach rechts, d. h. einem fortgesetzten Drehen des Scheibenelements 55 in der Richtung des Pfeils R, wird die äußerste Endstelle A den Sensor 61 erreichen. Das Sensorsignal wird dann auf ein positives Vorzeichen wechseln, weil der geschlossene Bereich 66 in Flucht zu dem Sensor 61 gelangt. Dies ist während einer fortgesetzten Rechtsdrehung des Scheibenelements 55 durch den zweiten geschlossenen Bereich 66 der Fall.
  • Bei noch weiter fortgesetzter Rotation des Scheibenelements 55 in der Rechtsrichtung gelangt die Endstelle E des dritten offenen Bereiches 70 in Flucht zu dem Sensor 61, wodurch wiederum ein Signal mit einem positiven Vorzeichen erzeugt wird.
  • Wenn statt dessen das Lenksystem in der entgegengesetzten Richtung betätigt wird, ausgehend von der Referenzstelle Y, gelangt der geschlossene Bereich 65 des Scheibenelements 55 in Flucht zu dem Sensor 61 und bringt letzteren dazu, ein Signal mit einem positiven Vorzeichen zu erzeugen. Beim Erreichen der linken äußersten Stellung B beginnt der Sensor 61 ein Signal mit einem negativen Vorzeichen zu erzeugen, weil bei fortgesetzter Rotation über die Endposition B des normalen Lenkintervalls hinaus der offene Bereich 67 in Flucht zu dem Sensor 61 gelangt. Wenn bei noch weiterer Rotation der zweite offene Bereich 67 den Sensor 61 passiert hat, verändert sich das erzeugte Sensorsignal zurück zu positivem Vorzeichen. Das positive Signal dauert so lange an, solange sich der dritte geschlossene Bereich 71 in Flucht zu dem Sensor 61 befindet, d. h. bis der Treffpunkt E zwischen dem geschlossenen Bereich 71 und dem dritten offenen Bereich 71 erreicht wird.
  • Das zuvor beschriebene Muster aus offenen und geschlossenen Bereichen des Scheibenelements 55 ermöglicht es der Steuerungsvorrichtung, mit Hilfe eines einzigen Sensors die Geradeausstellung des Rades ebenso zu erfassen und zu identifizieren, wie die extremen Endstellungen des vorbestimmten verfügbaren Lenkintervalls. Dies bedeutet nicht nur eine Vereinfachung der Servolenkung als solche, sondern auch eine signifikante Reduzierung möglicher Fehlerquellen, die eine Fehlfunktion der Anlage verursachen könnten.
  • Beim Anfahren des Systems wird ein Kalibrierungszyklus initiiert, um die von dem Winkelsensor des Motors 56 abgegebenen Signale zu kalibrieren. Dies wird entweder automatisch durch eine Kalibrierungszyklus-Schleife durchgeführt, die in dem Mikroprozessor der Steuerungsvorrichtung 58 einprogrammiert ist, oder durch eine manuelle Testsequenz, die durch den Bediener durchgeführt wird. Während dieses Testzyklus wird der Servomotor 56 über ein bestimmtes Winkelintervall gedreht, wodurch der Sensor 61 in der Lage ist, das Muster der geschlossenen Abschnitte des Scheibenelements 55 zu erfassen. Die während dieses Erfassungsvorgangs erhaltene Information wird verwendet, um die Referenzstelle Y und damit die Geradeausstellung des Rades 50 zu identifizieren. Der Kalibrierungszyklus wird bei durch den Bremsmechanismus 52 blockiertem Antriebsmotor 51 und Rad 50 durchgeführt.
  • Ein bevorzugter Weg zum Erhalt einer Kalibrierung des Systems in Bezug auf die Referenzstelle Y besteht darin, die Baugruppe des Rades 50 über ein Winkelintervall von ungefähr 20° in entgegengesetzten Richtungen zu verdrehen, wodurch das Muster an offenen und geschlossenen Bereichen auf dem Scheibenelement 55 den Sensor 61 in einer bestimmten Weise aktiviert.
  • Falls sich das Rad 50 und das Scheibenelement 55 in der in 4 dargestellten Position befinden, führt ein Rechtsdrehen des Rades 50, d. h. wie durch den Pfeil R gezeigt, dazu, daß der Sensor 61 mit dem offenen Bereich 64 zusammenfällt und ein negatives Signal über den gesamten Weg zu der Stelle A erzeugt. Dies ist in Ordnung. Ein Linksdrehen des Rades 50 ausgehend von der Ursprungsposition, in welcher der Sensor 61 mit der Referenzstelle Y in Flucht liegt, wie in 4 dargestellt, bringt den Sensor 61 dazu, mit dem geschlossenen Bereich 65 zusammenzufallen und dadurch ein positives Signal über den Weg bis zur Stelle B zu erzeugen. Dies ist auch in Ordnung. Nun ist die Steuerungsvorrichtung in der Lage, zu bestimmen, daß die Übergangsstelle zwischen dem offenen Bereich 64 und dem geschlossenen Bereich 65 tatsächlich die Referenzstelle Y ist, die der Geradeausstellung des Rades 50 entspricht.
  • Sollte sich das Rad 50 jedoch in einer Stellung befinden, in welcher der Sensor 21 beispielsweise in Flucht zu der Stelle C liegt, wenn der Kalibrierungsvorgang beginnt, würde ein 20° übersteigendes Rechtsdrehen den Sensor 61 dazu bringen, ein negatives Signal bis zu der Stelle E zu erzeugen, was mehr als 20° und in Ordnung wäre. Ein Linksdrehen auf der anderen Seite würde, ausgehend von dem mit der Stelle C zusammenfallenden Sensor 61 diesen dazu bringen, ein positives Signal bis zu der Stelle A zu erzeugen und dann zu einem negativen Signal zu wechseln, wenn er in Flucht mit dem offenen Bereich 64 gelangt. Da das positive Signal während der Drehung über ein Winkelintervall erzeugt wird, das erheblich weniger als 20° beträgt, wäre das kein in Ordnung gehendes Signal.
  • Startet man den Kalibrierungsvorgang von beispielsweise einer Stellung, in welcher der Sensor 61 in Flucht zu der Stelle A liegt, würde ein Rechtsdrehen um 20° den Sensor dazu bringen, ein positives Signal über lediglich 12° zu erzeugen, d. h. bis zu dem Punkt C, und dann zu einem negativen Signal wechseln. Dies wäre nicht in Ordnung.
  • Ein Kalibrierungsvorgang, der mit dem mit der Stelle E fluchtenden Sensor 61 beginnt, würde zu einem positiven Signal von dem Sensor über 20° während einer Rechtsdrehung des Rades 50 führen, was nicht in Ordnung wäre. Ein Linksdrehen würde zu einem negativen Signal über den ganzen Weg bis zur Stelle C führen, was ebenfalls nicht in Ordnung wäre. Die Steuerungsvorrichtung ist nun in der Lage, zu bestimmen, daß die Referenzstelle Y und die Geradeausstellung des Rades sich in einer Stellung diametral entgegengesetzt zu der Stelle E befindet.
  • Da während des Betriebes des Lasters die Referenzstelle Y den Sensor 61 häufig während des normalen Betriebes der Lenkung passiert, ist es möglich, eine kontinuierlich wiederholte Überprüfung der Kalibrierung des Motorsensors zu erhalten. Die häufige Aktivierung des Sensors 61 ist auch deswegen vorteilhaft, weil der Betrieb des Sensors 61 selbst wiederholt überprüft wird. Dies bedeutet wiederum, daß eine gute Sicherheit gegen eine Fehlfunktion der Anzeigen der wichtigen äußersten Endstellung gegeben ist, die durch den gleichen Sensor 61, wie zuvor beschrieben, erfaßt werden. Dies bedeutet ein hohes Sicherheitsniveau gegen gefährliches Übersteuern des Fahrzeuges.
  • Zudem ermöglicht es der Rotationssensor an dem Servomotor 56 in Verbindung mit der Mikroprozessorsteuerung des Systembetriebes auch, andere Betriebssicherheitsmerkmale vorzusehen. Bei dem beschriebenen Beispiel wird das der Antriebsmotordrehzahl entsprechende Signal von den Motorantriebsmitteln der Steuerungsvorrichtung 58 abgeleitet und wird dazu verwendet, das zur Verfügung stehende Lenkintervall der Fahrzeuggeschwindigkeit anzupassen, so daß eine erhöhte Fahrzeuggeschwindigkeit für ein eingeschränktes, zur Verfügung stehendes Lenkintervall sorgt. Dies bedeutet eine erhöhte Sicherheit gegen ein Übersteuern des Fahrzeuges.
  • Der Mikroprozessor der Steuerungsvorrichtung ist auch so programmiert, daß weiche Endstellungshalte geschaffen werden, d. h., daß die Lenkbewegung schrittweise verlangsamt wird, wenn man sich einer Endstellung des Lenkintervalls annähert. Dieses Betriebsmerkmal sorgt ebenfalls für eine sicherere Handhabung des Fahrzeugs.
  • Zusammenfassend sind die beiden wichtigsten Vorzüge der Erfindung im Verhältnis zur Technik des Standes der Technik:
    • I) eine erhöhte Sicherheit gegen Fehlfunktion der Kalibrierung und Erfassungsmittel der Endposition durch Reduzieren der Komplexität und Verwendung lediglich eines Sensors und
    • II) eine verbesserte Funktionsüberprüfung der Erfassungsmittel der Endstellung dadurch, daß der einzige Sensor wiederholt und häufig im normalen Betrieb der Servolenkung aktiviert wird, was auch die Betriebssicherheit der Anlage verbessert.
  • Es versteht sich, daß die Winkelerstreckungen der offenen und geschlossenen Scheibenbereiche 6467, 70 und 71 individuell angepaßt werden können, um zu den Betriebsmerkmalen der tatsächlichen Fahrzeugart zu passen. Bei dem beschriebenen Beispiel haben sowohl der offene Bereich 64 als auch der geschlossene Bereich 65 eine Winkelerstreckung von 100°, aber in anderen Beispielen kann das zugängliche Lenkintervall von 2 × 100° erweitert oder weiter beschränkt werden, wie durch die Fahreigenschaften des Fahrzeuges und Sicherheitsbestimmungen bestimmt. Dies bedeutet, daß die Länge der offenen Bereiche 64 ebenso wie die Ausbildung der offenen Bereiche 67 verändert werden kann, um ein erwünschtes und sicheres Lenkintervall zu erhalten.
  • Der zweite offene Bereich 67 und der zweite geschlossene Bereich 66, die lediglich für Identifizierungszwecke gedacht sind, sind mit einer Länge oder Winkelerstreckung von 12° dargestellt. Es versteht sich jedoch, daß dies lediglich ein geeignetes Beispiel ist, um eine sichere Anzeige zu erhalten, daß die extremen Endstellungen passiert worden sind. Die Länge dieser Bereiche könnte sehr gut zwischen 0 und 20° und vorzugsweise innerhalb eines Intervalls von 5–20° variiert werden.

Claims (6)

  1. Servolenkung für ein Fahrzeug mit wenigstens einem steuerbaren Rad (50), das innerhalb eines vorbestimmten Lenkintervalls (A-Y-B), das durch eine erste äußerste Endstellung (A), eine Geradeausstellung (Y) und eine zweite äußerste Endstellung (B) definiert ist, beweglich ist, und weiterhin aufweisend einen Servomotor (56) zum Bewegen des Rades oder der Räder (50) innerhalb des Lenkintervalls (A-Y-B), der einen Winkelsensor zur Positionserfassung zum Überwachen der Lenkbewegung, eine radpositionsbezogene Lenkungssteuerung (58) und eine die Radposition erfassende Vorrichtung (55, 61) zur Bereitstellung von Kalibrierungssignalen an die Steuerung (58) in Bezug auf das Rad oder die Räder (50) aufweist, das bzw. die entweder die erste äußerste Endstellung (A), die zweite äußerste Endstellung (B) oder die Geradeausstellung (Y) einnimmt/einnehmen, wobei die Positionserfassungsvorrichtung (55, 61) ein scheibenförmiges Element (55), das um eine Mittelachse (X) gemeinsam mit dem Rad bzw. den Rädern (50) drehbar und mit einem bestimmten Muster offener Bereiche (64, 67, 70) und geschlossener Bereiche (65, 66, 71) versehen ist, und eine unbewegliche Sensorvorrichtung (61) aufweist, die so ausgebildet ist, daß sie Signale an die Steuerungsvorrichtung (58) in Antwort auf ihre Ausrichtung mit den offenen und geschlossenen Bereichen (6467, 70, 71) bei Rotation des scheibenförmigen Elements (55) liefert, dadurch gekennzeichnet, daß die offenen Bereiche (64, 67, 70) durch Öffnungen in dem scheibenförmigen Element ausgebildet und auf einem gemeinsamen Radius (Z) von der Achse (X) angeordnet sind, die geschlossenen Bereiche (65, 66, 71) durch diejenigen Teile des scheibenförmigen Elements (55) ausgebildet sind, die zwischen den Öffnungen (64, 67, 70) auf dem gemeinsamen Radius (Z) liegen, und die Sensorvorrichtung (61) einen einzelnen Sensor (61) aufweist, der auf dem gemeinsamen Radius (7) angeordnet ist, wobei eine erste Öffnung (64) durch ihr eines Ende die Geradeausstellung (Y) und durch ihr anderes Ende die erste äußerste Endstellung (A) definiert, ein erster der geschlossenen Bereiche (65) sich von der Geradeausstellung (Y) zu der anderen äußersten Endstellung (B) erstreckt, eine zweite Öffnung (67) sich von der zweiten äußersten Endstellung (B) zu einer Stellung (D) erstreckt, die weniger als 20° hinter der zweiten äußersten Endstellung (B) liegt, ein zweiter geschlossener Bereich (66) sich von der ersten äußersten Endstellung (A) zu einer Stellung (C) erstreckt, die weniger als 20° hinter der ersten äußersten Endstellung (A) liegt, eine dritte Öffnung (70) sich über wenigstens 20° von dem zweiten geschlossenen Bereich (66) erstreckt und ein dritter geschlossener Bereich (71) sich über wenigstens 20° von der zweiten Öffnung (67) erstreckt.
  2. Servolenkung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnungen (64, 67, 70) durch teilkreisförmige Schlitze ausgebildet sind, die in das scheibenförmige Element (55) eindringen.
  3. Servolenkung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß sich die erste Öffnung (64) ebenso wie der erste geschlossene Bereich (65) über einen Winkelabstand von jeweils 100° erstrecken.
  4. Servolenkung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Sensor (61) ein Induktivsensor ist.
  5. Servolenkung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Servomotor (56) mit dem Rad bzw. den Rädern über einen Servoantrieb verbunden ist und das scheibenförmige Element (55) ein Zahnrad aufweist, das einen Teil des Servoantriebes bildet.
  6. Servolenkung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Servomotor (56) einen Winkelsensor umfaßt und die Steuerungsvorrichtung (58) winkelerfassende Mittel aufweist, die mit dem Winkelsensor verbunden und so ausgebildet sind, daß sie die tatsächliche Radstellung in Bezug auf jegliche der erfaßten äußersten Endstellungen (A, B) oder die Geradeausstellung (Y) erfaßt.
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