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Hintergrund der Erfindung
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Gebiet der Erfindung
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Diese
Erfindung bezieht sich auf die Automatisierung einer Verpackungsmaschine
zum Verpacken oder Zusammenfügen
von Gegenständen, üblicherweise
in einer thermoplastischen Schrumpffolie.
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Beschreibung
der verwandten Technik
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Maschinen
zum Bewegen eines Gegenstandes oder von Gruppen von Gegenständen durch
die Ebene einer durchgängigen
Folie, das Verpacken des Gegenstandes oder der Gegenstände mit
der Folie, das Verschweißen
und das Zerteilen der Folie und anschließend das Schrumpfen der Folie
um den Gegenstand oder die Gegenstände herum ist Gegenstand beispielsweise
von
US 5 046 600 ,
US 4 870 802 ,
US 4 365 456 ,
US 4 319 443 ,
US 3 739 547 ,
US 4 341 057 und
US 3 191 356 .
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Im
Grunde stellen derartige Maschinen einen im Allgemeinen horizontal
arbeitenden Transportmechanismus dar, durch den die Gegenstände entlang eines
Pfades bewegt werden. Eine Folie wird von Versorgungsrollen oberhalb
und unterhalb vertikal über
den Pfad gespannt, auf dem sich die Gegenstände befinden. Sobald die Gegenstände mit
ihrer Vorderseite durch die Folienebene bewegt werden, dreht sich
jede Rolle, so dass dadurch weitere Folie zugeführt wird, die sich um die Gegenstände wickelt. Da
jeder Gegenstand die Folie bewegt, wird durch einen Abschnitt der
Folie, der von unten kommt, und einen anderen Abschnitt der Folie,
der von oben kommt, die Vorderseite und die Oberseite des Gegenstandes
bedeckt. Eine bewegli che Stange zieht die Folie von oben hinter
den Gegenstand, so dass der Gegenstand dadurch verpackt wird. Nach
dem Verpacken des Gegenstandes wird die Folie verschweißt und hinter
dem Gegenstand zerteilt. Die Folie wird über die Breite der Folie in
zwei voneinander beabstandeten Linien verschweißt und zwischen den Linien
zerteilt. Das führt
dazu, dass der Gegenstand verpackt wird und von der restlichen Folie
abgetrennt wird. Die restliche Folie haftet aufgrund der Verschweißung an
der oberen und der unteren Rolle, so dass der nächste Gegenstand oder eine
Gruppe von Gegenständen
die Folie aufnehmen kann. Dann wird der verpackte Gegenstand durch
eine Warmschleuse geschoben, in der die Folie schrumpft.
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In
EP 0 460 672 wird eine Vorrichtung
für das Verpacken
mit Folie beschrieben, bei der keine Fächer mehr notwendig sind, die
sonst dazu dienen, Objekte aufzunehmen, wie zum Beispiel frische
Produkte. Diese ist Gegenstand des Oberbegriffs von Anspruch 1.
Da ein Transportmechanismus verwendet wird, um den Gegenstand in
die Ebene der Verpackungsfolie zu bringen, arbeiten diese Maschinen automatisch.
Greif- und Positionierungsmaschinen wurden eingesetzt, um den Gegenstand
automatisch an einer Versorgungsstation aufzunehmen und diesen Gegenstand
direkt auf dem Transportmechanismus zu platzieren.
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Ein
weiteres Verfahren zum Transportieren eines Gegenstands auf einem
Transportmechanismus besteht darin, den Gegenstand direkt manuell auf
der Verpackungsfolie anzuordnen. Der Gegenstand wird auf der Verpackungsfolie
angeordnet, während
sich ein Abschnitt der Folie in einer Position befindet, die bezüglich des
Transportmechanismus im Wesentlichen horizontal ist. In
US 5 619 843 ist gezeigt,
wie der Gegenstand automatisch direkt auf einer Folie angeordnet
wird und auf Walzen ruht, die durch den Transportmechanismus an getrieben
werden. Der Gegenstand wird auf der Folie bewegt, indem der Gegenstand
auf die Folie gedrückt
wird.
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Diese
Maschinen, auf die hier verwiesen wurde bzw. die in der Praxis eingesetzt
werden, sind sowohl teuer als auch kompliziert. Außerdem kann
es sein, dass bei verschiedenen Größen und Formen der Gegenstände, die
verpackt werden sollen, ein bestimmter Maschinenaufbau in Bezug
auf einige der Größen und
Formen ineffizient sein kann.
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Mit
dieser Erfindung lässt
sich das Problem nach dem Stand der Technik lösen, indem Greif- und Positionierungsvorrichtungen
geschaffen werden, die einfach zu betreiben sind und kostengünstig in der
Herstellung sind. Die Vorrichtung kann einen Gegenstand entlang
wenigstens zweier Achsen transportieren. Mit der Vorrichtung ist
man in der Lage, den Gegenstand zu rotieren, auszurichten und Gegenstände verschiedener
Formen und Gruppierungen zusammenzufassen. Das führt zu einer effizienteren
und vielseitigen Vorrichtung. Diese Vorrichtung ermöglicht das
Anordnen eines Gegenstandes direkt auf der Folie, bevor die Verpackung
mit der Folie erfolgt. Keine der Maschinen nach Stand der Technik ist
eine einfache und kostengünstige
Maschine, bei der der Gegenstand direkt automatisch auf der Folie angeordnet
wird.
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Zusammenfassung
der Erfindung
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Aus
dem Vorangehenden ergeben sich in allgemeiner Form die hauptsächlichen
und wichtigen Merkmale der Erfindung, die Einzelheiten der Erfindung
werden in der folgenden Beschreibung besser verständlich,
so dass der hier gemachte Beitrag zur Technik besser gewürdigt werden
kann. Es werden im Folgenden weitere Merkmale der Erfindung beschrieben,
die Gegenstand der Ansprüche
der An meldung sind. Dem Fachmann auf dem Gebiet sollte klar sein,
dass das Konzept und die speziellen Ausführungsformen, die offenbart
werden, ohne weiteres als Basis für Modifizierungen oder für die Konstruktion
anderer Verpackungsmaschinen zum selben Zweck wie die vorliegende
Erfindung verwendet werden können.
Dem Fachmann auf dem Gebiet sollte außerdem klar sein, dass derartige äquivalente Strukturen
nicht vom Erfindungsgedanken abweichen, wie er in den angefügten Ansprüchen offenbart wird.
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Die
Erfindung bezieht sich auf eine Folienverpackungsvorrichtung mit
Einrichtungen zum Transportieren eines Gegenstands, der auf einer Plattform
ruht, entlang eines Pfades, auf dem sich eine Verpackungsstation
und eine Wärmeschrumpfschleuse
befinden. In der gesamten Beschreibung und den Ansprüchen umfasst
der Begriff Gegenstand einen einzelnen Gegenstand oder eine Gruppe
von Gegenständen.
Der Gegenstand kann verschiedene Formen und Größen haben.
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Die
Verpackungsstation umfasst Einrichtungen für die Zufuhr von wärmeschrumpfbarer
Folie zu einer Plattform und Vorrichtungen zum Verschweißen und
Zerteilen der Folie. Die Folie wird von oben und unten dem Pfad
zugeführt,
so dass die Folie auf dem Bewegungspfad des Gegenstandes zur Verfügung steht.
Die Folie ruht auf der Plattform, bevor ein Gegenstand auf der Plattform
angeordnet wird. Der Gegenstand wird auf der Plattform durch Einrichtungen
für den
mechanischen Transport des Gegenstandes von einer Transportstation
geholt, und der Gegenstand wird oben auf der Folie angeordnet, während die
Folie auf der Plattform ruht. Nachdem das Verpacken mit der Folie
erfolgt ist, wird die Folie verschweißt und hinter dem Gegenstand
abgetrennt. Der verpackte Gegenstand wird in eine Wärmeschleuse
gebracht, um die Folie durch die Wärme zu schrumpfen. Die Folienverpackungsvorrichtung
wird durch Synchro nisieren des Transports des Gegenstandes in Abhängigkeit
von der Positionierung der Plattform automatisiert. Der Transportmechanismus, der
die Plattform bewegt, kann stoßweise
oder kontinuierlich betrieben werden.
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Die
Einrichtung zum mechanischen Transportieren des Gegenstandes erfolgt
durch eine Greif- und Positionierungsvorrichtung. Diese Vorrichtung umfasst
einen Transportmechanismus, der einen Arm antreibt, an dem sich
ein Greifer befindet. Der Greifer nimmt den Gegenstand an einer
Zufuhrstation auf und bewegt den Gegenstand zur Plattform und platziert
den Gegenstand auf der Folie. Die Folie ruht auf der Plattform,
wenn der Gegenstand auf der Folie platziert wird. Der Transportmechanismus
ist mindestens so beweglich, dass die Bewegung durch Achsen definiert
werden kann. Der Transportmechanismus kann durch eine einzige Leistungsquelle
angetrieben werden, wenn die Verpackungsmaschine stoßweise betrieben
wird. Die Leistungsquelle kann ein einzelner Servomotor oder ein
Schrittmotor oder ein einzelner Luftzylinder mit einem Kompressorgas
sein. Das Gas kann Luft sein. Mehrere Leistungsquellen werden benötigt, um
den Transportmechanismus anzutreiben, wenn die Verpackungsmaschine
für kontinuierlichen
Betrieb ausgelegt wird. Für
kontinuierliche Bewegung des Plattformtransportmechanismus werden
mehrere Motoren eingesetzt, um separate Antriebsriemen zu treiben,
um den Arm entlang der x-Achse und y-Achse zu bewegen.
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Der
Greifer kann den Gegenstand manipulieren, während der Gegenstand transportiert
wird. Frei schwebend kann der Greifer den Gegenstand drehen und
dadurch die Achse des Gegenstandes neu positionieren. Eine unabhängige Einrichtung
wird eingesetzt, um den Greifer zu treiben. Der Greifer kann je nach
verschiedenen Formen oder Dimensionen eingestellt oder verändert werden.
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Die
Greif- und Positionierungsvorrichtung kann den Gegenstand von einer
Versorgungsstation zur Verpackungsstation transportieren, unabhängig von
der Orientierung zwischen den beiden Stationen. Dies macht es möglich, dass
die Einrichtung für
den Transport des Gegenstandes in jedem beliebigen Winkel in Bezug
auf die Versorgungsstation positioniert wird. Eine parallele oder
senkrechte Positionierung ist möglich.
Der Transport kann in gleicher Richtung, unter neunzig Grad und,
falls notwendig, mit einer Neuorientierung des Gegenstandes erfolgen. Dies
ermöglicht
den Transport des Gegenstandes von einem Einbahnversorgungstransportmechanismus
zu einer Zweibahn auf der Verpackungsmaschine, wo Gegenstände Seite
an Seite platziert werden können,
oder das Transportieren des Gegenstandes von einem Zweibahnversorgungstransportmechanismus
auf eine Einbahn auf der Folienverpackungsvorrichtung. Zur Erleichterung
der Bewegung kann die Greif- und Positionierungsvorrichtung auf
Rädern montiert
sein. Eine Greif- und Positionierungsvorrichtung kann eingesetzt
werden, um den verpackten Gegenstand aus der Wärmeschrumpfmaschine zu entfernen.
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Kurze Beschreibung
der Zeichnungen
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Zum
vollständigen
Verständnis
von Art und Gegenstand der vorliegenden Erfindung wird bei der folgenden
Beschreibung von Einzelheiten auf die beigefügten Zeichnungen Bezug genommen.
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1 zeigt
eine Folienverpackungsvorrichtung mit einer Greif- und Positionierungsvorrichtung zum
Laden und Entladen des zu verpackenden Gegenstandes.
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2 zeigt
eine weitere Position des Gegenstandes bei seiner Bewegung durch
die Folienverpackungsvorrichtung.
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3 zeigt
eine Seitenansicht einer Greif- und Positionierungsvorrichtung bei
der Bewegung eines Gegenstandes.
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4 zeigt
die Bewegung der Antriebsriemen in x- und y-Richtung.
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5 zeigt
das Befestigen des Armes an den Querstrebenelementen.
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6 zeigt
eine Seitenansicht der Greif- und Positionierungsvorrichtung für die Verwendung
in einer kontinuierlich betriebenen Folienverpackungsvorrichtung.
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7 zeigt
zwei Antriebsriemen, die den Arm in x- und y-Achsenrichtung bewegen, für die Vorrichtung
nach 6.
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8 und 8A zeigen
die Wagen- und Antriebsriemen für
die Vorrichtung nach 6.
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9 bis 11 zeigen
die Verwendung eines Gaszylinders zum Antrieb des Transportmechanismus.
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Beschreibung
von Einzelheiten der Erfindung
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In 1 und 2 wird
mit der Bezugsziffer 10 eine Wärmeschrumpfverpackungsmaschine
bezeichnet. Die Maschine hat einen Transportmechanismus 11 zum
Antrieb einer Plattform 12, im Stand der Technik als Schaufel
bekannt. Die Plattform 12 kann eine beliebige Größe oder
Form haben. Die Plattform 12 trägt den Gegenstand 17 durch
eine Wärmeschrumpfschleuse 13.
Der Gegenstand 17 ist oben auf der Folie 14 positioniert.
Die Folie 14 ruht auf der Plattform 12, bevor
der Gegenstand 17 platziert wird. Die Folie 14 erstreckt
sich von einer oberen Folienrolle 15 zu einer unteren Folienrolle 16.
Die Folie wird allgemein vertikal zu dem Pfad angeordnet, auf dem
sich der Gegenstand 17 bewegt, so dass die obere Rolle 15 und
die untere Rolle 16 durch die Vorderseite von jedem Gegenstand
gedreht wird, so dass dadurch zusätzliche Folie zugeführt wird,
wobei jeder Gegenstand die vertikal angeordnete Barriere aus Folie
verschiebt. Eine untere und eine obere Verschweißungsschiene 18 schneiden
und verschweißen
die Folie. Wenn die Verpackungsmaschine kontinuierlich betrieben
wird, muss die Bewegung der unteren und oberen Verschweißungsschiene
mit der Bewegung der Plattform koordiniert werden. Ein Schlitten
steuert die Bewegung der Verschweißungsschienen. Der Schlitten
mit der Verschweißungsschiene
bewegt sich mit derselben Geschwindigkeit wie der Transportmechanismus.
Nach dem Verschweißen,
wenn die Verschweißungsschiene
den Gegenstand freigibt, bewegt sich der Schlitten mit der Verschweißungsschiene
zurück
in seine Ruheposition.
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Die
Greif- und Positionierungsvorrichtung 1 hat einen Transportmechanismus 3,
mit dem ein Arm 4 angetrieben wird. Der Arm 4 holt
mit Hilfe eines Greifers 5 den Gegenstand 17 von
einer Transportstation 90 und positioniert den Gegenstand 17 auf der
Folie 14. Der Gegenstand wird üblicherweise durch Bewegen
des Arms entlang eines Pfades 25 transportiert, der mit
Bezug auf eine x-Achse (horizontale Richtung) und eine y-Achse (vertikale
Richtung) definiert werden kann. Der Transportmechanismus 3 bewegt
den Arm 4 wenigstens in einer vertikalen und einer horizontalen
Richtung.
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Bei
einer bevorzugten Ausführungsform
zeigen die 3, 4 und 5 eine
Greif- und Positionierungsvorrichtung für den Einsatz in einer Verpackungsvorrichtung,
wobei der Transportmechanismus, der die Plattform 12 antreibt,
stoßweise
betrieben wird. Stoßweise
bedeutet, dass der Transportmechanismus unterbricht, um das Verschweißen und Schneiden
der Folie zuzulassen. Der Transportmechanismus 3 umfasst
Rollen 32 und 33, mit denen ein unterer Antriebsriemen 30 und
ein oberer Antriebsriemen 31 angetrieben werden. Ein einzelner
Motor 34 treibt die Rollen 32 und 33 an.
Ein einzelner Motor 34 ist mit den Rollen über einen
Synchronriemen verbunden, der die Bewegung der Antriebsriemen synchronisiert. 5 zeigt
den oberen Antriebsriemen 31, der das Querelement 36 antreibt,
und den unteren Antriebsriemen 30, der das untere Querelement 35 antreibt.
Der Arm 4 ist dem unteren und dem oberen Querelement bei 37 und 38 verbunden.
Näherungsschalter 39 und 40 werden
eingesetzt als Anzeigeeinrichtungen für die Position des Armes 4. Wenn
ein Motor eingesetzt wird, um die Rollen zu treiben, wird ein Näherungsschalter
eingesetzt, um die Ruheposition des Armes beim Start der Verpackungsmaschine
anzuzeigen. Ein Näherungsschalter
wird am Ende des Arbeitsganges aus Sicherheitsgründen eingesetzt.
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Für den stoßweisen
Betrieb der Verpackungsmaschine kann ein einzelner Servomotor oder Schrittmotor
oder ein Luftzylinder mit Druckluft verwendet werden, um die Rollen 32 und 33,
die angetrieben werden, anzutreiben. Wenn ein Druckluftzylinder
verwendet wird, müssen
Näherungsschalter eingesetzt
werden, um die Position des Armes anzuzeigen.
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Wie
in 3 gezeigt, wird die Größe der vertikalen Bewegung
des Armes 4 zum Aufnehmen des Gegenstandes 17 von
einer Zufuhrstation und zum Platzieren des Gegenstandes 17 oben
auf der Folienschicht 14 durch die vertikale Bewegung der
Antriebsriemen gesteuert. Der Weg, über den sich der Antriebsriemen
horizontal bewegt, steuert die Bewegung des Armes 4 in
der horizontalen Richtung.
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Der
Greifer
5 kann den Gegenstand unabhängig von dem Transportmechanismus
3 manipulieren.
Der Greifer
5 hat einen unabhängigen Antrieb. Ein Druckluftzylinder
mit Kompressorgas treibt den Greifer an. Der Greifer kann frei schwebend
den Gegenstand
17 drehen und neu positionieren. Der Greifer
kann ausfahrbare Finger umfassen, die in eine Öffnung eines Gegenstandes greifen
können,
um den Gegenstand festzuhalten. Der Aufbau von Greifern ist auf
diesem Gebiet bekannt. Greifer sind bekannt aus
US 4 595 333 ,
US 4 819 978 ,
US 4 456 293 ,
US 4 680 523 ,
US 4 920 572 ,
US 4 727 471 ,
US 4 544 193 und
US 5 608 818 .
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Nachdem
der Gegenstand 17 von einem Transportmechanismus 21 durch
die Wärmeschrumpfschleuse 19 transportiert
worden ist, kann eine Greif- und Positionierungsvorrichtung 2 den
Gegenstand 17 von der Plattform zu einer Entladestation
bringen. Die Entladestation kann ein Entladetransportmechanismus 22 sein.
Ein Roboterarm kann die Greif- und Positionierungsvorrichtungen 1 und 3 ersetzen.
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Die
Greif- und Positionierungsvorrichtung in den 6, 7 und 8 ist
eine Ausführungsform
für den
Einsatz bei kontinuierlichem Betrieb. 7 und 8 zeigen
zwei Antriebsmotoren 51 und 52. Ein Motor treibt
den Riemen 55 an, so dass sich der Schlitten 53 entlang
der x-Achse bewegt. Da der Arm 4 an dem Schlitten 53 befestigt
ist, bewegt sich der Arm 4 entlang der x-Achse. Der Riemen 55 bildet
eine Schlaufe um eine Leitrolle hinter der Rolle 54. Die
Leitrolle ist an einem Rahmen 57 befestigt. Der andere
Motor treibt den Riemen 56, so dass sich der Arm 4 entlang
der y-Achse bewegt. Dies wird erreicht, indem sich der Riemen 56 um
die Leitrolle 54 und die Rollen 58, 59 und 60 bewegt.
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Die
Leitrolle 54 ist an dem Rahmen 57 befestigt. Die
Rollen 58, 59 und 60 sind an dem Schlitten 53 befestigt.
Der Betrieb dieses Transportmechanismus erklärt sich anhand der Bewegung
des Arms, wenn nur ein Motor läuft.
Wenn der Motorantriebsriemen 56 läuft, bewegt sich der Arm 4 nach
oben oder unten. Es wird keine horizontale Be wegung hervorgerufen.
Wenn der einzige Motor, der läuft,
den Riemen 55 antreibt, wird der Schlitten 53 mit
dem befestigten Arm 4 entlang der x-Achse bewegt. Die Bewegung
des Schlittens 53 sorgt dafür, dass die Rollen 58, 59 und 60 den
Riemen 56 bewegen, so dass dadurch eine vertikale Bewegung
entlang der y-Achse erfolgt. Wenn daher die Riemen mit derselben
Geschwindigkeit angetrieben werden, gibt es keine Bewegung in der
vertikalen Richtung, da die Bewegung des Schlittens 53 dazu
führt,
dass die Rollen 58, 59 und 60 der Bewegung
entlang der y-Achse entgegenwirken. Die vertikale Bewegung entsteht,
wenn es einen Unterschied bei den Geschwindigkeiten zwischen den
Riemen 55 und 56 gibt. Durch Manipulieren der
Geschwindigkeiten der Riemen lässt
sich eine abwärts
geneigte Richtung herbeiführen.
Für den
kontinuierlichen Betrieb bei der Bewegung des Gegenstandes 17 auf
der Bewegungsplattform 12 muss während einer Bewegung der Arm
mit wenigstens der gleichen Geschwindigkeit wie die Plattform abgesenkt
werden. Da die Bewegung in der x-Achse zu einer Bewegung in der
y-Achse führt,
kann eine geneigte Richtung herbeigeführt werden, die das Positionieren
des Gegenstandes 17 auf der sich bewegenden Plattform ermöglicht.
Nach der Anordnung des Gegenstandes 17 muss der Arm 4 zurück in seine
Ruheposition gebracht werden, ohne dass es zu einer Störung des
Verpackungsbetriebes kommt. Dies lässt sich erreichen durch Bewegung
des Arms 4 in derselben Richtung wie die Plattform und
mit mindestens der gleichen Geschwindigkeit wie die Plattform. Dies
lässt sich
erreichen durch Programmieren des Transportmechanismus, so dass
der Arm aufwärts
geneigt bewegt wird, wobei die vertikale Komponente der Bewegung
ausreicht, um allen Hindernissen auszuweichen. 8A zeigt
Rollen 98 und 99 für die Bewegung des Schlittens
entlang der x-Achse.
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Die
Verwendung eines Druckluftzylinders für den Antrieb einer Folienverpackungsmaschine
im stoßweisen
Betrieb ist in den 9 bis 11 dargestellt.
Der Transportpfad ist der gleiche wie in 3 und 4.
Der Kompressorgaszylinder 91 treibt die Riemen 92 und 94 an.
Das Element 93, eine Kolbenstange des Gaszylinders, ist
mit den Riemen 92 und 94 verbunden. Die Auf- und
Abbewegung des Elements 93 sorgt für Bewegung der Riemen 92 und 94. Der
Begriff Einrichtung in der Beschreibung und den Ansprüchen umfasst
jede Einrichtung in der Beschreibung, die in der Lage ist, die Funktion
dieses Begriffes auszufüllen.
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Eine
zentrale Verarbeitungseinheit (CPU) steuert die Bewegung der Greif-
und Positionierungsmaschine und den Betrieb der Verpackungsmaschine.
Die CPU sendet Information an einen Wechselrichter zur Steuerung
der Geschwindigkeit des Plattformtransportmechanismus und an einen
Schrittmotor (oder Servomotor) zum Steuern der Armbewegung und der
Geschwindigkeit des Greif- und Positionierungstransportmechanismus.
Die CPU startet den Greif- und Positionierungstransportmechanismus
und synchronisiert die Bewegung des Greifers mit der Bewegung der
Plattformen. Diese Bewegungen umfassen: 1. Ergreifen des Gegenstandes
auf einem zuführenden
Transportmechanismus; 2. Vertikales Anheben des Gegenstandes vorbei
an allen Hindernissen; 3. Bewegen des Gegenstandes mit höherer Geschwindigkeit
als die des Plattformtransportmechanismus zu einer Position über der
Plattform; 4. Ändern
der Geschwindigkeit des Transportmechanismus auf etwa die gleiche
Geschwindigkeit wie die des Plattformtransportmechanismus und vertikales Platzieren
des Gegenstandes auf der Plattform; 5. Freigeben des Gegenstandes
durch den Greifer und Bewegen des Greifers nach oben vorbei an allen
Hindernissen; 6. Bewegen des Greifers zurück in seine Ruheposition.
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In
Bezug auf die obige Beschreibung ist noch festzuhalten, dass die
optimale Beziehung für
die Dimensionen von Teilen der Erfindung Änderungen in Größe, Material,
Form, Umriss, Funktion und Art des Betriebes, Zusammenbau und Verwendung
beinhalten, was dem Fachmann auf diesem Gebiet ohne weiteres einleuchtend
und offenbar erscheinen dürfte.
Alle Beziehungen, die zu denen äquivalent
sind, die in den Zeichnungen und in der Beschreibung offenbart sind,
sollen mit der vorliegenden Erfindung abgedeckt sein.
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Daher
wird das Vorangehende nur als Erläuterung der Prinzipien der
Erfindung angesehen. Da zahlreiche Modifizierungen und Änderungen
dem Fachmann auf diesem Gebiet ohne weiteres offensichtlich sind,
soll die Erfindung nicht auf den exakten Aufbau und den Betrieb,
soweit dargestellt und beschrieben, beschränkt sein, und entsprechend
können
alle geeigneten Modifizierungen und Äquivalente eingesetzt werden,
die unter den Umfang der Ansprüche
fallen.