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Die
vorliegende Erfindung betrifft ein CDMA- (Codemultiplex-Vielfachzugriff)
Mobilkommunikations- bzw. Zellularsystem und insbesondere ein CDMA-Mobilkommunikationssystem,
ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Erfassen eines optimalen Pfads,
ein Mobilgerät
und eine Basisstation, die es ermöglichen, eine Pfadzeit gemäß dem maximalen Empfangspegel
von Empfangsdaten zu bestimmen.
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In
einem digitalen Mobilkommunikationssystem (zellularen System), das
CDMA verwendet, sind Rake-/Diversity-Empfangstechniken und Sendeleistungsregelungstechniken
in Mehrwegeempfangs (Multipath Fading) umgebungen aufgrund des hohen Geheimhaltungsgrades,
der Beständigkeit
gegen Interferenz, der hohen Kommunikationskapazität und der
hohen Kommunikationsqualität
weit verbreitet verwendet worden.
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Hierfür ist eine
Empfangspfadzeitsuchtechnik wichtig. Die Suchgenauigkeit für die Empfangspfadzeit
beeinflußt
die Charakteristiken des Rake-/Diversity-Empfangsprozesses des CDMA-Zellularsystems
wesentlich.
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Nachstehend
wird zunächst
ein erster relevanter, in der offengelegten japanischen Patentveröffentlichung
Nr. 8-340316 (Referenz
1) dargestellte Stand der Technik, eine herkömmliche Spreizspektrumempfangsvorrichtung
beschrieben. 1 zeigt ein Blockdiagramm zum
Darstellen wesentlicher Abschnitte der Spreizspektrumempfangsvorrichtung.
In 1 wird einer Frequenzumwandlungsschaltung 121 ein
empfangenes Spreizspektrumsignal zugeführt. Die Frequenzumwandlungs schaltung 121 wandelt
das Spreizspektrumsignal in ein Niederfrequenzsignal um. Das Niederfrequenzsignal
wird einer ersten Multipliziereinheit 122 einer ersten
inversen Spreizschaltung bzw. Entspreizungsschaltung zugeführt. Die
erste Multipliziereinheit 122 multipliziert das Niederfrequenzsignal
mit einem durch ein (später
beschriebenes) Schieberegister 132 erzeugten Spreizcode
P2. Ein Ausgangssignal der ersten Multipliziereinheit 122 wird
einer Phasenvergleichsschaltung 124 zugeführt.
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Die
Phasenvergleichsschaltung 124 vergleicht die Phase des
Ausgangssignals der ersten Multipliziereinheit 122 mit
der Phase eines Ausgangssignals eines spannungsgesteuerten Oszillators
(VCO) 130, der die Frequenz eines erzeugten Signals ändert. Ein
Ausgangssignal der Spannungsvergleichsschaltung 124 wird
einem Tiefpaßfilter (TPF) 126 zugeführt. Das
Tiefpaßfilter
(TPF) 126 glättet
das Ausgangssignal der Phasenvergleichsschaltung 124. Ein
Ausgangssignal des Tiefpaßfilters (TPF) 126 wird
dem VCO 130 als Steuersignal zugeführt. Die erste Multipliziereinheit 122,
die Phasenvergleichsschaltung 124, das Tiefpaßfilter 126,
der VCO 130, eine Frequenzteiler- bzw. -untersetzungsschaltung 127,
eine Spreizcodeerzeugungsschaltung 123 und das Schieberegister 132 bilden
eine Phasensynchronisierschaltung (d.h. eine Phasenregelschleife
PLL). Die PLL arbeitet derart, daß die Phasendifferenz zwischen
zwei Eingangssignalen der Phasenvergleichsschaltung 124 null
wird.
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Das
Ausgangssignal des VCO 130 wird nicht nur der Phasenvergleichsschaltung 124,
sondern auch der Frequenzteilerschaltung 127 zugeführt. Die Frequenzteilerschaltung 127 untersetzt
bzw. teilt die Frequenz des Ausgangssignals des VCO 130.
Die Spreizcodeerzeugungsschaltung 123 erzeugt einen Spreizcode
P0 entsprechend einem Ausgangssignal der Frequenzteilerschaltung 127.
Außerdem
erzeugt das Schieberegis ter 132 mehrere Spreizcodes P1
bis P4, deren Phasendifferenzen dem Spreizcode P0 entsprechen. Das
Schieberegister 132 besteht z.B. aus einem vierstufigen
Register. Der von der Spreizcodeerzeugungsschaltung 123 empfangene
Spreizcode PO wird gemäß einem
vom VCO 130 ausgegebenen Taktsignal von der ersten Registerstufe
stufenweise zur vierten Registerstufe übertragen. Ein Ausgangssignal
der ersten Registerstufe ist der Spreizcode P4. Die Ausgangssignale
der zweiten bis vierten Registerstufen bilden die Spreizcodes P3,
P2 bzw. P1. Die Spreizcodes P1, P2, P3 und P4 sind bezüglich des
Spreizcodes P0 um vier Taktimpulse, drei Taktimpulse, zwei Taktimpulse
bzw. einen Taktimpuls des Ausgangssignals des VCO 130 verzögert.
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Die
Spreizcodeerzeugungsschaltung 123 besteht z.B. aus einem
Schieberegister und einem EXKLUSIV-ODER-Gatter. Die Spreizcodeerzeugungsschaltung 123 ist
eine bekannte Schaltung, die eine M-Code-Sequenz entsprechend dem
Taktsignal, d.h. dem Ausgangssignal des VCO 130, erzeugt. Die
Spreizcodes P1, P2, P3 und P4 sind mit dem Ausgangssignal des VCO 130 synchronisiert.
Die Spreizcodes P1, P2, P3 und P4 werden zweiten Entspreizungsschaltungen 133, 134, 135 bzw. 136 zugeführt. Die
zweiten Entspreizungsschaltungen 133 bis 136 Entspreizen
die Spreizspektrumcodes.
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Ausgangssignale
der zweiten Entspreizungsschaltungen 133 bis 136 werden
einer Pegelerfassungsschaltung 137 zugeführt. Die
Pegelerfassungsschaltung 137 erfaßt die Pegel der Ausgangssignale
der zweiten Entspreizungsschaltungen 133 bis 136 durch
ein Hüllkurvenerfassungsverfahren und
extrahiert Korrelationen zwischen den Spreizspektrumsignalen und
Spreizcodes. Ausgangssignale der Pegelerfassungsschaltung 137 werden
einer Entscheidungsschaltung 138 zugeführt. Die Entscheidungsschaltung 138 bestimmt
ein Signal mit dem höchsten
Pegel unter den Ausgangssignalen der zweiten Ent spreizungsschaltungen 133 bis 136. Ein
Ausgangssignal der Entscheidungsschaltung 138 wird einer
Schaltschaltung 139 zugeführt. Die Schaltschaltung 139 wählt gemäß dem Entscheidungsergebnis
der Entscheidungsschaltung 138 ein Signal mit dem höchsten Pegel
unter den Ausgangssignalen der zweiten Entspreizungsschaltungen 133 bis 136 aus.
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Ein
Ausgangssignal der Schaltschaltung 139 wird einem Bandpaßfilter
(BPF) 128 zugeführt.
Das BPF 128 begrenzt das Frequenzband des Ausgangssignals
der Schaltschaltung 139. Ein Ausgangssignal des BPF 128 wird
einer Demodulationsschaltung 129 zugeführt. Die Demodulationsschaltung 129 demoduliert
das Ausgangssignal des BPF 128. Die mehreren zweiten Entspreizungsschaltungen
erfassen einen Pegel mit der größten Korrelation.
Dadurch kann die Synchronisation von Spreizspektrumcodes sicher erfaßt und nachgesteuert
werden.
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Nachstehend
wird ein zweiter relevanter, in der offengelegten japanischen Patentveröffentlichung
Nr. 7-193525 (Referenz 2) dargestellter Stand der Technik beschrieben.
Dieses zweite relevante Dokument des Stands der Technik betrifft
ein herkömmliches
Synchronisationsverfahren für
ein Funkkommunikationsnetz, insbesondere für ein Funkkommunikationsnetz,
bei dem jede Zwischenstelle unter Verwendung einer Frequenzsprung-Spreizspektrummodulations-
(FH-CDMA) und eines Zeitmultiplex-Vielfachzugriff(TDMA)verfahrens
ein synchrones Signal zu einem Übertragungszeitpunkt
wiederholt, der einem Ultrarahmen fest zugewiesen ist. Gemäß diesem
Verfahren werden die Empfangspegel synchroner Signale, die von einzelnen
Zwischenstellen empfangen werden, hinsichtlich einzelner Ultrarahmen
aufeinanderfolgend verglichen. Die Übertragungszeit mit dem maximalen
Empfangspegel wird gespeichert. Im nächsten Ultrarahmen wird eine Operation,
die dem synchronen Signal des im vorangehenden Ultrarahmen gespeicherten Übertragungszeitpunkts
entspricht, für
einzelne Ult rarahmen wiederholt. Daher kann eine angrenzende Zwischenstelle
mit dem höchstem
Empfangspegel ermittelt werden. Folglich kann ein Signal synchronisiert
und stabil empfangen werden.
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Nachstehend
wird ein dritter relevanter, in der offengelegten japanischen Patentveröffentlichung
Nr. 9-261128 (Referenz 3) dargestellter Stand der Technik beschrieben.
Dieses dritte relevante Dokment des Stands der Technik betrifft
eine herkömmliche
Synchronisationsvorrichtung, die in einem Spreizspektrumkommunikationsempfänger angeordnet
und zur Verwendung mit einem digitalen Mobilkommunikationssystem
geeignet ist. Die Synchronisationsvorrichtung weist auf: eine Verzögerungsregelschleife
(DLL) zum synchronen Nachsteuern eines Pseudo-Rausch(PN)signals
bezüglich
Abtastdaten, die von einem A/D-Wandler empfangen werden, der ein
Empfangssignal in ein Digitalsignal umwandelt, eine Sucheinheit
zum Suchen eines Pfades, von dem ein Empfangssignal mit der maximalen Leistung
erhalten wird, und einen Datendemodulationskorrelator zum Entspreizen
und Demodulieren des Empfangssignal.
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Die
Sucheinheit weist auf: einen PN-Generator zum Erzeugen einer PN-Phase
des PN-Signals, einen Suchkorrelator zum Korrelieren von Abtastdaten
mit dem PN-Signal und zum Ausgeben von Korrelationswertdaten, einen
Datenpuffer zum Speichern der Korrelationswertdaten, eine Pfadsucheinheit
zum Suchen von Korrelationswertdaten eines Pfades mit der maximalen
Leistung vom Datenpuffer und zum Ausgeben des PN-Pfades der gesuchten Korrelationswertdaten,
eine Einrichtung zum Ausgeben der PN-Phase des von der Pfadsucheinheit
empfangenen PN-Signals an die DLL-Schleife und an den Datendemodulationskorrelator
und eine PN-Signalschalteinrichtung zum Schalten der PN-Phase des von
der PN-Signalausgabeeinrichtung ausgegebenen PN-Signals auf die
Phase des Pfades mit der maximalen Leistung, wobei die PN-Phase
des an die DLL-Schleife ausgegebenen PN-Signals der Phase des Datendemodulations-PN-Signals
gleicht, so daß die
Phase des Datenpfades mit der maximalen Leistung immer beibehalten
wird.
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In
einer derartigen Struktur wird mit einer Einrichtung zum Schalten
der Phase des an die DLL-Schleife ausgegebenen PN-Signals auf die
Phase eines Pfades mit der maximalen Leistung derart, daß die Phase
des an die DLL-Schleife ausgegebenen PN-Signals mit der Phase des
zu demodulierenden PN-Signals übereinstimmt
oder unabhängig
davon ist, wenn der Pegel eines durch die DLL-Schleife nachgesteuerten
Pfades aufgrund von Signalschwund (Fading) abnimmt und die Synchronisation der
DLL-Schleife verloren geht, bevor die Synchronisation der DLL-Schleife
verloren geht die Phase des an die DLL-Schleife ausgegebenen PN-Signals
auf die Phase eines anderen Pfades mit der höchsten Leistung geschaltet.
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Als
herkömmliche
Pfadzeitsuchverfahren wird gemäß Referenz
1 das Ausgangssignal der zweiten Entspreizungsschaltung gemäß einem
Ausgangssignal mit dem höchsten
Korrelationswert ausgewählt.
Gemäß Referenz
2 wird ein von einer benachbarten Station übertragenes Signal mit dem höchsten Empfangspegel
permanent verfolgt. Gemäß Referenz
3 wird die Phase eines PN-Signals immer auf die Phase eines Pfades
mit der maximalen Leistung geschaltet. Gemäß Referenz 3 wird durch die
DLL-Schleife eine Korrelation einer vorgegebenen Anzahl von Chips
in einer vorgegebenen Verzögerungszeit
erhalten. Dann wird die Verzögerungszeit
um einen vorgegebenen Wert (z.B. 1/2 Chip-Periode) wiederholt geändert. Ein
Punkt mit der größten Korrelation
wird als Empfangszeitposition betrachtet, bei der ein Signal empfangen
wird. Dieses Verfahren wird als Suchverfahren mit gleitender Korrelationsberechnung
bezeichnet.
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In
einem seriellen Such- und Erfassungsverfahren (SSA; Serial Search
Acquisition), wie beispielsweise im Suchverfahren mit gleitender
Korrelationsberechnung, wird jedoch, auch wenn der Empfangspegel
eines Signals aufgrund einer Multipfad-Fading-Umgebung schwankt
und schlechter wird, eine dem Empfangssignal entsprechende Empfangspfadzeit
gesucht. Daher nimmt, weil der Empfangspfad fehlerhaft erfaßt wird,
die Empfangsgenauigkeit ab.
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Wenn
die Qualität
des Empfangszustands in der Multi-Pfad-Umgebung abnimmt und ein Empfangsfehler
auftritt, werden, obwohl die Empfangsdaten und der Empfangspegel
(Empfangssignalstärkeanzeige
RSSI) schwanken, die Empfangsdaten entsprechend einer festgelegten
Erfassungsbedingung demoduliert. Dadurch kann die Zuverlässigkeit
der eingerichteten Empfangsverfolgungs- bzw. -nachsteuerungstechnik
herabgesetzt werden. Infolgedessen können Daten mit einer niedrigeren
Fehlerrate nicht empfangen werden.
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In
der WO-9502262 wird ein Verfahren zum Zuweisen mehrerer Demodulationselemente
zu einem Satz verfügbarer
Signale beschrieben, wobei die mehreren Demodulationselemente in
einem Empfänger
angeordnet sind, wobei das Verfahren die Anzahl von Neuzuweisungen
so steuert, daß übermäßige Daten
während
des Neuzuweisungsprozesses nicht verloren gehen.
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In
der GB-A-2313023 wird eine Rake-Finger-Synchronisiereinheit für eine Leistungsregelung und
eine Verkehrskanaldecodierung in einem Funkempfänger beschrieben.
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Die
vorliegende Erfindung wurde hinsichtlich des vorstehend beschriebenen
Sachverhalts entwickelt. Es ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung,
ein Zellularsystem, ein Mobilgerät,
eine Basisstation und ein Verfahren zum Erfassen eines optimalen
Pfads bereitzustellen, wobei eine Empfangspfadzeit mit Empfangsdaten
mit einem großen
Empfangspegel gesucht und Empfangsdaten entsprechend den Empfangspfaden korreliert
und kombiniert werden. Es ist eine andere Aufgabe der vorliegenden Erfindung,
eine Vorrichtung bereitzustellen, durch die eine aufgrund von Schwankungen
eines Empfangspegels fehlerhafte Erfassung eines Empfangspfades vermieden
werden kann. Es ist eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung,
eine Vorrichtung bereitzustellen, durch die auch in einer Multipfad-Fading-Umgebung
ein Empfangssignal stabil und exakt erhalten werden kann.
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Diese
Aufgaben werden durch die Merkmale der Patentansprüche gelöst.
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Diese
und andere Aufgaben, Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung
werden anhand der folgenden ausführlichen
Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsform in Verbindung mit
den beigefügten
Zeichnungen näher
erläutert.
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1 zeigt
ein Blockdiagramm zum Darstellen der Struktur eines Empfangssignalverarbeitungsabschnitts
gemäß Referenz
1;
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2 zeigt
ein Blockdiagramm zum Darstellen der Struktur einer Ausführungsform
eines erfindungsgemäßen zellularen
oder Mobilkommunikationssystems;
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3 zeigt
ein Blockdiagramm zum Darstellen der Struktur einer Ausführungsform
eines erfindungsgemäßen Empfangsabschnitts;
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4 zeigt
ein Blockdiagramm zum Darstellen der Struktur einer Ausführungsform
eines erfindungsgemäßen Empfangspfaderfassungsabschnitts;
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5 zeigt
ein Blockdiagramm der Struktur einer Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Empfangsabschnitts;
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6 zeigt
ein schematisches Diagramm zum Darstellen der Struktur einer Ausführungsform eines
erfindungsgemäßen Empfangsrahmens;
und
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7 zeigt
ein Blockdiagramm der Struktur einer Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Empfangsabschnitts.
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Erste Ausführungsform
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2 zeigt
ein Blockdiagramm der Struktur eines Mobilgeräts einer Ausführungsform
eines erfindungsgemäßen digitalen
CDMA-Mobiltelefon- bzw. -kommunikationssystems (zellularen Systems).
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In
einer zellularen Sende-/Empfangsvorrichtung der Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung überträgt eine
Antenne 101 ein durch einen Sendeverstärker verstärktes Uplink-HF-Signal. Außerdem empfängt die
Antenne 101 ein von einer Basisstation übertragenes, breitbandiges
gespreiztes Downlink-HF-Signal und führt das Empfangssignal einem
Sende/Empfangsverstärkungsabschnitt (AMP) 102 zu.
Der Sende/Empfangsverstärkungsabschnitt
weist einen Sendeverstärker
und einen rauscharmen Verstärker
auf. Der Sendeverstärker verstärkt die
Leistung des HF-Sendesignals. Der rauscharme Verstärker verstärkt das
HF-Empfangssignal. Der Sende/Empfangsverstärkungsabschnitt 102 demultiplext
das HF-Sendesignal
und das HF-Empfangssignal. Ein Funkabschnitt (TRX) 103 wandelt
das in digitaler Form vorliegende gespreizte Basisband-Sendesignal
in ein Analogsignal um. Außerdem
moduliert der Funkabschnitt 103 ein Eingangssignal durch
ein orthogonales Modulationsverfahren in ein HF-Signal. Außerdem erfaßt der Funkabschnitt 102 sub-synchron
das vom rauscharmen Empfangsverstärker erhaltene Signal, wandelt das
erhaltene Signal in ein Digitalsignal um und führt das Digitalsignal einem
Basisbandsignalverarbeitungsabschnitt (BB) 104 zu.
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Der
Basisbandsignalverarbeitungsabschnitt 104 führt einen
Fehlerkorrektur-Codierprozeß,
einen Rahmensegmentierungsprozeß,
einen Datenmodulationsprozeß und
einen Spreizmodulationsprozeß für die vom
Funkabschnitt 103 empfangenen digitalen Daten aus. Der
Basisbandsignalverarbeitungsab schnitt 104 führt das
spreizmodulierte Signal dem Funkabschnitt 103 zu. Außerdem führt der Basisbandsignalverarbeitungsabschnitt 104 Basisbandverarbeitungen
aus, z.B. einen Entspreizungsprozeß, einen Empfangspfadzeitsuchprozeß, einen Chip-Synchronisationsprozeß, einen
Fehlerkorrektur-Decodierprozeß,
einen Datendemultiplexprozeß, eine
Diversity-Handover-Kombinierfunktion und eine Empfangspegelmeßfunktion
für das
Empfangssignal. Ein Steuerabschnitt (MS-CONT) 105 steuert
das gesamte Mobilgerät,
z.B. das Setzen einer Sendefrequenz und einer Empfangsfrequenz im
Funkabschnitt 103. Ein Endgerätschnittstellenabschnitt (TERM-INT) 106 weist
einen Audiowandler, z.B. einen Ohrhörer und einen Lautsprecher,
und eine Eingabeeinrichtung für
verschiedene Daten, z.B. eine Tastatur, auf. Außerdem dient der Endgerätschnittstellenabschnitt 106 als
Schnittstelle zu einem Handapparat und einem Video-/Datenendgerät.
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3 zeigt
ein Blockdiagramm der Struktur eines im Basisbandsignalverarbeitungsabschnitt 104 angeordneten
CDMA-RAKE-Empfängers.
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In 3 demoduliert
ein Empfangsabschnitt 11 des Funkabschnitts 103 ein
Basisbandsignal. In 3 empfängt der Empfangsabschnitt 11 ein Spreizcode-HF-Signal,
wandelt das Empfangssignal in ein Zwischenfrequenz(ZF)signal um
und gibt ein demoduliertes Basisbandsignal aus. Das Basisbandsignal
enthält
aufgrund von Multipfad-Fading mehrere Spreizsignale. Das gespreizte
Basisbandsignal wird Fingerschaltungen 12 bis 14 zugeführt. Die
Fingerschaltungen 12 bis 14 extrahieren zu vorgegebenen
Zeiten Empfangsdaten von den Multipfad-Signalen und geben die extrahierten
Daten synchron an einen RAKE-Kombinierabschnitt 16 aus.
Der RAKE-Kombinierabschnitt 16 kombiniert die durch die Fingerschaltungen 12 bis 14 extrahierten
Empfangsdaten.
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Die
Fingerschaltungen 12 bis 14 multiplizieren jeweilige
Spreizcodes, die verschiedene Phasen aufweisen, mit dem Eingangs-Basisbandsignal
entsprechend einem dem Empfänger
zugewiesenen Spreizcodemuster, um das Basisbandsignal invers zu
spreizen bzw. zu entspreizen. Die Fingerschaltungen 12 bis 14 speichern
entspreizte Signale für
eine vorgegebene Zeitdauer, quadrieren die Amplituden der Signale
und geben die erhaltenen Signale aus.
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Eine
Suchmaschinenschaltung 15 weist mehrere (z.B. 256) Entspreizungsschaltungen
auf. Die Suchmaschinenschaltung 15 erfaßt einen Korrelationswert von
Rahmensignalen, die entspreizt worden sind, erfaßt eine Pfadzeit eines Empfangspfades mit
einem hohen Empfangspegel und gibt ein dem Empfangspfad entsprechendes
Phasensignal an die Fingerschaltungen 12 bis 14 aus.
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4 zeigt
ein Blockdiagramm zum Darstellen des Suchmaschinenabschnitts 15.
Ein Empfangspegelmeßabschnitt 21 erfaßt den Pegel
eines Empfangssignals, das dem vom Empfangsabschnitt 11 empfangenen
Basisbandsignal entspricht. Vorzugsweise erfaßt der Empfangspegelmeßabschnitt 21 Pegel
von Empfangssignalen für
einen Rahmen, wie später
beschrieben wird. Der Empfangspegelmeßabschnitt 21 vergleicht
den erfaßten
Pegel mit einem vorgegebenen Schwellenwert und gibt ein dem Vergleichsergebnis
entsprechendes Befehlssignal an einen internen Speicher 25 aus,
wie später
beschrieben wird.
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5 zeigt
die Struktur eines Rahmens gemäß einer
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung. Ein Datensignal wird mit einem Spreizcode
gespreizt, der aus mehreren Chips pro Bit besteht. Einem Rahmen
sind 16 Schlitze zugewiesen. Jeder Schlitz besteht aus einem Pilotsignal
PL, einem Sendeleistungssymbol TPC und Dateninformation DATEN. In
dieser Ausführungsform
werden Datensignale für
jeden Rahmen ent spreizt. Dadurch wird eine den mehreren Pfaden entsprechende
optimale Pfadzeit erfaßt.
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In 4 multiplizieren
Entspreizungsabschnitte 221 bis 22n das Empfangs-Basisbandsignal mit Spreizcodes,
die um 1/4-Chip-Periode verzögert sind,
um das Basisbandsignal zu entspreizen. Die Entspreizungsabschnitte 221 bis 22n geben
die erhaltenen Daten an den internen Speicher 25 aus. Ein Peakwert
wird anhand der Differenz zwischen den Ausgangssignalen der Entspreizungsabschnitte 221 bis 22n berechnet.
Ein Ausgangssignal eines der Entspreizungsabschnitte 221 bis 22n wird
vom internen Speicher 25 ausgegeben. Ein Empfangspfadzeiterfassungsabschnitt 26 erfaßt einen
dem Ausgangssignal des internen Speichers 25 entsprechenden Pfad
und gibt ein dem Pfad entsprechendes Zeitsignal an die Fingerschaltungen 12 bis 14 aus.
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Der
interne Speicher 25 speichert Ausgangssignale der Entspreizungsabschnitte 221 bis 22n für den aktuellen
Rahmen #n. Außerdem
speichert der interne Speicher 25 Ausgangssignale der Entspreizungsabschnitte 221 bis 22n für mindestens
den unmittelbar vorangehenden Rahmen #n-1. Der Empfangspegelmeßabschnitt 21 wählt Daten
des aktuellen Rahmens oder Daten des unmittelbar vorangehenden Rahmens,
die im internen Speicher 25 gespeichert sind, entsprechend
dem Empfangspegel jedes Rahmens aus. Wenn also der Empfangspegel größer ist
als ein vorgegebener Schwellenwert, wird, weil die Zuverlässigkeit
des Korrelationswertes mit dem Spitzenwert hoch ist, der Korrelationswert
des Rahmens ausgegeben. Wenn dagegen der Empfangspegel niedriger
ist als der vorgegebene Schwellenwert, wird, weil die Zuverlässigkeit
des Korrelationswertes mit dem Spitzenwert gering ist, der Korrelationswert
des unmittelbar vorangehenden Rahmens ausgegeben. Der Empfangspfadzeiterfassungsabschnitt 26 führt den
Fingerschaltungen Phasensignale zu, die der Phase eines Pfades mit
einem Peak wert entsprechen, der dem vom internen Speicher 25 empfangenen
Phasenwert entspricht.
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6 zeigt
einen Graphen zum Darstellen von Beispielen von Ausgangssignalen
der Entspreizungsabschnitte 221 bis 22n . In 6 stellt
die x-Achse (horizontale Achse) eine Verzögerungszeitperiode eines Spreizcodes
dar. Die y-Achse (vertikale Achse) stellt eine Korrelation dar.
Die z-Achse stellt eine verstrichene Zeitdauer dar. Die x-y-Koordinate
des Rahmens #n stellt Ausgangspegel von beispielsweise 256 Entspreizungsschaltungen
dar, denen jeweils Spreizcodes mit Verzögerungszeiten von 1/4 Chip-Periode
zugeführt
werden. Es werden Korrelationswerte an einzelnen Verzögerungspunkten
für einzelne
Rahmen berechnet. Weil Spreizcodes mit leichten Verzögerungen
zugeführt
werden, wird der höchste
Korrelationswert im ersten Peakwert erhalten. Aufgrund von Rayleigh-Fading-Multipfaden
werden Wellenformen mit einem zweiten und einem dritten Peak erhalten.
In 6 ist der erste Peak der höchste der drei Peaks. Der zweite
Peak ist der zweithöchste
der drei Peaks. Der dritte Peak ist der niedrigste der drei Peaks.
Andererseits unterscheiden sich die Verzögerungszeiten der Peakwerte
im Rahmen #n+1 von denjenigen des Rahmens #n. Außerdem ist der zweite Peak
im Rahmen #n+1 der höchste
der drei Peaks. Der erste Peak im Rahmen #n+1 ist der zweithöchste der
drei Peaks. Die Korrelationswellenform des Rahmens #n+2 ist der
Korrelationswellenform des Rahmens #n ähnlich.
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Zusätzlich in
dem Fall, dass eine Pfadschwankung auftritt, kann eine solche Situation
auch dann auftreten, wenn ein Empfangssignal in einer Multipfad-Fading-Umgebung
schwankt und die Empfangssignalqualität herabgesetzt ist. In der
Ausführungsform
wird entsprechend dem Pegel eines Empfangssignals ein Pfad mit Korrelationsdaten
mit einer hohen Zuverlässigkeit
akzeptiert. Wenn also der Empfangssignalpe gel niedriger ist als
ein vorgegebener Schwellenwert, werden die Korrelationsdaten des
Empfangssignals nicht verwendet. Statt dessen werden Korrelationsdaten
eines Empfangssignals mit einem Pegel verwendet, der höher ist
als der vorgegebene Schwellenwert. In 6 werden,
weil die Pegel von Empfangssignalen in den Rahmen #n und #n+2 hoch
sind und der Pegel eines Empfangssignals im Rahmen #n+1 niedrig
ist, Korrelationsdaten im Rahmen #n+1 nicht verwendet, um zu entscheiden,
ob ein Pfad akzeptiert wird. Statt dessen werden die Fingerschaltungen
entsprechend Korrelationsdaten im vorangehenden Rahmen #n gesteuert.
Der Pegel eines Empfangssignals kann durch den Speicherwert des
Empfangspegels in der Pilotsymbolperiode angezeigt werden. Im RSSI-Verfahren
kann ein anderer Anzeigewert verwendet werden.
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Wenn
die in 5 dargestellte Korrelationswellenform erhalten
wird, wird, wenn der durch die in 4 dargestellte
Empfangspegelmeßschaltung 21 bestimmte
Empfangspegel im Rahmen #n höher
ist als der vorgegebene Schwellenwert, ein Signal eines Entspreizungsabschnitts 22,
der ein Empfangssignal mit einem Peak im Rahmen #n ausgibt, vom
internen Speicher 25 ausgewählt. Ein dem Pfad mit einem Peak
entsprechendes Zeitsignal wird an die Fingerschaltungen 12 bis 14 ausgegeben.
Andererseits wird, wenn der Empfangspegel des Rahmens #n+1 niedriger
ist als der vorgegebene Schwellenwert, der Entspreizungsfaktor des
Entspreizungsabschnitts 22 dem Empfangspfadzeiterfassungsabschnitt 26 nicht zugeführt. Der
Empfangspfadzeiterfassungsabschnitt 26 liest einen Peak
von Multipfad-Komponenten von Signalen in der vorangehenden Meßperiode vom
internen Speicher 25 aus und führt den Fingerschaltungen 12 bis 14 ein
dem ausgewählten
Pfad entsprechendes Zeitsignal zu.
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Anschließend werden
den Fingerschaltungen 12 bis 14 den (Multipfaden)
entsprechende Zeitsignale zugeführt.
Korrela toren der Fingerschaltungen 12 bis 14 geben
Korrelationsdaten aus. Dadurch wird gemäß der Ausführungsform, weil Empfangspfade
der Fingerschaltungen 12 bis 14 klar definiert sind,
die Struktur einfach, ohne daß ein
enges Zeitfenster verwendet werden muß. Die Information der Fingerschaltungen 12 bis 14 wird
an den RAKE-Kombinierabschnitt 16 ausgegeben. Der RAKE-Kombinierabschnitt 16 addiert
synchron Ausgangsdaten der Fingerschaltungen 12 bis 14.
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Der
Empfangspegelmeßabschnitt 21 mißt einen
Empfangspegel eines Speicherwertes für jeden Chip in einem Rahmen.
Alternativ kann der Empfangspegel basierend auf dem Verhältnis Eb/N0
gemessen werden, d.h. basierend auf dem Verhältnis zwischen der Empfangsleistung
Eb (Hz) und der Rauschsignalleistung N0 (Hz).
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Zweite Ausführungsform
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Nachstehend
wird unter Bezug auf die beigefügten
Zeichnungen eine zweite Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung beschrieben. Zur Vereinfachung sind in 7 ähnliche
Abschnitte wie in 4 durch ähnliche Bezugszeichen bezeichnet. Die
in 7 dargestellte Struktur eines Empfangspegelmeßabschnitts 21 kann
der in 4 dargestellten Struktur des Empfangspegelmeßabschnitts 21 gleichen.
In der zweiten Ausführungsform
trennt der Empfangspegelmeßabschnitt 21 jedoch
ein Basisbandsignal in ein I- und ein Q-Signal, quadriert das I- und
das Q-Signal, addiert die Ergebnisse, erfaßt einen Empfangsleistungspegel,
vergleicht den Empfangsleistungspegel mit einem vorgegebenen Schwellenwert
und bestimmt, ob der aktuelle Rahmen oder der unmittelbar vorangehende
Rahmen dem Vergleichsergebnis entspricht.
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Ein
Spreizcodegenerator 31 einer CPU 27 erzeugt Spreizcodes
mit Phasenverzögerungen
von jeweils 1/4 Chip-Periode und führt die Spreizcodes einzelnen
Entspreizungsabschnitten 22 zu. Die Entspreizungsabschnitte 22 multiplizieren
das Basisbandsignal mit dem Spreizcode und speichern die Entspreizungsergebnisse
in Signalspeicherabschnitten 28 der CPU 29. An
diesem Punkt können
Analogsignale in Digitalsignale umgewandelt werden. Außerdem werden
von den Entspreizungsabschnitten 22 ausgegebene Korrelationssignale
zwei Signalspeicherabschnitten zugeführt. Die beiden Signalspeicherabschnitte 28 halten
also die Korrelationssignale abwechselnd rahmenweise. Wenn der Empfangsleistungspegel
niedriger als ein vorgegebener Schwellenwert ist, kann verhindert
werden, daß das Korrelationssignal
in den Signalspeicherabschnitten 28 gespeichert wird. Wenn
der Empfangsleistungspegel höher
als der vorgegebene Schwellenwert ist, gibt ein Auswahlschalter 29 ein
dem relevanten Rahmen entsprechendes Korrelationssignal aus.
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Ein
Pulsauswahlzeiterzeugungsabschnitt 30 wählt einen Pfad aus, der einem
Korrelationssignal entsprechenden Peakabschnitt jedes in 6 dargestellten
Rahmens entspricht, erzeugt eine dem Pfad entsprechende Pfadzeit
und gibt die Zeit an die Fingerschaltungen 12 bis 14 aus.
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In
der Ausführungsform
werden zwei Rahmen für
Korrelationsrahmen berücksichtigt.
Wenn drei oder mehr Rahmen berücksichtigt
werden, kann, wenn den jeweiligen optimalen Rahmen entsprechende
Ausgangssignale ausgewählt
werden, ein geeigneter Pfad mit einem hohen Empfangspegel ausgewählt werden.
Außerdem
sind in der Ausführungsform
drei Fingerschaltungen für
drei Empfangspfade vorgesehen. Alternativ kann, wenn mehr Fingerschaltungen
verwendet werden, die Vorrichtung in einem Stadtzentrumbereich auftretenden
Signalschwund bzw. Fading der mehreren Pfade handhaben.
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Außerdem wird,
weil Prozesse der Vorrichtung durch die CPU 27 gesteuert
werden, die Struktur der Vorrichtung einfach. Der Empfangspfadzeiterfassungsabschnitt
kann in der CPU 27 angeordnet sein. Dadurch kann die Zuverlässigkeit
der Vorrichtung erhöht
werden.
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Die
vorliegende Erfindung ist nicht auf die vorstehend beschriebenen
Ausführungsformen
beschränkt.
Die Erfindung kann auch auf eine Basisstation eines CDMA-Zellularsystems
angewendet werden. Die vorliegende Erfindung kann auch auf ein Mobilgerät und eine
Basisstation in einem W-CDMA-System oder in einem TD-CDMA-System
angewendet werden, wobei entsprechend den mehreren Mobilgeräten mehrere
Synchronisationsschaltungen erforderlich sind.
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Erfindungsgemäß wird eine
Empfangspfadzeit basierend auf Empfangsdaten mit einem großen Empfangspegel
gesucht. Empfangsdaten werden entsprechend den Empfangspfaden korreliert
und kombiniert. Dadurch kann eine aufgrund von Schwankungen eines
Empfangspegels verursachte fehlerhafte Erfassung eines Empfangspfades
vermieden werden. Dadurch kann ein Empfangssignal in einer Multipfad-Fading-Umgebung
stabil und exakt erhalten werden.
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Obwohl
die vorliegende Erfindung bezüglich einer
bevorzugten Ausführungsform
dargestellt und beschrieben worden ist, ist für Fachleute ersichtlich, daß innerhalb
des Schutzumfangs der vorliegenden Erfindung verschiedene Änderungen
vorgenommen und Komponenten weggelassen oder hinzugefügt werden
können.