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Die
Erfindung betrifft ein Verfahren zum Ausliefern von Nachrichten
in einem Kommunikationsnetzwerk, sowie eine Nachrichtenfunktionalitätsvorrichtung
und eine Endgerätevorrichtung
dafür.
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Das
Partnerschaftsprojekt für
die dritte Generation (3GPP) diskutiert derzeit das Thema eines Multimediadatentransferdienstzentrums
(MMSC) als einem Netzwerkelement in einem Kommunikationsnetzwerk,
beispielsweise zur Verwendung bei dem Allgemeinen Paketfunksystem
(GPRS – General
Packet Radio System) und dem Universellen Mobiltelekommunikationssystem
(UMTS – Universal
Mobile Telecommunications System). Unglücklicherweise ist das Meiste
noch immer undefiniert, wie etwa die Handhabung der Leistungsfähigkeit
und des Benutzerprofils des Endgerätes.
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Die
Funktionalität
eines Multimediadatentransferdienstzentrums stellt vom technischen
Standpunkt her einen Nicht-Echtzeit-Dienst bereit, dessen Funktionsweise
teilweise auf Speichern und Weiterleiten beruht. Zudem werden Multimedianachrichten unter
Verwendung von beispielsweise der GPRS-Luftschnittstelle gesendet, und die
Inhalte der Nachrichten können
Text, Bilder, Sprache, Videoausschnitte oder dergleichen oder eine
willkürliche
Kombination daraus sein. Diese Inhalte können beispielsweise von einer
Mobilstation zu einer anderen unter Verwendung dieses Multimediadatentransferdienstes
ausgeliefert werden.
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Gemäß der Dienstbeschreibung
für Multimediadatentransfer
sind Inhalt und Länge
der Nachricht prinzipiell unbeschränkt. Aufgrund der verschiedenen
unterschiedlichen Arten von Endgeräten (beispielsweise Mobilendgeräten) ist
jedoch eine große Anzahl
von verschiedenen Leistungsfähigkeiten
dieser Endgeräte
im Netzwerk vorhanden. Folglich verursacht jedes dieser Endgeräte unvermeidlicher
Weise seine eigenen Beschränkungen
und Grenzen, insbesondere bezüglich
der Möglichkeit
der Handhabung einer Multimedianachricht.
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Die
verfügbare
Speicherkapazität
ist beispielsweise begrenzt und kann zwischen unterschiedlichen
Endgeräten
verschieden sein, und somit können
nicht alle der Endgeräte
in der Lage sein, alle möglichen
Inhalte zu empfangen. Ferner kann sich die Leistungsfähigkeit
eines einzelnen Endgerätes
dynamisch ändern,
beispielsweise falls das Endgerät
bereits eine Nachricht empfangen und gespeichert hat, reduziert
sich der verbleibende Speicher. In ähnlicher Weise kann das Endgerät mit anderen
Geräten
wie etwa Laptops usw. verbunden oder von diesen getrennt werden.
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Zusätzlich zu
den durch die Endgeräteleistungsfähigkeit
verursachten Grenzen können
darüber
hinaus die Benutzer ihr eigenes Benutzerprofil erzeugen oder abwandeln
wollen, woraus ebenfalls spezielle Beschränkungen resultieren. Ein Benutzer kann
beispielsweise bestimmte Arten von Multimedianachrichten in dem
Multimediadatentransferdienstzentrum gespeichert, zu einer Internetadresse
weitergeleitet oder verworfen haben wollen. Diese benutzerdefinierten
Beschränkungen
können beispielsweise
auf der Größe der Multimedianachricht,
der Inhaltart oder dem Absender basieren.
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Wie
aus Vorstehendem ersichtlich ist, entsteht das Problem, dass bestimmte
Teile der Multimedianachricht oder sogar die ganze Nachricht aufgrund
eines Mangels an Leistungsfähigkeit,
die Multimedianachricht zu empfangen, zu speichern, zu verarbeiten
oder anzuzeigen, durch das Empfangsendgerät nicht gehandhabt werden kann.
Folglich kann die ungesteuerte Übertragung
von Multimedianachrichten ernste Probleme bis zu Systemfehlern in den
Endgeräten
verursachen, was zumindest zu einem teilweisen Zusammenbruch der
Endgerätefunktionalität führen kann,
das somit von der Kommunikation abgeschnitten ist.
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Darüber hinaus
offenbart die Druckschrift WO 98/00787 ein auf einem Dienstrechner
implementiertes Emailsystem mit einer Netzwerkverbindung, das basierend
auf von Teilnehmern zugeführten
Kriterien Emailnachrichten empfängt
und weiterleitet. Wenn eine an den Teilnehmer adressierte Nachricht
empfangen wird, werden Charakteristika der Nachricht wie etwa die
Existenz und die Größe von Anhängen mit
im Voraus durch den Teilnehmer zugeführten Charakteristika verglichen.
Falls eine Übereinstimmung
aufgefunden wird, wird der Teilnehmer benachrichtigt, etwa durch
einen Funkruf an einen von dem Teilnehmer getragenen Funkrufempfänger, und
zwar über
die Nachricht und die Art der Übereinstimmung.
An dem Dienstrechner ist eine Einrichtung für den Teilnehmer bereitgestellt,
um den Dienstrechner dann anzurufen, sich einzubuchen, und Anweisung
zum Weiterleiten der Nachricht mit der Übereinstimmung bereitzustellen.
Die Weiterleitung kann etwa an eine tragbare Vorrichtung oder an einen
von dem Teilnehmer betriebenen Notebookcomputer erfolgen, oder an
eine Mailbox auf anderen Dienstrechnern, oder an eine beliebige
Kombination. Der Teilnehmer hat somit die Kontrolle über die
Auslieferungspunkte von eingehenden Emailnachrichten.
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Die
Druckschrift WO 99/06915 definiert ferner ein Nachrichtenverarbeitungs-
und Weiterleitungssystem zur Verarbeitung von elektronischen Nachrichten
in digitalem Format, die über
einen Computerkommunikationspfad oder ein Netzwerk empfangen und über ein
leitungsvermitteltes Telefonnetzwerk an die Empfangseinrichtung
eines Benutzers wie etwa einen Funkrufempfänger weitergeleitet wurden.
Eine Inhaltsverarbeitungseinrichtung in einem Datentransferdienstrechner
verarbeitet die empfangene Digitalnachricht gemäß dem Wissen über die Leistungsfähigkeit
der Empfangseinrichtung sowie benutzerkonfigurierten Nachrichtenfilterinformationen,
um eine kundenspezifische zweite Nachricht zu erzeugen, die für die Handhabung
durch die Empfangseinrichtung des Benutzers an einem fernen physikalischen
Ort geeignet ist. Außerdem
definiert das System eine verteilte Architektur für einen
globalen Funkruf inklusive einer Mehrfachredundanz, damit sich ein
robustes System ergibt. Bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel
ist die ursprüngliche
Digitalnachricht ein Teil einer durch ein konventionelles Computerkommunikationsnetzwerk,
wie etwa das Internet, empfangenen und weitergeleiteten Emailnachricht.
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Der
vorliegenden Erfindung liegt demzufolge die Aufgabe zugrunde, ein
Verfahren zum Ausliefern von Nachrichten in einem Kommunikationsnetzwerk mit
zumindest einem Endgerät
und einer Nachrichtenfunktionalität bereitzustellen, welches
frei von den vorstehend beschriebenen Nachteilen ist. Zudem sind
eine Nachrichtenfunktionalitätsvorrichtung
und eine Endgerätevorrichtung
bereitzustellen, die dazu angepasst sind.
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Erfindungsgemäß wird diese
Aufgabe durch das gelöst,
was in den beigefügten
unabhängigen Patentansprüchen angegeben
ist.
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Vorteilhafte
Weiterentwicklungen der Erfindung sind in den jeweiligen abhängigen Patentansprüchen angegeben.
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Demgemäß ist es
ein Vorteil der Erfindung, dass die Handhabung der Nachrichten auf
der Leistungsfähigkeit
des Empfangsendgerätes
und dem Benutzerprofil des entsprechenden Teilnehmers basiert. Folglich
ist es möglich,
jede Nachricht und jeden Teil dieser Nachricht entsprechend zu handhaben.
Daher sind Fehler oder Funktionalitätszusammenbrüche des
Endgerätes
nicht mehr länger
möglich,
und das erfindungsgemäße Verfahren
stellt zudem einen großen
Bereich für
eine flexible und freie Teilnahme im Netzwerk für den Teilnehmer bereit.
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Bevorzugte
Ausführungsbeispiele
der Erfindung werden nachstehend unter Bezugnahme auf die beiliegende
Zeichnung beispielhaft näher
beschrieben. Es zeigen
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1 ein
schematisches Diagramm der grundlegenden Signalisierungssequenz
zum Übertragen
einer Multimedianachricht zwischen einem Multimediadatentransferdienstzentrum
und einem Empfangsendgerät
gemäß einem
ersten Ausführungsbeispiel
der Erfindung;
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2 ein
Flussdiagramm zur Darstellung eines Beispiels für die in dem Multimediadatentransferdienstzentrum implementierte
Funktionalität
gemäß einem
zweiten Ausführungsbeispiel
der Erfindung, nachdem eine neue an eine Mobilstation gerichtete Multimedianachricht
empfangen wurde; und
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3 ein
weiteres Flussdiagramm zur Darstellung eines Beispiels für die an
dem Endgerät
implementierte Funktionalität
gemäß dem zweiten
Ausführungsbeispiel
der Erfindung, nachdem eine MMSNotify-Nachricht empfangen wurde.
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Erfindungsgemäß wird die Übertragung
einer Multimedianachricht als Beispiel für eine in einem Kommunikationsnetzwerk
auszuliefernde Nachricht gemäß der Leistungsfähigkeit
und dem Benutzerprofil eines Empfangsendgerätes wie beispielsweise einer
Mobilstation gehandhabt. Die Entscheidung über die Handhabung der Übertragung
basiert auf dem Umstand, dass Inhalt(e), Größe und Art(en) der Multimedianachricht,
die Leistungsfähigkeit
des Endgerätes
und das Benutzerprofil eines zu dem Endgerät gehörenden Teilnehmers einer jeweiligen
Entscheidungseinrichtung verfügbar
sind.
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Die
Handhabung dieser auszuliefernden Nachrichten erfolgt in einem anderen
Element des Kommunikationsnetzwerkes, das heißt einer Netzwerkvorrichtung
mit einer implementierten Datentransferfunktionalität. Während der
nachstehenden Beschreibung der bevorzugten Ausführungsbeispiele der Erfindung
erfolgt die Beschreibung unter Bezugnahme auf das Beispiel eines
Multimediadatentransferdienstzentrums wie etwa einer Netzwerkvorrichtung
mit der implementierten Datentransferfunktionalität, sowie
unter Bezugnahme auf das Beispiel einer Multimedianachricht als
eine ausgelieferten Nachricht. Trotzdem sei angemerkt, dass diese
Beispiele in keinerlei Weise einschränkend sind. Es kann nämlich auch
eine Monomedianachricht ausgeliefert werden, und die Nachrichtenfunktionalität muss nicht
in einer einzelnen Netzwerkvorrichtung wie etwa einem Multimediadatentransferdienstzentrum
implementiert sein, sondern sie kann ebenso eine verteilte Funktionalität sein.
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Bezüglich der
vorstehend angeführten
Entscheidung kann zu Erläuterungszwecken
die Multimedianachricht als von dem Multimediadatentransferdienstzentrum
herrührend
betrachtet werden, während
die Endgeräteleistungsfähigkeit
und das Benutzerprofil als einem jeweiligen Endgerät zu Eigen
betrachtet werden können.
Somit müssen
Informationen in eine der beiden Richtungen übertragen werden, um eine Entscheidung
zu ermöglichen.
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Zur
Vereinfachung wäre
es außerdem zweckmäßig, falls
die Entscheidung automatisiert und in Abhängigkeit von den durch das
Endgerät
und den Benutzer bereitgestellten Parametern optimiert wird.
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Da
die Multimedianachricht ein bestimmtes Format, mehrere Teile (Segmente),
verschiedene Inhalte (Text, Bilder, Sprache, Videos usw.), eine
unterschiedliche Größe, oder
eine Senderidentität
aufweisen kann, ist ersichtlich, dass es von der Leistungsfähigkeit
des Empfangsendgerätes
und des momentan definierten Benutzerprofils abhängt, ob das Endgerät in der
Lage ist, die Multimedianachricht zu empfangen, anzuzeigen oder
zu verarbeiten, und es ist ferner davon abhängig, ob der Teilnehmer dies wünscht.
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Folglich
kann das Ergebnis der Entscheidung, wie die Multimedianachricht
zu handhaben ist, sein, dass sie vollständig, teilweise oder abgewandelt
ausgeliefert wird, dass sie verworfen wird, in dem Multimediadatentransferdienstzentrum
gespeichert oder beispielsweise an eine Internetemailadresse weitergeleitet
wird. Im Übrigen
wird das Speichern der Multimedianachricht in dem Multimediadatentransferdienstzentrum
in den meisten Fällen
auf eine bestimmte Zeitdauer beschränkt sein, da vermutlich in
dem Multimediadatentransferdienstzentrum kein unbeschränkter Speicher
verfügbar
ist (folglich kann das MMSC den Teilnehmer durch eine jeweilige
Benachrichtigung über
den Ablauf der Zeitdauer informieren, bevor die gespeicherte Nachricht
gelöscht wird).
Falls die Multimedianachricht nur teilweise ausgeliefert werden
soll, ist es möglich,
dass außerdem die
nicht ausgelieferten Teile gespeichert, weitergeleitet oder verworfen
werden. Der Fall einer Abwandlung der Multimedianachricht kann üblicher
Weise die Umwandlung der Multimedianachricht von einem Format in
ein anderes sein, aber auch eine Komprimierung oder eine andere
Art von Verarbeitung der Daten soll unter diesem Ausdruck verstanden
werden. Daher kann eine nicht als solche in Teile unterteilte Multimedianachricht
durch diese Verarbeitung segmentiert werden. Bezüglich der verschiedenen Möglichkeiten,
wie die Übertragung
der Multimedianachricht zu handhaben ist, kann das Ergebnis der Entscheidung
schließlich
auch eine jeweilige Kombination aus den vorstehend diskutierten
Punkten sein.
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Falls
davon abgesehen das Multimediadatentransferdienstzentrum als neues
Netzwerkelement für
das Allgemeine Paketfunksystem (GPRS) sowie das Universelle Mobiltelekommunikationssystem
(UMTS) bestimmt wird, wird die Datenübertragung am Wahrscheinlichsten
mit Protokolldateneinheiten in Nicht- Echtzeit unter Verwendung der jeweiligen
anderen Netzwerkelemente gemäß diesen
Systemen durchgeführt,
wobei diese anderen Netzwerkelemente aus der Beschreibung der Erfindung
zum Zwecke einer knappen Darstellung weggelassen werden.
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Erstes Ausführungsbeispiel
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Gemäß einem
ersten Ausführungsbeispiel der
Erfindung erfolgt die Entscheidung bezüglich der Auswahl über das
Ausliefern einer Multimedianachricht in dem Multimediadatentransferdienstzentrum (MMSC).
Die Grundidee für
diesen Ansatz ist in der Tatsache begründet, dass das Multimediadatentransferdienstzentrum
sofort in der Lage ist zu entscheiden, welche Art von Auslieferung
ausgewählt
werden muss, nachdem eine neue Multimedianachricht empfangen wurde.
Das Multimediadatentransferdienstzentrum wirkt mit anderen Worten
als Vorfilter für
das Endgerät.
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Um
eine derartige Funktionalität
bereitzustellen, müssen
die Endgeräteleistungsfähigkeit
und das momentane Benutzerprofil in dem Multimediadatentransferdienstzentrum
gespeichert sein. Diese Informationen müssen zudem unter bestimmten
Bedingungen aufgefrischt werden. Falls diese Informationen (Endgeräteleistungsfähigkeit
und Benutzerprofil) und das zugewiesene Multimediadatentransferdienstzentrum
niemals verändert
werden, müssen die
Informationen einmal übermittelt
und gespeichert und niemals aufgefrischt werden. Diese Voraussetzungen
sind selbstverständlich
nahezu niemals erfüllt.
Daher müssen
die Anfangsinformationen und deren Auffrischungen an die Multimediadatentransferdienstzentren übermittelt
werden, um die darin gespeicherten Informationen gültig zu
halten.
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Diese
Informationen können
eine Anzeigeart des Endgerätes,
eine Tastaturart des Endgerätes, durch
das Endgerät
unterstützte
Codecs, eine Speichergröße des Endgerätes, eine
elektrische Verbindung des Endgerätes mit anderen Vorrichtungen,
ein äußeres Zubehörgerät an dem
Endgerät
oder dergleichen und selbstverständlich
ein momentanes Benutzerprofil beinhalten.
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Es
gibt mehrere mögliche
Bedingungen, wann die Informationen von dem Endgerät an das Multimediadatentransferdienstzentrum
zu übermitteln
sind, und die Möglichkeit
zur Auffrischung ist nicht nur auf eine Bedingung beschränkt. Das
Auffrischen sollte jedoch an die Notwendigkeit zum Auffrischen oder
zumindest an die Möglichkeit
zum Übermitteln
der Informationen mit anderen Daten (dies kann eine beliebige Signalisierungssequenz
zwischen diesen beiden Netzwerkelementen sein) gekoppelt sein, die
zu übermitteln
sind, damit eine Verkehrsverwirrung vermieden wird. Folglich ist
die Bedingung, wann das Endgerät
mit seiner Signalisierungssequenz zum Übermitteln der Informationen beginnt,
vorbestimmt. Diese Bedingung kann ein Einbuchen des Endgeräts in das
Netzwerk, ein Wechsel von Verbindungszuständen des Endgeräts, eine Kontextaktivierung
oder der Wechsel eines Kontextzustandes, eine Benutzerprofilerzeugung
oder -abwandlung, ein von dem Endgerät veranlasster Verkehr oder
ein an das Endgerät
gerichteter Verkehr, eine Anfrage des Multimediadatentransferdienstzentrums,
eine Benachrichtigung des Multimediadatentransferdienstzentrums
bezüglich
der Gegenwart und/oder der Inhalte einer neuen Multimedianachricht
an das Endgerät,
oder dergleichen sein.
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Unter
Bezugnahme auf 1 wird die Signalisierungssequenz
zum Übermitteln
der Informationen über
die Leistungsfähigkeit
des Endgeräts
und des momentanen Benutzerprofils anhand des Beispiels der Übermittlung
der Informationen bei der vorbestimmten Bedingung einer Kontextaktivierung nachstehend
dargestellt.
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Folglich
fragt bei einem ersten Schritt S11 ein Endgerät MS wie etwa eine Mobilstation
eine Kontextaktivierung bei dem Multimediadatentransferdienstzentrum
MMSC über
einen Unterstützungsknoten
SN (engl. „Support
Node") an. Mit dieser
Anfrage für
eine Kontextaktivierung übermittelt
das Endgerät
MS gleichzeitig seine Leistungsfähigkeit
CAP und sein momentanes Benutzerprofil UP. Wenn beispielsweise das
momentane Netzwerk GPRS oder UMTS ist, kann die gesamte in 1 gezeigte
Signalisierung unter Verwendung von Protokolldateneinheiten PDU
stattfinden.
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Nachdem
diese Übertragung
abgeschlossen wurde, speichert das Multimediadatentransferdienstzentrum
MMSC das Benutzerprofil UP des Endgerätes MS. Aufgrund der Leistungsfähigkeit
des Multimediadatentransferdienstzentrums kann es möglich oder
nötig sein,
das Benutzerprofil UP des Endgerätes
MS innerhalb des Bereichs der Leistungsfähigkeit CAP des Endgerätes MS anzupassen. Der
Benutzer kann jedoch derartige Veränderungen seines bevorzugten
Benutzerprofils unterbinden. Das Speichern des Benutzerprofils UP
und dessen eventuelle Verarbeitung erfolgt in einem Schritt S12.
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In
einem dritten Schritt S13 wird zumindest die Bestätigung der
Kontextaktivierung von dem Multimediadatentransferdienstzentrum
MMSC an das Endgerät
MS über
den Unterstützungsknoten
SN übertragen.
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Falls
jedoch eine Multimedianachricht MM für das Endgerät MS momentan
in dem Multimediadatentransferdienstzentrum MMSC vorhanden ist, gibt
es vor Schritt S13 einen Schritt S14, wobei diese Multimedianachricht
MM gemäß dem in
dem Multimediadatentransferdienstzentrum MMSC gespeicherten Benutzerprofil
UP gehandhabt wird. Das Handhaben der Multimedianachricht MM entspricht dem
Ergebnis eines Entscheidungsvorgangs, der auf der Leistungsfähigkeit
CAP und dem Benutzerprofil UP des Endgerätes MS basiert, die nunmehr
in dem Multimediadatentransferdienstzentrum MMSC gespeichert sind.
Die möglichen
Ergebnisse dieses Entscheidungsvorgangs sind vorstehend im Einzelnen beschrieben,
und es sei erneut angemerkt, dass gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel
diese Entscheidung durch das Multimediadatentransferdienstzentrum
MMSC erfolgt.
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Gemäß dem Ergebnis
dieser Entscheidung kann die Handhabung der Multimedianachricht
MM eine Verarbeitung der Daten der Multimedianachricht MM (beispielsweise
in den Fällen
einer abgewandelten oder teilweisen Auslieferung) erfordern oder nicht,
wie es vorstehend beschrieben ist. Dies erfolgt in jedem Fall in
dem Schritt S13 zusammen mit der Übermittlung der Kontextaktivierungsbestätigung, falls
zumindest Teile der Multimedianachricht MM an das Endgerät MS zu übermitteln
sind.
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Wie
vorstehend angeführt
ist, ist das in 1 gezeigte Beispiel lediglich
zur Darstellung wiedergegeben, während
das erste Ausführungsbeispiel
nicht darauf beschränkt ist.
Folglich ist eine jeweilige Anpassung des in 1 gezeigten
Vorgangs an die anderen vorstehend beschriebenen Möglichkeiten
gemäß dem ersten
Ausführungsbeispiel
dem Fachmann vollständig
ersichtlich.
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Zweites Ausführungsbeispiel
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Abgesehen
von der Lösung
gemäß dem ersten
Ausführungsbeispiel
gibt es die Alternative, die Informationen über die Leistungsfähigkeit
und das Benutzerprofil des Endgerätes lediglich auf der Endgeräteseite
zu behalten, und folglich die Entscheidung bezüglich der Auswahl der Auslieferung
einer Multimedianachricht durch das Endgerät zu treffen.
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Daher
liegt die Grundidee des zweiten Ausführungsbeispiels darin, dass
die Informationen über die
Leistungsfähigkeit
und das Benutzerprofil des Endgerätes im Endgerät gespeichert
sind, beispielsweise in der Endgeräteausrüstung oder im Falle eines mobilen
Endgeräts
im Teilnehmeridentifikationsmodul (SIM) oder in beiden. Aufgrund
dessen wird die Entscheidung bezüglich
der Auslieferung einer Multimedianachricht im Endgerät getroffen.
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Die
Funktionalität
des Multimediadatentransferdienstzentrums und des Endgeräts gemäß dem zweiten
Ausführungsbeispiel
werden nachstehend unter Bezugnahme auf die 2 und 3 beschrieben.
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2 zeigt
ein Beispiel der Funktionalität des
Multimediadatentransferdienstzentrums MMSC gemäß dem vorliegenden Ausführungsbeispiel
beim Empfang einer neuen an das mobile Endgerät gerichteten Multimedianachricht
MM. Wie daraus ersichtlich ist, sendet das Multimediadatentransferdienstzentrum
MMSC automatisch eine spezielle Steuernachricht MMSNotify in einem
Schritt S21 an das Endgerät
MS, nachdem es eine neue Multimedianachricht MM empfangen hat (Schritt
S20). Die MMSNotify-Nachricht enthält Informationen über die
tatsächliche
Multimedianachricht MM wie etwa die Gesamtgröße der Nachricht, die Inhalte,
die Inhaltsarten, eine für
Menschen lesbare Beschreibung usw.
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Auf
der Grundlage der gespeicherten Informationen über die Leistungsfähigkeit
CAP des Endgeräts
und sein momentanes Benutzerprofil UP verarbeitet das Endgerät MS nunmehr
die in der MMSNotify-Nachricht enthaltenen Informationen, und entscheidet
demgemäß, wie die
Multimedianachricht MM zu handhaben ist. Auf der Grundlage dieses
Entscheidungsvorgangs sendet das Endgerät MS eine entsprechende Antwortnachricht
an das Multimediadatentransferdienstzentrum MMSC, die durch das Multimediadatentransferdienstzentrum
MMSC in einem Schritt S22 empfangen wird. Dieser Vorgang ist beispielhaft
in 3 dargestellt, welche nachstehend beschrieben
ist.
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Dabei
ist die Erfindung nicht hinsichtlich der Art eingeschränkt, durch
welche die MMSNotify-Nachricht an das Endgerät MS ausgeliefert wird. Beispielsweise
könnte
das Multimediadatentransferdienstzentrum MMSC die MMSNotify-Nachricht
als spezielle SMS-Nachricht senden, die sodann durch das Endgerät MS analysiert
wird, oder das Multimediadatentransferdienstzentrum MMSC könnte einen für den Multimediadatentransferdienst
bestimmten speziellen Träger
(beispielsweise einen Steuerkanal) verwenden.
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In
jedem Fall basiert die Signalisierungssequenz gemäß dem zweiten
Ausführungsbeispiel
für den
Austausch von Nachrichten bzw. Informationen auf dem nachstehend
wiedergegebenen Prinzip. Beim Empfang der MMSNotify-Nachricht übermittelt das
Endgerät
MS die MMSResultRequest-Nachricht als Antwort, die durch das Multimediadatentransferdienstzentrum
MMSC in dem Schritt S22 empfangen wird. Die möglichen MMSResultRequest-Nachrichten unterscheiden
sich jedoch voneinander aufgrund des Ergebnisses des Entscheidungsvorgangs.
Daher kann MMSResultRequest beispielsweise MMSDeliverReq, MMSStoreReq,
MMSForwardReq oder MMSDiscardReg sein.
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Folglich überprüft in einem
Schritt S23 das Multimediadatentransferdienstzentrum MMSC, falls die
Antwort des Endgerätes
MS die MMSStoreReq-Nachricht ist, und falls „ja" wird die Multimedianachricht MM in
dem Multimediadatentransferdienstzentrum in einem Schritt S26 gespeichert.
Falls „nein", schreitet der Ablauf
weiter zu Schritt S24, um zu überprüfen, ob
die Antwort die MMSDeliverReq-Nachricht ist.
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Falls
die MMSDeliverReq-Nachricht durch das Endgerät MS geantwortet wurde, fließt der Ablauf
weiter zu Schritt S27, wobei das Multimediadatentransferdienstzentrum
MMSC die MMSDeliverReq-Nachricht überprüft, ob die Multimedianachricht vollständig oder
teilweise ausgeliefert werden soll. Der in 2 gezeigte
Schritt S29 repräsentiert
den Fall einer teilweisen Auslieferung der Multimedianachricht MM
an das Endgerät
MS, gefolgt von dem vorstehend angeführten Schritt S26, wobei zumindest
die nicht ausgelieferten Teile der Multimedianachricht MM in dem
Multimediadatentransferdienstzentrum MMSC gespeichert werden. Im
Gegensatz dazu repräsentiert
der Schritt S210 den Fall einer vollständigen Auslieferung der Multimedianachricht MM
an das Multimediadatentransferdienstzentrum MMSC, gefolgt durch
einen Schritt S211, wobei die Multimedianachricht MM von dem Multimediadatentransferdienstzentrum
MMSC nach der Auslieferung entfernt wird.
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Falls
die MMSDeliverReq-Nachricht nicht durch das Endgerät MS geantwortet
wurde, wird in einem Schritt S25 des Ablaufs überprüft, ob die MMSForwardReq-Nachricht
geantwortet wurde, und falls nicht, wird angenommen, dass die MSDiscardReq-Nachricht
vorhanden ist, und die Multimedianachricht MM wird von dem Multimediadatentransferdienstzentrum
MMSC gemäß dem Schritt
S211 entfernt. Falls die MMSForwardReq-Nachricht vorhanden ist,
wird die Multimedianachricht MM zunächst in einem Schritt S28 an
einen durch die MMSForwardReq-Nachricht
angegebenen Zielort weitergeleitet, bevor sie in dem Schritt S211
von dem Multimediadatentransferdienstzentrum MMSC entfernt wird.
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Nachstehend
wird die Funktionalität
des Endgerätes
MS nach dem Empfang einer MMSNotify-Nachricht in einem Schritt S30
gemäß dem Schritt
S21 nach 2 unter Bezugnahme auf 3 beschrieben.
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Im
Einzelnen überprüft das Endgerät MS seine
Leistungsfähigkeit
CAP und sein Benutzerprofil UP in einem Schritt S31, gefolgt von
den entsprechenden Entscheidungsschritten S32–S35. Wie aus 3 ersichtlich
ist, ist die Wahl, diese Entscheidung dem Benutzer zu überlassen,
was nicht Teil der vorliegenden Erfindung ist, als eine Option entsprechend
dem Schritt S32 beinhaltet. Falls das Benutzerprofil UP derart eingestellt
ist, dass der Benutzer über
die Auslieferung einer Multimedianachricht MM entscheiden soll,
wird das Ergebnis dieser Eingabe weiter zu den Schritten S33 bis
S35 getragen. Wenn die Entscheidung automatisch erfolgt, entscheidet gemäß dem zweiten
Ausführungsbeispiel
der Erfindung das Endgerät
MS aufgrund seines Benutzerprofils UP und seiner Leistungsfähigkeit
CAP, wie die in dem Multimediadatentransferdienstzentrum MMSC vorhandene
Multimedianachricht MM zu handhaben ist. Auch hierbei wird das Ergebnis
jedenfalls weiter zu den Schritten S33–S35 getragen.
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Die
mehreren Wahlmöglichkeiten
für das Endgerät MS, um über die
Auslieferung der Multimedianachricht MM zu entscheiden, sind vorstehend beschrieben,
und einige von ihnen sind in 3 als erläuternde
Beispiele gezeigt. Genauer überprüft in Schritt
S33 das Endgerät,
ob das Ergebnis ist, die Multimedianachricht MM teilweise oder vollständig zu erhalten,
und falls dies der Fall ist, folgt ein Schritt S37, wobei die MMSDeliverReq-Nachricht
an das Multimediadatentransferdienstzentrum MMSC gesendet wird.
Falls die Multimedianachricht MM nicht erhalten werden soll, aber
in einem Schritt S34 das Ergebnis überprüft wird, dass sie weiterzuleiten
ist, folgt ein Schritt S38, um die MMSForwardReq-Nachricht an das
Multimediadatentransferdienstzentrum MMSC zu senden. Falls das Ergebnis
nicht ist, die Nachricht weiterzuleiten, fließt der Ablauf zu Schritt S35,
um zu überprüfen, ob
das Ergebnis ist, dass die Multimedianachricht MM in dem Multimediadatentransferdienstzentrum
MMSC gespeichert wird. Falls dies wahr ist, folgt der Schritt S39,
der das Senden der MMSStoreReq-Nachricht an das Multimediadatentransferdienstzentrum
MMSC beinhaltet, und falls dies nicht wahr ist, folgt der Schritt
S40, der das Senden der MMSDiscardReq-Nachricht an das Multimediadatentransferdienstzentrum
MMSC beinhaltet, wobei angenommen wird, dass dies das Ergebnis des
Entscheidungsvorgangs ist.
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Allen
Schritten S37–S40
folgt in jedem Fall der Schritt S41, bei dem das Benutzerprofil
einmal mehr überprüft wird,
ob der Benutzer durch eine angemessene Benachrichtigung in einem
Schritt S42 über
die Gegenwart einer Multimedianachricht MM zu benachrichtigen ist,
und darüber
hinaus möglicher Weise über deren
durchgeführte
Handhabung, oder nicht. In beiden Fällen endet der Fluss, bis eine
weitere MMSNotify-Nachricht empfangen wird.
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Dabei
wird die durch das Endgerät
MS gemäß einem
der Schritte S37–S40
gemäß 3 gesendete
Antwortnachricht durch das Multimediadatentransferdienstzentrum
MMSC in Schritt S22 empfangen. Ferner enthält diese Antwortnachricht in
jedem Fall jede für
das Multimediadatentransferdienstzentrum MMSC benötigte Information
gemäß der vom
Endgerät
getroffenen Entscheidung über
die Auslieferung der Multimedianachricht MM.
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Dabei
wird nochmals betont, dass die in den 2 und 3 dargestellten
Beispiele die Erfindung nicht beschränken, und dass der Bereich
an Auswahlmöglichkeiten über die
Auslieferung der Multimedianachricht vorstehend im Einzelnen angegeben
ist. Erfindungsgemäß kann eine
weitere Verfeinerung und/oder Abwandlung der Flussdiagramme gemäß den 2 und 3 entlang
den vorstehend wiedergegebenen Leitlinien der Beschreibung leichter
erhalten werden.
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Eine
weitere Alternative innerhalb des zweiten Ausführungsbeispiels ist, dass die
Signalisierung zwischen dem Endgerät und dem Multimediadatentransferdienstzentrum
mit einem einzelnen Anfrage-Antwort-Nachrichtenpaar implementiert
sein könnte.
Das Endgerät
könnte
mit anderen Worten stets auf die MMSNotify-Nachricht mit einer MMSNotifyReply-Nachricht antworten.
Dabei kann die gewünschte
Funktionalität
des Endgeräts
und des Multimediadatentransferdienstzentrums durch Zuweisung eines
Steuerkennzeichens (beispielsweise in 2-Bit-Darstellung) an jedem Teil der Multimedianachricht
in der MMSNotifyReply-Nachricht erzielt werden. Falls der Wert des
Kennzeichens entweder Ausliefern, Speichern, Weiterleiten oder Verwerfen
ist, ist das Endgerät
in der Lage, das Multimediadatentransferdienstzentrum mit einer
einzelnen Antwortnachricht zu informieren, wie jeder Teil der Multimedianachricht
zu handhaben ist.
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Diese
Art von Lösung
würde eine
flexiblere Funktionalität
erlauben. Es ist beispielsweise völlig ersichtlich, dass es gemäß dieser
Alternative möglich wäre, das
Multimediadatentransferdienstzentrum mit einer Antwortnachricht
dazu anzuweisen, jeden Teil der Multimedianachricht unabhängig und
getrennt von den anderen Teilen zu behandeln, so dass einige Teile
an das Endgerät
ausgeliefert werden können, einige
Teile an eine Internetemailadresse weitergeleitet werden können, usw.
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Dies
setzt jedoch voraus, dass die Multimedianachricht klar in Teile
definiert ist, und das Multimediadatentransferdienstzentrum dazu
in der Lage ist, jeden Teil getrennt zu handhaben.
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Gemäß dem zweiten
Ausführungsbeispiel ergeben
sich die nachstehend wiedergegebenen weiteren Vorteile: die Informationen über die
Leistungsfähigkeit
und das Benutzerprofil des Endgerätes müssen nicht in dem Multimediadatentransferdienstzentrum
aufbewahrt werden, wodurch sowohl der Speicher als auch die Verarbeitungskapazitäten des
Multimediadatentransferdienstzentrums nicht konsumiert werden, sondern
vielmehr für
andere Aufgaben verbleiben.
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Zudem
müssen
die Informationen nicht jedes Mal bei vorbestimmten Bedingungen übermittelt
werden, um die in dem Multimediadatentransferdienstzentrum gespeicherten
Informationen gültig
zu halten. Daher wird keine zusätzliche
Signalisierung zwischen dem Endgerät und dem Multimediadatentransferdienstzentrum
verursacht. Folglich wird garantiert, dass die Informationen stets
auf dem neuesten Stand sind, und dass keine Verkehrsverwirrung aufgrund von
Auffrischungssignalisierungen auftritt.
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Zudem
muss kein zusätzliches
Ausmaß an Verarbeitung
in dem Multimediadatentransferdienstzentrum erfolgen. Da erwartet
werden kann, dass die Struktur des Multimediadatentransferdienstzentrums gemäß dem zweiten
Ausführungsbeispiel
auf einem weniger komplexen Niveau bleiben kann, das heißt die Implementierung
des Multimediadatentransferdienstzentrums einfacher wird und seine
Leistungsfähigkeitsanforderungen
sinken, gibt es Gründe,
warum dieses Ausführungsbeispiel
vorzuziehen sein könnte.
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Gemäß vorstehender
Beschreibung schlägt die
vorliegende Erfindung ein Verfahren zur Auslieferung von Nachrichten
in einem Kommunikationsnetzwerk mit zumindest einem Endgerät und einer
Nachrichtenfunktionalität
vor, das Verfahren umfasst dabei die Schritte Empfangen einer Nachricht
MM für
das Endgerät
MS durch die Nachrichtenfunktionalität MMSC; Senden einer Benachrichtigung
MMSNotify über
die Gegenwart der Nachricht MM von der Nachrichtenfunktionalität MMSC an
das Endgerät
MS; Entscheiden durch das Endgerät
MS aufgrund seiner Leistungsfähigkeit
CAP und seines momentanen Benutzerprofils UP, wie die empfangene
Nachricht MM zu handhaben ist; Antworten durch das Endgerät MS auf
die durch die Nachrichtenfunktionalität MMSC gesandte Benachrichtigung,
womit gemäß dem Ergebnis
des Entscheidungsschritts angewiesen wird; und Handhaben der Nachricht
MM durch die Nachrichtenfunktionalität MMSC gemäß den Anweisungen.
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Es
ist ersichtlich, dass die vorstehende Beschreibung und die beigefügten Figuren
lediglich zur Darstellung der Erfindung in beispielhafter Weise
gedacht sind. Die bevorzugten Ausführungsbeispiele der Erfindung
können
somit innerhalb des Bereichs der beigefügten Patentansprüche variieren.