DE69926807T2 - Verfahren zur ablieferung von nachrichten - Google Patents

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Description

  • Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Ausliefern von Nachrichten in einem Kommunikationsnetzwerk, sowie eine Nachrichtenfunktionalitätsvorrichtung und eine Endgerätevorrichtung dafür.
  • Das Partnerschaftsprojekt für die dritte Generation (3GPP) diskutiert derzeit das Thema eines Multimediadatentransferdienstzentrums (MMSC) als einem Netzwerkelement in einem Kommunikationsnetzwerk, beispielsweise zur Verwendung bei dem Allgemeinen Paketfunksystem (GPRS – General Packet Radio System) und dem Universellen Mobiltelekommunikationssystem (UMTS – Universal Mobile Telecommunications System). Unglücklicherweise ist das Meiste noch immer undefiniert, wie etwa die Handhabung der Leistungsfähigkeit und des Benutzerprofils des Endgerätes.
  • Die Funktionalität eines Multimediadatentransferdienstzentrums stellt vom technischen Standpunkt her einen Nicht-Echtzeit-Dienst bereit, dessen Funktionsweise teilweise auf Speichern und Weiterleiten beruht. Zudem werden Multimedianachrichten unter Verwendung von beispielsweise der GPRS-Luftschnittstelle gesendet, und die Inhalte der Nachrichten können Text, Bilder, Sprache, Videoausschnitte oder dergleichen oder eine willkürliche Kombination daraus sein. Diese Inhalte können beispielsweise von einer Mobilstation zu einer anderen unter Verwendung dieses Multimediadatentransferdienstes ausgeliefert werden.
  • Gemäß der Dienstbeschreibung für Multimediadatentransfer sind Inhalt und Länge der Nachricht prinzipiell unbeschränkt. Aufgrund der verschiedenen unterschiedlichen Arten von Endgeräten (beispielsweise Mobilendgeräten) ist jedoch eine große Anzahl von verschiedenen Leistungsfähigkeiten dieser Endgeräte im Netzwerk vorhanden. Folglich verursacht jedes dieser Endgeräte unvermeidlicher Weise seine eigenen Beschränkungen und Grenzen, insbesondere bezüglich der Möglichkeit der Handhabung einer Multimedianachricht.
  • Die verfügbare Speicherkapazität ist beispielsweise begrenzt und kann zwischen unterschiedlichen Endgeräten verschieden sein, und somit können nicht alle der Endgeräte in der Lage sein, alle möglichen Inhalte zu empfangen. Ferner kann sich die Leistungsfähigkeit eines einzelnen Endgerätes dynamisch ändern, beispielsweise falls das Endgerät bereits eine Nachricht empfangen und gespeichert hat, reduziert sich der verbleibende Speicher. In ähnlicher Weise kann das Endgerät mit anderen Geräten wie etwa Laptops usw. verbunden oder von diesen getrennt werden.
  • Zusätzlich zu den durch die Endgeräteleistungsfähigkeit verursachten Grenzen können darüber hinaus die Benutzer ihr eigenes Benutzerprofil erzeugen oder abwandeln wollen, woraus ebenfalls spezielle Beschränkungen resultieren. Ein Benutzer kann beispielsweise bestimmte Arten von Multimedianachrichten in dem Multimediadatentransferdienstzentrum gespeichert, zu einer Internetadresse weitergeleitet oder verworfen haben wollen. Diese benutzerdefinierten Beschränkungen können beispielsweise auf der Größe der Multimedianachricht, der Inhaltart oder dem Absender basieren.
  • Wie aus Vorstehendem ersichtlich ist, entsteht das Problem, dass bestimmte Teile der Multimedianachricht oder sogar die ganze Nachricht aufgrund eines Mangels an Leistungsfähigkeit, die Multimedianachricht zu empfangen, zu speichern, zu verarbeiten oder anzuzeigen, durch das Empfangsendgerät nicht gehandhabt werden kann. Folglich kann die ungesteuerte Übertragung von Multimedianachrichten ernste Probleme bis zu Systemfehlern in den Endgeräten verursachen, was zumindest zu einem teilweisen Zusammenbruch der Endgerätefunktionalität führen kann, das somit von der Kommunikation abgeschnitten ist.
  • Darüber hinaus offenbart die Druckschrift WO 98/00787 ein auf einem Dienstrechner implementiertes Emailsystem mit einer Netzwerkverbindung, das basierend auf von Teilnehmern zugeführten Kriterien Emailnachrichten empfängt und weiterleitet. Wenn eine an den Teilnehmer adressierte Nachricht empfangen wird, werden Charakteristika der Nachricht wie etwa die Existenz und die Größe von Anhängen mit im Voraus durch den Teilnehmer zugeführten Charakteristika verglichen. Falls eine Übereinstimmung aufgefunden wird, wird der Teilnehmer benachrichtigt, etwa durch einen Funkruf an einen von dem Teilnehmer getragenen Funkrufempfänger, und zwar über die Nachricht und die Art der Übereinstimmung. An dem Dienstrechner ist eine Einrichtung für den Teilnehmer bereitgestellt, um den Dienstrechner dann anzurufen, sich einzubuchen, und Anweisung zum Weiterleiten der Nachricht mit der Übereinstimmung bereitzustellen. Die Weiterleitung kann etwa an eine tragbare Vorrichtung oder an einen von dem Teilnehmer betriebenen Notebookcomputer erfolgen, oder an eine Mailbox auf anderen Dienstrechnern, oder an eine beliebige Kombination. Der Teilnehmer hat somit die Kontrolle über die Auslieferungspunkte von eingehenden Emailnachrichten.
  • Die Druckschrift WO 99/06915 definiert ferner ein Nachrichtenverarbeitungs- und Weiterleitungssystem zur Verarbeitung von elektronischen Nachrichten in digitalem Format, die über einen Computerkommunikationspfad oder ein Netzwerk empfangen und über ein leitungsvermitteltes Telefonnetzwerk an die Empfangseinrichtung eines Benutzers wie etwa einen Funkrufempfänger weitergeleitet wurden. Eine Inhaltsverarbeitungseinrichtung in einem Datentransferdienstrechner verarbeitet die empfangene Digitalnachricht gemäß dem Wissen über die Leistungsfähigkeit der Empfangseinrichtung sowie benutzerkonfigurierten Nachrichtenfilterinformationen, um eine kundenspezifische zweite Nachricht zu erzeugen, die für die Handhabung durch die Empfangseinrichtung des Benutzers an einem fernen physikalischen Ort geeignet ist. Außerdem definiert das System eine verteilte Architektur für einen globalen Funkruf inklusive einer Mehrfachredundanz, damit sich ein robustes System ergibt. Bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel ist die ursprüngliche Digitalnachricht ein Teil einer durch ein konventionelles Computerkommunikationsnetzwerk, wie etwa das Internet, empfangenen und weitergeleiteten Emailnachricht.
  • Der vorliegenden Erfindung liegt demzufolge die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zum Ausliefern von Nachrichten in einem Kommunikationsnetzwerk mit zumindest einem Endgerät und einer Nachrichtenfunktionalität bereitzustellen, welches frei von den vorstehend beschriebenen Nachteilen ist. Zudem sind eine Nachrichtenfunktionalitätsvorrichtung und eine Endgerätevorrichtung bereitzustellen, die dazu angepasst sind.
  • Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch das gelöst, was in den beigefügten unabhängigen Patentansprüchen angegeben ist.
  • Vorteilhafte Weiterentwicklungen der Erfindung sind in den jeweiligen abhängigen Patentansprüchen angegeben.
  • Demgemäß ist es ein Vorteil der Erfindung, dass die Handhabung der Nachrichten auf der Leistungsfähigkeit des Empfangsendgerätes und dem Benutzerprofil des entsprechenden Teilnehmers basiert. Folglich ist es möglich, jede Nachricht und jeden Teil dieser Nachricht entsprechend zu handhaben. Daher sind Fehler oder Funktionalitätszusammenbrüche des Endgerätes nicht mehr länger möglich, und das erfindungsgemäße Verfahren stellt zudem einen großen Bereich für eine flexible und freie Teilnahme im Netzwerk für den Teilnehmer bereit.
  • Bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachstehend unter Bezugnahme auf die beiliegende Zeichnung beispielhaft näher beschrieben. Es zeigen
  • 1 ein schematisches Diagramm der grundlegenden Signalisierungssequenz zum Übertragen einer Multimedianachricht zwischen einem Multimediadatentransferdienstzentrum und einem Empfangsendgerät gemäß einem ersten Ausführungsbeispiel der Erfindung;
  • 2 ein Flussdiagramm zur Darstellung eines Beispiels für die in dem Multimediadatentransferdienstzentrum implementierte Funktionalität gemäß einem zweiten Ausführungsbeispiel der Erfindung, nachdem eine neue an eine Mobilstation gerichtete Multimedianachricht empfangen wurde; und
  • 3 ein weiteres Flussdiagramm zur Darstellung eines Beispiels für die an dem Endgerät implementierte Funktionalität gemäß dem zweiten Ausführungsbeispiel der Erfindung, nachdem eine MMSNotify-Nachricht empfangen wurde.
  • Erfindungsgemäß wird die Übertragung einer Multimedianachricht als Beispiel für eine in einem Kommunikationsnetzwerk auszuliefernde Nachricht gemäß der Leistungsfähigkeit und dem Benutzerprofil eines Empfangsendgerätes wie beispielsweise einer Mobilstation gehandhabt. Die Entscheidung über die Handhabung der Übertragung basiert auf dem Umstand, dass Inhalt(e), Größe und Art(en) der Multimedianachricht, die Leistungsfähigkeit des Endgerätes und das Benutzerprofil eines zu dem Endgerät gehörenden Teilnehmers einer jeweiligen Entscheidungseinrichtung verfügbar sind.
  • Die Handhabung dieser auszuliefernden Nachrichten erfolgt in einem anderen Element des Kommunikationsnetzwerkes, das heißt einer Netzwerkvorrichtung mit einer implementierten Datentransferfunktionalität. Während der nachstehenden Beschreibung der bevorzugten Ausführungsbeispiele der Erfindung erfolgt die Beschreibung unter Bezugnahme auf das Beispiel eines Multimediadatentransferdienstzentrums wie etwa einer Netzwerkvorrichtung mit der implementierten Datentransferfunktionalität, sowie unter Bezugnahme auf das Beispiel einer Multimedianachricht als eine ausgelieferten Nachricht. Trotzdem sei angemerkt, dass diese Beispiele in keinerlei Weise einschränkend sind. Es kann nämlich auch eine Monomedianachricht ausgeliefert werden, und die Nachrichtenfunktionalität muss nicht in einer einzelnen Netzwerkvorrichtung wie etwa einem Multimediadatentransferdienstzentrum implementiert sein, sondern sie kann ebenso eine verteilte Funktionalität sein.
  • Bezüglich der vorstehend angeführten Entscheidung kann zu Erläuterungszwecken die Multimedianachricht als von dem Multimediadatentransferdienstzentrum herrührend betrachtet werden, während die Endgeräteleistungsfähigkeit und das Benutzerprofil als einem jeweiligen Endgerät zu Eigen betrachtet werden können. Somit müssen Informationen in eine der beiden Richtungen übertragen werden, um eine Entscheidung zu ermöglichen.
  • Zur Vereinfachung wäre es außerdem zweckmäßig, falls die Entscheidung automatisiert und in Abhängigkeit von den durch das Endgerät und den Benutzer bereitgestellten Parametern optimiert wird.
  • Da die Multimedianachricht ein bestimmtes Format, mehrere Teile (Segmente), verschiedene Inhalte (Text, Bilder, Sprache, Videos usw.), eine unterschiedliche Größe, oder eine Senderidentität aufweisen kann, ist ersichtlich, dass es von der Leistungsfähigkeit des Empfangsendgerätes und des momentan definierten Benutzerprofils abhängt, ob das Endgerät in der Lage ist, die Multimedianachricht zu empfangen, anzuzeigen oder zu verarbeiten, und es ist ferner davon abhängig, ob der Teilnehmer dies wünscht.
  • Folglich kann das Ergebnis der Entscheidung, wie die Multimedianachricht zu handhaben ist, sein, dass sie vollständig, teilweise oder abgewandelt ausgeliefert wird, dass sie verworfen wird, in dem Multimediadatentransferdienstzentrum gespeichert oder beispielsweise an eine Internetemailadresse weitergeleitet wird. Im Übrigen wird das Speichern der Multimedianachricht in dem Multimediadatentransferdienstzentrum in den meisten Fällen auf eine bestimmte Zeitdauer beschränkt sein, da vermutlich in dem Multimediadatentransferdienstzentrum kein unbeschränkter Speicher verfügbar ist (folglich kann das MMSC den Teilnehmer durch eine jeweilige Benachrichtigung über den Ablauf der Zeitdauer informieren, bevor die gespeicherte Nachricht gelöscht wird). Falls die Multimedianachricht nur teilweise ausgeliefert werden soll, ist es möglich, dass außerdem die nicht ausgelieferten Teile gespeichert, weitergeleitet oder verworfen werden. Der Fall einer Abwandlung der Multimedianachricht kann üblicher Weise die Umwandlung der Multimedianachricht von einem Format in ein anderes sein, aber auch eine Komprimierung oder eine andere Art von Verarbeitung der Daten soll unter diesem Ausdruck verstanden werden. Daher kann eine nicht als solche in Teile unterteilte Multimedianachricht durch diese Verarbeitung segmentiert werden. Bezüglich der verschiedenen Möglichkeiten, wie die Übertragung der Multimedianachricht zu handhaben ist, kann das Ergebnis der Entscheidung schließlich auch eine jeweilige Kombination aus den vorstehend diskutierten Punkten sein.
  • Falls davon abgesehen das Multimediadatentransferdienstzentrum als neues Netzwerkelement für das Allgemeine Paketfunksystem (GPRS) sowie das Universelle Mobiltelekommunikationssystem (UMTS) bestimmt wird, wird die Datenübertragung am Wahrscheinlichsten mit Protokolldateneinheiten in Nicht- Echtzeit unter Verwendung der jeweiligen anderen Netzwerkelemente gemäß diesen Systemen durchgeführt, wobei diese anderen Netzwerkelemente aus der Beschreibung der Erfindung zum Zwecke einer knappen Darstellung weggelassen werden.
  • Erstes Ausführungsbeispiel
  • Gemäß einem ersten Ausführungsbeispiel der Erfindung erfolgt die Entscheidung bezüglich der Auswahl über das Ausliefern einer Multimedianachricht in dem Multimediadatentransferdienstzentrum (MMSC). Die Grundidee für diesen Ansatz ist in der Tatsache begründet, dass das Multimediadatentransferdienstzentrum sofort in der Lage ist zu entscheiden, welche Art von Auslieferung ausgewählt werden muss, nachdem eine neue Multimedianachricht empfangen wurde. Das Multimediadatentransferdienstzentrum wirkt mit anderen Worten als Vorfilter für das Endgerät.
  • Um eine derartige Funktionalität bereitzustellen, müssen die Endgeräteleistungsfähigkeit und das momentane Benutzerprofil in dem Multimediadatentransferdienstzentrum gespeichert sein. Diese Informationen müssen zudem unter bestimmten Bedingungen aufgefrischt werden. Falls diese Informationen (Endgeräteleistungsfähigkeit und Benutzerprofil) und das zugewiesene Multimediadatentransferdienstzentrum niemals verändert werden, müssen die Informationen einmal übermittelt und gespeichert und niemals aufgefrischt werden. Diese Voraussetzungen sind selbstverständlich nahezu niemals erfüllt. Daher müssen die Anfangsinformationen und deren Auffrischungen an die Multimediadatentransferdienstzentren übermittelt werden, um die darin gespeicherten Informationen gültig zu halten.
  • Diese Informationen können eine Anzeigeart des Endgerätes, eine Tastaturart des Endgerätes, durch das Endgerät unterstützte Codecs, eine Speichergröße des Endgerätes, eine elektrische Verbindung des Endgerätes mit anderen Vorrichtungen, ein äußeres Zubehörgerät an dem Endgerät oder dergleichen und selbstverständlich ein momentanes Benutzerprofil beinhalten.
  • Es gibt mehrere mögliche Bedingungen, wann die Informationen von dem Endgerät an das Multimediadatentransferdienstzentrum zu übermitteln sind, und die Möglichkeit zur Auffrischung ist nicht nur auf eine Bedingung beschränkt. Das Auffrischen sollte jedoch an die Notwendigkeit zum Auffrischen oder zumindest an die Möglichkeit zum Übermitteln der Informationen mit anderen Daten (dies kann eine beliebige Signalisierungssequenz zwischen diesen beiden Netzwerkelementen sein) gekoppelt sein, die zu übermitteln sind, damit eine Verkehrsverwirrung vermieden wird. Folglich ist die Bedingung, wann das Endgerät mit seiner Signalisierungssequenz zum Übermitteln der Informationen beginnt, vorbestimmt. Diese Bedingung kann ein Einbuchen des Endgeräts in das Netzwerk, ein Wechsel von Verbindungszuständen des Endgeräts, eine Kontextaktivierung oder der Wechsel eines Kontextzustandes, eine Benutzerprofilerzeugung oder -abwandlung, ein von dem Endgerät veranlasster Verkehr oder ein an das Endgerät gerichteter Verkehr, eine Anfrage des Multimediadatentransferdienstzentrums, eine Benachrichtigung des Multimediadatentransferdienstzentrums bezüglich der Gegenwart und/oder der Inhalte einer neuen Multimedianachricht an das Endgerät, oder dergleichen sein.
  • Unter Bezugnahme auf 1 wird die Signalisierungssequenz zum Übermitteln der Informationen über die Leistungsfähigkeit des Endgeräts und des momentanen Benutzerprofils anhand des Beispiels der Übermittlung der Informationen bei der vorbestimmten Bedingung einer Kontextaktivierung nachstehend dargestellt.
  • Folglich fragt bei einem ersten Schritt S11 ein Endgerät MS wie etwa eine Mobilstation eine Kontextaktivierung bei dem Multimediadatentransferdienstzentrum MMSC über einen Unterstützungsknoten SN (engl. „Support Node") an. Mit dieser Anfrage für eine Kontextaktivierung übermittelt das Endgerät MS gleichzeitig seine Leistungsfähigkeit CAP und sein momentanes Benutzerprofil UP. Wenn beispielsweise das momentane Netzwerk GPRS oder UMTS ist, kann die gesamte in 1 gezeigte Signalisierung unter Verwendung von Protokolldateneinheiten PDU stattfinden.
  • Nachdem diese Übertragung abgeschlossen wurde, speichert das Multimediadatentransferdienstzentrum MMSC das Benutzerprofil UP des Endgerätes MS. Aufgrund der Leistungsfähigkeit des Multimediadatentransferdienstzentrums kann es möglich oder nötig sein, das Benutzerprofil UP des Endgerätes MS innerhalb des Bereichs der Leistungsfähigkeit CAP des Endgerätes MS anzupassen. Der Benutzer kann jedoch derartige Veränderungen seines bevorzugten Benutzerprofils unterbinden. Das Speichern des Benutzerprofils UP und dessen eventuelle Verarbeitung erfolgt in einem Schritt S12.
  • In einem dritten Schritt S13 wird zumindest die Bestätigung der Kontextaktivierung von dem Multimediadatentransferdienstzentrum MMSC an das Endgerät MS über den Unterstützungsknoten SN übertragen.
  • Falls jedoch eine Multimedianachricht MM für das Endgerät MS momentan in dem Multimediadatentransferdienstzentrum MMSC vorhanden ist, gibt es vor Schritt S13 einen Schritt S14, wobei diese Multimedianachricht MM gemäß dem in dem Multimediadatentransferdienstzentrum MMSC gespeicherten Benutzerprofil UP gehandhabt wird. Das Handhaben der Multimedianachricht MM entspricht dem Ergebnis eines Entscheidungsvorgangs, der auf der Leistungsfähigkeit CAP und dem Benutzerprofil UP des Endgerätes MS basiert, die nunmehr in dem Multimediadatentransferdienstzentrum MMSC gespeichert sind. Die möglichen Ergebnisse dieses Entscheidungsvorgangs sind vorstehend im Einzelnen beschrieben, und es sei erneut angemerkt, dass gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel diese Entscheidung durch das Multimediadatentransferdienstzentrum MMSC erfolgt.
  • Gemäß dem Ergebnis dieser Entscheidung kann die Handhabung der Multimedianachricht MM eine Verarbeitung der Daten der Multimedianachricht MM (beispielsweise in den Fällen einer abgewandelten oder teilweisen Auslieferung) erfordern oder nicht, wie es vorstehend beschrieben ist. Dies erfolgt in jedem Fall in dem Schritt S13 zusammen mit der Übermittlung der Kontextaktivierungsbestätigung, falls zumindest Teile der Multimedianachricht MM an das Endgerät MS zu übermitteln sind.
  • Wie vorstehend angeführt ist, ist das in 1 gezeigte Beispiel lediglich zur Darstellung wiedergegeben, während das erste Ausführungsbeispiel nicht darauf beschränkt ist. Folglich ist eine jeweilige Anpassung des in 1 gezeigten Vorgangs an die anderen vorstehend beschriebenen Möglichkeiten gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel dem Fachmann vollständig ersichtlich.
  • Zweites Ausführungsbeispiel
  • Abgesehen von der Lösung gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel gibt es die Alternative, die Informationen über die Leistungsfähigkeit und das Benutzerprofil des Endgerätes lediglich auf der Endgeräteseite zu behalten, und folglich die Entscheidung bezüglich der Auswahl der Auslieferung einer Multimedianachricht durch das Endgerät zu treffen.
  • Daher liegt die Grundidee des zweiten Ausführungsbeispiels darin, dass die Informationen über die Leistungsfähigkeit und das Benutzerprofil des Endgerätes im Endgerät gespeichert sind, beispielsweise in der Endgeräteausrüstung oder im Falle eines mobilen Endgeräts im Teilnehmeridentifikationsmodul (SIM) oder in beiden. Aufgrund dessen wird die Entscheidung bezüglich der Auslieferung einer Multimedianachricht im Endgerät getroffen.
  • Die Funktionalität des Multimediadatentransferdienstzentrums und des Endgeräts gemäß dem zweiten Ausführungsbeispiel werden nachstehend unter Bezugnahme auf die 2 und 3 beschrieben.
  • 2 zeigt ein Beispiel der Funktionalität des Multimediadatentransferdienstzentrums MMSC gemäß dem vorliegenden Ausführungsbeispiel beim Empfang einer neuen an das mobile Endgerät gerichteten Multimedianachricht MM. Wie daraus ersichtlich ist, sendet das Multimediadatentransferdienstzentrum MMSC automatisch eine spezielle Steuernachricht MMSNotify in einem Schritt S21 an das Endgerät MS, nachdem es eine neue Multimedianachricht MM empfangen hat (Schritt S20). Die MMSNotify-Nachricht enthält Informationen über die tatsächliche Multimedianachricht MM wie etwa die Gesamtgröße der Nachricht, die Inhalte, die Inhaltsarten, eine für Menschen lesbare Beschreibung usw.
  • Auf der Grundlage der gespeicherten Informationen über die Leistungsfähigkeit CAP des Endgeräts und sein momentanes Benutzerprofil UP verarbeitet das Endgerät MS nunmehr die in der MMSNotify-Nachricht enthaltenen Informationen, und entscheidet demgemäß, wie die Multimedianachricht MM zu handhaben ist. Auf der Grundlage dieses Entscheidungsvorgangs sendet das Endgerät MS eine entsprechende Antwortnachricht an das Multimediadatentransferdienstzentrum MMSC, die durch das Multimediadatentransferdienstzentrum MMSC in einem Schritt S22 empfangen wird. Dieser Vorgang ist beispielhaft in 3 dargestellt, welche nachstehend beschrieben ist.
  • Dabei ist die Erfindung nicht hinsichtlich der Art eingeschränkt, durch welche die MMSNotify-Nachricht an das Endgerät MS ausgeliefert wird. Beispielsweise könnte das Multimediadatentransferdienstzentrum MMSC die MMSNotify-Nachricht als spezielle SMS-Nachricht senden, die sodann durch das Endgerät MS analysiert wird, oder das Multimediadatentransferdienstzentrum MMSC könnte einen für den Multimediadatentransferdienst bestimmten speziellen Träger (beispielsweise einen Steuerkanal) verwenden.
  • In jedem Fall basiert die Signalisierungssequenz gemäß dem zweiten Ausführungsbeispiel für den Austausch von Nachrichten bzw. Informationen auf dem nachstehend wiedergegebenen Prinzip. Beim Empfang der MMSNotify-Nachricht übermittelt das Endgerät MS die MMSResultRequest-Nachricht als Antwort, die durch das Multimediadatentransferdienstzentrum MMSC in dem Schritt S22 empfangen wird. Die möglichen MMSResultRequest-Nachrichten unterscheiden sich jedoch voneinander aufgrund des Ergebnisses des Entscheidungsvorgangs. Daher kann MMSResultRequest beispielsweise MMSDeliverReq, MMSStoreReq, MMSForwardReq oder MMSDiscardReg sein.
  • Folglich überprüft in einem Schritt S23 das Multimediadatentransferdienstzentrum MMSC, falls die Antwort des Endgerätes MS die MMSStoreReq-Nachricht ist, und falls „ja" wird die Multimedianachricht MM in dem Multimediadatentransferdienstzentrum in einem Schritt S26 gespeichert. Falls „nein", schreitet der Ablauf weiter zu Schritt S24, um zu überprüfen, ob die Antwort die MMSDeliverReq-Nachricht ist.
  • Falls die MMSDeliverReq-Nachricht durch das Endgerät MS geantwortet wurde, fließt der Ablauf weiter zu Schritt S27, wobei das Multimediadatentransferdienstzentrum MMSC die MMSDeliverReq-Nachricht überprüft, ob die Multimedianachricht vollständig oder teilweise ausgeliefert werden soll. Der in 2 gezeigte Schritt S29 repräsentiert den Fall einer teilweisen Auslieferung der Multimedianachricht MM an das Endgerät MS, gefolgt von dem vorstehend angeführten Schritt S26, wobei zumindest die nicht ausgelieferten Teile der Multimedianachricht MM in dem Multimediadatentransferdienstzentrum MMSC gespeichert werden. Im Gegensatz dazu repräsentiert der Schritt S210 den Fall einer vollständigen Auslieferung der Multimedianachricht MM an das Multimediadatentransferdienstzentrum MMSC, gefolgt durch einen Schritt S211, wobei die Multimedianachricht MM von dem Multimediadatentransferdienstzentrum MMSC nach der Auslieferung entfernt wird.
  • Falls die MMSDeliverReq-Nachricht nicht durch das Endgerät MS geantwortet wurde, wird in einem Schritt S25 des Ablaufs überprüft, ob die MMSForwardReq-Nachricht geantwortet wurde, und falls nicht, wird angenommen, dass die MSDiscardReq-Nachricht vorhanden ist, und die Multimedianachricht MM wird von dem Multimediadatentransferdienstzentrum MMSC gemäß dem Schritt S211 entfernt. Falls die MMSForwardReq-Nachricht vorhanden ist, wird die Multimedianachricht MM zunächst in einem Schritt S28 an einen durch die MMSForwardReq-Nachricht angegebenen Zielort weitergeleitet, bevor sie in dem Schritt S211 von dem Multimediadatentransferdienstzentrum MMSC entfernt wird.
  • Nachstehend wird die Funktionalität des Endgerätes MS nach dem Empfang einer MMSNotify-Nachricht in einem Schritt S30 gemäß dem Schritt S21 nach 2 unter Bezugnahme auf 3 beschrieben.
  • Im Einzelnen überprüft das Endgerät MS seine Leistungsfähigkeit CAP und sein Benutzerprofil UP in einem Schritt S31, gefolgt von den entsprechenden Entscheidungsschritten S32–S35. Wie aus 3 ersichtlich ist, ist die Wahl, diese Entscheidung dem Benutzer zu überlassen, was nicht Teil der vorliegenden Erfindung ist, als eine Option entsprechend dem Schritt S32 beinhaltet. Falls das Benutzerprofil UP derart eingestellt ist, dass der Benutzer über die Auslieferung einer Multimedianachricht MM entscheiden soll, wird das Ergebnis dieser Eingabe weiter zu den Schritten S33 bis S35 getragen. Wenn die Entscheidung automatisch erfolgt, entscheidet gemäß dem zweiten Ausführungsbeispiel der Erfindung das Endgerät MS aufgrund seines Benutzerprofils UP und seiner Leistungsfähigkeit CAP, wie die in dem Multimediadatentransferdienstzentrum MMSC vorhandene Multimedianachricht MM zu handhaben ist. Auch hierbei wird das Ergebnis jedenfalls weiter zu den Schritten S33–S35 getragen.
  • Die mehreren Wahlmöglichkeiten für das Endgerät MS, um über die Auslieferung der Multimedianachricht MM zu entscheiden, sind vorstehend beschrieben, und einige von ihnen sind in 3 als erläuternde Beispiele gezeigt. Genauer überprüft in Schritt S33 das Endgerät, ob das Ergebnis ist, die Multimedianachricht MM teilweise oder vollständig zu erhalten, und falls dies der Fall ist, folgt ein Schritt S37, wobei die MMSDeliverReq-Nachricht an das Multimediadatentransferdienstzentrum MMSC gesendet wird. Falls die Multimedianachricht MM nicht erhalten werden soll, aber in einem Schritt S34 das Ergebnis überprüft wird, dass sie weiterzuleiten ist, folgt ein Schritt S38, um die MMSForwardReq-Nachricht an das Multimediadatentransferdienstzentrum MMSC zu senden. Falls das Ergebnis nicht ist, die Nachricht weiterzuleiten, fließt der Ablauf zu Schritt S35, um zu überprüfen, ob das Ergebnis ist, dass die Multimedianachricht MM in dem Multimediadatentransferdienstzentrum MMSC gespeichert wird. Falls dies wahr ist, folgt der Schritt S39, der das Senden der MMSStoreReq-Nachricht an das Multimediadatentransferdienstzentrum MMSC beinhaltet, und falls dies nicht wahr ist, folgt der Schritt S40, der das Senden der MMSDiscardReq-Nachricht an das Multimediadatentransferdienstzentrum MMSC beinhaltet, wobei angenommen wird, dass dies das Ergebnis des Entscheidungsvorgangs ist.
  • Allen Schritten S37–S40 folgt in jedem Fall der Schritt S41, bei dem das Benutzerprofil einmal mehr überprüft wird, ob der Benutzer durch eine angemessene Benachrichtigung in einem Schritt S42 über die Gegenwart einer Multimedianachricht MM zu benachrichtigen ist, und darüber hinaus möglicher Weise über deren durchgeführte Handhabung, oder nicht. In beiden Fällen endet der Fluss, bis eine weitere MMSNotify-Nachricht empfangen wird.
  • Dabei wird die durch das Endgerät MS gemäß einem der Schritte S37–S40 gemäß 3 gesendete Antwortnachricht durch das Multimediadatentransferdienstzentrum MMSC in Schritt S22 empfangen. Ferner enthält diese Antwortnachricht in jedem Fall jede für das Multimediadatentransferdienstzentrum MMSC benötigte Information gemäß der vom Endgerät getroffenen Entscheidung über die Auslieferung der Multimedianachricht MM.
  • Dabei wird nochmals betont, dass die in den 2 und 3 dargestellten Beispiele die Erfindung nicht beschränken, und dass der Bereich an Auswahlmöglichkeiten über die Auslieferung der Multimedianachricht vorstehend im Einzelnen angegeben ist. Erfindungsgemäß kann eine weitere Verfeinerung und/oder Abwandlung der Flussdiagramme gemäß den 2 und 3 entlang den vorstehend wiedergegebenen Leitlinien der Beschreibung leichter erhalten werden.
  • Eine weitere Alternative innerhalb des zweiten Ausführungsbeispiels ist, dass die Signalisierung zwischen dem Endgerät und dem Multimediadatentransferdienstzentrum mit einem einzelnen Anfrage-Antwort-Nachrichtenpaar implementiert sein könnte. Das Endgerät könnte mit anderen Worten stets auf die MMSNotify-Nachricht mit einer MMSNotifyReply-Nachricht antworten. Dabei kann die gewünschte Funktionalität des Endgeräts und des Multimediadatentransferdienstzentrums durch Zuweisung eines Steuerkennzeichens (beispielsweise in 2-Bit-Darstellung) an jedem Teil der Multimedianachricht in der MMSNotifyReply-Nachricht erzielt werden. Falls der Wert des Kennzeichens entweder Ausliefern, Speichern, Weiterleiten oder Verwerfen ist, ist das Endgerät in der Lage, das Multimediadatentransferdienstzentrum mit einer einzelnen Antwortnachricht zu informieren, wie jeder Teil der Multimedianachricht zu handhaben ist.
  • Diese Art von Lösung würde eine flexiblere Funktionalität erlauben. Es ist beispielsweise völlig ersichtlich, dass es gemäß dieser Alternative möglich wäre, das Multimediadatentransferdienstzentrum mit einer Antwortnachricht dazu anzuweisen, jeden Teil der Multimedianachricht unabhängig und getrennt von den anderen Teilen zu behandeln, so dass einige Teile an das Endgerät ausgeliefert werden können, einige Teile an eine Internetemailadresse weitergeleitet werden können, usw.
  • Dies setzt jedoch voraus, dass die Multimedianachricht klar in Teile definiert ist, und das Multimediadatentransferdienstzentrum dazu in der Lage ist, jeden Teil getrennt zu handhaben.
  • Gemäß dem zweiten Ausführungsbeispiel ergeben sich die nachstehend wiedergegebenen weiteren Vorteile: die Informationen über die Leistungsfähigkeit und das Benutzerprofil des Endgerätes müssen nicht in dem Multimediadatentransferdienstzentrum aufbewahrt werden, wodurch sowohl der Speicher als auch die Verarbeitungskapazitäten des Multimediadatentransferdienstzentrums nicht konsumiert werden, sondern vielmehr für andere Aufgaben verbleiben.
  • Zudem müssen die Informationen nicht jedes Mal bei vorbestimmten Bedingungen übermittelt werden, um die in dem Multimediadatentransferdienstzentrum gespeicherten Informationen gültig zu halten. Daher wird keine zusätzliche Signalisierung zwischen dem Endgerät und dem Multimediadatentransferdienstzentrum verursacht. Folglich wird garantiert, dass die Informationen stets auf dem neuesten Stand sind, und dass keine Verkehrsverwirrung aufgrund von Auffrischungssignalisierungen auftritt.
  • Zudem muss kein zusätzliches Ausmaß an Verarbeitung in dem Multimediadatentransferdienstzentrum erfolgen. Da erwartet werden kann, dass die Struktur des Multimediadatentransferdienstzentrums gemäß dem zweiten Ausführungsbeispiel auf einem weniger komplexen Niveau bleiben kann, das heißt die Implementierung des Multimediadatentransferdienstzentrums einfacher wird und seine Leistungsfähigkeitsanforderungen sinken, gibt es Gründe, warum dieses Ausführungsbeispiel vorzuziehen sein könnte.
  • Gemäß vorstehender Beschreibung schlägt die vorliegende Erfindung ein Verfahren zur Auslieferung von Nachrichten in einem Kommunikationsnetzwerk mit zumindest einem Endgerät und einer Nachrichtenfunktionalität vor, das Verfahren umfasst dabei die Schritte Empfangen einer Nachricht MM für das Endgerät MS durch die Nachrichtenfunktionalität MMSC; Senden einer Benachrichtigung MMSNotify über die Gegenwart der Nachricht MM von der Nachrichtenfunktionalität MMSC an das Endgerät MS; Entscheiden durch das Endgerät MS aufgrund seiner Leistungsfähigkeit CAP und seines momentanen Benutzerprofils UP, wie die empfangene Nachricht MM zu handhaben ist; Antworten durch das Endgerät MS auf die durch die Nachrichtenfunktionalität MMSC gesandte Benachrichtigung, womit gemäß dem Ergebnis des Entscheidungsschritts angewiesen wird; und Handhaben der Nachricht MM durch die Nachrichtenfunktionalität MMSC gemäß den Anweisungen.
  • Es ist ersichtlich, dass die vorstehende Beschreibung und die beigefügten Figuren lediglich zur Darstellung der Erfindung in beispielhafter Weise gedacht sind. Die bevorzugten Ausführungsbeispiele der Erfindung können somit innerhalb des Bereichs der beigefügten Patentansprüche variieren.

Claims (10)

  1. Verfahren zum Ausliefern von Nachrichten in einem Kommunikationsnetzwerk mit zumindest einem Endgerät (MS) und einer Nachrichtenfunktionalität (MMSC), das Verfahren umfasst dabei die Schritte Empfangen einer Nachricht (MM) für das Endgerät (MS) durch die Nachrichtenfunktionalität (MMSC); Entscheiden durch die Nachrichtenfunktionalität (MMSC) auf der Grundlage von Inhalt, Größe und Art der Nachricht sowie auf der Grundlage von Informationen bezüglich der Leistungsfähigkeit (CAP) des Endgerätes und des Benutzerprofils (UP) eines Teilnehmers bezüglich des Endgerätes (MS), was alles gleichzeitig der Nachrichtenfunktionalität verfügbar ist, wie eine durch die Nachrichtenfunktionalität (MMSC) empfangene Nachricht (MM) für das Endgerät (MS) zu handhaben ist; und Handhaben der Nachricht (MM) durch die Nachrichtenfunktionalität (MMSC) gemäß dem Ergebnis des Entscheidungsschritts, dadurch gekennzeichnet, dass die Informationen bezüglich der Leistungsfähigkeit (CAP) des Endgerätes (MS) und dessen momentanes Benutzerprofil (UP) durch das Endgerät (MS) an die Nachrichtenfunktionalität (MMSC) beim Auftreten einer vorbestimmten Bedingung übermittelt werden, die zumindest eine der nachstehend aufgeführten Ereignisse ist: ein Einbuchen des Endgerätes (MS) in das Netzwerk, ein Wechsel von Verbindungszuständen des Endgerätes (MS), eine Kontextaktivierung oder der Wechsel eines Kontextzustandes, eine Benutzerprofilerzeugung (UP) oder eine Benutzerprofilabwandlung (UP), ein von dem Endgerät veranlasster Verkehr oder ein an das Endgerät gerichteter Verkehr, eine Anfrage der Nachrichtenfunktionalität (MMSC), eine Benachrichtigung der Nachrichtenfunktionalität (MMSC) bezüglich der Gegenwart einer neuen Nachricht (MM) an das Endgerät (MS), und eine Benachrichtigung der Nachrichtenfunktionalität (MMSC) bezüglich des Inhaltes, der Art und der Größe einer neuen Nachricht (MM) an das Endgerät (MS).
  2. Verfahren nach Anspruch 1, ferner mit dem Schritt des Speicherns der Informationen in der Nachrichtenfunktionalität (MMSC).
  3. Verfahren nach Anspruch 1, wobei das Ergebnis des Entscheidungsschrittes zumindest darin bestehen kann, dass die Nachricht (MM) für das Endgerät (MS) vollständig, teilweise oder abgewandelt an das Endgerät (MS) ausgeliefert wird, dass die Nachricht (MM) verworfen wird, dass die Nachricht (MM) an ein anderes Endgerät weitergeleitet wird, oder dass die Nachricht (MM) in der Nachrichtenfunktionalität (MMSC) gespeichert wird.
  4. Verfahren nach Anspruch 1, wobei die Informationen bezüglich der Leistungsfähigkeit (CAP) des Endgerätes (MS) zumindest eine Anzeigeart des Endgerätes (MS), eine Tastaturart des Endgerätes (MS), durch das Endgerät (MS) unterstützte Codier-Decodier-Einrichtungen, eine Speichergröße des Endgerätes (MS), eine elektrische Verbindung des Endgerätes (MS) mit anderen Vorrichtungen, oder äußere Zubehörgeräte an dem Endgerät (MS) umfasst.
  5. Verfahren zum Ausliefern von Nachrichten in einem Kommunikationsnetzwerk mit zumindest einem Endgerät (MS) und einer Nachrichtenfunktionalität (MMSC), das Verfahren umfasst dabei die Schritte Empfangen einer Nachricht (MM) für das Endgerät (MS) durch die Nachrichtenfunktionalität (MMSC); und Senden einer Benachrichtigung (MMSNotify) über die Gegenwart der Nachricht (MM) von der Nachrichtenfunktionalität (MMSC) an das Endgerät (MS), wobei die Benachrichtigung zumindest Inhalt, Größe und Art der Nachricht bezeichnet; gekennzeichnet durch die weiteren Schritte Entscheiden durch das Endgerät (MS) auf der Grundlage von Inhalt, Größe und Art der Nachricht sowie auf Grundlage der Leistungsfähigkeit (CAP) des Endgerätes (MS) und dem Benutzerprofil (UP) eines Teilnehmers bezüglich des Endgerätes (MS), was alles gleichzeitig dem Endgerät verfügbar ist, wie die empfangene Nachricht (MM) zu handhaben ist; automatisches Antworten durch das Endgerät (MS) auf die durch die Nachrichtenfunktionalität (MMSC) gesandte Benachrichtigung, womit gemäß dem Ergebnis des Entscheidungsschritts angewiesen wird; und Handhaben der Nachricht (MM) durch die Nachrichtenfunktionalität (MMSC) gemäß den Anweisungen.
  6. Verfahren nach Anspruch 5, wobei das Ergebnis des Entscheidungsschrittes zumindest darin bestehen kann, dass die Nachricht (MM) für das Endgerät (MS) vollständig, teilweise oder abgewandelt an das Endgerät (MS) ausgeliefert wird, dass die Nachricht (MM) verworfen wird, dass die Nachricht (MM) an ein weiteres Endgerät weitergeleitet wird, oder dass die Nachricht (MM) in der Nachrichtenfunktionalität (MMSC) gespeichert wird.
  7. Verfahren nach Anspruch 5, wobei die Benachrichtigung (MMSNotify) über die Gegenwart der Nachricht (MM) von der Nachrichtenfunktionalität (MMSC) an das Endgerät (MS) ferner zumindest über Inhalte, Arten und Größe der Nachricht (MM) benachrichtigt.
  8. Verfahren nach Anspruch 7, wobei das Endgerät (MS) der Nachrichtenfunktionalität (MMSC) im Verlauf der Signalisierung durch Senden einer Benachrichtigungsantwortnachricht antwortet, die ein Steuerungskennzeichen für jeden Teil der Nachricht (MM) enthält, wobei der Wert des Steuerungskennzeichens entweder Ausliefern, Abwandeln, Speichern, Weiterleiten oder Verwerfen sein kann.
  9. Nachrichtenfunktionalitätsvorrichtung mit einer Empfangseinrichtung, die für den Empfang von Nachrichten (MM) und Informationen angepasst ist; einer Verarbeitungseinrichtung, die zur Verarbeitung von empfangenen Informationsdaten und Nachrichten (MM) angepasst ist; einer Speichereinrichtung; einer Sendeeinrichtung, die zum Senden von Informationen bzw. Nachrichten (MM) an ein Endgerät (MS) angepasst ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Nachrichtenfunktionalitätsvorrichtung zur Durchführung eines der Verfahren gemäß den Patentansprüchen 1 bis 4 angepasst ist.
  10. Endgerätevorrichtung mit einer Empfangseinrichtung, die für den Empfang von Nachrichten (MM) und Informationen angepasst ist; einer Verarbeitungseinrichtung, die zur Verarbeitung von empfangenen Informationsdaten und Nachrichten (MM) angepasst ist; einer Speichereinrichtung; einer Sendeeinrichtung, die zum Senden von Informationen bzw. Nachrichten (MM) an eine Nachrichtenfunktionalität (MMSC) angepasst ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Endgerät zum Durchführen eines der Verfahren gemäß der Patentansprüche 5 bis 8 angepasst ist.
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