DE69929302T2 - Leiteranordnung - Google Patents

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DE69929302T2
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handrail
ladder
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Elon Persson
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06CLADDERS
    • E06C7/00Component parts, supporting parts, or accessories
    • E06C7/18Devices for preventing persons from falling
    • E06C7/181Additional gripping devices, e.g. handrails
    • E06C7/182Additional gripping devices, e.g. handrails situated at the top of the ladder
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06CLADDERS
    • E06C7/00Component parts, supporting parts, or accessories
    • E06C7/18Devices for preventing persons from falling
    • E06C7/181Additional gripping devices, e.g. handrails
    • E06C7/183Additional gripping devices, e.g. handrails situated along the ladder

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Ladders (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Leiteranordnung nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1. Spezifisch betrifft die Erfindung eine Handleiste zur Befestigung an einer Leiter, einer Stufenleiter oder dergleichen.
  • Beim Arbeiten auf Leitern, Stufenleitern, Fußschemeln und ähnlichen Kletterhilfen kann ein Gefühl von Unsicherheit auftreten, wenn man auf die Leiter hinaufsteigt und auch während der Arbeit von der obersten Stufe oder den obersten Stufen aus. Die gleiche Unsicherheit kann auftreten, wenn man von einem Dach absteigt, z.B. auf die Leiter, die auf einem oberen Teil davon gegen die Dachkante oder die Ecke einer Arbeitsplattform usw. ruhen kann. Dieses Gefühl der Unsicherheit kann zumindest teilweise überwunden werden, wenn die Leiter mit einer Handleiste versehen ist, die an einem Seitenteil der Leiter angebracht ist.
  • Frühere Anstrengungen zum Bereitstellen einer Stütze, die verwendet wird, wenn man arbeitet oder eine Leiter, Stufenleiter oder dergleichen hinaufsteigt, umfassen eine in GB 2 274 673 beschriebene Handleiste. Diese Handleiste wird an der obersten Stufe der Leiter angebracht, um zwischen den Seitenteilen davon lateral verschiebbar zu sein. Diese Handleiste ist nicht in einer Längsrichtung einstellbar, wie dies die Handleiste der vorliegenden Erfindung ist. Die Handleiste der GB 2 274 673 wird so beschrieben, dass sie von einer Arbeitsposition aus in eine Ruheposition gefaltet werden kann, worin die Handleiste parallel zur allgemeinen Ebene der Leiter verläuft. In der Arbeitsposition wird ein Stift, der von einer Stufe der Leiter hervorsteht, in eine in der Leiste ausgebildete Rinne eingeführt, wodurch die Handleiste im wesentlichen transversal von der allgemeinen Ebene der Leiter hervorsteht. Die Handleiste der GB 2 274 673 ist deshalb, im Gegensatz zur Handleiste der vorliegenden Erfindung, nicht in der Arbeitsposition einstellbar, um verschiedene Neigungen in Bezug auf die Längsrichtung der Leiter anzunehmen, sondern kann bloß in eine Ruheposition gefaltet werden, um ihren Transport oder ihre Lagerung zu erleichtern.
  • US 2 640 641 beschreibt eine Stufenleiter mit einer Stange, die in Längsrichtung der Leiter verstellbar ist, und die aus einer Ruheposition, worin die Stange längsseits der Leiter läuft, zu einer Arbeitsposition erhöht werden kann, worin die Leiter parallel mit und leicht oberhalb eines Seitenteils der Leiter verläuft. In der Arbeitsposition ist die Stange in Längsrichtung einstellbar, um über und oberhalb der höchsten Stufe der Leiter zu verlaufen, mehr oder weniger, um als Verlängerung des Seitenteils der Leiter zu dienen. Die Stange wird in der erhobenen und gegebenenfalls verlängerten Arbeitsposition mittels zweier Feststellriegel verriegelt, die am Seitenteil der Leiter bzw. der Stange schwenkbar angebracht sind. In der erhobenen Position greifen die Feststellriegel in die Stange ein, um sie daran zu hindern, gegen das untere Ende der Leiter abzurutschen. Im Gegensatz zur vorliegenden Erfindung kann die Stange nicht in verschiedene und gewünschte Neigungen relativ zur Längsrichtung der Leiter eingestellt werden und stellt keinen ähnlichen freien und ungehinderten Griff für die Hand bereit, wenn man die Leiter ersteigt, wie dies durch die Handleiste der vorliegenden Erfindung durch das frei gelagerte äußere Leistenelement gegeben ist. Die Anbringung der Stange der US 2 640 641 ist außerdem, im Gegensatz zur erfindungsgemäßen Anbringung, nicht am Seitenteil der Leiter verschiebbar, und die Stange liefert nicht die gewünschte Sicherheit beim Ersteigen, weil eine nach unten gerichtete Belastung vom Greifen der Stange mit der Hand verursachen könnte, dass die Feststellriegel den Eingriff mit der Stange verlieren, wodurch die Stange aus ihrer Position freigesetzt würde.
  • DE 33 16 839 A beschreibt eine Führungsstruktur für eine vertikale Leiter. An die vertikalen Pfosten der Leiter ist ein kreisförmiger Käfig an die vertikalen Streben der Leiter montiert. Der Käfig umfasst längliche Stangen, die mittels bogenförmiger horizontaler Elemente mit einander verbunden sind, und deren Enden an die vertikalen Streben der Leiter angeklammert sind. Obwohl in einer gewünschten Höhe montierbar, wird der Käfig nicht als verlängerbar beschrieben, und es würde nicht möglich sein, den Käfig in alternativen geneigten Positionen relativ zur Leiter anzubringen.
  • Aufgabenstellung der vorliegenden Erfindung ist die Bereitstellung einer Handleiste, die dem Benutzer eine Stütze gibt, nicht nur, wenn er die Leiter hinaufsteigt, sondern auch bei Arbeitsvorgängen von der Leiter aus, und insbesondere, wenn er von der obersten oder den obersten Stufe(n) der Leiter aus arbeitet. Diese Aufgabenstellung wird durch die erfindungsgemäße Handleiste gelöst, die die Merkmale des Anspruchs 1 aufweist, worin nach einem ersten Aspekt der Erfindung die Handleiste so ausgestaltet ist, dass sie in Relation zur Leiter in Längsrichtung verstellbar ist und, wenn erwünscht, über das obere Ende der Leiter hinaus verläuft.
  • Gemäß einem zweiten erfindungsgemäßen Aspekt wird auch eine Handleiste bereitgestellt, die einstellbar ist, um verschiedene geneigte Positionen in Relation zum Seitenteil der Leiter einzunehmen, wodurch mehr Raum zur Verfügung gestellt wird, wenn man die Leiter ersteigt, bzw. um Raum während des Transportes zu sparen.
  • Nach einem dritten erfindungsgemäßen Aspekt wird eine Handleiste bereitgestellt, worin die Führungsleiste frei hängend ist, ohne Befestigungselemente zu verhindern, wobei die Hand des Anwenders entlang der gesamten Länge der Leiste geführt werden kann, ohne den Griff beim Ersteigen der Leiter zu verschieben.
  • Die Erfindung stellt somit bereit:
    eine Handleiste mit einer Führungsleiste, die in ihrer gesamten Länge frei hängend ist;
    eine Handleiste, die axial in eine gewünschte Position einstellbar ist, wo sie über das Ende der Leiter hinaus verlaufen kann;
    eine Handleiste, die in eine geneigte Position längsseits der Leiter so einstellbar ist, dass sie keinen Raum verbraucht, der für das Ersteigen oder das Arbeiten von der Leiter verfügbar ist;
    eine Handleiste, die alternativ an jeder Seite der Leiter oder an beiden Seiten davon angebracht werden kann; und
    eine Handleiste, die während des Transportes in eine geneigte Position geschoben werden kann, wo sie parallel zur allgemeinen Ebene der Leiter verläuft.
  • Es ist erkennbar, dass die vorstehend aufgeführten Vorteile durch eine Handleiste ermöglicht werden, die erfindungsgemäß ausgestaltet ist, und durch ein zweistückiges Befestigungselement, bei dem die zwei Stücke so ausgestaltet sind, dass sie eine Klammerverbindung des Seitenelements der Leiter bzw. der Handleiste ergeben, wenn die zwei Stücke gegenseitig verbunden sind. Die Verwendung einer Klemmkraft bei jeder Befestigung ergibt eine große Flexibilität und viele Optionen für die Position der Handleiste.
  • Vorteilhafte Ausführungsformen der Erfindung werden in den abhängigen Ansprüchen definiert.
  • Die Erfindung wird nachstehend näher beschrieben, wobei Bezug auf die anliegenden schematischen Zeichnungen gemacht wird, worin bedeuten:
  • 1 ist ein Aufriss der erfindungsgemäßen Handleiste und zeigt ein Beispiel davon;
  • 2 ist eine Seitenansicht, die das zweistückige Befestigungselement zeigt;
  • 3 ist eine Seitenansicht, die ein alternatives Befestigungselement in der erfindungsgemäßen Handleiste zeigt; und
  • 4 ist eine Seitenansicht, die ein weiteres alternatives Befestigungselement zeigt.
  • 1 zeigt einen Aufriss einer Ausführungsform der erfindungsgemäßen Handleiste und wird mit der Bezugsziffer 1 bezeichnet. Die Handleiste 1 weist ein Paar parallel verlaufender Längsteile auf. Ein erstes oder inneres Teil 2 ist so ausgestaltet und angepasst, dass es durch Befestigungselemente 3 an ein Seitenteil 4 einer Leiter angebracht werden kann. Ein zweites oder äußeres Teil 5 ist so ausgestaltet, um eine Führungsleiste 5 zu ergeben.
  • In einer in 1 gezeigten bevorzugten Ausführungsform ist das Innenteil 2 mit dem Außenteil 5 durch bogenförmige Abschnitte verbunden, die in den Enden der Teile 2 bzw. 5 so ausgebildet sind, dass die Teile 2 und 5 vorzugsweise integral ausgebildet werden, indem man ein einziges Werkstück biegt.
  • Alternativ können die Teile 2 und 5 an den Enden verbunden sein, z.B. durch Verschweißen oder Verschrauben einer getrennt ausgebildeten Strebe (nicht dargestellt). In einer weiteren alternativen Ausführungsform sind die Teile 2 und 5 als endlose Schleife ausgebildet.
  • Wie in 1 veranschaulicht, ist eine zwischen den Teilen 2 und 5 verlaufende Ebene vollständig frei von Querverbindungen in der gesamten Länge der Handleiste.
  • Ein äußerer Teil oder Führungsleiste 5 kann deshalb ungehindert mit der Hand auf seiner gesamten Länge zwischen den bogenförmigen Endteilen der Handleiste gegriffen werden. Die Teile 2 und 5 weisen vorzugsweise einen kreisförmigen oder auf andere Weise abgerundeten Querschnitt auf, siehe 2, und können aus einem rohrförmigen Werkstück hergestellt sein. Es können jedoch auch Werkstücke mit einer anderen Querschnittsform in Betracht gezogen werden.
  • 2 zeigt die Seitenansicht des in der Handleiste eingebauten Befestigungselements 3. Das Befestigungselement 3 ist so ausgestaltet, dass es mit einer Handleiste, die ein Innenteil 2 mit einem kreisförmigen Querschnitt aufweist, zusammenwirkt. In 2 ist das Befestigungselement 3 getrennt und vor dem Befestigen der Handleiste an eine Leiter dargestellt.
  • Das Befestigungselement 3 weist ein Verstrebungsteil 6 und ein Klammerteil 7 auf, die über ein Verbindungselement 8 mit einander verbindbar sind. Die Klammer 7 und die Strebe 6 sind einerseits so ausgebildet, dass sie an das Seitenteil 4 der Leiter angeklammert werden können, und andererseits so, dass sie an das Innenteil 2 angeklammert werden können, wenn die Klammer 7 und die Strebe 6 gegenseitig verbunden sind. Das Verbindungselement 8 kann, wie in der Zeichnung veranschaulicht, eine Bolzen- und Nutverbindung sein, und kann alternativ einen Schraubbolzen umfassen, der in ein Loch in der Klammer bzw. Strebe eingreift. Das Verbindungselement 8 kann alternativ auch ein Hebelverschluss sein, der z.B. einen exzentrischen Verschlussarm aufweist.
  • In einer alternativen Ausführungsform, die in den Zeichnungen nicht spezifisch dargestellt ist, kann ein Befestigungselement getrennte Verbindungselemente für ein individuelles Anklemmen an die Leiter bzw. die Handleiste aufweisen, worin eine Klammer in einem solchen Fall als zwei getrennte Konstruktionselemente bereitgestellt würde.
  • Wenn die Handleiste an das Seitenteil der Leiter durch Anklemmen über das Befestigungselement 3 angebracht wird, ist eine individuelle Positionierung der Handleiste 1 möglich und umfasst eine in Längsrichtung einstellbare Anbringung entlang der Leiter und ebenso eine geneigte Anbringung in Bezug auf das Seitenelement, gesehen in Längsrichtung der Leiter.
  • Es wird somit der Vorteil erzielt, die Führungsleiste 5 gegen die Stufen der Leiter für einen platzsparenden Transport zu falten, und der Vorteil, die Führungsleiste nach außen zu falten, um ein Ersteigen der Leiter zu erleichtern, wenn Werkzeuge und sperrige Güter und Ausrüstung zu tragen sind.
  • Durch die axiale Einstellung wird der Vorteil erzielt, die Handleiste 1 für den Transport oder in einer Arbeitssituation, wie gewünscht, zu verschieben, damit sie innerhalb der Enden der Leiter positioniert wird, wie dies in 1 in strichlierten Linien dargestellt wird. Alternativ wird der Vorteil erzielt, die Handleiste so zu verschieben, um sie in einer verlängerten Position zu fixieren, wie dies in der Zeichnung in Volllinien dargestellt ist, worin sich die Führungsleiste über das obere Ende der Leiter hinaus erstreckt, um eine Stütze für die Hand oder den Körper zu ergeben, wenn von der Leiter aus in einer hohen Position gearbeitet wird, oder wenn ein Dach erstiegen wird, dass von der Leiter aus zu erreichen ist.
  • In einer in 3 dargestellten alternativen Ausführungsform werden mindestens zwei Befestigungselemente 9 an dem Seitenteil einer Leiter angeklemmt. In ihrem freien oberen Ende weist das Befestigungselement 9 eine Bohrung zur Aufnahme eines Innenteils 2', das einen kreisförmigen Querschnitt besitzt, auf. Eine radiale Schlitzöffnung 10 ist ausgebildet, um die Breite des Befestigungselements 9 zu überspannen. Mindestens eine Seite des Befestigungselements 9, das gegen ein Ende der Leiter gerichtet ist, weist eine oder mehrere Aussparungen 11 auf, die sich in radialer Richtung zur Bohrung öffnen. Am Innenteil 2' sind Absätze 12 ausgebildet und so ausgestaltet, dass sie mit den Aussparungen 11 zusammenwirken, wodurch ein Bajonettverschluss für eine alternative Anbringung der Handleiste an eine Leiter bereitgestellt wird.
  • Das alternative Befestigungselement 3' der 4 weist eine Verstrebung 6' und eine Klammer 7' auf, die im wesentlichen als entsprechende Elemente des ersten Befestigungselements 3 ausgestaltet sind. Das Befestigungselement 3' ist mit einem Absatz 13 ausgebildet, um ein Innenteil 2'' aufzunehmen. Dieser Absatz 13 ist so ausgestaltet, dass er mit einer oder mehreren Längsrillen 14, die an der Außenseite des Innenteils 2'' ausgebildet sind, zusammenwirkt. Die Rillen 14 verlaufen vorzugsweise in der gesamten Länge des Innenteils 2''. Durch Positionieren des Absatzes 13 und der Rillen 14 können ganz bestimmte Neigungen der Handleiste eingestellt werden, wenn die Handleiste im Befestigungselement 3' festgeklemmt wird.
  • Die Erfindung wird durch Beispiele dargestellt, von denen Modifikationen durchgeführt werden können, ohne sich vom Rahmen der Erfindung, wie er durch die anliegenden Ansprüche definiert wird, zu entfer nen. Die Klemmbefestigungselemente können deshalb so ausgestaltet sein, dass sie mit Seitenteilen verschiedener Querschnittsprofile zusammenwirken, oder Abstandselemente oder Einlagen, z.B. aus Kautschuk oder einem anderen elastischen Material, aufweisen, damit sie an Leiterseiten verschiedener Formen anbringbar sind.

Claims (2)

  1. Handleiste (1) für eine Stufenleiter, wobei die Handleiste zwei parallel verlaufende Längsteile, wobei eines dieser Teile (2'') ein an ein Seitenteil (4) einer Leiter befestigbares Innenteil ist, und das andere Teil (5) ein Außenteil ist, das als Führung für die Hand des Benutzers dient, die Handleiste integral ausgebildet ist und von Ende zu Ende der Handleiste (1) einen offenen Raum zwischen den Teilen ergibt, ein zweistückiges Befestigungselement (3'), das ein Verstrebungsteil (6') und ein Klammerteil (7'), die mit einander verbindbar sind, aufweist und an einem Ende so ausgebildet ist, um es an ein Seitenteil einer Leiter zu klemmen, und am gegenüberliegenden Ende so, um es um das Innenteil der Handleiste zu klemmen, aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass das Innenteil mit mehreren Rillen (14) ausgebildet ist, die an der Außenseite des Innenteils in Längsrichtung verlaufen, und das Befestigungselement mit einem Absatz (13) ausgebildet ist, der in einer der Rillen aufgenommen werden kann, wodurch die Handleiste bei bestimmten geneigten Positionen relativ zu einer Leiter und bei bestimmten Längspositionen, einschließlich einer Verlängerung der Handleiste über das Ende einer Leiter hinaus, befestigbar ist.
  2. Handleiste nach Anspruch 1, worin Einsätze zwischen dem Befestigungsteil (3') und dem Seitenteil (4) einer Leiter vorgesehen sind, wobei diese Einsätze in Bezug auf das Querschnittsprofil des Seitenteils (4) zusätzlich ausgebildet sind.
DE69929302T 1998-03-06 1999-03-05 Leiteranordnung Expired - Lifetime DE69929302T2 (de)

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SE9800737A SE521300C2 (sv) 1998-03-06 1998-03-06 Handräcke för stegar

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DE69929302D1 DE69929302D1 (de) 2006-03-30
DE69929302T2 true DE69929302T2 (de) 2006-08-31

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DE (1) DE69929302T2 (de)
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SE9800737D0 (sv) 1998-03-06
EP0940556A3 (de) 2000-03-01
DE69929302D1 (de) 2006-03-30
SE521300C2 (sv) 2003-10-21
SE9800737L (sv) 1999-09-07
EP0940556A2 (de) 1999-09-08
EP0940556B1 (de) 2006-01-04

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