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Die
vorliegende Erfindung betrifft eine Leiteranordnung nach dem Oberbegriff
des Anspruchs 1. Spezifisch betrifft die Erfindung eine Handleiste
zur Befestigung an einer Leiter, einer Stufenleiter oder dergleichen.
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Beim
Arbeiten auf Leitern, Stufenleitern, Fußschemeln und ähnlichen
Kletterhilfen kann ein Gefühl
von Unsicherheit auftreten, wenn man auf die Leiter hinaufsteigt
und auch während
der Arbeit von der obersten Stufe oder den obersten Stufen aus.
Die gleiche Unsicherheit kann auftreten, wenn man von einem Dach
absteigt, z.B. auf die Leiter, die auf einem oberen Teil davon gegen
die Dachkante oder die Ecke einer Arbeitsplattform usw. ruhen kann.
Dieses Gefühl
der Unsicherheit kann zumindest teilweise überwunden werden, wenn die
Leiter mit einer Handleiste versehen ist, die an einem Seitenteil
der Leiter angebracht ist.
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Frühere Anstrengungen
zum Bereitstellen einer Stütze,
die verwendet wird, wenn man arbeitet oder eine Leiter, Stufenleiter
oder dergleichen hinaufsteigt, umfassen eine in
GB 2 274 673 beschriebene Handleiste.
Diese Handleiste wird an der obersten Stufe der Leiter angebracht,
um zwischen den Seitenteilen davon lateral verschiebbar zu sein.
Diese Handleiste ist nicht in einer Längsrichtung einstellbar, wie
dies die Handleiste der vorliegenden Erfindung ist. Die Handleiste
der
GB 2 274 673 wird
so beschrieben, dass sie von einer Arbeitsposition aus in eine Ruheposition
gefaltet werden kann, worin die Handleiste parallel zur allgemeinen
Ebene der Leiter verläuft.
In der Arbeitsposition wird ein Stift, der von einer Stufe der Leiter
hervorsteht, in eine in der Leiste ausgebildete Rinne eingeführt, wodurch
die Handleiste im wesentlichen transversal von der allgemeinen Ebene
der Leiter hervorsteht. Die Handleiste der
GB 2 274 673 ist deshalb, im Gegensatz
zur Handleiste der vorliegenden Erfindung, nicht in der Arbeitsposition
einstellbar, um verschiedene Neigungen in Bezug auf die Längsrichtung
der Leiter anzunehmen, sondern kann bloß in eine Ruheposition gefaltet
werden, um ihren Transport oder ihre Lagerung zu erleichtern.
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US 2 640 641 beschreibt
eine Stufenleiter mit einer Stange, die in Längsrichtung der Leiter verstellbar
ist, und die aus einer Ruheposition, worin die Stange längsseits
der Leiter läuft,
zu einer Arbeitsposition erhöht
werden kann, worin die Leiter parallel mit und leicht oberhalb eines
Seitenteils der Leiter verläuft.
In der Arbeitsposition ist die Stange in Längsrichtung einstellbar, um über und
oberhalb der höchsten
Stufe der Leiter zu verlaufen, mehr oder weniger, um als Verlängerung
des Seitenteils der Leiter zu dienen. Die Stange wird in der erhobenen
und gegebenenfalls verlängerten
Arbeitsposition mittels zweier Feststellriegel verriegelt, die am
Seitenteil der Leiter bzw. der Stange schwenkbar angebracht sind. In
der erhobenen Position greifen die Feststellriegel in die Stange
ein, um sie daran zu hindern, gegen das untere Ende der Leiter abzurutschen.
Im Gegensatz zur vorliegenden Erfindung kann die Stange nicht in
verschiedene und gewünschte
Neigungen relativ zur Längsrichtung
der Leiter eingestellt werden und stellt keinen ähnlichen freien und ungehinderten Griff
für die
Hand bereit, wenn man die Leiter ersteigt, wie dies durch die Handleiste
der vorliegenden Erfindung durch das frei gelagerte äußere Leistenelement gegeben
ist. Die Anbringung der Stange der
US
2 640 641 ist außerdem,
im Gegensatz zur erfindungsgemäßen Anbringung,
nicht am Seitenteil der Leiter verschiebbar, und die Stange liefert
nicht die gewünschte
Sicherheit beim Ersteigen, weil eine nach unten gerichtete Belastung
vom Greifen der Stange mit der Hand verursachen könnte, dass
die Feststellriegel den Eingriff mit der Stange verlieren, wodurch die
Stange aus ihrer Position freigesetzt würde.
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DE 33 16 839 A beschreibt
eine Führungsstruktur
für eine
vertikale Leiter. An die vertikalen Pfosten der Leiter ist ein kreisförmiger Käfig an die vertikalen
Streben der Leiter montiert. Der Käfig umfasst längliche
Stangen, die mittels bogenförmiger horizontaler
Elemente mit einander verbunden sind, und deren Enden an die vertikalen
Streben der Leiter angeklammert sind. Obwohl in einer gewünschten Höhe montierbar,
wird der Käfig
nicht als verlängerbar
beschrieben, und es würde
nicht möglich
sein, den Käfig
in alternativen geneigten Positionen relativ zur Leiter anzubringen.
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Aufgabenstellung
der vorliegenden Erfindung ist die Bereitstellung einer Handleiste,
die dem Benutzer eine Stütze
gibt, nicht nur, wenn er die Leiter hinaufsteigt, sondern auch bei
Arbeitsvorgängen von
der Leiter aus, und insbesondere, wenn er von der obersten oder
den obersten Stufe(n) der Leiter aus arbeitet. Diese Aufgabenstellung
wird durch die erfindungsgemäße Handleiste
gelöst,
die die Merkmale des Anspruchs 1 aufweist, worin nach einem ersten
Aspekt der Erfindung die Handleiste so ausgestaltet ist, dass sie
in Relation zur Leiter in Längsrichtung
verstellbar ist und, wenn erwünscht, über das obere
Ende der Leiter hinaus verläuft.
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Gemäß einem
zweiten erfindungsgemäßen Aspekt
wird auch eine Handleiste bereitgestellt, die einstellbar ist, um
verschiedene geneigte Positionen in Relation zum Seitenteil der
Leiter einzunehmen, wodurch mehr Raum zur Verfügung gestellt wird, wenn man
die Leiter ersteigt, bzw. um Raum während des Transportes zu sparen.
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Nach
einem dritten erfindungsgemäßen Aspekt
wird eine Handleiste bereitgestellt, worin die Führungsleiste frei hängend ist,
ohne Befestigungselemente zu verhindern, wobei die Hand des Anwenders
entlang der gesamten Länge
der Leiste geführt werden
kann, ohne den Griff beim Ersteigen der Leiter zu verschieben.
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Die
Erfindung stellt somit bereit:
eine Handleiste mit einer Führungsleiste,
die in ihrer gesamten Länge
frei hängend
ist;
eine Handleiste, die axial in eine gewünschte Position einstellbar
ist, wo sie über
das Ende der Leiter hinaus verlaufen kann;
eine Handleiste,
die in eine geneigte Position längsseits
der Leiter so einstellbar ist, dass sie keinen Raum verbraucht,
der für
das Ersteigen oder das Arbeiten von der Leiter verfügbar ist;
eine
Handleiste, die alternativ an jeder Seite der Leiter oder an beiden
Seiten davon angebracht werden kann; und
eine Handleiste, die
während
des Transportes in eine geneigte Position geschoben werden kann,
wo sie parallel zur allgemeinen Ebene der Leiter verläuft.
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Es
ist erkennbar, dass die vorstehend aufgeführten Vorteile durch eine Handleiste
ermöglicht werden,
die erfindungsgemäß ausgestaltet
ist, und durch ein zweistückiges
Befestigungselement, bei dem die zwei Stücke so ausgestaltet sind, dass
sie eine Klammerverbindung des Seitenelements der Leiter bzw. der Handleiste
ergeben, wenn die zwei Stücke
gegenseitig verbunden sind. Die Verwendung einer Klemmkraft bei
jeder Befestigung ergibt eine große Flexibilität und viele
Optionen für
die Position der Handleiste.
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Vorteilhafte
Ausführungsformen
der Erfindung werden in den abhängigen
Ansprüchen
definiert.
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Die
Erfindung wird nachstehend näher
beschrieben, wobei Bezug auf die anliegenden schematischen Zeichnungen
gemacht wird, worin bedeuten:
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1 ist
ein Aufriss der erfindungsgemäßen Handleiste
und zeigt ein Beispiel davon;
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2 ist
eine Seitenansicht, die das zweistückige Befestigungselement zeigt;
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3 ist
eine Seitenansicht, die ein alternatives Befestigungselement in
der erfindungsgemäßen Handleiste
zeigt; und
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4 ist
eine Seitenansicht, die ein weiteres alternatives Befestigungselement
zeigt.
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1 zeigt
einen Aufriss einer Ausführungsform
der erfindungsgemäßen Handleiste
und wird mit der Bezugsziffer 1 bezeichnet. Die Handleiste 1 weist ein
Paar parallel verlaufender Längsteile
auf. Ein erstes oder inneres Teil 2 ist so ausgestaltet
und angepasst, dass es durch Befestigungselemente 3 an
ein Seitenteil 4 einer Leiter angebracht werden kann. Ein zweites
oder äußeres Teil 5 ist
so ausgestaltet, um eine Führungsleiste 5 zu
ergeben.
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In
einer in 1 gezeigten bevorzugten Ausführungsform ist das Innenteil 2 mit
dem Außenteil 5 durch
bogenförmige
Abschnitte verbunden, die in den Enden der Teile 2 bzw. 5 so
ausgebildet sind, dass die Teile 2 und 5 vorzugsweise
integral ausgebildet werden, indem man ein einziges Werkstück biegt.
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Alternativ
können
die Teile 2 und 5 an den Enden verbunden sein,
z.B. durch Verschweißen oder
Verschrauben einer getrennt ausgebildeten Strebe (nicht dargestellt).
In einer weiteren alternativen Ausführungsform sind die Teile 2 und 5 als
endlose Schleife ausgebildet.
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Wie
in 1 veranschaulicht, ist eine zwischen den Teilen 2 und 5 verlaufende
Ebene vollständig
frei von Querverbindungen in der gesamten Länge der Handleiste.
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Ein äußerer Teil
oder Führungsleiste 5 kann deshalb
ungehindert mit der Hand auf seiner gesamten Länge zwischen den bogenförmigen Endteilen der
Handleiste gegriffen werden. Die Teile 2 und 5 weisen
vorzugsweise einen kreisförmigen
oder auf andere Weise abgerundeten Querschnitt auf, siehe 2,
und können
aus einem rohrförmigen
Werkstück
hergestellt sein. Es können
jedoch auch Werkstücke
mit einer anderen Querschnittsform in Betracht gezogen werden.
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2 zeigt
die Seitenansicht des in der Handleiste eingebauten Befestigungselements 3. Das
Befestigungselement 3 ist so ausgestaltet, dass es mit
einer Handleiste, die ein Innenteil 2 mit einem kreisförmigen Querschnitt
aufweist, zusammenwirkt. In 2 ist das
Befestigungselement 3 getrennt und vor dem Befestigen der
Handleiste an eine Leiter dargestellt.
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Das
Befestigungselement 3 weist ein Verstrebungsteil 6 und
ein Klammerteil 7 auf, die über ein Verbindungselement 8 mit
einander verbindbar sind. Die Klammer 7 und die Strebe 6 sind
einerseits so ausgebildet, dass sie an das Seitenteil 4 der
Leiter angeklammert werden können,
und andererseits so, dass sie an das Innenteil 2 angeklammert
werden können,
wenn die Klammer 7 und die Strebe 6 gegenseitig
verbunden sind. Das Verbindungselement 8 kann, wie in der
Zeichnung veranschaulicht, eine Bolzen- und Nutverbindung sein,
und kann alternativ einen Schraubbolzen umfassen, der in ein Loch
in der Klammer bzw. Strebe eingreift. Das Verbindungselement 8 kann
alternativ auch ein Hebelverschluss sein, der z.B. einen exzentrischen
Verschlussarm aufweist.
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In
einer alternativen Ausführungsform,
die in den Zeichnungen nicht spezifisch dargestellt ist, kann ein
Befestigungselement getrennte Verbindungselemente für ein individuelles
Anklemmen an die Leiter bzw. die Handleiste aufweisen, worin eine Klammer
in einem solchen Fall als zwei getrennte Konstruktionselemente bereitgestellt
würde.
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Wenn
die Handleiste an das Seitenteil der Leiter durch Anklemmen über das
Befestigungselement 3 angebracht wird, ist eine individuelle
Positionierung der Handleiste 1 möglich und umfasst eine in Längsrichtung
einstellbare Anbringung entlang der Leiter und ebenso eine geneigte
Anbringung in Bezug auf das Seitenelement, gesehen in Längsrichtung
der Leiter.
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Es
wird somit der Vorteil erzielt, die Führungsleiste 5 gegen
die Stufen der Leiter für
einen platzsparenden Transport zu falten, und der Vorteil, die Führungsleiste
nach außen
zu falten, um ein Ersteigen der Leiter zu erleichtern, wenn Werkzeuge und
sperrige Güter
und Ausrüstung
zu tragen sind.
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Durch
die axiale Einstellung wird der Vorteil erzielt, die Handleiste 1 für den Transport
oder in einer Arbeitssituation, wie gewünscht, zu verschieben, damit
sie innerhalb der Enden der Leiter positioniert wird, wie dies in 1 in
strichlierten Linien dargestellt wird. Alternativ wird der Vorteil
erzielt, die Handleiste so zu verschieben, um sie in einer verlängerten Position
zu fixieren, wie dies in der Zeichnung in Volllinien dargestellt
ist, worin sich die Führungsleiste über das
obere Ende der Leiter hinaus erstreckt, um eine Stütze für die Hand
oder den Körper
zu ergeben, wenn von der Leiter aus in einer hohen Position gearbeitet
wird, oder wenn ein Dach erstiegen wird, dass von der Leiter aus
zu erreichen ist.
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In
einer in 3 dargestellten alternativen Ausführungsform
werden mindestens zwei Befestigungselemente 9 an dem Seitenteil
einer Leiter angeklemmt. In ihrem freien oberen Ende weist das Befestigungselement 9 eine
Bohrung zur Aufnahme eines Innenteils 2', das einen kreisförmigen Querschnitt
besitzt, auf. Eine radiale Schlitzöffnung 10 ist ausgebildet,
um die Breite des Befestigungselements 9 zu überspannen.
Mindestens eine Seite des Befestigungselements 9, das gegen
ein Ende der Leiter gerichtet ist, weist eine oder mehrere Aussparungen 11 auf,
die sich in radialer Richtung zur Bohrung öffnen. Am Innenteil 2' sind Absätze 12 ausgebildet
und so ausgestaltet, dass sie mit den Aussparungen 11 zusammenwirken,
wodurch ein Bajonettverschluss für eine
alternative Anbringung der Handleiste an eine Leiter bereitgestellt
wird.
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Das
alternative Befestigungselement 3' der 4 weist eine
Verstrebung 6' und
eine Klammer 7' auf,
die im wesentlichen als entsprechende Elemente des ersten Befestigungselements 3 ausgestaltet sind.
Das Befestigungselement 3' ist
mit einem Absatz 13 ausgebildet, um ein Innenteil 2'' aufzunehmen. Dieser Absatz 13 ist
so ausgestaltet, dass er mit einer oder mehreren Längsrillen 14,
die an der Außenseite
des Innenteils 2'' ausgebildet
sind, zusammenwirkt. Die Rillen 14 verlaufen vorzugsweise
in der gesamten Länge
des Innenteils 2''. Durch Positionieren
des Absatzes 13 und der Rillen 14 können ganz bestimmte
Neigungen der Handleiste eingestellt werden, wenn die Handleiste
im Befestigungselement 3' festgeklemmt
wird.
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Die
Erfindung wird durch Beispiele dargestellt, von denen Modifikationen
durchgeführt
werden können,
ohne sich vom Rahmen der Erfindung, wie er durch die anliegenden
Ansprüche
definiert wird, zu entfer nen. Die Klemmbefestigungselemente können deshalb
so ausgestaltet sein, dass sie mit Seitenteilen verschiedener Querschnittsprofile
zusammenwirken, oder Abstandselemente oder Einlagen, z.B. aus Kautschuk
oder einem anderen elastischen Material, aufweisen, damit sie an
Leiterseiten verschiedener Formen anbringbar sind.