DE69932149T2 - Eine Tür, ein Türblatt und ein Türschliessverfahren - Google Patents
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E06—DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
- E06B—FIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
- E06B3/00—Window sashes, door leaves, or like elements for closing wall or like openings; Layout of fixed or moving closures, e.g. windows in wall or like openings; Features of rigidly-mounted outer frames relating to the mounting of wing frames
- E06B3/32—Arrangements of wings characterised by the manner of movement; Arrangements of movable wings in openings; Features of wings or frames relating solely to the manner of movement of the wing
- E06B3/48—Wings connected at their edges, e.g. foldable wings
- E06B3/485—Sectional doors
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Description
- Die Erfindung betrifft eine Tür mit den Merkmalen des Oberbegriffes des Anspruches 1.
- Türen dieses Typs können zum Verschließen größerer Flächen verwendet werden, wobei sich die Tür in ihrem geöffneten Zustand oberhalb ihres Bewegungspfades in einer horizontalen Ebene erstreckt. Wenn die Tür verschlossen wird, werden die Platten, welche beiderseits des Bewegungspfades in Schienen geführt werden, gekippt, beginnend mit der untersten Platte. Während des Kippens sind einander benachbarte Platten gelenkig miteinander verbunden.
- Unter dem hier verwendeten Begriff Innenseite ist die Seite der Tür zu verstehen, welche der Seite zugewandt ist, an welcher die Tür in ihrem geöffneten Zustand vorhanden ist, und unter dem Begriff Außenseite ist die andere Seite der Tür zu verstehen, welche üblicherweise der Außenseite zugekehrt ist, wenn die Tür in die Außenseite eines Gebäudes eingebaut ist.
- Der Nachteil einer solchen Tür, wie sie in der US-A-3,941,180 beschrieben ist, besteht darin, daß die Finger einer Person zwischen den beiden Platten eingekeilt bzw. eingeklemmt werden können, wenn die Platten während ihrer relativen Gelenkbewegung aufeinander zu bewegt werden. Ein anderer Nachteil besteht darin, daß zwei benachbarte Platten nicht weiter verschwenkt werden können als in die Position, in welcher die Stirnseiten der Platten einander nahe der Außenseite der Tür berühren, wobei die Platten in dieser Position zueinander ausgerichtet sind, so daß die Tür sich in einer flachen Ebene erstreckt. Es kann jedoch für die beiden Platten wünschenswert sein, sich etwas mehr zueinander verschwenken zu können, insbesondere wenn die Tür eine horizontale, offene Position einnimmt.
- Bei der Tür, welche in der EP-A-0 304 642 offenbart ist, sind die obigen Nachteile dadurch vermieden worden, daß die Stirnseiten so geformt sind, daß zwischen den Platten an der Außenseite der Tür in deren geschlossener Position eine U-förmige Ausnehmung vorhanden ist, welche sich in horizontaler Richtung erstreckt. Die Dimensionen dieser U-förmigen Ausnehmung sollten groß sein, so daß es nicht möglich ist, daß ein oder die Finger einer Person darin eingeklemmt wird bzw. werden. Das Vorhandensein der U-förmigen Ausnehmung zischen zwischen den Platten gemäß der EP-A-0 304 642 kann jedoch unerwünscht sein, weil sie eine erhebliche Aussparung bzw. Unebenheit auf der Außenseite der Tür bildet, in welcher sich Schmutz oder andere unerwünschte Materialien ansammeln können. Außerdem erfordert eine solche Ausnehmung spezielle Dichtungen an den vertikalen Rändern der Türöffnung, um ein wasser- und luftdichtes Schließen der Tür zu erhalten. Die WO 99/16997 offenbart eine Tür mit den Merkmalen des Oberbegriffs des Anspruches 1.
- Die Aufgabe der Erfindung besteht in der Schaffung einer Tür, welche gelenkig aneinander angelenkte Platten aufweist, wobei zwischen den Platten an der Außenseite der Tür, wenn diese geschlossen ist, keine Ausnehmung vorhanden ist, und wobei das Risiko eines Einklemmens von Fingern einer Person minimal ist. Dieses wird durch eine Tür gemäß Anspruch 1 und eine Platte gemäß Anspruch 7 erreicht.
- Eine erfindungsgemäße Platte weist einen Streifen aus einem elastischen, flexiblen Material auf, welcher im deformierten Zustand zwischen den beiden Platten an der Außenseite der Tür in deren geschlossenem Zustand vorhanden ist. Das flexible Material verformt sich, wenn die Stirnseiten von zwei benachbarten Platten sich aufeinander zu bewegen, so daß ein Teil des Materialstreifens sich in Richtung auf die Außenseite der Tür bewegt, und somit irgendwelche Gegenstände wie Finger einer Person, die an dieser Stelle ggf. vorhanden sind, nach außen stößt.
- Bevorzugt sind die Dimensionen des flexiblen Materials, welches nahe der Außenseite der Tür vorhanden ist, in vertikaler Richtung im geschlossenen Zustand der Tür gemessen weniger als 6 mm, mehr bevorzugt weniger als 4 mm, und in einer höchst bevorzugten Ausgestaltung etwa 2 mm.
- Bevorzugt ist der geneigte Abschnitt zylindrisch gekrümmt, wobei die Gelenkachse die Mittelachse des Zylinders bildet. Dieses wird noch ausführlicher als an dieser Stelle durch ein Beispiel erläutert.
- Bei einer bevorzugten Ausgestaltung weist die Stirnseite einen benachbart zu der Außenseite der Tür angeordneten ersten Abschnitt auf, welcher sich im wesentlichen rechtwinklig zu der Außenseite erstreckt, wobei der geneigte Abschnitt an diesen ersten Abschnitt angrenzt. Dadurch stößt der Streifen aus flexiblem Material gegen den ersten Abschnitt.
- Der Streifen aus flexiblem Material wird an einer Stelle des geneigten Abschnittes der Stirnseite der Platte befestigt, wobei der Streifen aus flexiblem Material in einem Schlitz vorgesehen sein kann, der sich in der Stirnseite einer Platte befindet.
- Bei einer bevorzugten Ausgestaltung ist der Streifen aus flexiblem Material kompressibel, d.h., daß das Volumen des Materials unter Druck abnimmt. Zu diesem Zweck kann das Material mit Hohlräumen versehen sein. Bevorzugt hat der Streifen aus flexiblem Material einen Querschnitt, der einen (Hohl-)Raum aufweist. Der Streifen kann dadurch einen Hohlraum aufweisen, welcher sich entlang der Länge des Streifens erstreckt, wie dieses noch ausführlicher durch ein Ausführungsbeispiel erläutert wird.
- Die Erfindung bezieht sich weiterhin auf eine Platte gemäß Anspruch 7 und das in Anspruch 8 beanspruchte Verfahren.
- Um die Erfindung ausführlicher zu erläutern, wird nachfolgend eine Ausgestaltung der Verbindung zwischen zwei benachbarten Platten einer Tür unter Bezugnahme auf die Zeichnung beschrieben.
-
1 zeigt die Verbindung zwischen zwei Platten in der geschlossenen Position einer Tür; und -
2 zeigt dieselbe Verbindung, wobei die beiden Platten sich relativ zueinander unter einem Winkel erstrecken. - Die Zeichnungsfiguren sind nur schematische Darstellungen, welche nur diejenigen Teile zeigen, welche für die Erläuterung relevant sind.
- Die Figuren zeigen in einem Vertikalschnitt den oberen Teil einer ersten Platte
1 und den unteren Teil einer zweiten Platte2 , welche oberhalb der ersten Platte positioniert ist. Die Platte1 weist eine Außenseite3 und eine Innenseite4 auf, und die Platte2 weist eine Außenseite5 und eine Innenseite6 auf. - Die erste Platte
1 und die zweite Platte2 sind durch ein Gelenk7 miteinander verbunden, welche an der ersten Platte1 mit einem Teil8 und an der zweiten Platte2 mit einem Teil9 befestigt ist, bspw. durch Schrauben. - Die untere Seite der zweiten Platte weist eine Stirnseite
10 auf, und die obere Seite der ersten Platte1 weist eine Stirnseite11 auf, wobei die Stirnseiten so geformt sind, daß zumindest ein Teil der Stirnseite11 sich in eine Ausnehmung12 der zweiten Platte2 erstrecken kann, welche durch die Stirnseite10 gebildet ist. Ein Streifen eines flexiblen Materials13 , bspw. Kunststoff oder Gummi, stößt nahe der Außenseite3 gegen die Stirnseite11 . -
2 zeigt den Materialstreifen13 im nicht verformten Zustand mit einem darin eingeschlossenen Hohlraum14 , der in einem Querschnitt des Materials13 zu sehen ist, so daß der Materialstreifen13 kompressibel ist, d.h., daß sein Volumen unter Druck abnimmt. Der Materialstreifen13 erstreckt sich mit einem anderen Teil in einen Schlitz15 , in dem der Streifen durch Einklemmen befestigt ist, um gegen die Stirnseite11 zu stoßen. - Wenn die beiden Platten
1 ,2 gemäß1 fluchtend zueinander ausgerichtet sind, ist der Streifen aus flexiblem Material verformt. Der Materialstreifen13 ist dadurch zwischen den beiden Platten1 ,2 auf solche Weise eingeklemmt, daß ein Teil des Materials13 , welches zwischen den beiden Platten1 ,2 positioniert ist, sich soweit erstreckt wie die Außenseite3 ,5 der Platten1 ,2 . - Wenn die beiden Platten
1 ,2 zueinander ausgerichtet sind, wie dieses in1 gezeigt ist, berühren die Platten1 ,2 einander nahe ihrer Innenseiten4 ,6 , so daß sie gegeneinander an dieser Stelle und/oder im Gelenk7 abgestützt sind. Die Platten1 ,2 sind gegeneinander nahe ihrer Außenseiten3 ,5 unter Zwischenanordnung des Streifens aus elastischem Material13 abgestützt, wodurch die relative Position der Platten1 ,2 etwas variiert werden kann. - Wie aus
1 erkennbar ist, erstrecken sich die Außenseiten3 ,5 der Platten1 ,2 in eine recht nahe Position zueinander und bilden so zusammen mit einem Teil des Streifens aus elastischem Material13 eine nahezu kontinuierliche bzw. durchgehende Außenseite der Tür. Dieses bietet visuelle und praktische Vorteile. - Wenn die beiden Platten
1 ,2 aus einer Stellung, in welcher sie relativ zueinander unter einem Winkel verlaufen (2 ), in eine Stellung bewegt werden, in welcher sie zueinander fluchten (1 ), bewegt sich die Unterkante16 der zweiten Platte, welche nahe der Außenseite5 positioniert ist, entlang einem zylindrischen Abschnitt17 der Stirnseite11 der ersten Platte1 . Sobald die Unterkante16 den Streifen aus flexiblem Material berührt, wird dieses Material verformt, wobei ein Teil dieses Materials sich in Richtung zu den Außenseiten3 ,5 der Platten1 ,2 bewegt. Als Ergebnis hiervon wird ein sich zwischen die Platten1 ,2 erstreckender Gegenstand, bspw. die Finger einer sich nahe der Tür befindlichen Person, durch das flexible Material13 nach außen gestoßen. - Die Stirnseite
11 der Platte1 ist nahe der Außenseite3 mit einem Abschnitt18 versehen, welcher sich in wesentlichen senkrecht zur Außenseite3 erstreckt. Das flexible Material13 wird zwischen diesen Abschnitt18 und die Unterkante16 eingeklemmt. - Die in den Figuren gezeigte Ausgestaltung ist als ein Beispiel zu verstehen, wobei innerhalb des durch die Ansprüche beanspruchten Schutzbereichs viele andere Ausgestaltungen möglich sind.
Claims (8)
- Tür, die in vertikaler Richtung zu bewegen ist, mit wenigstens zwei benachbarten Platten (
1 ,2 ), welche sich in horizontaler Richtung erstrecken, und welche einander mit ihren Stirnseiten (10 ,11 ) zugewandt sind, wobei die beiden Platten (1 ,2 ) durch Gelenke (7 ) gelenkig miteinander verbunden sind, welche eine horizontale Gelenkachse aufweisen, die nahe der Innenseite (4 ,6 ) der Tür angeordnet ist, wobei die beiden Platten (1 ,2 ) einander im geschlossenen Zustand der Tür nahe der Außenseite (3 ,5 ) der Tür abstützen, wobei eine Stirnseite (11 ) einer der Platten einen geneigten Abschnitt (17 ) aufweist, welcher der Gelenkachse abgekehrt ist und sich von dieser Platte (1 ) schräg in Richtung auf die Innenseite (4 ,6 ) der Tür erstreckt, wobei der geneigte Abschnitt (17 ) an einen im wesentlichen rechtwinkligen Abschnitt (18 ) angrenzt, welcher sich benachbart und im wesentlichen rechtwinklig zu der Außenseite (3 ) der Tür erstreckt, und wobei ein Streifen (13 ) aus elastischem, flexiblem Material an dem geneigten Abschnitt (17 ) befestigt ist und an den im wesentlichen rechtwinkligen Abschnitt (18 ) anstößt, dadurch gekennzeichnet, daß der Streifen (13 ) so verformbar ist, daß, wenn sich die Stirnseiten (10 ,11 ) der beiden schließenden Platten (1 ,2 ) aufeinander zu bewegen, das flexible Material so verformt wird, daß jegliche Gegenstände wie Finger einer Person, die ggf. an der Stelle des Streifens vorhanden sind, ausgestoßen werden, bis der Streifen in verformtem Zustand zwischen den beiden Platten (1 ,2 ) und der Außenseite (3 ,5 ) der Tür vorhanden ist. - Tür nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Dimension des flexiblen Materials (
13 ), das nahe der Außenseite (3 ,5 ) der Tür vorhanden ist, gemessen in vertikaler Richtung in dem geschlossenen Zustand der Tür weniger als 6 mm, vorzugsweise weniger als 4 mm, und noch bevorzugter etwa 2 mm beträgt. - Tür nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der geneigte Abschnitt (
17 ) im wesentlichen zylindrisch gekrümmt ist, wobei die Gelenkachse die Mittelachse des Zylinders bildet. - Tür nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Streifen (
13 ) aus flexiblem Material in einem Schlitz (15 ) angeordnet ist, der in der Stirnseite (11 ) einer Platte (1 ) vorhanden ist. - Tür nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Streifen (
13 ) aus flexiblem Material kompressibel ist. - Tür nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Streifen (
13 ) aus flexiblem Material einen Querschnitt aufweist, welcher einen eingeschlossenen (Hohl-)Raum (14 ) enthält. - Platte (
1 ,2 ) für eine in vertikaler Richtung bewegliche Tür, mit einer Außenseite (3 ,5 ), einer Innenseite (4 ,6 ) und zwei Stirnseiten (10 ,11 ), die relativ zu einer entsprechenden identischen Platte durch Gelenke (7 ) gelenkig zu verschwenken ist, welche eine horizontale Schwenkachse aufweisen, die nahe der Innenseite (4 ,6 ) der Platte (1 ,2 ) so angeordnet ist, daß zwei identische, gelenkig miteinander verbundene Platten (1 ,2 ) einander im geschlossenen Zustand der Tür nahe der Außenseite (3 ,5 ) abstützen, wobei eine Stirnseite (11 ) der Platte (1 ,2 ) einen geneigten Abschnitt (17 ) aufweist, der von der Schwenkachse abgekehrt ist und sich schräg von der Platte (1 ,2 ) in Richtung auf die Innenseite (4 ,6 ) der Platte erstreckt, wobei der geneigte Abschnitt (17 ) an einen im wesentlichen rechtwinkligen Abschnitt (18 ) angrenzt, welcher sich benachbart und im wesentlichen rechtwinklig zur Außenseite (3 ) der Platte (1 ,2 ) erstreckt, wobei ein Streifen (13 ) aus einem elastischen, flexiblen Material an dem geneigten Abschnitt (17 ) befestigt ist und an den im wesentlichen rechtwinkligen Abschnitt (18 ) anstößt, dadurch gekennzeichnet, daß der Streifen (13 ) so verformbar ist, daß, wenn sich die Stirnseiten von zwei identischen, gelenkig miteinander verbundenen Platten aufeinander zu bewegen, das flexible Material so verformt wird, daß jegliche Gegenstände wie Finger einer Person, die ggf. an der Stelle des Streifens vorhanden sind, ausgestoßen werden, bis der Streifen (13 ) in verformtem Zustand zwischen den beiden Platten und der Außenseite der Platte vorhanden ist. - Verfahren zum Schließen einer Tür, welche wenigstens zwei benachbarte Platten (
1 ,2 ) aufweist, welche sich in horizontaler Richtung erstrecken, und welche einander mit ihren Stirnseiten (10 ,11 ) zugewandt sind, wobei die beiden Platten (1 ,2 ) durch Gelenke (7 ) gelenkig miteinander verbunden sind, welche eine horizontale Gelenkachse aufweisen, die nahe der Innenseite, (4 ,6 ) der Tür angeordnet ist, wobei die beiden Platten (1 ,2 ) einander im geschlossenen Zustand der Tür nahe der Außenseite (3 ,5 ) der Tür abstützen, wobei eine Stirnseite (11 ) einer der Platten einen geneigten Abschnitt (17 ) aufweist, der von der Schwenkachse abgekehrt ist und sich schräg von der Platte (1 ) in Richtung auf die Innenseite (4 ,6 ) der Tür erstreckt, wobei der geneigte Abschnitt (11 ) an einen im wesentlichen rechtwinkligen Abschnitt (18 ) angrenzt, welcher sich benachbart und im wesentlichen rechtwinklig zu der Außenseite (3 ) der Tür erstreckt, und wobei ein Streifen (13 ) eines elastischen, flexiblen Materials an dem geneigten Abschnitt (17 ) befestigt ist und an den im wesentlichen rechtwinkligen Abschnitt (18 ) anstößt, dadurch gekennzeichnet, daß, wenn sich die Stirnseiten (10 ,11 ) der beiden schließenden Platten (1 ,2 ) aufeinander zu bewegen, das flexible Material des Streifens (13 ) so verformt wird, daß jegliche Gegenstände wie die Finger einer Person, die an der Stelle des Streifens ggf. vorhanden sind, ausgestoßen werden, bis der Streifen zwischen den beiden Platten (1 ,2 ) und der Außenseite (3 ,5 ) der Tür in deformiertem Zustand vorhanden ist.
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