DE69933706T2 - Kommunikations vorrichtung und steckeinheit - Google Patents

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c/o Fujitsu Limited Tsutomu Kawasaki-shi TAKAHASHI
c/o Fujitsu Limited Hisao Kawasaki-shi HAYASHI
c/o Fujitsu Limited Mitsuo Kawasaki-shi KAETSU
c/o Fujitsu Limited Shiro Kawasaki-shi TANI
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    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05KPRINTED CIRCUITS; CASINGS OR CONSTRUCTIONAL DETAILS OF ELECTRIC APPARATUS; MANUFACTURE OF ASSEMBLAGES OF ELECTRICAL COMPONENTS
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    • H05K7/14Mounting supporting structure in casing or on frame or rack
    • H05K7/1422Printed circuit boards receptacles, e.g. stacked structures, electronic circuit modules or box like frames
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  • Microelectronics & Electronic Packaging (AREA)
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Description

  • Technisches Gebiet
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Telekommunikationsvorrichtung und im Genaueren auf eine Telekommunikationsvorrichtung des Typs, der typischerweise in Telekommunikationsstationen verwendet wird und reduzierte Elektromagnetische Interferenzstrahlung (EMI), verbesserte Flammbeständigkeit und verbesserte Einfachheit der Expansion aufweist.
  • Aus der US-A-5,757,617 ist eine Gehäuseanordnung bekannt, die die Eigenschaft gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 1 aufweist.
  • Zusammen mit der wachsenden Wichtigkeit der Telekommunikation in den letzten Jahren gibt es ein wachsendes Bedürfnis für die Verbesserungen der Qualität der Telekommunikationsgeräte, die in Telefonverbindungen oder dergleichen verwendet werden. Eine dieser Verbesserungen der Qualität hat mit der Erniedrigung des Betrags der EMI zu tun, die von einer solchen Gerätschaft ausgestrahlt wird, die beispielsweise durchgeführt wird durch Erfüllen der FCC-Standards die in Abschnitt 18 der FCC Regularien verkörpert sind und in Nordamerika angewendet werden, und durch zusätzliches Aufweisen von Flammbeständigkeit, so dass sich ein Feuer nicht ausbreitet, wenn beispielsweise eines in einem Telekommunikationsgerät ausbricht.
  • Obwohl nicht direkt mit der essentiellen Leistungsfähigkeit von Telekommunikationsgeräten verwandt, schätzen Anwender zusätzlich die Fähigkeit der Veränderungsanpassung in zukünftigen Telekommunikationsoperationen, so wie einer Erhöhung der Telekommunikationsleitungen, das heißt der Vereinfachung der Expansion.
  • Technischer Hintergrund
  • Im Allgemeinen bestehen solche Telekommunikationsgeräte aus einer Vielzahl von Steckeinheiten die innerhalb eines Baugruppenträgers eingereiht sind, der in einem Baugruppenrahmen befestigt ist.
  • Eine an der Front des Baugruppenträgers bereitgestellte Abdeckung, in den die Steckeinheiten eingesetzt werden, um die EMI-Emissionen zu reduzieren, ist die normalerweise angewendete Gegenmaßnahme. Diese Konstruktion ist ausgelegt zum Abschirmen der elektromagnetischen Interferenz, die von den geladenen Einsteckeinheiten abgestrahlt wird. Jedoch gab es mit dieser Konstruktion die Gefahr, dass die EMI Gegenmaßnahmen nicht ausreichen würden.
  • Für die Flammenresistenz war der konventionelle Ansatz ein Metallplattenbauteil zu verwenden, das bereitgestellt wurde auf der anderen Seite einer Leiterplatine der Einsteckeinheit. Mit dieser Anordnung war ein peripherer Teil der Leiterplatine direkt den Flammen ausgesetzt, so dass eine Gefahr bestand, dass sich das Feuer ausbreiten würde und daher die Flammenresistenz nicht ausreichend sein würde.
  • Mit Bezug auf die Einfachheit der Expansion soll ein Fall berücksichtigt werden, in dem eine bestückte Steckeinheit normaler Höhe entfernt wird und an dessen Stelle zwei Einsteckeinheiten der halben normalen Höhe eingesteckt werden. Konventionellerweise werden vertikale als auch horizontale Partitionen im Inneren des Baugruppenträgers befestigt, so dass ein Teil des Inneren des Baugruppenträgers in zwei Teile aufgeteilt wird, und dann werden Einsteckeinheiten mit der Hälfte der normalen Höhe eingesteckt, wodurch die Kapazität vergrößert wird. Die vertikalen Partitionen haben die Funktion der Unterstützung der horizontalen Partitionen auf einer Ecke. In dieser Konstruktion ist die Operation des Befestigens der Partitionen beschwerlich und darüber hinaus ist es schwierig, die Partitionen präzise zu positionieren, um einen Raum zu bilden, in dem eine einzelne Einsteckeinheit enthalten ist, und daher war es nicht einfach, eine Expansion bzw. Erweiterung durchzuführen.
  • Aus der EP 0 438 012 A2 ist eine zweiseitige Rückwandplatinenanordnung bekannt, die ein elektromagnetisches Schild aufweist, das an einer so genannten Versteifung befestigt ist. Das Schild weist Öffnungen auf, so dass Verbinder sich dort heraus erstrecken können. Darüber hinaus weist das Schild entlang dessen Peripherie Öffnungen und Einkerbungen für die Zwecke des Ausrichtens und des Befestigens auf. Die Verbinder, die sich aus den Öffnungen erstrecken, sind die Verbinder der Rückwandplatinenkarte, die sich nicht nur über die im EMC Schild erstrecken, sondern auch durch den Versteifer, der die Rückwandplatinenkarte unterstützt.
  • Offenbarung der Erfindung
  • Das übergeordnete Ziel der vorliegenden Erfindung ist die Bereitstellung einer Telekommunikationsvorrichtung, die die oben beschriebenen Probleme der konventionellen Technik löst.
  • Ein genaueres Ziel der vorliegenden Erfindung ist die Bereitstellung einer Telekommunikationsvorrichtung, die zufrieden stellend die elektromagnetische Interferenz reduziert, die nach außen von der Telekommunikationsvorrichtung abgestrahlt wird, und die eine Feuerresistenz aufweist, so dass sich ein Feuer nicht ausbreitet, selbst wenn eines im Inneren der Telekommunikationsvorrichtung ausbricht.
  • Dieses Ziel wird gemäß der vorliegenden Erfindung wie in Anspruch 1 gelöst. Vorteilhafte Ausführungsformen sind in den abhängigen Ansprüchen gegeben.
  • Zum Erreichen dieser Ziele stellt die vorliegende Erfindung eine Telekommunikationsvorrichtung bereit umfassend eine boxförmige Baugruppenträgereinheit, die eine Platine mit rückseitiger Verdrahtung und einen Führungsleistenabschnitt und eine Vielzahl von Steckeinheiten, die in die Baugruppenträgereinheit von einer Vorderseite dieser entlang des Führungsleistenabschnittes zugeführt und eingesetzt werden, aufweist,
    wobei die Baugruppenträgereinheit konfiguriert ist, eine rückseitig verdrahtete Platinen-Rahmenplatte, die Rippen aufweist, die an einer Front der rückseitig verdrahteten Platine bereitgestellt sind, aufzuweisen,
    die Steckeinheit umfassend:
    ein metallisches Frontbauteil;
    eine Leiterplatine, die fest an einer Ecke des Frontbauteils befestigt ist und an einer Vorderkante in einer Einsetzrichtung einen Anschluss aufweist, der ausgelegt ist verbunden zu sein mit der rückseitig verdrahteten Platine, wenn diese eingesetzt wird; und
    ein metallisches Gehäuse, das die Leitungsplatine umhüllt, und eine Öffnung an der Vorderkante in einer Einsetzrichtung aufweist, die den Anschluss bloßlegt,
    wobei die Steckeinheit so konfiguriert ist, dass eine gesamte periphere Ecke der Öffnung der Vorderkante in der Einsetzrichtung des Metallgehäuses die rückseitig verdrahtete Platinenrahmenlattenrippen in einen Zustand kontaktiert, in dem die Steckeinheiten in die Baugruppenträgereinheit eingesetzt wird.
  • Gemäß diesem Typ der Telekommunikationsvorrichtung kann die Strahlung der elektromagnetischen Interferenz außerhalb der befestigten individuellen Einsteckeinheiten dadurch limitiert werden, dass das metallische Gehäuse die Leiterplatine abdeckt und umhüllt. Folglich ist es möglich, zufrieden stellend die elektromagnetische Interferenz zu verkleinern, die nach außen von der Telekommunikationsvorrichtung abgestrahlt wird. Zusätzlich können durch das Abdecken und Umhüllen der Leiterplatine durch das metallische Gehäuse Flammen eines Feuers eingedämmt werden und davon abgehalten werden, die Leiterplatine zu erreichen, so dass sich das Feuer nicht ausbreitet.
  • Zum Bereitstellen einer Telekommunikationsvorrichtung, die ausgelegt ist für eine einfache Erweiterung, umfasst eine Baugruppenträgereinheit vorzugsweise:
    Ein Kontermutterbauteil, das so montiert ist, dass Rückflächen von benachbarten Rippen auf der rückseitig verdrahteten Platinen-Rahmenplatte gespreizt werden, und eine Kontermutter aufweist, die nah hervorsteht; und ein Zwischenführungsleistenbauteil, das Führungsleisten auf oberen und unteren Seiten aufweist, mit einem Arretierstiftbauteil, das im Inneren festgehalten ist, und eine Öffnung, in die ein Werkzeug eingeführt wird, um das Kontermutterbauteil zu drehen,
    wobei das Zwischenführungsleistenbauteil in die Baugruppenträgereinheit von einer Frontseite davon eingesetzt wird und durch gleichartiges Einfädeln des Arretierstiftbauteils in die Kontermutter des Kontermutterbauteils von der Frontseite der Baugruppenträgereinheit montiert ist.
  • Die Operation des Montierens der Zwischenführungsleiste ist komplett von der Front der Baugruppenträgereinheit möglich. Folglich ist die Operation des Montierens des Zwischenführungsleistenbauteils einfach, und eine Erweiterung kann auch einfach durchgeführt werden.
  • Diese und andere Ziele, Eigenschaften und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden klarer aus der folgenden detaillierten Beschreibung mit Bezug auf die beigefügten Zeichnungen:
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • 1 ist eine perspektivische Ansicht der Telekommunikationsvorrichtung gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, in der einige Steckeinheiten dargestellt sind, die außerhalb der Baugruppenträgereinheit positioniert sind.
  • 2 ist ein Diagramm, das unterschiedliche Typen von Steckeinheiten in einem installierten Zustand zeigt.
  • 3 ist eine Teil-Explosionsdarstellung einer Telekommunikationsvorrichtung 10.
  • 4 ist eine Explosionsdarstellung einer Baugruppenträgereinheit.
  • 5 ist eine perspektivische Ansicht einer Steckeinheit.
  • 6 ist ein Diagramm, das eine Konstruktion einer Steckeinheit zeigt.
  • 7 ist ein Diagramm, das eine Konstruktion eines Hauptkörpers einer Steckeinheit zeigt.
  • 8 ist ein Diagramm, das eine Konstruktion eines Gehäuses zeigt.
  • 9 ist ein Diagramm, das einen Zustand zeigt, in dem die Einsteckeinheit in ihren Ort eingesteckt wird.
  • 10 ist ein Diagramm, das einen rückseitig verdrahteten Montageabschnitt zeigt.
  • 11 ist eine perspektivische Ansicht eines Zustandes der Installation eines Zwischenführungsleistenbauteils.
  • 12 ist eine Explosionsdarstellung eines Montageabschnitts des Zwischenführungsleistenbauteils.
  • 13 ist ein Diagramm, das einen Montagezustand eines Zwischenführungsleistenbauteils zeigt.
  • 14 ist ein Diagramm, das ein Zwischenführungsleistenbauteil und ein Verfahren der Montage darstellt.
  • 15 ist ein Diagramm, das einen oberen Abschnitt einer Steckeinheit zeigt.
  • 16 ist ein Diagramm, das einen oberen Abschnitt einer Steckeinheit zusammen mit einer Leiterplatine zeigt.
  • 17 ist eine perspektivische Ansicht eines Frontbauteils.
  • 18 ist ein Diagramm, das ein Gehäusetragendes Bauteil zeigt.
  • 19 ist ein Diagramm, das ein Gehäusezurückhalte-/Schiebebauteil zeigt.
  • 20 ist ein Diagramm, das ein Kartenhebelbauteildrehbetrieb in einem finalen Schritt des Montierens einer Steckeinheit und in einem Anfangsschritt des Herausziehens einer Steckeinheit zeigt.
  • 21 ist ein Diagramm einer Konstruktion eines Kartenhebelbauteils.
  • 22 ist ein Diagramm, das die Montage eines Kartenhebebauteils an einem Frontbauteil zeigt.
  • 23 ist ein Diagramm, das eine Konstruktion einer Gehäuseabdeckungsperipherie zeigt.
  • 24 ist ein erweiterter Querschnitt entlang der Fläche IIIV [sic] in 23.
  • 25 ist ein Diagramm, das eine erweiterte Ansicht einer Beziehung zwischen der Abdeckplatte und einem elektromagnetische Welle-Emissionsbegrenzungsfilter zeigt.
  • 26 ist ein Diagramm, das einen Zustand zeigt, in der die Steckeinheit montiert wurde.
  • BEVORZUGTE AUSFÜHRUNGSFORMEN ZUM AUSFÜHREN DER ERFINDUNG
  • 1 ist eine perspektivische Ansicht einer Telekommunikationsvorrichtung 10 gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, in der einige der Einsteckeinheiten 16 dargestellt sind, die außerhalb der Baugruppenträgereinheit 15 positioniert sind, und 3 ist eine Teil-Explosionsdarstellung der Telekommunikationsvorrichtung 10. Die Telekommunikationsvorrichtung 10 ist an linke und rechte Baugruppenträger 12, 13 befestigt und innerhalb einer Telekommunikationsstation installiert. Eine X-Achse ist eine Richtung in einer Breite der Telekommunikationsvorrichtung 10, eine Y-Achse ist in einer Tiefen-Richtung und eine Z-Achse ist in einer Höhen-Richtung.
  • Es ist anzumerken, dass Teile, die mit den individuellen Aufbaukomponenten der Telekommunikationsvorrichtung 10 korrespondieren, nicht perfekt identisch sind. Jedoch ist der Einfachheit wegen eine Darstellung der Beschreibung gegeben unter Verwendung derselben Referenzsymbole W, H.
  • [Kurzbeschreibung der Konstruktion der Telekommunikationsvorrichtung 10]
  • Die Telekommunikationsvorrichtung 10 ist zusammengesetzt aus einer Baugruppenträgereinheit 15 und einer Vielzahl von Steckeinheiten 16, die eingesteckt und montiert sind von der Y1-Richtung und angeordnet sind entlang der Richtung der X-Achse, die eine Höhe H, Breite A und Tiefe B aufweisen.
  • Die Steckeinheiten 16 sind von einer Vielzahl von Typen, zum Beispiel Vollhöhensteckeinheiten 16-1 einer Höhe, die eine Höhe H der Baugruppenträgereinheit 15 entspricht, Halbhöhensteckeinheiten 16-2, Viertelhöhensteckeinheiten 16-3 und Dreiviertelhöhensteckeinheiten 16-4. Es gibt auch Fälle, in denen eine Doppelbreitensteckeinheit 16-5 montiert ist.
  • Die Vollhöhensteckeinheit 16-1 ist wie in 2(A) gezeigt montiert. Die Halbhöhensteckeinheit 16-2, Viertelhöhensteckeinheit 16-3 und Dreiviertelhöhensteckeinheit 16-4 sind montiert unter Verwendung eines Zwischenführungsleistenbauteils 22 wie in den 2(B), 2(C) und 2(D) gezeigt.
  • [Kurzbeschreibung der Konstruktion der Baugruppenvorrichtung 15]
  • Die in den 3 und 4 gezeigte Baugruppe 15 ist von einer Bauart, die Baugruppenhaupteinheit 17, rückseitig verdrahtete Platine 18, rückseitig verdrahtete Platinen-Neigungsverhindernde Rahmenplatte 19, Rückseitenabdeckung, Kontermutterbauteil 21 und das Zwischenführungsleistenbauteil 22 aufweist.
  • Die Baugruppenhaupteinheit 17 umfasst einen vierseitigen Boxabschnitt 34 und eine rückseitig verdrahtete Platinenrahmenplatte 34, und weist eine boxartige Frontöffnung einer Höhe H, einer Breite A und einer Tiefe B auf. Der quadratische Boxteil 34 umfasst eine Bodenplatte 30, eine Deckplatte 31, eine rechte Platte 32, eine linke Platte 34 und die rückseitig verdrahtete Platinenrahmenplatte 35.
  • Das Kontermutterbauteil 21, die rückseitig verdrahtete Platine 18, die rückseitig verdrahtete Platinen-Neigungsverhindernde Rahmenplatte 19 und eine Rückabdeckung 20 sind in dieser Reihenfolge hinter dem hinteren Teil der Baugruppenträgerhaupteinheit 17 angeordnet.
  • Sowohl die Bodenplatte 30 als auch die Abdeckplatte 31 sind Aluminiumstanzgehäusekonstruktionen. Führungsbauteile 30a der Breite W sind in der X-Richtung mit einem Abstand W auf der Grundplatte 30 angeordnet. Jede Führungsleiste 30a ist gebildet zwischen benachbarten Rippen 30b. Führungsleisten 31a sind auch auf einer Bodenfläche der Abdeckplatte 31 wie oben beschrieben gebildet (siehe 2). Zusätzlich sind eine Vielzahl von Luftaustauschöffnungen 30c, 31c an jeder Führungsleiste 30b Position auf der Abdeckplatte 31 und der Bodenplatte 30 positioniert, so dass diese eine Matrix bilden.
  • Sowohl die rechte Platte 32 als auch die linke Platte 33 sind aus Aluminium-Strangpressprofil-Material mit Rippen 32a, die auf einer Außenseite gebildet sind, und verwendet werden zum Montieren auf dem Baugruppenträger 11.
  • Die rückseitig verdrahtete Platinen-Rahmenplatte 35 ist eine Aluminiumstanzkonstruktion und umfasst einen vierseitigen Rahmenteil 35a und eine Vielzahl von Rippen 35b, die sich in die Z1, Z2 Richtung ausdehnen und in der X1, X2 Richtung ausgerichtet sind. Slots 35c, die sich in die Z1, Z2 Richtung ausdehnen, sind gebildet zwischen benachbarten Rippen 35b. Die Rippen 35b sind an einem Abstand einer ungefähren Dimension W angeordnet mit den Slots 35c, die auch an einem Abstand der ungefähren Dimension W angeordnet sind. Die vierseitige Rahmenplatte 35a der rückseitig verdrahteten Platinen-Rahmenplatte 35 ist befestigt durch Einrasten des Inneren der Rückfläche des vierseitigen Boxteils 34. Die individuellen Slots 35c passen in die individuellen Führungsleisten 30a. Die Rippen 35b sind für den Zweck des Befestigens der Zwischenleiste, wie später erklärt wird.
  • Die rückseitig verdrahtete Platine 18 umfasst eine rückseitig verdrahtete Platinenhaupteinheit 36 und eine Vielzahl von Anschlüssen 37, die auf der Frontfläche der rückseitig verdrahteten Platinenhaupteinheit 36 befestigt sind. Die Anschlüsse 37 sind in der Z1-Z2 Richtung angeordnet in Reihen, die sich in die X1, X2 Richtung ausdehnen mit einem Abstand der Dimension W. Die rückseitig verdrahtete Platine 18 ist auf der Rückfläche der rückseitig verdrahteten Platinen-Rahmenplatte 35 befestigt. Jeder Anschluss 37 ist im Inneren der oben beschriebenen Slots 35c positioniert und passt zu jeder Führungsleiste 30a.
  • Die rückseitig verdrahtete Platinen-Neigungsverhindernde Rahmenplatte 19 umfasst einen Rahmen und eine Vielzahl von vertikalen Leisten 19b. Die rückseitig verdrahtete Platinen-Neigungsverhindernde Rahmenplatte 19 ist auf einer Rückfläche der rückseitig verdrahteten Platine 18 befestigt.
  • Periphere und andere Abschnitte der rückseitig verdrahteten Platine 18, der rückseitig verdrahteten Platinen-Neigungsverhindernden Rahmenplatte 19 und der Rückabdeckung 20 sind zusammengefügt durch die gleichen Schrauben, die in die rückseitig verdrahtete Platinen-Rahmenplatte 35 von der Rückseite der Rückabdeckung 20 eingeschraubt sind. Zusätzlich ist ein Grundmuster, das bündig über beide Flächen der rückseitig verdrahteten Platine 18 gebildet ist, elektrisch mit einer Vielzahl von Punkten mit der rückseitig verdrahteten Platinen-Rahmenplatte 35 als auch mit der rückseitig verdrahteten Platinen-Neigungsverhindernden Rahmenplatte 19 verbunden. Folglich ist das Grundmuster, das bündig über beide Flächen der rückseitig verdrahteten Platine 18 gebildet ist, elektrisch mit dem Grund über die rückseitig verdrahtete Platinen-Rahmenplatte 35 verbunden (die rückseitig verdrahtete Platinen-Neigungsverhindernde Rahmenplatte 19) → Baugruppenträgerhaupteinheit 17 → Baugruppenrahmen 11, und bekommt das elektrische Erdpotential des Rahmens.
  • Das Kontermutterbauteil 21 ist ein Bauteil, das notwendig ist zum Befestigen des Zwischenführungsleistenbauteils 22, und ist befestigt an der benötigten Position an der Rückseite der rückseitig verdrahteten Platinen-Rahmenplatte 35, um die rückseitig verdrahtete Platine 18 nicht zu stören. Die benötigte Position ist die Position, an der das Zwischenführungsleistenbauteil 22 momentan befestigt ist oder in der Zukunft befestigt sein wird, und ist reglementiert bei Höhen H/4, H/2 und H/3.
  • Das Zwischenführungsleistenbauteil 22 ist ein Bauteil, das notwendig ist für die Befestigung der Steckeinheiten 16-2, 16-3, 16-4 anstelle der Steckeinheit 16-1, weist eine obere Fläche, eine untere Fläche und Führungsleisten 22a, 22b auf mit einem Arretierstiftbauteil 23, das intern fixiert ist. Das Zwischenführungsleistenbauteil 22 ist fest an einer Y1 Eckseite bei Höhen von H/4, H/2 und H/3 an der rückseitig verdrahteten Platinen-Rahmenplatte 35 durch das Arretierstiftbauteil 23 befestigt, das in das Kontermutterbauteil 21 von der Y2 Seite eingezogen wird, und ragt in die Y2 Richtung. Wenn beispielsweise die Steckeinheiten mehrere Jahre nach dem die Telekommunikationsvorrichtung 10 installiert wurde erweitert wird, kann das Zwischenführungsleistenbauteil 22 zu dieser Zeit befestigt werden.
  • [Kurze Beschreibung der Konstruktion der Steckeinheit 16]
  • Die Steckeinheit 16 umfasst wie in 5(A) und 5(B) und die 6 gezeigt einen Steckeinheit-Hauptkörper 40 und ein Gehäuse 41, das den Steckeinheit-Hauptkörper 40 umhüllt.
  • Der Steckeinheit-Hauptkörper 40 umfasst das in den 7(A) und 7(B) gezeigte ein Aluminiumstanz-Frontbauteil 42; eine Leiterplatine 43, an dem elektronische Komponenten (nicht in dem Diagramm dargestellt) befestigt sind, die einen elektrischen Schaltkreis bilden, einen Anschluss 44 die entlang einer Y1 Kante davon und einer Y2 Kante der Leiterplatine 43 befestigt ist, die fest an dem Frontbauteil 42 befestigt ist; Gehäuse-/Schiebe-Bauteile 45, 46 die drehbar unterstützt sind an der Y1 Ecke an oberen und unteren Seiten des Frontbauteils 42, so dass sich diese in die Richtung der Y-Achse entlang oberen und unteren Seiten erstrecken; Gehäusetragende Bauteile 47, 48, die an einer Z1, Z2 Ecke der Leiterplatine 43 entlang der Y1 davon befestigt sind; und Kartenhebelbauteile 49, 50, die an dem Frontbauteil 42 befestigt sind.
  • Die Leiterplatine 43 ist fixiert durch Schrauben in eine Befestigungsposition 42a, die sich in die Y1 Richtung des Frontbauteils 42 erstreckt. Die Gehäuse-/Schiebe-Bauteile 45, 46 sind leiterförmig und weisen eine breite W auf.
  • Das Gehäuse 41 ist wie in 8 gezeigt eine abgeflachte Röhre, die sich in Richtung der Z-Achse ausdehnt, und umfasst zwei Seitenplatten 60, 61, eine Oberplatte 62 und eine Grundplatte 63. Die Y1 Seite und die Y2 Seite sind abgeflachte rechteckige Öffnungen 64, 65, die sich entlang der Z-Achse ausdehnen. Die Seitenplatten 60, 61, die Oberplatte 62 und die Grundplatte 63 sind alle aus Aluminiumblechen gefertigt.
  • Eine Vielzahl von Ventilationslöchern 62a, 63a sind in der Oberplatte 62 und der Grundplatte 63 gebildet. Die Ventilationslöcher 62a, 63a sind mit einer Größe gebildet (Durchmesser d10) und so angeordnet, um die Emission von elektromagnetischen Wellen begrenzen zu können. Diese Ventilationslöcher 62a, 63a funktionieren als Ausgänge und Eingänge für den Luftfluss.
  • Zusätzlich sind elektromagnetische Wellen-Emissions-Begrenzungsfilter 66, 67 installiert auf einer Grundfläche der Oberplatte 62 und der Oberfläche der Grundplatte 63a. Die Filter 66, 67 können wenn notwendig installiert werden.
  • Das Gehäuse 41 wird eingesetzt in die Y2 Richtung von dem Anschluss 44 des Einsteckeinheit-Hauptkörpers 40, der fixiert ist an Ober- und Unterseiten durch die Gehäuse-Zurückhalte/Schiebe-Bauteile 45, 46, um an einer Rückfläche des Frontbauteils 42 befestigt zu sein, das die gesamte Leiterplatine umhüllt.
  • Der Anschluss 44 ist durch die Öffnung 64 im Gehäuse 41 bloßgelegt.
  • 9(A) und 9(B) zeigen die Einsteckeinheit 16-5 mit doppelter Breite. Die Einsteckeinheit 16-5 mit doppelter Breite hat zwei Leiterplatinen 53, die an einem Frontbauteil 70 der Breite 2W fixiert sind mit einem Gehäuse 41 auf der Leiterplatine 43.
  • [Kurze Beschreibung der Installation der Einsteckeinheit 16]
  • Die Einsteckeinheit 16 wird installiert durch Bewegen der Kartenhebel-Bauteile 49, 50 auf eine horizontale Position, Einstecken der Einsteckeinheit 16, so dass die oberen und unteren Gehäuse-Zurückhalte-/Trage-Bauteile 45, 46 gefluchtet sind mit den Führungsleisten 30a auf der Grundplatte 30 und der Oberplatte 31 und den Führungsleisten 22a, 22b der Zwischenführungsleisten-Bauteil 22 (siehe 25(B)), und dann Drehen der Kartenhebel-Bauteile 49, 50 auf eine vertikale Position.
  • Die Einsteckeinheit 16 ist enthalten in der Baugruppenträgereinheit 15, wobei der Anschluss 44 mit dem Anschluss 37 verbunden ist über die rückseitig verdrahtete Platinen-Haupteinheit 36. Zusätzlich kontaktiert das Y1 Ende des Gehäuses 41 benachbarte Rippen 35b der rückseitig verdrahteten Platinen-Rahmenplatte 35. Das Gehäuse 41 ist elektrisch mit der Erde über die rückseitig verdrahtete Platinen-Rahmenplatte 35 → der Baugruppenträgereinheit 17 → dem Baugruppenträger 11 verbunden und erhält das elektrische Potential des Rahmengrundes.
  • Das Gehäuse 41 und das Front-Bauteil 42 umhüllen die gesamte Leiterplatine 43, und erhält ferner das elektrische Rahmen-Grund-Potential, so dass die elektromagnetischen Wellen, die von dem elektronischen Schaltkreis von der Leiterplatine 43 abgestrahlt werden durch das Gehäuse 41 und das Front-Bauteil 42 blockiert werden, wodurch die Emissionen von elektromagnetischen Wellen nach außen limitiert wird auf einer Basis pro Einsteckeinheit 16. Folglich können Emissionen von elektromagnetischer Strahlung von der Telekommunikationsvorrichtung 10 nach außen wirksam begrenzt werden. Zusätzlich kann das Auftreten von gegenseitiger elektromagnetischer Wellen-Interferenz zwischen Einsteckeinheiten 16, die im Inneren der Baugruppenträgereinheit 15 befestigt sind, vermieden werden, da die Emissionen der elektromagnetischen Strahlung nach außen begrenzt ist auf einer Basis pro Einsteckeinheit 16.
  • Zusätzlich ist das Grundmuster auf der Leiterplatine 43 elektrisch verbunden mit der Erde über den Anschluss 44 → dem Anschluss 37 → dem Grundmuster, das gebildet ist auf beiden Seiten der rückseitig verdrahteten Platine 18 → der rückseitig verdrahteten Platinen-Rahmenplatte 35 → der Baugruppenträgereinheit 17 → dem Baugruppenträger 11, und erhält das elektrische Potential des Rahmen-Grund.
  • Obwohl die Leiterplatine 43 als Ganzes durch das Gehäuse 41 umschlossen ist, ist in der Z1 Richtung ein Raum im Inneren des Gehäuses 41 der Einsteckeinheit 16 kontinuierlich mit einem Raum des oberen der Telekommunikationsvorrichtung 10 über den Filter 66, der Vielzahl von Löchern 62a und den Luftaustauschöffnungen 30c, und in der Z2 Richtung kontinuierlich mit Raum auf dem Grund der Telekommunikationsvorrichtung 10 über die Filter 67, die Vielzahl der Löcher 63a und den Luftaustauschöffnungen 31c. Folglich ist ein Fluss von Luft, die in Z1 Richtung fließt, sicher gebildet für jede individuelle Einsteckeinheit 16. Als ein Ergebnis wird die Hitze der elektronischen Schaltkreise auf der Leiterplatine 43 nach außen von der Telekommunikationsvorrichtung 10 durch aufsteigende Luft transportiert, wodurch die Telekommunikationsvorrichtung 10 wirksam gekühlt wird.
  • Zusätzlich wird die Einsteckeinheit 16 mit großer Kraft in die Y2 Richtung bewegt durch Drehen der Kartenhebel-Bauteile 49, 50 zu einer horizontalen Position, wodurch der Anschluss 44 vom Anschluss 37 herausgezogen und entfernt wird. Danach wird durch Ziehen der Einsteckeinheit 16 in die Y2 Richtung die Einsteckeinheit 16 von der Baugruppenträgereinheit 15 entfernt.
  • Als nächstes wird eine Beschreibung der spezifischen Teile der Baugruppenträgereinheit 15 und der Einsteckeinheit 16 gegeben.
  • [Konstruktion der spezifischen Teile der Baugruppenträgereinheit 15]
  • ➀ Struktur der rückseitig verdrahteten Platine und deren Peripherie.
  • Wie in den 10(A) und 10(B) gezeigt bildet die Y1 Seite des vierseitigen Rahmenteils 35a der rückseitig verdrahteten Platinen-Rahmenplatte 35 eine flache Höhlung, die einen konkaven Abschnitt 35a1 und einen Eckabschnitt 35A2 aufweist. Wie in 10(A) gezeigt rastet die rückseitig verdrahtete Platinen-Haupteinheit 36 in den konkaven Abschnitt 35a1, und ist gleichfalls in den konkaven Abschnitt 35a1 von der Y1 Richtung durch den Rahmen 19a der rückseitig verdrahteten Platinen-Neigungsverhindernden Rahmenplatte 19 gepresst. Die rückseitig verdrahtete Platinen-Haupteinheit 36 passt in den konkaven Abschnitt 35a1, so dass ein Eckabschnitt 36a der rückseitig verdrahteten Platinen-Haupteinheit 36 umgeben ist und eingehüllt ist durch den Eckabschnitt 35a2 des vierseitigen Rahmenteils 35a der rückseitig verdrahteten Platinen-Rahmenplatte 35 und des Rahmens 19a der rückseitig verdrahteten Platinen-Neigungsverhindernden Rahmenplatte 19. Folglich werden Emissionen von elektromagnetischen Wellen vom Eckteil 36a derer rückseitig verdrahteten Platinen-Haupteinheit 36 zur Außenseite der Telekommunikationsvorrichtung 10 wirksam begrenzt.
  • Die rückseitig verdrahtete Platinen-Haupteinheit 36 ist wie in 10(A) gezeigt gepresst und festgeschraubt, so dass diese verstärkt ist an einer Vielzahl von verteilten Punkten durch die Vielzahl von Rippen 35b der rückseitig verdrahteten Platinen-Rahmenplatte 35 und durch die Vielzahl der vertikalen Leisten 19b der rückseitig verdrahteten Platinen-Neigungsverhindernden Rahmenplatte 19.
  • Folglich wird die Tendenz der rückseitig verdrahteten Platinen-Haupteinheit 36 sich in eine konvexe in die Y1 und Y2 Richtung zu deformieren eingeschränkt durch die Vielzahl der Rippen 35b der rückseitig verdrahteten Platinen-Rahmenplatte 35 und durch die Vielzahl der vertikalen Leisten 19b der rückseitig verdrahteten Platinen-Neigungsverhindernden Rahmenplatte 19. Als ein Ergebnis kann verhindert werden, dass sich die rückseitig verdrahtete Platinen-Haupteinheit biegt, wenn die Einsteckeinheit 16 eingeführt wird, und wenn die Einsteckeinheit 16 entfernt wird.
  • ➁ Befestigungsstruktur für das Zwischenführungsleistenbauteil 22
  • Wie in 11 und 12 gezeigt gibt es einen Rippenabschnitt 35b1, wobei eine breite W1 des Y2 Endes der Rippen 35b der rückseitig verdrahteten Platinen-Rahmenplatte 35 schmaler ist als eine Breite W2 an dem Y1 Ende der Rippen 35b. Jede Rippe 35b weist eine Kerbe 35b2 auf, die in die Y1 Endfläche davon mit regelmäßigen Intervallen von Höhen 1/4H, 1/2H und 3/H geschnitten sind, wobei H die Höhe der rückseitig verdrahteten Platinen-Rahmenplatte 35 ist, und auf den X1 und X2 Seiten eine Fuge 35b4 und eine Höhlung 35b3, die sich verjüngt, um sich in Richtung des Y1 Endes zu verengen.
  • Wie in 12 gezeigt weist das Kontermutter-Bauteil 21 einen langen, schmalen Basisabschnitt 21a1 auf, der sich in die X1, X2 Richtung erstreckt, einen Kontermutter-Abschnitt 21a2, der in die Y1 Richtung von dem Zentrum der Basis 21a1 hervorsteht, und zwei Zapfen 21a3, 21a4, die sich in die Y1 Richtung von einem Ende der Basis 21a1 erstrecken und diagonal voneinander positioniert sind. Das Bezugszeichen 21a2a ist ein Gewindeabschnitt.
  • Das Kontermutter-Bauteil 21 rastet wie in den 13(A) bis 13(D) gezeigt in die Kerben 35b2 an beiden Enden der Basis 21a1, die Zapfen 21a3 und 21a4 rasten in die Fuge 35b4, die Basis 21a1 spreizt benachbarte Rippen 35b und geht quer über die Slots 35c, eine Rückfläche der Basis 21a1 ist bedeckt durch die rückseitig verdrahtete Platine 36, so dass die Basis 21a1 sich nicht von den Kerben 35b2 trennt, und ferner ragt der Kontermutter-Abschnitt 21a2 in das Innere des Slots 35c in die Y1 Richtung, und ist in diesem Zustand vorbefestigt an einer Position, an der das Zwischenführungsleistenbauteil 22 in Zukunft eingebaut werden könnte.
  • Das Zwischenführungsleistenbauteil 22 weist wie in den 12 bis 14 gezeigt einen konvexen Teil 22c auf, der sich in die Y2 Richtung von den X1, X2 Enden erstreckt. Diese konvexen Teile 22c sind so geformt, um den oben beschriebenen Höhlungen 35b2 zu entsprechen. Ein Loch 22d ist in das Y1 Ende des Zwischenführungsleistenbauteils 22 gebildet für den Zweck des Einsetzens eines spitzen Abschnitts eines Schraubenziehers 80.
  • Das Kontermutter-Bauteil 23 ist wie in den 14(B) und 14(C) gezeigt lang und wird unterstützt innerhalb des Zwischenführungsleistenbauteils 22. Das Kontermutter-Bauteil 23 weist einen Schrauben-Abschnitt 23a am Y1 Ende, eine Fuge 23b für einen Schraubenzieher am Y2 Ende, einen Schild 23c in der Nähe des Schrauben-Abschnitts 23a und einen Schild 23d in der Nähe des Y2 Endes auf.
  • Wie in 14C gezeigt ist das Zwischenführungsleistenbauteil 22 in die Baugruppenträgereinheit 15 von der Y2 Seite eingesteckt, wobei ein konvexer Teil 22c in das Innere der Höhlung 35b3 passt, und in ähnlicher Weise ist die Spitze des Schraubenziehers 60 eingesteckt in das Loch 22d von der Y2 Seite, um das Kontermutter-Bauteil 23 zu drehen, und dadurch die Schraube 23a in den Gewinde-Abschnitt 21a2 zu drehen, so dass wie in 13B gezeigt der Schild 23c eine Fläche 22d des Zwischenführungsleistenbauteils 22 presst, so dass das Zwischenführungsleistenbauteil 22 und das Kontermutter-Bauteil 23 die Rippen 35b klemmt, so dass dieses befestigt ist, um die in Y2 Richtung von der rückseitig verdrahteten Platinen-Rahmenplatte 35 wie in 11 gezeigt zu ragen. Mit anderen Worten ist das Zwischenführungsleistenbauteil 22 eingefügt von der Front der Baugruppenträgereinheit 15, und auf ähnliche Weise ist das Kontermutter-Bauteil 23 eingespannt von der Front der Baugruppenträgereinheit 15, wodurch die Befestigungsfunktion einfach wird.
  • Zusätzlich existiert wie in einer erweiterten Ansicht in 13(B) gezeigt eine Lücke zwischen den Spitzen der konvexen Teile 22c der Höhlung 35b3, so dass eine Kraft, mit der das Zwischenführungsleistenbauteil 22 und das Kontermutter-Bauteil 23 die Rippen 35b klemmt, wirksam benutzt wird, und die verjüngten Ausbuchtungen 22c in die verjüngten Höhlungen 35b3 eng einrasten. Folglich ist das Zwischenführungsleistenbauteil 22 sicher befestigt mit der rückseitig verdrahteten Platinen-Rahmenplatte 35.
  • Zusätzlich weist das Zwischenführungsleistenbauteil 22 wie in den 11 und 14 gezeigt Balkenabschnitte 22e, 22f auf, die an beiden X1, X2 Seiten positioniert sind, und eine Breite in der Z1, Z2 Richtung aufweisen, und eine Vielzahl von Leisten 22g, die die Balkenabschnitte 22e, 22f an einer Vielzahl von Punkten, die in der Y1, Y2 Richtung verteilt sind, verbinden, und weist daher eine hohe mechanische Stärke auf.
  • Die Slots 35c verjüngen sich in die Y1 Richtung, das heißt in Richtung der Innenseite.
  • [Konstruktion von spezifischen Teilen der Einsteckeinheit 16]
  • ➀ Mechanismus bezüglich der Leiterplatine 43
  • Wie in den 16(A) und 16(B) gezeigt weisen das Front-Bauteil 42, das in den 17(A) und 17(B) gezeigt ist, die Gehäusetragenden Bauteile 47, 48, die in den 18(A) bis 18(D) gezeigt sind, und der Anschluss 44 alle auf der gleichen Fläche der Leiterplatine 43 bereitgestellt sind, auf. Das heißt, dass der Ladeabschnitt 42a das Front-Bauteil 42 eine X1 Fläche 43a der Leiterplatine 43 kontaktiert und in diese eingedreht ist. Eine Fläche 47a der Gehäusetragenden Bauteile 47 (48) kontaktiert dieselbe X1 Fläche 43a der Leiterplatine 43 und ist an dieser befestigt. Der Anschluss 44 ist oberhalb der Fläche 47a befestigt. Das Front-Bauteil 42 und die Gehäusetragenden Bauteile 47 (48) und der Anschluss 44 sind in der Y1, Y2 Richtung ausgerichtet. Zusätzlich ist das Gehäuse-Zurückhalte-/Verschiebe-Bauteil 45, das in 19 gezeigt ist, bereitgestellt, um einen Raum zwischen dem Front-Bauteil 42 und dem Gehäusetragenden Bauteil 47 zu spreizen. Zum Zweck der Illustration zeigt 19 das Gehäuse-Zurückhalte-/Verschiebe-Bauteil 45 in umgekehrt befestigter Form.
  • Folglich wird selbst in einem Fall, in dem eine große Anzahl von Schichten von Leiterplatinen 43a, die eine Dicke von t2 aufweisen, die größer ist als eine Dicke t1, als die Leiterplatine verwendet werden, die Ausrichtungsbeziehung in der Y1, Y2 Richtung des Front-Bauteils 42 der Gehäusetragenden Bauteil 47 (48) und der Anschluss 44 exakt beibehalten, wie von der doppelt gepunkteten und gestrichelten Linie in 16(A) gezeigt, und ferner ändert sich die Position des Gehäuse-Zurückhalte-/Verschiebe-Bauteils 45 in Bezug auf die Fläche 43a der Leiterplatine 43 nicht. Folglich wird selbst bei Verwendung einer Leiterplatine mit einer Dicke, die größer ist als t1, die Einsteckeinheit 16 korrekt geladen. Als ein Ergebnis ist es möglich, eine Leiterplatine mit einer beliebigen Dicke als die Leiterplatine 43 zu verwenden.
  • ➁ Mechanismus bezüglich des Gehäuse-Zurückhalte-/Verschiebe-Bauteils 45
  • Das in 19 gezeigte synthetische Harz Gehäuse-Zurückhalte-/Verschiebe-Bauteil 45 ist drehbar, so dass sich eine Spitze in die Z1 Richtung bewegt, da ein grundlegendes Gabelstück 45a das Frontbauteil umklammert und seitwärts herausragt gegenüber Wölbungen 45b, die sich in Höhlungen 42b in dem Frontbauteil 42 einrasten. Zwei Haken 45c an der Spitze des Gehäuse-Zurückhalte-/Verschiebe-Bauteils 45 rasten ein, um das Gehäusetragende Bauteil 47 zu umklammern und werden ferner zurückgehalten durch eine Höhlung 47b und gehalten. Daher sind die Spitzen des Gehäuse-Zurückhalte-/Verschiebe-Bauteils 45 fest befestigt an dem Gehäusetragenden Bauteil 47, so dass Verschiebeteile 45d, 45e auf den X1, X2 Seiten des leiterförmigen Gehäuse-Zurückhalte-/Verschiebe-Bauteils 45 sicher parallel gehalten werden zu der Leiterplatine 43.
  • Zusätzlich sind wie in den 15(A) und 15(B) gezeigt die Verschiebeteile 45d, 45e außerhalb des Gehäuses 41 positioniert und rasten in die X1 und die X2 Seiten der Oberecke des Gehäuses 41 ein, um das Gehäuse 41 zu halten. Die durch die Höhlung 47b zurückgehaltenen Haken 45c werden davor bewahrt, lose zu werden in der Y1 Richtung von dem Einsteckeinheit-Hauptkörper 40 des Gehäuses 41.
  • Folglich sind im Prozess des Ladens der Einsteckeinheit 16 in die Baugruppenträgereinheit 15 die Verschiebeteile 45d, 45e stabil geführt entlang den Führungsleisten 30a, 22a, 22b.
  • Wenn zusätzlich die Haken 45c freigegeben werden und das Gehäuse-Zurückhalte-/Verschiebe-Bauteil 45 vertikal gedreht wird, kann das Gehäuse 41 in die Y1 Richtung gezogen und entfernt werden. Selbst mit dem entfernten Gehäuse 41 sind die Haken 45c des Gehäuse-Zurückhalte-/Verschiebe-Bauteils 45 gehalten durch die Gehäusetragenden Bauteile 47 und sind von diesen fixiert, und die Verschiebeteile 45d, 45e werden geführt durch die Führungsleiste 30a. Folglich kann selbst mit dem entfernten Gehäuse 41, mit anderen Worten selbst wenn der Einsteckeinheit-Hauptkörper 40 im in 7 gezeigten Zustand ist, die Einsteckeinheit 16 in die Baugruppenträgereinheit 15 geladen werden. Laden in solch einem Zustand kann bequem sein, wenn beispielsweise ein Fühler verwendet wird zum Kontaktieren der elektronischen Schaltkreise der Einsteckeinheit, um die elektronischen Schaltkreise der Einsteckeinheit 16 zu testen.
  • ➂ Mechanismen bezüglich der Gehäusetragenden Bauteile 47
  • Die Gehäusetragenden Bauteile 47 sind im Inneren der Öffnung 64 in dem Gehäuse 41 positioniert und tragen das Gehäuse 41, so dass sich das Gehäuse 41 nicht deformiert und eingedrückt wird. In 18 trägt ein Schacht 47c, der aus der Fläche 47a in die X2 Richtung herausragt, eine innere Fläche der Ionenseitenplatte 61 des Gehäuses 41.
  • ➃ Mechanismen bezüglich des Frontbauteils 42.
  • Wie in 5(A) gezeigt, aus einer lateralen Fläche des Frontbauteils 42 betrachtet, ist das Kartenhebel-Bauteil 49 positioniert an einer Position in der Z1 Richtung auf der X1 Seite, und das Kartenhebel-Bauteil 45 ist positioniert an einer Position in der Z2 Richtung auf der X2 Seite. Mit anderen Worten sind die Kartenhebel-Bauteile 49, 50, wenn diese von der Front betrachtet werden, positioniert entlang der diagonalen Linie 51. Wenn folglich beide Kartenhebel-Bauteile 49, 50 zur gleichen Zeit betrieben werden, wird eine Kraft F an den Ecken P1, P2 der Diagonallinie 51 erzeugt, wobei die Kombination beider Kräfte 2xF auf eine Position PO beim Zentrum einer Höhenrichtung und einer Breitenrichtung des Frontbauteils 42 angereift. Folglich wird eine Grundstellung beim Entfernen der Einsteckeinheiten 16, 16-5 problemlos ausgeführt verglichen mit einem Fall, in dem eine Kraft ausgeübt wird auf eine Position auf die X2 Fläche des Frontbauteils 42.
  • Mit der doppelbreiten Einsteckeinheit 16-5 aus 9 sind die Kartenhebel-Bauteile 49, 50, wenn diese von der Front aus betrachtet werden, positioniert entlang einer diagonalen Line 71. Wenn folglich beide Kartenhebel-Bauteile 49, 50 zur gleichen Zeit betrieben werden, wird eine Kraft F an Eckpositionen P1, P2 auf der Diagonallinie 71 innerhalb des Frontbauteils 72 erzeugt, wobei die Kombination beider Kräfte 2xF auf eine Position PO bei einem Zentrum einer Höhenrichtung und einer Breitenrichtung des Frontbauteils 42 angereift. Folglich wird eine Grundstellung beim Entfernen der Einsteckeinheiten 16, 16-5 problemlos ausgeführt verglichen mit einem Fall, in dem eine Kraft ausgeübt wird auf eine Position auf der X2 Fläche des Frontbauteils 42. Dieser Effekt ist besonders ausgeprägt im Fall der doppelbreiten Einsteckeinheiten 16-5.
  • Zusätzlich weist das Frontbauteil 42 wie in 17(B) gezeigt eine kastenförmige Öffnung 42c in einer Rückfläche davon auf und enthält wie in 16 gezeigt einen Teil des Y2 Endes der Leiterplatine 43.
  • ➄ Die Struktur der Kartenhebel-Bauteile 49 (50)
  • Wie in 21A gezeigt umfasst das Kartenhebel-Bauteil 50 einen synthetischen Harzhilfshebel 91, der an einem Aluminiumstanz-Kartenhebelhauptkörper 90 befestigt ist.
  • Der Kartenhebel-Hauptkörper 90 umfasst wie in den 21(B) und 21(C) gezeigt zwei benachbarte Platten 90a und 90b, einen Drehstift 90c am Z2 Ende und einen Überstand 90d, der dem Drehstift 90c benachbart ist. Ein flacher Raum 90e ist zwischen den Platten 90a und 90b gebildet. Löcher 90a1 und 90b1 sind in den Platten 90a und 90b gebildet. Der Drehstift 90c hat einen Schraubenteil 90c1 an dessen Spitze und einen verengten Teil 90c2 an dessen Zwischenteil. Der Stift 90c ist ein Aluminium-Stanzteil und ist gebildet als eine einzige integrierte Einheit mit den Platten 90a, 90b und ist stärker als ein Gehäuse, in dem der Stift als ein separates Bauteil gebildet ist.
  • Der Hilfshebel 91 umfasst wie in den 21(B) und 21(C) gezeigt einen Hauptkörper 91a, einen Griff 91b an der Spitze des Hauptkörpers 91a, einen Arm 91c, der sich vom Hauptkörper 91a erstreckt; und einen Haken 91d, der sich vom Griff 91b erstreckt.
  • Der Hilfshebel 91 ist so konstruiert, dass der Griff 91b aus dem Kartenhebel-Hauptkörper 90 herausragt, und der Hauptkörper 91a, der Arm 91c und der Haken 91d enthalten sind innerhalb des flachen Raumes 90e, wobei der Stift 92d befestigt ist auf dem Kartenhebel-Hauptkörper 90. Der Hilfshebel 91 dreht sich übereinstimmend mit dem Kartenhebel-Hauptkörper 90 und ist drehbar in eine Richtung eines Pfeils E innerhalb eines kleinen Winkelbereichs bezüglich der Kartenhebel-Haupteinheit 90, da sich der Arm 91c wie in der 21(F) gezeigt elastisch biegt. Wenn sich der Hilfshebel 91 bezüglich der Kartenhebel-Haupteinheit 90 unabhängig dreht, bewegt sich der Haken 91d.
  • Das Kartenhebel-Bauteil 50 ist wie in 20 gezeigt so, dass der Drehstift 90c gehalten wird auf dem Frontbauteil 42, und das Kartenhebel-Bauteil 50 ist enthalten und befestigt innerhalb einer Kartenhebel-Bauteil-Eingrenzungshöhlung 42f in einer Seitenfläche des Frontbauteils 42. Das Befestigen wird wie in 22 gezeigt durch Einsetzen des Drehstiftes 90c in ein horizontales Loch 42d in dem Frontbauteil 42 und Drücken des Stiftes 90 in das vertikale Loch 42e in die Z2 Fläche des Frontbauteils 42 bewirkt. Der Stift 92 rastet in den verengten Teil 90c2, so dass der Drehstift 90c davor bewahrt wird, aus dem Frontbauteil 42 herauszukommen.
  • Wenn die Einsteckeinheit 16 befestigt ist, involviert die letzte Stufe des Prozesses das Drehen des Kartenhebel-Bauteils 49 um 90 Grad in eine Uhrzeigerrichtung von dem in 20(B) gezeigten Zustand. Zu dieser Zeit presst sich der Überstand 90d gegen ein konkaves Lagerteil 30e der Grundplatte 30 und die Einsteckeinheit 16 wird mit Nachdruck in die Y1 Richtung bewegt, um den in 20A gezeigten Zustand zu erreichen.
  • Der Schritt des Bewegens des Kartenhebel-Bauteils 49 in eine vertikale Position von dem Zustand involviert das Drücken des Griffs 91b in die Y1 Richtung mit der Spitze eines Fingers. Der Haken 91d deformiert sich elastisch, passiert über einen Zurückhalteüberstand 42g im Frontbauteil 42, wird gehalten durch den Halteüberstand 42g, und das Kartenhebel-Bauteil 42g ist in der in 20(A) gezeigten Position verriegelt.
  • Wenn das Kartenhebel-Bauteil 49 entgegen der Uhrzeigerrichtung aus dem in 20(A) gezeigten Zustand gedreht wird, wird der Griff 91b eingehakt durch eine Fingerspitze und in die Y2 Richtung gezogen. Durch diesen Betrieb wird wie in 21F gezeigt der Hilfshebel 91 gedreht zusammen mit dem elastischen Biegen des Arms 91c, wobei der Haken 91d freigegeben wird von dem Haltebauteil 42g, und das Schloss ist entriegelt. Als nächstes wird die Drehung des Kartenhebel-Hauptkörpers 90 entgegen der Uhrzeigerrichtung gestartet. Zu dieser Zeit drückt der Überstand 90d gegen den konkaven Lagerteil 30e der Grundplatte 30 und die Einsteckeinheit 16 wird mit Nachdruck in die Y2 Richtung bewegt, um den in 20A gezeigten Zustand zu erreichen.
  • Wie oben beschrieben, wird das Verriegeln und das Entriegeln durchgeführt, wenn das Kartenhebel-Bauteil 49 gedreht wird, und daher gibt es keinen Bedarf für einen speziellen Betrieb lediglich für das Verriegeln oder einen speziellen Betrieb lediglich für das Entriegeln, wodurch der Betrieb einfach wird.
  • ➅ Die Struktur des Gehäuses 41
  • Wie in den 23 und 24 gezeigt ist ein Raum 100 zum Einsetzen der Filter gebildet zwischen der Grundfläche der Oberplatte 62 und den zungenartigen Tragestreifen 60a, 61a von den zwei Seitenplatten 60, 61. Im Inneren dieses Raumes 100 ist das elektromagnetische Wellenemissions-Beschränkungsfilter 66 eingesetzt, um von den Tragestreifen 60a, 61a getragen zu werden. Das Filter 66 ist aus Aluminium gebildet, und wie in 24 gezeigt sind Ventilationslöcher 66a in der gleichen Anordnung wie die Ventilationslöcher 62a in der Oberplatte 62 und der Grundplatte 63 gebildet, mit einer Dicke t10 die größer ist als ein Durchmesser d10 der Löcher 66a so dass t10 > d10 ist. In einem Zustand, in dem das Filter 66 eingesetzt wird, stimmt die Position der Ventilationslöcher 66a mit der Position der Ventilationslöcher 62a überein. Da t10 > d10 ist, können selbst Emissionen von hochfrequenten elektromagnetischen Wellen wirksam vermieden werden.
  • Zusätzlich hat das Filter 66 wellenförmige Bandfedern 101, 102 auf dessen beiden lateralen Flächen. Mit dem Filter 66, das im Inneren des oben beschriebenen Raumes 100 eingesetzt ist, kontaktieren wie in 23 gezeigt die Bandfedern 101, 102 elastisch eine innere Fläche des Gehäuses 41, und das Filter 66 ist in einen Zustand gebracht, in dem das Filter 66 sicher elektrisch verbunden ist mit dem Gehäuse 41. In einem Zustand, in dem die Einsteckeinheit 16 im Inneren der Baugruppenträgereinheit 15 geladen ist, erlangt das Filter 66 folglich sicher das Massenpotential und fungiert zum Limitieren der Emissionen von hochfrequenten elektromagnetischen Wellen.
  • Weiterhin ist die oben beschriebene Konstruktion dieselbe für die elektromagnetischen Wellenemissions-Beschränkungsfilter 67 auf der Grundplatte 63.
  • Zusätzlich, wie in einer vergrößerten Ansicht in 23 gezeigt, weisen Ecken 62b, 60b und 61b der Oberplatte 62 und Seitenplatten 60, 61, die der Öffnung 64 gegenüberstehen, gebogene Abschnitte 62b1, 60b1 und 61b1 auf, die zurückgebogen sind in Richtung der Außenseite. Die Existenz dieser gebogenen Abschnitte 62b1, 60b1 und 61b1 geben den Eckabschnitten 62b, 60b und 61b gute Federeigenschaften. Diese Konstruktion ist dieselbe für die Ecke der Grundplatte 63 und den Ecken 62c, 60c und 61c, die der Öffnung 65 gegenüberstehen.
  • Wie in 16 gezeigt sind das Gehäuse 41 und das Frontbauteil 42 in einem Zustand des elastischen und festen Kontakts miteinander in einem Zustand, in dem die Ecken 62c, 60c und 61c, die der Öffnung 65 gegenüberstehen, in dem Gehäuse 41 elastisch gebogen sind. Folglich sind das Gehäuse 41 und das Frontbauteil 42 in einem Zustand der sicheren elektrischen Verbindung miteinander über deren gesamten Peripherie.
  • [Spezifische Teile der Einsteckeinheit 16 in einem geladenen Zustand]
  • Die 26(A) und 26(C) zeigen einen Zustand, in dem die Einsteckeinheit 16 in die Baugruppenträgereinheit 15 geladen ist. Wie in 26A gezeigt, kontaktieren die Ecken 60b und 61b, die der Öffnung 64 des Gehäuses 41 gegenüberstehen, benachbarte Rippen 35b der rückseitig verdrahteten Platinen-Rahmenplatte 35. Da die Ecken 60b und 61b gute federartige Eigenschaften aufweisen und die Breite der Slots 35c sich in die Y1 Richtung verengt, kontaktieren die Ecken 60b und 61b elastisch und fest der Rippenabschnitte 35b1 der Rippen 35b in einen Zustand, in dem die Ecken 60b und 61b elastisch gebogen sind. Die Ecke 62b der Oberplatte 62 und die Ecke der Grundplatte 63 kontaktieren auch elastisch und fest die Innenseiten der Rahmenplatte der rückseitig verdrahteten Platinen-Rahmenplatte 35 in einem Zustand, in dem diese elastisch gebogen sind. Folglich sind das Gehäuse und die rückseitig verdrahtete Platinen-Rahmenplatte 35 sicher und fest in Kontakt miteinander über deren gesamten Peripherie, und ferner wird der elektrische Kontakt zwischen dem Gehäuse 41 und der rückseitig verdrahteten Platinen-Rahmenplatte 35 bewirkt über die gesamte Peripherie des Gehäuses 41.
  • Wenn die Einsteckeinheit 16 in der Baugruppenträgereinheit 15 befestigt ist, wird zusätzlich die Position der Einsteckeinheit 16 bestimmt durch die Verbindung des Anschlusses 44 zum Anschluss 37, und wie in 26C gezeigt gleitet die Einsteckeinheit 16 leicht aus der Führungsleiste 34a.
  • [Konstruktion bezüglich EMI Gegenmaßnahmen der Telekommunikationsvorrichtung]
  • Nun wird eine organisierte Beschreibung der Konstruktion der Telekommunikationsvorrichtung 10 mit Bezug auf EMI Gegenmaßnahmen gegeben.
  • Die EMI Gegenmaßnahmen der Telekommunikationsvorrichtung 10 werden bewirkt an erster Stelle durch Limitieren der Emissionen an die Außenseite von elektromagnetischen Wellen von der Einsteckeinheit 16, und an zweiter Stelle durch Limitieren der Emissionen an die Außenseite von elektromagnetischen Wellen von den Baugruppenträgereinheiten 15.
  • Die verwendete Konstruktion zum Begrenzen der Emissionen an die Außenseite von elektromagnetischen Wellen von den Einsteckeinheiten 16 ist wie folgt:
    • 1. Wie in den 6 und 26 gezeigt umhüllt das Aluminiumgehäuse 41 und das Aluminiumfrontbauteil 42 komplett die Leiterplatine 43.
    • 2. Wie in den 23 bis 25 gezeigt sind die Ventilationslöcher 62a, 63a der Oberplatte 62 und der Grundplatte 63 des Gehäuses 41 von einer Größe und einer Anordnung, die geeignet sind zum Begrenzen der Emissionen der elektromagnetischen Wellen.
    • 3. Wie in den 23 bis 25 gezeigt sind elektromagnetische Wellen-Emissionsbegrenzungsfilter 66, 67 installiert.
    • 4. Wie in 26 gezeigt ist die gesamte Peripherie des Gehäuses 41 fest angefügt an die rückseitig verdrahtete Platinen-Rahmenplatte 35.
    • 5. Wie in 26 gezeigt, ist die gesamte Peripherie des Gehäuses 41 fest angefügt an das Frontbauteil 42.
  • Die verwendete Konstruktion zum Begrenzen der Emissionen zur Außenseite von elektromagnetischen Wellen von der Baugruppenträgereinheit 15 ist wie folgt:
    • 1. Wie in 10 gezeigt, ist der Eckenabschnitt 36a der rückseitig verdrahteten Platinen-Haupteinheit 36 umhüllt durch den Eckabschnitt 35a2 des vierseitigen Rahmenteils 35a der rückseitig verdrahteten Platinen-Rahmenplatte 35 und des Rahmens 19a der rückseitig verdrahteten Platinen-Neigungsverhindernden Rahmenplatte 19.
  • [Konstruktion bezüglich der Flammenresistenz der Telekommunikationsvorrichtung 10]
  • Wie in 6 und 26 gezeigt, umschließen für jede Einsteckeinheit 16 das Aluminiumgehäuse 41 und das Aluminiumfrontbauteil 42 komplett die Leiterplatine 43. Als ein Ergebnis werden selbst bei einem Feuerausbruch außerhalb der Baugruppenträgereinheit 15 die Flammen daran gehindert, die Leiterplatine 63 direkt zu kontaktieren durch das Aluminiumgehäuse 61 und das Aluminiumfrontbauteil 42. Folglich kann ein Feuer im Inneren der Telekommunikationsvorrichtung 10 vor der Ausbreitung verhindert werden, wodurch der Telekommunikationsvorrichtung 10 ein hoher Grad an Flammenresistenz gegeben ist.
  • [Konstruktion bezüglich der Einfachheit der Erweiterung der Leistungsfähigkeit der Telekommunikationsvorrichtung 10]
  • Wie in 2 zu sehen ist hat die Halbhöheneinsteckeinheit 16-2 eine Leistungsfähigkeit die einem Äquivalent von 50 Prozent einer Vollhöheneinsteckeinheit 16-1 übersteigt, und die Viertelhöheneinsteckeinheit 16-3 hat eine Leistungsfähigkeit, die einem Äquivalent von 50 Prozent der Halbhöheneinsteckeinheit 16-2 übersteigt. Wie in 2(C) gezeigt, führt das Substituieren von zwei Halbhöheneinsteckeinheiten 16-2 für die Vollhöheneinsteckeinheit 16-1, die in 2(A) gezeigt ist, zu einer Erweiterung der Leistungsfähigkeit. Zusätzlich, wie in 2(D) gezeigt, führt das Substituieren von vier Viertelhöheneinsteckeinheiten 16-3 für zwei Halbhöheneinsteckeinheiten 16-2, die in 2(C) gezeigt sind, zu einer weiteren Erweiterung der Leistungsfähigkeit.
  • Wie in den 3 und 14 gezeigt, wird das Zwischenführungsleistenbauteil 22 eingesetzt von der Front der Baugruppenträgereinheit 15, und ähnlicherweise wird der Trieb des Anschraubens des Kontermutter-Bauteils 23 auch ausgeführt von der Front der Baugruppenträgereinheit 15, so dass das Befestigen einfach durchgeführt werden kann. Folglich kann das Erweitern der Leistungsfähigkeiten der Telekommunikationsvorrichtung 10 erreicht werden durch Arbeiten von der Front der Baugruppenträgereinheit 15.

Claims (17)

  1. Eine Telekommunikationsvorrichtung (10), umfassend eine boxförmige Baugruppenträgereinheit (15), die eine Platine mit rückseitiger Verdrahtung (18) und einen Führungsleistenabschnitt (30a) und eine Vielzahl von Steckeinheiten (16), die in die Baugruppenträgereinheit (15) von einer Vorderseite dieser entlang des Führungsleistenabschnittes (30a) zugeführt und eingesetzt werden, aufweist, die Steckeinheit (16), umfassend: ein Frontbauteil (42); eine Leiterplatine (43), die an der Vorderkante in einer Einsetzrichtung einen Anschlusses (44) aufweist, der ausgebildet ist, mit der rückseitig verdrahteten Platine (18) verbunden zu sein, wenn die zugeführt wird; und eine metallisches Gehäuse (41), das die Leitungsplatine (43) umhüllt, und eine Öffnung an der Vorderkante in einer Einsetzrichtung aufweist, die den Anschluss (44) bloßlegt, dadurch gekennzeichnet, dass das Frontbauteil (42) metallisch ist und mit einer Kante der Leiterschaltkreisplatine (43) fest montiert ist; und die Steckeinheit (16) so konfiguriert ist, dass die Vorderkante der Öffnung des metallischen Gehäuses in der Einsetzrichtung die Baugruppenträgereinheit (15) in einem Zustand kontaktiert, in dem die Steckeinheit (16) in die Baugruppenträgereinheit (15) montiert ist.
  2. Die Telekommunikationsvorrichtung nach Anspruch 1, wobei die Baugruppenträgereinheit (15) konfiguriert ist, eine rückseitig verdrahtete Platinen- (18) Rahmenplatte (35), die Rippen (35b) aufweist, die an einer Front der rückseitig verdrahteten Platine (18) bereitgestellt sind, aufweist; und und eine vollständige periphere Kante (60b, 61b, 62b) der Öffnung des metallischen Gehäuses (41) auf der Vorderkante in der Einsetzrichtung die rückseitig verdrahtete Platinen- (18) Rahmenplatten- (35) Rippen (35b, 35b1) in einem Zustand kontaktiert, in dem die Steckeinheit (16) in die Baugruppenträgereinheit (15) montiert ist.
  3. Die Telekommunikationsvorrichtung nach Anspruch 2, wobei das Steckeinheiten- (16) Gehäuse (40) eine Vielzahl von Ventilationslöchern (62a, 63a) aufweist, die in einem Bodenelement (63) und einem Aufsatzelement (62) davon gebildet sind, und die eine Größe und eine Anordnung aufweisen, die geeignet sind, die Emissionen von elektromagnetischen zu limitieren.
  4. Die Telekommunikationsvorrichtung nach Anspruch 3, wobei das Steckeinheiten- (16) Gehäuse (41) Filter (66, 67) beinhaltet, die Emissionen von elektromagnetischen Wellen limitieren, die auf der Unterseite des Aufsatzelements (62) und auf der Oberseite des Bodenelements (63) angeordnet sind, wobei die Filter (66, 67) so eine Konfiguration aufweisen, dass eine Vielzahl von Ventilationslöchern (66a) in den Filtern gebildet sind, und ferner eine Dicke der Filter größer ist als der Durchmesser der Ventilationslöcher (24).
  5. Die Telekommunikationsvorrichtung nach Anspruch 3, wobei die Bandfedern (101, 102) auf beiden lateralen Flächen der Filter bereitgestellt sind, wobei die Blattfedern eine Innenfläche des Gehäuses elastisch kontaktieren.
  6. Die Telekommunikationsvorrichtung nach Anspruch 3, wobei eine Kante (61b, 62b) des Steckeinheiten- (16) Gehäuses (41), die die Öffnung umrandet, einen Abschnitt (61b1, 62b2) aufweist, der zurück gebogen und zu einer Außenseite des Gehäuses (41) gebogen ist, wobei dieser zurück gebogene Abschnitt eine Feder aufweist.
  7. Die Telekommunikationsvorrichtung nach Anspruch 2, wobei: die Steckeinheit (16) ferner leiterförmige Gehäuse-Zurückhalte-/Schiebe-Bauteile (45, 46) an der Ober- und Unterseite davon aufweist; Gehäusetragende Bauteile (47, 48) auf oberen und unteren Kanten eines Endes in einer Einsetzrichtung der Leiterplatine (43) montiert sind; und das Gehäuse (41) entfernbar ist, wobei die Zurückhalte-/Schiebe-Bauteile (45, 46) an einem Ende an Ober- und Unter-Seiten des Frontbauteils (42) drehbar gelagert sind, wobei die Vorderkanten der Zurückhalte-/Schiebe-Bauteile (45, 46) abnehmbar festgehalten werden durch die Gehäusetragenden Bauteile (47, 48) an Ober- und Unter-Kanten eines Endes der Leiterplatine (43) in der Einsetzrichtung, wobei die Zurückhalte-/Schiebe-Bauteile (45, 46) sowohl zum gepressten Festhalten des Gehäuses (41) als auch zum Schieben über die Führungsschiene (30a) funktioniert, wenn die Einsteckeinheit (16) eingesetzt wird, so dass die Zurückhalte-/Schiebe-Bauteile (45, 46) über die Führungsschiene (30a) schieben, wenn die Einsteckeinheit (16) eingesetzt wird, selbst wenn das Gehäuse entfernt ist.
  8. Die Telekommunikationsvorrichtung nach Anspruch 7, wobei das Frontbauteil (42), das Gehäusetragende Bauteil (47, 48) und der Anschluss (44) auf einer selben Oberfläche der Leiterplatine (43) montiert sind.
  9. Die Telekommunikationsvorrichtung nach Anspruch 2, wobei eine Spitze der Rippen (35b) der rückseitig verdrahteten Platinen- (18) Rahmenplatte (35) schmaler ist als eine Basis der Rippen (35b) davon.
  10. Die Telekommunikationsvorrichtung nach Anspruch 2, wobei Baugruppenträgereinheit (15) einen vierseitigen Rahmenabschnitt (35a) aufweist, der einen konkaven Abschnitt aufweist, der in einer Hinterseite der rückseitig verdrahteten Platinenrahmenplatte (35) bereitgestellt ist, wobei die rückseitig verdrahtete Platine (18) in einem Zustand montiert ist, in dem die rückseitig verdrahtete Platine in den konkaven Abschnitt auf der Hinterseite des vierseitigen Rahmenabschnittes passt.
  11. Die Telekommunikationsvorrichtung nach Anspruch 2, wobei die Baugruppenträgereinheit (15) ferner eine rückseitig verdrahtete Platinen-Neigungsverhindernde Rahmenplatte (19) umfasst, die an einer Rückseite der rückseitig verdrahteten Platine (18) bereitgestellt ist, wobei die rückseitig verdrahteten Platinen- (18) Neigungsverhindernde Rahmenplatte (19) einen Rahmen (19a) und eine Vielzahl von vertikalen Leisten (19a) umfasst, und fest auf der rückseitig verdrahteten Platinen- (18) Rahmenplatte (35) montiert ist.
  12. Die Telekommunikationsvorrichtung nach Anspruch 2, wobei die Baugruppenträgereinheit (15) ferner umfasst ein Kontermutterbauteil (21), das so montiert ist, dass benachbarte Rippenabschnitte (35b2) auf einer Rückseite der Rippen (35b) auf der rückseitig verdrahteten Platinen- (18) Rahmenplatte (35) zu spreizen, und eine Kontermutter (21a1, 21a2) aufweist, die nah hervorsteht; und ein Zwischenführungsleistenbauteil (22) das Führungsleisten auf oberen und unteren Seiten davon aufweist, mit einem Arretierstiftbauteil (23), das im Inneren festgehalten ist, und ein Öffnung in der Spitze davon, in die ein Werkzeug eingeführt wird, um das Kontermutterbauteil (23) zu drehen, wobei das Zwischenführungsleistenbauteil (22) in die Baugruppenträgereinheit (15) von einer Frontseite davon eingesetzt wird, und durch gleichartiges Einfädeln des Arretierstiftbauteils (23) in die Kontermutter (21a1, 21a2) der Kontermutterbauteils (21) von der Frontseite der Baugruppenträgereinheit (15) montiert ist.
  13. Die Telekommunikationsvorrichtung nach Anspruch 12, wobei das Zwischenführungsleistenbauteil (22) kegelförmige Ausbuchtungen auf beiden Seiten eines Endes aufweist, durch die das Zwischenführungsleistenbauteil montiert wird, wobei die Rippen (35b) der rückseitig verdrahteten Platinen- (18) Rahmenplatte (35) kegelförmige Wölbungen auf beiden Seiten davon aufweist, wobei die kegelförmigen Ausbuchtungen in die kegelförmigen Wölbungen einrücken.
  14. Die Telekommunikationsvorrichtung nach Anspruch 12, wobei das Zwischenführungsleistenbauteil (22) Holme (22e, 22f) auf beiden Seiten und Schlitze (22g) aufweist, die die Holme an einer Vielzahl von Punkten verbinden.
  15. Die Telekommunikationsvorrichtung nach Anspruch 2, wobei die Kartenhebel (49, 50) auf beiden lateralen Seiten des Frontbauteils (42) an Positionen bereitgestellt sind, die diagonal entgegengesetzt zueinander angeordnet sind, wenn diese von der Front betrachtet wird.
  16. Die Telekommunikationsvorrichtung nach Anspruch 14, wobei: die Kartenhebel (49, 50) einen metallischen Hauptkörper (90) und einen Nebenlevel (91), der aus synthetischen Harz gebildet ist und an dem Hauptkörper (90) montiert ist, aufweist, wobei der Nebenlevel (91) einen Knopf (91b), einen sich elastisch biegenden Arm (91c), und einen Haken (91d), der sich vom Knopf erstreckt und einen Rückhalteabschnitt des Frontbauteils (42) einrückt, aufweist.
  17. Die Telekommunikationsvorrichtung nach Anspruch 16, wobei der metallische Kartenhebel Hauptkörper (90) ein Drehachse (90c) umfasst, die in den Hauptkörper (90) integriert ist, wobei die Drehachse (90c) einen verengten Abschnitt (90c2) an einem Zwischenteil von dieser aufweist, wobei die Drehachse (90c) in ein horizontalen Loch in das Frontbauteil (42) eingesetzt wird und ein Stift (92d) in ein vertikales Loch in das Frontbauteil gepresst wird, das den verengten Abschnitt zurückhält.
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