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Technisches
Gebiet
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Die
vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Telekommunikationsvorrichtung
und im Genaueren auf eine Telekommunikationsvorrichtung des Typs,
der typischerweise in Telekommunikationsstationen verwendet wird
und reduzierte Elektromagnetische Interferenzstrahlung (EMI), verbesserte Flammbeständigkeit
und verbesserte Einfachheit der Expansion aufweist.
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Aus
der US-A-5,757,617 ist eine Gehäuseanordnung
bekannt, die die Eigenschaft gemäß dem Oberbegriff
von Anspruch 1 aufweist.
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Zusammen
mit der wachsenden Wichtigkeit der Telekommunikation in den letzten
Jahren gibt es ein wachsendes Bedürfnis für die Verbesserungen der Qualität der Telekommunikationsgeräte, die
in Telefonverbindungen oder dergleichen verwendet werden. Eine dieser
Verbesserungen der Qualität
hat mit der Erniedrigung des Betrags der EMI zu tun, die von einer
solchen Gerätschaft
ausgestrahlt wird, die beispielsweise durchgeführt wird durch Erfüllen der FCC-Standards
die in Abschnitt 18 der FCC Regularien verkörpert sind und in Nordamerika
angewendet werden, und durch zusätzliches
Aufweisen von Flammbeständigkeit,
so dass sich ein Feuer nicht ausbreitet, wenn beispielsweise eines
in einem Telekommunikationsgerät
ausbricht.
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Obwohl
nicht direkt mit der essentiellen Leistungsfähigkeit von Telekommunikationsgeräten verwandt,
schätzen
Anwender zusätzlich
die Fähigkeit der
Veränderungsanpassung
in zukünftigen
Telekommunikationsoperationen, so wie einer Erhöhung der Telekommunikationsleitungen,
das heißt
der Vereinfachung der Expansion.
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Technischer
Hintergrund
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Im
Allgemeinen bestehen solche Telekommunikationsgeräte aus einer
Vielzahl von Steckeinheiten die innerhalb eines Baugruppenträgers eingereiht
sind, der in einem Baugruppenrahmen befestigt ist.
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Eine
an der Front des Baugruppenträgers bereitgestellte
Abdeckung, in den die Steckeinheiten eingesetzt werden, um die EMI-Emissionen
zu reduzieren, ist die normalerweise angewendete Gegenmaßnahme.
Diese Konstruktion ist ausgelegt zum Abschirmen der elektromagnetischen
Interferenz, die von den geladenen Einsteckeinheiten abgestrahlt wird.
Jedoch gab es mit dieser Konstruktion die Gefahr, dass die EMI Gegenmaßnahmen
nicht ausreichen würden.
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Für die Flammenresistenz
war der konventionelle Ansatz ein Metallplattenbauteil zu verwenden, das
bereitgestellt wurde auf der anderen Seite einer Leiterplatine der
Einsteckeinheit. Mit dieser Anordnung war ein peripherer Teil der
Leiterplatine direkt den Flammen ausgesetzt, so dass eine Gefahr
bestand, dass sich das Feuer ausbreiten würde und daher die Flammenresistenz
nicht ausreichend sein würde.
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Mit
Bezug auf die Einfachheit der Expansion soll ein Fall berücksichtigt
werden, in dem eine bestückte
Steckeinheit normaler Höhe
entfernt wird und an dessen Stelle zwei Einsteckeinheiten der halben normalen
Höhe eingesteckt
werden. Konventionellerweise werden vertikale als auch horizontale
Partitionen im Inneren des Baugruppenträgers befestigt, so dass ein
Teil des Inneren des Baugruppenträgers in zwei Teile aufgeteilt
wird, und dann werden Einsteckeinheiten mit der Hälfte der
normalen Höhe
eingesteckt, wodurch die Kapazität
vergrößert wird.
Die vertikalen Partitionen haben die Funktion der Unterstützung der
horizontalen Partitionen auf einer Ecke. In dieser Konstruktion
ist die Operation des Befestigens der Partitionen beschwerlich und
darüber
hinaus ist es schwierig, die Partitionen präzise zu positionieren, um einen
Raum zu bilden, in dem eine einzelne Einsteckeinheit enthalten ist,
und daher war es nicht einfach, eine Expansion bzw. Erweiterung durchzuführen.
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Aus
der
EP 0 438 012 A2 ist
eine zweiseitige Rückwandplatinenanordnung
bekannt, die ein elektromagnetisches Schild aufweist, das an einer
so genannten Versteifung befestigt ist. Das Schild weist Öffnungen
auf, so dass Verbinder sich dort heraus erstrecken können. Darüber hinaus
weist das Schild entlang dessen Peripherie Öffnungen und Einkerbungen für die Zwecke
des Ausrichtens und des Befestigens auf. Die Verbinder, die sich
aus den Öffnungen
erstrecken, sind die Verbinder der Rückwandplatinenkarte, die sich
nicht nur über
die im EMC Schild erstrecken, sondern auch durch den Versteifer,
der die Rückwandplatinenkarte
unterstützt.
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Offenbarung
der Erfindung
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Das übergeordnete
Ziel der vorliegenden Erfindung ist die Bereitstellung einer Telekommunikationsvorrichtung,
die die oben beschriebenen Probleme der konventionellen Technik
löst.
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Ein
genaueres Ziel der vorliegenden Erfindung ist die Bereitstellung
einer Telekommunikationsvorrichtung, die zufrieden stellend die
elektromagnetische Interferenz reduziert, die nach außen von der
Telekommunikationsvorrichtung abgestrahlt wird, und die eine Feuerresistenz
aufweist, so dass sich ein Feuer nicht ausbreitet, selbst wenn eines
im Inneren der Telekommunikationsvorrichtung ausbricht.
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Dieses
Ziel wird gemäß der vorliegenden
Erfindung wie in Anspruch 1 gelöst.
Vorteilhafte Ausführungsformen
sind in den abhängigen
Ansprüchen
gegeben.
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Zum
Erreichen dieser Ziele stellt die vorliegende Erfindung eine Telekommunikationsvorrichtung
bereit umfassend eine boxförmige
Baugruppenträgereinheit,
die eine Platine mit rückseitiger
Verdrahtung und einen Führungsleistenabschnitt
und eine Vielzahl von Steckeinheiten, die in die Baugruppenträgereinheit
von einer Vorderseite dieser entlang des Führungsleistenabschnittes zugeführt und
eingesetzt werden, aufweist,
wobei die Baugruppenträgereinheit
konfiguriert ist, eine rückseitig
verdrahtete Platinen-Rahmenplatte, die Rippen aufweist, die an einer
Front der rückseitig verdrahteten
Platine bereitgestellt sind, aufzuweisen,
die Steckeinheit
umfassend:
ein metallisches Frontbauteil;
eine Leiterplatine,
die fest an einer Ecke des Frontbauteils befestigt ist und an einer
Vorderkante in einer Einsetzrichtung einen Anschluss aufweist, der ausgelegt
ist verbunden zu sein mit der rückseitig verdrahteten
Platine, wenn diese eingesetzt wird; und
ein metallisches Gehäuse, das
die Leitungsplatine umhüllt,
und eine Öffnung
an der Vorderkante in einer Einsetzrichtung aufweist, die den Anschluss
bloßlegt,
wobei
die Steckeinheit so konfiguriert ist, dass eine gesamte periphere
Ecke der Öffnung
der Vorderkante in der Einsetzrichtung des Metallgehäuses die rückseitig
verdrahtete Platinenrahmenlattenrippen in einen Zustand kontaktiert,
in dem die Steckeinheiten in die Baugruppenträgereinheit eingesetzt wird.
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Gemäß diesem
Typ der Telekommunikationsvorrichtung kann die Strahlung der elektromagnetischen
Interferenz außerhalb
der befestigten individuellen Einsteckeinheiten dadurch limitiert
werden, dass das metallische Gehäuse
die Leiterplatine abdeckt und umhüllt. Folglich ist es möglich, zufrieden stellend
die elektromagnetische Interferenz zu verkleinern, die nach außen von
der Telekommunikationsvorrichtung abgestrahlt wird. Zusätzlich können durch
das Abdecken und Umhüllen
der Leiterplatine durch das metallische Gehäuse Flammen eines Feuers eingedämmt werden
und davon abgehalten werden, die Leiterplatine zu erreichen, so
dass sich das Feuer nicht ausbreitet.
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Zum
Bereitstellen einer Telekommunikationsvorrichtung, die ausgelegt
ist für
eine einfache Erweiterung, umfasst eine Baugruppenträgereinheit vorzugsweise:
Ein
Kontermutterbauteil, das so montiert ist, dass Rückflächen von benachbarten Rippen
auf der rückseitig
verdrahteten Platinen-Rahmenplatte gespreizt werden, und eine Kontermutter
aufweist, die nah hervorsteht; und ein Zwischenführungsleistenbauteil, das Führungsleisten
auf oberen und unteren Seiten aufweist, mit einem Arretierstiftbauteil,
das im Inneren festgehalten ist, und eine Öffnung, in die ein Werkzeug
eingeführt
wird, um das Kontermutterbauteil zu drehen,
wobei das Zwischenführungsleistenbauteil
in die Baugruppenträgereinheit
von einer Frontseite davon eingesetzt wird und durch gleichartiges
Einfädeln
des Arretierstiftbauteils in die Kontermutter des Kontermutterbauteils
von der Frontseite der Baugruppenträgereinheit montiert ist.
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Die
Operation des Montierens der Zwischenführungsleiste ist komplett von
der Front der Baugruppenträgereinheit
möglich.
Folglich ist die Operation des Montierens des Zwischenführungsleistenbauteils
einfach, und eine Erweiterung kann auch einfach durchgeführt werden.
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Diese
und andere Ziele, Eigenschaften und Vorteile der vorliegenden Erfindung
werden klarer aus der folgenden detaillierten Beschreibung mit Bezug
auf die beigefügten
Zeichnungen:
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KURZE BESCHREIBUNG
DER ZEICHNUNGEN
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1 ist
eine perspektivische Ansicht der Telekommunikationsvorrichtung gemäß einer
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung, in der einige Steckeinheiten dargestellt
sind, die außerhalb
der Baugruppenträgereinheit
positioniert sind.
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2 ist ein Diagramm, das unterschiedliche
Typen von Steckeinheiten in einem installierten Zustand zeigt.
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3 ist
eine Teil-Explosionsdarstellung einer Telekommunikationsvorrichtung 10.
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4 ist
eine Explosionsdarstellung einer Baugruppenträgereinheit.
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5 ist eine perspektivische Ansicht einer Steckeinheit.
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6 ist
ein Diagramm, das eine Konstruktion einer Steckeinheit zeigt.
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7 ist ein Diagramm, das eine Konstruktion
eines Hauptkörpers
einer Steckeinheit zeigt.
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8 ist
ein Diagramm, das eine Konstruktion eines Gehäuses zeigt.
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9 ist ein Diagramm, das einen Zustand zeigt,
in dem die Einsteckeinheit in ihren Ort eingesteckt wird.
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10 ist ein Diagramm, das einen rückseitig
verdrahteten Montageabschnitt zeigt.
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11 ist
eine perspektivische Ansicht eines Zustandes der Installation eines
Zwischenführungsleistenbauteils.
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12 ist
eine Explosionsdarstellung eines Montageabschnitts des Zwischenführungsleistenbauteils.
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13 ist ein Diagramm, das einen Montagezustand
eines Zwischenführungsleistenbauteils zeigt.
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14 ist ein Diagramm, das ein Zwischenführungsleistenbauteil
und ein Verfahren der Montage darstellt.
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15 ist ein Diagramm, das einen oberen Abschnitt
einer Steckeinheit zeigt.
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16 ist ein Diagramm, das einen oberen Abschnitt
einer Steckeinheit zusammen mit einer Leiterplatine zeigt.
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17 ist eine perspektivische Ansicht eines
Frontbauteils.
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18 ist ein Diagramm, das ein Gehäusetragendes
Bauteil zeigt.
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19 ist
ein Diagramm, das ein Gehäusezurückhalte-/Schiebebauteil zeigt.
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20 ist ein Diagramm, das ein Kartenhebelbauteildrehbetrieb
in einem finalen Schritt des Montierens einer Steckeinheit und in
einem Anfangsschritt des Herausziehens einer Steckeinheit zeigt.
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21 ist ein Diagramm einer Konstruktion eines
Kartenhebelbauteils.
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22 ist
ein Diagramm, das die Montage eines Kartenhebebauteils an einem
Frontbauteil zeigt.
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23 ist
ein Diagramm, das eine Konstruktion einer Gehäuseabdeckungsperipherie zeigt.
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24 ist
ein erweiterter Querschnitt entlang der Fläche IIIV [sic] in 23.
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25 ist
ein Diagramm, das eine erweiterte Ansicht einer Beziehung zwischen
der Abdeckplatte und einem elektromagnetische Welle-Emissionsbegrenzungsfilter
zeigt.
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26 ist ein Diagramm, das einen Zustand zeigt,
in der die Steckeinheit montiert wurde.
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BEVORZUGTE
AUSFÜHRUNGSFORMEN
ZUM AUSFÜHREN
DER ERFINDUNG
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1 ist
eine perspektivische Ansicht einer Telekommunikationsvorrichtung 10 gemäß einer Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung, in der einige der Einsteckeinheiten 16 dargestellt
sind, die außerhalb
der Baugruppenträgereinheit 15 positioniert
sind, und 3 ist eine Teil-Explosionsdarstellung
der Telekommunikationsvorrichtung 10. Die Telekommunikationsvorrichtung 10 ist
an linke und rechte Baugruppenträger 12, 13 befestigt
und innerhalb einer Telekommunikationsstation installiert. Eine X-Achse
ist eine Richtung in einer Breite der Telekommunikationsvorrichtung 10,
eine Y-Achse ist in einer Tiefen-Richtung und eine Z-Achse ist in einer Höhen-Richtung.
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Es
ist anzumerken, dass Teile, die mit den individuellen Aufbaukomponenten
der Telekommunikationsvorrichtung 10 korrespondieren, nicht
perfekt identisch sind. Jedoch ist der Einfachheit wegen eine Darstellung
der Beschreibung gegeben unter Verwendung derselben Referenzsymbole
W, H.
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[Kurzbeschreibung der
Konstruktion der Telekommunikationsvorrichtung 10]
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Die
Telekommunikationsvorrichtung 10 ist zusammengesetzt aus
einer Baugruppenträgereinheit 15 und
einer Vielzahl von Steckeinheiten 16, die eingesteckt und
montiert sind von der Y1-Richtung und angeordnet sind entlang der
Richtung der X-Achse,
die eine Höhe
H, Breite A und Tiefe B aufweisen.
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Die
Steckeinheiten 16 sind von einer Vielzahl von Typen, zum
Beispiel Vollhöhensteckeinheiten 16-1 einer
Höhe, die
eine Höhe
H der Baugruppenträgereinheit 15 entspricht,
Halbhöhensteckeinheiten 16-2,
Viertelhöhensteckeinheiten 16-3 und
Dreiviertelhöhensteckeinheiten 16-4.
Es gibt auch Fälle,
in denen eine Doppelbreitensteckeinheit 16-5 montiert ist.
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Die
Vollhöhensteckeinheit 16-1 ist
wie in 2(A) gezeigt montiert. Die Halbhöhensteckeinheit 16-2,
Viertelhöhensteckeinheit 16-3 und
Dreiviertelhöhensteckeinheit 16-4 sind
montiert unter Verwendung eines Zwischenführungsleistenbauteils 22 wie
in den 2(B), 2(C) und 2(D) gezeigt.
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[Kurzbeschreibung der
Konstruktion der Baugruppenvorrichtung 15]
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Die
in den 3 und 4 gezeigte Baugruppe 15 ist
von einer Bauart, die Baugruppenhaupteinheit 17, rückseitig
verdrahtete Platine 18, rückseitig verdrahtete Platinen-Neigungsverhindernde
Rahmenplatte 19, Rückseitenabdeckung,
Kontermutterbauteil 21 und das Zwischenführungsleistenbauteil 22 aufweist.
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Die
Baugruppenhaupteinheit 17 umfasst einen vierseitigen Boxabschnitt 34 und
eine rückseitig verdrahtete
Platinenrahmenplatte 34, und weist eine boxartige Frontöffnung einer
Höhe H,
einer Breite A und einer Tiefe B auf. Der quadratische Boxteil 34 umfasst
eine Bodenplatte 30, eine Deckplatte 31, eine
rechte Platte 32, eine linke Platte 34 und die rückseitig
verdrahtete Platinenrahmenplatte 35.
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Das
Kontermutterbauteil 21, die rückseitig verdrahtete Platine 18,
die rückseitig
verdrahtete Platinen-Neigungsverhindernde
Rahmenplatte 19 und eine Rückabdeckung 20 sind
in dieser Reihenfolge hinter dem hinteren Teil der Baugruppenträgerhaupteinheit 17 angeordnet.
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Sowohl
die Bodenplatte 30 als auch die Abdeckplatte 31 sind
Aluminiumstanzgehäusekonstruktionen.
Führungsbauteile 30a der
Breite W sind in der X-Richtung mit einem Abstand W auf der Grundplatte 30 angeordnet.
Jede Führungsleiste 30a ist
gebildet zwischen benachbarten Rippen 30b. Führungsleisten 31a sind
auch auf einer Bodenfläche
der Abdeckplatte 31 wie oben beschrieben gebildet (siehe 2). Zusätzlich sind eine Vielzahl von
Luftaustauschöffnungen 30c, 31c an
jeder Führungsleiste 30b Position
auf der Abdeckplatte 31 und der Bodenplatte 30 positioniert,
so dass diese eine Matrix bilden.
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Sowohl
die rechte Platte 32 als auch die linke Platte 33 sind
aus Aluminium-Strangpressprofil-Material mit Rippen 32a,
die auf einer Außenseite
gebildet sind, und verwendet werden zum Montieren auf dem Baugruppenträger 11.
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Die
rückseitig
verdrahtete Platinen-Rahmenplatte 35 ist eine Aluminiumstanzkonstruktion
und umfasst einen vierseitigen Rahmenteil 35a und eine Vielzahl
von Rippen 35b, die sich in die Z1, Z2 Richtung ausdehnen
und in der X1, X2 Richtung ausgerichtet sind. Slots 35c,
die sich in die Z1, Z2 Richtung ausdehnen, sind gebildet zwischen
benachbarten Rippen 35b. Die Rippen 35b sind an
einem Abstand einer ungefähren
Dimension W angeordnet mit den Slots 35c, die auch an einem
Abstand der ungefähren
Dimension W angeordnet sind. Die vierseitige Rahmenplatte 35a der
rückseitig
verdrahteten Platinen-Rahmenplatte 35 ist befestigt durch
Einrasten des Inneren der Rückfläche des
vierseitigen Boxteils 34. Die individuellen Slots 35c passen
in die individuellen Führungsleisten 30a.
Die Rippen 35b sind für den
Zweck des Befestigens der Zwischenleiste, wie später erklärt wird.
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Die
rückseitig
verdrahtete Platine 18 umfasst eine rückseitig verdrahtete Platinenhaupteinheit 36 und
eine Vielzahl von Anschlüssen 37,
die auf der Frontfläche
der rückseitig
verdrahteten Platinenhaupteinheit 36 befestigt sind. Die
Anschlüsse 37 sind
in der Z1-Z2 Richtung angeordnet in Reihen, die sich in die X1,
X2 Richtung ausdehnen mit einem Abstand der Dimension W. Die rückseitig
verdrahtete Platine 18 ist auf der Rückfläche der rückseitig verdrahteten Platinen-Rahmenplatte 35 befestigt.
Jeder Anschluss 37 ist im Inneren der oben beschriebenen Slots 35c positioniert
und passt zu jeder Führungsleiste 30a.
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Die
rückseitig
verdrahtete Platinen-Neigungsverhindernde Rahmenplatte 19 umfasst
einen Rahmen und eine Vielzahl von vertikalen Leisten 19b.
Die rückseitig
verdrahtete Platinen-Neigungsverhindernde
Rahmenplatte 19 ist auf einer Rückfläche der rückseitig verdrahteten Platine 18 befestigt.
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Periphere
und andere Abschnitte der rückseitig
verdrahteten Platine 18, der rückseitig verdrahteten Platinen-Neigungsverhindernden
Rahmenplatte 19 und der Rückabdeckung 20 sind
zusammengefügt
durch die gleichen Schrauben, die in die rückseitig verdrahtete Platinen-Rahmenplatte 35 von
der Rückseite
der Rückabdeckung 20 eingeschraubt sind.
Zusätzlich
ist ein Grundmuster, das bündig über beide
Flächen
der rückseitig
verdrahteten Platine 18 gebildet ist, elektrisch mit einer
Vielzahl von Punkten mit der rückseitig
verdrahteten Platinen-Rahmenplatte 35 als auch mit der
rückseitig
verdrahteten Platinen-Neigungsverhindernden Rahmenplatte 19 verbunden.
Folglich ist das Grundmuster, das bündig über beide Flächen der
rückseitig
verdrahteten Platine 18 gebildet ist, elektrisch mit dem
Grund über
die rückseitig
verdrahtete Platinen-Rahmenplatte 35 verbunden (die rückseitig
verdrahtete Platinen-Neigungsverhindernde Rahmenplatte 19) → Baugruppenträgerhaupteinheit 17 → Baugruppenrahmen 11, und
bekommt das elektrische Erdpotential des Rahmens.
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Das
Kontermutterbauteil 21 ist ein Bauteil, das notwendig ist
zum Befestigen des Zwischenführungsleistenbauteils 22,
und ist befestigt an der benötigten
Position an der Rückseite
der rückseitig
verdrahteten Platinen-Rahmenplatte 35, um die rückseitig
verdrahtete Platine 18 nicht zu stören. Die benötigte Position
ist die Position, an der das Zwischenführungsleistenbauteil 22 momentan
befestigt ist oder in der Zukunft befestigt sein wird, und ist reglementiert
bei Höhen
H/4, H/2 und H/3.
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Das
Zwischenführungsleistenbauteil 22 ist ein
Bauteil, das notwendig ist für
die Befestigung der Steckeinheiten 16-2, 16-3, 16-4 anstelle
der Steckeinheit 16-1, weist eine obere Fläche, eine
untere Fläche
und Führungsleisten 22a, 22b auf
mit einem Arretierstiftbauteil 23, das intern fixiert ist.
Das Zwischenführungsleistenbauteil 22 ist
fest an einer Y1 Eckseite bei Höhen
von H/4, H/2 und H/3 an der rückseitig
verdrahteten Platinen-Rahmenplatte 35 durch das Arretierstiftbauteil 23 befestigt,
das in das Kontermutterbauteil 21 von der Y2 Seite eingezogen wird,
und ragt in die Y2 Richtung. Wenn beispielsweise die Steckeinheiten
mehrere Jahre nach dem die Telekommunikationsvorrichtung 10 installiert
wurde erweitert wird, kann das Zwischenführungsleistenbauteil 22 zu
dieser Zeit befestigt werden.
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[Kurze Beschreibung der
Konstruktion der Steckeinheit 16]
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Die
Steckeinheit 16 umfasst wie in 5(A) und 5(B) und die 6 gezeigt
einen Steckeinheit-Hauptkörper 40 und
ein Gehäuse 41,
das den Steckeinheit-Hauptkörper 40 umhüllt.
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Der
Steckeinheit-Hauptkörper 40 umfasst das
in den 7(A) und 7(B) gezeigte
ein Aluminiumstanz-Frontbauteil 42; eine Leiterplatine 43, an
dem elektronische Komponenten (nicht in dem Diagramm dargestellt)
befestigt sind, die einen elektrischen Schaltkreis bilden, einen
Anschluss 44 die entlang einer Y1 Kante davon und einer
Y2 Kante der Leiterplatine 43 befestigt ist, die fest an
dem Frontbauteil 42 befestigt ist; Gehäuse-/Schiebe-Bauteile 45, 46 die
drehbar unterstützt
sind an der Y1 Ecke an oberen und unteren Seiten des Frontbauteils 42,
so dass sich diese in die Richtung der Y-Achse entlang oberen und
unteren Seiten erstrecken; Gehäusetragende
Bauteile 47, 48, die an einer Z1, Z2 Ecke der Leiterplatine 43 entlang
der Y1 davon befestigt sind; und Kartenhebelbauteile 49, 50,
die an dem Frontbauteil 42 befestigt sind.
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Die
Leiterplatine 43 ist fixiert durch Schrauben in eine Befestigungsposition 42a,
die sich in die Y1 Richtung des Frontbauteils 42 erstreckt.
Die Gehäuse-/Schiebe-Bauteile 45,
46 sind leiterförmig
und weisen eine breite W auf.
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Das
Gehäuse 41 ist
wie in 8 gezeigt eine abgeflachte Röhre, die sich in Richtung der
Z-Achse ausdehnt, und umfasst zwei Seitenplatten 60, 61, eine
Oberplatte 62 und eine Grundplatte 63. Die Y1 Seite
und die Y2 Seite sind abgeflachte rechteckige Öffnungen 64, 65,
die sich entlang der Z-Achse ausdehnen. Die Seitenplatten 60, 61,
die Oberplatte 62 und die Grundplatte 63 sind
alle aus Aluminiumblechen gefertigt.
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Eine
Vielzahl von Ventilationslöchern 62a, 63a sind
in der Oberplatte 62 und der Grundplatte 63 gebildet.
Die Ventilationslöcher 62a, 63a sind
mit einer Größe gebildet
(Durchmesser d10) und so angeordnet, um die Emission von elektromagnetischen Wellen
begrenzen zu können.
Diese Ventilationslöcher 62a, 63a funktionieren
als Ausgänge
und Eingänge
für den
Luftfluss.
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Zusätzlich sind
elektromagnetische Wellen-Emissions-Begrenzungsfilter 66, 67 installiert
auf einer Grundfläche
der Oberplatte 62 und der Oberfläche der Grundplatte 63a.
Die Filter 66, 67 können wenn notwendig installiert
werden.
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Das
Gehäuse 41 wird
eingesetzt in die Y2 Richtung von dem Anschluss 44 des
Einsteckeinheit-Hauptkörpers 40,
der fixiert ist an Ober- und Unterseiten durch die Gehäuse-Zurückhalte/Schiebe-Bauteile 45, 46,
um an einer Rückfläche des Frontbauteils 42 befestigt
zu sein, das die gesamte Leiterplatine umhüllt.
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Der
Anschluss 44 ist durch die Öffnung 64 im Gehäuse 41 bloßgelegt.
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9(A) und 9(B) zeigen
die Einsteckeinheit 16-5 mit doppelter Breite. Die Einsteckeinheit 16-5 mit
doppelter Breite hat zwei Leiterplatinen 53, die an einem
Frontbauteil 70 der Breite 2W fixiert sind mit
einem Gehäuse 41 auf
der Leiterplatine 43.
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[Kurze Beschreibung der
Installation der Einsteckeinheit 16]
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Die
Einsteckeinheit 16 wird installiert durch Bewegen der Kartenhebel-Bauteile 49, 50 auf
eine horizontale Position, Einstecken der Einsteckeinheit 16,
so dass die oberen und unteren Gehäuse-Zurückhalte-/Trage-Bauteile 45, 46 gefluchtet
sind mit den Führungsleisten 30a auf
der Grundplatte 30 und der Oberplatte 31 und den
Führungsleisten 22a, 22b der
Zwischenführungsleisten-Bauteil 22 (siehe 25(B)), und dann Drehen der Kartenhebel-Bauteile 49, 50 auf
eine vertikale Position.
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Die
Einsteckeinheit 16 ist enthalten in der Baugruppenträgereinheit 15,
wobei der Anschluss 44 mit dem Anschluss 37 verbunden
ist über
die rückseitig
verdrahtete Platinen-Haupteinheit 36. Zusätzlich kontaktiert
das Y1 Ende des Gehäuses 41 benachbarte
Rippen 35b der rückseitig
verdrahteten Platinen-Rahmenplatte 35. Das Gehäuse 41 ist
elektrisch mit der Erde über
die rückseitig
verdrahtete Platinen-Rahmenplatte 35 → der Baugruppenträgereinheit 17 → dem Baugruppenträger 11 verbunden
und erhält
das elektrische Potential des Rahmengrundes.
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Das
Gehäuse 41 und
das Front-Bauteil 42 umhüllen die gesamte Leiterplatine 43,
und erhält
ferner das elektrische Rahmen-Grund-Potential,
so dass die elektromagnetischen Wellen, die von dem elektronischen
Schaltkreis von der Leiterplatine 43 abgestrahlt werden
durch das Gehäuse 41 und
das Front-Bauteil 42 blockiert werden, wodurch die Emissionen
von elektromagnetischen Wellen nach außen limitiert wird auf einer
Basis pro Einsteckeinheit 16. Folglich können Emissionen
von elektromagnetischer Strahlung von der Telekommunikationsvorrichtung 10 nach
außen
wirksam begrenzt werden. Zusätzlich
kann das Auftreten von gegenseitiger elektromagnetischer Wellen-Interferenz
zwischen Einsteckeinheiten 16, die im Inneren der Baugruppenträgereinheit 15 befestigt
sind, vermieden werden, da die Emissionen der elektromagnetischen
Strahlung nach außen
begrenzt ist auf einer Basis pro Einsteckeinheit 16.
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Zusätzlich ist
das Grundmuster auf der Leiterplatine 43 elektrisch verbunden
mit der Erde über den
Anschluss 44 → dem
Anschluss 37 → dem Grundmuster,
das gebildet ist auf beiden Seiten der rückseitig verdrahteten Platine 18 → der rückseitig verdrahteten
Platinen-Rahmenplatte 35 → der Baugruppenträgereinheit 17 → dem Baugruppenträger 11,
und erhält
das elektrische Potential des Rahmen-Grund.
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Obwohl
die Leiterplatine 43 als Ganzes durch das Gehäuse 41 umschlossen
ist, ist in der Z1 Richtung ein Raum im Inneren des Gehäuses 41 der Einsteckeinheit 16 kontinuierlich
mit einem Raum des oberen der Telekommunikationsvorrichtung 10 über den
Filter 66, der Vielzahl von Löchern 62a und den
Luftaustauschöffnungen 30c,
und in der Z2 Richtung kontinuierlich mit Raum auf dem Grund der
Telekommunikationsvorrichtung 10 über die Filter 67, die
Vielzahl der Löcher 63a und
den Luftaustauschöffnungen 31c.
Folglich ist ein Fluss von Luft, die in Z1 Richtung fließt, sicher
gebildet für
jede individuelle Einsteckeinheit 16. Als ein Ergebnis
wird die Hitze der elektronischen Schaltkreise auf der Leiterplatine 43 nach
außen
von der Telekommunikationsvorrichtung 10 durch aufsteigende
Luft transportiert, wodurch die Telekommunikationsvorrichtung 10 wirksam
gekühlt
wird.
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Zusätzlich wird
die Einsteckeinheit 16 mit großer Kraft in die Y2 Richtung
bewegt durch Drehen der Kartenhebel-Bauteile 49, 50 zu
einer horizontalen Position, wodurch der Anschluss 44 vom
Anschluss 37 herausgezogen und entfernt wird. Danach wird
durch Ziehen der Einsteckeinheit 16 in die Y2 Richtung
die Einsteckeinheit 16 von der Baugruppenträgereinheit 15 entfernt.
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Als
nächstes
wird eine Beschreibung der spezifischen Teile der Baugruppenträgereinheit 15 und
der Einsteckeinheit 16 gegeben.
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[Konstruktion der spezifischen
Teile der Baugruppenträgereinheit 15]
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➀ Struktur der
rückseitig
verdrahteten Platine und deren Peripherie.
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Wie
in den 10(A) und 10(B) gezeigt bildet
die Y1 Seite des vierseitigen Rahmenteils 35a der rückseitig
verdrahteten Platinen-Rahmenplatte 35 eine flache Höhlung, die
einen konkaven Abschnitt 35a1 und einen Eckabschnitt 35A2 aufweist. Wie
in 10(A) gezeigt rastet die rückseitig
verdrahtete Platinen-Haupteinheit 36 in den konkaven Abschnitt 35a1,
und ist gleichfalls in den konkaven Abschnitt 35a1 von
der Y1 Richtung durch den Rahmen 19a der rückseitig
verdrahteten Platinen-Neigungsverhindernden Rahmenplatte 19 gepresst.
Die rückseitig
verdrahtete Platinen-Haupteinheit 36 passt in den konkaven
Abschnitt 35a1, so dass ein Eckabschnitt 36a der
rückseitig
verdrahteten Platinen-Haupteinheit 36 umgeben ist und eingehüllt ist durch
den Eckabschnitt 35a2 des vierseitigen Rahmenteils 35a der
rückseitig
verdrahteten Platinen-Rahmenplatte 35 und des Rahmens 19a der rückseitig
verdrahteten Platinen-Neigungsverhindernden Rahmenplatte 19.
Folglich werden Emissionen von elektromagnetischen Wellen vom Eckteil 36a derer
rückseitig
verdrahteten Platinen-Haupteinheit 36 zur
Außenseite
der Telekommunikationsvorrichtung 10 wirksam begrenzt.
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Die
rückseitig
verdrahtete Platinen-Haupteinheit 36 ist wie in 10(A) gezeigt gepresst und festgeschraubt, so
dass diese verstärkt
ist an einer Vielzahl von verteilten Punkten durch die Vielzahl
von Rippen 35b der rückseitig
verdrahteten Platinen-Rahmenplatte 35 und durch die Vielzahl
der vertikalen Leisten 19b der rückseitig verdrahteten Platinen-Neigungsverhindernden
Rahmenplatte 19.
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Folglich
wird die Tendenz der rückseitig
verdrahteten Platinen-Haupteinheit 36 sich in eine konvexe
in die Y1 und Y2 Richtung zu deformieren eingeschränkt durch
die Vielzahl der Rippen 35b der rückseitig verdrahteten Platinen-Rahmenplatte 35 und
durch die Vielzahl der vertikalen Leisten 19b der rückseitig
verdrahteten Platinen-Neigungsverhindernden
Rahmenplatte 19. Als ein Ergebnis kann verhindert werden,
dass sich die rückseitig
verdrahtete Platinen-Haupteinheit biegt, wenn die Einsteckeinheit 16 eingeführt wird,
und wenn die Einsteckeinheit 16 entfernt wird.
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➁ Befestigungsstruktur
für das
Zwischenführungsleistenbauteil 22
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Wie
in 11 und 12 gezeigt
gibt es einen Rippenabschnitt 35b1, wobei eine breite W1
des Y2 Endes der Rippen 35b der rückseitig verdrahteten Platinen-Rahmenplatte 35 schmaler
ist als eine Breite W2 an dem Y1 Ende der Rippen 35b. Jede
Rippe 35b weist eine Kerbe 35b2 auf, die in die
Y1 Endfläche
davon mit regelmäßigen Intervallen
von Höhen 1/4H,
1/2H und 3/H geschnitten sind, wobei H die Höhe der rückseitig verdrahteten Platinen-Rahmenplatte 35 ist,
und auf den X1 und X2 Seiten eine Fuge 35b4 und eine Höhlung 35b3,
die sich verjüngt,
um sich in Richtung des Y1 Endes zu verengen.
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Wie
in 12 gezeigt weist das Kontermutter-Bauteil 21 einen
langen, schmalen Basisabschnitt 21a1 auf, der sich in die
X1, X2 Richtung erstreckt, einen Kontermutter-Abschnitt 21a2,
der in die Y1 Richtung von dem Zentrum der Basis 21a1 hervorsteht, und
zwei Zapfen 21a3, 21a4, die sich in die Y1 Richtung
von einem Ende der Basis 21a1 erstrecken und diagonal voneinander
positioniert sind. Das Bezugszeichen 21a2a ist ein Gewindeabschnitt.
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Das
Kontermutter-Bauteil 21 rastet wie in den 13(A) bis 13(D) gezeigt
in die Kerben 35b2 an beiden Enden der Basis 21a1,
die Zapfen 21a3 und 21a4 rasten in die Fuge 35b4,
die Basis 21a1 spreizt benachbarte Rippen 35b und
geht quer über
die Slots 35c, eine Rückfläche der
Basis 21a1 ist bedeckt durch die rückseitig verdrahtete Platine 36,
so dass die Basis 21a1 sich nicht von den Kerben 35b2 trennt,
und ferner ragt der Kontermutter-Abschnitt 21a2 in das
Innere des Slots 35c in die Y1 Richtung, und ist in diesem
Zustand vorbefestigt an einer Position, an der das Zwischenführungsleistenbauteil 22 in
Zukunft eingebaut werden könnte.
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Das
Zwischenführungsleistenbauteil 22 weist
wie in den 12 bis 14 gezeigt
einen konvexen Teil 22c auf, der sich in die Y2 Richtung
von den X1, X2 Enden erstreckt. Diese konvexen Teile 22c sind
so geformt, um den oben beschriebenen Höhlungen 35b2 zu entsprechen.
Ein Loch 22d ist in das Y1 Ende des Zwischenführungsleistenbauteils 22 gebildet
für den
Zweck des Einsetzens eines spitzen Abschnitts eines Schraubenziehers 80.
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Das
Kontermutter-Bauteil 23 ist wie in den 14(B) und 14(C) gezeigt
lang und wird unterstützt
innerhalb des Zwischenführungsleistenbauteils 22.
Das Kontermutter-Bauteil 23 weist einen Schrauben-Abschnitt 23a am
Y1 Ende, eine Fuge 23b für einen Schraubenzieher am
Y2 Ende, einen Schild 23c in der Nähe des Schrauben-Abschnitts 23a und
einen Schild 23d in der Nähe des Y2 Endes auf.
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Wie
in 14C gezeigt ist das Zwischenführungsleistenbauteil 22 in
die Baugruppenträgereinheit 15 von
der Y2 Seite eingesteckt, wobei ein konvexer Teil 22c in
das Innere der Höhlung 35b3 passt, und
in ähnlicher
Weise ist die Spitze des Schraubenziehers 60 eingesteckt
in das Loch 22d von der Y2 Seite, um das Kontermutter-Bauteil 23 zu
drehen, und dadurch die Schraube 23a in den Gewinde-Abschnitt 21a2 zu
drehen, so dass wie in 13B gezeigt
der Schild 23c eine Fläche 22d des
Zwischenführungsleistenbauteils 22 presst,
so dass das Zwischenführungsleistenbauteil 22 und
das Kontermutter-Bauteil 23 die
Rippen 35b klemmt, so dass dieses befestigt ist, um die
in Y2 Richtung von der rückseitig verdrahteten
Platinen-Rahmenplatte 35 wie in 11 gezeigt
zu ragen. Mit anderen Worten ist das Zwischenführungsleistenbauteil 22 eingefügt von der Front
der Baugruppenträgereinheit 15,
und auf ähnliche
Weise ist das Kontermutter-Bauteil 23 eingespannt von der
Front der Baugruppenträgereinheit 15,
wodurch die Befestigungsfunktion einfach wird.
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Zusätzlich existiert
wie in einer erweiterten Ansicht in 13(B) gezeigt
eine Lücke
zwischen den Spitzen der konvexen Teile 22c der Höhlung 35b3,
so dass eine Kraft, mit der das Zwischenführungsleistenbauteil 22 und
das Kontermutter-Bauteil 23 die
Rippen 35b klemmt, wirksam benutzt wird, und die verjüngten Ausbuchtungen 22c in
die verjüngten Höhlungen 35b3 eng
einrasten. Folglich ist das Zwischenführungsleistenbauteil 22 sicher
befestigt mit der rückseitig
verdrahteten Platinen-Rahmenplatte 35.
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Zusätzlich weist
das Zwischenführungsleistenbauteil 22 wie
in den 11 und 14 gezeigt
Balkenabschnitte 22e, 22f auf, die an beiden X1,
X2 Seiten positioniert sind, und eine Breite in der Z1, Z2 Richtung
aufweisen, und eine Vielzahl von Leisten 22g, die die Balkenabschnitte 22e, 22f an
einer Vielzahl von Punkten, die in der Y1, Y2 Richtung verteilt sind,
verbinden, und weist daher eine hohe mechanische Stärke auf.
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Die
Slots 35c verjüngen
sich in die Y1 Richtung, das heißt in Richtung der Innenseite.
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[Konstruktion von spezifischen
Teilen der Einsteckeinheit 16]
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➀ Mechanismus
bezüglich
der Leiterplatine 43
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Wie
in den 16(A) und 16(B) gezeigt weisen das Front-Bauteil 42, das in den 17(A) und 17(B) gezeigt
ist, die Gehäusetragenden Bauteile 47, 48,
die in den 18(A) bis 18(D) gezeigt
sind, und der Anschluss 44 alle auf der gleichen Fläche der
Leiterplatine 43 bereitgestellt sind, auf. Das heißt, dass
der Ladeabschnitt 42a das Front-Bauteil 42 eine
X1 Fläche 43a der
Leiterplatine 43 kontaktiert und in diese eingedreht ist.
Eine Fläche 47a der
Gehäusetragenden
Bauteile 47 (48) kontaktiert dieselbe X1 Fläche 43a der
Leiterplatine 43 und ist an dieser befestigt. Der Anschluss 44 ist
oberhalb der Fläche 47a befestigt.
Das Front-Bauteil 42 und die Gehäusetragenden Bauteile 47 (48)
und der Anschluss 44 sind in der Y1, Y2 Richtung ausgerichtet. Zusätzlich ist
das Gehäuse-Zurückhalte-/Verschiebe-Bauteil 45,
das in 19 gezeigt ist, bereitgestellt,
um einen Raum zwischen dem Front-Bauteil 42 und dem Gehäusetragenden
Bauteil 47 zu spreizen. Zum Zweck der Illustration zeigt 19 das
Gehäuse-Zurückhalte-/Verschiebe-Bauteil 45 in
umgekehrt befestigter Form.
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Folglich
wird selbst in einem Fall, in dem eine große Anzahl von Schichten von
Leiterplatinen 43a, die eine Dicke von t2 aufweisen, die
größer ist
als eine Dicke t1, als die Leiterplatine verwendet werden, die Ausrichtungsbeziehung
in der Y1, Y2 Richtung des Front-Bauteils 42 der Gehäusetragenden
Bauteil 47 (48) und der Anschluss 44 exakt
beibehalten, wie von der doppelt gepunkteten und gestrichelten Linie in 16(A) gezeigt, und ferner ändert sich
die Position des Gehäuse-Zurückhalte-/Verschiebe-Bauteils 45 in
Bezug auf die Fläche 43a der
Leiterplatine 43 nicht. Folglich wird selbst bei Verwendung
einer Leiterplatine mit einer Dicke, die größer ist als t1, die Einsteckeinheit 16 korrekt
geladen. Als ein Ergebnis ist es möglich, eine Leiterplatine mit
einer beliebigen Dicke als die Leiterplatine 43 zu verwenden.
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➁ Mechanismus
bezüglich
des Gehäuse-Zurückhalte-/Verschiebe-Bauteils 45
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Das
in 19 gezeigte synthetische Harz Gehäuse-Zurückhalte-/Verschiebe-Bauteil 45 ist drehbar,
so dass sich eine Spitze in die Z1 Richtung bewegt, da ein grundlegendes
Gabelstück 45a das Frontbauteil
umklammert und seitwärts
herausragt gegenüber
Wölbungen 45b,
die sich in Höhlungen 42b in
dem Frontbauteil 42 einrasten. Zwei Haken 45c an
der Spitze des Gehäuse-Zurückhalte-/Verschiebe-Bauteils 45 rasten
ein, um das Gehäusetragende
Bauteil 47 zu umklammern und werden ferner zurückgehalten
durch eine Höhlung 47b und
gehalten. Daher sind die Spitzen des Gehäuse-Zurückhalte-/Verschiebe-Bauteils 45 fest
befestigt an dem Gehäusetragenden
Bauteil 47, so dass Verschiebeteile 45d, 45e auf
den X1, X2 Seiten des leiterförmigen Gehäuse-Zurückhalte-/Verschiebe-Bauteils 45 sicher
parallel gehalten werden zu der Leiterplatine 43.
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Zusätzlich sind
wie in den 15(A) und 15(B) gezeigt
die Verschiebeteile 45d, 45e außerhalb
des Gehäuses 41 positioniert
und rasten in die X1 und die X2 Seiten der Oberecke des Gehäuses 41 ein,
um das Gehäuse 41 zu
halten. Die durch die Höhlung 47b zurückgehaltenen
Haken 45c werden davor bewahrt, lose zu werden in der Y1
Richtung von dem Einsteckeinheit-Hauptkörper 40 des Gehäuses 41.
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Folglich
sind im Prozess des Ladens der Einsteckeinheit 16 in die
Baugruppenträgereinheit 15 die Verschiebeteile 45d, 45e stabil
geführt
entlang den Führungsleisten 30a, 22a, 22b.
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Wenn
zusätzlich
die Haken 45c freigegeben werden und das Gehäuse-Zurückhalte-/Verschiebe-Bauteil 45 vertikal
gedreht wird, kann das Gehäuse 41 in
die Y1 Richtung gezogen und entfernt werden. Selbst mit dem entfernten
Gehäuse 41 sind
die Haken 45c des Gehäuse-Zurückhalte-/Verschiebe-Bauteils 45 gehalten
durch die Gehäusetragenden
Bauteile 47 und sind von diesen fixiert, und die Verschiebeteile 45d, 45e werden
geführt
durch die Führungsleiste 30a.
Folglich kann selbst mit dem entfernten Gehäuse 41, mit anderen
Worten selbst wenn der Einsteckeinheit-Hauptkörper 40 im in 7 gezeigten Zustand ist, die Einsteckeinheit 16 in
die Baugruppenträgereinheit 15 geladen
werden. Laden in solch einem Zustand kann bequem sein, wenn beispielsweise
ein Fühler
verwendet wird zum Kontaktieren der elektronischen Schaltkreise
der Einsteckeinheit, um die elektronischen Schaltkreise der Einsteckeinheit 16 zu
testen.
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➂ Mechanismen
bezüglich
der Gehäusetragenden Bauteile 47
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Die
Gehäusetragenden
Bauteile 47 sind im Inneren der Öffnung 64 in dem Gehäuse 41 positioniert
und tragen das Gehäuse 41,
so dass sich das Gehäuse 41 nicht
deformiert und eingedrückt
wird. In 18 trägt ein Schacht 47c,
der aus der Fläche 47a in
die X2 Richtung herausragt, eine innere Fläche der Ionenseitenplatte 61 des
Gehäuses 41.
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➃ Mechanismen
bezüglich
des Frontbauteils 42.
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Wie
in 5(A) gezeigt, aus einer lateralen Fläche des
Frontbauteils 42 betrachtet, ist das Kartenhebel-Bauteil 49 positioniert
an einer Position in der Z1 Richtung auf der X1 Seite, und das Kartenhebel-Bauteil 45 ist
positioniert an einer Position in der Z2 Richtung auf der X2 Seite.
Mit anderen Worten sind die Kartenhebel-Bauteile 49, 50,
wenn diese von der Front betrachtet werden, positioniert entlang
der diagonalen Linie 51. Wenn folglich beide Kartenhebel-Bauteile 49, 50 zur
gleichen Zeit betrieben werden, wird eine Kraft F an den Ecken P1,
P2 der Diagonallinie 51 erzeugt, wobei die Kombination
beider Kräfte 2xF auf
eine Position PO beim Zentrum einer Höhenrichtung und einer Breitenrichtung
des Frontbauteils 42 angereift. Folglich wird eine Grundstellung
beim Entfernen der Einsteckeinheiten 16, 16-5 problemlos
ausgeführt
verglichen mit einem Fall, in dem eine Kraft ausgeübt wird
auf eine Position auf die X2 Fläche
des Frontbauteils 42.
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Mit
der doppelbreiten Einsteckeinheit 16-5 aus 9 sind
die Kartenhebel-Bauteile 49, 50, wenn diese von
der Front aus betrachtet werden, positioniert entlang einer diagonalen
Line 71. Wenn folglich beide Kartenhebel-Bauteile 49, 50 zur
gleichen Zeit betrieben werden, wird eine Kraft F an Eckpositionen
P1, P2 auf der Diagonallinie 71 innerhalb des Frontbauteils 72 erzeugt,
wobei die Kombination beider Kräfte 2xF auf
eine Position PO bei einem Zentrum einer Höhenrichtung und einer Breitenrichtung
des Frontbauteils 42 angereift. Folglich wird eine Grundstellung
beim Entfernen der Einsteckeinheiten 16, 16-5 problemlos
ausgeführt
verglichen mit einem Fall, in dem eine Kraft ausgeübt wird
auf eine Position auf der X2 Fläche
des Frontbauteils 42. Dieser Effekt ist besonders ausgeprägt im Fall
der doppelbreiten Einsteckeinheiten 16-5.
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Zusätzlich weist
das Frontbauteil 42 wie in 17(B) gezeigt
eine kastenförmige Öffnung 42c in einer
Rückfläche davon
auf und enthält
wie in 16 gezeigt einen Teil des Y2
Endes der Leiterplatine 43.
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➄ Die Struktur
der Kartenhebel-Bauteile 49 (50)
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Wie
in 21A gezeigt umfasst das Kartenhebel-Bauteil 50 einen
synthetischen Harzhilfshebel 91, der an einem Aluminiumstanz-Kartenhebelhauptkörper 90 befestigt
ist.
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Der
Kartenhebel-Hauptkörper 90 umfasst wie
in den 21(B) und 21(C) gezeigt
zwei benachbarte Platten 90a und 90b, einen Drehstift 90c am
Z2 Ende und einen Überstand 90d,
der dem Drehstift 90c benachbart ist. Ein flacher Raum 90e ist zwischen
den Platten 90a und 90b gebildet. Löcher 90a1 und 90b1 sind
in den Platten 90a und 90b gebildet. Der Drehstift 90c hat
einen Schraubenteil 90c1 an dessen Spitze und einen verengten
Teil 90c2 an dessen Zwischenteil. Der Stift 90c ist
ein Aluminium-Stanzteil und ist gebildet als eine einzige integrierte
Einheit mit den Platten 90a, 90b und ist stärker als
ein Gehäuse,
in dem der Stift als ein separates Bauteil gebildet ist.
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Der
Hilfshebel 91 umfasst wie in den 21(B) und 21(C) gezeigt einen Hauptkörper 91a, einen Griff 91b an
der Spitze des Hauptkörpers 91a,
einen Arm 91c, der sich vom Hauptkörper 91a erstreckt;
und einen Haken 91d, der sich vom Griff 91b erstreckt.
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Der
Hilfshebel 91 ist so konstruiert, dass der Griff 91b aus
dem Kartenhebel-Hauptkörper 90 herausragt,
und der Hauptkörper 91a,
der Arm 91c und der Haken 91d enthalten sind innerhalb
des flachen Raumes 90e, wobei der Stift 92d befestigt
ist auf dem Kartenhebel-Hauptkörper 90.
Der Hilfshebel 91 dreht sich übereinstimmend mit dem Kartenhebel-Hauptkörper 90 und
ist drehbar in eine Richtung eines Pfeils E innerhalb eines kleinen
Winkelbereichs bezüglich
der Kartenhebel-Haupteinheit 90, da sich der Arm 91c wie
in der 21(F) gezeigt elastisch biegt. Wenn
sich der Hilfshebel 91 bezüglich der Kartenhebel-Haupteinheit 90 unabhängig dreht,
bewegt sich der Haken 91d.
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Das
Kartenhebel-Bauteil 50 ist wie in 20 gezeigt
so, dass der Drehstift 90c gehalten wird auf dem Frontbauteil 42,
und das Kartenhebel-Bauteil 50 ist enthalten und befestigt
innerhalb einer Kartenhebel-Bauteil-Eingrenzungshöhlung 42f in
einer Seitenfläche
des Frontbauteils 42. Das Befestigen wird wie in 22 gezeigt
durch Einsetzen des Drehstiftes 90c in ein horizontales
Loch 42d in dem Frontbauteil 42 und Drücken des
Stiftes 90 in das vertikale Loch 42e in die Z2
Fläche
des Frontbauteils 42 bewirkt. Der Stift 92 rastet
in den verengten Teil 90c2, so dass der Drehstift 90c davor
bewahrt wird, aus dem Frontbauteil 42 herauszukommen.
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Wenn
die Einsteckeinheit 16 befestigt ist, involviert die letzte
Stufe des Prozesses das Drehen des Kartenhebel-Bauteils 49 um 90 Grad in eine
Uhrzeigerrichtung von dem in 20(B) gezeigten
Zustand. Zu dieser Zeit presst sich der Überstand 90d gegen
ein konkaves Lagerteil 30e der Grundplatte 30 und
die Einsteckeinheit 16 wird mit Nachdruck in die Y1 Richtung
bewegt, um den in 20A gezeigten Zustand
zu erreichen.
-
Der
Schritt des Bewegens des Kartenhebel-Bauteils 49 in eine
vertikale Position von dem Zustand involviert das Drücken des
Griffs 91b in die Y1 Richtung mit der Spitze eines Fingers.
Der Haken 91d deformiert sich elastisch, passiert über einen
Zurückhalteüberstand 42g im
Frontbauteil 42, wird gehalten durch den Halteüberstand 42g,
und das Kartenhebel-Bauteil 42g ist in der in 20(A) gezeigten Position verriegelt.
-
Wenn
das Kartenhebel-Bauteil 49 entgegen der Uhrzeigerrichtung
aus dem in 20(A) gezeigten Zustand gedreht
wird, wird der Griff 91b eingehakt durch eine Fingerspitze
und in die Y2 Richtung gezogen. Durch diesen Betrieb wird wie in 21F gezeigt der Hilfshebel 91 gedreht
zusammen mit dem elastischen Biegen des Arms 91c, wobei
der Haken 91d freigegeben wird von dem Haltebauteil 42g,
und das Schloss ist entriegelt. Als nächstes wird die Drehung des
Kartenhebel-Hauptkörpers 90 entgegen der
Uhrzeigerrichtung gestartet. Zu dieser Zeit drückt der Überstand 90d gegen
den konkaven Lagerteil 30e der Grundplatte 30 und
die Einsteckeinheit 16 wird mit Nachdruck in die Y2 Richtung
bewegt, um den in 20A gezeigten Zustand
zu erreichen.
-
Wie
oben beschrieben, wird das Verriegeln und das Entriegeln durchgeführt, wenn
das Kartenhebel-Bauteil 49 gedreht wird, und daher gibt
es keinen Bedarf für
einen speziellen Betrieb lediglich für das Verriegeln oder einen
speziellen Betrieb lediglich für
das Entriegeln, wodurch der Betrieb einfach wird.
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➅ Die Struktur
des Gehäuses 41
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Wie
in den 23 und 24 gezeigt
ist ein Raum 100 zum Einsetzen der Filter gebildet zwischen
der Grundfläche
der Oberplatte 62 und den zungenartigen Tragestreifen 60a, 61a von
den zwei Seitenplatten 60, 61. Im Inneren dieses
Raumes 100 ist das elektromagnetische Wellenemissions-Beschränkungsfilter 66 eingesetzt,
um von den Tragestreifen 60a, 61a getragen zu
werden. Das Filter 66 ist aus Aluminium gebildet, und wie
in 24 gezeigt sind Ventilationslöcher 66a in der gleichen
Anordnung wie die Ventilationslöcher 62a in
der Oberplatte 62 und der Grundplatte 63 gebildet,
mit einer Dicke t10 die größer ist
als ein Durchmesser d10 der Löcher 66a so
dass t10 > d10 ist.
In einem Zustand, in dem das Filter 66 eingesetzt wird,
stimmt die Position der Ventilationslöcher 66a mit der Position
der Ventilationslöcher 62a überein.
Da t10 > d10 ist,
können selbst
Emissionen von hochfrequenten elektromagnetischen Wellen wirksam
vermieden werden.
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Zusätzlich hat
das Filter 66 wellenförmige Bandfedern 101, 102 auf
dessen beiden lateralen Flächen.
Mit dem Filter 66, das im Inneren des oben beschriebenen
Raumes 100 eingesetzt ist, kontaktieren wie in 23 gezeigt
die Bandfedern 101, 102 elastisch eine innere
Fläche
des Gehäuses 41,
und das Filter 66 ist in einen Zustand gebracht, in dem das
Filter 66 sicher elektrisch verbunden ist mit dem Gehäuse 41.
In einem Zustand, in dem die Einsteckeinheit 16 im Inneren
der Baugruppenträgereinheit 15 geladen
ist, erlangt das Filter 66 folglich sicher das Massenpotential
und fungiert zum Limitieren der Emissionen von hochfrequenten elektromagnetischen
Wellen.
-
Weiterhin
ist die oben beschriebene Konstruktion dieselbe für die elektromagnetischen
Wellenemissions-Beschränkungsfilter 67 auf
der Grundplatte 63.
-
Zusätzlich,
wie in einer vergrößerten Ansicht in 23 gezeigt,
weisen Ecken 62b, 60b und 61b der Oberplatte 62 und
Seitenplatten 60, 61, die der Öffnung 64 gegenüberstehen,
gebogene Abschnitte 62b1, 60b1 und 61b1 auf,
die zurückgebogen
sind in Richtung der Außenseite.
Die Existenz dieser gebogenen Abschnitte 62b1, 60b1 und 61b1 geben
den Eckabschnitten 62b, 60b und 61b gute
Federeigenschaften. Diese Konstruktion ist dieselbe für die Ecke der
Grundplatte 63 und den Ecken 62c, 60c und 61c, die
der Öffnung 65 gegenüberstehen.
-
Wie
in 16 gezeigt sind das Gehäuse 41 und
das Frontbauteil 42 in einem Zustand des elastischen und
festen Kontakts miteinander in einem Zustand, in dem die Ecken 62c, 60c und 61c,
die der Öffnung 65 gegenüberstehen,
in dem Gehäuse 41 elastisch
gebogen sind. Folglich sind das Gehäuse 41 und das Frontbauteil 42 in
einem Zustand der sicheren elektrischen Verbindung miteinander über deren
gesamten Peripherie.
-
[Spezifische Teile der
Einsteckeinheit 16 in einem geladenen Zustand]
-
Die 26(A) und 26(C) zeigen
einen Zustand, in dem die Einsteckeinheit 16 in die Baugruppenträgereinheit 15 geladen
ist. Wie in 26A gezeigt, kontaktieren
die Ecken 60b und 61b, die der Öffnung 64 des
Gehäuses 41 gegenüberstehen,
benachbarte Rippen 35b der rückseitig verdrahteten Platinen-Rahmenplatte 35.
Da die Ecken 60b und 61b gute federartige Eigenschaften
aufweisen und die Breite der Slots 35c sich in die Y1 Richtung
verengt, kontaktieren die Ecken 60b und 61b elastisch und
fest der Rippenabschnitte 35b1 der Rippen 35b in
einen Zustand, in dem die Ecken 60b und 61b elastisch gebogen
sind. Die Ecke 62b der Oberplatte 62 und die Ecke
der Grundplatte 63 kontaktieren auch elastisch und fest
die Innenseiten der Rahmenplatte der rückseitig verdrahteten Platinen-Rahmenplatte 35 in
einem Zustand, in dem diese elastisch gebogen sind. Folglich sind
das Gehäuse
und die rückseitig
verdrahtete Platinen-Rahmenplatte 35 sicher und fest in
Kontakt miteinander über
deren gesamten Peripherie, und ferner wird der elektrische Kontakt
zwischen dem Gehäuse 41 und
der rückseitig
verdrahteten Platinen-Rahmenplatte 35 bewirkt über die
gesamte Peripherie des Gehäuses 41.
-
Wenn
die Einsteckeinheit 16 in der Baugruppenträgereinheit 15 befestigt
ist, wird zusätzlich
die Position der Einsteckeinheit 16 bestimmt durch die Verbindung
des Anschlusses 44 zum Anschluss 37, und wie in 26C gezeigt gleitet die Einsteckeinheit 16 leicht
aus der Führungsleiste 34a.
-
[Konstruktion bezüglich EMI
Gegenmaßnahmen
der Telekommunikationsvorrichtung]
-
Nun
wird eine organisierte Beschreibung der Konstruktion der Telekommunikationsvorrichtung 10 mit
Bezug auf EMI Gegenmaßnahmen
gegeben.
-
Die
EMI Gegenmaßnahmen
der Telekommunikationsvorrichtung 10 werden bewirkt an
erster Stelle durch Limitieren der Emissionen an die Außenseite
von elektromagnetischen Wellen von der Einsteckeinheit 16,
und an zweiter Stelle durch Limitieren der Emissionen an die Außenseite
von elektromagnetischen Wellen von den Baugruppenträgereinheiten 15.
-
Die
verwendete Konstruktion zum Begrenzen der Emissionen an die Außenseite
von elektromagnetischen Wellen von den Einsteckeinheiten 16 ist wie
folgt:
- 1. Wie in den 6 und 26 gezeigt umhüllt das Aluminiumgehäuse 41 und
das Aluminiumfrontbauteil 42 komplett die Leiterplatine 43.
- 2. Wie in den 23 bis 25 gezeigt
sind die Ventilationslöcher 62a, 63a der
Oberplatte 62 und der Grundplatte 63 des Gehäuses 41 von
einer Größe und einer
Anordnung, die geeignet sind zum Begrenzen der Emissionen der elektromagnetischen
Wellen.
- 3. Wie in den 23 bis 25 gezeigt
sind elektromagnetische Wellen-Emissionsbegrenzungsfilter 66, 67 installiert.
- 4. Wie in 26 gezeigt ist die gesamte
Peripherie des Gehäuses 41 fest
angefügt
an die rückseitig
verdrahtete Platinen-Rahmenplatte 35.
- 5. Wie in 26 gezeigt, ist die
gesamte Peripherie des Gehäuses 41 fest
angefügt
an das Frontbauteil 42.
-
Die
verwendete Konstruktion zum Begrenzen der Emissionen zur Außenseite
von elektromagnetischen Wellen von der Baugruppenträgereinheit 15 ist
wie folgt:
- 1. Wie in 10 gezeigt,
ist der Eckenabschnitt 36a der rückseitig verdrahteten Platinen-Haupteinheit 36 umhüllt durch
den Eckabschnitt 35a2 des vierseitigen Rahmenteils 35a der
rückseitig verdrahteten
Platinen-Rahmenplatte 35 und des Rahmens 19a der
rückseitig
verdrahteten Platinen-Neigungsverhindernden Rahmenplatte 19.
-
[Konstruktion bezüglich der
Flammenresistenz der Telekommunikationsvorrichtung 10]
-
Wie
in 6 und 26 gezeigt,
umschließen
für jede
Einsteckeinheit 16 das Aluminiumgehäuse 41 und das Aluminiumfrontbauteil 42 komplett die
Leiterplatine 43. Als ein Ergebnis werden selbst bei einem
Feuerausbruch außerhalb
der Baugruppenträgereinheit 15 die
Flammen daran gehindert, die Leiterplatine 63 direkt zu
kontaktieren durch das Aluminiumgehäuse 61 und das Aluminiumfrontbauteil 42.
Folglich kann ein Feuer im Inneren der Telekommunikationsvorrichtung 10 vor
der Ausbreitung verhindert werden, wodurch der Telekommunikationsvorrichtung 10 ein
hoher Grad an Flammenresistenz gegeben ist.
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[Konstruktion bezüglich der
Einfachheit der Erweiterung der Leistungsfähigkeit der Telekommunikationsvorrichtung 10]
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Wie
in 2 zu sehen ist hat die Halbhöheneinsteckeinheit 16-2 eine
Leistungsfähigkeit
die einem Äquivalent
von 50 Prozent einer Vollhöheneinsteckeinheit 16-1 übersteigt,
und die Viertelhöheneinsteckeinheit 16-3 hat
eine Leistungsfähigkeit,
die einem Äquivalent
von 50 Prozent der Halbhöheneinsteckeinheit 16-2 übersteigt.
Wie in 2(C) gezeigt, führt das
Substituieren von zwei Halbhöheneinsteckeinheiten 16-2 für die Vollhöheneinsteckeinheit 16-1, die
in 2(A) gezeigt ist, zu einer Erweiterung
der Leistungsfähigkeit.
Zusätzlich,
wie in 2(D) gezeigt, führt das
Substituieren von vier Viertelhöheneinsteckeinheiten 16-3 für zwei Halbhöheneinsteckeinheiten 16-2,
die in 2(C) gezeigt sind, zu einer weiteren
Erweiterung der Leistungsfähigkeit.
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Wie
in den 3 und 14 gezeigt,
wird das Zwischenführungsleistenbauteil 22 eingesetzt
von der Front der Baugruppenträgereinheit 15,
und ähnlicherweise
wird der Trieb des Anschraubens des Kontermutter-Bauteils 23 auch
ausgeführt
von der Front der Baugruppenträgereinheit 15,
so dass das Befestigen einfach durchgeführt werden kann. Folglich kann
das Erweitern der Leistungsfähigkeiten
der Telekommunikationsvorrichtung 10 erreicht werden durch
Arbeiten von der Front der Baugruppenträgereinheit 15.