DE7001477U - Heissluftofen. - Google Patents

Heissluftofen.

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DE7001477U
DE7001477U DE19707001477 DE7001477U DE7001477U DE 7001477 U DE7001477 U DE 7001477U DE 19707001477 DE19707001477 DE 19707001477 DE 7001477 U DE7001477 U DE 7001477U DE 7001477 U DE7001477 U DE 7001477U
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DE
Germany
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fire opening
fan
air
opening
fire
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Expired
Application number
DE19707001477
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English (en)
Inventor
Olsen Ejlert Adrea Rosenkrands
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Individual
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    • F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23—COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23D—BURNERS
    • F23D11/00—Burners using a direct spraying action of liquid droplets or vaporised liquid into the combustion space
    • F23D11/001—Spraying nozzle combined with forced draft fan in one unit
    • F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24—HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24H—FLUID HEATERS, e.g. WATER OR AIR HEATERS, HAVING HEAT-GENERATING MEANS, e.g. HEAT PUMPS, IN GENERAL
    • F24H9/00—Details
    • F24H9/18—Arrangement or mounting of grates or heating means
    • F24H9/1854—Arrangement or mounting of grates or heating means for air heaters
    • F24H9/1877—Arrangement or mounting of combustion heating means, e.g. grates or burners
    • F24H9/1881—Arrangement or mounting of combustion heating means, e.g. grates or burners using fluid fuel

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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Description

Heißluftofen
Die Neuerung bezieht sich auf einen Heißluftofen mit einem 01-gebläsebrenner, der in einer Feueröffnung in der Brennkammer des Ofens montiert ist, mit einem die Brennkammer enthaltenden Außengehäuse, mit einem Wärmeaustauscher und mit einer Lufteinlaßkammer zur Zufuhr von Frischluft zum Wärmeaustauscher.
Die herkömmlichen Ölbrenner werden mit einem Zentrifugalgebläse hergestellt, das ein gerades, tangentiales Gebläserohr aufweist, mit dem Luft unmittelbar in die Brennkammer des Ofens eingeblasen wird, wobei eine Öldüse in diesem Gebläserohr angeordnet ist, um zerstäubtes Öl in die Luft einzuleiten. Herkömml? ehe Heißluftöfen sind mit derartigen Ölbrennern versehen,
Postscheck Köln 152251
die konstruktionsbedingt in Richtung des Gebläserohres eine beachtliche Länge haben, und da sie gewöhnlich derart montiert sind, daß sie von der Seite des Ofens waagerecht wegragen, bildet der Brenner bei einer kompakten Gestaltung des Ofens normalerweise einen sichtbaren und lästigen Ansatz am Ofen, der die Verpackung des Ofens zum Transport erschwert.
Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, einen kompakt gestalteten Ofen mit einem Brenner zu schaffen, bei dem der Brenner nicht aus dem Ofen herausragt.
Ein lieißluftofen ist gewöhnlich mit einer unteren Lufteinlaßkammer versehen, die die Gestalt eines auf dem Kopf stehenden Kegelstumpfes hat, wobei durch das untere, kleinere Ende Luft nach oben um die Brennkammer und/oder zu einem Wärmeaustauscher geblasen wird, um die Luft zu erhitzen, bevor sie aus dem Ofen ausgeblasen wird. Um das untere Ende diesen Kegelstumpfes herum und manchmal auch an anderen Stellen ist zwischen dem Außetigehäuae des Ofens und dem Kegelstumpf bzw. einem entsprechend anderen Element freier Raum vorhanden, während gewöhnlich zwischen dem Außengehäuse und der Öffnung, durch die die Luft vom Gebläse des Brenners in die Brennkammer eingeführt werden muß, nur wenig freier Raum vorhanden ist.
Gemäß der Neuerung ist das Gebläse des Ölbrenners im Inneren dieses Außengehäuses und im Abstand von der Achse der Feueröffnung an einer Stelle montiert, wo der freie Raum im Inneren des Außengehäuses größer ist als an Jer Feueröffnung, Vorzugs-
weise neben einem schmaler Teil der Lufteinlaßkammer, während das Gebläse mit der Feueröffnung durch einen Luftkanal verbunden ist, der in Richtung der Achse der Feueröffnung verhältnismäßig geringe Tiefe aufweist. Auf diese Weise ist es möglich, genügend Luft zur Feueröffnung zu leiten, ohne daß erheblicher Raum unmittelbar vor der Feueröffnung benötigt wird und ohne daß irgendwelche Teile des Brenners von der Außenseite her sichtbar sind.
Weitere Aufgaben, Merkmale und Vorteile der Neuerung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung eines der Erläuterung und nicht etwa der Abgrenzung des Neuerungsgedankens dienenden Ausführungsbeispiels, wobei auf die beiliegenden Zeichnungen Bezug genommen wxrd. In den Zeichnungen zeigt:
Fig. 1 einen schematischen Schnitt durch einen Heißluftofen mit einem Ölbrenner gemäß einem Ausführungsbeispiel der Neuerung und
Fig. 2 eine perspektivische Darstellung des Brenners.
Der in Fig. 1 dargestellte Heißluftofen ist, abgesehen vom verwendeten Ölbrenner, an sich von bekannter Bauweise. Er weist ein Außengehäuse 2 mit einer Vorderplatte 4, eine Brennkammer mit einem Ölbrenner 8, eine trichterförmige Lufteinlaßkammer 10, in deren unterer Öffnung ein Gebläse 12 montiert ist und einen zylindrischen Raum H auf, der die Brennkammer 6 umgibt und mit der Lufteinlaßkammer 10 verbunden ist. Vorzugsweise ist über
-A-
der Kammer 10 ein SpezialWärmeaustauscher angefeord.net, so daß die vom Gebläse 12 angesaugte Luft weiter aufgeheizt wird, bevor sie den Oferftieispielsweiae durch obere Öffnungen 16 verläßt, während die Brenngase den Ofen durc1: ein Rauchrohr 18 verlassen. Die Art der Erhitzung der Luft ist jedoch für die vorliegende Neuerung nicht von Bedeutung, da die Neuerung sich nur auf die Anordnung und Ausbildung des Ölbrenners bezieht.
Gemäß der Darstellung in den Figuren 1 und 2 weist der Ölbrenner ein Gebläse 20 auf, das von einem Motor 22 angetrieben wird, ferner einen Luftkanal 24 und ein Lufteinlaßrohr 26, das in die Brennkammer 6 ragt und in dem das üblicha Öleinlaßrohr 28 sowie Zündelektroden vor der Öldüse angeordnet sind.
Man sieht, daß das Getläse 20 in dem freien Raum zwischen der trichterförmigen Lufteinlaßkammer 10 und der Frontplatte 4 angeordnet ist und daß die Dicke des Luftkanals 24 abnimmt, während seine Breite zunimmt, so daß der Luftkanal 24 an der Öffnung 30 für das Rohr 26 geringe Dicke hat und folglich in dem schmalen Raum zwischen der Frontplatte 4 und der benachbarten Vorderseite des zylindrischen Raumes 14 angeordnet werden kann. Infolge seiner größeren Breite an dieser Stelle kann über den Luftkanal 24 jedoch die erforderliche Luftmenge vom Gebläse 20 zum Rohr 26 geleitet werden.
In Fig. 1 ist in gestrichelten Linien ein Ölbrenner 32 angedeutet, wie er bisher üblich war, und man erkennt, daß bei der Anordnung gemäß der Neuerung keine Teile des Ölbrenners außer-
halb der Vorderplatte 4 liegen, so daß der Ofen sehr viel leichter zum Transport verpackt werden kann und auch ein besseres Aussehen erlangt.
Die Ölzufuhr zum Rohr 28 geschieht über einen Schlauch 34, der an eine Ölpumpe 36 angeschlossen ist, die auf der Welle des Motors 22 auf der anderen Seite eines Ansaugtrichters 38 für das Gebläse 20 montiert ist. Die Pumpe 36 kann auch in umgekehrter Stellung unmittelbar auf dem Motor 22, d.h. auf einem rückwärts herausragenden Teil 40 der Motorwelle, montiert werden, und wenn der Heißluftofen in einer liegendea Stellung benutzt werden soll, kann man so die Pumpe 36 immer in der gewünschten Richtung montieren, wobei es keine Rolle spielt, auf welche Seite der Ofen gelegt wird; dieses Merkmal ist besonders wichtig für gewisse Arten von Ölpumpen 36. Dieser Vorteil wird durch die oben erwähnte Anordnung der Neuerung ermöglicht, da das Gebläse und dessen Motor auf diese Weise eine Einbaueinheit bilden, die in zulässiger Weise frei herausragende Wellenteile aufweisen kann.
Auf der Druckseite des Gebläses 20 ist ein Regulierventil 42 angeordnet, das mit einer Stellschraube 44 eingestellt wird.
Das Rohr 26 kann man mit Mundstücken anderer Durchmesser versehen, um den Brenner anderen Kapazitäten oder Förderleistungen anzupassen.
Der Brenner 20 kann auch an anderen Stellen angeordnet werden, wo genügend freier Raum im Inneren des Außengehäuses 2 vorhanden
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ist, die dargestellte Montagestellung ist jedoch bei Öfen dieser Art normalerweise die zweckmäßigste«

Claims (3)

  1. SCHUIZANSPRÜCKE
    \ΐΛ Heißluftofen mit einem Ölgebläsebrenner, der
    in einer Feueröffnung in der Brennkammer des Ofens montiert ist, mit einem die Brennkammer enthaltenden Außengehäuse, mit einem Wärmeaustauscher und mit einer Lufteinlaßkammer zur Zufuhr von Frischluft zum WärmeauBtauscher, dadurch gekennzeichnet, daß das Gebläse (20) des Ölbrenners (8) im Inneren des Außengehäuses (2) und im Abstand von der Achse der Feueröffnung an einer Stelle montiert ist, wo der freie Raum im Außengehäuse größer ist als an der Feueröffnung, vorzugsweise neben einem schmalen Teil der LufteinlasBkammer (10), und daß das Gebläse (20) mit der Feueröffnung durch einen Luftkanal (24) verbunden ist, der in Sichtung der Achse der Feueröffnung verhältnismäßig geringe Tiefe aufweist.
  2. 2. Heißluftofen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Luftkanal (24) am Gebläse (20) etwa gleiche Dicke und Breite aufweist, während seine Breite bei abnehmende-' Dicke zur Feueröffnung hin zunimmt, wobei der Luftkanal an seiner Anschlußstelle an die Feueröffnung breiter ist als diese Feueröffnung.
  3. 3. Heißluftofen nach den Ansprüchen 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Welle (40) des Gebläsemotors (22) an beiden Enden des Motors derart herausragt, daß man eine Ölpumpe (36) für den Ölbrenner wahlweise an einem der beiden Enden anschließen kann.
DE19707001477 1969-01-20 1970-01-17 Heissluftofen. Expired DE7001477U (de)

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GB313969A GB1291863A (en) 1969-01-20 1969-01-20 Improvements in or relating to hot air furnaces

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GB9317963D0 (en) * 1993-08-28 1993-10-13 E O G B Energy Products Ltd A burner

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GB1291863A (en) 1972-10-04

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