DE7004565U - Teleskopstuetze fuer bauzwecke. - Google Patents

Teleskopstuetze fuer bauzwecke.

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DE7004565U
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    • E—FIXED CONSTRUCTIONS
    • E04—BUILDING
    • E04G—SCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G25/00—Shores or struts; Chocks
    • E04G25/04—Shores or struts; Chocks telescopic
    • E04G25/06—Shores or struts; Chocks telescopic with parts held together by positive means
    • E04G25/061—Shores or struts; Chocks telescopic with parts held together by positive means by pins
    • E04G25/063—Shores or struts; Chocks telescopic with parts held together by positive means by pins with safety devices to avoid the accidental loss or unlocking of the pin, e.g. chains attaching the pin to the prop

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  • Architecture (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Mutual Connection Of Rods And Tubes (AREA)

Description

PATENTANWÄLTE 3217
DIPL.-ING. F.THIELEKE FR1CKE DR.-INQ. R. DÖRING DIPL-PHYS. DR. J. FRICKE BRAUNSCHWEIG MÜNCHEN
Y/erner Stapel, 3301 Mascherode
"Teleskopstütze für Bauzwecke"
Die Neuerung betrifft eine Teleskopstütze für Bauzwecke, insbesondere Schalungen, bestehend aus einem Standrohr und einem Einschubrohr mit einer Reihe in Abständen über die Länge des Rohres verteiltem Löcher, in die zur Grobeinstellung der Stützenlänge ein Bolzen einsteckbar ist, welcher mittels einer Halteeinrichtung unverlierbar mit dem Einschubrohr verbunden /.•'\ ist und sich auf einem im Durchmesser verbreiterten Endflansch einer Gewindehülse abstützt, die auf einem Gewinde am Ende des Standrohres aufgenommen ist und zur Peineinstellung der Stützenlänge dient.
Bei den bisher in Gebrauch befindlichen Teleskopstützen ist die Haiteeinrichtung für den Bolzen in Form einer runden oder elliptischen öse ausgebildet, welche das Einschubrohr umfaßt und durch ein Loch am Ende des Bolzens geführt ist. Um eine Unverlierbarkeit unter den auf Baustellen herrschenden extrem
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rauhen Bedinungen zu gewährleisten, muß diese ringartige Öse durch Schweißung geschlossen werden. Um diese ringartige Öse durch den Bolzen hindurchführen zu können, muß an diesem entweder ein entsprechend breit ausgebildeter Kopf angeformt und zur Aufnahme des Ringes bzw. der Öse durchbohrt werden, oder es muß ein geeigneter Ring an das Ende des Bolzens angeschweißt werden.
Die Anfertigung von Bolzen mit Halteeinrichtungen ist daher -* mit einem unerwünscht großen Arbeitsaufwand verbunden.
Der vorliegenden Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, die eingangs genannte Teleskopstütze so auszubilden, daß die Herstellung von Bolzen und Halteeinrichtungen wesentlich vereinfacht werden kann.
Zur Lösung dieser Aufgabe kennzeichnet sich die einleitend genannte Teleskopstütze neuerungsgemäß dadurch, daß der Holzen als einstückiger Bestandteil einer offenen öse ausgebildet ist, welche als Halteeinrichtung dient und das Einschubrohr umfaßt.
Das Wesentliche der Neuerung besteht darin, daß nicht - wie bisher - Bolzen und Haiteeinrichtung getrennt gefertigt und anschließend miteinander verbunden werden, sondern statt dessen aus einem geeigneten 3tabförmigen Material eine etwa langrunde offene öse geformt wird, die an einem Ende so weit ist, daß
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zumindest das Einschubrohr mit gewissem Spiel durchgeführt wenden kann, während am anderen Ende derjenige Teil der Öse, der sich längs der offenen Seite erstreckt und geradlinig verläuft, den Bolzen bildet. Es ist dabei lediglich darauf zu achten, daß die Öffnung der öse klein genu^; gehalten wird, damit das Einschubrohr nicht durch diese Öffnung aus der öse heraustreten kann. Die Gefahr, daß sich diese öse, obwohl sie ν nicht wie bei der bekannten Stütze durch Schweißung geschlos-Jy sen ist, unter den Betriebsbelastungen auf dem Bau öffnet, besteht nicht, denn sie ist aus dem gleichen Material geformt wie der Bolzen, der die Stützlast zu übertragen hat, und besitzt iaher eine entsprechend hohe Widerstandsfähigkeit.
Ein einfacher Biegevorgang, der sich durch nichts von Arbeitsgangen unterscheidet, die auf Baustellen von Eisenbiegern und
Eisenflechtern zur Herstellung der Bewehrungen für Stahlbetoni. ^x bauten ausgeführt werden, ermöglicht nunmehr, auch die Bolzen - und Halte einrichtungen für die Teleskopstützen anzufertigen. Das ist insbesondere deshalb vorteilhaft, weil Bolzen samt Halteeinrichtungen bisher immer noch in unerwünscht hohem Maße verlorengehen, wenn die Einschabrohre aus den Standrohren herausgezogen werden. Das Ergänzen verlorengegangener Bolzen und Halteeinrichtungen ist daher bei der neuen Stütze einfach und schnell durchzuführen. Eine weitere Ausgestaltung der Stütze kennzeichnet sich dadurch, daß der Bolzen an seinem Vorderende l einen Schlitz aufweist, in dem ein Sicherungsriegel aufgenommen
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ist, welcher mittels eines Stiftes naon Art eines zweiarmigen Hebels schwenkbar gelagert und quer s"&r Länge des Bolzens einstellbar ist.
Diese Weiterbildung der Stütze zeichnet sich vor allem dadurch vorteilhaft aus, daß eine Unfallquelle ausgeschaltet wird. Durch das Querstellen des Sicherungsriegels am Vorderende des Bolzens kann verhindert werden, daß sich der Bolzen beispielsweise bei Einschalungsarbeiten und anderen Erschütterungseinflüssen infolge der noch fehlenden Belastung, welche eine Bewegung des Bolzens normalerweise verhindert, aus dem Loch im Einschubrohr rausbewegt. Die Gefahr, daß Schalungen und Abstützungen zusammenbrechen, weil die Bolzen durch äußere Ein- ,:.| flüsse oder Hantierungen in der Nähe der Stützen aus ihren Löchern herausgetrieben werden, kann somit sicher vermieden werden.
Eine weitere Unfallquelle besteht bei den bekannten Teleskopstützen darin, daß das Einschubrohr völlig aus dem Standrohr herausgezogen werden kann. Durch Verformungen, Verschmutzung und andere Einflüsse verklemmen aber oft Einschubrohre in den Standrohren. Das verleitet aber auf Baustellen dazu, die Teleskopstützen für den Transport durch Baukräne oder dergl. an den oberen Enden der Einschubrohre aufzuhängen. Wenn sich die Verklemmungen zwischen Einschubrohr und Standrohr dann während des Höhentransportes lösen, dann stürzen die Stand- .
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rohre der Teleskopstützen aus häufig sehr großen Höhen herab.
Es ist zwar bereits bekannt, dieser Unfallgefahr dadurch zu begegnen, daß die Halteeinrichtung zugleich als Sicherheitseinrichtung ausgebildet wird, jedoch ist die Anfertigung solcher Bolzen mit Halteeinrichtungen noch um ein Vielfaches aufwendiger und teurer als bei den normalen Bolzen und Halteeinrichtungen. Bei dieser Ausführungsform der Teleskopstützen besteht nämlich die als Sicherheitseinrichtung ausgebildete Halteeinrichtung aus einer etwa langrund ausgebildeten geschlossenen Öse, die an einem Ende so weit ist, daß die Gewindehülse mit dem Endflansch hindurchpaßt und am anderen Ende so schmal ausgebildet ist, daß sie durch Hammerschläge in einen Klemmsitz unterhalb des Endflansches auf den Außenumfang der Gewindehülse aufgetrieben werden kann. Der Bolzen ist bei dieser Ausführung mit einem abgewinkelten Ende versehen und an dem verjüngten, zum Auftreiben auf die Gewindehülse ausgebildeten Ende angeschweißt. Bei dieser Ausführungsform sind relativ enge Toleranzen einzuhalten, um den Klemmsitz der Öse zu gewährleisten. Außerdem besteht dennoch die Gefahr, daß durch die rauhen Beanspruchungen auf dem Bau, wie durch Einfluß von Schmutz, Mörtel oder dergl., kein sicherer Klemmsitz erreicht wird und die öse unvorhergesehen von der Gewindehülse zurückspringt. Dadurch ist die Verbindung zwischen Einschubrohr und Standrohr, welche durch diese Ausbildung der Halteeinrichtung erzielt wird, wieder aufgehoben. Die Lebensdauer solcher Halte-
einrichtungen ist darüber hinaus infolge raschen Verschleißes der Außenflächen der Gewindehülsen und der Innenflächen der öse sehr gering.
Bei der neuerungsgemäß ausgebildeten Teleskopstütze werden diese Nachteile jedoch auf eine überraschend einfache, fortschrittliche Weise vermieden, indem Bolzen und Halteeinrichtung, wie schon eingangs erwähnt, einstückig als Öse ausgebildet werden, wobei jedoch die Öse in der lichten Breite an dem vom Bolzen abgekehrten Ende wenigstens ebenso groß wie der Durchmesser des Sndflansches der Gewindehülse ausgebildet und einstückig mit einem U-förmigen Bügel verbunden ist, der in einem Höhenabstand parallel zum bolzenseitigen Ende der Öse verläuft und die Gewindehülse unterhalb des Endflansches mit geringem Spiel umfaßt.
Auch diese zugleich als Sicherungseinrichtung ausgebildete Halteeinrichtung läßt sich aus einem einzigen Stück stabförmigen geeigneten Materials durch Biegen herstellen. Infolgedessen ist der Aufwand für die Herstellung sehr gering. Die neue Ausbildung der Halteeinrichtung gewährleistet aber darüber hinaus auch eine wesentlich größere Lebensdauer als die bekannte Ausführungsform, v/eil enge Passungen vermieden sind, insbesondere jedoch ein Klemmsitz auf der Gewindehülse für die Punktion nicht mehr erforderlich ist. Wenn der Bolzen darüber hinaus mit einem Sicherungsriegel versehen ist, wird
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p flansch um die Gewindehülse greift, besteht eine einwand-
i( freie mechanische Verbindung zwischen dem Einschubrohr und
I dem Standrohr, welche ein Herauszieher, des Einschubrohres unter
I ■■""■· dem Einfluß von Zugkräften beim Transport oder dergl· sicher
I * verhindert.
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ein weiterer Vorteil durch Verminderung der Unfallgefahr er- r·
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reicht, der.n es kann sich der Bolzen nicht ungewolli» txiXa dem gr Loch des EinscL^brohres herausbewegen. Dadurch, daß der zusätzlich an die Öse ängeformte U-förmige Bügel unter den End-
Die Neuerung bietet jedoch zusätzlich die Möglichkeit, vorhandene, als Sicherheitseinrichtung ausgebildete Halteeinrichtungen, die in Form geschlossener Ösen ausgebildet sind, und bei denen beispielsweise kein Klemmsitz auf der Gewindehülse erreicht werden kann, ohne Inkaufnahme einer Unfallgefahr weiterzuverwenden. Auf diese Weise können vorhandene Materialbestände aufgebraucht werden. Um bei diesen Ausführungsformen der an sich bekannten Ausführung der Halteeinrichtungen unabhängig davon, ob der Klemmsitz erreicht werden kann oder nicht, die nötige Sicherheit zu erzielen, sieht die Neuerung vor, daß der Bolzen an seinem Vorderende einen Schlitz aufweist, in dem ein Sicherungsrie,gel aufgenommen ist, welcher mittels eines Stiftes nach Art eines zweiarmigen Hebels schwenkbar gelagert und quer zur Länge des Bolzens einstellbar ist.
Bei der Verwendung dieser Ausgestaltung der Teleskopstütze wird nach dem Eintreiben des Bolzens der Sicherungsriegel quergestellt und damit verhindert, daß sich der Bolzen ungewollt wieder aus dem Loch im Einschubrohr herausbewegt.
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Ausführungsbeispiele der neuerungsgeraäß ausgebildeten Teleskop stütze für Bauzwecke sind in den Zeichnungen dargestellt.
. 1 zeigt eine Teilseitenansicht einer Ausführungsform der neuen Teleskopstütze.
Pig. 2 zeigt die Stütze nach Pig. 1 in einer teils geschnittenen Draufsicht bei Betrachtung in Richtung des Pfeiles II in Pig. 1.
Pig. 3 zeigt eine Weiterbildung der neuen Stütze, bei welcher der Bolzen mit seiner Halteeinrichtung zugleich als Sicherheitseinrichtung gegen ein Herausziehen des Einschubrohres aus dem Standrohr ausgebildet ist.
Pig. 4 zeigt den Bolzen mit als Sicheriieitseinric]? -ung ausge-' bildeter Haiteeinrichtung gem. Pig. 3 in einer Draufsicht.
. 5 zeigt eine teils geschnittene Seitenansicht einer weiteren Ausführungsform der neuen Teleskopstütze.
i'ig. 6 zeigt die als sicherungs einrichtung ausgebildete Halte einrichtung und den Bolzen der Teleskopstütze nach Pig. 5 in Draufsicht.
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Die Pig. 1 und 2 zeigen eine erste Ausführungsform einer Teleskopstütze 1 für Bauzwecke, insbesondere Schalungen. Diese Teleskopstütze 1 besteht aus einem Standrohr 2, das am unteren Ende mit nicht gezeigten Stützfüßen, Gelenken oder dergl. versehen ist, am oberen Ende jedoch ein in den Fig. nicht erkennbares Außengewinde trägt, auf dem eine Gewindehülse 3 aufgenommen ist, die durch Handgriffe 4 verdreht werden kann. Die Gewindehülse 3 weist einen gegenüber der Hülse im Durchmesser, verbreiterten, nach oben weisenden Erdflansoh 5 auf, der einem Bolzen 6 als Auflagefläche dient, welcher in Löcher 7 eingesteckt ist, die in Abständen über der Länge eines Einschubrohres 8 verteilt sind, das in das Standrohr 2 teleskopartig ein- und ausschiebbar ist.
Der Bolzen 6 ist mittels einer Halteeinrichtung 9 unverlierbar mit dem Einschubrohr 8 verbunden. Durch das Einstecken des Bolzens 6 in eines der Löcher 7 wird die Gesamtlänge der Stütze 1 grob eingestellt. Durch Betätigen der Gewindehülse wird die Peineinstellung vorgenommen.
Der Aufbau der Halteeinrichtun^ 9 für den Bolzen 6 ist aus der Fig. 2 deutlich erkennbar, Es ist zu sehen, daß der Bolzen 6 und die Haiteeinrichtung 9 einstückig ausgebildet sind und in der gezeigten Form die Gestalt einer offenen Öse aufweisen, die aus einem stabartigen Material geformt wurde. Am bolzenseitigen Ende 10 ist die Öse wenigstens so
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■ to weit, daß sie den halben Querschnitt des Standrohres 8 zu umgreifen vermag, während das andere Ende 11 so weit ausgebildet
j ist, daß das gesamte Standrohr 8 (in Fig. 2 in dieser Lage in strichpunktierten Linien eingezeichnet) mit einem Bewegungsspiel umschlossen wird. Es wird dabei jedoch darauf geachcet, daß der Abstand zwischen einem Vorderende 12 des Bolzens 6 und dem gegenüberliegenden Ende 13 des breiten Endes 11 der öse kleiner als der Durchmesser des Standrohres ist. Dadurch, daß die öse 9 in Richtung des Pfeiles H in Fig. 2 hin- und her verschoben wix-d, kann der Bolzer 6 cue den Löchern 7 heraus- bzw. wieder hereingeschoben werden.
Um zu verhindern, daß sich der Bolzen 6 ungewollt aus einem Loch 7 hereusbewegt, ist das Vorderende 12 des Bolzens 6 mit " einem Schlitz 15 versehen, der parallel zur Ebene der Öse l· verläuft und einen Sicherungsriegel 16 aufnimmt, der nach Art
.r<> eines zweiarmigen Hebels mittels eines Stiftes 17 schwenkbar
mit dem Bolzen 6 verbunden ist. In der in Fig. 2 in vollen ■| Linien gezeichneten Lage steht der Sicherungsriegel 16 quer zur Länge des Bolzens β und verhindert, daß der Bolzen aus dem Loch 7 herausgezogen werden kann. Die in der Fig. 2 in gebrochenen Linien eingezeichnete Lage des Sicherungsriegels 16 wird eingestellt, wenn der Bolzen 6 aus einem Loch 7 herausgezogen oder eingesteckt werden soll.
Bei dem Ausführungsbeispiel, das in den Fig. 3 und 4 gezeigt
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ist, ist die Haiteeinrichtung 9 für den Bolzen 6 zugleich als Sicherheitseinrichtung ausgebildet, welche verhindert, daß das Einschubrohr 8 unbeabsichtigt aus dem Standrohr 2 herausgezogen werden kann. Auch bei dieser Ausführungsform besitzt die Halteeinrichtung 9 die Gestalt einer Öse (s.Fig.4), welche offen ausgebildet und aus einem stabartigen Material
geformt is.t. Der Unterschied zur Öse gem. Pig. 2 und Pig. 1
besteht jedoch darin, daß das vom Bolzen 6 abgekehrte Ende 11a dieser öse so weit ausgebildet ist, daß der Endflansch der Gewindehülse 3 hindurchpaßt. Zusätzlich ist jedoch an dem Endschenkel 13a dieses Endes 11a der Öse ein ü-förmiger Bügel 18 einstückig angeformt, dessen Weite dem Außendurchmesser der Gewindehülse 3 angepaßt ist und der parallel zum bolzenseitigen Ende 10a der öse, jedoch in einem Abstand darunter verlaufe, so daß dieser Bügel 18 bei eingestecktem
.;-j Bolzen um die Gewindehülse 3 fasst, jedoch den Endflansch 5
untergreift. Somit ist auch auf diese Weise eine mechanische Verbindung des Einschubrohres 8 mit dem Standrohr 2 gewährleistet, die jedoch aufgehoben werden kann, wenn der Bolzen herausgetrieben wird. Dann läßt sich die Halteeinrichtung 9, d. h. die öse, am weiten Ende 11a über den Endflansch 5 hinweg nach oben bewegen.
Es empfiehlt sich, wenn auch bei dieser Ausführungsform am Vorderende 12 des Bolzens 6 ein Sicherungsriegel 16 vorgesehen
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Ii · ■ t f »
- 13 wird, der entsprechend der Fig. 1 und 2 ausgebildet ist.
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In den Fig. 5 und 6 ist eine Ausführunüsform einer Teleskopstütze 1 gezeigt, die sich von den Ausführungsformen gem. Fig. 1 "bis 4.dadurch unterscheidet, daß die Halteeinrichtung für den Bolzen 6 in an sich bekannter V/eise als geschlossene Öse 19 ausgebildet ist, die ein verjüngtes Ende 20 aufweist, welche unterhalb des Endflansches 5 der Gewindehülse 3 uir. die Gewindehülse greift und am anderen Ende 21 so weit ausgebildet ist, daß der Endflansch 5 hindurchpaßt. Zur Verbindung mit dieser Hülse 19 besitzt der Bolzen 6 am hinteren Ende eine Abwinklung 22, mit welcher er am verjüngten Ende 20 der öse angeschweißt ist.
Normalerweise, d. h. bei den bisher üblichen bekannten Ausführungsformen, ist das verjüngte Ende 20 der Öse 19 so eng toleriert, daß es durch Hammerschläge in einen Klemmsitz auf den Außenumfang der Gewindehülse 3 aufgetrieben werden kann. ,•;:.i Bei der in der Fig. 5 und der Fig. 6 beschriebenen Ausführungsform ist ein derartiger Klemmsitz der öse 19 zur Erzielung der Sicherheit nicht erforderlich, denn der Bolzen 6 ist an seinem Vorderende 12 mit einem Schlitz 15 versehen, der den bereits in den Fig. 1, 2, 3 und 4 dargestellten Sicherungsriegel 16 aufnimmt (s. auch Fig. 6). Durch Querstellung des Sicherungsriegels 16 läßt sich ein ungewollter Austritt des Bolzens 6 aus dem Loch 7 des Einschubrohres 8 sicher vermeiden.
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Claims (4)

Schutzansprüche
1. Teleskopstütze für Bauzwecke, insbesondere Schalungen, "bestehend aus einem Standrohr und einem Einschubrohr mit einer Reihe in Abständen über die Länge des Rohres verteilter Löcher in die zur Grobeinstellung der Stützenlänge ein Bolzen einsteckbar ist, welcher mittels einer Halteeinrichtung unverlierbar mit dem Einschubrohr verbunden ist und sich auf einem im Durchmesser verbreiterten Endflansch einer Gewindehülse abstützt, die auf einem Gewinde am Ende des Standrohres aufgenommen Jat und zur Feineinstellung der Stützr^nlänge dient, dadurch gekennzeich net, daß der Bolzen (6) als einstückiger Bestandteil einer offenen öse (7) ausgebildet ist, welche als Halteeinrichtung (9) dient und das Einschubrohr (8) umfaßt.
2. Stü-tze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß der Bolzen (6) an seinem Vorderende (12) einen Schlitz (15) aufweist, in dem ein Sicherungsriegel (16) aufgenommen ist, welcher mittels eines Stiftes (17) nach Art eines zweiarmigen Hebels schwenkbar gelagert und quer zur Lange des Bolzens (6) einstellbar ist.
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3. Stütze nach Anspruch 1 und/oder 2, dadurch Se~ kernzeichnet, daß die ÖS3 in ihrer lichten Breite an dem vom Bolzen (6) abgekehrten Ende (11a) wenigstens ebenso groß wie der Durchmesser des Enflansches (5) der Gewindehülse (3) ausgebildet und einstückig mit einem U-förmigen Bügel (18) verbunden ist, der in einem Höhenabstand parallel zum bolzenseitigen Ende (10a) der Öse ver läuft und die Gewindehülse (3) unterhalb des Endflansches (5) mit geringem Spiel umfaßt.
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. 4°\ - 17 -
4. Teleskopstütze für Bauzwecke, insbesondere Schalungen, bestehend aus einem Standrohr und einem Einschuorohr mit einer Reihe in Abständen über die Länge des Rohres verteilter Löcher, in die zur Grobeinstellung der Stützen länge ein Bolzen einsteckbar ist, welcher mittels einer Halteeinrichtung unverlierbar mit dem Einschubrohr verbun den ist und sich auf einem im Durchmesser verbreiterten Endflansch einer Gewindehülse abstützt, die auf einem Gewinde am Ende des Standrohres aufgenommen ist und zur Feineinstellung der Stützenlänge dient, wobei die Halteeinrichtung als geschlossene öse ausgebildet ist, die den Endflansch .untergreift sowie an einem Ende eine dem Außendurchmesser des Endflansches entsprechende lichte Breite aufweist und am anderen Ende verjüngt und dem Außendurch messer der Gewindehülse angepaßt ist, wobei der Bolzen mit einem abgewinkelten Ende an dem verjüngten Teil der Öse befestigt ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Bolzen (6) an seinem Vorderende (12) einen Schlitz aufweist, ir. dem ein Sicherungsriegel (16) aufgenommen ist, welcher mittels eines Stiftes (17) nach Art eines zweiarmi gen Hebels schwenkbar gelagert und quer zur Länge des BoI-zenes (6) einstellbar ist.
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DE102011122065A1 (de) * 2011-12-22 2013-06-27 Peri Gmbh Gegenseitige , lösbare verbindung zweier stützenabschnitte einer längenveränderlichen baustütze
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