DE7004591U - Lotto-zahlenraster. - Google Patents

Lotto-zahlenraster.

Info

Publication number
DE7004591U
DE7004591U DE19707004591 DE7004591U DE7004591U DE 7004591 U DE7004591 U DE 7004591U DE 19707004591 DE19707004591 DE 19707004591 DE 7004591 U DE7004591 U DE 7004591U DE 7004591 U DE7004591 U DE 7004591U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
grid
lottery
parts
receipt
player
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19707004591
Other languages
English (en)
Inventor
Loehle Adolf
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19707004591 priority Critical patent/DE7004591U/de
Publication of DE7004591U publication Critical patent/DE7004591U/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Landscapes

  • Management, Administration, Business Operations System, And Electronic Commerce (AREA)
  • Credit Cards Or The Like (AREA)

Description

BESCHREIBUNG
des Lotto- Zahlenrasters zum Antrag auf Eintragung in die Gebrauchsmusterrolle des Adolf Löhle, 894 Hemmingen, Eberhardweg 16, vom 10. Februar 1970
1.
Zweck der Erfindung:
Die Erfindung bezweckt die einfache und fehlerfreie Auswertung von Lotto-Quittungen aller Lotto^Systeme (z.B. 6 aus 36, 6 + Zusatzzahl aus 49) durch den Spieler. Er soll durch Auflegen des Lotto-Zahlenrasters auf die Quittung *) seines Lottoscheines ohne weiters erkennen können, ob und gegebenenfalls wieviele Zahlen ar richtig vorhergesagt hat.
2.
Stand der Technik:
Der Antragsteller ist Inhaber des Gebrauchsmusters Nr. 6 938 233· Der dort geschützte Gegenstand ist eine Lotto-Zahlenschablone, bei der sich soviele Klappen öffnen lassen, wie ein Zahlenfeld eines Lottoscheines Kästchen besitzt. Die Herstellung der Lotto-Zahlenschablone ist technisch aufwendig und unwirtschaftlich. Vorliegender Antrag hat eine Erfindung zum Gegenstand, die gegenüber der Lotto-Zahlenschablone einfacher in Herstellung und Handhabung und wirtschaftlicher in der Herstellung ist.
*) Die Teile der Lottoscheine betreffenden Fachausdrücke stimmen mit den Bezeichnungen der "Amtlichen Spielbef dingungen des Süd-Lotto" vom 30. September 1962 überein.
Blatt 2 der Beschreibung des Lotto-Zahlenrasters zum Antrag des Adolf Löhle auf Eintragung in die Gebrauchsmusterrolle vom 10. Februar 1970
Lösung der Aufgabe:
Die Erfindung besteht aus einer rechteckigen Schablone, die ebensoviele rechteckige oder quadratische Öffnungen besitzt, wie der auszuwertende Lottoschein. Die Öffnungen haben dieselbe Form, Anordnung und Größe wie die Zahlenkästchen der Quittung. Der Lottozahlenraster z.B., der das Auswerten der Quittungen des Süd-Lotto gestattet *), hat 4-9 Öffnungen, die gleichmäßig in sieben Zeilen und sieben Spalten angeordnet sind, so daß ein Quadrat entsteht, das mit dem Zahlenfeld der Lottoquittung übereinstimmt.
Das Lotto-Zahlenraster besteht aus zwei Teilen, einem oberen Teil (Skizze 1 Ziff. 1) und einem unteren Teil (Skizze 1 Ziff. 2). Beide Teile sind an einer Seite durch Scharniere verbunden, so daß sie sich auseinander- und zusammenklappen lassen. Im zusammengeklappten Zustand sind die Öffnungen, die sich gemäß oben beschriebener Anordnung in beiden Teilen befinden, deckungsgleich. Zwischen die beiden Teile kann eine transparente Folie eingeklemmt werden. Auf der Folie ist ein Zahlenfeld aufgedruckt, das mit denen der beiden Easterteile identisch und deckungsgleich ist. Die Folie ist austaue bhbar.
Anwendungsbeispiele:
a) Der Lottospieler des Systems 6 * Zusatzzahl aus 4-9 füllt einen Lottoschein aus, indem er in mindestens zwei Zahlenfeldern jeweils sechs Zahlenkästchen ankreuzt.
*) Für andere Lottosysteme, wie z.B. j>6 aus 36, gilt Analoges. Jedes Lottosystem und jedes Bundesland erfordert einespezielles Raster. Im folgenden und in den Zeichnungen wird als Beispiel 6 aus 4-9 behandelt.
• · I
Blatt 3 der Beschreibung des Lotto-Zahlenrasters zum Antrag des Adolf Löhle auf Eintragung in die Gebrauchsmusterrolle vom 10. Februar 1970
Der Spielabschnitt wird von der Annahmestelle einbehalten, während der Spieler die Durchschrift (Quittung) erhält. Nach der Ausspielung werden die Gewinnzahlen veröffentlicht. Der Spieler in die der Gewinnzahl entsprechende öffnung des Rasters einen Bleistift oder einen ähnlichen Gegenstand. Dabei durchstößt er die zwischen den beiden Rasterteilen liegende Folie samt der aufgedruckten Zahl. So verfährt er mit allen Gewinnzahlen. Dann legt er das Raster deckungsgleich auf das erste Zahlenfeld der Quittung. Die nun sichtbaren angekreuzten Zahlenkästchen entspricht der Anzahl der Gewinnzahlen in diesem Zahlenfeld. Der Spieler legt das unveränderte Raster nacheinander auf alle ausgefüllten Felder der Quittung und verfährt entsprechend.
b) Der Spieler hat an dem System 6 aus 49 teilgenommen und zwei Zahlenfelder ausgefüllt. Er hat im ersten Zahlenfeld die Zahlenkästchen 3, 7, 13, 15, 18, 35, im zweiten Zahlenfeld die Zahlenkästchen 1, 8, 19» 13> 25 und 47 angekreuzt. Ausgespielt werden die Gewinnzahlen 9, 13, 18, 26, 27, 32 und die Zusatzzahl 42. Der Spieler durchstößt die den Gewinnzahlen entsprechenden Öffnungen des Rasters und legt dieses, auf das erste Zahlenfeld der Quittung. Da zwei Kreuze sichtbar sind, hat der Spieler zwei Gewinnzahlen richtig vorhergesagt. Nun legt der Spieler das Baster unverändert auf das zweite Zahlenfeld; hier wird eineEreuz sichtbar, also ist eine Gewinnzahl getroffen.
Darstellung der Vorteile:
Bisher war die Überprüfung der Quittung durch den Spieler zeitraubend und fehleranfällig, insbesondere
Blatt 4 der Beschreibung des Lotto-Zahlenrasters zum Antrag des Adolf Löhle auf Eintragung in die Gebrauchsmusterrolle vom 10. Februar 1970
wenn er eine größere Anzahl von Zahlenfeldern in Anspruch genommen hatte. Durch Anwendung des Lottozahlenrasters ist die Auswertung der Quittung sehr schnell und fehlerfrei möglich.
Gegenüber der Lotto-Zahlenschablone hat das Raster den Vorteil, daß einfacher in der Handhabung und wirtschaftlicher in der Herstellung ist.
6.
Sonstiges:
Als Material für das Raster ist durchsichtiger Kunststoff geeignet.
Der Durchmesser des Rasters ist für die Funktionsfähigkeit ohne wesentliche Bedeutung. Er wird zweckmäßigerweise zwischen 1mm und 5 nun. betragen. Die Umrandung ist ebenfalls ohne wesentliche Bedeutung, sofern eine deckungsgleiche Auflage auf die Quittung gewährleistet ist.

Claims (1)

  1. SCHUTZANSPRUGH
    zum Antrag auf Eintragung in die Gebrauchsmusterrolle eines Lotto-Zahlenrasters des Adolf Löhle vom 10 Februar 1970
    Es wird Schutz beansprucht für eine Lotto-Zahlenraster für alle Lotto-Systeme, das dadurch gekennzeichnet ist, daß sich in den beiden durch Scharniere verbundenen Teilen des Rasters deckungsgleich. Öffnungen befinden, die in Größe, Form und Anordnung sowie Anzahl den Zahlenkästchen einer Lotto-Quittung entsprechen, und weiter dadurch gekennzeichnet ist, daß sich zwischen den beiden Teilen des Rasters eine austauschbare transparente Folie einspannen läßS, deren aufgedrucktes Zahlenfeld mit dem des Rasters identisch und deckungsgleich ist.
DE19707004591 1970-02-11 1970-02-11 Lotto-zahlenraster. Expired DE7004591U (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19707004591 DE7004591U (de) 1970-02-11 1970-02-11 Lotto-zahlenraster.

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19707004591 DE7004591U (de) 1970-02-11 1970-02-11 Lotto-zahlenraster.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE7004591U true DE7004591U (de) 1970-06-25

Family

ID=34129177

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19707004591 Expired DE7004591U (de) 1970-02-11 1970-02-11 Lotto-zahlenraster.

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE7004591U (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2839522A1 (de) Verstellbare spieltafel
DE7004591U (de) Lotto-zahlenraster.
DE3943439A1 (de) Geraet fuer die untersuchung von statistischen vorgaengen
DE2611250A1 (de) Vorrichtung zur aufnahme von zeitweiligen markierungen wie buchstaben, ziffern oder anderen zeichen
DE2322647A1 (de) Schaufensterstaender fuer modelle
DE629845C (de) Kartei mit Vorrichtung zum Auswaehlen der Karten
DE860193C (de) Markiervorrichtung fuer Karteikarten oder andere eingeordnete Unterlagen, wobei Reiter und Karten zu der Vorrichtung gehoeren
DE3340015C2 (de) Suchbild mit versteckter Figur
DE6938233U (de) Lotto-zahlenschablone
DE817971C (de) Geraet zum Aufbereiten statistischer Belege
DE846172C (de) Selbstverkaeufer mit drehbarer Warentrommel und darueber sichtbar angeordneten Muenzentaschen
DE2323331C3 (de) Ampullenverpackung
DE746634C (de) Blockkartei
DE7504962U (de) Lerngerät
DE1217878B (de) Vorrichtung zum Ausrichten von hochkant stehendem, flachem Foerdergut
DE2314476A1 (de) Vorrichtung fuer die feststellung der uebereinstimmung der gewinnzahlen mit den getippten zahlen in lotto- oder totospielen
DE2333146A1 (de) Verfahren und anlage zum resortieren geschlossener, rechteckiger beutel
DE4241192A1 (de) Kontrollvorrichtung zur Überprüfung von Zahlenlottotippscheinen
DE1923708U (de) Unterhaltungsgeraet mit in umlauf zu versetzenden rotationskoerpern.
DE7530284U (de) Schablone zum auswerten eines wettscheins
Lauener Perception Theory and Commitment, The New Philosophy of Science
DE7327290U (de) Wettspielschablone
DE9419384U1 (de) Vorrichtung zum Testen von Spielscheinen
DE1887262U (de) Spieldose fuer lotto und toto.
DE29621231U1 (de) Multifunktions-Aufnahmebehälter für Lotteriescheine