DE7005576U - Stehbildwerfer. - Google Patents

Stehbildwerfer.

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    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B23/00Devices for changing pictures in viewing apparatus or projectors
    • G03B23/18Devices for changing pictures in viewing apparatus or projectors with fade-in and fade-out effects

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  • General Physics & Mathematics (AREA)
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Description

AGFA-GEVAERT AKTIENGESELLSCHAFT Ib. Februar 1970
Leverkusen 10-fü-ki
Stehbildwerfer
Die Neuerung betrifft einen Stehbildwerfer, bei welchem der Diapositivgreifer einen den Magazintransport bewirkenden magazinseitigen Überweg seines Antriebsgliedes, vorzugsweise des Diapositiv-Wechselschiebers zulässt, mit einer vom Wechselschieber gesteuerten Blende zum Abdecken des Bildfensters während der Diapositivwechselbewegungo
Bei den bekannten Stehbildwerfern dieser Art setzt das öffnen der Blende schon ein, wenn das in das Bildfenster beförderte Diapositiv noch in Bewegung ist«, Als Folge hiervon wird auf dem Bildschirm ein sogenanntes "Wischen" des Diapositivs wahrgenommen c
Gemäß der Neuerung ist nun vorgesehen, daß der Diapositivgreifer einen bildfensterseitigen Überweg seines Antriebsglieds, vorzugsweise des Wechselschiebers zuläßt und Steuermittel für die Bewegung der Blende aus der Schließstellung in die Offenstellung
und umgekehrt vorgesehen sind, welche während des bildfensters! ti gen Überwegs des Antriebsglieds wirksam werden.
Für das Ermöglichen des bildfensterseitigen Überwegs des Wechselschiebers weist der Diapositivgreifer zweckmäßigerweise mindestens einen, den Transport des Diapositivs in das Bildfenster übernehmenden, gegen Federkraft entgegen der Transportrichtung verschiebbaren Transportbacken auf.
In vorteilhafter Weise ist die Blende durch ein Federwerk bewegbar, das durch die Bewegung des Wechselschiebers in Richtung auf das Bildfenster spannbar ist und das für die Bewegung der Blende aus der Schließstellung in die Offenstellung durch den Wechselschieber auf dem bildfensterseitigen Überweg und für die Bewegung der Blende aus der Offenstellung in die Schließstellung durch den Wechselschieber auf der Rückkehr vom bildfensterseitigen Überweg freisetzbar ist. In einem besonders einfachen Aufbau umfaßt das Federwerk eine Totpunktfeder und eine durch diese antreibbare Anschlagscheibe, welche über Anschläge mit der Blende und mit dem Wechselschieber zusammenwirkt,
Bei einem Stehbildwerfer mit einer durch einen Antriebsmotor antreibbaren Schaltscheibe für den schrittweisen Magazintransport, welche mittels eines Steuerstiftes in eine Führung einer
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MK 651
Kulisse des Wechselschiebers eingreift, weist neuerungsgemäß
die Führung der Kulisse eine für einen biidfensterseitigen J Überweg der Schaltscheibe den Steuerstift freigebende Kurve j und die Schaltscheibe als Steuermittel für die Blende eine
Nockenkurve auf, wobei die Nockenkurve auf dem Überweg der Schaltscheibe wirksam wird.
Gleichermaßen vorteilhaft wie die genannten Anordnungen ist als Steuermittel für die Blende ein Drehmagnet, welcher durch einen durch den \ ahselschieber auf dem bildfei Überweg betätigbaren Kontakt einschaltbar ist.
einen durch den \ ahselschieber auf dem bildfensterseitigen
Die genannten Anordnungen gewährleisten, daß nicht nur bei motorischer, sondern auch bei sehr langsamer Handbetätigung des Wechselschiebers kein "Wischen" des Diapositivs auftritt, da die Bewegung der Blende aus der Schließstellung in die Offenstellung erst dann erfolgt, wenn das Diapositiv bereits im Bildfenster steht und die Bewegung der Blende aus der Offenstellung in die Schließstellung bereits dann erfolgt, wenn das Diapositiv noch im Bildfenster steht.
Weitere Vorteile und Einzelheiten der Neuerung werden anhand einer Zeichnung näher erläutert. Es zeigen
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Fig. 1 ein erstes Ausführung tie'oiel eines neuerungsgemäßen Steii-iT Iv :rfers.
Fige 2 ein zweites Ausführungsbeispiel, Fig. 3 ein drittes Ausführungsbeispiel.
Gemäß Fig. 1 und 3 ist im Gerätegestell 1 eines Stehbild= werfers ein Wechselschieber 2 gelagert. Senkrecht zu diesem verläuft eine Magazinführung 1a, in die ein Magazin 3 eingesetzt ist. Ein durch einen Hubkeil 1b in der Magazinführung 1a auf die Höhe des Bildfensters 4 angehobenes Diapositiv 5 wird bei der Bewegung des Wechselschiebers 2 in Pfeilrichtung A durch einen Transportbacken 6 des Diapositivgreifers 2a„ 2b erfaßt und aus dem Magazin 1 zur Projektion in das Bildfenster 4 gebracht. Der Transportbacken 6 ist an dem Diapositivgreifer 2a in Transportrichtung längs der Stift-Schlitzverbindung 2c„ 6a. verschieblich gelagert. Zwischen dem Diapositivgreifer 2a und dem Transportbacken 6 ist eine Zugfeder 7 verspannt. Der Transportbacken β weist einen Anschlag 6b auf, welcher gegen eine Gehäusewand des Gerätegestells läuft, wenn das Diapositiv 5 im Bildfenster 4 steht. Dadurch ist dem Wechselschieber 2 ein bildfensterseitiger Überweg in Pfeilrichtung A ermöglicht. Wie aus den Figuren 1 und 3 ersichtlich , ist während des Transports des Diapositivs 5 aus dem Magazin 3 in das Bildfenster 4 dieses durch eine Blende 8 abgedeckt, welche um einen gehäusefesten Drehpunkt 9 gelagert istc
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Gemäß Fig« 1 ist als Steuermittel zur Bewegung der Blende 8 aus einer Schließstellung, in der die Blende δ an einem gehäusefesten Anschlag 10 anliegt, in eine Offensteilung, in der die Blende 8 das Bildfenster k zur Projektion des Diapositivs 5 freigibt, ein Federwerk vorgesehen» Dieses be= steht aus einer Totpunktfeder 11 und einer Anschlagscheibe 12, die in dem gehäusefesten Drehpunkt 15 gelagert ist. Die Totpunktfeder 11 ist einerseits an einem gehäusefesten Bolzen 14, andererseits an einem randseitigen Einhängepunkt 15 der Anschlagscheibe 12 eingehängt,, Die Anschlagscheibe 12 umfaßt zwei Anschlagarme 12a und 12b, innerhalb deren Bewegungsbereich die Blende 8 einen Gegenanschlag 8a besitzt„ Weiterhin weist die Anschlagscheibe zwei Anschläge 12c und 12d auf, zwischen die ein Anschlagarm Vi des Wechselschiebers hineinragte Der Anschlagarm 2c crägt eine Rolle 2d, welche unmittelbar mit den Anschlägen 12c, 12d zusammenzuwirken vermag. Wie aus Fig„ 1 ersichtlich, liegt die Rolle 2d des Anschlagarms 2c des Wechselschiebers 2 an dem Anschlag 12c an, wenn das Diapositiv 5 das Bildfenster 4 erreicht hat, während die Totpunktfeder 11 noch nicht ganz ihre maximale Spann länge erreicht hat, die dann gegeben ist, wenn die Totpunktfeder über dem Drehpunkt 13 der Anschlagscheibe 12 steht» Im Verlauf des nun erfolgenden bildfensterseitigen Überwegs des Wechselschiebers 2 wird die Anschlagscheibe 12 im Uhrzeiger-
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sinn verdreht, wodurch die Totpunktfeder 11 die genannte üiäxiniäle Späüülänge ör-reicht ο Wird diese maximale Spann= länge im Verlauf der weiteren Bewegung des Wechselschiebers 2 überschritten, so läuft die Anschlagscheibe 12 unter der Wirkung der Totpunktfeder 11 im Uhrzeigersinn ab„ Dabei trifft der Anschlagarm 12a auf den Gegenanschlag 8a der Blende 8, so daß diese entgegen dem Uhrzeigersinn aus der Schließstellung in die Offenstellung bewegt wird. Die Offenstellung der Blende 8 ist dann erreicht, wenn der Anschlag 12d de: Anschlagscheibe 12 r.uf die Rolle 2d des Anschlagarms 2o des Wechselschiebers 2 trifft und dieser den bildfenster= seidigen Überweg beendet und den bildfensterseitigen Umkehrpunkt erreicht hat. Nach erfolgter Projektion des Diapositivs 5 kehrt der Wechselschieber 2 den bildfensterseitigen Überweg zurück. Das Diapositiv 5 bleibt während der Rückkehr des bildfensterseitigen Überwegs des Wechseischiebers 2 im Bildfenster 4 stehen,, da die Diapositiv-Anlagekante des Diapositivgreifers 2b im Umkehrpunkt des Wechselschiebers 2 einen dem Überweg des Wechselschiebers 2 entsprechenden Abstand von dem Diapositiv 5 im Bildfenster 4 hat. Im Verlauf der Rückkehr des Überwegs wird die Anschlagscheibe 12 über den Anschlag 12d, der nun an der Rolle 2d des Anschlagarms 2 anliegt, in die Ausgangslage zurückgedreht. Dabei wirkt nun der Anschlagarm 12b mit dem Gegenanschlag 8a der Blende 8 zusammen, wodurch die Blende
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\ 8 von der Offenstellung in die Schließstellung und damit auf >' den Anschlag iö zurückfällt. Die Blende S befindet sie* bereits in der Schließ, .ellung, wenn nach Beendigung der Rückkehr des bildfensterseitigen Überwegs des Wechselschiebers 2 \ die Diapositiv-Anlagekante des Diapositivgreifers 2b in Anlage mit dem Diapositiv 5 kommt, um dieses im Verlauf der weiteren Bewegung des Wechselschiebers 2 entgegen der Pfeilrichtung A in das Magazin 3 zurückzutransportieren. Durch die getroffene Anordnung wird gewährleistet, daß die Blende 8 erst dann aus der Schließstellung in die Offenstellung bewegt wird, wenn das Diapositiv 5 bereits im Bildfenster 4 steht un<^ dx - Blende 8 bereits aus der Offenstellung in die Schliersr.ellung bewegt wird, wenn das Diapositiv 5 noch im Bildfenster 4 steht.
Gemäß Fig. 2 ist, um die Lage des Bildfensters 4 mit dem darin stehenden Diapositiv 5 darzustellen, das Projektionssystem eines Stehbildwerfers gezeigt, bestehend aus Lampe 18, Spiegel 19, Kon-
', densor 20, 21 und Objektiv 22. In den Strahlengang dieses Projektionssystems kann zwischen dem Diapositiv 5 und dem Objektiv 22 die Blende 4 einschwenken. Der Stehbildwerfer weist hier zur motorischen Bewegung des Wechselschiebers einen An-
• triebsmotor 23 auf, der über ein Ritzel 24 eine Schaltsdieibe antreiben kann. Mittels der Schaltscheibe 25 wird in bekannter und deshalb nicht dargestellter Weise das Magazin schrittweise
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weitertransportiert. Zur Steuerung des Wechselschiebers 23 der längs der Stift-Schlltzführung 26, 27 verschieb lieh gelagert ist, besitzt die Schaltscheibe 25 einen exzentrisch angeordneten Steuerstift 25a, der in eine Führung 28 einer Kulisse 29 des Wechselschiebers 2 eingreift. Wird die Schaltscheibe 25 durch den Antriebsmotor 23 in Pfeilrichtung B angetrieben, so wird der Wechselschieber 2 zwischen einem bildseitigen und einem magazinseitigen Umkehrpunkt bewegt. In der Fig. 2 steht der Steuerstift 25 a gerade Jn der Stellung,, in der sich der Wechselschieber 2 im bildfensterseitigen Umkehrpunkt befindet. Die Führung 28 weist eine kreisbogenförmige Kurve 28a auf„ die in der zur Figur um 18O° versetzten Stellung des Steuer= Stiftes 25a £ die dem magazinseitigen Umkehrpunkt des Wechselschiebers 2 entspricht* den Steuerstift 25a von der Führung 28 freikommen läßt, so daß sich die Schaltscheibe 25 bei stillstehendem Wechselschieber 2 um einen bestimmten Betrag drehen kann. Diese Drehbewegung wird für den Magazintransport benützt.
Neuerungsgemäß weist die Führung 28 weiterhin eine der Kurve 28a gegenüberliegende kreisbogenförmige Kurve 28b auf, die bei im bildfensterseitigen Umkehrpunkt stehenden Wechselschieber 2 der Schaltscheibe 25 eine Drehbewegung erlaubt, die im Prinzip dem bildfensterseitigen Überweg des Wechselschiebers 2 gemäß der Anordnung Fig. 1 und 3 entspricht. Dieser bildfensterseitige
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Überweg der Schaltscheibe 25 wird zur Steuerung der Blende 8 ausgenützt. Dazu weist die Schaltscheibe 25 eine Nockenkurve 30 auf, die zur Steuerung der Blende 8 mit einer Rolle 31 zusammenarbeitet. Hat der Wechselschieber 2 nämlich seinen bildfensterseitigen Umkehrpunkt und damit das Diapositiv 5 die Bildbühne 4 erreicht, läuft die Schaltscheibe 25 den bildfensterseitigen Überweg weiter, wobei der Steurstift 25a sich dank der Kurve 28b der Führung 28 funktionslos mitdreht. Hat der Steuerstift 25a die Hälfte der Kurve 28b durchlaufen5 so ist auch die Rolle 31 bis zum Scheitelpunkt der Nockenkurve 30 gekommen. Die dadurch erfolgte, zur Schaltscheibe 25 axiale Bewegung der Rolle 31 wird über ein Gestänge 32, das in dem gehäusefesten Lager 33 geführt ist, auf die Blende 8 übertragen, welche damit aus einer Schließstellung, in der das Diapositv 5 abgedeckt ist,entgegen der Kraft einer Feder 8f in eine Offenstellung bewegt wird, in der das Diapositiv 5 projiziert wird. Für die Dauer der Projektion wird der Antriebsmotor 23 abgeschaltet. Wird der Antriebsmotor 23 wieder zugeschaltet, läuft die Schaltscheibe 25 in Pfeilrichtung B weiter. Der Schaltstift 25a durchläuft nun den zweiten Teil der Kur-ve 28b bei stillstehendem Wechselschieber 2„ Die Rolle 31 rollt sich dabei auf den zweiten Teil der Nockenkurve 30 ab, wodurch die Blende 8 mittels des die Bewegung der Rolle 31 übertragenden Gestänges 32 in die Schließstellung bewegt wird. Im
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weiteren Verlauf der Drehbewegung der Schaltscheibe 25 gleitet der Steuerstift 25a in den geraden Teil der Führung 28, wodurch der Wechselschieber 2 entgegen der Pfeilrichtung A bewegt und das Diapositiv 5 aus der Bildbühne 4 in das Magazin zurückgeführt wird. Wie bei der Anordnung gemäß Fig. 1 wird auch bei dieser Anordnung die Bewegung der Blende 8 aus der Schließstellung in die Offenstellung und zurück ausgeführt, wenn das Diapositiv 5 bereits im Bildfenster 4 oder noch im Bildfenster steht.
Gemäß Fig. 3 ist als Steuermittel für die Blende 8 ein Drehmagnet 34 zur Bewegung der Blende 8 aus der Schließstellung in die Offenstellung und zurück vorgesehen. Der Drehmagnet 34 ist um den gehäusefesten Drehpunkt 35 drehbar gelagert. Der Dreh= magnet 34 besitzt einen Anschlagarm 34a, der sich zwischen den ge häusefesten Anschlägen 36 und 37 bewegen kann. Die Blende 8 greift mit einem Stift 8a in eine Schlitzführung 34b des Drehmagnets 34 ein. Der Drehmagnet 34 ist über einen Kontakt 39 an eine Spannungsquelle 38 schaltbar. Der Kontakt 39 ist nun so angeordnet, daß er dureh den Weehselschieber 2, der durch die bereits beschriebene Anordnung des Tastbackens 6 einen gewissen bildfensterseitigen Überweg zurücklegt, am Umkehrpunkt des Überwegs des Wechselschiebers 2 geschlossen wird, wodurch der Drehmagnet 34 bestromt wird. Dadurch verdreht sich dieser in Pfeil-
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richtung C, bis sein Anschlagann 34a auf den gehäusefesten Anschlag 36 trifft. Über die Stift-Schlitzführung 8a, 34b wird dabei die Blende 8 aus der gezeigten Schließstellung entgegen der Kraft einer Feder 8g in die Offenstellung bewegt. Dies geschieht durch die getroffene Anordnung des Kontakts 39 erst dann, wenn das Diapositiv 5 bereits im Bildfenster 4 steht. Fährt der Wechselschieber 2 den bildfensterseitigen Überweg zurüok, wird der Kontakt 39 wieder geöffnet und dadurch de Drehmagnet 34 von der Spannungsquelle 38 abgeschaltet. Der stromlose Drehmagnet kehrt in seine Ausgangslage zurück, in der sein Anschlagarm 34a wieder an dem gehäusefesten Anschlag 37 zu liegen kommt. Dadurch fällt die Blende aus der Offenstellung in die Schließstellung zurück. Erst dann trifft die Diapositiv-Anlagekante des Diapositivgreifers 2b auf das noch im Bildfenster 4 stehende Diapositiv 5* um dieses in das Magazin 3 zurückzustellen. Selbstverständlich ist es auch denkbar, anstelle des Drehmagnets 34 einen Elektromotor, der über ein Getriebe mit der Blende 8 verbunden ist, zu verwenden.
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Claims (6)

  1. -1*2-AGFA-GEVAERT AKTIENGESELLSCHAFT 16. Februar 1970
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    Schutzansprüche
    ο Stehbildwerfer, bei welchem der Diapositivgreifer einen den Magazintransport bewirkenden magazinseitigen Überweg seines Antriebsgliades» vorzugsweise des Diapositivwechselschiebers zuläßt, nit einer vom Wechselschieber gesteuerten Blende zum Abdecken des Bildfensters während der Diapositivwechselbewegung,, dadurch gekennzeichnet, daß der Diapositivgreifer (2a, 2b) einen bildfensterseitigen Überweg seines Antriebsgliedes, vorzugsweise des Wechselschiebers (2) zuläßt und Steuermittel (11, 12j 28b, J>0; J>k, 39) für die Bewegung der Blende (8) aus der Schließstellung in die Offenstellung und umgekehrt vorgesehen sind, welche während des bildfensterseitigen Überwegs des Antriebsglieds (2) wirksam werden.
  2. 2. Stehbildwerfer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß für das Ermöglichen des bildfensterseitigen Überwegs des Wechselschiebers (2) der Diapositivgreifer (2a, 2b)
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    mindestens einen, den _.ranst)ort des Diapositivs (5) in das Bildfenster (4) übernehmenden, gegen Federkraft '7) entgegen der Transportrichtung verschiebbaren Transportbacken (6) aufweist.
  3. 3* Stehbildwerfer nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet* daß die Blende (8) durch ein als Steuermittel vorgesehenes Federwerk: bewegbar ist, das durch die Bewegung des Wechselschiebers (2) in Richtung auf das Bildfenster (4) spannbar ist und das für die Bewegung der Blende (8) aus der Schließstellung in die Offenstellung durch den Wecnselschieber (2) auf dem bildfensterseitigen Überweg und für die Bewegung der Blende (8) aus der Offenstellung in die Schließstellung durch den Wechselschieber (2) auf der Rückkehr vom bildfensterseitigen Überweg freisetzbar ist.
  4. 4. Stehbildwerfer nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Federwerk eine Totpunktfeder (11) und eine durch diese antreibbare Anschlagscheibe (12), welche über Anschläge (I2af 12b, 12c, 12d) mit der Blende (8) und mit dem Wechselschieber (2) zusammenwirkt, umfaßt.
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  5. 5. Stehbildwerfer mit einer durch einen Antriebsmotor antreibbaren Schaltscheibe für den schrittweisen Magazintransport, welche mittels eines Steuerstifts in eine Führung einer Kulisse des Wechselschiebers eingreift, insbesondere nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Führung (28) der Kulisse (29) eine für einen bildfensterseitigen Überweg der Schaltscheibe (25) den Steuerstift (25a) freigebende Kurve (28b) aufweist und daß die Schaltscheibe (25) als Steuermittel für die Blende (8) eine Nockenkurve (30) aufweist, welche auf dem Überweg der Schaltscheibe (25) wirksam wird.
  6. 6. Stehbildwerfer nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß als Steuermittel für die Blende (8) ein Drehmagnet (J>h) vorgesehen ist, welcher durch einen durch den Wechselschieber (2) auf dem bildfensterseitlgen Überweg betätigbaren Kontakt (39) ainschaltbar ist.
    Hierzu 3 Blatt Zeichnungen.
DE7005576U 1970-02-17 1970-02-17 Stehbildwerfer. Expired DE7005576U (de)

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FR717104273A FR2080560B3 (de) 1970-02-17 1971-02-09
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GB2198471A GB1351517A (en) 1970-02-17 1971-04-19 Slide projector

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DE (1) DE7005576U (de)
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