DE7007182U - Stielbuerste. - Google Patents

Stielbuerste.

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DE7007182U
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brush
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DE7007182U
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    • A46—BRUSHWARE
    • A46B—BRUSHES
    • A46B7/00—Bristle carriers arranged in the brush body
    • A—HUMAN NECESSITIES
    • A46—BRUSHWARE
    • A46B—BRUSHES
    • A46B5/00—Brush bodies; Handles integral with brushware
    • A46B5/02—Brush bodies; Handles integral with brushware specially shaped for holding by the hand
    • C—CHEMISTRY; METALLURGY
    • C22—METALLURGY; FERROUS OR NON-FERROUS ALLOYS; TREATMENT OF ALLOYS OR NON-FERROUS METALS
    • C22C—ALLOYS
    • C22C38/00—Ferrous alloys, e.g. steel alloys
    • C22C38/60—Ferrous alloys, e.g. steel alloys containing lead, selenium, tellurium, or antimony, or more than 0.04% by weight of sulfur

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Description

Patentanwälte
Dipl.-Chem. I. Schulze
Dipl.-Ing. E. Gutscher 1997 R
HBIDBLBBRG
3 - Telefon """1^
Anmeldert ALLSTAH Verbrauchsgüter GmbH & Co. KG. Frankfurt/Hain, Oppenheiraer Landstr. 6
Stielbürste
Die Neuerung betrifft eine zweiseitige mit Bürstenelementen bestückte Stielbürste.
Stielbürsten mit einem fest am Stiel angeordneten einseitig bestückten Bürstenkörper sind allgemein bekannt.
Aufgabe der Neuerung ist, eine Stielbürste zu schaffen, deren Bürstenteil zweiseitig bestückt ist.
Gegenstand der Neuerung ist eine Stielbürste, die dadurch gekennzeichnet ist, dass ein fest mit. dem Stiel verbundener Rahmen vorgesehen ist, in den zwei einander gegenüberliegende mit Bürstenelementen versehene Bürstenkörper Rücken an Rücken eingesetzt sind.
Die Bürstenelemente können dabei gleich oder verschieden ausgebildet sein und aus irgendwelchen an sich bekannten Materialien für Bürsten bestehen.
OLe Neuerung wird anhand der Zeichnungen, in denen eine Ausführungsform dargestellt ist, nähsr erläutert.
Fig. 1 ist eine Seitenansicht der zweiseitig bestückten Stielbürste;
Fig. 2 ist eine Draufsicht auf die Stielbürste ohne eingesetzten Bürstenkörper;
Fig. 3 ist ein Schnitt entlang der Linie A-A in Fig. 2, mit angedeuteten Bürstenelemenben;
Fig. 4 ist eine Vorderansicht der Stielbürste, in Richtung des Pfeiles E in Fig. 1 gesehen; und
Fig. 5 ist eine vergrösserte Teilansicht des Ausschnittes B in Fig. 3.
Die dargestellte Stielbürste'besteht beispielsweise aus Kunststoff und ist vorzugsweise aus zwei identischen Halbschalen zusammengesetzt. Sie kann aber auch aus einem entsprechenden anderen Material hergestellt und gemäss der Natür des Materials anders zusammengebaut sein.
An einem Stiel 1 ist, zweokmässig einstückig, ein Rahmen 2 angeformt. Beim Ausführungsbeispiel ist dieser Rahmen 2 leicht trapezförmig, kann aber ebenso rechteckig, dreieckig, mehreckig, rund oder oval sein. In den Rahmen ist von beiden Seiten je ein Bürstenkörper 3, 3' eingesetzt, derart, dass die Bürstenelemente voneinander wegweisen, also praktisch um 180° versetzt angeordnet sind.
Eine aus Kunststoff - oder auch aus Metall - hergestellte neuartige Stielbürste kann wie aus den Zeichnungen ersichtlieh aufgebaut sein. Bei dieser Ausführungsform sind flache
Bürstenelemente vorgesehen, wie sie heute bei Bürsten häufiger Verwendung finden. Wie bereits erwähnt, können die Bürstenkörper aber mit jedem beliebigen Bürstenmaterial bestückt sein.
Das dargestellte Beispiel besteht aus zwei identischen Halbschalen 1a/2a und 1b/2b, die in einfacher Weise aneinander befestigt werden können. Durch solche Halbschalen ergeben sich fertigungstechnisch wesentliche Vorteile.
Aus Fig. 3 ist ersichtlich, dass in der Nähe des Stiel-findes von der einen Halbschale 1a eine Hülse 4- nach innen weist, in die ein von der anderen Halbachale 1b nach innen gerichtetex· Zapfen 5 fest hineinpasst. Hül&e 4- und Zapfen t> dienen gleichzeitig als Abstandetücke zur Erhöhung der Festigkeit des Griffes 1. Der umgebogene Bandflansch 6 der einen Halbschale 1a des Griffes ist an seiner Endfläche mit einem Zapfen 61 versehen, der in eine entsprechende Ausnehmung 71 in der Endfläche des umgebogenen Handflansches ? der zweiten Halbschale 1b des Griffes fest eingedrückt wird. Solche Zapfen in einer Halbschale, die in Ausnehmungen der anderen Halbschale eingreifen, können mehrere vorgesehen sein. In Fig. 3 ist ferner am vorderen Ende des Rahmens 2 in den Halbschalenteilen 2a und 2b ebenfalls ein in die Ausnehmung 9 fest eingesetzter Zapfen 8 gezeigt. In dieser üchnittdarstellung sind die beiden Bürstenkörper 3 und 3f bzw, ilachen Bürstenelemente, jedoch ohne Trägeroder Bodenplatte, angedeutet. Sie sind Rücken an Rücken in den Rahmen 2 eingefügt und werden zweckmässigerweise durch um den Innenumfang der Rahmenhalbschalen 2a, 2b nach unten bzw. nach oben gerichtete Zähne 10 festgehalten. Zu diesem Zweck ist die Bodenplatte 11, die die Borsten bzw. im vorliegenden Fall das flache Bürsteneleraent trägt, um seinen ganzen Umfang zunächst nach oben gebogen, so dass sie die
Form einer flachen Schale erhält, deren oberer Rand nach aussen umgebogen ist und einen waagerecht vorspringenden Ansatz 12 bildet, der um den ganzen Umfang der Bodenplatte 11 läuft und über die Zähne 10 am Umfang des Rahmenteiles 2 greift. Um dem mit den Borsten bzw. sonstigen Elementen bestückten biegbaren flachen Trägerteil einen festen Halt zu geben, sind vorzugsweise um den Aussenumfang des vorspringenden Ansatzes 12 der Bodenplatte 11 nach unten weisende Zähne 13 vorgesehen. Sas flache, biegbare Trägerteil ist dann zwischen dem nach oben gebogenen Abschnitt der Bodenplatte 11 und der gegen die Aussenwand dieses Abschnittes gerichteten Randkante des Rahmenteile.. 2a bzw, 2b und - etwa S-förmig - um die Spitzen der Zähne 10 und 13 geführt. Auf diese Weise wird das flache, biegbare Trägerteil mit den Bürstenelementen fest und straff in Lage gehalten. Durch von den Bodenplatten 11 der Bür- < stenkörper 3* 3' nach innen einander entgegengerichtet an-
\ geordnete, fluchtende Distanzteile 14 wird die Festigkeit
' der Bürste erhöht.
20 -Eine solche Ausbildung der einzelnen Bürstenteile erroög- \ licht einen äusserst einfachen Zusammenbau der zweiseitig
'■ bestückten Bürste.
Die neuartige Stielbürste eignet sich unter anderem auch besonders für Bürstenelemente, bei denen die eingesetzten Borsten schräg gestellt und alle nach einer Richtung geneigt sind. Ss kann sich hierbei um verhäitnismässig lange oder ganz kurze Borsten handeln. Bei Bürsten mit schräggestellten Borsten muss darauf geachtet werden, dass beim Bürstvorgang die Borstenspitzen gegen den Bürststrich weisen, damit die zu entfernenden Schmutzteilchen von den Borsten erfasst und in die Borstenzwischenräume gefegt werden. Wenn die Bürste entgegengesetzt bewegt wird, werden die au-
rückgehaltenen Schmutzteilchen wieder freigegeben und fallen aus den Zwischenräumen heraus. Da aber die Bürste für den Bürstvorgang häufig aus der einen in die andere Hand gewechselt werden muss, ist es besonders bei Stielbürsten schwierig, immer die richtige Streichrichtung einzuhalten. Bei der zweiseitig bestückten Bürste gestaltet sich dieser Wechsel aus einer Hand in die andere äusserat einfach, da der Stie.1 lediglich um 180° um seine Längsachse gedreht werden muss, um die für den bequemsten Bürststrich erforderliche Richtung der Borstenspitzen einzustellen. Die, gegenüberliegenden, Rücken an Rücken angeordneten Bürstenelemente s^.nd in den Rahmen so eingesetzt, dass ihre schräggestellten Borstenspitzen entgegengesetzt gerichtet sind. Ein Pfeil (nicht dargestellt) am Rahmen oder am Stiel zeigt jeweils die Bürstrichtung, d.h. die Neigung der Borsten, an. Der flache Borstenträger ist zweckmässig in an sich bekannter Weise gepolstert.
Anstelle der auf dem flachen Träger angeordneten schräggestellten Borsten können auch andere flache Bürstenelemente, wie Samt, Plüsch oder dergleichen eingesetzt werden. Damit kann die Bürste auch beispielsweise zum Polieren von Schuhen verwendet werden, wobei durch unterschiedliche Farben, der Bürsteneleraente, wie hell und dunkel, braun, schwarz usw., jeweils die entsprechende Seite für die vorliegende Schuhfarbe gekennzeichnet ist. Natürlich können auch normale Bürstenborsten Verwendung finden und ferner z.B. eine Seite der Bürste für gröbere und die andere Seite der Bürgte für feinere Bürsfcarbeiten vorgesehen sein.

Claims (4)

1« Stielbürste, dadurch gekennzeichnet, dass ein fest mit dem Stiel (1) verbundener Rahmen (2) vorgesehen ist, in den zw&i einander gegenüberliegende mit Büretenelementen versehene Bürstenkörper (3, 31) Rücken an Rücken eingesetzt sind.
2. Stielbürste nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Bürstenelementa der beiden Bürstenkörper (3» 3') gleich oder verschieden ausgebildet sind.
2, Stielbürste nach Anspruch 1, und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Bürstenkörper (35 3') aus einem flachen, biegbaren Trägerteil, wie einem Gewebe oder dergleichen bestehen, in dem Borsten eingesetzt sind, deren Spitzen alle nach der gleichen Richtung geneigt sind, wobei die Borstenspitzen des Bürstenelementes (3) der einen Bürstenseite entgegengesetzt zu den Borstenspitzen dep Bürstenelementes (3') der anderen Bürstenseite gerichtet sind.
4. Stielbürste nach Anspruch 3ι dadurch gekennzeichnet, dass auf dem Stiel (1) oder auf dem Rahmen (2) der beiden Seiten der Bürste jeweils ein Pfeil angebracht; ist, der in Richtung der Neigung der Bo sten zeigt.
5f Stielbürste nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dase der eine oder beide Bürstenkörper (3, 3') mit normalen Bürstenbürsten bestückt sind.
6, Stielbürste nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass auf einer oder auf beiden Seiten der Bürste weiche Bürstenelemente vorgesehen sind.
7» Stielbürste nach einen» oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass sie aus awei identischen Halbschalen (1a, 2a und 1b, 2b) besteht.
Θ, Stielbürste nach den Ansprüchen 1 und 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Rahmen (2) einstückig mit dem Stiel hergest' It ist.
DE7007182U 1970-02-27 1970-02-27 Stielbuerste. Expired DE7007182U (de)

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ZA711089A ZA711089B (en) 1970-02-27 1971-02-19 A double-sided brush
FR7106446A FR2079058A5 (de) 1970-02-27 1971-02-25
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