DE701276C - e gemeinsame Muenzausloesung verriegelten Warenentnahmevorrichtungen - Google Patents

e gemeinsame Muenzausloesung verriegelten Warenentnahmevorrichtungen

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DE701276C
DE701276C DE1935M0132896 DEM0132896D DE701276C DE 701276 C DE701276 C DE 701276C DE 1935M0132896 DE1935M0132896 DE 1935M0132896 DE M0132896 D DEM0132896 D DE M0132896D DE 701276 C DE701276 C DE 701276C
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    • G—PHYSICS
    • G07—CHECKING-DEVICES
    • G07F—COIN-FREED OR LIKE APPARATUS
    • G07F5/00—Coin-actuated mechanisms; Interlocks
    • G07F5/26—Interlocks, e.g. for locking the doors of compartments other than that to be used

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Description

  • Selbstverkäufer mit mehreren Reihen von durch eine gemeinsame Münzauslösung verriegelten Warenentnahmevorrichtungen Die Erfindung betrifft einen Selbstverkäufer mit mehreren Reihen von durch eine gemeinsame Münzauslösung verriegelten Warenentnahmevorrichtungen, bei denen beim Öffnen einer Entnahmevorrichtung alle übrigen Entnahmevorrichtungen verblockt werden.
  • Bei den bekannten Selbstverkäufern dieser Art sind je die beim Öffnen einer Entnahmevorrichtung bewegten und die übrigen Entnahmevorrichtungen der gleichen Reihe verblockenden Glieder mit den die übrigen Reihen dabei gleichzeitig sperrenden, zwischen den Verblockungsgliedern der einzelnen Reihen und der gemeinsamen Münzauslösung angeordneten Gliedern derart hintereinandergeschaltet, daß die von der geöffneten Entnahmevorrichtung auf das ihr zugehörige, nach der Münzwerkseite hin angeordneteVerblockungsglied übertragene Bewegung nacheinander sowohl auf sämtliche übrige, nach der Münzwerkseite hin angeordnete Verblockungsglieder der gleichen Reihe als auch auf die zur Verriegelung der übrigen Reihen von Entnahmevorrichtungen dienenden, zwischen der Reihe der betätigten Entnahmevorrichtung und der Münzauslösung liegenden Glieder übertragen wird. Diese bekannte Anordnung hat den Nachteil, daß das zwischen den einzelnen von der betätigten Entnahmevorrichtung nach der Nünzwerkseite hin angeordneten Verblockungsgliedern der gleichen Reihe vorhandene univermeidliche Spiel auf die die übrigen Reihen sperrenden, zwischen dieser Reihe und dem Münzwerk eingeschalteten Glieder übertragen wird und sich zu deren Spiel ganz oder teilweise summiert, so daß entweder eine Entnahmevorrichtung der einen Reihe ganz und eine zweite Entnahmevorrichtung, die in einer anderen Reihe liegt, noch teilweise oder zwei verschiedenen Reihen angehörende Entnahmevorrichtungen gleichzeitig um einen bestimmten Betrag geöffnet werden können. Vergrößert sich das Spiel zwischen den einzelnen zwischen den Entnahmevorrichtungen und dem gemeinsamen Münzwerk liegenden Verblockungsgliedern infolge Abnutzung bei längerem Betrieb, so kann sogar der nachteilige Fall auftreten, daß zwei verschiedenen Reihen zugehörige Entnahmevorrichtungen vollständig nach Münzeinwurf geöffnet werden können. Außerdem ist beim Betätigen einer einzigen Entnahmevorrichtung infolge des Spiels der hintereinandergeschalteten Sperrglieder eine ausreichende Bewegung der Münzauslösung in Frage gestellt.
  • Bei Selbstverkäufern mit nur jeeinerReihe von durch eine gemeinsame Münzauslösung verriegelten Warenentnahmevorrichtungen ist es auch schon bekannt, die Münzauslösung durch ein allen Verblockungsgliedern derselben Reihe gemeinsames, durch sämtliche Entnahinevorrichtungen der gleichen Reihe mitnehmbares, aber diese nicht mitnehmend0 Glied zu betätigen.
  • Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, bei Selbstverkäufern mit mehreren Reihen von durch eine. gemeinsame Münzauslösung verriegelten Warenentnahmevorrichtungen die Summierung des Spiels zwischen den Verblockungsgliederil über die Grenzen einer Reihe von Entnahmevorrichtungen hinaus zu vermeiden und gleichzeitig die Betätigung der lliinzlza:sierung voll dein Spiel zwischen den Verblockungsgliedern unabhängig zu machen.
  • Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß dadurch gelöst worden, clat3 bei einem Selbstverkäufer der eingangs genannten Art die beim Öffnen einer Entnahmevorrichtung betätigten, zum gegenseitigen Verblocken der übrigen Entnahuievorrichtungen der gleichen Reihe dienenden Verblockungselemente mit einem an sich bekannten, durch sämtliche Entnahinevorrichtungen der gleichen Reihe mitnehmbaren, aber diese nicht mitliehinenden Zwischenglied verbunden sind, das einerseits mit einem sämtlichen Reihen von Entnahmevorrichtungen gemeinsamen, durch das Münzwerk freizugebenden Verriegelungsglied so gekuppelt ist, daß es dieses Glied mitnehmen kann, von ihm aber nicht mitgenommen wird, und andererseits mit den zuin gegenseitigen Verblocken der übrigen Reihen von Entnahmevorrichtungen dienenden Verblockungselementen zusammenwirkt.
  • Die Zeichnung zeigt verschiedene Ausführungsformen des Erfindungsgegenstandes, welche beispielsweise angegeben sind.
  • Die Fig. i ist eine Ansicht von vorn einer erstenAusführungsformmitvertikalenFächerreihen.
  • Die Fig.2 zeigt teilweise die inneren Organe einer Reihe. Die Fig. 3 zeigt teilweise die Verriegelungsorgane sämtlicher durch eine einzige Münzeinwurfstelle überwachten Fächerreihen.
  • Die Fig. d. zeigt die 'Mittel, -welche nach Einwerfen eines passenden Geldstückes das Auslösen der Organe der Fig. 3 bewirken.
  • Die Fig. 5 zeigt ähnliche Organe wie die Fig. 3, jedoch in einer anderen Ausführungsform.
  • Die Fig. 6 ist eine Ansicht der zweiten Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes, bei welcher außer den vertikalen Fächerreihen noch eine horizontale Schubladenreihe angeordnet ist.
  • Die Fig. 7 zeigt die kombinierte Verriegelung der Fächer und Schubladen der Ausführungsform gemäß Fig. 6. Das die Erfindung kennzeichnende Prinzip ist im Verkaufsautomat gemäß Fig. i zweimal enthalten, und zwar das eine Mal, indem -@lie linke Münzeinwurfstelle i die zwei links gelegenen vertikalen Fächerreihen 2 überw-lcht, und das zweite Mal, indem die rechts gelegene Münzeinwurfstelle 3 die drei rechten vertikalen Fächerreihend. überwacht.
  • In Fig.2 ist teilweise eine beliebige dieser Fächerreihen mit den Fächern 5, 6, 7 dargestellt. Diese bestehen aus Glastüren, welche jeweils um Scharniere 8 umgeklappt werden können, wenn man die dahintergelegene Ware herausnehmen will.
  • Das Herunterklappen einer solchen Tür hat eine Zugwirkung auf eine entsprechende Zugstange 9 zur Folge, an welcher jeweils zwei Ilebel io, i i angelenkt sind.
  • Sämtliche Hebel io sind über je ein Langloch 12 und je einen Stift 13 mit einem Überwachungsorgan 14. der vertikalen Reihe verbmiden, während sämtliche Hebel i i horizontal geführt sind, spitzig enden und mit ihrer Spitze zwischen vertikal geführte Schienenstücke 15 hineingreifen. Das Cberwachungsorgan 14 ist über Stift 16 und Langloch 17 finit einem Hebel 18 eines Verriegelungsorgans i9 verbunden, an welches sämtliche O herwachungsorgane sämtlicher durch die geuleinsame Münzeinwurfstelle überwachten. Fächerreihen gleichartig angegliedert sind. Die 'feile 1q., 16, 17, 18 und i9 befinden sich gleichfalls in Fig.3, die außerdem zeigt, wie ein jedes Überwachungsorgan 14 mit einer vertikal geführten und nach oben zugespitzten Platte 2o verbunden ist, deren Spitze zwischen horizontal geführte Schienenstücke 21 hinein-. greifen.
  • Die Anordnung der Schienenstücke 15 wie auch 21 ist eine solche, daß der Durchgang von zwei Hebeln wie i i oder von zwei Platten 2o gleichzeitig unmöglich ist. Wird der eine Hebel oder die eine Platte zwischen diesen beweglichen Schienenstücken hindurchgestoßen, so stoßen diese Stücke derart gegeneinander, daß der betreffende Hebel bzw. die betreffende Platte wohl freien Durchgang hat, daß aber weder ein anderer Hebel noch eine andere Platte Durchgang findet. Dies hat zur Folge, daß das gleichzeitige Öffnen von zwei Fächern unmöglich ist, daß aber auch das gleichzeitige Heben von zwei Überwachungsorganen unmöglich ist, daß also für sämtliche durch die - gemeinsame Münzeinwurfstelle überwachten Reihen das gleichzeitige Öffnen von zwei Fächern unmöglich stattfinden kann.
  • Wird tatsächlich z. B. das Fach § geöffnet, also im Sinne des Pfeiles 22 heruntergeklappt, so wird der entsprechende Hebel i i zwischen den Schienenstücken 15 hineingeschoben, folglich sämtliche weiteren Fächer der betreffenden Reihe verriegelt: Der betätigte Hebel io hebt das entsprechende Überwachungsorgan 14, was gegenüber den anderen Hebeln io wegen des Langloches i2 möglich ist, wobei aber die entsprechende Platte 2o über die Schienenstücke 2i die Platten 2o der anderen Reihen verriegelt, also alle Fächer dieser Reihen gleichfalls verriegelt. Dabei wird das Verriegelungsorgan ig durch das gehobene Überwachungsorgan 14 ,gedreht; was wegen des Langloches gegenüber den anderen stillstehenden Überwachungsorganen möglich ist.
  • Die Welle ig bildet das eigentliche Verriegelungsorgan des gesamten Automaten, :da keines der Fächer geöffnet werden kann, wenn die betreffende Welle.ig am Drehen verhindert wird, was so lange der Fall ist, bis das gewünschte Geldstück eingeworfen wird. Dieses Geldstück tritt zuerst durch die üblichen Vorrichtungen, in welchen es auf Abmessungen, Gewicht usw. geprüft wird, um dann in die Organe gemäß Fig. 4 einzutreten, wo es in 23 dargestellt ist.
  • . Dort liegt das Geldstück in einer Ebene mit einem Hebel 24 und einem Ansatz 25 eines zweiten Hebels 26, welcher mit einem weiteren Hebel 27 in einer anderen- gemeinsamen Ebene liegt. Die Hebel 24, 27 sind fest auf der Welle ig, der Hebel 26 dreht sich um den Zapfen 28, und Federn 29, 3o bewirken das jeweilige Zurückkehren dieser Organe in die abgebildete Ausgangslage.
  • Ist kein Geldstück vorhanden, und will man sich des Automaten bedienen, d. h. die Welle ig im Sinne des Pfeiles 31 in Drehung versetzen, so ist diese Bewegung durch Zusammentreffen der Nase 32 mit dem: Einschnitt 33 unmöglich, der Automat ist- verriegelt.
  • Lieg4 das Geldstück 23 in der dargestellten Lage, so bewirkt das Drehen der Welle-ig ein entsprechendes Drehen des Hebels 26, da der Ansatz 25 durch den Hebel 2q. und unter Vermittlung des Geldstückes im Sinne des Pfeiles 34 verschwenkt wird. Dies genügt, .damit die spitze Nase 32 über 'den Einschnitt 33 gegen die obere Hebelfläche 35 zu liegen kommt und durch Andrücken auf diese Fläche ein weiteres Verschwenken des Hebels 26 bewirlh. Diese nun mögliche Drehung der Welle rg entspricht der Möglichkeit, ein Fach des Automaten zu öffnen. Die Drehbewegung des Hebels 26 wird dabei eine solche, daß das Geldstück befreit wird und herunterfällt. Kehren sämtliche Organe unter Federwirkung in die Anfangslage zurück, so ist ein neues Geldstück nötig, um die Verriegelung wiederaufzuheben.
  • Die beschriebene Anordnung besitzt mehrere Vorteile. Da nicht jede vertikale Reihe eine besondere Münzeinwurfstelle benötigt, so werden mehrere teuere Geldkontrollvorrchtungen vermieden und durch eine einzige für sämtliche Reihen mit gleichem Warenwert ersetzt. Diese- Vorrichtungen werden nicht mehr zwischen den Reihen angeordnet, sondern können an leicht zugänglichen Stellen in den Seitenwänden des Automaten angeordnet werden, so daß man sie durch einfaches Offnen dieser Seitenwände überwachen und regulieren kann. In einem einzigen unteren Fach 36 (s. Fig. i) liegt dann das gleichfalls leicht zugängliche Verriegelungsorgän ig und was. dazu gehört.
  • Die Fig. 5 zeigt eine von .derjenigen der Fig. 2 und 3 abweichende Art, den Automaten zu verriegeln. '-In 14 ist wieder das vertikal verschiebbare Überwachungsorgan einer Reihe dargestellt, .das auf eine zugespitzte Platte 37 einwirkt, die; wie bereits beschrieben, durch Schienenei verriegelt werden kann. An ihrem unteren Ende ist diese Platte mit einem Stift 38 versehen, der in einen Schlitz 39 eines um 40 drehbaren Winkelhebels 41 eingreift. - Der Hebel 41 liegt andererseits am Stift 42 eines in horizontaler Richtung längs verschiebbaren Verriegelungsorgäns 43, welches so viele Stifte 42 besitzt, als Überwachungsorgane 14 vorhanden sind.' Bei -Benutzung des Automaten wird also jedesmal die Stange 43 in Richtung des Pfeiles 44 und gegen die Wirkung der Feder 45 verschoben. Ähnlich wie bei der -Welle ig ist hier eine Vorrichtung vorgesehen, welche die Verschiebung der Stange 43 nur dann zuläßt, wenn :das richtige Geldstück eingeworfen wurde.
  • Bei der in Fig.6 dargestellten Ausführungsförm des Automaten ist die rechts gelegene Seite ähnlich, wie bereits. beschrieben,- ausgeführt: Eine einzige Münzeinwurfstelle 46 überwacht drei vertikale -Fächerreihen 47.
  • Links überwacht die Münzeinwurfstelle 48 außer den --zwei vertikalen Fächerreihen 49 noch eine horizontale Schubladenreibe So, deren Schubladen die in Stapeln 51 aufbewahrte Ware ausgeben.
  • Diese weitere Ausbildung kann nach dem Schema der Fig. 7 verwirklicht werden, in der sämtliche Teile als in der gleichen Ebene liegend dargestellt sind.
  • Für die vertikalen Fächerreihen, es können auch mehr als zwei sein, sind hier wieder Überwachungsorgane 14 vorgesehen, die in ihrer vertikalen Verschiebebewegung durch Schienen 21 verriegelt werden können. Diese Organe wirken ähnlich der Ausbildung gemäß Fig. 5 auf Winkelhebel 44 die eine gemeinsame horizontale Stange 59 bewegen, die man Fächerreihenüberwachungsorgan nennen könnte.
  • Eine weitere horizontal verschiebbare Stange 52 bildet das Schubladenreihenüberwachungsorgan für eine horizontale Schubladenreihe. Jede Schublade greift an einem horizontal verschiebbaren Überwachungsorgan 53 an, wobei sämtliche Organe 53 über Winkelhebel 54 auf die Stange 52 einwirken und, wie bereits beschrieben, über Schienen 55 derart miteinander gekuppelt sind, daß jeweils nur eine Schublade geöffnet werden kann.
  • Nun ist es erforderlich, die Fächer und Schubladen miteinander zu kuppeln, was dadurch stattfindet, daß die Fächerreihenüberwachungsorgane und die Schubladenreihenüberwachungsorgane am einen Ende zugespitzt sind und zwischen Verriegelungsschienen 56 eingreifen, so daß niemals gleichzeitig ein Fach und eine Schublade geöffnet werden können.
  • Die Figur zeigt außerdem, daß das Betätigen irgendeines dieser Organe 52, 59 über einen Winkelhebel 57 bzw. 58 das Längsverschieben eines federbelasteten Verriegelungsorgans 43 in Richtung des Pfeiles 6o zur Folge hat, welches Organ derart eingerichtet wird, daß es nur nach Einwurf des gewünschten Geldstückes und jeweils nur einmal verschoben werden kann.
  • Es könnten selbstverständlich mehr als eine einzige horizontale Schubladenreihe vorhanden sein.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜciin: i. Selbstverkäufer mit mehreren Reihen von durch eine gemeinsame Münzauslösung verriegelten Warenentnahmevorrichtungen, bei denen beim öffnen einer Entnahmevorrichtung alle übrigen Entnahmevorrichtungen verblockt werden, dadurch gekennzeichnet, daß die beim öffnen einer Entnahmevorrichtung betätigten, zum gegenseitigen Verblocken der übrigen Entnahmevorrichtungen der gleichen Reihe dienenden Verblockungselemente (9 bis i i, Fig.2) mit einem an sich bekannten, durch sämtliche Entnahmevorrichtungen der gleichen Reihe mitnehmbaren, aber diese nicht mitnehmenden Zwischenglied (14) verbunden sind, das einerseits mit einem sämtlichen Reihen von Entnahmevorrichtungen gemeinsamen, durch das Münzwerk (24 bis 3o, 32, 33, 35) freizugebenden Verriegelungsglied (18, i9, Fig: 2 und 3, oder 43, Fig. 5 und 7) so gekuppelt ist, daß es dieses Glied mitnehmen kann, von ihm aber nicht mitgenommen wird, und andererseits mit den zum gegenseitigen Verblocken der übrigen Reihen von Entnahmevorrichtungen dienenden Verblokkungselementen (21, Fig. 3 und 5, oder 56, Fig. 7) zusammenwirkt.
  2. 2. Selbstverkäufer nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß bei Anordnung der durch ein gemeinsames Münzwerk auslösbaren Warenentnahmevorrichtungen teils in senkrechten Reihen (z. B. Fächer mit aufklappbaren Türen), teils in waagerechten Reihen (z. B. Schubladen) für das gegenseitige Verblocken der Reihen von Warenentnahmevorrichtungen zwei Gruppen von Verblockungselementen (21 und 56) vorgesehen sind, von denen die eine Gruppe (21) mit den Zwischengliedern (14) der senkrechten Reihen von Entnahmevorrichtungen zusammenwirkt, während mit der anderen Gruppe (56) die Zwischenglieder (52) der waagerechten Reihen von Entnahmevorrichtungen sowie ein von den Zwischengliedern (14) der senkrechxen Reihen von Entnahmevorrichtungen mitnehmbares, aber diese nicht mitnehmendes zusätzliches Zwischenglied (59) zusammenwirkt, das gleichzeitig die Kupplung der Zwischenglieder (14) mit dem durch das Münzwerk freizugebenden Verriegelungsglied (43) bewirkt.
DE1935M0132896 1934-12-28 1935-12-11 e gemeinsame Muenzausloesung verriegelten Warenentnahmevorrichtungen Expired DE701276C (de)

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DE (1) DE701276C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1096658B (de) * 1953-07-16 1961-01-05 Telefonbau & Normalzeit Gmbh Gefachselbstverkaeufer mit Kuehleinrichtung
DE2928795A1 (de) * 1979-07-17 1981-02-05 Sielaff Gmbh Co Automaten Selbstverkaeufer

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1096658B (de) * 1953-07-16 1961-01-05 Telefonbau & Normalzeit Gmbh Gefachselbstverkaeufer mit Kuehleinrichtung
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