DE701301C - Zelthalle, insbesondere fuer Flugzeuge - Google Patents

Zelthalle, insbesondere fuer Flugzeuge

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DE701301C
DE701301C DE1935T0046009 DET0046009D DE701301C DE 701301 C DE701301 C DE 701301C DE 1935T0046009 DE1935T0046009 DE 1935T0046009 DE T0046009 D DET0046009 D DE T0046009D DE 701301 C DE701301 C DE 701301C
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Germany
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tent
portal
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hall
aircraft
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DE1935T0046009
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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04HBUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
    • E04H15/00Tents or canopies, in general
    • E04H15/18Tents having plural sectional covers, e.g. pavilions, vaulted tents, marquees, circus tents; Plural tents, e.g. modular

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Tents Or Canopies (AREA)

Description

  • Zelthalle, 'm'sbesondere für Flugzeuge Die ErfLndur#g betrifft eine Zelthalle, insbesondere für Flugzeuge, deren Breite ein Mehrfaches der Höhe beträgt, mit mehreren hintereinanderliegenden, aus Stützen und Bindem zerlegbar zusammengesetzten Portalbögen aus Leichtmetall.
  • Erfindungsgemäß bestehen die Portalbögen aus geradlinigen Teilstücken und sind 'als räumliches Fachwerk von dreieckigem Querschnitt ausgebildet, dessen eine Dreleckseite dem Zeltinnern zuge#kehrt ist. Zwischen den Außenkanten der benachbarten Binder sind abnehmbare Streben angeordnet, die durch parallel zu den Portalbögen verlaufende Rohre miteinander verbunden sind.
  • Die Zeltbahn wird entweder oberhalb des Traggerüstes derart angebracht, daß sie zwischen den Bindern auf die Streben heruntergeführt ist, oder unterhalb des Traggerüstes festgemacht, Es sind bereits Zelthallen bekannt, die aiis Portalbögen bestehen. Diese Portalbögen sind jedoch halbrund geformt, haben rechteckigen Querschnitt und werden schon vor dem Aufrichten durch Streben verbunden. Außerdem wird jeder von ihnen mit einer Stütze zunächst halb aufgerichtet-und sodann das ganze Gebäude mit Hilfe eines Hebebaumes.auf einmal aufgerichtet.
  • Die Durchführung dieses Verfahrens begegnet praktischen Schwierigkeiten, weil ein großer Kraftbedarf erforderlich und ein völlig ebener Fußboden unbedingte Voraussetzung ist. Demgegenüber bietet die Erfindung die Möglichkeit, eine Zelthalle auch in unvorbereitetem Gelände auch mit Höhenunterschieden schnell und ohne Anwendung von schwereren Gerüsten (Hebezeugen, Kranen) aufzustellen, wobei jeder Binder für sich einzeln aufgerichtet werden kann und ebenfalls ohne Gerüst die Verbindung zu einem starren Bauwerk möglich ist. Durch den dreieckigen Querschnitt für die Binder wird vermieden, daß bereits beim Aufrichten des Trägers unzulässige Beanspruchungen durch Verwindungskräfte auftreten. Hinzu kommt noch, daß die Anordnung der Binder mit der einen Dreieckseite gegen das Zeltinnere einen vollkommen glatten Innenraum der Halle schafft, go daß die Aufnahme von Flugzeugen hinderndevorspringende und störendeTeile nicht vorhanden sind. Auch ist eine leichte Verkleidung dieses Innenraumes durch eine Zeltbahn von unten her mö ich, so daß der #gl Binder als Windbrecher dient. Schließlich können die dreieckförmigen Träger zur Aufnahme eines Seilzuaes verwendet werden, der im Innern des Tragers über Rollen geführt ist und zum leichten Hochziehen der Zeltbahn dient.
  • Dreieckförmige Träger aus Leichtmetall für Zelthallen sind an sich zwar bekannt, jedoch ist die erfindungsgemäße Anordnung mit den oben dargelegten Vorteilen noch nicht vorgeschlagen worden.
  • In den Zeichnungen ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung schematisch dargestellt. Es zeigen: Fig. i eine Zelthalle mit aufgezogener Zeltbahn im Schaubild, Fig. 2 in Seitenansicht einen aus zwei Stützen und einem vie#geteilten Binder bestehenden Portalbogen, Fig.3 eine Aufsicht auf ein Ende einer Zelthalle, zur Hälfte mit über das Traggerüst gezogener Zeltbahn; Fig. 4 erläutert die Verbindung von zwei Portalbögen durch Strebem 'Fig. i läßt insbesondere erkennen, wie stark die Außenfläche des Zeltes durch die Verwendung der Portalbögen von dreieckigem Querschnitt und das überlegen der Zeltbahn auf die in Höhe der Unterkanten der Portalbögen angeordneten Streben die Außenfläche eine wellige Form erhält, welche sich als sehr günstig gegenüber Windbeanspruchungen erwiesen hat.
  • Die in Fig. 2 dargestellten Portalbögen i bestehen aus den Stützen 2, die in gleicher Weise wie die Binder ausgebildet sind und sich nach dem Boden zu noch verjüngen, so daß ein kleinerFußpunkt entsteht, umwelchen bei dem Aufrichten der Portalbögen nach ihrem Zusammenbau ein Schwenken möglich ist. Zur Aufnahme der Zugbeanspruchung sind Stahlseile4 an den Enden des Binders angebracht, welche durch senkrecht herabhängende Drähte 5 getragen werden. Weitere Zugseile i i dienen zur Verspannung und Verankerung der Zelthalle.
  • Die Portalbögen i sind so ausgebildet, daß eine Außenseite ihres dreieckigen Querschnittes 9 nach dem Zeltinnern zu gerichtet ist, wodurch sie gleichzeitig mit einer Kante nach außen weisen. Zwischen den unteren, nach innen weisenden Kanten nveier benachbarter Portalbögen sind die Streben 6 angeordnet, welche dadurch tiefer liegen als die Außenkanten der Portalbögen. Dadurch ist u. a. die Möglichkeit gegeben, die Zeltbahn, wenn sie von außen übergezogen wird, zwischen den Bindern an den tiefer liegenden Streben zu befestigen und der Zelthalle io dadurch eine gewellte Außenseite zu geben. Bei größerem Abstand zwischen den Portalbögen i können zwischen den Streben 6 noch parallel zu den Portalbögen verlaufende Rohre 7 angeordnet werden, welche ebenfalls zum Abstützen der Zeltbahn dienen. Sie gestatten die Anwendung großer Abstände der einzelnen Portalbögen voneinander, ohne dadurch ein nachteiliges tiefes Durchhängen der Zeltbahn, welches sich insbesond,-re bei Regen nachteilig bemerkbar machen würde, in Kauf nehmen zu müssen.

Claims (2)

  1. PATrNTANSPRUCIIE: i. Zelthalle, insbesondere für Flugzeuge, deren Breite ein Mehrfaches der Höhe beträgt, mit mehreren hintereinanderliegenden, aus Stützen und Bindern zerlegbar zusammengesetzten Portalbögen aus Leichtmetall, dadurch gekennzeichnet, daß die Portalbögen aus geradlinigen Teilstücken bestehen und als räumliches Fachwerk von dreieckigem Querschnitt ausgebildet sind, dessen eine Dreieckseite dem Zeltinnern zugekehrt ist, und daß zwischen den Außenkanten der benachbarten Binder abnehmbare Streben (6) angeordnet sind, die durch parallel zu den Portalbögen verlaufende Rohre (7) untereinander verbunden sind.
  2. 2. Zelthalle nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Zeltbahn oberhalb des Traggerüstes derart angebracht wird, daß sie zwischen den Bindern auf die Streben (6) heruntergeführt ist. 3. Zelthalle nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Zeltbahn unterhalb des Traggerüstes festgemacht wird.
DE1935T0046009 1935-11-15 1935-11-15 Zelthalle, insbesondere fuer Flugzeuge Expired DE701301C (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1075311B (de) * 1960-02-11 Carola Dornemann Salzgitter-Gitter Dr Zeltgcrust mit Bm eiern aus vier Hohlprofilteilen die durch Scharniere miteinander verbunden smd
DE1132316B (de) * 1958-03-03 1962-06-28 Salzmann & Comp Hallenzelt mit einer zwischen Traggliedern durch Seile gespannten Zelthaut
US4024680A (en) * 1975-05-27 1977-05-24 Lera Holding S.A. Prefabricated structure for erecting a building

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DE1075311B (de) * 1960-02-11 Carola Dornemann Salzgitter-Gitter Dr Zeltgcrust mit Bm eiern aus vier Hohlprofilteilen die durch Scharniere miteinander verbunden smd
DE1132316B (de) * 1958-03-03 1962-06-28 Salzmann & Comp Hallenzelt mit einer zwischen Traggliedern durch Seile gespannten Zelthaut
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