DE7014704U - Metalloxis - halbleiteranordnung - Google Patents
Metalloxis - halbleiteranordnungInfo
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- Metal-Oxide And Bipolar Metal-Oxide Semiconductor Integrated Circuits (AREA)
Description
PATENTANWALT
DIPL-ING. LEO FLEUCHAUS
8 MÖNCHEN 71. 21.April 1970
MelchioretreOe 42
Motorola, Inc. 94-01 West Grand Ave Franklin Park, 111.
V.St.A.
Metalloxid - Halb leiteranordnung
Die vorliegende Erfindung betrifft Metalloxid-Halbleiter
anordnungen (MOS- Anordnungen) und insbesondere MOS- Anordnungen mit Feldeffekttransistoren
mit isolierten Steuerelektroden in monolithischer Struktur.
Bei MOS- Strukturen ist es gebräuchlich, Feldeffekttransistoren nit isolierter Steuerelektrode (IGFBTS)
in einer Vielzahl von elektronischen Schaltungekonfigurationen herzustellen und zu verschalten.
In konventioneller Y/eise wird ein Oxidüberzug auf
der Oberfläche einer Halbleiterstruktur hergestellt,
welcher über den Kanalzonen und Teilen der Quellentrnd
Senkenzonen der IGFETS liegt. Auf dem Oxidüberzug wird eine Metallisierung aufgebracht, welche
zur Ankopplung von elektrischen Signalen an die Steuerelektrode eines IGFET und zur Modulation des
elektrischen Stroms in den Kanalzonen des IGFET dient. Bei diesen bekannten Halbleiteranordnungen
iat
ist es weiter gebräuchlich, mehrere p- und a- Zonen
beispielsweise durch Diffusion herzustellen. Diese Zonen bilden die Quellen- und Senkenzonen der Feldeffekttransistoren.
Die Steuerelektrode eines oder mehrerer Feldeffekttransistoren
ist gewöhnlich entweder an die Quellenoder Senkenelektrode eines weiteren benachbarten
Feldeffekttransistors angeschaltet oder bildet eine Eingangsklemiae für die Schaltungskonfiguration,
wenn ein elektrischeβ Potential an die Steuerelektrode eines Feldeffekttransistors angelegt wird,
so tendiert dieses Potential dazu, unter den Oxidüberzug
einen parasitären Leckstrompfad (manchmal auch als Inversionskanal bezeichnet) zu induzieren,
wodurch eine unerwünschte parasitäre elektrische?
UOS- Verbindung zwischen benachbarten Ftldeff ekttransistaren
geschaffen wird· Diese elektrische IiOS-Yerbindung vzird durch den parasitären Kanal zwischen
Quellen und Senken benachbarter Feldeffekttransistoren unl durch die kapazitive Kopplung zwischen einer
gegebenen Quellen- und Senkenzone und einer Steuerelektrode, welche teilweise über einer anderen
Quellen- oder Senkenzone liegt, erzeugt« Darüber-·
hinaus ist eine derartige parasitäre IIOS- Wirkung auch zwischen parallelen Steuerelektroden bekanater
äOS- Strukturen möglich«
Eine bekannte Möglichkeit zur Reduzierung der im Vorstehenden beschriebenen parasitären HOS- Wirkung
besteht in der Verwendung einer dicken Oxidschicht (viel dicker als nornalerweise erforderlich) zur Isolierung
der über dieser Oxidschicht liegenden Lietallisierungen
- 2 - von
von der Oberfläche der Halbleiteretruktur# Eine
dicke Oxidschicht reduziert die Tendenz eines elektrischen Potentials, den Leitfähigkeitstyp der
Oberfläche der Halbleiter struktur umzukehren und damit
die Bildung ei nee parasitären Kanals. Die Verwendung
von dicken Oxidschichten bringt jedoch verschiedene Nachteile mit sicho Zunächst und vor allen Dingen
wird durch diese dioken Oxid schichten das Problem der unerwünschten parasitären StromlBckpfade zwischen benachbarten
Feldeffekttransistoren lediglich reduziert, d.h., in vielen Füllen werden derartige Pfade nicht
vollständig eliminiert. Zweitens «erden die Verfahrensschritte durch Ätzen oder Sohneiden des Oxids
weit schwiericer, wenn die Oberflächenoxidschicht
in ihrer Dicke vergrößert wird. Darüber hinaus wird das Aufbringen der Iletallisierung auf der Oxidschicht
schwieriger. Ein Schnitt in einer dicken Oxidschicht führt zu einer unerwünscht scharfen Stufe, auf welche
die Metallisierung aufgebracht werden muß, um einen ohmschen Eontakt an den aktiven Zonen von Halbleiteranordnungen
in den Halbleiter strukturen herzustellen. Dio 3Charfe Oxidstufe erhöht die Tendenz des Reißens
oder Brechens der Metallisierung, wenn die Herstellung der Anordnung abgeschlossen ist.
Ein weiterer Nachteil bekannter MOS- Strukturen besteht
darin, daß die Steuer elektroden-Qxide, welche
während der Bearbeitung aufgebracht werden, gewöhnlich zu dick sind, um nach dem Herstellen der Strukturen
eine richtige MOS- Wirkung zu erlauben.
Schließlich besteht ein weiterer Nachteil bestimmter Typen von bekannten MOS- Strukturen darin, daß die
dicke - 3 -
dicke Oxidschicht hoch dotiert werden muß, um das Induzieren von unerwünschten el"!-, tr Lochen Leckpfaden
an der Oberfläche der Halbleiterci^^ui cur zu verhindern,
wenn ein elektrioches Potential an die Metallisierung gelegt wird« Zwar wird bei bekannten LIOS- Strukturen
das Oberflächenoxid nicht dotiert; es het sich
jedoch gezeigt, daß in HOS- Anordnungen die Stabilität
erhöht werden kann, wenn das Oberflächenoxid anfänglich
mit einen bekannten Dotierungsstoff dotiert
wird.
Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine verbesserte Metalloxid- Halbleiteranordnung
anzugeben, welche ohne parasitäre Strocaleck—
pfade oder - Kanäle arbeitet.
Bei einer derartigen TlOS- Struktur soll die Einrichtung zur Elimination der parasitären elektrischen Leckpfade
zusätzlich ale Masseverbindung für die Feldeffekttransistoren
in uer Halbleiter struktur dienen.
Y/eiterhin soll die Feldeffekttransistor- Schaltung in der Halbleiteratruktur gleiohseitig mit der
Herstellung einer Unterbrecher zone für parasitäre Kanäle möglich sein, v/odurch der Aufwand bei der
Herstellung der integrierten Schaltung so kle- wie möglich gehalten wird.
Schließlich soll bei der Halbleiterstruktur ein Hochopannungsdurchbruch des Oberflächenoxides vermieden
werden.
Das im Vorstehenden aufgeführte Problem wird bei einer Metalloxid- HalbleiteranOrdnung mit mehreren in
- 4·- integrierter
integrierter Schaltung verbundenen Feldeffekttransistoren
gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß ein Halbleiterkörper mit einer ersten und zweiten Zone eines
Leitungstyps vorgesehen ist, an die elektrische Signale ankopperbar sind, daß die zweite Zone einen integrierenden
Bestandteil eines ersten Feldeffekttransistors und
die erste Zone einen integrierenden Bestandteil eines zweiten Feldeffekttransistors bildet, daß die zweite
Zone wenigstens zum Teil einen Isolationsüberzug aufweist, daß die eröte und zweite Zone durch eine
einheitliche, über dem Isolationsüberzug liegende elektrische Leitung kapazitiv gekoppelt sind8 und
daß unter der einheitlichen elektrischen Leitung eine Kanalunterbrecherzone des anderen Leitungatyps
vorgesehen ist, die zur Vermeidung einer parasitären Feldeffekttransistor- Wirkung einen parasitären,
einen Leckpfad nahe der Oberfläche des Halbleiter körpers
bildenden Kanal des einen Leitungstyps unter der Leitung unterbricht, welcher sich aufgrund eines
an die elektrische Leitung gelegten Potentials ergibt.
Gemäß der Erfindung ist also eine monolithische IIOS-Gtruktur
mit Feldeffekttransistoren mit isolierter
Steuerelektrode und mit einer hochdotierten Kanalunterbreeherzone
an der Oberfläche der IJOS- Struktur vorgesehen» Diese Kanalunterbrecherzone begrenzt
und unterbricht parasitäre elektrische Leckpfade oder "Kanäle" zwischen benachbarten Transistoren
und verhindert somit eine unerwünschte parasitäre MOS- Wirkung.
Gemäß einem besonderen Merkmal der Erfindung iot die Kanalunterbrecherzone als integrierender Bestandteil
von Quellen- oder Senkenzonen benachbarter Feldeffektransistoren
- 5 -» ausgebildet.
701470A 3 0.7.70
ausgebL ■■>. t. Diese Kanalunter brecher zone "bildet dabei
eine £'-insane läaesaverbindung für die Quellenöder
Sfc....^ensonsn benachbarter Feldeffekttransistoren t
da sie als n+- Anreicherungszone zwischen dein ohtaschen
Kontakt für die p« leitenden Quellen- und Senken— zoncn und einen n- leitenden geerdeten Substrat dient»
Darüber hinaus erstreckt sich die n+- diffundierte Anreicherungszone unter MOS- letallisierungsraater
und übt dabei die oben beschriebene Leckpfad- XJnterbrecherfunktion auso
Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung ist an der Oberfläche der UOS- Struktur eine Schutzdiode vorgesehen,
v/elche gleichzeitig mit der Diffusion von Quellen- und Senkenelektroden benachbarter Feldeffekttransistoren
hergestellt wird. Die Durchbruchs
spannung dieser Schutzdiode liegt unterhalb der Durchbruchsspannung des Oberflächenoxides,
wodurch die Schutzdiode verhindert, daß übermäßig hohe Spannungen an der Oberflächenmetallisierung
zu einem Durchbruch des Oberflächenoxides führ en->
tfeitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Er- jhreibung von Ausführungsbeispielen anhand der ..^ iren. Es zeigt:
Figur 1 eine perspektivische Ansicht einer HOS-Struktur
gemäß der Erfindung;
Figuren 2a und 2b Querschnitte längs der Linien A-A und B-B nach Figur 19 aus denen di e Kanalunterbrechsrione
gemäß der Erfindung ersichtlich ist;
- 6 - Figur 3
Figur 3 ein Schaltbild, aus dem die Schaltungsverbindungen der integrierten Schaltung nach. Pigur
ersichtlich sind; und
Figuren 4 Ms 9 die aufeinanderfolgenden Herstellungsocüritte
bei aer Herstellung der Struktur naoh Figur 1, wobei diese Figuren Querscfanittsansichten
längs der Linie C-C in Figur 1 sind.
Kurz gesagt ist die Erfindung auf eine MOS- Struktur
und deren Herstellung gerichtet, wobei benachbarte Feldeffekttransistoren mit isolierter Steuerelektrode
in Oberflächenbereichen eines Halbleiterkörpers hergestellt
werden. Zwischen Quellen·* oder Senkenzonen eines Feldeffskttransistors und einer Steuerelektrode
eines weiteren Feldeffekttransistors ist eine elektrische Leitung geschaltet. Wird an diese elektrische Leitung,
d.h. an eine Iletallisiertrag, ein elektrisches Potential
angelegt, so induziert dieses Potential parasitäre Leckstroapfade unter der Metallisierung, wodurch eine
parasitäre UOS- Wirlomg in der HOS- Struktur hervorgerufen
uird., Iia Bereich der Oberfläche der HOS-Struktur
und unter der Iletallisierung ist jedoch
eine Kanalunterbrecherzone vorgesehen, welche si« von einer Steuerelektrode eines Feldeffekttransist-x
zu einer Quellen- oder Senkenelektrode einer "· ^_ ^ubarten
Feldeffekttransistors erstreckt. Auf diese Weise werden alle unter der Hetallieierung induzierten
parasitären Stroapfade durch die Kanalunterbrecherzone begrenzt und unterbrochen. FpIIs sieh das
Oberflächen-lletallisierungsraster lediglich, von einer
Quelle eines Steuer- oder Vorspannungspotentials zu Steuer elektroden von Feldeffekttransi otoren
mit isolierter Steuerelektrode erstreckt, kann gemäß
der
der Erfindung gleichzeitig mit der Herstellung der
Quellen- und Senkenzonon der Feldeffekttransistoren eine Schutzdiode hergestellt werden. Auf diese Weise
iot an die Qberflächenmetaliisiex-üiig ein pn- übergang
angekoppelt, welcher normalerweise in Sperrichtung vorgespannt ist. Diese Schutzdiode bricht bei übermüßig
hohen Spannungen an der Metallisierung durch und schützt' damit die Oberflächenoxid se nicht gegen
Zerstörung infolge von Überspannungen. Fallο es erwünscht
ist, für Quellen- oder Senlcenzonen von benachbarten Feldeffekt transistor en eine gemeinsame
Lias sever bindung vorzusehen, können die zuletzt genannten
Zonen gemäß der Erfindung durch Eindiffusion eines ausgewählten Dotiorungsstoffee in die Halbleiterstruktur
und in Teile der hochdotierten Kanalunterbrecherzone hörgeeteilt werden» Aufgrund dieser
Herstellungsart kann die hochdotierte Kanalunterbrecherzone auch als Anreioherungszone zwischen der die
Quelle oder Senke bedeckenden Lletallisierung, den Kanalunterbrecherzonen und dem benachbarten
Substrat dieneno
Im einzelnen zeigt Figur 1 eine Halbleiter struktur 'Ό,
in der bei der Hersteilung einer monolithischen integrierten Schaltung mehrere Halbleiteranordnungen
hergestellt werden können» Zur Erläutex-ung der Erfindung
ist dabei lediglich eine einfache Schaltung dargestellt. Die Erfindung ist jedcoh nicht auf die
speziell dargestellten Schaltung beschränkt; es können vielmehr in Abweichung von dem dargeotollten
Beispiel tausende von Halbleiter element en in einer
hoch komplexen monolithischen integrierten Schaltung hergestellt werden.
- 8 - Auf
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Auf Teilen der Oberfläche des Halbleiterkörpors 10 ist ein passiviarender Isolabionsüberzug 11, beispielsweise
aus Siliziumdioxid hergestellt» Auf die Oxidoberfiäche
sind uötalliBiör-üiigBGCliichteu 12 und 14
aufgebracht, welche elektrische Verbindungen zu den im Halbleiterkörper 10 hergestellten Elementen darstellen.
Im Halbleiterkörper 10 ist ein erster Feldeffekttransistor mit in den Körper 10 eindiffundierter
Quellenzone 18 und Senkenzone 22 vorgesehenp wobei sich eine Kanalzone 20 zwischen Quellen- und Senkenzone
18 bzw· 22 befindet. Ein zweiter Feldeffekttransistor-
mit Quellen- bzw<> Senkenzone 24 bzw« und einer dazwischenliegenden Kanalzone 26 liegt benachbart
zum ersten Feldeffekttransistor, wobei eine Kanaluntorbreoherzone 25 zwischen den Quellenzonen
18 und 24 des ereten und zweiten Feldeffekttransistors
vorgesehen ist. Diese Kanalunterbrecherzone
liegt unter der Oxidschicht 13 und dem Lletallisierungsraster
12« Sie dient zur Unterbrechung von Kanälen oder Oberflächen- Inversionszonen unter der Oxidschicht
und erstreckt sich entweder von der Quellenzone 18 oder der Senkenzone 22 des ersten Feldeffekttransistors
zur Senkenzone 16 des zweiten Feldeffekttransistors. Wäre die Kanalunterbrecherzone 25 nicht vorhanden,
so würde ein an die Metallisierung 12, einen Senkenansohluß 28 des zweiten Feldeffekttransistors und
an eine steuerelektrode 38 des ersten Feldeff.-gkttransißtors
angelegtes Potential den Leitfähigkeitstyp an der Oberfläche des Halbleiterkörpers 10
invertieren, wodurch ein Leckkanal zwischen der Senkenzone 16 des zweiten Feldeffekttransistors und
der Quellen- und Senkenzone 18 und 22 des ersten Feldeffekttransistors gebildet würde. Dieser parasitäre
•Kanal oder Leckpfad (welcher den gleichen Leitfähigkeitstyp
wie die Quellen- und Senkenzonen haben würde in Kombination mit der kapazitiven
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Kopplung
Kopplung zwischen den Senkenansehluß 28 und der
Quellen- und Senkenzone 18 und 22 zu einer parasitären LlOS- V/irkune in dor nono Ii thi sehen Schaltung führ en *
tfürde die Steuerelektrode 38 des ersten Feldeffekttransiotoro
nicht teilweise über der Quellen- und Senkenzone 18 und 22 liegen, so würde diese
parasitäre MOS- Wirkung nicht auftreten« Aufgrund der für eine richtige IiOS- Wirkung erforderlichen
Steuere lektro dengeoaetx-ie würde jedochg wie vorstehend
beschrieben, diese* parasitäre Kanal unter der Oxid?-
sohioht auftreten«
Yfird eine übermäßig hohe Spannung an die Hetallleitung
12 angelegt, v/ie dies beispielsweise durch eine Ausbildung eines sehr hohen elektrostatischen
Potentials der Fall sein kann, so bricht ein pnübergang
A3 zwischen dem Substrat 10 und der Senkenzone 16 bei einer Spannung durch, welche wesentlich
kleiner als die Durchbruchsspannung des Steuerelektrodenoxides 11 des MOS- Feldeffekttransistors in einer
richtig ausgelegten und hergestellten Struktur ist. Daher stellt.der direkte Anschluß 28 der Senkenzone
16 sicher, daß das Oberfläohenoxid 11 oder 13 nicht durch an die Metallverbindung 12 angelegte übermäßige
Spannungen zerstört wird. Diese Durchbruchsspannung des pn- Übergangs 43 kann im typischen Fall
beispielsweise in der Größenordnung von 80 Volt liegen, während die Oxid- Durchbruchsspannung im typischen Fall
in der Größenordnung von 110 Volt liegte
Die beschriebenen Verbindungen der beiden Feldeffekttransistoren sind in integrierten MOS-» Schaltungen
fiebräuchlic h» - 10 -
gebräuchlich. Die beiden Quellenzonen 18 und 24 sind über tiinen ohmsohen pn- Übergangs- KurzpohlußkontrJct
34 vnd über die nieder ohmige, hochdotierte
SanslissiertrsclisrsosiS 25 an teo geerdete Substrat
geschaltet. Die Senkenzone 16 iet-direkt an die Steuerelektrode 38 des ersten Feldeffekttransistors angeschaltet,
welcher im typischen Fall als Pufferverstärker für den zweiten Feldeffekttransistor dient.
Diese Schaltungsverbindung wird im folgenden anhand von Figur 3 noch genauer erläutert«
Falls es erwünscht ist, noch weitere Schaltungen und Elemente im Halbleitersubstrat 10 herzustellen und dabei
keine direkte Verbindung zwischen einer aktiven Zone eines Feldeffekttransistors in diesen Schaltungen und
einer Quelle eines Steuer- oder Vorspannungspotentials vorhanden sein soll, so muß am elektrischen Eingang dor
Schaltung eine Schutzdiode vorhanden sein, um einen Durchbruch und eine Zerstörung des Oxides aufgrund
von übermäßigen Spannungen an der lletallisierungsschicht
zu verhindern« Es sei beispielsweise angenoranen, daß es erwünscht ist, weitere (nicht dargestellte)
Feldeffekttransistoren mit isolierter Steuerelektrode herzustellen und die Steuer Potentiale
von einer Klenme 17 über die MetallisLerun/issohicht
an ein Paar von getrennten Steuerleitungen oderElektroden 48 und 50 zu koppeln« Dieae Steuer leitungen
und 50 liegen über dem die Kanalzonem. der Feldeffekttransistoren
überdeckenden Oxid und koppeln elektrische Signale als Funktion eines an die Klemme 1? gegebenen Steuerpotentials an die Transistoren.
Ist jedoch ein pn- Übergang 19 einer Schutzdiode 21 nicht vorhanden, so würde eine an der Hetalleitung
liegende übermäßige Spannung zu einem Durchbrach
- 11 - des
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des Steuerelektrodenoxides führen.» Diese Durehbruchsspannung
liegt im typischen Fall in der Größenordnung von 110 Volt, Wird gleichzeitig mit den vor beschriebenen
Quellen- und Senkendiffusionen H., T*f 22 und 24
ein weiterer Diffüoionuvorgang dtrr ih^s führt g so
kann unter der Oxidschicht 11 und der Metallisierung 14
der pn- Übergang 19 der Schutzdiode hergestellt v/erden,
welche unter Noraalbedingungen in Sperrichtung betrieben
wird« Wird eine übermäßige Spannung an die Iietallisierung 14 gegeben, so bricht der pn- Übergang
bei einer Spannung in der Größenordnung von 80 Volt durch, welcher unterhalb dem Wert von 110 Volt der
Durchbruchsspannung des Oxides liegt0 Die Durchbruohsspannung
des pn- Überganges 19 kann natürlich nach Maßgabe des Wertes des spezifischen Widerstandes
dos Substrats 10 festgelegt werden* LIit zunehmendem
spezifischen Widerstand nimmt die Durchbruchsspannung des pn- Übergangs 19 zu«
Im oberen Teil der Struktur nach Figur 1 ist weiterhin
ein Paar von (nicht dargestellten) Unterbroolierkaniilen
vorgesehen^ welche unoer ausgesparten Oxidbereichen 52
und 54 liegen» Diese Kanalunterbrecherzonen üben
die gleiche Funktion \le die vorbeschriebene Kanalunterbrocherzons
25 aua9 d.h., sie verhindern unter
den ausgesparten Oxidbereichen 52 und 54 dio Induzierung
von parasitären Lecks tr oopf ade; unter dem die Leitungen
und 50 umfassenden LIetallisierungsraster 14o
Die Figuren 2a und 2b zeigen im Querschnitt die Kanalunterbrecherzone
25 in llelation zum Substrat 10 und zu den Oxid- und MetalIisierungsschichten 11
und 12 im oben beschriebenen Sinne«
Figur 3 zeigt eine typische Feldeffekttransistor-Sehaltung,
in der ein erster Feldeffekttransistor 35 nit ieolierter Steuerelektrode als Paffer- Ausgangsverstärker
für einen zweiten Feldeffekttransistor 31
sit isolierter Steuerelektrode geschaltet ist. Entsprechende Elenente der Figuren 1 und 3 sind
mit gleichen Bezugszeichen versehen, wobei ein in einer gestrichelten linie eingefaßter Block 23 nach !Figur
die an die Leitung 12.angeschlossene monolithische
Schaltung nach Figur 1 darstellt«
Bei Abwesenheit des Unterbrecherkanals 25 würde zwischen
der Senkenelektrode 40 des ersten Feldeffekttransistors und der Senkenelektrode 28 des zweiten Feldeffekt- '
transistors 31 ein parasitäres MOS- Element 60 vorhanden
sein. Ein parasitärer Kanal 56 des Elementes würde dabei durch ein elektrisches Potential an
der Metallisierung induziert, wie dies oben beschrieben wurde. Dabei würde die über einen Seil der
Senkenzone 22 (Figur 1) liegende Metallisierung 12 die parasitäre II0S- Wirkung herbeiführen.
Entsprechend würde ein parasitärer Kanal 58 zwischen dem Quellenanschluß 34 des ersten Feldeffekttransistors
und der Senkenelektrode 28 des aweiten
Feldeffekttransistors induziert, wobei die über einen Teil der Quellenzone 18 (Figur 1) liegende Metallisierung
die parasitäre HOS- Wirkung herbeiführen würde. Diese parasitären IIOS- !Transistoren 60 und 62
sind jedoch» wie oben beschrieben in der Schaltung
nach Figur 3 aufgrund der Kanalbegrenzerwirlnrng der
in Figur 1 dargestellten Zone 25 nicht vorhanden«
Die Quellenzonen 18 und 24 des ersten und zweiten
Feldeffekttransistors 35 und 31 vxA die
« '?3 - Eanalunterbreeherzone
> 701470*30.7.70
25 sinä über einen Substratwiders'l
~nd <.7 an eine gemeinsame Uasseverbindung angeschaltet:~
,nie gemeinsame Oberfläohenelektrode 34
ist di\·---Jt an die Zonen 18, 24 und 25 angeschaltet,
tsis ais *, xsehen diesen Zonen vorhandenen pn- ttbergi-tnge
im vorbeschriebenen Sinne kurzzuschließen«
Die Schaltung 23 nach Figur 3 kann im Rahmen der
Erfindung an weitere Feldeffekttransistoren, wie beispielsweise Feldeffekttra? Istoren 64 und 66 mit
isolierter Steuerelektrode, in einer Vielzahl von verschiedenen Sehaltungsvarianten angeschaltet werden·
In diesea Zusammenhang ist zu bemerken, daß die vorliegende Erfindung nicht auf die spezielle Schaltung
nach Kigur 3 oder aie monolithische Strulsrbur nach
Figur 1 beschränkt ist.
Im folgenden vrird nur. anhand der Figuren 4 bis 9
ein neues "Verfahren gemäß der Erfindung beschrieben.
Zunächst wird auf die Oberfläche eines n- leitenden Halbleiterkb'rpers 10 unter Anwendung an sich bekannter
Oxidairionstechniken eine erste Schicht aus SiIiziuctdioxid aufgebracht oder aufgewachsene
Danach wird für einen nachfolgenden Diffusionsschritt in der Oxidschicht 68 ein Fenster 70 hergestellt.
Durch an sich bekannte Diffusi onstechnil:en
wird mittels 3elektiyer Diffusion eines n- dotierenden
Stoffes durch dao Fenster 70 (Figur 5) die hochdotierte
η - leitende Kanalunterbrecheraone 25
hergestellt· Entweder während der Diffusion der Zone 25 oder nach diosem Diffusionsschritt wird
über den.Fenster 70 auf der Oberfläche des Ealbleiterkörpors
10 eine weitere Oxidschicht 72 gebildet«
- 14 - Es
Eo ist in der flalbleitcrteehnik an sich bekanntf
daß durch die Aufbringung zusätzlichen Oxide die gesamte Oxiddicke auf der Oberfläche des Halbleiterkörpers
10 zunimmt. Um die Differenzen in den Oxiddicken, welche über den eici"Inen Oberflächenbereichen
des Halbleiterkörpers 10 liegen, anzudeuten,
wird jeder erneute Oxidationsschritt als Bildung einer zusätzlichen Oxidschicht dargestellt, um das
Anwachsen der Gesamtoxiddicke auf der Oberfläche zu erläutern. Jede im Verlaufe des Verfahrens nachfolgend
hergestellte Schicht wird bei der folgenden FigurenbeSchreibung
als oberste Schicht bezeichnet«
Gemäß Figur 6 werden in der Oberflächenoxid schicht Fenster 74, 76, 78 und 80 hergestellt. Diese Fenster
können getrennte Fenster oder kontinuierliche kreisförmige Fenster sein, was von den verwendeten Fotomaskenrastern
abhängt· Diese Fenster werd&n mittels
an sich bekannter Fotolackverfahren hergestellt, welche für sich nicht Gegenstand der vorliegenden Erfindung
sind.
Uach Herstellung der Fenster 74-f 76, 78 und 80
in der Oxidschicht wird durch diese Ferster zur Bildung
der Quellenzonen 18 und 24 sowie der Senkenzonen 16 und 22 des ersten und zweiten Feldeffekttransisi»^
mit isolierter Steuerelektrode ein p- Leiinmg erzeugender
Dotierungsstoff diffundiert. Die Fr·1 «_'...
und 78 sind ausreichend groß ausgebildet, so daß der Dotierungectoff bei der Herstellung der Quellenzonen
und 24 lateral in die Kanalunterbreeherzone 25 eindringt und mit dieser getrennte pn- Übergänge bildet, welche
nachfolgend durch die Oberflächenmetallisierung 34 (Figur 9) kurzgeschlossen werden. Die hochdotierte
Kanalunterbrecherzone 25 bildet somit eine n+-
- 15 — Anr eiche rungszone
701470*3*7.70
Anreicherungszone zwischen der OberfläohenmGtallisierung
und dem geerdeten Substrat 10»'Sodann wird die Oberfläche
des Halbleiterkörpers 10 erneut oxidiert,
um die Dicke des Oberflächenoxids durch eine Schicht zu verdicken, wie dies in Figur 7 dargestellt ist0
Stand der Herstellung der "beschriebenen
monolithischen LIOS- Struktur wird es notwendig,, das über den Kanalzonen ^U und 26 der Feldeffekttransistoren mit isolierter Steuerelektrode liegende
Oxid zu entfernen, um ein neues Kanal- oder Steuerelektrodenoxid vorgegebener Dicke herzustellen« Dies
erfolgt dadurchß daß in der Oxidschicht nach Figur
ein Schnitt durchgeführt wird, um das über den Kanalzonen 20 und 26 der beiden Feldeffekttransistoren nit
isolierter Steuerelektrode liegende Oxid zu entfernen ο Naoh dem Entfernen des auf diesen Kanalzonen
vorhandenen Oxids wird ein erneuter Oxidauf vie. ehe achritt vor genommen 9 um auf der Oberfläche
des Halbleiterkörpers 10 eine neue Steuerelektroden-Oxidschioht
76 herzustellen« Die Dicke dieser Oxidschicht 76 kann als Funktion des gewünschten
ÜbertraguncGfaktors η eines speziellen Feldeffekttransistors mit isolierter Steuerelektrode genau festgelegt
werden«
Nach der Herstellung dieser neuen Oxidschicht 76
werden Teile des ül * den Senkenzonen 16 und 22 liegenden Oberfläche^oxides entfernt, um die Her·*·
stellung von Senkenelektroden 28 und 24 zu ermöglichen. Die vorbeochriebene großflächige Elektrode 34 wird
sodann über den Quellenzonen 18 und 24 und der Kanalunter
brecher z,·tie 25 aufgebracht 9 um einen gemeinsamen
Anschluß für diese Zonen zu schaffen0
- 16 - Das
Das obon iir Verbindung mit den Figuren 4 bis 9 beschriebene
Verfahren umfaßt nicht die Herstellung der Schutzdiode 21 nach Figur 1„ Es ist jedoch ohne
v/eitores ersichtlich, daß die Eindiffusion der Zone in die Struktur 10 zur Bildung des pn- Übergangs 19
der Schutzdiode gleichzeitig mit der Herstellung der Quellen- und Senkenzonen 16, 18, 22 und 24
im oben beschriebenen Sinne erfolgen bann.
Bei der erfindungsgemäß hergestellten monolithischen MOS- Struktur wird durch die Kanalunterbrecherzone
nicht nur eine parasitäre MOS- Wirkung innerhalb der Struktur vermieden, sondern die Kanalunterbrecherzone
dient auch als eine gemeinsame Schaltverbindung für benachbarte Feldeffekttransistoren. Darüber hinaus
ist in neuartiger Weise eine Schutzdiode unter den Lietallisierungsraster vorgesehen, welche verhindert,
daß hohe Spannungen das Oberflächenoxid der MOS-Struktur zerstören.
Die Erfindung ist dabei nicht auf die im vorstehenden
beschriebenen Ausführungsformen beschränkt,, Beispielsweise
ist die lage der Kanalunterbrecherzone 25 nicht auf eine spezielle Stelle in der MOS« Struktur
beschränkt,, Diese Kanalunterbrecherzone 25 kann an irgendeiner Stelle innerhalb der IIOS- Struktur
vorgesehen werdenp um die vorerwähnte parasitäre
IiOS- Wirkung zu eliminieren„ Darüber hinaus ist die
vorliegende Erfindung nicht auf die beschriebenen und dargestellten p- Elemente beschränkt, d„ho '
es können sowohl n- Kanalelemente als auch p- Kanalelenente in der oben beschriebenen HOS- Struktur hergestellt
werden«»
- 17 - Darüberliinaus
Darüber hinaus ist die vorliegende Erfindung nicht
auf die spezielle beschriebene Folge von Herstellungsschritten nach den Figuren 4 his 9 beschränkt. Beispielsweise
können die Quellen- und Senkenzonen der FeIdcxf
elrfc translator en zunächst im. Hai"blei-fcerkörper
10 hergestellt werden» wonach sodann erst die Kanal-» Unterbrecherzone 25 hergestellt wird,,
Zusammenfassend ist festzustellen, daß die vorliegende Erfindung eine Uetalloxid- Halbleiteranordnung (MOS-Anordnung)
sowie ein Verfahren zur Herstellung von monolithischen integrierten Feldeffekttransistor-Schaltungen
betrifft= Dabei werden wenigstens zwei räumlich getrennte Feldeffekttransistor- Zonen
in der Struktur hergestellt, wobei jede parasitäre
UOS- Wirkung zwischen den Zonen eliminiert ist. Eine elektrische Leitung schafft einen ohmschen Kontakt
zu einer dieser Zonen und erstreckt sioa. über einen
Isolationsüberzug, welcher die andere Zone bedeckt« Wenn an die Leitung ein elektrisches Potential gegeben
wird, so wird unter ihr an der Oberfläche der LIOS- Struktur ein Leckstrompfad oder - Kanal
induziert, welcher zu einer unerwünschten parasitären HOS- Wirkung führte Zur Unterbrechung dieses Leckpfados
und zur Vermeidung einer parasitären KOS— Wirkung in der Struktur ist unter der elektrischen
leitung an der Oberfläche der MOS- Struktur eine hochdotierte Karalunter brecher zone vorgesehen·, In
vorteilhafter Weise kann die hochdotierte Kanalunterbrecherzone
benachbart zu den und als integrierender Bestandteil der Quellen- oder Senkenzonen benachbarter
Feldeffekttransistoren in der Halbleiterstruktur hergestellt werden. Auf dies* Weise kann die Kanalunterbreche
rzone als gemeinsame ohmsehe Anreichungs— zone für diese Quellen— oder Senkenzone:a dienen«
Claims (1)
- MlOOG-360SCHUTZANSPRÜCHE1, Metalloxid- Halbleiteranordnung mit mehreren in integrierter Schaltung verbundenen Feldeffekttrans ist or en „ dadurch gekennzeichnet, daß ein Halbleiterkörper (10) mit einer ersten und zweiten Zone eines Leitungstyps (16 18) vorgesehen ist, an die elektrische Signale ank ppelbar sind, daß die zweite Zone (18) einen integrierenden Bestandteil eines ersten Feldeffekttransistors (18, 20, 22) und die erste Zone (i6) einen integrierenden Bestandteil eines zweiten Feldeffekttransistors (16, 26, 24) bildet, daß die zweite Zone (18) wenigstens zum Teil einen Isolationsüberzug.(11, 13) aufweist, daß die erste und zweite Zone (16, 18) durch eine einheitliche über den Isolationsüberzug (11, 13) liegende elektrische Leitung (12) kapazitiv gekoppelt sind, und daß unter der einheitliehen elektrischen Leitung (12) eine Kanalunterbrecherzone (255 des anderen Leitungstypa vorgesehen ist, die zur Vermeidung einer parasitären Feldeffekttransistor- Wirkung einen parasitären, einen Leckpfad nahe der Oberfläche des Halbleiterkörpers bildenden Kanal des einen Leitung3type unter der Leitung (12) unterbricht, welcher sich aufgrund eines an die elektrische Leitung (12) gelegten Potentials ergibt.2. Halbleiteranordnung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine zweite auf dem Isolationsüberzug (11, 13) aufgebrachte und an einem weiteren Feldeffekttranoistör Id Halbleiterkörper (1O) angekoppelte elektrische Leitung (14) und durch eine unter der zweiten elektrischen Leitung (14) angeordnete Schutzdiode (19, 21) mit einer im Vergleich zur Durchbruch3spannung«19- des701Α7043Λ7.70■: ■'■■!dec IsolationsÜber2mgee (11, 13) kleineren Durchbruche spannung zum Schutz des Isolationstibcrzuges gegen übermäßig hohe DurchbruchsspannungenoHalbleiteranordnung naoh Anspruch 1 und/oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine dritte» zur zweiten Zone (18) benachbart angeordnete Zone (20) vorgesehen ictt die mit der zweiten Zone (1S) einen Teil des ersten Feldeffekttransistors (18, 20, 22) bildet, und daß die elektrische Leitung (12) über der zweiten und dritten Zone (18, 20) liegt und zur Ankopplung von elektrischen Signalen an den er crt en Feldeffekttransistor (18, 20, 22) dient«Halbleiteranordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die dritte Zone (20) dem Kanal und die zweite Zone (18) die O'ellen- oder Senkenzone des ersten Feldeffekttransistors (18, 20, 22) bilden und daß das zur Induzierung eines parasitären Leckpfadas zwischen der erS-J:en und zweiten Zone (16, 18) führende elektrische Potential an der Leitung (12) zur Modulation des Kanals (20) des ersten Feldeffekttransistors dient«5ο Halbleiteranordnung nach einem der Anspräche 1 dadurch gekennzeichnet, daß eine Fotozone (22) vorgesehen ist, die einen integrierenden Bf τ -anateil des ersten Feldeffekttransistors ('ίθ, 20, 22) darstellt, und daß die Fotozone (22) in Bezug auf die zweite Zone (18) die andere Zone car Quellen- oder Senkenzone des ersten Feldeffekttransistors bildet«6. Halbleiteranordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß eine fünfte Zone (24) zusammen mit der ersten Zone (16) einen Teil des zweiten Feldeffekttransistors (16, 26, 24·) bilden, daß- 20 - die70147043817.70 ~die Kanalunterbrecherzone (25) benachbart zu und als integrierender Bestandteil der zweiten und fünften Zone (18„ 24) vorgesehen iat, wodurch die zv/eite und fünfte Zone an ein gemeinsames elektrisches Potential angekoppelt sind, und daß die Kanalunterbrecherzone (25) zwischen der ersten Zone (16) sowie de> zweiten und vierten Zone (18, 22) angeordnet iste wodurch die Ausbildung parasitürer LeckstroGipfade zwischen der ersten und zweiten Zone (16p 18) und der ersten und vierten Zone (16, 22) vermieden werden,,Halbleiteranordnung naoh einem der Ansprüche 1 bis 6, daduroh gekennzeichnet„ daß eine zwischen der ersten und fünften Zone (16, 24) angeordnete, den Kanal des zweiten Feldeffekttransistors (16# 26» 24)bildende sechste Zone (26) des einen Leitungstyps vorgesehen ist«,7f 14704 3 t 7.78
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