DE701764C - Waagerechte, einspindlige Sonderdrehbank mit geschlossenem, rahmenfoermigem Maschinengestell - Google Patents

Waagerechte, einspindlige Sonderdrehbank mit geschlossenem, rahmenfoermigem Maschinengestell

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DE701764C
DE701764C DE1934K0132944 DEK0132944D DE701764C DE 701764 C DE701764 C DE 701764C DE 1934K0132944 DE1934K0132944 DE 1934K0132944 DE K0132944 D DEK0132944 D DE K0132944D DE 701764 C DE701764 C DE 701764C
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Description

  • Waagerechte, einspindlige Sonderdrehbank mit geschlossenem, rahmenförmigem Maschinengestell Bei der Außenbearbeitung von zylindrischen oder annähernd zylindrischen vollen und hohlen Körpern, welche in größeren Mengen hergestellt werden, werden Drehbänke benötigt, welche folgenden wirtschaftlichen und betriebstechnischen Forderungen entsprechen: i. Die Maschinen müssen einfach und billig sein.
  • 2. Ihr Platzbedarf muß möglichst gering sein.
  • 3. Sie müssen größte Leistungen übertragen, ohne zu schwingen.
  • q.. Dabei muß der Antrieb durch Einzelmotor vorgesehen werden, welcher unbedingt geschützt untergebracht werden muß, ohne den Platzbedarf der Maschine wesentlich zu vergrößern.
  • . Dias Aus- und Einbringen der Werkstücke muß dem Arbeiter so bequem wie irgend möglich gemacht werden.
  • 6. Der Späneabfluß muß so geschehen, daß die Gefahr von Verletzungen des Arbeiters durch die beim Drehen mit Hartmetallen bei zähen Werkstoffen mit großer Geschwindigkeit ablaufenden gerollten Späne gänzlich vermieden wird. Ferner sollen die Späne auch von den Gleitführungen der Werkzeugschlitten ferngehalten werden.
  • 7. Die Maschine muß, wie üblich, mit den Längs- und Querdrehstählen ausgerüstet werden können, ohne daß eine Beeinträchtigung der bisher genannten Forderungen entsteht.
  • Auf dem Gebiet derartiger Sonderdrehbänke sind waagerechte, einspindlige Maschinen zur Außenbearbeitung von imwesentlichen zylindrischen Körpern durch mehrere am Werkstück angreifende Drehstähle bekannt, die beispielsweise von zwei Seiten her in der gleichen Ebene oder auch in verschiedenen Ebenen angreifen. Diese Maschinen besitzen ein rahmenförmiges Maschinengestell .mit vornliegendem Bettkörper und weisen bei einer Ausführungsform eine schräge Spanleitfläche an der Rückseite des Bettkörpers auf.
  • Für die Geschoßfertigung wurde bereits eine waagerechte, einspindlige Drehbank mit geschlossenem, rahmenförmigem Maschinengestell vorgeschlagen, bei der in üblicher Weise Spindel- und Reitstock auf dem Maschinenbett gelagert sind. Spindel- und Reitstock sind durch zwei Träger verbunden, die über bzw. hinter der Werkstückachse liegen.- Diese Träger stützen die Drehwerkzeuge ab, die ebenfalls über und hinter der Werkstückachse angeordnet sind.
  • Geschlossene rahmenförmige Maschinengestelle, bei denen' einzelne Rahmenteile als Kästen zur Aufnahme von Getriebeteilen ausgebildet sind, werden bei waagerechten Mehrspindelautomaten verwendet. Bei einer bekannten Maschine dieser Art gleitet am Oberbalken des Rahmens ein schwerer Längswerkzeugträger. Bei einem weiteren bekann# ten 11Zehrspindelautomaten mit Rahmengestell besitzt der untere Rahmenteil dreieckigeg:4 Querschnitt, und seine Hinterwand bildet eireg geneigte Spanleitfläche.
  • Bei einer Einspindeldrehbank mit Rahmenbett ist der Oberteil des Bettrahmens als kräftiger, kastenförmiger Werkzeugträger ausgebildet.
  • Die neue Sonderdrehbank weist insbesondere folgende Merkmale auf: Das Maschinengestell wird durch ein im wesentlichen senkrechtes Spindelstockkastengehäuse und ein ähnliches Reitstockkastengehäuse gebildet, die vor und unterhalb der Spindel durch ein kastenträgerartiges Gehäuse, dessen Hinterfläche als Spanleitfläche nach der Rückseite der Maschine schräg abfällt und über der Spindel und etwas hinter dieser durch einen die Bearbeitungswerkzeuge tragenden kastenförmigen Balken verbunden sind. Dies weiteren hat die Drehbank einen zweiten aussteifenden Kastenträger hinter der Spindel und unterhalb des die Bearbeitungswerkzeuge tragenden kastenförmigen Balkens, und dieser Balken dient zur Führung der Planschlitten und der Langdrehschlitten. Motor und Vorgelege für den Hauptspindelantrieb sind in dem Spindelstockkastengehäuse angeordnet, Vorschub-, Schalt- und Steuergetriebe in dem Reitstockkastengehäuse, und dieses Gehäuse dient gleichzeitig als Führung eines zusätzlichen Spindelstockes für das Ankörnen der Werkstücke auf der Maschine.
  • Die nach diesen Grundsätzen ausgebildete Sonderdrehbank zeigt eine Lösung, mit der sämtliche eingangs erwähnten Forderungen gleichmäßig erfüllt werden können.
  • Bemerkt wird noch, daß bei Sonderdrehbänken schon die Anordnung eines Reitstockes vorgeschlagen worden ist, welcher um eine gleichlaufend zur `Verkstückachse angeordnete Welle aus seiner Arbeitsstellung ausschwenkbar ist.
  • Auf der Zeichnung ist eine Ausführungsform der Sonderdrehbank dargestellt, und zwar zeigt: Fig. i eine Vorderansicht von der Werkstückseite her, Fig. z einen Schnitt nach Linie a-a durch Fig. i, Fig. 3 eine Seitenansicht der Fig. i von rechts her, Fig. 4. eine gleiche Seitenansicht, welche die Führung des Reitstockes erkennen läßt. Fig. 5 die Seitenansicht einer etwas abgeänderten Maschine mit schwenkbarer Reitstockausbildung.
  • Das Maschinengestell besteht aus einem kastenförmigen Spindelstockteil i, dessen Breite im wesentlichen im oberen Teil durch die Spindellänge und im unteren Teil durch die Länge des darin untergebrachten Antriebmotors bestimmt ist. Ihm steht gegenüter auf der Reitstockseite ein ähnlicher `kastenförmiger Körper z von gleicher Höhe, dessen Breitenausdehnung sich aus der notwendigen Länge der Führung der Reitstockspindel ergibt.
  • Beide Gestellteile werden zusammengehalten durch eine vordere untere Längsverbindung vom Querschnitt 3 sowie im wesentlichen durch eine hintere obere Längsverbindung vom Querschnitt .4. Dieses rahmenförmige Gestell wird zweckmäßig in einem Stück gegossen.
  • Der Kastenträger 4 trägt an den der Maschinenachse zugewendeten Flächen die Werkzeugschlitten 6 und 7 für Längs- und Querdrehen. Dabei ist der die langlockigen Drehspäne erzeugende Langdrehschlitten 7 am Ständer q. hängend angeordnet, so daß die Späne, wie dargestellt, nach unten und hinten abfließen, ohne den Arbeiter oder die Schlittenführungen zu gefährden, während die Querschlitten 6 ungefähr senkrecht angeordnet werden können, da die .von den Einstech-bzw. Querdrehstählen erzeugten Späne kurz gerollt sind und leicht abfallen. Diese Anordnung gewährleistet ein bequemes und gefahrloses Aus- und Einbringen der Werkstücke durch den Arbeiter. Er braucht nicht, wie bei anderen Sonderdrehbänken und auch Vielstahlbänken, das Werkstück über die Vorderschlitten hinwegzuheben, denn die Entfernung von der Maschinenachse bis Vorderkante Gestell kann bei der.Ausführung entsprechend der Erfindung so gering gehalten werden, daß der Arbeiter das Werkstück bei am Körper anliegendem Oberarm ein-und ausbringen kann. Er wird ferner nicht durch Späne belästigt, es bedarf keiner Schutzvorrichtung gegen Späne, die an manchen Maschinen für die Verwendung von Hartmetall vorgesehen werden und das Arbeiten behindern. Der Arbeiter kann vielmehr seine ganze Aufmerksamkeit dem Werkstück zuwenden. Er braucht sich nicht mit der Entfernung der Späne zu befassen; diese werden von einem anderen Arbeiter von der Rückseite der Maschine her weggenommen.
  • In Fig. i sind beispielsweise zwei Querdrehschlitten 6, die an beliebiger Stelle an dem Gestellteil q. festgeschraubt werden können, sowie ein Langdrehschlitten 7 gezeichnet. Selbstverständlich können auch beim Langdrehen mehrere Stähle entsprechend der Anordnung bei bekannten Vielstahlbänken.gewählt werden. Die Querdrehschlitten besitzen lange und schmale Führungen. Der Langdrehschlitten ist nach hinten zu durchgeführt und gleitet mit einer besonderen langen Führung versehen an einer sich über die ganze Länge des Spindelstockgehäuses t und des Kastenquerschnittes q.erstreckenden Führung B. Der Vorschub des Langdrehschlittens 7 geschieht beispielsweise in üblicher Weise durch eine Gewindespindel9. Die Handeinstellung und Anstellung der Drehstähle geschieht durch Handrad i o in handlichster Lage. Die Querschlitten 6 werden beispielsweise durch quer zu ihnen laufende Keilschieber i i angestellt und zurückgezogen.
  • Werden vom Zylinder abweichende Werkstücke bearbeitet, dann wird das hierzu notwendige Form- oder Kegellineal 12 auf einer weiteren Kastenlängsverbindung 5 angeordnet.
  • Die den Hauptschnittdruck verursachenden Stähle auf dem Langdrehschlitten lassen sich leicht so weit geneigt anordnen, daß die Mittelkraft des Schnittdruckes durch den Schwerpunkt des Kastenträgers q. verläuft.
  • Die neue Bauart gestattet eine weitere Verringerung des Platzbedarfes und eine Vereinfachung des Aufbaues durch eine zweckentsprechende Ausnutzung des rechten Gestellteils 2.
  • Das Spindelstockgehäuse i braucht nichts weiter zu ,enthalten als die Hauptspindel; den Motor und das Vorgelege, welches entsprechend dem Sonderzweck der Maschine so einfach wie möglich gehalten werden kann.
  • Alle Getriebeteile für den Vorschub und Rücklauf der. Werkzeugschlitten, gleich ob die Maschine in bekannter Weise für die Einleitung der verschiedenen Bewegungen von Hand oder als sog. Halbautomat eingerichtet ist, sind im Gehäuseteil 2, d. h. innerhalb der zur Verfügung stehenden Reit-Stocklänge, untergebracht. Die Bauart dieser Getriebeteile kann nunmehr ohne Rücksicht auf Raum den jeweiligen Zwecken in beliebiger Weise angepaßt werden.
  • Wie noch dargelegt wird, ist unter Umständen die dem Arbeiter zugewendete obere vordere Seite des Gestenteils 2 für einen anderen Zweck benötigt und kann deshalb nicht immer so weit nach vorn gezogen werden wie der Gestellteil i. Deshalb erhält der Reitstock eine besondere Bedeutung. Wird auf eine Reitstockverschiebung verzichtet, dann kann die Spindel 13 in einer kastenförmigen Winkelverbindung zwischen dem Ober- und Unterteil des rechten Gestellgehäuses 2, wie in Fig. 3 dargestellt, untergebracht werden. Diese Ausfüllung des Winkels mit dem die Reitstockpinole 13 tragenden Kasten bildet eine günstige Versteifung des rechten Gestellteils 2 und entspricht somit der allgemeinen Starrheit dieses Maschinengestells. Für manche Zwecke ist die Anordnung eines verschiebbaren Reitstockkörpers entsprechend Fig. q. erwünscht. Dann wird die Versteifung des rechten Ständerteils 2 unter Zuhilfenahme des verschiebbaren Reitstockes gewährleistet, indem er - in keilartigen Führungen 14 längs bewegliche Reitstockkörper in seiner endgültigen Stellung, beispielsweise vermittels eines Zugteils 15, nach hinten gezogen wird und so eine starre Verbindung des rechten Oberteils 2 mit dem Unterteil herstellt.
  • Für manche Zwecke, z. B. zum Auf- und Abbringen von hohlen Werkstücken gegenüber einem längeren Spanndorn, genügt auch ein Wegklappen des Reitstockes, welcher beispielsweise unter Vermittlung eines Hebels 16 um Scharniere 17 geschwenkt wird (Fig. 5). Eine solche Bauweise spart . vor allen Dingen Raum in der Werkstatt, und hier kann die durch den Gegenstand der Erfindung gewünschte Versteifung des Gestellteiis 2 ebenfalls durch eine Festklemmung des eingeschwenkten Reitstockes erreicht werden, beispielsweise durch eine Verriegelung vermittels eines Hebels 18, welcher an einer keilförmigen Nase des eingeschwenkten Reitstockes .eingreift und durch eine Kraft an dem Zugteil i 9 angestellt wird.
  • In manchen Fällen ist es erwünscht, daß die auf einem Spanndorn aufgebrachten hohlen Werkstücke auf der Drehbank mit einer Körnerbohrung versehen werden. Zu diesem Zwecke kann wahlweise am rechten oberen Gestellteil 2 ein auf einer Führung 2o verschiebbarer Spindelstock 21 angeordnet werden, welcher die Spindeln für die Herstellung der Körnerbohrung sowie deren Antrieb trägt (Fig.5). Dieser Bohrspindelstock 21 kann unabhängig von den übrigen Teilen der Maschine in Arbeits- und Ruhestellung gebracht werden. Seine Auf- und Abwärtsbewegung kann aber auch von der Bewegung des Reitstockes mechanisch abhängig gemacht werden dergestalt, daß bei einem Verschieben des Reitstockes entsprechend Fig. ¢ nach rechts bzw. bei einem Wegschwenken des Reitstockes entsprechend Fig. 5 der Bohrspindelstock 21 nach unten kommt und umgekehrt wieder in seine Ruhestellung zurückkehrt.
  • Die Gesamtbauweise gestattet die einfachste und billigste Ausbildung für den gegebenen Zweck. Selbst bei Ausbildung der Maschine als Halbautomat wird der Spindelstock in -seinem der Einzweckmaschine entsprechenden einfachen Aufbau durch nichts gestört und verwickelt gestaltet. Vielmehr können alle Schalt- und Getriebeteile für den Ablauf der selbsttätigen Wirkungsweise im rechten Gestellteil untergebracht werden. Der Platzbedarf der Maschine ist auf ein Geringstmaß herabgedrückt. Die Maschine ist, trotzdem sie eine waagerechte Drehbank geblieben ist, nach oben gezogen, wo Reitstock und Spindelstock die sich in der Länge auswirkenden Bauteile der Werkzeugschlitten usw. nicht mehr behindern. Die den Spindelstock sonst in. seinem Aufbau und seiner Länge beeinflussenden Getriebeteile für die Vorschübe und Schaltungen bei selbsttätiger Einrichtung können in der Reitstockbreite, also innerhalb des durch die kürzeste Maschinenlänge gegebenen Raumes, untergebracht werden.
  • Infolge des Herausverlegens der Vorschub- und Schaltgetriebe aus dem Spindelstock wird zusätzlicher Raum für den Motor geschaffen, welcher nunmehr ohne Störung des Gesamtaufbaues, selbst bei außergewöhnlicher Größe, reichlich Platz im unteren Spindelstockteil findet, ohne daß die Werkstückmitte mehr als 85o mm über Flur zu liegen braucht.
  • Das Ein- und Ausbringen der unter Umständen verhältnismäßig schweren Werkstücke ist gegenüber den bestehenden Einzweckdrehbänken für Massenfertigung außerordentlich erleichtert, weil dem Arbeiter vor dem Werkstück nichts mehr im Wege steht und unter Umständen ein vorn eingeschwenktes Hebezeug benutzt werden kann.
  • Der Spänebildung und -ableitung ist in bester Weise Rechnung getragen und jede Gefahr für den Arbeiter und die Schlittenführungen beseitigt. Die beispielsweise gezeichneten Quer- und Längsdrehscblitten reichen für die meisten für diese Maschinen gedachten Arbeiten aus. Trotzdem könnten, ohne die obengenannten Hauptvorteile zu mindern, auf dem vorderen Betteil noch Sonderwerkzeugschlitten untergebracht werden.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Waagerechte, einspindlige Sonderdrehbank mit geschlossenem, rahmenförmigem Maschinengestell, bei der zwei über und hinter der Werkstückachse liegende Träger den auf dem Maschinenbett angeordneten Spindel- und Reitstock verbinden und zur Abstützung von über und hinter der Werkstückachse angeordneten Werkzeugen dienen, dadurch gekennzeichnet, daß das Maschinengestell als geschlossener Kastenrahmen (i, 2, 3, 4) ausgebildet ist, dessen vor und unter der Werkstückachse liegender Unterteil (3) dreieckigen Querschnitt aufweist und mit seiner Hinterwand eine gegen die Rückseite der Maschine geneigte Spanleitfläche bildet, dessen beide Seitenteile (i bzw. 2) Spindelstock bzw. Reitstock aufnehmen und dessen vorzugsweise hinter der durch die Werkstückachse gehenden Senkrechtebene angeordneter Oberbalken (4) sämtliche Bearbeitungswerkzeuge trägt, und daß der hinter der Werkstückachse liegende Versteifungsträger ebenfalls als Kastenträger (5) ausgebildet ist, dessen vordere und untere Flächen zusammen mit der Gegenleitfläche des Rahmenunterteils (3) einen Spanabflußkanal bilden.
  2. 2. Drehbank nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Planschlitten (6) an der vorderen Fläche und die Langdrehschlitten (7) an der unteren und hinteren Fläche des Oberbalkens (4) zwischen diesem und dem Versteifungsträger (5) angeordnet sind.
  3. 3. Dzehbank nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Reitstock (13) an dem Kastengehäuse (z), beispielsweise um die Scharniere (i7), seitlich ausschwenkbar und in seiner Arbeitsstellung verriegelbar ist.
  4. 4. Drehbank nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Motor und das Vorgelege für den Hauptspindelantrieb im Spindelstockkastengehäuse (i) und die Vorschub-, Schalt- und Steuergetriebe in dem Reitstockkastengehäuse (2) untergebracht sind.
  5. 5. Drehbank nach Anspruch t bis dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsbahn (8) für den Langdrehschlitten sich über die ganze Länge des Spindelstockgehäuses (i) und des Kastengehäuses (4) erstreckt.
DE1934K0132944 1934-01-25 1934-01-25 Waagerechte, einspindlige Sonderdrehbank mit geschlossenem, rahmenfoermigem Maschinengestell Expired DE701764C (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE901366C (de) * 1950-05-02 1954-01-11 Gildemeister Werkzeugmasch Gestell fuer Drehbaenke, insbesondere Revolverbaenke
DE1073828B (de) * 1960-01-21 Maschinenfabrik Diedesheim G.m. b.H., Diedesheim (Kr. Mosbach, Bad.) Drehbank

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1073828B (de) * 1960-01-21 Maschinenfabrik Diedesheim G.m. b.H., Diedesheim (Kr. Mosbach, Bad.) Drehbank
DE901366C (de) * 1950-05-02 1954-01-11 Gildemeister Werkzeugmasch Gestell fuer Drehbaenke, insbesondere Revolverbaenke

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