DE7018452U - Kreiselschwadrechen. - Google Patents
Kreiselschwadrechen.Info
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Description
Dr.-Ing. Holzhäuser Dipl.-Met Göttlich
Dipl.-'ηα Schieferdecker
Patentanwälte
«05 OFFENBACHAMMAIN Herrmtraße 37 · Telefon 88 83 84
Alois Pöttinger OHG. Maschinenfabrik und Eisengießerei,
Grieskirchen (Österreich)
Kre is e1s chwadre chen
Die Erfindung betrifft einen Kreiselschwadrechen mit zwei oder mehreren, um ein Getriebe umlaufenden Zinkenträgern,
die in einem Getriebeteil mit etwa lotrechter Rotationsachse schwenkbar gelagert sind, welche Zinkenträger
während des Umlaufes um die Rotationsachse zwecks Steuerung der auf ihnen angebrachten Zinken in einer vom Boden aufwärts
gerichteten und der Umlaufrichtung der Zinkenträger entgegengesetzten
Bahn verschwenkt werden.
Die bekannten Kreiselschwadrechen gestatten eine Arbeitsbreite von 2,2 ni - 2, k m, wenn man eine einwandfreie
Rechenarbeit voraussetzt. Dies hängt damit zusammen, daß die in einer Kreisbahn umlaufenden Zinkenträger, die an
ihren äußeren Enden mit Zinken besetzt sind, in bezug auf die Stützräder, welche innerhalb der horizontalen Kreisbahn lie-
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| keine | * · · * * « | zulassen. Auf eine | Arbeitsbreite | |
| ca. 2,h | starre Ausbildung | noch aus, um | ||
| gen, | auf dem | Gut einwandfrei aufzunehmen. Im | ||
| von | ||||
| das | -2- | |||
| Bodenanpassung s | ||||
| m reicht diese | ||||
| Boden liegende |
unebenen Gelände sind jedoch größere Arbeitsbreiten kaum mehr erreichbar, wenn nicht eine unzureichende Rechenqualität in
Kauf genommen werden soll.
Die Arbeitsweise der bekannten Kreiselschwadrechen ist einfach. Ein zentrales Getriebe weist einen um eine lotrechte Welle drehbar gelagerten Getriebeteil auf, der mehrere
Träger mit Zinken besitzt. Die Zinkenträger sind in den. umlaufenden Getriebeteil schwenkbar gelagert und werden mit
Hilfe einer Kulisse gesteuert. Die Zinken laufen ebenfalls in einer Kreisbahn; während einer Umdrehung des Zinkenträgers
werden die Zinken derart gesteuert, daß diese in zumindest -der der Fahrtrichtung zugekehrten Hälfte der Kreisbahn angenähert senkrecht stehen und das Gut aufnehmen. Beim Verlassen
der vorderen Kreisbahnhälfte werden die Zinken, durch Verdrehen der Zinkenträger, nach rückwärts geschwenkt, wobei
sich die Zinken aus dem Gut herausziehen. Im weiteren Verlauf werden die Zinken wieder in die Ausgangslage geschwenkt.
Damit das Gut nicht zu weit zur Seite geschleudert wird, befindet sich im Abstand von der Zinkenbahn ein Ablegeblech bzw.
Schwadformer. Innerhalb der Zinkenkreisbahn befinden sich zwei Stützräder, welche den Bodeneingriff der Zinken bestimmen.
Im Sinne einer Rationalisierung der Landwirtschaft wird angestrebt, die Flächenleistung dieser Geräte zu
erhöhen. Um dies zu erreichen, muß der Kreis D*ahndurchmess er
vergrößert werden, wodurch sich Jedoch bei den bekannten Kreiselschwadrechen mit einteiligen, starren, Zinkenträgern
eine schlechte Bodenanpassung ergeben und das aufzunehmende Gut teilweise liegen bleiben würde.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diese Nachteile zu beseitigen und eine optimale Bodenanpassung der
Zinken zu gewährleisten.
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Dieae Aufgabe wird gemäß der Erfindung bei einem Krelselschwadrechen der eingangs genannten Art dadurch
gelöst, daß jeder Zinkenträger aus wenigstens zwei, durch
ein Gelenk miteinander verbundenen Teilen gebildet und mit
einem Stützglied, z.B. einem Stützrad, einem StUtzbtige1
oder dergleichen versehen ist. Bei dieser Ausbildung eines Kreiselechwadrechens wird eine optimale Anpassung der Zinken an
die verschiedenen Bodenunebenheiten erzielt, wodurch ein nahezu -rollständiges Erfassen aller im Bereich des Schwadrechens liegenden Gutteilchen gewährleistet wird. Außerdem
kann die Arbeitsbreite des erfindungsgemäßen Kreiselschwadrechens gegenüber bekannten Ausführungen, beträchtlich vergrößert werden, so daß eine rationelle Bearbeitung größerer,
unebener Bodenflächen möglich ist.
In Zusammenhang mit einem Gerät zum Wenden und Zetten sind zwar bereits mehrteilige, gelenkige Zinkenträger bekannt
geworden, doch ist dieses Gerät zum Sammeln von Erntegut sowie zur Bildung eines Schwades ungeeignet.
In Ausgestaltung der Erfindung ist das Gelenk innerhalb einer Führung angeordnet, die vorzugsweise vom äußeren
Umfang des umlaufenden Getriebeteiles radial nach außen gerichtet ist. Die inneren Wandungen der Führung dienen als
Anschläge für das Gelenk bzw. für den von dem Gelenk nach außen abstehenden Teil des Zinkentriigers. Hierbei wird der
Zinkenträger seitlich geführt und wird in seiner Höhenbewegung zwischen einem oberen und einem unteren Anschlag nicht behindert .
Eine einfache Konstruktion wird erzielt, wenn das Gelenk aus einem in Arbeitsstellung der Zinken etwa waagrecht
angeordneten Bolzen gebildet ist, der die miteinander zu verbindenden Teile des Zinkenträgers durchsetzt.
Bei dieser Ausführung ist es vorteilhaft, wenn die
mit dem umlaufenden Getriebeteil gegebenenfalls einstückig ausgebildete Führung den von dem Gelenk sich radial nach
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außen erstreckenden Teil des Zinkenträgers teilweise übergreift.
Hierdurch wird auch der schwenkbare Teil des Zinkenträgers in seinen Endlagen entsprechend geführt.
Der Bodeneingriff der Zinken wird durch das Stützglied
bestimmt. In Ausgestaltung der Erfindung ist vergesehen, daß die Lage des Stützgliedes in bezug auf den Zinkenträger
einstellbar ist, wobei die Jeweils eingestellte Lage, beispielsweise
durch Schrauben oder dergleichen fixierbar ist.
Zinken-Die innerhalb der JCreisbahn liegenden Stützglieder werden so
eingestellt, daß bei Bodenberührung der Zinken die Zinkenträger ungefähr in der Mitte zwischen oberem und unterem
Anschlag stehen, um in gleicher Weise positive und negative Unebenhei an ausgleichen zu können.
Der erfindungsgemäße Kreis el schwadrechen, ermöglicht
Arbeitsbreiten bis 3»20 m. Um die Umlaufgeschwindigkeit der Zinken in Grenzen zu halten, werden deshalb mehrere, beispielsweise
6-9 Zinkenträger angeordnet.
Für Straßenfahrt darf die Gerätebreite jedoch maximal 2,5 m betrager.. Der Rechen soll daher zweckmäßigerweise in
seiner Breite veränderbar sein. Dies wird auf einfache Weise dadurch erreicht, daß wenigstens zwei der einzelnen Teile
des Zinkenträgers gegeneinander axial verschiebbar und in wenigstens zwei Stellungen zueinander fixierbar sind. Für die
Straßenfahrt werden die Teile teleskopartig ineinander geschoben und dabei um 90 verschwenkt fixiert. Bei einer angenommenen
Arbeitsbreite von 3»20 ra wird auf solche Art die Gerätebreite für die Straßenfahrt auf wenigor als 2,5 m
herabgesetzt.
Bei einer bevorzugten Bauform der Erfindung sind zur Abdeckung der äußeren Umlaufbahn der Zinken Schutzbügel
vorgesehen, die um eine, vorzugsweise etwa horizontale Achse, schwenkbar gelagert sind. Bei dieser Anordnung kann der
Schutzbügel nach oben geklappt werden, um die für die Straßenfahrt erforderliche geringere Breite des Gerätes sicherzustellen.
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Die Erfindung wird nachstehend an Hand der
Zeichnungenf die ein Ausiu ..: un^sbeispiel des Erfindungsgegenstandes
zeigen, näher beschrieben.
Es zeigen:
Fig. 1 eine Ansicht eines erfindungsgemäßen Kreiselschwadrecliens
in Arbeitsstellung, wobei als Stützglieder für die Zinkenträger einerseits Stützräder (linke Hälfte dieser Figur) und
andererseits Stützbügel (rechte Hälfte dieser Figur) dargestellt sind,
Fig. 2 einen Grundriß zu Fig. 1,
Fig. 3 eine der Fig. 1 analoge Darstellung des
Kreiselschwadrechens, jedoch in Straßenfahrtsteilung,
Fig., 4 einen Grundriß zu Fig. 3»
Fig., 5 einen Zinkenträger mit Stützrad in Arbeitsstellung,
im vergrößerten Maßstab, teilweise im Schnitt,
Fig. 6 eine Seitenansicht zu Fig. 5t
Fig. 7 einen Zinkenträger mit Schutzbügel in Straßenfahrt stellung, wobei die Teile des Zinkenträgers
ineinander geschoben sind, in vergrößertem Maßstab, teilweise im Schnitt und
Fig. 8 eine Seitenansicht zu Fig. 7·
Der erflndungs&emäße Kreiselschwadrechen nach Fig.
bis 8 weist sechs Zinkenträger 1 auf, die in einer Kreisbahn um ein Getriebe 2 umlaufen. Die Zinkenträger 1 sind in einem
unteren Getriebeteil 3 mit etwa lotrechter Rotationsachse drehbar gelagert. Die Zinkenträger 1 werden von dem Getriebe 2,
beispielsweise durch nicht näher dargestellte Planetenräder, angetrieben und sind mittels einer Kulisse und Steuerhebel
entlang ihrer Umlaufbahn so gesteuert, daß sich die auf den Zinkenträger 1 angeordneten Zinken k entlang eines be-
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stimmten Bereiches der Kreisbahn der Zinkenträger 1 entgegen
ihrer Bewegungsrichtung vom Boden abheben« Beim Schwadsiehen werden die Ziüken durch diösaa Abliebe Vorgang aus dem
Gut herausgezogen, so daß in bekannter Weise die in Fahrtrichtung des Gerätes verlaufenden Schwaden gebildet werden.
Jeder Zinkenträger 1 wird, wie insbesondere Fig. 5
und 7 deutlich erkennen lassen, aus drei Teilen 5,6,7 gebildet. Der im Inneren des umlaufenden Getriebeteiles 3
drehbar gelagerte tsnd von. nicht näher dargestellten Kegelrädern angetriebene Zinkentragerteil 5 Ast über ein Gelenk 8
mit dem mittleren Zinkenträgerteil 6verbunden. Das Gelenk 8
wird im wesentlichen aus einem Bolzen 9 gebildet, der das gabelförmig ausgebildete Ende des Teiles 6 und den in dieses
gabelförmige Ende eingreifenden Vorsprung des inneren Zinkenträgerteiles 5 durchsetzt und durch Sicherungsringe, Splinte
oder dergleichen in axialer Richtung gegen Verschiebung gesichert ist. Das Gelenk 8 ist innerhalb einer Führung 10
angeordnet, die mit dem umlaufenden Getriebeteil 3 einstückig ausgebildet ist, z.B. eine Guß oder Schweißkonstruktion, und
sich von diesem Getriebeteil radial nach außen erstreckt. Die innere Ausnehmung der Führung 8 ist konisch erweitert und über
greift den mittleren Zinkentragerteil 6, um dessen Bewegung
nach oben und unten zu begrenzen.
Die Zinkenträgerteile 6 und 7 sind rohrförmig ausgebildet, wobei der Innendurchmesser des rohrförmigen Zinkenträgerteiles 7 etwas größer als der Außendurchmesser des
Zinkenträgerteiles 6 ist. Auf diese Weise ist es möglich, die Zinkenträgerteile teleskopartig ineinander zu verschieben, tun
die bei der Straßenfahrt maximal zulässige Breite des Gerätes
von 2,5 »i nicht zu überschreiten (vgl. Fig. 3 und 4)· Beim
dargestellten Ausführungsbeispiel können die Zinkenträgerteile 6, 7 mittels des Bolzene 11 in zwei Stellungen zueinander fixiert werden, doch ist die Anordnung weiterer Zwi-Bchensteilungen selbstverständlich möglich. Fig. 3 zeigt den
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Ki ·ϊ!schwadrechen in Straßenfahrtstellung mit ineinander ge-Si
>. -■_·»* **n Zinkenträgerteilen und hochgeklappten Schutzbügeln
18 , ι Seitenansicht. Seim Einschieben der Zinkenträgerteile
werden diese gleichzeitig um 90° verschwenkt, um dadurch die nötige Bodenfreiheit für die Straßenfahrt zu bekommen· Nachdem sich mindestens zwei Zinkenträger 1 im ausgeschwenkten
Bereich befinden» zeigen die Zinken k senkrecht nach oben,
während an den anderen ι inkenträgern 1 die Zinken h -waagrecht
stehen.
Am Zinkenträgerteil 7 sind'die Zinken k und ein
Stützglied angeordnet. Das Stützglied kann entweder ein Stützrad 12 oder ein Stütz- bzw. Tastbügel 13 sein, wobei die Lage
d€>s Stützglied»» 12 bsäv. 13 in bezug auf den Zinkestr&ger eingestellt werden kann. Andernfalls wäre es auch möglich, das
Stützrad fest in bozug auf den Zinkenträger anzuordnen, wobei das Stützrad zwecknüäßigerweise uin etwa 2 cm über die Zinkenspitze vorsteht. Der ortsfest am Zinkenträger befestigte
Tastbügel kann mit einer auswechselbaren Schleifsohle versehen,
oder mit seinem abgebogenen Ende auswechselbar ausgebildet sein. Vird an Stelle des Tastbügels ein Tastrad verwendet,
so 1st es zweckmäßig, dieses leicht auszubilden, um die Fliehkräfte, welche auf die Zinkenträger wirken, klein zu halten.
Vie Fig. 7 und 8 zeigen, kann der Zinkenträgerteil 7 um 90°
geschwenkt werden; diese Stellung wird dür die Straßenfahrt gewählt. Der Zinkenträgerteil 6 liegt hierbei an dem durch die
Führung 10 gebildeten unteren Anschlag an·
Der Rechen wird mittels einer Zugstange Ik an einen
Schlepper angehängt und mittels einer Handkurbel 15, welche
ζ wischer **«m Getriebe 2 und der Zugstange I^ angreift,
wird die Neigung des Rechens eingestellt (Fig. 2 und 4). Der
Antrieb erfolgt mit einer Gelenkwelle 16 über das Getriebe 2, insbesondere ein Winkelgetriebe, welches Im Zentrum des
Rechens angeordnet ist. Der untere Teil 3 des Getriebes 2,
In welchem die Zinkentxäger 1 gelagert sind, ist alt einen
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Tellerrad verbunden und rotierb um eine senkrechte Stützachse,
welche mit den beiden Stützrädern 17 ortsfest verbanden ist. Die Steuerung der Zii ^centräger 1 erfolgt - wie bekannt mittels
einer Kulisse, in welcher ausgekröpfte Hebel, die mit der Zinkenwelle f«st verbunden sind, eingreifen. Der Einfachheit
halber sind in Fig. 2 teilweise Tastbügel und an swei
Zinkenträgern Tasträder gezeichnet.
Zinkenträgern Tasträder gezeichnet.
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Claims (1)
- nsprüche t1. Kreiselschvadrechen mit zwei oder mehrerent um ein Getriebe umlaufenden Zinkenträgern, die in einem Getriebeteil mit etwa lotrechter Rotationsachse schwenkbar gelagert sind, welche Ilakenträger während dos Umlaufes um die Rotationsachse zwecks Steuerung der auf ihnen angebrachten Zinken in einer vom Boden aufwärts gerichteten und der Umlaufrichtung der Zinkenträger entgegengesetzten Bahn verschwenkt werden, dadurch gekennzeichnetf daß Jeder Zinkenträger (l) aus wenigstens zwei, durch eis Gelenk (8) miteinander verbundenen Teilen (5,6) gebildet und mit einem Stützglied, z.B. oinem Stützrad (l2), einem Stützbügel oder dergleichen (l3)t versehen ist.2. Rechen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gelenk (8) im Bereich des äußeren Umfanges des umlaufenden Getriebeteiles (3) mit lotrechter Rotationsachse angeordnet ist·3. Rechen nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Gelenk (8) innerhalb einer FiIbrung (lO) angeordnet ist, die vorzugsweise vom äußeren Umfang des umlaufenden Getriebeteiles (3) radial nach außen gerichtet ist«k. Rechen nach einem der Ansprüche 1 bis 3t dadurch gekennzeichnet, daß das Gelenk (8) aus einem in Arbeitsstellung der Zinken (4) etwa waagrecht angeordneten Bolzen (9) gebildet ist, der die miteinander zu verbindenden Teile (5,6) des Zinkenträgere (l) durchsetzt·5· Rechen nach Anspruch 3 oder k, dadurch gekennzeichnet, daß die mit dem umlaufenden Getriebeteil (3) gegebenenfalls einstückig ausgebildet· Führung (ίο) den von dem Gelenk (8) sich radial nach außen erstreckenden Teil (l6) des Zinkenträgere (l) teilweise übergreift·7018452 07.0R756, Rechen nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die innere Ausnehmung der Führung (io) nach außen zu konisch erweitert ist (Fig. 5 und 7).j . 7· Rechen nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch! gekennzeichnet, daß das Stützglied (12,13) an dem äußerenI beweglichen Teil des Zinkenträgers (l) und innerhalb desi innersten Zinkenkreises angeordnet ist.r; 8. Rechen np.ch Anspruch 7» dadurch gekennzeichnet,f daß das Stützglied (12,13) in Draufsicht auf den Rechen, imf Abstand hinter den Zinken (h) angeordnet ist.f; 9· Rechen nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekenn-ν zeichnet, daß zur Einstellung des Bodenabstandes des Zinken-I trägers das Stützglied (12,13) verstellbar ausgebildet ist.ψ- ΙΟ» Rec*u»n nach einem der Ansprüche 1 bis 9f daft
I durch, gekennzeichnet, daß wenigstens sr ijx uer einzelnenTeile(6, 7) des Zinkenträgers (l) gegeaeinander axial ver schiebbar und in wenigstens zwei Stellungen zueinander fixiert sind*11. Rechen nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß der dem'umlaufenden Getriebeteil (3) abgewandte Teil (7) des Zinkenträgers (l) beim Verschieben in axialer Rich tung, um vorzugsweise etwa 90 , verschwenkbar lit. } 12. Rechen nach einem der Ansprüche 1 bis ..dadurch gekennzeichnet, daß zur Abdeckung der äußerer .^lauf bahn der Zinken (k) Schutzbügel (l8) vor gest. he ü.nd,die um eine, vorzugsweise etwa horizontale Achse, s ^ gelagert sind.7018452 07.08.75
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