DE702977C - Kinematographisches Bildtongeraet - Google Patents

Kinematographisches Bildtongeraet

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DE702977C
DE702977C DE1934S0114357 DES0114357D DE702977C DE 702977 C DE702977 C DE 702977C DE 1934S0114357 DE1934S0114357 DE 1934S0114357 DE S0114357 D DES0114357 D DE S0114357D DE 702977 C DE702977 C DE 702977C
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photocell
cinematographic
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DE1934S0114357
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Klangfilm GmbH
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Klangfilm GmbH
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    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B7/00Recording or reproducing by optical means, e.g. recording using a thermal beam of optical radiation by modifying optical properties or the physical structure, reproducing using an optical beam at lower power by sensing optical properties; Record carriers therefor
    • G11B7/12Heads, e.g. forming of the optical beam spot or modulation of the optical beam

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Optics & Photonics (AREA)
  • Projection-Type Copiers In General (AREA)

Description

  • Kinematographisches Bildtongerät Die Erfindung bezieht sich auf ein kinematographisches Bildtongerät mit einer hohlen Tonrollenachse, in der eine Ablenkoptik eingebaut ist und die am Ende mit einem Tragstutzen zur Aufnahme eines optischen Betrachtungsgerätes verbunden ist. Solche Geräte sind bekannt; bei ihnen dient die Ablenkoptik dazu, bei der Wiedergabe den Lichtstrahl auf den Film und von dort auf die Photozelle zu leiten, wobei gleichzeitig auch noch eine besondere Ablenkung des Lichtstrahles zu der für Kontrollzwecke dienenden Beobachtungseinrichtung stattfindet.
  • Es ist weiterhin bekannt, ein Bildtongerät sowohl für die Aufnahme als auch für die Wiedergabe zu verwenden. Bei diesen bekannten Anordnungen müssen jedoch bei der wahlweisen Verwendung erhebliche technische Vorkehrungen, z. B. umständliche Umbauten mehrerer Teile, getroffen werden.
  • Von dem Grundgedanken dieser wahlweisen Verwendung des gleichen Gerätes geht auch die Erfindung aus; sie zeigt aber einen sehr einfachen Weg für die technische Durchführung bei den eingangs erwähnten bekannten Geräten. Bei diesen Geräten wird gemäß der Erfindung vorgeschlagen, ein bei der Bildtonaufnahme verwendetes Betrachtungsgerät bei der Benutzung des Bildtongerätes als Wiedergabegerät mit einer auf dem gleichen Tragstutzen anzubringenden Photozelle zu vertauschen. Diese Lösung erzielt nicht nur eine einfache Umwandlung eines Wiedergabegerätes in ein Aufnahmegerät, sie ermöglicht darüber hinaus ,auch noch gleichzeitig eine Kontrolle des Aufnahmevorganges, was bei den bekannten Anordnungen für die wahlweise Verwendung von Geräten für die Aufnahme und Wiedergabe nicht ohne umständliche und raumbeanspruchende Zusatzvorrichtungen mög- j lich wäre. Ferner ergibt sich der Vorteil, daß der Filmbahnträger an der Tonsteuerstelle so-wohl für die Aufnahme als auch für die Wiedergabe unverändert bleibt.
  • Die Erfindung wird an Hand der Abb. r und 2 beispielsweise erläutert.
  • Abb. t zeigt einen Querschnitt durch die Tonrolle, Abb.2 eine Anordnung mit einer auf den Tragstutzen aufsetzbaren Photozelle.
  • Die Tonrolle ist auf einem Lagerstutzen e angeordnet. Sie besteht in an sich bekannter Weise aus zwei unabhängig voneinander rotierenden Hohlkörpern g und f, die auf Kugeln gelagert sind. Diese Hohlkörper dienen zur Führung des Films an der Steuerstelle. In Fortsetzung des Lagerstutzens für die umlaufenden Körper f, g ist ein Flansch h angebracht, der ein optisches System trägt, welches zur Ablenkung des rechtwinklig zur Achse einfallenden Lichtstrahles Z dient. Der Flansch !t besitzt einen Stutzen h', der so ausgebildet ist, daß auf ihn wahlweise entweder die Beobachtungsoptik i oder der in Abb. 2 angegebene Ansatz k mit der Photozelle aufgesteckt werden kann. Soll das Gerät zur Aufnahme verwendet werden, so wird die Beobachtungsoptik i aufgesetzt, um die Aufzeichnungsschärfe des Spaltbildes prüfen zu können. Wird dagegen die Einrichtung zur Wiedergabe verwendet, so wird der mit der Photozelle versehene Ansatz k aufgesteckt, wodurch die entsprechend modulierten -Lichtstrahlen, die durch die Öffnung einfallen, die Photozelle beeinflussen.
  • Für die Tonaufzeichnung können hierbei an sich bekannte Einrichtungen verwendet werden, zweckmäßig solche, bei denen das Tonaufzeichnungsgerät auswechselbar ist.
  • Die Anordnung ist geeignet für alle Abmessungen von Bild- und Tonträgern.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Kinematographisches Bildtongerät mit einer hohlen Tonrollenachse, in der eine Ablenkoptik eingebaut ist und die am Ende mit einem Tragstutzen zur Aufnahme eines optischen Betrachtungsgerätes verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß ein bei der Tonbildaufnahme verwendetes Betrachtungsgerät (i) bei der Benutzung des Bildtongerätes als Wiedergabegerät mit einer auf dem gleichen Tragstutzen (h') anzubringenden Photozelle (k) vertauscht wird.
DE1934S0114357 1934-06-17 1934-06-17 Kinematographisches Bildtongeraet Expired DE702977C (de)

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