DE704251C - Stanzmaschine - Google Patents

Stanzmaschine

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Publication number
DE704251C
DE704251C DEU14365D DEU0014365D DE704251C DE 704251 C DE704251 C DE 704251C DE U14365 D DEU14365 D DE U14365D DE U0014365 D DEU0014365 D DE U0014365D DE 704251 C DE704251 C DE 704251C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
punching
arm
plate
struts
post
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEU14365D
Other languages
English (en)
Inventor
Frank Bycroft Keall
Mieth Maeser
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
United Shoe Machinery Corp
Original Assignee
United Shoe Machinery Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by United Shoe Machinery Corp filed Critical United Shoe Machinery Corp
Application granted granted Critical
Publication of DE704251C publication Critical patent/DE704251C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C14SKINS; HIDES; PELTS; LEATHER
    • C14BMECHANICAL TREATMENT OR PROCESSING OF SKINS, HIDES OR LEATHER IN GENERAL; PELT-SHEARING MACHINES; INTESTINE-SPLITTING MACHINES
    • C14B5/00Clicking, perforating, or cutting leather
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C14SKINS; HIDES; PELTS; LEATHER
    • C14BMECHANICAL TREATMENT OR PROCESSING OF SKINS, HIDES OR LEATHER IN GENERAL; PELT-SHEARING MACHINES; INTESTINE-SPLITTING MACHINES
    • C14B2700/00Mechanical treatment or processing of skins, hides or leather in general; Pelt-shearing machines; Making driving belts; Machines for splitting intestines
    • C14B2700/11Machines or apparatus for cutting or milling leather or hides
    • C14B2700/113Cutting presses

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Perforating, Stamping-Out Or Severing By Means Other Than Cutting (AREA)

Description

  • Stanzmaschin'e Die Erfindung betriff t eine Stanzmaschine, die mit einem an einem Pfosten befestigten Druck- oder Stanzarm ausgestattet ist. Dieser Druck- oder Stanzarm muß eine gute Festigkeit und Stabilität besitzen, um den durch die Maschine ausgeübten Stanzschlägen widerstehen zu können. Aus diesem Grunde wurde der Stanzarm gewöhnlich in kräftiger Bauart aus Gußstücken hergestellt. Die s.) ausgebildeten Stanzarme sind jedoch sehr schwer, und es wurden daher schon verschiedene Vorschläge zur Verringerung des Gewichts der Stanzarme gemacht. So -wurde einmal vor--en, diese Stanzarme aus Leichtmetall herzustellen "eschla '-' und andererseits ist auch schon der Vorschlag gemacht worden, den Stanzarm als kastenförmigen Rahmen aufzubauen. Es ist ferner bereits vorgeschlagen worden, eine 'Stütze zwischen Pfosten und Stanzarm vorzusehen, so daß der eigentliche Stanzarm leichter ausgeführt werden kann.
  • Gemäß der Erfindung wird nunmehr vorgeschlagen, mehrere dieser rohrförnÜgen Stützen nebeneinander anzuordnen und durch Querstreben untereinander und mit derStanzarmplatte so zu verbinden, daß dreieckförmige Verstrebungen gebildet werden. Die Verbindungsstellen der Streben und Stützen mit der Platte erstrecken sich infolge der Mehrzahl dieser Versteifungsmittel üb#er eine größere Fläche der Platte, so daß ein Durchbiegen oder Federn derselben nicht möglich ist. Bei einem kastenförmigen Aufbau des Stanz- oder Druckorgans ist dies jedoch nicht der Fall. Diese Ausbildung des Stanzarmes gemäß der Erfindung hat noch den Vorteil, daß die Streben oder Stützen gleichzeitig t' ZD als Handhabe für das Verschwenken des Stanzarmes dienen können.
  • F-in gemäß der Erfindung aufgebauter Stanzarm läßt den freien Lichtzutritt zu der Arbeitsstelle zu, was gerade bei Stanzen insofern von besonderer Bedeutung ist, als es dort auf eine genaue Verschiebung des Stanzmessers ankomme, wenn das Ausstanzen in wirtschaftlicher Weise erfol-en soll.
  • Auf den Zeichnun-en ist Fig. i ein Schaubild einer Stanzmaschine, die eine Ausführungsform der Erfindung beispielsweise verkörpert, und Fig. 2 eine Schnittansicht nach Linien II-II der Fig. i.
  • Die in Fig. i und 2 als ein Erfindungsbeispiel dargestellte Maschine besitzt einen Druckarm oder Stan7arm 4, der auf einem Pfosten 6 befestigt ist. Der Pfosten 6 ist drehbar und senkrecht gleitbar in Lagern 8 und io des MaschinengeStelleS 12 angeordnet. Das Maschinengestell trägt ein Stanzbett oder einen Stanzblock 14, dessen Oberfläche parallel zu der Unterfläche des Druckarmes 4 verläuft. An dem Druckarm 4 ist ein Handgriff 22 vorgesehen, der zum Schwenken des Druck-armes in waagerechter Ebene über ein auf dem Stanzblock 14 aufgesetztes Stanzeisen in Arbeitslage dient. Der Handgriff -.2 ist mit einem Kupplungsschalthebel 18 verbunden und dient daher ferner dazu, die nicht dargestellte Kupplung der Maschine in bekannter Weise einzurücken und somit den Kraftbetrieb der Maschine einzuschalten.
  • Der Druckarm 4 besteht aus zwei Platten, einer Ober- oder Stanzarmplatte 3o aus Stahl, an welcher eine gleich große Platte 32 aus einer Aluminiumlegierung befestigt ist, wobei die Platte 32 als Schlagplatte dient. Die Platte 30 ist ziemlich dünn und wird durch untereinander verbundene Rippen oder Flanschen3i und 33 verstärkt, die sieh je quer und längs der Platte,3o erstrecken und f,-st mit derselben verbunden sind. Der Druckarm kann auch ohne die Aluminiumplatte 32 verwendet werden. Die Verwendung einer Aluminiumplatte von nötiger Härte ist jedoch vorzuziehen, da dieselbe nicht nur leichter im Gewicht ist, sondern auch nicht dieobere Schneide eines zweischneidi-en Stanzeisens zn beschädigt. Auf der Oberfläche der Platte3o sind eine Anzahl untereinander verbundener Querstreben befestigt, die sich in der Längsrichtung der Platte 30 erstrecken. Diese Streben bestehen, wie dargestellt, aus drei rohrförmigen Teilen 34, 36, 38j deren Vorderenden in gleichen Abständen voneinander mit der Platte 30 verschweißt und deren Hinterenden mit einer Stahlklemme 40 verschweißt sind. Das Unterende der Klemme 4o ist mit dem Hinterende der Platte 3o verschweißt. Die Streb-en sind so gebogen und die Mittelteil#e derselben so zu der Platte 30 und zueinander angeordnet, daß beim Aufschlagen des Außenend-es des Druckarmes auf das Stanzeisen jeder Teil jeder Strebe gleichmäßig belastet ist und Druckwiderstand gegen Aufwärtsbiegung der Platte 30 leistet.
  • Mit den Streben 34 und 38 sind eine Anzahl rohrförmiger Stützen 54, 56, 58 und 6o (Fig. 2) verbunden, die miteinander mit der Platte 30 und mit je einer Strebe verschweißt sind, so daß dreieckige Verstrebungen gebildet werden, die erheblichen Widerstand gegen Druck oder Spannung leisten können. Zum weiteren Verstärken dieses Aufbaues sind die Streben 34, 36, 38 durch rohrförmige Querstreben 62, 64, 66, 68 verbunden. Mit der Strebe 36 verbundene mittlere, rohrförmige StÜtzen 70, 72, 74, 76 sind, wie in Fig. 2 dargestellt, in einer senk-rechten Ebene angeordnet, während die Stützen 54 bis 6o in Querrichtung und Längsrichtung des Stanzarmes geneigt sind. Somit wird auch in der Querrichtung des Druck-armes ein dreieckiger Verstrebungsbau gebildet (Fig. 2), so daß auch in dieser Hinsicht der Druckarm besonders widerstandsfähig ist. Die auf die Außen-oder Seitenkanten der Platte 3o ausgeübten Drücke werden somit von dem Verstrebungsaufbau aufgefangen und auf den Pfosten6 und auf das Maschinengestell übertragen. Dieser Aufbau widersteht auch den Seitendrücken, denen der Druckarm ausgesetzt ist. Durch die besonders stark-en Dreiecksverstrebungen wird jeder Druck, einerlei auf welchen Teil des Druckarmes 4 er ausgeübt wird, auf den Pfosten 6 und das 'Maschinengestell übertragen, welche Teile stark genug sind, um den Druck aufzunehmen.
  • Der Druckarm 4 kann in jeder Lage mit Leichtigkeit durch den Arbeiter erfaßt werden, und das Handhaben desselben ist, im Gegensatz zu den bekannten Bauarten, erheblich erleichtert. Bei den bekannten Maschinen muß nämlich der Arbeiter immer nach dem Handgriff an dem Vorderende des Druckarmes o, greifen, wozu er oft seinen Platz vor der Maschine verlassen muß. Ferner wirft der oben beschriebene Druckarm nicht, wie die bekannten Druckarme, einen großen Schatten auf das Werkstück, so daß auch ans diesem Grunde die Arbeit erleichtert wird.
  • Wie in Fig. i dargestellt, wirkt zum Befestigen des Druckarmes 4 an dem Pfosten 6 eine zweite Klemme 8o mit der Klemme 40 zusammen. In den Unterenden der Klemmen 40 und 8o sind Löcher vorgesehen, durch die die Arme einer Klammer 82 gesteckt,sind, die zum Verbinden der Klemmen '.4o und 8o miteinander dient. Die Oberenden der Kleinme1140 und 8o sind durch Bolzen verbunden, von denen einer bei 84 dargestellt ist.
  • Bei der Maschine gemäß der Erfindung können die Streben und Stütz ' en 34, 36, 38, 54, 56, 58, 60, 70, 72, 74, 76 auch derart ausgebildet sein, daß sie nach dem Pfosten zu spitz zulaufen. Hierdurch wird erreicht, daß die größeren unteren Enden eine Verstärkung eines beträchtlichenTeilsdesVorderendes der Stanzarmplatte herbeiführen. Durch «e Streben34, 36, 38 können auch noch Verbindungsstangen hindurchgesteckt sein, die einerseits an dem Pfosten6 und andererseits an dem Druckar1114 befestigt sind, um hierdurch eine weitere Versteifung de-sStanzarmes herbeizuführen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: j. Stanzmaschine mit einem au# einem Pfosten befestigten Druck-- oder - Stanzarm, dessen Platte durch an der Platte und dem Pfosten angreifende Stützen verstärkt ist, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere nebeneinander angeordnete rohrförmige Stützen (54 bis 76) miteinander und mit der Stanzarmplatte (30) durch Querstreben (34, 36, 38) so verbunden sind, daß dreieckige Verstrebungen gebildet werden. 2. Stanzmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Streben und die Stützen nach dem Pfosten zu spitz zulaufen, so daß die größeren Unter-.enden zum Verstärken eines beträchtlichen Teils des Vorderendes der Stanzarmplatte dienen. 3. Stanzmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß durch die Streben gesteckte Verbindungsstangen einerseits an dem Pfosten (6) und andererseits an dem Druckarm (4) befestigt ZD sind.
DEU14365D 1937-08-05 1938-06-25 Stanzmaschine Expired DE704251C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US704251XA 1937-08-05 1937-08-05

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE704251C true DE704251C (de) 1941-03-26

Family

ID=22095207

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEU14365D Expired DE704251C (de) 1937-08-05 1938-06-25 Stanzmaschine

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