DE705363C - Verfahren zur Herstellung von Loesungsregeneraten aus gegebenenfalls gewebehaltigen Kautschukaltstoffen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Loesungsregeneraten aus gegebenenfalls gewebehaltigen Kautschukaltstoffen

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DE705363C
DE705363C DEA73848D DEA0073848D DE705363C DE 705363 C DE705363 C DE 705363C DE A73848 D DEA73848 D DE A73848D DE A0073848 D DEA0073848 D DE A0073848D DE 705363 C DE705363 C DE 705363C
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08JWORKING-UP; GENERAL PROCESSES OF COMPOUNDING; AFTER-TREATMENT NOT COVERED BY SUBCLASSES C08B, C08C, C08F, C08G or C08H
    • C08J11/00Recovery or working-up of waste materials
    • C08J11/04Recovery or working-up of waste materials of polymers
    • C08J11/06Recovery or working-up of waste materials of polymers without chemical reactions
    • C08J11/08Recovery or working-up of waste materials of polymers without chemical reactions using selective solvents for polymer components
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29KINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES B29B, B29C OR B29D, RELATING TO MOULDING MATERIALS OR TO MATERIALS FOR MOULDS, REINFORCEMENTS, FILLERS OR PREFORMED PARTS, e.g. INSERTS
    • B29K2021/00Use of unspecified rubbers as moulding material
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08JWORKING-UP; GENERAL PROCESSES OF COMPOUNDING; AFTER-TREATMENT NOT COVERED BY SUBCLASSES C08B, C08C, C08F, C08G or C08H
    • C08J2321/00Characterised by the use of unspecified rubbers
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02WCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO WASTEWATER TREATMENT OR WASTE MANAGEMENT
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Description

  • Verfahren zur Herstellung von Lösungsregeneraten aus gegebenenfalls ?ewebehaltigen Kautschukaltstoffen Die Herstellung von Lösungsregeneraten aus gegebenenfalls Gewebe oder andere abzuscheidende Nichtkautschukstoffe enthaltenden Ausgangsstoffen besteht im wesentlichen aus fünf Arbeitsvorgängen, die in getrennte?; Apparaten ausgeführt zu werden pflegen. Dies sind: a) die Herstellung der Regeneratlösung, b) die Scheidung des Regeneratlösung-Rückstand-Gemisches in Regeneratlösung und Rückstand in Scheidegefäßen, c) das Abtreiben des Lösungsmittels aus der Regeneratlösung in Destillationsblasen, d) längeres Erhitzen der aus den Destillationsblasen entleerten schmierig weichen Regeneratmasse unter Knctung in Knetinaschinen, e) restlose Beseitigung des anhaftenden Lösungsmittels aus den Rückständen durch Destillation im Vakuum oder mit Wasserdampf in dem Sonderzweck angepaßten Destillatioasblasen.
  • Diese Arbeitsvorgänge machen wiederholte Vbertragungen aus einem Apparat in einen anderen erforderlich bei Massen, die, wie Geweberückstände und im besonderen die sclimicrig «eiche Regcneratmasse, schwer beweglich sind. Da überdies die zu vcrwcndenden Kautschuklösungsmittel brennbar wid verhältnismäßig leicht flüchtig sind, steigert die Bewegung der lösungsmittelhaltig en Zwischenerzeugnisse die Feuergefährlichkeit und den Lösungsmittelverlust. Der letztgeiiaunte Umstand kann die Wirtschaftlichkeit des Verfahrens in Frage stellen.
  • Es wurde nun .gefunden, daß die Zahl der erforderlichen verschiedenartigen Apparate vermindert und das Verfahren so durchgeführt werden kann, daß nur Ausgangsstola und lösungsmittelfreies Enderzeugnis zutage treten, während sich die lösunäsmittelhaltigen Zwischenerzeugnisse stets in luftdicht geschlossenen Gefäßen befinden.
  • In der französischen Patentschrift 555 So5 wird ein Verfahren zum Rcgeneriercn von Kautschuk beschrieben, das den Hauptwert darauf legt, Gewebe- und Fadeneinlagen in unveränderter Form aus gewebehaltigen Altstoffen wiederzugewinnen. Von der hier in Betracht kommenden ist die dort beschriebene Arbeitsweise grundverschieden. Schon aus der Angabe, das Verfahren solle bei einer 5o' nicht iil>crsteigenden Temperatur durchgeführt werden, ergibt sich für den Fachmann, daß
    die I-Ierstcllun Volt @egener:ulüsutren nicht
    beabsichtigt nird; denn vull.atnsicrter Kaut-
    sclttik «-it-d erst bei c rheblich li@ihcrc-r "I'e:ri-
    liCratur von inc:ü»tcr Form
    attf getioninicrt.
    1111 vorliegenden Fall dagegen soll als Zwi-
    schenstufe (-in(-, Iuichttliisige, den Kautschuk
    in voller \Ietic ciithaltende Lösung gen-ott-
    nen n-crdc#n. @Vo bei der französischen Patent-
    schrift von dis5<)lution gesprochen wird, wird
    damit entweder das Auflösen von ungebunde-
    nctn Sclitvefcl oder ein bloßes Aufquellen der
    vttih:ttiisierteti Kautschukmasse verstanden.
    Seelange der dort beschriebene Apparat ge-
    schlossen ist, verbleibt die aufgequollene
    hautschukniasse beim Gewebeanteil. Erst
    nach dein öffnen des Apparates wird die
    Scheidung der aufgequollenen Kautschukmasse
    von den Geweben durch mechanische Be-
    arbeitung vorgenommen.
    Aus der französischen Patentschrift ist fcr-
    rier ersichtlich, daß ebensowenig wie die Her-
    stellung von Regeneratlösung die Durchfüh-
    rung aller erforderlichen Arbeitsvorgänge vom
    .1,isgangsstoff bis zum fertigen Regenerat in
    einem geschlossenen Apparatsystem beabsich-
    ti<Yt wird.
    Die in der französischen Patentschrift be-
    schriebene Apparatur läßt sich vergleichen
    mit sog. Perkolatoren. wie sie zur Herstellung
    von Eitrakten aus medizinischen Drogen ver-
    wendet werden. Aus dem Vergleich der so-
    wohl der französischen Patentschrift als auch
    der vorliegenden Beschreibung beiliegenden
    Zeichnungen ergibt sich, daß sich die Appa-
    raturen ebetisoselir wie die Arbeitsweisen
    voneinander unterscheiden.
    Die hier in Betracht kommende Arbeits-
    weise wird in der folgenden Art durchgeführt:
    Zur Herstellung der Regeneratlösung be-
    nutzt man vorteilhaft als Drehtrommeln aus-
    gebildete Druckgefälk. Füll- und Entleerungs-
    lifinungen müssen so ausgestaltet sein, daß
    das Einfüllen der Ausgangsstoffe sowie die
    Entleerung der Gewebe- oder sonstigen Rück-
    stiüide keine Schwierigkeiten bereiten. Zweck-
    i 'ißig versieht man , den Lösekessel mit Innen-
    einrichtungen, wie sie bei der Papierbereitung
    für die Lumpenzerkleinerung angewendet wer-
    dett, uni während des Lösevorgangs selbst
    auf den Ausgangsstofi eine reißende oder
    quetschende Wirkung ausüben zu können.
    1-Iat das Lösungsmittel, z. B. Nylol, den
    Katitsclitikinlialt der Attsgangssto#fe in ge-
    l<ister Form aufgenommen, so wird die ent-
    standene Regeneratlösung durch Saug- oder
    Druckn-irkung in Zwischen-efäße übertragen.
    Die Rückstände, die durch eingebaute Sieb-
    wände 1111 Lösekessel zurückgehalten werden,
    werden mit Lösungsmittel durchspült. 111 glei-
    cher Weise wie die Regeneratliisung wird
    die Spüllliissiglccit in @wisclren@efül.'cc ül)crtragen und dient beim n:iclisten 1_üscvornang als Lösungsmittel.
  • Die lösungsmittelfeuchten Rückstände: werden im Lösekessel durch Destillation mit Wasserdampf oder unter Vakuum vom I_iisttngsmittel restlos befreit und sind, wenn sie den Lösekessel durch die Entleertitigsölinungen verlasscti haben, versandfertig.
  • Die Regeneratlösung scllist wird, ohne da(li sie zutage tritt, aus den Zwiscliengef'il:)cn entweder in Vorverdampfcr überführt, in denen sie von mehr als der hälfte des Lüsungsmittels befi"cit werden kann, oder sie fließt unmittelbar in den Restverdampfer. Die Vorverdampfung ist zu empfehlen, uni die Restverdampfer ztt entlasten, erforderlich ist sie nicht.
  • Die Vorverdampfung kann ziemlich weit getrieben werden, weil Regeneratlösungen, im Gegensatz zu den sog. Rolikautschuklüsungcii, die in Wirklichkeit Quellungen sind, auch bei höherer Konzentration noch llie(5en und verhältnismäßig wenig viskos sind.
  • Für die Restverdampfung und die gleichzeitige Festigung bzw. lZeplastizierung der aus der Regeneratlösung zunächst in schmierig weichem Zustand ausgeschiedenen Regeneratmasse haben sich Vakuumtrockentrommeln gilt bewährt, die aber diesem Zweck anzupassen sind. Man benutzt solche Apparate vorwiegend für die Herstellen- solcher Stoffe, die in möglichst kurzer Z(-it lief iric)glicli#,t niedriger Temperatur aus der Flüssigkeit ais Trockengut abgeschieden werden sollen, beispielsweise für die Herstellung von Trockenmilch. Die Temperatur hei der Restverdampfung und Replastizierung beträgt etwa 12o bis i 5o-'.
  • Im vorliegenden Fall aber muß im Gegensatz hierzu das vom Lösungsmittel völlig befreite Gut, die Regeneratmasse, noch einige Zeit lang der Wirkung liülierer Temperatur ausgesetzt bleiben. Bei der bisherigen Art der Nachbehandlung nahm dieser Arbeitsvorgang der Replastizierung lange Zeit in Anspruch, weil die Regeneratmasse in der Knetmaschine einen einzigen groLkn Klumpen bildet, von dein nur ein sehr kleiner Anteil durch die Rührflügel mit der Heizfläche in Berührung gebracht wird. Nimmt nian dagegen die Restverdampfung der lte"ctieratlüsting in einem Apparat der angegebenen Art vor, so entsteht auf der Oberfläche der sich drehenden Heiztrommel ein dünner @egcncratlilm. und man kann sowohl Temperatur als auch Zeitdauer so regeln, da(@ der entstandene Regeneratfilni mit der Heiztläche ausreichend lange in Berührung bleibt, um die I:cgeneratmasse aus dein schmierig weichen in den plastischen Zustand zu ül)crfülrren. 1):iniit ])ei Giitern, die mit der Heizfläche nur so l:.tngc in Berührung bleiben sollen, wie cs zur restlosen Beseitigung der Flüssigkeit unbecüligt erforderlich ist, im Trockner c,i)ic :itisreiclielid grolle Heizli:iche untergebracht werden kann, werden Heizzylinder von vcrhä ltnismäßi@ kleinem Durchmesser bei grö-1"@crcr Länge 11eWählt. Dann ist nur kurze Zeit erforderlich, bis bei nüil@iger Umdrehungsgeschwindigkeit der auf der einen Seite aus einem Trog aufgenommene Flüssigkeitsanteil auf der anderen Zylinderseite in Trokkengut übergegangen ist und von dem dort urgebrachter. Abstreicher abgehoben wird. Das Trockengut fällt dann in ein '.5ammel-@cf@il@, das vor Beginn der Arbeit eingefahren und nach der Beendigung wieder ausgefahren wird.
  • Da im vorliegenden Fall das Trockengut noch einige Zeit der Einwirkung der Wärme ausgesetzt worden soll, sind Apparate geeiglieter, deren Heizzylinder bei geringerer Länge gröf.,kei'eil Durchmesser besitzen. Die Regelung von Temperatur und Uindrehungsgeschwindigkeit ist dann leichter zu erreichen.
  • Die beiliegende Zeichnung veranschaulicht die Grundzüge der Arbeitsweise.
  • In dem doppelwandigen Druckgefäß A wird aus gegebenenfalls gewebehaltigem Altstoi-f, meist kommen abgefahrene Automobilreifen in Betracht, die Regeneratlösung gewonnen. die in ZwischenbehälterD übertragen wird. Die von der Kautschukmasse befreiten Rückt. werden bei dem Abziehen der Lösung s 'inde durch eine Siebwand zurückgehalten und verbleiben in A, bis sie von anhaftender Regeneratlösung durch Spülung und von zurückgehaltener Spülflüssigkeit durch Destillation völlig befreit worden sind. Dann erst «-erden die Rückstände durch die Mannlöcher entleert.
  • Die Regeneratlösung fließt von B aus, gegebenenfalls nach vorheriger Verdickung iti Vorverdampfeni. in den hcstverdampfer C. In der Si,linittzeiclinung von C bezeichnet a das Mantelgehäuse, b den durch die Dampfzuführung c innen heizbaren Trockenzylinder. d ist die Ztiful:,leittuig für die einzudampfende Lösung.
  • Der Zuliuß wird so geregelt, daß bei e die Schichthöhe der Flüssigkeit, in die der TrokkenzyIinder gerade eintaucht. unverändert bleibt. Eine Kühlvorrichtung (verhindert das Eindicken der Flüssigkeit im Trog sLlbst. Durch das Abstreichmesser g wird der auf der Trommeloberfläche entstandene Rcgeneratfilm abgehoben. Dieser rollt sich zu einem wurstförmigen Gebilde auf, das abreißt, #,.- enn es eine gewisse Dicke erreicht hat. Im SammelgefäL: !t vereini-en sich die abgerissenen Stücke des noch warmen fertigen Regenerats zu einem Kuchen, dessen Form durch die Gefäßwände bestimmt wird. Der das einfahrbare Sammelgefäß aufnehmende Abfi'tllkasteti i ist mit dem Mantelgehäuse vereinigt. Für den Briidenabzug dient der Aufsatz k, der durch Leitung mit Kühlanlage und V<iktitinipumpe verbunden ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Herstellung von Lö sun-s- regeneraten aus gegebenenfalls gewebe- haltigen Kautschul:altstolfen durch Ein- wirkung von Kautschuklösungsmitteln. da- durch gekennzeichnet, daß die Herstel- lung der Regeneratlösung, deren -egel)e- nenfalls vorzunehmende Scheidtmg v011 den ungelöst gebliebenen Rückständen so- wie deren vollständige Befreiung von dc#r anhaftenden Regeneratlösung und dem Lösungsmittel und das Abtreiben des 1-ii- sungsmittels aus der Regeneratlösim- niit anschließender Replastizierung durch I-r- liit7en der fein verteilten schmierirr weichen Regeneratmasse in einem gesclil()ss<-n(#n .@ppal'at@@@tl'm vo)'@eliollllli('li tlel'clc-ii.
DEA73848D 1934-08-09 1934-08-09 Verfahren zur Herstellung von Loesungsregeneraten aus gegebenenfalls gewebehaltigen Kautschukaltstoffen Expired DE705363C (de)

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