DE706087C - Einrichtung zur Ermittlung der statischen Schraeglage eines schlingernden Schiffes - Google Patents

Einrichtung zur Ermittlung der statischen Schraeglage eines schlingernden Schiffes

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DE706087C
DE706087C DES139741D DES0139741D DE706087C DE 706087 C DE706087 C DE 706087C DE S139741 D DES139741 D DE S139741D DE S0139741 D DES0139741 D DE S0139741D DE 706087 C DE706087 C DE 706087C
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DE
Germany
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ship
voltage
arithmetic mean
lurching
capacitors
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Expired
Application number
DES139741D
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English (en)
Inventor
Walter Plagwitz
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Siemens APP und Maschinen GmbH
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Siemens APP und Maschinen GmbH
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    • G—PHYSICS
    • G05—CONTROLLING; REGULATING
    • G05D—SYSTEMS FOR CONTROLLING OR REGULATING NON-ELECTRIC VARIABLES
    • G05D1/00—Control of position, course, altitude or attitude of land, water, air or space vehicles, e.g. using automatic pilots
    • G05D1/08—Control of attitude, i.e. control of roll, pitch, or yaw
    • G05D1/0875—Control of attitude, i.e. control of roll, pitch, or yaw specially adapted to water vehicles

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
  • Radar, Positioning & Navigation (AREA)
  • Remote Sensing (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Vibration Prevention Devices (AREA)

Description

  • Einrichtung zur Ermittlung der statischen Schräglage eines schlingernden Schiffes Es ist eine Einrichtung zur Ermittlung der statischen Schräglage eines schlingernden Schiffes bekannt, bei der aus dem arithmetischen Mittel aufeinanderfolgender Maximalamplituden des Schlingerwinkels der Schräglagenwinkel als elektrische Spannung mit Hilfe von Spannungsteilern ermittelt wird, deren Abgriff durch einen Schlingerwinkelzeiger eingestellt wird. Die Schlingerbewegung wird hierbei gedämpft. nachgebildet und der Schräglagenwinkel als Integrationswert der Schlingerwinkel erhalten. Im Wesen dieser durch die gedämpfte Bewegung gekennzeichneten Integrationseinrichtung liegt es begründet, daß die zu messende Schräglage erst nach Ablauf mehrerer Schlingerperioden angezeigt wird.
  • Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist eine Einrichtung ähnlicher Art, bei der die vorzugsweise an Spannungsteilern abgegriffenen Spannungen, jedoch ohne Zwischenschaltung einer Dämpfungseinrichtung, ebenfalls einer ,das arithmetische Mittel bildenden elektrischen Einrichtung zugeführt werden. Erfindungsgemäß sind an die mit Mittenanzapfungen, die der Horizontallage des Schiffes entsprechen, versehenen Spannungsteiler Kondensatoren angeschlossen, die mittels eines die Stromkreise der Kondensatoren kurzzeitig schließenden Schl:ingerwinkelgeschwindigkeit.smessers wechselseitigproportional den Maximalamplituden aufgeladen werden und den Anodenstrom von an eine gesonderte Einrichtung zur Mittelwertbildung angeschlossenen Elektronenröhren steuern, so daß das arithmetische Mittel von nur zwei zu aufeinanderfolgenden Halbperioden gehörenden Anodenströmen als Maß für die Schräglage dient.
  • Bei der bekannten Einrichtung muß der Mittelwert wegen des angewandten Integrationsprinzips notwendigerweise aus einer Vielzahl von Halbschwingungen gebildet werden. Ändert sich der Schräglagenwinkel, dann dauert es also eire geraume "Zeit, bis die richtige Anzeige durchgekommen ist. Bei cler erfindiingsgeinäßen Einrichtung sind daregen zur Bildurs;; des ll:ttelwertes mir zwel
    aufeinanderfolgende Halbschwingungen
    forderlich. Daher wird bereits für je, ,
    l-Ialbschwingung die Anzeige sofort auf dein
    richtigen Wert gebracht und jede :lncierung des Schräglagenwinkels also ohne Zeitverlust a ng geze:-t I . Diese Arbeitsweise ist im Vergleich zur bekannten Einrichtung natürlich viel vorteilhafter. insbesondere wenn der Schräglagenwinkel als Steuerwert einer Schifisstabilisierungsanlage benutzt wird.
  • Für das Anschalten des Kondensators an riie an den Spannungsteilern eingestellten Maximalspannungen kann z. B. ein Wendezeiger dienen, der den Schaltvorgang bei seinem Nulldurchgang vornimmt. Ein Wendezeiger hat bekanntlich die Eigenschaft, unabhängig von Frequenz oder Amplitude cier Schwingung im Augenblick vier Bewegungsumkehr durch seine Nullage zu gehen, so dali auf diese 1\"eise de Kondensatoren im richtigen Zeitpunkt auf die jeweils erforderliche Spannung gebracht werden.
  • Die Zeichnung veranschaulicht ein Ausführungsbeispiel der Erfindung. Mit i ist eine Einrichtung zur Anzeige und Weiterleitung des Schlingerwinkels bezeichnet, die z. B. aus einem Kreiselpendel mit Nachlaufmotor bestehen kann. Das auf der Ausgangswelle dieser Einrichtung sitzende Zahnrad 2 wird entsprechend dein Schlingerwinkel bewegt und kämmt mit einem Ritzel 3 auf der Drehwelle einer Schraubenspindel d.. Die periodisch erfolgenden Rechts- und Linksdrehungen der Schraubenspindel .I rufen Aufundabbewegungen :der Wandermutter 5 hervor, die zu beiden Seiten mit Gleitkontakten 6 und ; versehen ist, die dabei über die Stromschienen 8, 9 und die Spannungsteiler io, i i hinweggleiten. Die Kontakte 6 und 7 sind voneinander isoliert an der Wandlermatter j befestigt. Als Stromquelle für die Spannungsteiler dienen die Batterien i z und 13.
  • Im unteren Teile der Zeichnung ist eine Brückenschaltung dargestellt, deren vier Zweige durch die Widerstände 14, 15, 16 und 17 gebildet werden. Die Widerstände 14 und 15 sind unter sich gleich, ebenfalls die Widerstände 16 und 17. Im Diagonalzweig liegt ein .Anzeigeinstrument 18, etwa ein .Galvanonieter. Die Widerstände 16 und 17 sind gleichzeitig in den Anodenkreis je einer Elektronenröhre ig bzw. 2o eingeschaltet. Der Anodenstrom wird durch die Batterien 21 und 22 geliefert; die Gitter der Röhren erhalten durch die Batterien 23 und 24 eine negative Vorspannung. ` hie Elektronenröhre i9 ist dein Spannungsteiler io zugeordnet und mit ihrem Gitter über die Leitung 25 an eine Mittenanzapfung =';s Spamiun.gsteilers angeschlossen. Ebenso die zuln Spannungsteiler ii gehörende ,#Wöhre 20 über die Leitung 2<> an eine Mitten-' anzapfung angeschlossen. In den Gitterstromkreisen liegen die Kondensatoren 27 und 28. Für das Anschalten der an den Spannungsteilern abgegritienen Spannungen an die Gitter bzw. Kondensatoren ist ein gemeinsamer Kontakthebel 29 vorgesehen, dem die beiden Gegenkontakte 30 und 31 zugeordnet sind. Der Kontakthebel 29 besteht aus zwei gegeneinander isolierten Hälften, von denen die eine alt den Kondensator 27, die' andere an den Kondensator 28 angeschlossen ist. Vor dem Kontakthebel 29 ist der Wendezeiger 32 angeordnet, der mit einer federnden Zunge 33 versehen ist.
  • Die Wirkuligsweise der beschriebenen Einrichtung; soll nachstehend für die einzelnen möglichen Betriebsfälle beschrieben werden: Befindet sich das nicht schlingernde Schiff in seiner Horizontallage, dann nehmen die Gleitkontakte 6 und ; die durch die gestrichelte Linie 34 angedeutete Mittellage ein. An den Spannungsteilern 12 und 13 werden somit keine -Spannungen abgegriffen, und die Anodenströme der beiden Röhren sind allein durch die Größe der Gittervorspannung bestimmt. Wesentlich ist, daß die Röhren i9 und 2o und ihre Anoden- und Gitterspannungen genau gleich ausgeführt sind. Beide Röhren, deren Arbeitspunkt etwa in der Mitte des linearen Teiles ihrer Kennlinie liegt, liefern dann die gleichen Anodenströme, die an den Widerständen i6 und 17 gleiche Spannungsabfälle hervorrufen. Das Galvanometer 18 ist somit stromlos, und zwar unabhängig davon, ob die Kontakte 30, 31 geschlossen oder geöffnet sind.
  • Es sollen nun die Verhältnisse bei einem um seine Horizontallage schlingernden Schiff, bei dem also die auftretenden Krängungen auf der Backbord- und der Steuerbordiseite gleich sind, betrachtet werden. Die Wandermutter mit ihren Gleitkontakten 6 und 7 bildet den Schlingerwinkel nach, und zwar sei angenommen, daß sie sich bei Schwingungsausschlägen nach Backbord unterhalb, bei Schwingungsausschlägen nach Steuerbord oberhalb der durch 3d. gekennzeichneten Mittelstellung befindet. Der Wendezeiger 32 be- 1 wegt sich ebenfalls entsprechend der Schlingerbewegung, jedoch gegenüber dem Schlingerwinkelzeiger bzw. der Wandermutter 5 mit 9o' Phasenverschiebung. Entsprechend dem jeweiligen Krängungswinkel des Schiffes werden an den Spe.nnungsteilern io und ii Spannungen eingestellt, die so lange keinen Einfluß auf die Röhrenschaltung haben, wie die Kontakte 30 und 31 geöffnet sind. Jeweils bei der Bewegungsumkehr des Schiffes, d. h. wenn,die Wandermutter 5 ihre Maximalverschiebung erreicht hat, geht der Wendezeiger 32 .durch seine Mittellage und stellt dabei je nach dem Drehsinn für einen kurzen Augenblick den Kontakt 29, 30 oder 29, 31 her.
  • Angenommen, der Wendezeiger 32 gehe bei dem maximal nach Backbord geneigten Schiff in Richtung des eingezeichneten Pfeiles durch seine Nullage. Durch die federnde Zunge 33 wird für einen kurzen Augenblick der Kontakt 29, 30 geschlossen und der Kondensator 27 auf die dem erreichten Krängungswinkel entsprechende Spannung, d. h. proportional der Maximalamplitude des Schlingerwinkels aufgeladen. -Der -Kondensator 27 und die Batterie 23 sind in diesem Falle in ihrer Wirkung auf das Gitter gegeneinander geschaltet. Die negative Vorspannung der Röhre i9 wird somit kleiner und der Anodenstrom größer, also auch der Spannungsabfall am Widerstand 16 erhöht. Während der mit diesem Schaltvorgang beginnenden Halbperiode schwingt das Schiff von Backbord nach Steuerbord, die Wandermutter 5 wird durch die Mittellage hindurch nach oben verschoben. Wenn der Maximalausschlag nach Steuerbord erreicht ist, geht der Wendezeiger wieder durch 'seine Nullage, aber diesmal entgegen dem Drehsinn .des eingezeichneten Pfeiles. Durch die federnde Zunge wird jetzt der Kondensator 28 aufgeladen, und zwar auf die gleiche Spannung wie vorher der Kondensator 27, da ja gleiche Ausschläge nach Steuerbord und Backbord vorausgesetzt waren. Die sperrende Wirkung der Batterie 24 auf die Röhre 2o wird in gleicher Weise aufgehoben wie bei der Rufladung des Kondensators 27, da auch diesmal die Teile 24 und 28 gegeneinander geschaltet sind. Zwar erfolgt der Spannungsabgriff diesmal oberhalb der Mittenanzapfun:g, aber wie ersichtlich, sind die Spannungsteiler io und i i entgegengesetzt gepolt. Der Anodenstrom der Röhre 2o wird also im gleichen Ausmaße verstärkt und am Widerstand 17 der gleiche Spannungsabfall hervorgerufen wie am Widerstand 16. Auch jetzt ist das Galvanometer stromlos, d. h. es ist keine statische Schräglage vorhanden.
  • Bei Vorhandensein einer statischen Schräglage sind die Maximalausschläge der Schlingerbewegung nach Backbord und Steuerbord in bezug auf die Horizontallage des Schiffes verschieden. Es sei angenommen, daß die Schräglage so gering bzw. die zu der mittleren Schräglage des Schiffes gehörende Schwingungsamplitude so groß ist, daß das Schiff bei .diesen Schwingungen jedesmal wieder die Horizontallage erreicht und durch sie hindurchgeht. Es sei jedoch z. B. der maximale Schwingungsausschlag nach Back-,'bord größer als der nach Steuerbord. Aus der. Zeichnung ist ohne weiteres verständlich, daß alsdann der Kondensator 27 entsprechend dem größeren Backbordausschlag stärker aufgeladen wird - als der den Steuerbordaussch.lag erfassende Kondensator 28. Im gleichen Maße ist der Anodenstrom .der Röhre i9 größer als der der Röhre 2o. Die Spannungsabfälle an den Widerständen 16 und 17. in der Brückenschaltung fallen also verschieden aus, es fließt ein Strom :durch das Galvanometer 18, der, wenn im linearen Teil der Röhrenkennlinien gearbeitet wird und sonst gleiche Verhältnisse vorliegen, der statischen Schräglage genau proportional ist.
  • Es ist auch der Fall denkbar, daß das Schiff um eine vorhandene statische Schräglage schlingert, dabei aber niemals die Horizontallage erreicht, vielmehr immer nach der gleiohen Seite geneigt bleibt. Das Schiff habe z. B. eine starke statische Neigung nach Backbord (die Wandermutter 5 befindet sich dann unterhalb der Mittellinie 34), die durch die Schlingerb.ewegungen in der einen Richtung weiter vergrößert wird und bei der Bewegungsumkehr eine entsprechende Rufladung des Kondensators 27 zur Folge hat. In der sich anschließenden Halbperiode der Schwingungen wird die Schräglage zwar verkleinert, aber da die Horizontallage voraussetzungsgemäß nicht erreicht wird, bleibt d:e Wandermutter 5 unterhalb .der Mittellinie 34. Bei der nun folgenden Bewegungsumkehr wird der Kondensator 28 entsprechend dem Maximalwinkel der Schlingerbewegung in bezug auf die Horizontallage aufgeladen, der jedoch in diesem Falle als negativ angesehen werden muß. Dementsprechend wird der Kondensator 28 in einem solchen Sinne geladen, daß er die sperrende Wirkung der Batterie 24 auf das Gitter unterstützt und den Anodenstrom schwächt. Die Spannung ist also mit dem entgegengesetzten Vorzeichen abgegriffen worden. Auch in diesem Falle zeigt das Galvanometer i8 also eine Spannung an, die der mittleren, d. h. statischen Schräglage des Schiffes in bezug auf seine Horizontallage entspricht.
  • Aus der beschriebenen Wirkungsweise der Einrichtung für die einzelnen Betriebsfälle geht klar hervor, daß in jedem Fall mit jeder Halbschwingung die Anzeige der Einrichtung auf den jeweils richtigen Wert .gebracht wird.
  • Im gezeichneten Ausführungsbeispiel sind zwei Spannungsteiler vorgesehen worden, damit auch für den Fall der die Horizontallage nicht erreichenden Schwingungen die Anzeige richtig bleibt. Könnte man voraussetzen, dali die Schwingungen immer durch die Horizontallage des Schiffes gehen, dann wäre es auch möglich, m:t einem einzigen Spannungsteiler auszukommen. Da bei einer solchen Anordnung die Spannungen in beiden Schwingungse:nrichtungen jedoch stets mit dem gleichen Vorzeichen abgegriffen werden, versagt sie offenbar, sobald die Horizontallage nicht erreicht wird und ist daher für die Schräglagenmessung auf Schiffen im allgemeinen nicht geeignet.
  • Das beschriebene Schräglagenmeßgerät zeigt auch dann die Schräglage richtig an, wenn das Schift überhaupt keine Schlingerbewegung ausführt. Der Wendezeiger befindet sich dann zwar ständig in Ruhe, und zwar in seiner Nullstellung. Durch geeignete, in der Zeichnung nicht dargestellte Ausführung des Schaltwerkes wird erreicht, daß die Kontakte 29, 30 und a9, 31 gleichzeitig geschlossen sind und somit die Kondensatoren 27 und 28 mit den Spannungsteilern io und i i verbinden. Entsprechend der Stellung der Wandermutter 5 werden die Kondensatoren auf eine konstante Spannung aufgeladen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Einrichtung zur Ermittlung der statischen Schräglage eines schlingernden Schiffes, bei der aus dem arithmetischen Mittel aufeinanderfolgender Maximalamplituden des Schlingerwinkels der Schräglagenwinkel als elektrische Spannung vorzugsweise mit Hilfe von Spannungsteilern ermittelt wird, deren Abgriff durch einen Schlingerwinkelzeiger eingestellt wird, wobei die abgegriffenen Spannungen einer das arithmetische Mittel bildenden elektrischen Einrichtung zugeführt werden, dadurch gekennzeichnet, daß an die mit Mittenanzapfungen, die der Horizontallage des Schiffes entsprechen, versehenen Spannungsteiler Kondensatoren angeschlossen sind, die mittels eines die Stromkreise der Kondensatoren kurzzeitig schließenden Schlingerwinkelgeschwindigkeitsmessers wechselseitigproportional den Maximalamplituden aufgeladen werden und den Anodenstrom von an eine gesonderte Einrichtung zur Mittelwertbildun.g angeschlossenen Elektronenröhren steuern, so daß das arithmetische Mittel von nur zwei zu aufeinanderfolgenden Halbperioden gehörenden Anodenströmen als Maß für die Schräglage dient. a. Einrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die an die Elektronenröhren angeschlossene Einrichtung zur Mittelwertbildung nach Art einer Wheatstoneschen Brücke ausgebildet ist.
DES139741D 1940-01-06 1940-01-06 Einrichtung zur Ermittlung der statischen Schraeglage eines schlingernden Schiffes Expired DE706087C (de)

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