DE707680C - Konservendosendeckelverschluss - Google Patents
KonservendosendeckelverschlussInfo
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- DE707680C DE707680C DEG97523D DEG0097523D DE707680C DE 707680 C DE707680 C DE 707680C DE G97523 D DEG97523 D DE G97523D DE G0097523 D DEG0097523 D DE G0097523D DE 707680 C DE707680 C DE 707680C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- edge
- lid
- flange
- attached
- food
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 238000007789 sealing Methods 0.000 description 4
- ATJFFYVFTNAWJD-UHFFFAOYSA-N Tin Chemical compound [Sn] ATJFFYVFTNAWJD-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- 239000011324 bead Substances 0.000 description 1
- 238000010411 cooking Methods 0.000 description 1
- 210000002105 tongue Anatomy 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65D—CONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
- B65D45/00—Clamping or other pressure-applying devices for securing or retaining closure members
- B65D45/02—Clamping or other pressure-applying devices for securing or retaining closure members for applying axial pressure to engage closure with sealing surface
- B65D45/16—Clips, hooks, or clamps which are removable, or which remain connected either with the closure or with the container when the container is open, e.g. C-shaped
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Closures For Containers (AREA)
Description
- Konservendosendeckelverschluß Die Erfindung betrifft einen Konservendosendeckelverschluß mit am Deckelflansch befestigten und sich gegen den Bördelrand der Dose abstützenden Hebeln.
- Es sind bereits Konservendosendeckel bekanntgeworden, bei denen .aus dem Deckelflansch Zungen oder Kröpfungen ausgestanzt sind, die nach innen federnd unter den Dosenrand fassen. Diese Deckel sind jedoch nur mit Hilfe eines spitzen Gegenstandes gewaltsam zu .öffnen, wobei sie verbogen und zur nochmaligen Verwendung unbrauchbar gemacht werden. Außerdem sind Drückdeckel mit nach innen federnden schwenkbaren Hebeln bekannt, die ebenso wie ihre Lagerung sehr stark ausgebildet sein müssen, da der Druck sich auf die .ganze Länge und ihre Lagerung auswirkt. Die bekannten Bauarten sind überhaupt nicht verwendbar, wenn das Öffnen der Dosen ohne Gewaltanwendung durch Einspannen in eine Schraubenzwinge erfolgen soll. Denn die bekannten Stützhebel federn dauernd nach innen und können deshalb nicht gleichzeitig .außer Eingriff gebracht- werden. Außerdem haben alle bekannten Verschlüsse den Nachteil, daß der, Abstand von der oberen Riegelkante bis zur Dichtungseinlage -im Deckel nicht geändert werden kann. Erfahrungsgemäß ist aber die Höhe des Bördelrandes nicht immer gleich. Dasselbe trifft auch für die Höhe der Dichtungsringe zu. Der Bördelrand wird also bei den bekannten Verschlüssen, in der Verschlußstellung tief in den Gummiring hineingepreßt, wenn er höher ist als normal oder bzw. und der Gummiring dicker ist. Hat die Dose aber einen niedrigen Bördelrand und bzw.
und in der Dicke der Dichtungsringe halW bei den bekannten Verschlüssen zur Folge gehabt, daß der Schließdruck bei den einzelnen Dosen verschieden ist und keine Gewähr gegeben war, daß die Dose beim Kochen dicht blieb. ' Die Erfindung besteht darin, daß am Umfang des Deckelflansches tangential verschiebbare keilige Riegel befestigt sind, die durch Aussparungen im Deckelflansch hindurchtreten und hier einerseits durch die vordere senkrechte Kante der Aussparung und andererseits durch die untere Kante derselben geführt werden. Beim Verschließen der Dose wird sie mit dem Deckel in eine Schraubzwinge eingespannt, wobei der Bördelrand der Dose sich in den Gummiring des Deckels einpreßt. Dann werden die einzelnen Riegel so freit verschoben, daß ihre schräg verlaufenden oberen Kanten an der Unterseite des Bördelrandes der Dose anliegen. Auf diese Weise wird der Deckel durch die Riegel auch nach Lösen der Schraubzwinge in der Verschlußstellung gehalten. Das Öffnen der Dose erfolgt wiederum durch Einspannen der Dose in die Schraubzwinge. Dann werden die Riegel zurückgeschoben, so daß nach Lösen der Schraubzwinge der Deckel abgenommen werden kann. Zum leichteren Verschieben der Riegel sind an diesen kleine Handhaben angebracht.oder einen dünnen Gummiring, so ist V erschlußdruck nicht ausreichend. D', , ,I Unterschiede in der Höhe des Bördelraril#1es= - Der Vorteil der Erfindung besteht darin, daß Verschiedenheiten in der Dicke der Gummiringe und in der Höhe der Bördelränder der Dose ausgeglichen werden. Ist beispielsweise der Gummiring dünner oder der Bördelrand niedriger als üblich, so werden die Riegel weiter in die öffnungen des Deckelflansches hineingeschoben und umgekehrt. Auf jeden Fall bleibt der Anpreßdruck immer so groß, wie er mit der Schraubzwinge erzeugt wird. Auf der Zeichnung ist die Erfindung beispielsweise dargestellt. Es stellen dar Abb. i eine Dose mit Verschlußdeckel, Abb. 2 eine Draufsicht zu Abb. i teilweise g"chnitten, -°,@:bb.3 eine Teilansicht eines Deckels.
- Am Umfang des Deckelflansches i sind außen mehrere durch den Flansch greifende Riegel e waagerecht tangential verschiebbar befestigt. Befestigt sind sie durch einen am Deckelflansch i befestigten Stift 3, der durch einen Schlitz q. im hinteren Ende des Riegels 2 hindurchragt. Verschoben wird der Riegel e durch sein zurückgebogenes Ende 5. Beim Verschieben des Riegels 2 in die Verschlußstellung schiebt sich das vordere Ende 'desselben durch eine Aussparung 6 im Deckelflunsch i hindurch, wobei die Riegel einerseits durch die vordere senkrechte Kante der Aussparung 6 und andererseits durch die untere Kante derselben geführt werden. Die Oberkante 7 des Riegels 2 verläuft von vorn nach hinten keilig ansteigend.
- Verschlossen wird die Dose in der Weise, daß sie mit ihrem Deckel in eine Schraubzwinge eingespannt wird, so daß der Bördelrand 8 der Dose sich in den Gummiring 9 einpreßt. Dann werden die Riegel 2 mit Hilfe der Handhaben 5 so lange verschoben, bis ihre oberen Kanten 7 mit der Unterseite des Bördelrandes 8 zur Anlage kommen. Nach Lösen der Schraubzwinge stützen die Riegel e den Deckel gegen den Bördelrand 8 ab.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Konservendeckelverschluß mit am Dekkelfiansch befestigten und sich gegen den Bördelrand der Dose abstützenden Hebeln, dadurch gekennzeichnet, da.ß am Umfang des Deckelflansches (r) tangential verschiebbare, keilige Riegel (2) befestigt sind, die durch Aussparungen (6) im Dekkelflansch (i) hindurcfitreten und hier einerseits durch die vordere senkrechte Kante der Aussparung (6) und andererseits durch die untere Kante derselben geführt werden.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEG97523D DE707680C (de) | 1938-03-23 | 1938-03-23 | Konservendosendeckelverschluss |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEG97523D DE707680C (de) | 1938-03-23 | 1938-03-23 | Konservendosendeckelverschluss |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE707680C true DE707680C (de) | 1941-06-30 |
Family
ID=7140695
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEG97523D Expired DE707680C (de) | 1938-03-23 | 1938-03-23 | Konservendosendeckelverschluss |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE707680C (de) |
-
1938
- 1938-03-23 DE DEG97523D patent/DE707680C/de not_active Expired
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